75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde es gut, dass die Geschäftsführung und die Führungskräfte offen dafür sind, über Verbesserungen zu sprechen. Wir alle lernen im Laufe des Prozesses, und nicht alles läuft immer perfekt. Diese Offenheit schätze ich sehr.
Auch bei den Benefits gibt es einige Dinge, die ich sehr schätze. Der Obstkorb zweimal pro Woche ist eine kleine, aber schöne Aufmerksamkeit. Besonders positiv finde ich nilo health, gerade in einer Zeit, in der mentale Gesundheit eine immer größere Rolle spielt. Auch die regelmäßigen Firmen- und Teamevents finde ich schön und sie tragen dazu bei, dass man sich auch über die tägliche Arbeit hinaus als Teil des Unternehmens und des Teams fühlt.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb meines Teams empfinde ich als sehr angenehm und kollegial. Besonders positiv finde ich, dass wir uns untereinander duzen können. Auch im Umgang mit der Geschäftsführung ist die Atmosphäre sehr entspannt und unkompliziert.
Natürlich trifft man überall mal auf eine Person, mit der man persönlich nicht so gut zurechtkommt – das sehe ich eher als eine Frage der Persönlichkeit und nicht als allgemeines Thema. Insgesamt erlebe ich die Kolleginnen und Kollegen jedoch als sehr offen und zugänglich. Besonders wichtig finde ich den respektvollen Umgang miteinander sowie eine professionelle und gute Zusammenarbeit.
Die Zusammenarbeit über Team- und Abteilungsgrenzen hinweg sowie mit anderen Gesellschaften der Unternehmensgruppe könnte aus meiner Sicht teilweise noch besser abgestimmt und kommuniziert werden.
Mit zwei Homeoffice-Tagen pro Woche und den Kernarbeitszeiten von 9:00 bis 15:30 Uhr (montags bis donnerstags) sowie bis 13:00 Uhr am Freitag bin ich grundsätzlich sehr zufrieden. Die Regelung bietet eine gute Flexibilität im Alltag. Da wir als Unternehmen ohnehin an mehreren Standorten arbeiten und viel standortübergreifende Zusammenarbeit stattfindet, wäre ein zusätzlicher Homeoffice-Tag aus meiner Sicht gut vorstellbar.
Aktuell sehe ich keine klaren Karriere- oder Entwicklungsmöglichkeiten. Hier würde ich mir mehr Transparenz und konkrete Perspektiven für die Weiterentwicklung wünschen.
Da es keinen Tarifvertrag gibt, hängt das Gehalt stark von der jeweiligen Position, den Aufgaben und der individuellen Verhandlung ab. Aus meiner Sicht könnten die Gehälter im Vergleich zu anderen Unternehmen der Branche teilweise noch etwas attraktiver sein.
Der Kollegenzusammenhalt in meinem Team ist für mich eine der größten Stärken. Wir sind ein unglaublich gutes Unterstützungsnetzwerk und auch wenn einige von uns an unterschiedlichen Standorten arbeiten, gibt es immer ein offenes Ohr und gegenseitige Unterstützung. Das schätze ich sehr. Über die reine Zusammenarbeit und das Erledigen von Aufgaben hinaus schätze ich besonders die menschliche Seite meines Teams.
Aus meiner Sicht ist der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen sehr respektvoll und wertschätzend. Ich habe bisher nur positive Erfahrungen gemacht.
Beim Vorgesetztenverhalten kann man sicherlich Glück oder auch weniger Glück haben – je nach Team und Führungskraft. In manchen Bereichen erlebe ich einen sehr kontrollierenden Führungsstil, bei dem Mitarbeitende wenig Spielraum für eigene Entscheidungen haben. Aus meiner Sicht sollte Vertrauen eine wichtige Grundlage der Zusammenarbeit sein und den Mitarbeitenden auch ein gewisses Maß an Eigenverantwortung ermöglichen.
Neben der fachlichen Kompetenz finde ich vor allem den menschlichen Umgang mit den Mitarbeitenden wichtig. Gerade in Bereichen mit hoher Fluktuation sollte man sich auch fragen, welche Rolle die Führung und der Umgang mit den Mitarbeitenden dabei spielen. Hier sollten Geschäftsführung und HR meiner Meinung nach zeitnah hinschauen und eine offene Speak-up-Kultur fördern, in der Mitarbeitende ihre Erfahrungen und Bedenken ohne Angst ansprechen können.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als sehr gut. Die modernen Büros, die Möglichkeit zum Homeoffice und insbesondere die Option, bis zu zwei Wochen unbezahlten Urlaub zu nehmen, finde ich sehr positiv. Gerade die zusätzliche Flexibilität bei der Urlaubsplanung schätze ich sehr.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht aktuell einer der größten Bereiche mit Verbesserungspotenzial. Das Unternehmen hat eine schwierige Phase durchlaufen, und ich glaube, dass die teilweise sehr zurückhaltende Kommunikation dazu beigetragen hat, dass sich Gerüchte und informelle Informationen verbreiten konnten. Insbesondere wenn es um Themen geht, die im Unternehmen bereits Gesprächsthema sind, halte ich eine frühzeitige und transparente Kommunikation für besonders wichtig.
Ich habe den Eindruck, dass bereits daran gearbeitet wird und das begrüße ich sehr. Im direkten Austausch mit den drei Geschäftsführern erlebe ich die Kommunikation grundsätzlich als sehr offen und wertschätzend. Ich hatte bisher nie das Gefühl, meine Meinung oder Ideen nicht äußern zu können oder dabei nicht ernst genommen zu werden.
Ich bin optimistisch, dass sich die Kommunikation weiter verbessern wird.
Zu diesem Thema kann ich keine fundierte Einschätzung abgeben, da mir dafür die entsprechenden Einblicke fehlen.
Für mich persönlich passen die Aufgaben sehr gut. Natürlich hat jeder andere Vorstellungen und Interessen, aber ich bin mit meinen Aufgaben insgesamt sehr zufrieden.
Ich arbeite sehr gerne hier. All die positiven Aspekte des spannenden Jobs, der netten Kollegen und des ganzen Arbeitsumfeldes überwiegen zurzeit noch meine Kritikpunkte.
Ich würde mir wünschen, dass die Geschäftsführung Probleme klar kommuniziert und das auch mit Fakten untermauert, anstatt um den heißen Brei herum zu reden. Die Mitarbeiter würden das zu schätzen wissen.
Grundsätzlich empfinde ich die Atmosphäre an meinem Standort (Niederlassung Erkelenz) als sehr positiv.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit kann man Beruf und Privatleben gut übereinbekommen. In Ausnahmefällen sind die Vorgesetzten auch sehr verständnisvoll und entgegenkommend, wenn man auch mal die Kernarbeitszeit aus privaten Gründen reißen muss.
Es gibt Möglichkeiten. Liegt am Engagement des Mitarbeiters und der Abteilung. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man mich dabei in einem gewissen Rahmen unterstützt. Aufstiegsmöglichkeiten im Unternehmen selbst, sind aber sehr eingeschränkt.
Die Gehaltsstrukturen sind nicht transparent. Wer gut verhandelt hat Glück, wenn man das nicht gut kann, hat man das Nachsehen. Die angebotenen Benefits sind nett, vor Allem die Mental Health Angebote, machen aber die Mängel bei der monetären Entlohnung nicht wett.
Top! Es macht mir immer viel Freude im Team zu arbeiten und das gilt sowohl standort- als auch abteilungsübergreifend.
Dazu kann ich keine Angaben machen. Ich persönlich habe noch von keinem gehört, dass es da Probleme gibt.
Meine direkten Vorgesetzten bemühen sich sehr um gute Kommunikation und Unterstützung (wenn es nötig wird).
Die Ausstattung ist gut und unser Büro gemütlich. Mehr Maßnahmen zur Klimatisierung wären nett, aber das ist bei dem alten Gebäude auch etwas schwierig.
Ich würde mir wünschen mehr klare Ansagen von der Geschäftsführung in Bezug auf die allgemeine Situation des Unternehmens zu erhalten. Die Informationen während der sogenannten Quartalsupdates sind leider wenig aussagekräftig und hinterlassen oft mehr Fragen als Antworten.
Hier gibt es leider viel Luft nach oben. Ich habe immer wieder mal den Eindruck, als ob bestimmte Mitarbeiter besser gestellt werden. Sei es beim Gehalt, oder auch bei der Verteilung von Zusatzaufgaben.
Es wird nie langweilig. Durch die Branche und den stetigen politischen Wandel kommen immer neue spannende Themen dazu. Natürlich gibt es auch Phasen, in denen Routineaufgaben anstehen, aber das ist nicht unwillkommen.
Aktuell fällt es schwer, einzelne positive Aspekte hervorzuheben, da sich in letzter Zeit sehr viel verändert hat.
Mir ist bewusst, dass viele Themen nicht schwarz-weiß zu betrachten sind, daher ist das mein persönlicher Eindruck aus den letzten Monaten. Einige Punkte sollten kritisch hinterfragt werden.
Managemententscheidungen der vergangenen Jahre wurden in letzter Zeit teilweise auf Kosten der Mitarbeitenden korrigiert, etwa durch Entlassungen während der Probezeit zur kurzfristigen Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Eine nachhaltige und vorausschauende Unternehmensführung und Personalplanung sieht aus meiner Sicht anders aus.
Zudem sollte gerade die Personalplanung in einigen Bereichen überprüft werden, insbesondere dort, wo der Beitrag zur Wertschöpfung gering ist. Mitarbeitende einzustellen und kurze Zeit später oder nach wenigen Jahren wieder freizusetzen, deutet auf strukturelle Defizite in Planung und Entscheidungsprozessen hin.
Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass mit den beruflichen Perspektiven und damit verbunden auch mit persönlichen Lebenssituationen von Mitarbeitenden zu leichtfertig umgegangen wird. Dies bleibt im Unternehmen nicht unbemerkt und führt zunehmend zu Verunsicherung und Unruhe in der Belegschaft.
Reduktion der Vielzahl unterschiedlicher Softwarelösungen und Insellösungen
Transparentere und offenere Kommunikation seitens des Managements – auch bei schwierigen Themen
Stärkere Einbindung der Mitarbeitenden, um Verständnis für Entscheidungen zu fördern
Abkehr von einer „Jeder ist ersetzbar“-Mentalität
Klare und glaubwürdige Positionierung zur Unternehmenskultur („we are family and friends“ sollte entweder gelebt oder nicht kommuniziert werden)
Früher deutlich besser, aktuell eher durchwachsen. Die Stimmung hat sich insbesondere durch Maßnahmen des Managements und des Inhabers in den letzten Monaten spürbar verändert.
Als einer der größeren Player der Branche ist der Bekanntheitsgrad hoch. Das Image ist aktuell noch gut, jedoch bleibt abzuwarten, wie sich die jüngste Fluktuation auswirkt.
40 % mobiles Arbeiten sowie die Kernarbeitszeiten (Mo–Do 9:00–15:30 Uhr, Fr 9:00–13:00 Uhr) bieten grundsätzlich gute Rahmenbedingungen. Im Team wird versucht, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Insgesamt jedoch eher Standard.
Mitarbeiter- und Führungskräfteentwicklung werden thematisiert und sind Bestandteil der jährlichen Gespräche.
Für dieses Jahr wurde eine Nullrunde angekündigt. Insgesamt ist das Gehaltsniveau eher durchschnittlich, zusätzliche Leistungen wie Weihnachtsgeld fehlen. Zudem entsteht der Eindruck, dass Gehaltsentwicklungen stark vom individuellen Verhandlungsgeschick abhängen und weniger durch transparente oder einheitliche Strukturen geregelt sind. Dadurch haben tendenziell Mitarbeitende Vorteile, die sich gut präsentieren und eher extrovertiert auftreten, während zurückhaltendere Persönlichkeiten benachteiligt sein können, je nach Vorgesetzten auch in unterschiedlicher Ausprägung.
Das Unternehmen zeigt grundsätzlich Verantwortungsbewusstsein, was sich in verschiedenen Maßnahmen widerspiegelt, z. B.:
Nutzung von Ökostrom
Bereitstellung von Bio-Produkten (z. B. Milch)
Poolfahrräder
Bevorzugung von Bahnreisen bei Dienstreisen
Standortübergreifende Aktionen (z. B. Müllsammeln, Blühwiesen)
Das Programm „Green Windmanager“ scheint jedoch nicht weiterverfolgt worden zu sein.
In meinem direkten Umfeld sehr gut. Auch standortübergreifend empfinde ich den Zusammenhalt insgesamt als positiv.
Durchweg positiv. Erfahrung und Wissen werden geschätzt, unabhängig vom Alter.
Mit meiner direkten Teamleitung bin ich sehr zufrieden.
Auf höheren Führungsebenen gab es in den letzten Jahren mehrere personelle Veränderungen, die ich teilweise mit Sorge betrachte. Das Verhalten einzelner Vorgesetzter empfinde ich stellenweise als unangemessen.
Insgesamt auf einem guten bis hohen Niveau.
Die Kommunikation war zunächst schwach, hat sich zwischenzeitlich verbessert und befindet sich aktuell leider wieder auf einem absteigenden Ast.
Führungspositionen sind sowohl mit Männern als auch Frauen besetzt. Aus meiner Sicht bestehen hier gleiche Chancen unabhängig vom Geschlecht.
Grundsätzlich ein interessantes Aufgabenfeld. Die Abwechslung entsteht vor allem durch unterschiedliche Projekte, auch wenn nicht jeder Tag neue Inhalte bietet. Die Arbeitsmenge ist hoch; an einigen Stellen besteht Potenzial, Prozesse zu optimieren und die Belastung zu reduzieren.
Ausstattung der Arbeitsplätze und das sich auch um das psychische Wohlbefinden der Mitarbeitenden gekümmert wird
Kommunikation von oben nach unten ist absolut ausbaufähig
Kommunikation ist der Schlüssel für zufriedene Mitarbeiter.
Hat etwas gelitten im letzten Jahr. Wird sich hoffentlich wieder ändern.
Es wird schon drauf geachtet. Man ist hier ja aber auch zum arbeiten und die Arbeit muss eben erledigt werden.
Gehalt ist schon okay. Woanders gibt es vielleicht ein paar Euro mehr. Aber das sollte nicht ausschlaggebend sein
Noch immer hoch.
Ist nach wie vor ziemlich gut.
Kann ich nicht ganz genau sagen. Habe bisher nichts negatives gehört.
Kommunikation muss hier eindeutiger und verlässlicher werden.
Top ausgerüstete Arbeitsplätze. Gutes Onboarding und eine intensive Begleitung
Immer noch eines der größten Probleme. Kommunikation von oben nach unten ist absolut ausbaufähig.
Es kommen hoffentlich noch mehr Frauen in Führungspositionen. Der Weg dahin ist richtig.
Absolut.
Kein Tag ist wie der andere. Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Projekten und Beteiligten, ist Abwechslung garantiert.
Gehaltstrukturen klar darstellen und besprechen.
Viele Kolleginnen und Kollegen verstehen sich untereinander richtig gut, was die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm macht. Man hält immer zusammen und hilft sich auch gerne gegenseitig.
Es gilt eine moderne Gleitzeitregelung und ab dem 2. Lehrjahr besteht die Möglichkeit teilweise von zu Hause aus zu arbeiten.
Das Deutschlandticket wird übernommen. Extraleistungen wie Inflationsausgleich, Weihnachtsgeld oder Zeugnisprämien gibt es nicht. Es gibt Corporate Benefits, einen Obstkorb, sowie die Möglichkeit die digitale Plattform für mentale Gesundheit "LikeMinded" zu nutzen. Das Ausbildungsgehalt könnte höher sein und würde das Gesamtpaket perfekt abrunden.
Wir haben eine Ausbilderin als Ansprechpartnerin. Sie steht uns bei allen Fragestellungen und Problemen zur Seite. Es finden in regelmäßigem Abstand Feedback- und Austauschgespräche statt.
In allen Abteilungen wird sich für die Azubis Zeit genommen und darauf geachtet, dass neue Tätigkeiten beigebracht werden. Man wird in die Teams gut aufgenommen. Die Ausstattung ist sehr modern. Auf Wunsch wird man dabei unterstützt nebenbei die Zusatzqualifikation Europakaufmann/-frau zu machen. Dies beinhaltet auch ein dreiwöchiges Auslandspraktikum.
Die Tätigkeiten sind sehr abwechslungsreich, da man im Zuge seiner Ausbildung in viele verschiedene Abteilungen geht. Das macht es auch leichter später zu entscheiden in welche Fachrichtung man gehen will bzw. zu lernen wo die eigenen Fähigkeiten liegen.
Die allermeisten Kollegen sind sehr nett und begegnen einem auf Augenhöhe. Es wird auf Gleichbehandlung zwischen den Auszubildenden und den unterschiedlichen Standorten geachtet.
Flexible Arbeitzeiten und gutes hilfsbereites Team
Bis jetzt kann ich noch nichts zu sagen bin nicht lange genug dabei.
Besseres kommunizieren
Schnelle Entscheidungswege.
Teamarbeit zwischen den Abteilungen.
Kollegiale Miteinander.
Wir sind windmanager.
Wie so oft:
Kommunikation. Die Mitarbeiter:Innen wollen Entscheidungen verstehen und möglichst nachvollziehen können.
Daher ist es entscheidend, dass die Geschäftsführung die Leute abholt.
Beugt übrigens auch dem Flugfunk vor.
Kommunikation ist der Schlüssel für zufriedene Mitarbeiter:Innen.
Die Leute abholen und mitnehmen.
Anstehende Entscheidungen erklären hilft, um diese zu verstehen.
Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen sowie mit den erneuerbaren Energien identifizieren. Jeder ist ein Teil des Großen und Ganzen. Da spürt man auch.
Die Firma ist bekannt für qualitativ hochwertige Arbeit. Das hat vielleicht seinen Preis, aber die Mitarbeiter:Innen geben jeden Tag alles. Und manchmal auch noch etwas mehr.
Absolut im Rahmen.
Oft auch über diesen hinaus.
Es gibt immer einen Weg und dieser wird auch fast immer gefunden.
Klar gibt es Regeln, aber auch immer individuelle Lösungen.
Wer möchte der soll und darf.
Weiterbildung ist der Schlüssel für die gute Arbeit und der Grund für das positive Image in der Branche.
Gehälter sind ja immer individuell zu sehen. Klar kann es immer etwas mehr sein. Aber woanders ist das Gras vielleicht auch nicht wirklich grüner.
Es gibt Unterstützung im mentalen Bereich. Neuerdings auch im medizinischen Bereich.
Die Palette ist lang. Gibt es vielleicht woanders auch, aber eben auch beim Windmanager.
War schon immer so und ist auch ein Grund, warum ich hier gerne arbeite.
In den Teams am größten. Klar.
Aber auch zwischen den Abteilungen merkt man das „Wir-Gefühl“ immer mehr. Das ist schön zu sehen.
Kann ich nichts negatives sagen.
Mehr Kommunikation muss sich entwickeln.
Das müssen auch die Vorgesetzten noch lernen.
Ansätze sind erkennbar und sollten auch konsequent weiter verfolgt werden.
Durch den Umzug in ein anderes Gebäude wesentlich entspannter.
Großraumbüro muss man mögen und können. Daher jetzt mit kleinen Büros deutlich angenehmer.
Muss verbessert werden.
Die Mitarbeiter:Innen müssen mehr mitgenommen werden. Hier darf es nicht nur bloße Lippenbekenntnise geben, hier muss auch abgeholt werden.
Da sind wir auf einem guten Weg. Aber noch nicht am Ziel.
Mehr Frauen in Führungspositionen wären noch besser.
Aber es wird langsam.
Abwechslungsreich und alles andere als 08/15.
Spannende Themen und selten eintönige Themen.
Kommt auch mal vor und ist dann auch gut so.
Angenehm - es gibt immer etwas zu tun, aber ohne Druck von oben. Wertschätzung und Anerkennung sind hier definitiv keine Fremdwörter.
Wird viel Wert drauf gelegt z.B. in Form von Firmenfitness und Angebote für die soziale Gesundheit.
Möglichkeiten zur Weiterbildung sind gegeben. Aufstiegschancen sehe ich in meiner Abteilung nicht.
Gehalt könnte höher sein. An Sozialleistungen ist einiges geboten.
Mit regelmäßigen gemeinsamen Aktionen, Events und Aufrufen haben Umwelt- und Sozialthemen im Unternehmen einen hohen Stellenwert.
Definitiv viel Miteinander und kein Gegeneinander!
Ich kann keine Unterschiede im Umgang zwischen jüngeren und älteren Kolleg:innen feststellen.
Fair, wertschätzend und fördernd.
Sind insgesamt ziemlich gut. Zudem wird auf vielen Ebenen mitgedacht und Verbesserungsvorschläge finden Berücksichtigung.
In den meisten Fällen offen und transparent. Flache Hierarchien und kurze Kommunikationswege begünstigen das.
Unter den Führungskräften sind bereits einige Frauen vertreten - Luft nach oben besteht dennoch. Auf anderen Diversitätsebenen kann ich es nicht beurteilen.
Natürlich gibt es immer auch mal Aufgaben, die monoton sind. Insgesamt bietet der Job jedoch viel Abwechslung und Entwicklungsmöglichkeiten.
Bemüht sich das Arbeitsumfeld besser zu Gestalten
Sind immer bemüht und bei der Weiterentwicklung zu helfen
So verdient kununu Geld.