19 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell fällt es schwer, einzelne positive Aspekte hervorzuheben, da sich in letzter Zeit sehr viel verändert hat.
Mir ist bewusst, dass viele Themen nicht schwarz-weiß zu betrachten sind, daher ist das mein persönlicher Eindruck aus den letzten Monaten. Einige Punkte sollten kritisch hinterfragt werden.
Managemententscheidungen der vergangenen Jahre wurden in letzter Zeit teilweise auf Kosten der Mitarbeitenden korrigiert, etwa durch Entlassungen während der Probezeit zur kurzfristigen Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Eine nachhaltige und vorausschauende Unternehmensführung und Personalplanung sieht aus meiner Sicht anders aus.
Zudem sollte gerade die Personalplanung in einigen Bereichen überprüft werden, insbesondere dort, wo der Beitrag zur Wertschöpfung gering ist. Mitarbeitende einzustellen und kurze Zeit später oder nach wenigen Jahren wieder freizusetzen, deutet auf strukturelle Defizite in Planung und Entscheidungsprozessen hin.
Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass mit den beruflichen Perspektiven und damit verbunden auch mit persönlichen Lebenssituationen von Mitarbeitenden zu leichtfertig umgegangen wird. Dies bleibt im Unternehmen nicht unbemerkt und führt zunehmend zu Verunsicherung und Unruhe in der Belegschaft.
Reduktion der Vielzahl unterschiedlicher Softwarelösungen und Insellösungen
Transparentere und offenere Kommunikation seitens des Managements – auch bei schwierigen Themen
Stärkere Einbindung der Mitarbeitenden, um Verständnis für Entscheidungen zu fördern
Abkehr von einer „Jeder ist ersetzbar“-Mentalität
Klare und glaubwürdige Positionierung zur Unternehmenskultur („we are family and friends“ sollte entweder gelebt oder nicht kommuniziert werden)
Früher deutlich besser, aktuell eher durchwachsen. Die Stimmung hat sich insbesondere durch Maßnahmen des Managements und des Inhabers in den letzten Monaten spürbar verändert.
Als einer der größeren Player der Branche ist der Bekanntheitsgrad hoch. Das Image ist aktuell noch gut, jedoch bleibt abzuwarten, wie sich die jüngste Fluktuation auswirkt.
40 % mobiles Arbeiten sowie die Kernarbeitszeiten (Mo–Do 9:00–15:30 Uhr, Fr 9:00–13:00 Uhr) bieten grundsätzlich gute Rahmenbedingungen. Im Team wird versucht, auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Insgesamt jedoch eher Standard.
Mitarbeiter- und Führungskräfteentwicklung werden thematisiert und sind Bestandteil der jährlichen Gespräche.
Für dieses Jahr wurde eine Nullrunde angekündigt. Insgesamt ist das Gehaltsniveau eher durchschnittlich, zusätzliche Leistungen wie Weihnachtsgeld fehlen. Zudem entsteht der Eindruck, dass Gehaltsentwicklungen stark vom individuellen Verhandlungsgeschick abhängen und weniger durch transparente oder einheitliche Strukturen geregelt sind. Dadurch haben tendenziell Mitarbeitende Vorteile, die sich gut präsentieren und eher extrovertiert auftreten, während zurückhaltendere Persönlichkeiten benachteiligt sein können, je nach Vorgesetzten auch in unterschiedlicher Ausprägung.
Das Unternehmen zeigt grundsätzlich Verantwortungsbewusstsein, was sich in verschiedenen Maßnahmen widerspiegelt, z. B.:
Nutzung von Ökostrom
Bereitstellung von Bio-Produkten (z. B. Milch)
Poolfahrräder
Bevorzugung von Bahnreisen bei Dienstreisen
Standortübergreifende Aktionen (z. B. Müllsammeln, Blühwiesen)
Das Programm „Green Windmanager“ scheint jedoch nicht weiterverfolgt worden zu sein.
In meinem direkten Umfeld sehr gut. Auch standortübergreifend empfinde ich den Zusammenhalt insgesamt als positiv.
Durchweg positiv. Erfahrung und Wissen werden geschätzt, unabhängig vom Alter.
Mit meiner direkten Teamleitung bin ich sehr zufrieden.
Auf höheren Führungsebenen gab es in den letzten Jahren mehrere personelle Veränderungen, die ich teilweise mit Sorge betrachte. Das Verhalten einzelner Vorgesetzter empfinde ich stellenweise als unangemessen.
Insgesamt auf einem guten bis hohen Niveau.
Die Kommunikation war zunächst schwach, hat sich zwischenzeitlich verbessert und befindet sich aktuell leider wieder auf einem absteigenden Ast.
Führungspositionen sind sowohl mit Männern als auch Frauen besetzt. Aus meiner Sicht bestehen hier gleiche Chancen unabhängig vom Geschlecht.
Grundsätzlich ein interessantes Aufgabenfeld. Die Abwechslung entsteht vor allem durch unterschiedliche Projekte, auch wenn nicht jeder Tag neue Inhalte bietet. Die Arbeitsmenge ist hoch; an einigen Stellen besteht Potenzial, Prozesse zu optimieren und die Belastung zu reduzieren.
Ausstattung der Arbeitsplätze und das sich auch um das psychische Wohlbefinden der Mitarbeitenden gekümmert wird
Kommunikation von oben nach unten ist absolut ausbaufähig
Kommunikation ist der Schlüssel für zufriedene Mitarbeiter.
Hat etwas gelitten im letzten Jahr. Wird sich hoffentlich wieder ändern.
Es wird schon drauf geachtet. Man ist hier ja aber auch zum arbeiten und die Arbeit muss eben erledigt werden.
Gehalt ist schon okay. Woanders gibt es vielleicht ein paar Euro mehr. Aber das sollte nicht ausschlaggebend sein
Noch immer hoch.
Ist nach wie vor ziemlich gut.
Kann ich nicht ganz genau sagen. Habe bisher nichts negatives gehört.
Kommunikation muss hier eindeutiger und verlässlicher werden.
Top ausgerüstete Arbeitsplätze. Gutes Onboarding und eine intensive Begleitung
Immer noch eines der größten Probleme. Kommunikation von oben nach unten ist absolut ausbaufähig.
Es kommen hoffentlich noch mehr Frauen in Führungspositionen. Der Weg dahin ist richtig.
Absolut.
Kein Tag ist wie der andere. Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Projekten und Beteiligten, ist Abwechslung garantiert.
Schnelle Entscheidungswege.
Teamarbeit zwischen den Abteilungen.
Kollegiale Miteinander.
Wir sind windmanager.
Wie so oft:
Kommunikation. Die Mitarbeiter:Innen wollen Entscheidungen verstehen und möglichst nachvollziehen können.
Daher ist es entscheidend, dass die Geschäftsführung die Leute abholt.
Beugt übrigens auch dem Flugfunk vor.
Kommunikation ist der Schlüssel für zufriedene Mitarbeiter:Innen.
Die Leute abholen und mitnehmen.
Anstehende Entscheidungen erklären hilft, um diese zu verstehen.
Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen sowie mit den erneuerbaren Energien identifizieren. Jeder ist ein Teil des Großen und Ganzen. Da spürt man auch.
Die Firma ist bekannt für qualitativ hochwertige Arbeit. Das hat vielleicht seinen Preis, aber die Mitarbeiter:Innen geben jeden Tag alles. Und manchmal auch noch etwas mehr.
Absolut im Rahmen.
Oft auch über diesen hinaus.
Es gibt immer einen Weg und dieser wird auch fast immer gefunden.
Klar gibt es Regeln, aber auch immer individuelle Lösungen.
Wer möchte der soll und darf.
Weiterbildung ist der Schlüssel für die gute Arbeit und der Grund für das positive Image in der Branche.
Gehälter sind ja immer individuell zu sehen. Klar kann es immer etwas mehr sein. Aber woanders ist das Gras vielleicht auch nicht wirklich grüner.
Es gibt Unterstützung im mentalen Bereich. Neuerdings auch im medizinischen Bereich.
Die Palette ist lang. Gibt es vielleicht woanders auch, aber eben auch beim Windmanager.
War schon immer so und ist auch ein Grund, warum ich hier gerne arbeite.
In den Teams am größten. Klar.
Aber auch zwischen den Abteilungen merkt man das „Wir-Gefühl“ immer mehr. Das ist schön zu sehen.
Kann ich nichts negatives sagen.
Mehr Kommunikation muss sich entwickeln.
Das müssen auch die Vorgesetzten noch lernen.
Ansätze sind erkennbar und sollten auch konsequent weiter verfolgt werden.
Durch den Umzug in ein anderes Gebäude wesentlich entspannter.
Großraumbüro muss man mögen und können. Daher jetzt mit kleinen Büros deutlich angenehmer.
Muss verbessert werden.
Die Mitarbeiter:Innen müssen mehr mitgenommen werden. Hier darf es nicht nur bloße Lippenbekenntnise geben, hier muss auch abgeholt werden.
Da sind wir auf einem guten Weg. Aber noch nicht am Ziel.
Mehr Frauen in Führungspositionen wären noch besser.
Aber es wird langsam.
Abwechslungsreich und alles andere als 08/15.
Spannende Themen und selten eintönige Themen.
Kommt auch mal vor und ist dann auch gut so.
Angenehm - es gibt immer etwas zu tun, aber ohne Druck von oben. Wertschätzung und Anerkennung sind hier definitiv keine Fremdwörter.
Wird viel Wert drauf gelegt z.B. in Form von Firmenfitness und Angebote für die soziale Gesundheit.
Möglichkeiten zur Weiterbildung sind gegeben. Aufstiegschancen sehe ich in meiner Abteilung nicht.
Gehalt könnte höher sein. An Sozialleistungen ist einiges geboten.
Mit regelmäßigen gemeinsamen Aktionen, Events und Aufrufen haben Umwelt- und Sozialthemen im Unternehmen einen hohen Stellenwert.
Definitiv viel Miteinander und kein Gegeneinander!
Ich kann keine Unterschiede im Umgang zwischen jüngeren und älteren Kolleg:innen feststellen.
Fair, wertschätzend und fördernd.
Sind insgesamt ziemlich gut. Zudem wird auf vielen Ebenen mitgedacht und Verbesserungsvorschläge finden Berücksichtigung.
In den meisten Fällen offen und transparent. Flache Hierarchien und kurze Kommunikationswege begünstigen das.
Unter den Führungskräften sind bereits einige Frauen vertreten - Luft nach oben besteht dennoch. Auf anderen Diversitätsebenen kann ich es nicht beurteilen.
Natürlich gibt es immer auch mal Aufgaben, die monoton sind. Insgesamt bietet der Job jedoch viel Abwechslung und Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Jeder wird fair behandelt und das Betriebsklima, zumindest in meiner Abteilung, ist gut.
Home-Office ist an 2 Tagen möglich in der Woche und die Kernarbeitszeiten liegen von Mo-Do bei 9:00 - 15:30 Uhr und am Freitag von 9:00-13:00 Uhr. Also sollte für jeden etwas passendes dabei sein.
Gehalt könnte etwas mehr sein, vergleicht man die Gehälter mit anderen Unternehmen, wird doch etwas weniger gezahlt. Es gibt auch keinen internen Tarifvertrag, sodas jeder selbst verhandeln muss. Zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld gibt es leider auch noch nicht
Ist ein Unternehmen der grünen Branche und verhält sich auch so. Es gab hier bspw. eine Ausschreibung zum "grünen Büro", in denen die Mitarbeiter Ideen einbringen konnten, um nachhaltiger zu werden. Viele der Ideen wurden umgesetzt, bspw. ein Insektenhotel, eine Nachhaltigkeitszertifizierung u.v.m. Außerdem gibt es immer mal wieder "Events", wie bspw. ein Dreckwegtag, bei dem Müll gesammelt wird.
Würde ich als sehr gut beschreiben. Jeder unterstützt hier jeden und es gibt keine Ablehnungen untereinander.
Auch hier habe ich keine negativen Erfahrungen erlebt
Vorgesetzte/-r lobt und gibt ehrliches Feedback. Man hat nicht das Gefühl, dass etwas gesagt wird, was nicht so gemeint ist. In Konfliktisuationen reagiert die/der Vorgesetzte/-r ruhig und wird nicht ausfallend. Außerdem stellt er/sie sich vor die Mitarbeiter
Jeder Mitarbeiter erhält ein Laptop und Bildschirm, um im Homeoffice zu arbeiten. Außerdem konnten auch höhenverstellbare Schreibtische für das Homeoffice bestellt werden.
Kommunikation ist besser geworden, da bspw. die Geschäftsführer quartalsweise über strategische Neuerungen sprechen und darüber informieren. Innerhalb der Abteilung werden teilweise Informationen nicht sofort offengelgt und es wird etwas gewartet. Dies hat sich in letzter Zeit jedoch auch gebessert, sodass Informationen schneller an die Mitarbeiter weitergeleitet werden.
Mir sind keine Probleme bzgl. der Gleichberechtigung bekannt
Es gibt immer mal wieder etwas Neues, jedoch gibt es auch einige Aufgaben, die sich im Tagesgeschäft wiederholen. Dies empfinde ich jedoch nicht als schlecht, da man so das Wissen vertiefen kann und eine gewisse Routine entwickelt.
Sehr gute Atmosphäre im Unternehmen, es wird hier viel wert auf das Miteinander gelegt
Sicherlich gibt es immer mal was, allerdings nichts was zu einer negativen Bewertung führt.
eine Kantine
sehr gut, ich komme nach vielen vielen Jahren noch immer super gerne zur Arbeit ;-) und fühle mich sehr wohl im Unternehmen
Ich höre nur Gutes über die wpd windmanger
Durch die 2 Tage Home Office sehr angenehm, Plattform für seelisches Wohlbefinden = Großartig
Grundsätzlich möglich, wenn man bereit ist entsprechend mehr Leistung zu erbringen. Man kann sich hier sehr gut weiterentwickeln und vorankommen.
Ich bin persönlich sehr zufrieden. Frisches Obst/Gemüse, Firmenfitness
Fünf Sterne und es wird immer weiter dran gearbeitet noch besser zu werden
Absolut Großartig und enorm wichtig für mich! Die Unterstützung untereinander ist immer da. Tolle Teambuilding-Events und auch alle Firmenfeiern fördern das ebenfalls.
Sehr gut und extrem wichtig hier von dem Know How zu profitieren
Man fühlt sich nicht nur als Mitarbeiter, sondern auch als Mensch mit allem "drum und dran" gesehen. Jederzeit ein offenes Ohr, man fühlt sich gesehen, enorm wichtig für mich.
Sehr gute Ausstattung
Ich habe in den vielen Jahren bei wpd immer wieder neue interessante Aufgaben hinzubekommen und bin sehr glücklich damit, besonders auch im internationalen Bereich...
Wie weiter oben erwähnt die Arbeitsatmosphäre, Word-Life Balance, sowie der Umgang mit den Kollegen.
Vielleicht ein paar kleine persönliche Dinge, jedoch keine die die Bewertung negativ beeinflussen würden.
Mir fällt spontan nichts ein, wobei es da sicherlich irgendwo Potential gibt. Hier ist der persönliche Anspruch ausschlaggebend.
Einer der größten Pluspunkte ist die relativ flache Hierarchie. Jeder hat hier seinen Aufgabenbereich, der nicht am Ende eines jeden Tages vom Chef bewertet wird. Es gibt also keinen ständigen Druck im Nacken, sondern erreichbare Ziele werden dem Mitarbeiter in Eigenverantwortung übergeben. Das Zeitmanagement kann sich jeder selber zurechtlegen. Selbstverständlich gibt es Terminaufgaben, schließlich ist man Dienstleister. Dennoch hat man viele Freiheiten was die Umsetzung der eigenen Aufgaben anbelangt.
Das können Aussenstehende wahrscheinlich besser beurteilen als ich. Innerhalb der Branche haben wir als langjähriges Unternehmen am Markt aber meines Erachtens ein sehr gutes Image.
Top...Gleitzeit, mobiles Arbeiten, spontan Urlaub usw. sind Standard. Auch Nebenabsprachen mit dem Vorgesetzten in nicht vorhgesehenen Situationen sind jederzeit möglich und werden in der Regel immer bewilligt.
Ist grundsätzlich möglich, wenn die entsprechende Leistung erbracht wird. Individuelle Weiterbildung in Absprache mit dem Vorgesetzten ist ebenso möglich.
Wie sagt man so schön, mehr geht immer! Hier handelt jeder sein eigenes Gehalt aus, somit ist jeder seines Glückes Schmied. Anständige Leistung wird anständig vergütet. Wer allerdings meint nach dem Studium als Berufsanfänger sechsstellig zu verdienen, der ist hier genauso falsch wie in vielen anderen Unternehmen auch!
Eines der Kernaufgaben für ein Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien.
Neben dem Aufgabengebiet eines der wichtigsten Dinge im Arbeitsleben. Für mich absolut herausragend und unter anderem ein Grund für den eigentlich branchenuntypischen langen Verbleib in der Firma. Regelmäßige Firmen- und kleinere Teamevents tragen enorm zur guten Gemeinschaft bei. Auch hier gilt, jeder ist seines Glückes Schmied. Man muss seinen Teil schon selber dazu beitragen.
Kurz und knapp...Keinerlei Probleme. Aber das ist zu individuell und empfindet jeder anders.
Top...Eigener Platz im Büro, Laptop für mobiles Arbeiten. Alle technischen Hilfsmittel werden ohne betteln zur Verfügung gestellt!
Aus meiner Sicht absolut angepasst. Auf Firmenevents wird regelmäßig über den aktuellen Status des Unternehmens berichtet, sowie auch ein Ausblick wo die Reise hingehen soll. Der eine wünscht sich vielleicht etwas mehr, während der andere es als ausreichend empfindet. Hier werden nie alle Mitarbeiter einer Meinung sein. Normal für ein Unternehmen dieser Größenordnung!
Ich habe das Glück im internationalen, wie auch nationalen Bereich tätig zu sein. Beide Bereiche bieten ihre eigenen Herausforderungen und Langeweile gibt es da nicht.
Offen für Ideen, lockerer Umgang (duzen). Arbeitszeitgestaltung, Plattform für mentale Gesundheit. Aufgeschlossen gegenüber Weiterbildung.
Am Ende habe ich trotz der deutlichen Kritik dort gerne gearbeitet und konnte sehr vieles lernen und wurde deutlich geprägt, positiv wie negativ.
Das Unternehmen hat kein Ziel. Wirtschaftlichkeit ist nur vorgeschoben. Man hat kein Ergebnis auf das man hin arbeitet. Das Geld durch die Inhaber wird nie aufgebraucht werden und so agiert man auch. Es kommt einmal zum Teil vor, wie in einer Behörde.
Und Bewertungen mit voller Punktzahl sollte bei Amazon schon stutzig machen, so doch auch hier. ;)
Kommunikation ist das A und O. Man sollte sich nicht auf Mitarbeiterumfragen ausruhen, sondern Maßnahmen ableiten. Konflikte auch ausleben. Einsehen, dass man als Führungskraft auch mal einsam ist und man nicht mit allen befreundet sein kann oder es allen immer recht machen kann. Feierabendbier oder Werder Bremen im Stadion anfeuern ist dann einfach nicht mehr möglich.
Zu einer Entscheidung stehen und nicht einknicken, weil mit einer Kündigung gewedelt wird oder Mitarbeitende vermeintlich beleidigt sind. Fleißige Mitarbeitende sehen und auch loben.
Zu dem was man bietet stehen und nicht schlecht reden lassen, weil die Mitarbeitenden den Hals nicht voll bekommen.
Budgets festlegen und umsetzten. Stellenbesetzungpläne schaffen.
Nasen-Faktor abschaffen.
Die Arbeitsatmosphäre war die meiste Zeit sehr angenehm. Die meisten Kollege:innen vermitteln das Gefühl, dass sie gerne zu Arbeit kommen und es herrscht kein Druck. Man weiß immer genau Bescheid, wer gerade sein Haus renoviert oder plant einen Hund anzuschaffen. Ob das beruflich weiterhilft, weiß man nicht so genau...
Aber am Ende sei gesagt, ist sich jeder am Nächsten und denkt nur an sich!
Gibt ja kaum ein besseres Image als für erneuerbare Energien zu arbeiten. Leider lässt man sich aber gerne durch das "grüne Image" blenden.
Viele Stellen werden immer wieder ausgeschrieben.
Der windmanager tut alles dafür, dass sich jeder wohlfühlt. Regelung zum mobilen Arbeit ist fair. Urlaub kann in sehr vielen Fällen immer dann genommen werden, wann es der Mitarbeitende möchte. Der windmanager vermittelt eher das Gefühl von einer Freizeiteinrichtung. So wird es von vielen Kollegen auch gesehen. "Man kommt zur Arbeit, weil es gerade passt" oder "Bis zur Rente kann man es hier sicher gut aushalten".
Familien werden auch mehr als großzügig behandelt und hier wird sehr viel Rücksicht genommen. Leider wird das wenig gesehen und man will immer noch mehr und noch mehr. Mehr mobiles Arbeiten, mehr Flexibilität. Nichts scheint vielen Kolleg:innen gut genug zu sein. Man scheint zu vergessen, wie es bei anderen Unternehmen aussieht.
Arbeitszeitmodell ist auch mehr als offen und flexibel gestaltet.
Auf Weiterbildung wird viel Wert gelegt und es wird sehr viel ermöglicht. Monetär ist man wenig eingeschränkt.
Führungskräfte werden zu 90% intern besetzt. Kein Blick über den Tellerrand. Interne Führungskräfte haben eine lange Betriebszugehörigkeit und sind dem Unternehmen dadurch emotional wahnsinnig verbunden. Keine Kritik an die höhere Instanz, da man sich ja auch nicht unbeliebt machen möchte. ;) Die Führungskräfte sind auch an vielen Stellen so wahnsinnig überarbeitet, dass sie Ihrer Führungsaufgabe gar nicht nachkommen, weil keine Arbeit abgenommen wird.
Gehalt ist solide. 12 Gehälter. Keine Sonderzahlungen. Dafür viele benefits. Großes Budget für Teamevents und Weiterbildung. Keine Tarifbindung. Dadurch kaum Vergleichbarkeit der Gehälter. Hier sollte dringend dran gearbeitet werden. Wer den Mund aufmacht, der bekommt viel und wer eher ruhiger ist, bleibt auf der Strecke. Das Unternehmen unterschätzt, dass man sich über seine Gehälter unterhält und sie nicht, wie noch vor Jahre totschweigt. Dann kommt schon hier und da heraus, dass es große Unterschiede in den Abteilungen gibt, obwohl man ja immer betont wie flach die Hierarchien sind und gleich wir alle sind...
Riesig vorhanden, teils kommt man sich mit einem Verbrenner fehl am Platz vor. Macht einfach die Branche. E-Autos sowohl als Dienstwagen und Poolfahrzeuge. Nach Möglichkeit Dienstreisen mit der Bahn. Aufräumaktionen wurden unterstützt, genauso wie Klima-Demos etc.
Noch recht gut gegeben. Auch abteilungsübergeifend.
Zum Beginn meiner Tätigkeit war der Zusammenhalt und der Spirit deutlich stärker und positiver.
Wenn es hart auf hart kommt, denkt aber jeder nur an sich.
Innerer Kern wirkt wie ein eine Gemeinschaft, zu dem Neue keinen Zutritt erhalten. Man zehrt von alten Erinnerungen, trifft sich zum Bier oder anderen Aktivitäten. Hier werden Mitarbeitende, Führungskräfte und Geschäftsführung vermischt, führt zu wenig Objektivität und der Nasenfaktor kommt wieder hervor. Wer kritisiert schon gerne Menschen, den man auch neben der Arbeit trifft?!
In meiner Abteilung hat es sich leider von starken Zusammenhalt zu wenig Zusammenhalt entwickelt. Hat man doch häufig den Rücken anderer gestärkt, so wurde einem am Ende massiv in den Rücken gefallen, um sich selber besser darzustellen. Und die vermeintliche Kritik konnte noch nicht mal direkt geäußert werden. Man hat sich lieber hinter Anderen versteckt.
Ich empfand den Altersschnitt im Unternehmen immer als sehr fair und gut durchmischt. Auch Neueinstellungen waren teils Ü50.
Konflikte und deren Lösungen sind in diesem Unternehmen ein Fremdwort. Man geht Konflikten aus dem Weg. Kommt es dennoch mal vor, dann wird sich die vermeintliche Schuld untereinander hin- und hergeschoben. Es sollte nach Möglichkeit immer eitel Sonnenschein herrschen. Wer Führung einfordert ist in diesem Unternehmen eindeutig falsch. Man kann den Führungsstil nicht mal mit laissez faire bezeichnen. Es herrscht keine Führung. Sollte dann doch mal eine Entscheidung getroffen worden sein, dann wird sie einfach mitgeteilt und nicht erklärt. Man fühlt sich einfach null abgeholt. Das führt zu starker Frustration.
Des Weiteren herrscht nach wie vor die Einstellung, dass Überstunden ein Zeichen von Fleiß sind. Sie werden einfach hingenommen. Es findet kaum eine Analyse statt, dass man Aufgaben umverteilen könnte, dass alles gleich gut beschäftigt sind.
Normale, moderne Ausstattung, wie bei den meisten mittelständischen Unternehmen. Open Space (Großraumbüro) muss man mögen, ebenfalls Desk sharing. Aber auch hier wird sehr viel Freiraum gegeben.
Die Kommunikation in meiner Abteilung war weitestgehend gut. Das kann man leider von der Führungsebene nicht behaupten. Verschiedene Abteilungen hatten verschiedene Infos zu verschiedenen Zeiten. Geschäftsführung hat selten mit einer Stimme gesprochen.
Man empfindet sich als gleichberechtigter als man wirklich ist. Natürlich gibt es Frauen in Führungspositionen. Die Geschäftsführung ist aber nach wie vor in männlicher Hand.
Mein Aufgabenfeld war immer interessant und vielfältig. Es kamen immer neue Projekte und Aufgaben dazu. Teils im soliden Tempo, aber ich habe mich dort immer wieder gefunden und fühlte mich dadurch positiv herausgefordert. Leider wurde es dann auch schnell selbstverständlich, hier hätte ich aber auch selber einschreiten können.
Das Image, das Team, die Arbeitskonditionen und als Mensch wahrgenommen zu werden.
Die etwas undurchsichtige Struktur der unzähligen Einzelfirmen in der Gesamtgruppe der wpd - da komplett durchzublicken bedarf wahrscheinlich mindestens 20 Jahren Arbeitserfahrung.
Eine eigene Kantine oder ein großer Mitarbeiterpausenraum wären schön.
Die Du-Kultur ist nichts für jedermann, aber für die, die sie mögen ist die Arbeitsatmosphäre super. Das Team ist dynamisch und es ist auch in stressigen Zeiten noch Platz für ein Schmunzeln. Mir macht es sehr viel Spaß und ich fühle mich auf einer ganz anderen Ebene wahrgenommen, als bei meinem vorherigen Arbeitgeber.
Grün und zukunftstauglich
Vertragliches Home-Office, kulante Kernarbeitszeiten und viele nebenberufliche Angebote sind eine super Grundlage. Hinzu kommt, dass, wenn man offen auf die entsprechenden Personen zugeht, jedes Anliegen berücksichtig wird und immer versucht wird bei Bedarf Einzellösungen und "Ausnahmen" zu schaffen, um die Work-Life-Balance auf der überwiegenden "Life"-Seite zu halten.
Ist halt ne Öko-Firma, das merkt man am gelebten Image. Klar verdient man in anderen Branchen vielleicht ein bisschen mehr, aber so ist es noch mehr eine bewusste Entscheidung der Kolleg*innen hier anzufangen, das merkt man.
Mit ein bisschen Eigeninitiative super! Ich suche mir gerne ab und an selbst Seminare und Weiterbildungen raus, die mich interessieren und in den überwiegenden Fällen werden diese für mich freigegeben und die Kosten übernommen. Wer allerdings darauf wartet, dass jemand aktiv auf die Person zukommt und ein Angebot macht, muss sich eher mit den Standard-Lehrgängen begnügen, die intern angeboten werden, aber auch davon gibt es einige.
Wenn man sich für einen Bereich oder ein Thema interessiert, hat man eigentlich auch immer die Möglichkeit, sich arbeitsrelevant damit zu beschäftigen.
Auch hier ist es sicherlich, wie überall, ein Geben und Nehmen. Ich hatte noch keine Probleme mit Kolleg*innen, im Gegenteil, sowohl im Dienst wie auch auf Veranstaltungen der windmanager habe ich mich nie alleine oder verlassen gefühlt, es war immer locker, lustig, produktiv und am Ende kämpft hier niemand alleine.
In meinem Team absolut einwandfrei. Professionell, menschlich, pragmatisch, aber auch hier - es muss natürlich irgendwie auch menschlich passen.
Moderne Ausstattung, Steharbeitsplatztaugliche Tische, auf Wunsch auf Sitzbälle oder Hocker, grundsätzlich mindestens 2 Monitore und falls man mehr braucht, als gegeben ist, ist das Ordermanagement sehr hilfsbereit.
Wie man in den Wald hineinruft...
... so schallt es halt auch wieder heraus.
Ich mag es sehr, dass ich hier sehr frei arbeiten kann und mir eigentlich alles frei einteilen und strukturieren kann. Klar, für jemanden, der lieber "an die Hand" genommen wird, ist es vielleicht ein bisschen zu wenig Kommunikation, für Freigeister, die bei Bedarf Fragen und ein bisschen extrovertierter unterwegs sind, ist es optimal.
Wie ich finde eine sehr angemessene und faire Bezahlung mit jeder Menge Zusatzleistungen wie Job-Bikes, Firmenfitness, Eintritt zu Museen, Vergünstigungen bei Veranstaltungen, etc. Zumindest bei mir auch automatische Gehaltsrunden im regelmäßigen jährlichen Personalgespräch.
Am Nabel der Energiewende und, da kann ich allerdings nur für den technischen Bereich, immer wieder neue Herausforderungen, die gemeinsam gewuppt werden.
Egal ob Teamleiter oder Geschäftsführer, alle haben ein offenes Ohr.
Es wird viel versprochen und erzählt, aber dann passiert nichts, es passiert nahezu "heimlich" etwas und wird nicht kommuniziert oder einige Zeit später erfährt man über den "Flurfunk" das ein Thema einfach fallengelassen wurde.
Die Parkplatz Situation, man wird quasi bestraft das man Auto fahren muss. Kostenlose Parkplätze in der nähe gibt es nicht wirklich und für das Firmeneigene Parkhaus müssen Mitarbeiter viel Geld zahlen.
Auf lange reden, taten folgen lassen. Viele Dinge müssen jetzt gelöst werden, nicht in 5 Jahren.
Ob dies positive ist, ist eine Ansichtssache, aber es fühlt sich oft eher nach einer Soap an hier zu arbeiten. 90% der MitarbeiterInnen sind den ganzen Tag an anderen Schreibtischen unterwegs und plaudern über ihr Privatleben.
Unzufriedenheit im Unternehmen ist durchaus spürbar, aber es wird viel über Verbesserungen geredet.
Auf Ausgeglichenheit wird großen Wert gelegt
Aufsteigen kann man in der Firma eigentlich nicht. Sehr flache Hierarchien und sehr kleine Teams sorgen dafür. Es gibt aber auch ausnahmen. Weiterbildung ist allerdings gern gesehen und wird immer unterstützt (solange sie sinnvoll ist).
Ist Standard, Gehalt kommt pünktlich, aber super Bezahlt wird man nicht.
Wird sehr großen Wert drauf gelegt, meiner Meinung nach sollte die Zeit lieber für die Probleme in der Firma genutzt werden.
Zwar bekommt man zwangsläufig alles über den Schäferhund des Schwagers mit, aber dennoch ist auf jedem in einem Team verlass.
Großraumbüro -- , Höhenverstellbare Schreibtische +, Equipment zum Arbeiten auf persönliche Vorlieben oder Ergonomie abstimmbar +, Allgemeine "die Sonnen scheint immer" Kultur -, Benefits -
Über wichtige Dinge wird eher weniger gesprochen, wie z.B. fehlende oder falsche Strukturen (Personal, Arbeitsabläufe/Prozesse, Zielsetzungen), Einführungen neuer Softwarelösungen oder Datenschutz. Aber alle haben immer ein offenes Ohr, danach passiert jedoch nichts mehr.
Ist immer präsent.
Wer arbeiten will, findet immer etwas zutun.
So verdient kununu Geld.