34 von 123 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen/-innen sind alle sehr nett und man kennt sich.
Es gibt immer wieder Zeiten in denen man sehr viel zu tun hat aber Überstunden verfallen nicht und können mit Freizeit ausgeglichen werden.
Das Thema Development wird hier ernst genommen und durch verschiedene Angebote auch ermöglicht
Aufgrund des IG Metall Tarifs ist die Bezahlung sehr gut. Es gibt verschiedene Benefits und Zusatzleistungen, die nicht jedes Unternehmen anbietet.
Going beyond together wird wirklich gelebt und man hält zusammen, auch in stressigen Zeiten.
Jüngere und ältere Kollegen werden gleich geschätzt. Es gibt einen guten Mix in der Altersstruktur.
Die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet (2 Bildschirme pro Arbeitsplatz, Höhenverstellbare Tische, geräumige Büros). Es gibt kostenloses Obst, Wasser, Kaffee und Tee.
Es wird offen kommuniziert. Die Geschäftsleitung sowie andere Abteilungen schicken regelmäßige Newsletter/Informationen. Man bleibt up-to-date.
Es kommt definitiv keine Langeweile auf und man darf an verschiedenen Projekten arbeiten. Man darf neue Ideen umsetzen und sich kreativ mit einbringen.
sehr guter Zusammenhalt auch übergreifend
bekannt in der Branche aber nicht in der Region
es gibt Hochs und Tiefs die aber mit einem Konto ausgeglichen werden
ist sehr gut
neue und moderne Büros
könnte etwas mehr Home office sein
manchmal ist nicht klar wo die Reise hin geht
relativ wenig Frauen in Führungspositionen
Sinnvolle Produkte, angenehmes Arbeitsklima & sehr guter IT-Support
Hunde im Office erlauben
Es herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre.
Das Kandidatenfeedback zu WSA ist durchweg positiv.
Die Urlaubsplanung kann flexibel gestaltet werden und für die Work-Life-Balance ist jeder selbst verantwortlich.
offene und transparente Kommunikation
Großes und geräumiges Office, Höhenverstellbare Tische und neueste Technik (Iphone, Bluetooth Kopfhörer etc.)
Man wird regelmäßig (sowohl lokal als auch international) informiert & auf dem Laufenden gehalten.
Sehr gutes Gesamtpaket
Die Firma bietet in der Region Erlangen Software Entwicklern einen interessanten Job.
Kultur und Politik sind leider mittlerweile nicht mehr zu ertragen
Emotionale Intelligenz ist etwas worauf die HR Abteilung mehr achten sollte
There is so much politics in this company. Everyone is against everyone - Silo thinking, mobbing and frustrating employees is the result
Siemens Audiology was great, but Sivantos and WSA have a very bad reputation in the industry
The work life balance is not bad but if your work is not recognized, the culture a mess, what difference does your work make?
Not existent
They pay well, that is the reason I still stay. 80% of the people see the pay as compensation for daily pain and mobbing
If there was not the mentality to stick together against the top management most of the people already have had left. Bad human resources. Bad culture
The employees are great but the bord and the management in specially in the Germany Entity, never seen worse.
Bad culture, only politics, specially the management in the Bord and and country Organisation - France / Germany
Nice offices
The management is not sharing information - Worst is the group TOP management and the bord. No one knows what they are doing up there. But they also don't accept feedback from the ground
Women and men are equal and the pay is also on the same level
One of the best industries in the Healthcare sector - Because with the devices we really help people - But the bad management is ruining everything
Die Bezahlung.
Dass man sehr schnell seine Leidenschaft für die Produkte verliert, weil das Management die Qualität eines Produktes gar nicht beachtet. Es zählen nur Zahlen!
Die Unternehmensführung sollte den einzelnen Vorgesetzten und Abteilungsleitern erheblich mehr Kompetenzen einräumen. Die steile Abwärtsdiktatur von oben zerstört eine sinnvolle und kreative Entwicklung in den einzelnen Abteilungen komplett.
Die Arbeitsatmosphäre ist ruhig und fokussiert auf das Produkt.
Das Image gegenüber externen Geschäftspartner ist hoch.
Die ist hier auf jeden Fall gegeben, da ein 7-Stunden-Tag in Verbindung mit Gleitzeit auf jeden Fall auch ein schönes Familienleben ermöglicht. Also wer sich hier beschwert, der weiß nicht, was Arbeit ist.
Die Bezahlung ist sehr gut und letztlich der einzige Grund, warum die Mitarbeiter dort bleiben möchten.
Die Kollegen helfen sehr ungern direkt und persönlich. Alles muss erst per Telefon oder per E-Mail arrangiert werden. Das kann auch bei äußerst dringlichen Dingen mehr als eine Woche dauern.
Da der Standpunkt in Erlangen mehr oder weniger aufgelöst werden soll (Kosten in D zu hoch), werden auch langjährige Mitarbeiter, ohne großartige Vorankündigung entlassen, wenn der Standpunkt der Abteilung nach Singapur oder sonstwohin verlagert wurde.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist äußerst respektvoll. Aber letztlich sind sie alle nur ein verlängerter Arm der Geschäftsleitung und haben keine eigenen Entscheidungsspielräume für irgendetwas.
Technisch alles sehr gut ausgestattet.
Es wird viel versprochen und viele Meetings abgehalten, aber letztendlich kommt dabei nichs rum. Die Meetings haben eher symbolischen Charakter.
Hörgeräte sind einfach ein äußerst interessantes Aufgabenfeld meiner Meinung nach.
Nette Kollegen und gutes Umfeld.
Durch großzügige Gleitzeitregelung und Homeofficemöglichkeiten gut zu bewerkstelligen.
Nach oben wird die Luft dünner, aber man kommt voran.
Besser geht natürlich immer, aber wir kommen ursprünglich aus einem großen Konzern und haben viele Leistungen, Zusammen mit dem Metalltarif lässt sich das sehen.
Jeder ist fr den Anderen da.
Generell sind ältere Kollegen sehr geschätzt.
Überwiegend gut, nur selten mal ustimmigkeiten.
Nach Umbauarbeiten wesentlich besser als zuvor.
Regelmäßige Townhall meetings und gute Informationspolitik gerade in der Corona Zeit
Der Frauenanteil in Führungspositionen ist noch ausbaufähig, aber im Großen und Ganzen vorbildlich.
Vielfältige Tätigkeiten und man kann sich gut einbringen.
Eine bessere Unternehmensbeteiligung der Mitarbeiter sollte eingeführt werden, damit der Identifikationsgrad weiter zunimmt.
Durch mehrer Firmenzusammenschlüsse, die sehr gut gemanagt wurden, zum innovativsten Unternehmen der Branche geworden. Dadurch ist die Stimmung innerhalb der Belegschaft deutlich optimistisch geprägt. Der Glaube an die eigene Stärke wurde geweckt.
De Imagewandel durch den Markenwechsel ist sehr gelungen. Das graue alte Image wurde durch ein modernes, innovatives Markengesicht ersetzt. Die Branche sieht in uns den Markttreiber.
Die Vorgesetzten achten darauf, dass Ausgleich für viel Arbeit genommen wird. In der Zentrale gibt es ein gutes Angebot für Freizeit und Unterstützung in der Kunderbetreuung.
Nicht einfach, aber alles ist machbar.
Im Vergleich sehr gute Verdienstmöglichkeiten innerhalb des IG-Metall-Vetrags. Im Vertrieb attraktive variable Anteile.
Prozesse und Ausrichtung des Unternehmens werden an den Menschen und Umweltbewusstsein ausgerichtet. Digitalisierung der Prozesse wird zielgerichtet zur Reduzierung der Umweltbelastung eingesetzt.
Der Zusammenhalt ist nach dem Lösen aus dem großen Siemensverbund (2015) nun deutlich eine positive Richtung umgeschlagenen. Die Kollegen blicken nach vorne und arbeiten gemeinsam an einem Strang. Es erfolgt reger Austausch und man unterstützt sich gegenseitig.
Erfahrung und Meinung wird geschätzt.
Information und Austausch steht ganz weit vorne. Es gibt immer ein offenes Ohr für Wünsche und Anliegen. Lösungsorientiertes Verhalten des Vorgesetzten.
Die Bedingungen sind die eines sehr modernen Industrieunternehmens. Ausstattung und Anspruch eines Glibal Players, der an die Spitze der Branche strebt.
Erfolge und Änderungen werden sehr offen kommuniziert. Erfolge werden mit allen geteilt.
Jeder hat die Möglichkeit zum Aufstieg. Momentan gibt es in den Führungspositionen aber noch einen maskulinen Überhang.
Die Aufgaben sind vielfältig und sehr abwechslungsreich.
Gehalt
Unfähiges Management.
Falsche Einstellungen was Investitionen angeht.
Es werden nur Erfolge berichtet - Also gerade eigentlich nix.
Lieber wieder Kompetente Mitarbeiter in die Führungspositionen, wobei die sind schon weg!
Keiner hat mehr Lust auf seine Arbeit jegliches Budget wurde gestrichen oder nach Widex verlegt. Das obwohl Sie eine extrem Schwache Performance hinlegen.
Sehr gut da es keine Budgets mehr gibt braucht man nicht mehr soviel tun.
Gibt es nicht mehr, keine Geld mehr.
Darum bleiben wohl die meisten, wegen der Kohle.
Papierhandtücher und Plastikbecher, also so nachhaltig wie die gesamte Firma.
Wir Leiden alle Gemeinsam.
Dürfen bis zur Rente, noch entspannt andere kollegen voll labern zu tun haben die aber nix.
Lügen, Betrügen und Verarschen. Business Class fliegen aber den Angestallten nur noch Skype gönnen.
Tolle Büros, ganz nach dem Motto mehr Schein als sein!
Phanatsie Geschichten erzählen ist keine Kommunikation, wer allerdings Märchen mag ist hier sehr gut aufgehoben.
Frauen werden bevorzugt, vorallem die nix können. Die Quote muss erreicht werden.
Da st man hier komplett Falsch. Wer sich mit nix tun gut abfinden kann der dürfte sich wohl fühlen.
Sehr gute Gehaltsstruktur und Sozialleistungen
fehlende work Life Balance
Mehr Fokus auf Potentiale der Mitarbeiter aber auch Prozessoptimierungen
Super Kollegen
Verbesserungsbedürftig
Gehalt
Umgangston, Arbeitsklima, Management-Stil, Kollegen-Tratsch, Druck von oben wird weitergegeben nach unten
Komplette Loslösung von Siemens, auch mental und vertraglich. Auflösen alter Cliquen (schwierig)
Äusserst negative Stimmung. Flurfunk und ganz viel Gossip vergiften das ohnehin schon schwierige, auf Neid und Konkurrenz basierende Grundklima.
Zweifelhaft, insbesondere Produktionsbedingungen in Asien (Umgang mit den Frauen)
Viel und langes Arbeiten. Null Effizienz, weil zuviel der Arbeitszeit mit Teeküchen-Tratsch /Gossip vertan wird. Keiner der Manager geht dagegen vor.
Nicht gegeben. Wird von Managern häufig aus Kostengründen unterbunden. So schafft man keine eigenen Talente im Haus.
Das Gehalt passt. IG Metalltarif, Siemens-Kantinennutzung, alles fein, nur - wiegt das das andere auf?
Nichts, was heraussticht. Mülltrennung ist Basic. Fahrradständer vorm Haus auch.
Unter den 'alten' Siemens MED Hasen grosser Zusammenhalt, Neue haben keine Chance. Sehr viel Machtgerangel um Infos (die aber, siehe oben, nicht geteilte werden im Team).
Man versucht, ältere Kollegen hinaus zu ekeln, bzw es gibt bereits Pläne, diese zeitnah 'abzubauen'. Wer glaubt, er könne hier in Rente gehen, irrt...
Keineswegs 'state-of-the-art'. Top down Anweisungen von Singapur bis nach Erlangen. Umsetzung hat 'order per mufti' zu erfolgen, wer nachfragt, zögert oder widerspricht, wird auf eine Art 'rote Liste' gesetzt.
Grossraumbüros, stickig. Die Toiletten meist verdreckt und nur einmal täglich geputzt. Die Teeküche ein einziger Saustall ... wer das mag?
Es wird sehr viel ÜBER andere geredet, aber kaum MIT-einander. Wichtige Informationen werden vorenthalten. Mitarbeiter werden belogen (Anweisung des Managements).
Leider nein. Am Ende werden immer Männer bevorzugt, auch das ist von Top Down aus Singapur gesteuert. Die einzige Frau im Top Mgmt ist eine Juristin.
Aufgaben gäb es genug und auch reichlich spannend, jedoch: unter den gegebenen Umständen kann man nicht arbeiten, nicht ziel- und ergebnisorientiert.
So verdient kununu Geld.