10 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen im Lager, ganz klar, ohne die würde hier vermutlich schon lange nix mehr laufen. Das Gehalt is für die Region wirklich in Ordnung, Weihnachtsgeld und Prämien inklusive, auch wenn's bei Letzterem an Transparenz fehlt. Die interne Ausbildung und die firmeneigene Fahrschule funktionieren richtig gut. Es werden auch Menschen mit Beeinträchtigung beschäftigt, find ich wirklich lobenswert. Und nicht zu vergessen, alle zwei Jahre gibt's ein großes Familienfest mit Essen, Trinken und Programm für die ganze Familie, das wird auch wirklich ordentlich aufgezogen und is für ein paar Stunden echt schön, so als würde man kurz vergessen, warum man den Rest des Jahres so erschöpft is.
Die Arbeitszeitkultur, bei der die Dauer der Arbeitszeit mehr zählt als tatsächliche Leistung. Die fehlende klare Linie von oben, weil mehrere Geschäftsführer selten an einem Strang ziehen. Der teils richtig raue, respektlose Umgangston, der von manchen Führungskräften eher gefördert als unterbunden wird. Dazu die veraltete Technik, die ständigen Platzprobleme und dass wirklich vieles nur mit Improvisation und gutem Willen der Kollegen zusammengehalten wird. Und dass Aufstieg oder Weiterbildung so gut wie nie von der Firma selbst kommt, sondern man dafür meistens komplett auf eigene Faust und eigene Kosten aktiv werden muss.
Mehr Personal einstellen, bevor der Rest der Belegschaft vor lauter Dauereinsatz komplett durchdreht, wäre schon mal ein Anfang. Klare, einheitliche Ansagen von den Geschäftsführern wären auch nicht verkehrt, am besten alle mal an einen Tisch setzen und sich auf irgendwas einigen, egal auf was, Hauptsache alle wissen danach dasselbe. Technik und Stapler könnten auch mal ne Frischzellenkur vertragen, die Rechner starten inzwischen langsamer als so mancher Behördengang. Kommunikation nach unten dürfte ruhig öfter stattfinden, und zwar nicht nur, wenn's was zu meckern gibt. Und vielleicht könnte man das Zettelchaos in den Hallen mal aufräumen, bevor der Brandschutz vor lauter Papier gar nicht mehr durchkommt.
Unter den normalen Kollegen ist es meistens erträglich bis richtig gut, hängt aber stark davon ab in welche Abteilung man grad einsortiert wird, is fast wie beim Adventskalender, manche Türchen sind top, andere eher enttäuschend. Man hält sich gegenseitig über Wasser, sonst würde man hier vermutlich schon nach der Probezeit die Faxen dicke haben. Es gibt viele die wirklich für einen einstehen und mit anpacken, wenn's eng wird. Aber genauso gibt's Leute, für die scheint das Fertigmachen von anderen sowas wie ne Challenge zu sein. Und statt dass da mal jemand bremst, machen manche Führungskräfte munter mit. Der Umgangston kann schon richtig derb ausfallen, da fühlt man sich streckenweise eher wie in ner Kneipenschlägerei ohne Fäuste, nur mit Worten. In der Verwaltung und Führungsetage is außerdem auffällig, wie viele da irgendwie familiär miteinander verbandelt sind, is fast wie bei ner großen Hochzeitsgesellschaft, nur ohne Einladung für den Rest der Belegschaft.Wer nicht zu diesem inneren Kreis gehört, hat's entsprechend schwerer, mitzureden oder überhaupt ernst genommen zu werden.Man lernt ziemlich fix, wem man was erzählen darf, sonst hängt's schon nächsten Tag am schwarzen Brett
Nach außen präsentiert sich die Firma blitzsauber, mit Auszeichnungen, glänzenden Fotos und einer top gepflegten Internetpräsenz. Ähnlich wie bei so mancher politischen Führung existieren hier quasi zwei parallele Welten. Steht man dann tatsächlich morgens auf dem Betriebsgelände oder redet privat mit Kollegen, reibt man sich manchmal verwundert die Augen, so groß is der Unterschied zwischen Fassade und Wirklichkeit. Trotzdem bleiben viele, weil das Gehalt zuverlässig pünktlich kommt und die Alternativen in der Umgebung auch nicht gerade zahlreich sind, einen Obstkorb gibt's dafür allerdings nicht. Auffällig is auch, dass gerade langjährige, eingesessene Kollegen zunehmend das Weite suchen, weil sie hier für sich einfach keine Zukunft mehr erkennen können.
Also die Work-Life-Balance, dazu könnte man locker nen abendfüllenden Vortrag halten. Wenn viel los ist, wird eben 10, 12 Stunden geschuftet, ganz normal in manchen Abteilungen. Samstagsarbeit wird auch gern mal spontan angekündigt, so nach dem Motto, Überraschung!!, du arbeitest morgen doch. Über die Jahre ist das eher schlimmer geworden, ständig neue Kunden und Aufträge, aber mehr Personal, Fehlanzeige. offenbar rechnet man fest mit Selbstvermehrung der Belegschaft. Überstunden abzubauen is ungefähr so wahrscheinlich wie ne leere Lagerhalle, theoretisch denkbar, praktisch unwahrscheinlich... Man wird ständig kreuz und quer durch die Abteilungen verschoben, mal kommissionieren, mal verladen, mal irgendwo aushelfen, egal ob man davon Ahnung hat, Hauptsache ein Körper is grad greifbar. Am amüsantesten find ich wirklich die Kultur rund um die Arbeitszeit: wer zwölf Stunden im Betrieb rumsteht, gilt automatisch als der große Malocher, völlig egal was davon tatsächlich Arbeit war. Ob acht Stunden geschuftet oder eher 12 Stunden gemütlich zwischen Pausenraum und Flur gependelt wurde, spielt scheinbar keine Rolle, solange die Uhrzeit spät ist.
Neben den üblichen Pflichtscheinen wie Ersthelfer, Brandschutzhelfer oder Staplerführerschein gibt's hier kaum Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Wer beruflich vorankommen will, etwa mit einer Meisterausbildung, muss das oft komplett selbst in die Hand nehmen, zeitlich wie finanziell, Unterstützung von der Firma sucht man da meistens vergeblich. In den gewachsenen Strukturen bleibt man weitgehend das, wofür man ursprünglich eingestellt wurde, Aufstiegschancen sind eher rar gesät. Grundlegend gibt's aber immerhin ein funktionierendes internes Ausbildungssystem, in dem quasi laufend neuer Nachwuchs für den Betrieb herangezogen wird, und dazu noch eine firmeneigene Fahrschule, die tatsächlich beide ganz gut funktionieren und ein echter Lichtblick in diesem Bereich sind.
Beim Gehalt kann man hier ehrlich gesagt nicht meckern, für die Region liegt das im oberen Mittelfeld. Weihnachtsgeld gibt's dazu, ebenso Prämien. Wonach genau sich die Höhe der Prämien richtet, bleibt allerdings eines der bestgehüteten Firmengeheimnisse, vermutlich existiert dazu irgendwo eine geheime Formel, die außer der Führungsetage niemand kennt. Man wirft also einen Blick auf den Lohnzettel, wundert sich plötzlich über ne Prämie, freut sich kurz über die Zahl, und lässt es dabei, weil Nachfragen erfahrungsgemäß sowieso ins Leere läuft. Leider geht es auch umgedreht, wenn das Glücksrad der Prämienvergabe trotz hohem Einsatz sagt: "nö, diesen Monat gibt's weniger Prämie"
Beim Umweltschutz hat sich in den letzten Jahren einiges getan, Mülltrennung is inzwischen fest angekommen und überall entsprechend beschildert. Ob das nun aus eigenem Antrieb passiert oder eher weil der Gesetzgeber ordentlich nachgeholfen hat, sei mal dahingestellt, wichtig is, dass es läuft. Auch sozial zeigt sich die Firma engagiert, über eine Werkstatt werden Menschen mit Beeinträchtigung beschäftigt, das is definitiv positiv zu erwähnen. Im hektischen Tagesgeschäft rückt dieser Gedanke aber häufiger in den Hintergrund, wegen der Mentalität und dem generellen Charakter des Betriebs, weil am Ende doch meistens die Zahlen den Ton angeben und der Mensch etwas später auf der Liste steht.
Ohne die Kollegen im Lager würde der Laden hier vermutlich schon längst den Bach runtergehen, das muss man einfach mal klar so sagen. Wenn irgendwo grad die Hölle los ist, wird angepackt, völlig egal ob's der eigene Bereich ist, da fragt keiner lang, da wird einfach zugegriffen. Ab und zu geht's dabei auch etwas ruppiger zu, Konflikte werden hier gern mal ganz direkt nach dem Prinzip Auge um Auge geklärt, ohne großen Umweg. Zwischen den Abteilungen bildet sich auch gerne mal so ne Art Rudel, da werden Grenzen gezogen und genüsslich über die vermeintliche Dummheit der anderen Abteilung hergezogen, is quasi ein interner Kleinkrieg. Manch einer im Lager scheint dabei evolutionär noch nicht ganz über das Stadium Höhle und Keule hinausgekommen zu sein, um's mal freundlich auszudrücken. Weil auch ständig zwischen Abteilungen gewechselt wird und die Fluktuation entsprechend hoch is, muss man sich zudem laufend an neue Gesichter gewöhnen, kaum hat man sich an jemanden gewöhnt, is der schon wieder woanders eingeteilt. Die Kollegen und ne Portion Humor sind schlicht der Hauptgrund, warum man morgens überhaupt noch gut gelaunt durchs Tor schreitet.
Richtig alte Hasen trifft man hier seltener, als man denken würde, die ständige Fluktuation sorgt dafür, dass langjährige Kollegen eher die Ausnahme sind. Wer trotzdem lange durchhält, hat sich den Respekt der ganzen Truppe echt verdient, diese Kollegen haben nämlich schon jede Umstrukturierung, jeden neuen Geschäftsführer und jede verrückte Idee von oben live miterlebt und stehen trotzdem noch am nächsten Morgen wieder an ihrem Platz.
Es gibt schon ein paar richtig anständige Vorgesetzte hier, die sich wirklich Mühe geben für ihr Team, das will ich klar erwähnen, tun einem fast leid bei dem was die täglich abkriegen. Erkennt man sie eigentlich immer daran, dass sie genauso überlastet wirken wie der Rest der Truppe, quasi gemeinsames Erkennungsmerkmal der ganzen Belegschaft. Das eigentliche Problem sitzt aber eher ne Etage höher, da wo die großen Entscheidungen fallen. Weil mehrere Geschäftsführer hier ihr eigenes Ding durchziehen, statt sich mal untereinander abzustimmen, weiß man unten oft schlicht nicht mehr, was heute überhaupt gilt. Montags gilt Ansage eins, mittwochs schon wieder Ansage zwei, und freitags hat's eh keiner mehr auf dem Schirm wer das Ganze überhaupt entschieden hat. Entscheidungen wechseln schneller als das Wetter im April. Manchmal entsteht sogar der Eindruck, dass manche Vorgesetzte den Anforderungen ihrer eigenen Geschäfte gar nicht so richtig gewachsen sind, und Verantwortung wird dann ganz elegant und stilvoll nach unten weitergereicht. Am Ende macht dann doch wieder jeder das, was er persönlich für sinnvoll hält, und hält den Laden irgendwie am laufen.
An der einen oder anderen Stelle merkt man deutlich, dass Neuanschaffungen hier eher die Ausnahme als die Regel sind. Manche Werkzeuge und Geräte sehen aus, als hätten sie die ganze Firmengeschichte miterlebt, funktionieren aber trotzdem irgendwie weiter, zäh wie ein alter Kaugummi. Die Stapler tun sich mit den heutigen, deutlich schwereren Lasten sichtlich schwer, die Gabeln sind einfach nicht mehr auf dem neuesten Stand. Die Rechner im Lager starten so gemächlich, dass man locker Zeit für ein kurzes Nickerchen hätte, bevor das Programm überhaupt geladen ist. Improvisation gehört zum Standardprogramm, Paletten werden zu Möbeln umfunktioniert, private Handys springen ein, wo dienstliche Technik fehlt. Die Hallen selbst sind zum Teil dunkle Katakomben, im Winter zieht's an vielen Ecken gnadenlos, das selbst die Arbeit als wärmste Jacke nicht reicht. Und weil der Platz einfach nicht mitwächst, obwohl ständig neue Aufträge reinkommen, wird geschoben, gequetscht und irgendwie doch noch alles untergebracht. Man hat insgesamt oft das Gefühl, ständig im Ausnahmezustand zu arbeiten.Dazu kommt, dass wirklich noch enorm viel auf Papier läuft, für so gut wie alles gibt's irgendeinen Zettel.
Kommunikation läuft hier ungefähr so zuverlässig wie ein altes Radio mit Wackelkontakt, mal geht's, meistens rauscht's nur. Man sitzt sich direkt gegenüber am Schreibtisch und tippt trotzdem lieber ne Mail, keine Ahnung, vielleicht will man sich schriftlich absichern für den Fall der Fälle. Manche Themen werden auch einfach bewusst ignoriert, bis sie irgendwann von selbst platzen wie ein zu voller Luftballon. Meetings gibt's hier gefühlt häufiger als Aufträge, und am Ende steht meistens nur fest, dass man sich nochmal zusammensetzen muss, um zu klären was beim letzten Mal nicht geklärt wurde, wie ne Endlosschleife mit Terminplaner. Im Lager erfährt man wichtige Sachen meist erst, wenn der Zug eigentlich schon abgefahren ist, im wörtlichen Sinne manchmal sogar. Dafür läuft der interne Buschfunk mit einer Präzision, um die einen jeder Nachrichtendienst beneiden würde, halt eben nur mit deutlich mehr Ausschmückung. Als einfacher Mitarbeiter wird man auch selten richtig mitgenommen, wie's um die Firma steht oder welche Projekte gerade so laufen, davon erfährt man bestenfalls Bruchstücke. Man hat oft den Eindruck, manche Vorgesetzte können mit direktem Kontakt nicht so gut umgehen.
Auf dem Papier und in der Firmenpräsentation liest sich das Thema top, alle gleich, alle willkommen, richtig vorbildlich formuliert. In der Praxis, vor allem im Lager, sieht die Realität dann deutlich naja... anders aus. Wer körperlich eingeschränkt is oder aus irgendeinem Grund nicht ins gewünschte Bild passt, bekommt das ziemlich unverblümt zu spüren, ganz ohne Umwege. Wenn's dann mal offizielle Gespräche dazu gibt, verlaufen die meistens im Sande, mehr Show als wirkliche Auseinandersetzung damit. Wer dagegen bei den richtigen Leuten gut Wetter gemacht hat, darf sich einiges rausnehmen, während bei allen anderen jede Kleinigkeit mit der Lupe betrachtet wird.
Langeweile is hier so ziemlich das letzte Problem, das man haben könnte, dafür sorgt schon ganz allein der Dauerpersonalmangel und die ständigen Last-Minute-Umplanungen. Kaum hat man sich irgendwo eingelebt, wird man auch schon woanders gebraucht, meist weil grad wer krank oder im Urlaub is und keiner nachbesetzt wurde. Die Personalfluktuation erscheint generell ziemlich hoch, wird aber halbwegs durch ständige Neueinstellungen wieder aufgefangen, viele davon Hilfskräfte oder Leute mit noch recht wenig Erfahrung. Eingearbeitet wird dann meistens nach dem bewährten Motto, einfach mal reinschmeißen und schauen wer schwimmt, is quasi neFeuertaufe direkt am ersten Tag. Man lernt dadurch aber tatsächlich extrem viel durchs bloße Ausprobieren, is nur manchmal ein bisschen viel auf einmal. Dadurch schnappt man jede Menge Praxiswissen auf und kann irgendwann fast überall mit anpacken, tief in ein Thema einsteigen kann man dabei aber selten, dafür wechselt der Wind hier zu oft die Richtung.
Mein Team fand ich gut.
Technik war veraltet fiel immer aus dann musste man warten was manchmal von einer Stunde bis zum ganzen Tag gehen konnte.
Jede Menge allein der Umgang mit den Arbeitern war selten gut wir haben geackert und getan es war nie genug es klingt hart war aber die Realität, in den Wintermonaten war es so extrem das man es ohne 4 Schichten Kleidung nich aushielt.
War eigentlich ganz okay
Ich hab ne fertige Ausbildung und der Betrieb hat mir geschadet seelisch und körperlich
kein Kommentar
Hab da meinen Staplerschein gemacht nen Kollege wolte KFZ machen er hat ihn bestanden und durfte trotzdem erst Monate später fahren
War ganz okay war ne super Vergütung
kann ich nix zu sagen
Wir hielten immer zusammen waren ein Team
Manche waren locker drauf andere dachten sie sind der Big Dog und wissen alles besser
Das Verhalten vom vorgesetzten speziell dem Gruppenleiter war grenzwertig
Im Sommer war es unaushaltsam wegen der Wärme und im Winter musste man aufpassen das man nich erfror oder sich ne Erkältung holte bei den Temperaturen
Kommunikation in unserem Team war fein das zum Chef Katastrophe
am besten hielt man die Klappe sagte man was falsches war man schon angezählt seitens der Geschäftsleitung
Hatte nur ein paar gehabt ich war Staplerfahrer und hab Paletten hin und her gefahren
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Ordentliche Anlagen und gutes Equipment.
Keine Wertung der Arbeit von den guten Kollegen, die werden stigmatisiert, blockiert und ausgegrenzt, damit man ja nicht so eine gute Leistung bringen muss. Besser 5 gegen einen als 6 zusammen. Hinterlistiges Verhalten von denjenigen, die leiten sollen. Schlechte Aufgabenverteilung. Wenige Möglichkeiten, was neues zu lernen. Schwache Schlichtung bei Konflikte zwischen Mitarbeitern.
Mehr auf die Qualifikation und Erfahrung der eigenen Mitarbeiter achten. Ein Anfänger, der vorher in der Gastronomie gearbeitet hat, kann nur unmöglich mehr Ahnung in der Logistik haben als einer der über 15 Jahre Erfahrung in der Branche besitzt nur weil er ein Lakai ist. Man soll keine leere Versprechungen machen. Die EDV kann man nicht mit Excel-Tabellen andauern halten.
Jeder fällt jedem in den Rücken, um zu zeigen wie toll er ist. Manche machen Alles und manche machen nichts
Viele sind nicht zufrieden. Deswegen die höhe Kündigungsquote
Es geht
Keine Chance.
Aufgaben und Gehalt haben nicht miteinander zu tun
Die LKW- Fahrer fahren mit über 100 km/h auf der Autobahn und mit über 80 km/h auf der Landstraße und sie kriegen nicht mal eine Bemerkung dazu. Was die Maßen am Verpackungen und Müll angeht, lässt sich von der Größe der Müllcontainer ableiten, die vor der Niederlassung stehen. Sie werden fast jede Woche getauscht.
Es ist wie im Kindergarten. Wenn man zur Clique gehören will, muss man sich gegen anderen Kollegen verbünden. Das wird sogar von den Vorgesetzten unterstützt. Das Wort Team wird nur eingesetzt, wenn es darum geht anderen Kollegen runterzumachen, auszugrenzen, damit Ihre Stimme gar nicht gehört wird. Der Teamleiter spielt die Kollegen gegeneinander aus. Es gibt gar kein Zusammenhalt. Die Lkw-Fahrer werden nach mehrere Stunden Arbeit bis 4 Stunden draussen warten lassen. Abwertung von der Arbeit der Kollegen bei anderen Aufgaben. Erniedrigungsversuche und Gedemütigungsversuche, wenn man das richtige machen will und sich an Vorgaben hält.
kein Kommentar
Der Niederlassungsleiter in OT. ist eine Witzfigur und der Logistikleiter soll etwas leiten, wovon er gar keine Ahnung hat. Sie akzeptieren keine Vorschläge und man soll einfach auf Teufel komm raus machen, was sie sich vorstellen, was meistens Unsinn ist. Die Teamleiter beschweren sich über Sachen, die sie selber durch ihre Vorstellung und Handeln verursachen und zu verantworten haben und über das Verhalten von machen Mitarbeiter, den sie selber so ein Verhalten beigebracht haben.
Abgesehen von der Arbeitsatmosphäre, sind die Arbeitsbedingungen und die Arbeitszeiten ziemlich angenehm.
Null Kommunikation. Keine Schichtübergabe, keine relevante Infos. Nichts
kein Kommentar
Man hat das Gefühl nur für das Umpacken angestellt zu sein (NL. OT.)
Großer PKW Parkplatz.
Es ist alles gesagt.
Aufhören die MA untereinander auszuspielen.
Naja, Leistung wird zu schnell vergessen und nicht Wertgschätzt.
Zu Weck+Poller Zeiten wurden wenigsten noch die Mitarbeiter geschätzt. Man hätte doch mit wechseln sollen!
Fast nicht möglich.
Für Familie ja.
Im Vergleich zu ähnlich großen Firmen Mittelmaß.
Nun ja, Sinn und Unsinn ist halt die Frage.
Naja, wird nicht gerne gesehen.
Traurig
Wenn man zur Familie gehört ist alles ok!!! Wenn nicht, dann gute Nacht.
Soweit ok.
Kaum vorhanden.
Nur wenn man Familie ist.
Immer das selbe.
Das ich weg bin
Alles, hätte sonst nicht gekündigt
Was man verspricht auch halten!
Kollegen okay, Chefetage z.k.
Pf
Nicht vorhanden
Ja...mehr machen kann man gerne... für null
Hahaha
;)
Ist alles was man noch hat
Wie mit allen anderen ...mies
Ach Gott
8 Uhr Anfangen...12 Uhr vom Hof kommen, Sonderzahlungen?
Wie ? Zu Damentoiletten und Umkleidekabine
Jaaaa...denen fällt immer was blödes ein
Nichts, mehr Schein als Sein
Es gibt zu viele Punkte um alles aufzuzählen...
Fair sein zu den Mitarbeitern welche sich täglich ins Zeug legen, auch eine gewisse Transparenz welche nicht vorhanden ist Einführen und sich von Mitarbeitern die das Geschäft vermasseln trennen ..
Die Atmosphäre ist getrübt und voll von Misstrauen...auch guckt jeder nur zu sich, Zusammenhalt gleich Fehlanzeige..
Meint hat welches und nennt sich Mercedes unter den Arbeitgebern, naja da sage ich mehr als ein Fiat 126p liegt nicht drin
Überstunden machen, keine Zeiteinhaltung nicht Mal Zeit um Mittag zu essen ... Am besten 24 Stunden ohne Schlaf
Gibt es nicht...
Katastrophe
Wird geprägt von Haufen Papierverschwendung und Sinnlosen hin und her seitens Autos
Alle sind gleich, manche sind gleicher
Keine
Kann man nicht viel erwarten, es wird geflunkert und einem das goldene vom Ei versprochen, hintenrum gibt's ein böses Erwachen, ebenso wird man für Sachen verantwortlich gemacht, welche man nicht getan hat
Keine Zeit für Pausen, Essen, am besten 24 Stunden ohne Schlaf arbeiten...
Unterirdische Kommunikation, sowie gekonnte Ausbeute des Personal welches zum Teil nicht der Sprache mächtig ist
Gibt es nicht, alle "alt-eingesessenen" achten nur auf sich!
Wer sie hat, hat sie, wer nicht muss sich selbst beschäftigen
Rahmenbedingungen gerade in Zeiten von Corona, Vertrauen, Sicherheit, W+P Spirit und die tollen Kollegen!
Manche Bereiche sind sehr komplex, da darf das Onboarding nicht zu kurz kommen.
Arbeitgeber sollten Manager:innen öfter bewerten können. Dies evtl. in die Ziele des Managers/der Managerin aufnehmen?
sowohl zu Mitarbeitern, als auch zu Führungskräften sehr Fair
ich kenne kein ausgeglicheneres Verhältnis als hier
herausragend - hat Vorreiterrolle zurecht inne
.. und haben ein gemeinsames Ziel ... Customer Satisfaction
immer respektvoll und interessiert
immer Fair
immer die neueste Technik
immer mit Respekt
in jeder Hinsicht !
Weiterentwicklungsmöglichkeiten ohne Ende
Alles, einfach nur alles.
Gibt es nichts.
Es gibt keine. Es ist alles so super, geht einfach nicht besser.
Absolut super.
Von allen geehrt und geachtet.
Einfach nur genial.
Jeder Wunsch ist möglich.
Unglaublich, hätte nie gedacht das es sowas noch gibt.
Vorbildlich hoch 10.
Der totale Zusammenhalt.
Zuvorkommend, helfend und unterstützend.
Super, einfach nur Spitze, beispielhaft.
Mega, wie vom anderen Stern.
Einfach nur Mega.
Top, einfach nur Top.
Mega, jeden Tag was neues.
...seine Wandelbarkeit und Blick für die Marktlage.
Offenere Diskussionskultur. Aber das wird künftig besser, denke ich...
Das Ideal wird wohl nirgends erreicht. Mit Respekt und Blick auf das große Ganze gelingt es hier ganz gut, die Voraussetzung für eine angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Die Umsetzung kann nur im Miteinander ständig verbessert werden...
Ist ausbaufähig. Aber da kommt es (wie so oft) darauf an, wen man fragt. Ich arbeite gern hier...
Es werden finanzielle Unterstützung für Weiterbildungen gewährt und man setzt auf gut geschulte Mitarbeiter.
Es könnte immer mehr sein. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Viele Benefits werden geboten. Audits und Zertifizierungen werden regelmäßig durchgeführt.
Ich kann nur für mich sprechen: Ein fairer Umgang wird noch nicht überall gepflegt. Ich arbeite täglich daran, alle Gesprächsparteien für die Sichtweise des Anderen zu interessieren und Kompromisse zu finden, die das Unternehmen voran bringen.
Das Alter ist hier kein Kriterium von Relevanz. Entscheidend ist der Faktor Mensch und die Passung zum Unternehmen.
Ein großer Schritt nach vorn wurde gewagt...
Es existieren die besten Voraussetzungen, um seine Arbeit erledigen zu können.
Gemeinsam wird die Kommunikation zukünftig noch besser klappen...
Man wird in Entscheidungen einbezogen und das Aufgabenspektrum ist groß.
So verdient kununu Geld.