221 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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221 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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221 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Obst im Winter.
Vieles ist eher Schein. Ein Tipp an den Aufmerksamen Leser: sich den Zeitpunkt der positiven Bewertungen anzugucken und sich zu Fragen, weshalb viele zum gleichen Zeitpunkt geschrieben wurden. Ein Schelm wer sich diesbezüglich Böses denkt.
Mehr ernstgemeinte Offenheit für Kritik, faire Behandlung der Mitarbeiter. Ernsthaft verstehen wollen, wieso viele fähige Mitarbeiter den Arbeitgeber wechseln und sich dabei nicht die Situation schönreden.
Die hohe Fluktuation beschreibt die Lage ganz gut.
Bemühen mit Aktionen sind da.
Unterdurchschnittliches Gehalt, um jeden Euro Gehaltserhöhung muss gefeilscht werden.
In einigen Bereichen wie Verpackungen oder auch E-Autos wird einiges getan. Produkte werden jedoch aus China importiert werden, bis sie zum Endverbraucher kommen, 4,5 Mal umgeschlagen. Zudem eine hohe Reklamationsrate der Produkte, da nicht sehr hochwertig.
Viele nette Mitarbeiter.
Es gibt durch einige Vorgesetzten Lichtblicke, jedoch traut man sich bei den meisten anderen nichts negatives anzusprechen, selbst wenn man es positiv formuliert. Da ist die Zündschnur ganz kurz und es wird gerne mal lauter und / oder unsachlich.
Teilweise unstrukturiert.
Wenn man sich mit den oben genannten Erfahrungen arrangieren kann, dann hat man einen sicheren Arbeitsplatz.
Die Lage in der Speicherstadt ist toll.
Das ein Kontrollzwang vorhanden ist.
So schön wie die Firma nach außen hin wirkt, bitte auch innerhalb der Firma umsetzen. Dazu gehört Logistik Profis einstellen und die aktuelle Führung austauschen. Wünsche benötigt Logistiker mit Führungserfahrung und
operativen Know How und Verhandlungsgeschick. Außerdem müssen Mitarbeiter mit Potenzial gefördert werden.
Das sogenannte Arbeitsklima erscheint düster. Organisation des Führungspersonals , Kompetenz des Führungspersonals , Vertrauen zu oberer Ebene = Fehlanzeige.
Strukturelle Fehler im Konzept führen zur Unzufriedenheit der Mitarbeiter und lösen kontinuierlich Stress aus. Konstruktive Kritik / Verbesserungsvorschläge werden „abgeschmettert“.
Wie bereits erwähnt gibt sich die Firma sehr professionell. Intern läuft es aber katastrophal ab. Das Image ist realitätsfern
Bezogen auf den Arbeitszeiten ist ein Gruppenzwang vorhanden.
Arbeitstechnisch bist du nach wenigen Stunden platt.
Das liegt zum einem daran, dass die Systeme ( es folgt Release nach Release) mit denen gearbeitet werden fehlerhaft sind, die Dokumentation der Arbeitschritte mühsam ist und du ständig in dein emails nachschauen musst, um nachvollziehen zu können was vor 6 Monaten passiert ist um dich rechtfertigen zu können. Das ist einfach nur lächerlich und dann wird sich noch beschwert, dass einige Aufgaben nicht erledigt sind.
Ein beruflicher Aufstieg in dieser Abteilung ist nicht möglich.
Die Struktur gibt dies nicht her.
Das Gehalt entspricht nicht dem Arbeitsaufwand, welchen man bewältigen muss und welchen Strapazen man ausgesetzt ist.
Es wird leider immer noch in Massen gedruckt. Teilweise weis man gar nicht mehr wohin mit den ganzen papierakten
Es wird viel gemotzt, was man auch verstehen kann. Desto trotz häufen sich die Auseinandersetzungen untereinander.
Wir sprechen hier auch von Missgunst und es wird sich nicht untereinander vertraut, was sehr schade ist.
die Vorgesetzten nehmen wenig Rücksicht auf ältere Kollegen. Durch die ständigen Unsicherheiten und Änderungen von Abläufen sind ältere Mitarbeiter einer Willkür ausgesetzt, die so akzeptiert werden muss.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist für sich eine nach außen hin so professionell gebende Firma inakzeptabel.
Bei Problemen wird sporadisch zugehört, allerdings wird nichts unternommen.
Bei auftretenden Störungen in der supply chain, stehen die Mitarbeiter alleine da und müssen sich selbst eine Lösung überlegen.
Die berechtigte Frage ist dann,: wozu brauchen wir die vorhandenen Vorgesetzten? Um jede Woche drüber zu sprechen wie schlecht alles ist , aber nichts zu verändern ?
Bezogen auf das Tagesgeschäft können die Vorgesetzten das Zepter nicht in die Hand nehmen. Es ist alles ein Testlauf.
Das Büro gleicht einem Start up Büro.
Es ist zu wenig Platz vorhanden, die Luft ist stickig. Die Technik ist veraltet.
Die Kommunikation zu Mitarbeitern ist sehr schwammig. Es wird viel erzählt wenn der Tag lang ist, allerdings kommt nichts „Gescheites“ bei herum. Als Mitarbeiter erwartet man angesichts der sämtlichen Gespräche positive Ergebnisse. Bedauerlicherweise kann man hier nicht von Erfolg sprechen, wenn man unter anderem mit leeren Worten hingehalten wird.
Die vorhandenen Mitarbeiter werden seit Jahren nicht gefördert. Es ist selbstverständlich, dass zu erst der Stamm unterstützt werden muss und erst danach holt man Leute von außerhalb ins Boot. Leider wird dies missachtet und die Vorgesetzten besetzen „interessantere“ Stellen mit Leuten von außerhalb, wo der eine oder andere noch nie was von Logistik gehört hat. Hier gehst strikt um Sympathie und die Leistung spielt eine Nebenrolle.
Wenn du ein Mensch bist, der auf Erbsenzählen steht oder es Dir Spaß bringt jeden Tag das gleiche zu tun und du Lust drauf hast Aufgaben bei laufenden Aufträgen nochmal erneut zu machen, weil die Vorgaben dies so hergeben, dann go for it.
Das Chaos was die schlauen Leute verursacht haben, kann auch gerne aufgeräumt werden.
Fairer Umgang und motivierte Kollegen.
Arbeitszeiten sind bei privaten Terminen anpassbar.
Urlaub variabel je nach Urlaub der Kollegen - teilweise flexibel gestaltbar u.a. durch Gleittage.
Mobiles arbeiten z.T. möglich.
Vergleichsweise kleine Firma. Weiterbildung auf Anfrage.
Immer sehr pünktlich + betriebliche Altersvorsorge.
Das Unternehmen verfügt über eine CR-Abteilung - bei Einkauf in Fernost auf jeden Fall nötig.
Gegenseitige hohe Unterstützung. Professionelle und gleichzeitig angenehme Atmosphäre.
Die Vorgesetzten sind immer ansprechbar und Probleme werden gemeinsam versucht zu lösen.
Ausstattung und Räumlichkeiten gut. Angebot von höhenverstellbaren Schreibtischen.
Regelmäßiger Informationsaustausch + neue Mitarbeiter-App.
Die Firma verfügt über verschiedene spannende Produktkategorien.
Im Handel mit dem Discount-Bereich wird man regelmäßig vor interessante Herausforderungen gestellt, die allerdings teilweise einen hohen Workload mit sich bringen.
Das Miteinander ist immer herzlich und zuvorkommend. Besonders in meinem Team wird gegenseitig unterstützt!
Die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit zum Mobile Office wirken sich positiv aus die Work-Life-Balance aus.
Karriere und Weiterbildungsmaßnahmen sind auf Anfrage möglich.
Das 13. Gehalt ist sehr attraktiv zudem gibt es eine Auswahl an Sozialleistungen.
Das Unternehmen ist sehr pflichtbewusst und legt großen Wert auf Nachhaltige Produkte.
Der Zusammenhalt kann gar nicht besser sein. Tolles Team! Vielerlei Mitarbeiter-Events stärken den Kollegialen Zusammenhalt.
Ältere Kollegen werden großzügig wertgeschätzt. Zum Beispiel durch Jubilare.
Mit den Vorgesetzen herrscht ein Verhältnis auf Augenhöhe. Meine Führungskraft hat immer ein offenes Ohr für Anliegen und Probleme.
Rundmails und Beiträge in der neu entwickelten Mitarbeiterapp ermöglichen einen guten Informationsfluss.
Durch die Gegebenheiten im Handel fallen immer abwechslungsreiche Aufgaben an.
- schneller und strukturierter Bewerbungsprozess
- Regelmäßige Mitarbeiterevents (Sommerfest, Weihnachtsfeier, MOPO-Staffellauf)
- Ausbildungsbetrieb, der mit der Zeit mitgeht!! Neuerdings wird z. B. auch ein duales Studium angeboten (BWL Konsumgüterhandel, BWL Fashionmanagement, BWL Food-Management)
Die Strukturen eines traditionellen, hanseatischen und familiengeführten Unternehmens sind bemerkbar, aber es tut sich etwas und die HR ist in einem dauerhaften Austausch mit den Inhabern und Geschäftsführenden! Änderungen können nicht von heute auf morgen passieren, aber es werden die richtigen Signale gesetzt.
Tolles Arbeitsklima, hier gibt es immer etwas zu lachen und bei Fragen steht jeder direkt zur Verfügung, auch wenn es mal stressiger ist
Balance ist aufgrund der guten Absprache miteinander sehr gut möglich und auch meine Arbeitszeit kann ich sehr flexibel gestalten
Für meine Kollegen gibt es individuelle Seminare für verschiedene Thematiken. Demnächst steht ein Teamseminar an für die Abteilung, an der ich auch teilnehmen darf.
Ich bekomme als Masterstudentin 14€ pro Stunde. Dies ist nach meiner Erfahrung der Durchschnitt - mehr geht natürlich immer
Ein klasse Team mit wunderbare Kollegen, 10/10 Punkte!!
Der Umgang ist super! Ich konnte im Umgang noch nie einen Unterschied feststellen.
Die Vorgesetzte ist immer ansprechbar und die Bürotür ist immer offen. Hierarchie o.Ä. ist kaum vorhanden und für jedes Problem gibt es eine Lösung
Das Gebäude ist recht neu und sehr modern und ansprechend ausgestattet. Höhenverstellbare Tische auf jeder Etage, Pflanzen, gut ausgestattete Küchen auf jeder Etage, mit vollausgestatteten Kaffeemaschinen und einer Lounge mit Dachterrasse (Blick auf die Elphi). Jede Etage hat Thinktanks und teilweise einen größeren Konferenzraum.
Die Kommunikation ist sehr transparent und auch an mir gehen keine Infos vorbei. Das kenne ich von Kommilitoninnen anders, die den Stempel Werkstudentin auf der Stirn haben und anders als feste Mitarbeitende behandelt werden.
Insgesamt wird es nicht langweilig. Klar macht man als Werkstudentin auch mal etwas trockene Aufgaben - aber das gehört auch mit dazu
Untereinander ein guter Zusammenhalt, allerdings alle völlig überlastet und es wird seitens der Führung und auch der zwei Inhaberschaft kaum Abhilfe geschaffen.
Die Kolleg*innen, Mitarbeiter*innen sprechen inzwischen nicht mehr gut über die Firma. Das war mal anders, da hat man gerne hier gearbeitet.
Es wird jeder beglückwünscht, der das Unternehmen verlässt...das spricht Bände...
Wenn man sich durchringt nur noch seine Vertragsstunden zu erfüllen und dann abzuschalten, dann ist diese super (zumindest für die Mitarbeiter die Zeiterfassung betreiben). Wer allerdings seine Arbeit qualitativ hochwertig erledigen möchte, der wird den Kompromiss von vielen Überstunden eingehen müssen. Neue Mitarbeiter werden teils auf Vertrauensarbeitszeit eingestellt - hier empfehle ich dies nicht einzugehen und auf aktive Zeiterfassung zu bestehen.
Es finden nahezu keine Schulungen statt.
Wer sich auf dem Markt umschaut, der wird vermutlich sehr schnell feststellen, dass es deutlich bessere Angebote (und teilweise zu besseren Bedingungen) auf dem Markt gibt.
Viele Mitarbeiter*innen klagen bereits darüber, dass es schon seit langer Zeit keine Gehaltsanpassung mehr gegeben hat und bei aktiven Gesprächen aufgeschoben wird.
Erst jetzt, mit steigender Fluktuation, wird wenigen Mitarbeitern mehr Gehalt angeboten - allerdings erst dann wenn diese bereits gekündigt haben.
Des Weiteren werden angeboten:
- 15 € Zuschuss zur HVV-ProfiCard oder Essensgutscheine
- Obst, Kaffee, Wasser
Auch das hält der Konkurrenz eigentlich nicht mehr Stand. Man ruht sich hier definitiv auf seinen guten Namen aus, der längst kein guter Name mehr ist.
Am Thema Umwelt wird viel gearbeitet, das ist positiv hervorzuheben. Auf der anderen Seite muss man sich beim Thema Umwelt auch mit dem Geschäftsmodell beschäftigen. Ware wird Fernost eingekauft und über die Weltmeere auf Container-Riesen verschifft. Dies liegt aber nicht an der Wünsche Group sondern an den Konsumenten, daher kann man hier keinen Vorwurf machen. 1 Stern Abzug gibt es für Dinge wie bspw. innerhalb der Büroräume Mülltrennung stattfindet, durch die Reinigungsfirma aber doch alles in einem Müllsack landet.
Die Kolleg*innen geben alles und stützen untereinander. Das Team vermisse ich tatsächlich sehr.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist eigentlich nicht zu bemängeln. Es wäre vielleicht noch verbesserungsfähig, wenn man die entsprechenden Kolleg*innen bei Einführung neuer IT-Programme etwas mehr an die Hand nehmen könnte, damit auch diesen der Umstieg leichter fällt.
Ist für mich ein "geht so". Man fühlt sich teilweise nicht ernstgenommen, gerade von der höheren Ebene. Die Probleme wurden und werden immer wieder seitens der Mitarbeiter angesprochen. Es wird aber nur beschwichtigt und gut zugeredet. Eine Besserung zur Behebung der Probleme ist absolut nicht absehbar.
Ein schönes Bürogebäude, dann hört es aber auch schon auf. Die Büros sind so gestaltet worden, dass es hübsch aussieht, aber nicht gut funktioniert. Nicht zu vergessen der hohe Workload. Daneben wird auch aus der Führungsebene ordentlich Druck ausgeübt.
Es gibt nahezu keinen vernünftigen Informationsfluss. Hier ist der Flurfunk deutlich schneller als der offizielle Weg, wenn dieser denn überhaupt gewählt wird.
Das Gehaltsgefüge steht in einem hohen Gegensatz. Wer sich traut und über Geld spricht, wird schnell feststellen, dass Frauen in diesem Unternehmen teils sehr viel weniger erhalten als Männer. Und das bei gleicher oder sogar teils höher Qualifizierung und/oder Verantwortung.
Die Aufgaben sind wirklich vielfältig. Es hat auch sehr viel Spaß gemacht. Allerdings kann man die Aufgaben kaum noch zufriedenstellend bewerkstelligen, da der Workload unfassbar hoch und die Bearbeitung aller anfallenden Aufgaben damit nahezu unmöglich geworden ist.
Bin zufrieden gewesen und wäre sicherlich auch noch dort, wenn Lebensplanung sich nicht geändert hätte.
So richtig schlecht ist eigentlich nichts, es wird immer mit offenen Karten gespielt.
Vielleicht auch mal Potenziale erkennen.
Schöne, moderne und gut ausgestattete Arbeitsplätze. Es fehlt eigentlich an nichts, was benötigt wird, wird besorgt!
Qualitrain, JobRad, Gleitzeit, 2 Tage Homeoffice, wenn man will - es gibt nichts zu meckern!
Muss man klar äußern, wird aber möglich gemacht.
Gehalt ist dem Einzugsgebiet angepasst, Sozialleistungen sind gut.
Die Kollegen sind der Hammer und einzigartig-hier bekommt man von allen Unterstützung - auch aus den anderen Abteilungen.
Nach vielen Umstrukturierungen lief das dann auch besser. Man hat eigentlich immer einen Ansprechpartner. Wenn man einfordert, wird meistens auch reagiert.
Lief ganz gut, könnte manchmal etwas besser sein. Das Unternehmen hat im Laufe der Zeit viel gelernt.
Aufgaben sind interessant und man bekommt Verantwortung.
Vielleicht einmal wieder regelmäßige jährliche 1:1 Mitarbeiter Gespräche einführen.
Beurteilung/Gehalt und Feedback.
Immer mehr Überstunden und Arbeit,... keine Gehaltsanpassung nach vielen Jahren man muss hinterherlaufen. Und es kommt kein Feedback, keine Motivation bzw. Anerkennung :(
Guter Zusammenhalt,
Kann ich wenig zu sagen
schlechter Informationsfluss
Es geht rum das Frauen weniger Gehalt bekommen,
Tolle Führungskräfte mit Engagement und Herz!
Interne Kommunikation starken und Kernfunktionen noch mehr zentralisierten.
Es wird einem viel Raum zum Gestalten gegeben und auch viel Eigenverantwortung, sofern man das möchte. Der Arbeitsalltag ist immer spannend, teils fordernd aber immer mit Potential sich weiterzuentwickeln. Oft treibt das operative Geschehen die Vorgänge in den Abteilungen.
Wenn man sich einbringt und seine Impulse setzt, findet man viel Unterstützung.
Marktüblich
Sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung.
Tolles neues Büro in bester Lage und mit neuester Ausstattung.
Die Kommunikation von den Managern in die Teams könnte in einigen Abteilungen besser sein.
Standort, neues modernes Gebäude
Schlechte Bezahlung, kein „Wir-Gefühl“, keine Aufstiegsmöglichkeiten
Du-Kultur für das komplette Unternehmen. Mehr für das Personal machen, die halten den Laden am laufen. Weiterbildungen, Angebote, Aufstiegsmöglichkeiten schaffen. Betriebsrat wünschenswert. Unternehmen noch sehr veraltet - moderner gestalten.
Wenig Lob & viel Druck. Man wird ausgepresst bis zum letzten Rest. Ein Kommen und Gehen ist hier normal.
Es wird wenig für das Personal gemacht. Mit frischen Obst kommt man heute nicht weit. Mitarbeiter reden darüber dass das Unternehmen wenig zahlt. Man will professionelle Leute mit Erfahrungen für einen kleinen Geldbeutel.
Urlaub kann jederzeit mit Absprache genommen werden. Kurzfristige Termine, Notfälle sind kein Problem. Homeoffice Option vorhanden. Thema Arbeitszeiten: Überstunden sind hier Standard. Es wird auf Überstunden geachtet. Zu wenig Überstunden ist hier ein „no-go“.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten oder Aufstiegschancen.
Pure Ausbeutung. Viel Arbeit - wenig Geld.
Tolles Team. Gegenseitiges motivieren, unterstützen. Durch Überlastung etwas angespannt und kein Teamgefühl mehr.
Sind selber überlastet, lassen es an den unteren Stellen aus. Nicht motivierend und zielfördernd. Bräuchten eine Schulung wie man sich als Führungskraft zu verhalten hat. Arbeitnehmer werden selten bei Entscheidungen eingebunden.
Heizungsanlage funktioniert mittlerweile. Hohe Geräuschkulisse im Großraumbüro. Technik sehr langsam und ständig Probleme. Räume sind gut ausgestattet und lichtdurchflutet.
Informationen werden geteilt. Manchmal etwas zu spät. Keine Jahresgespräche. Es sollten mehr Mitarbeitergespräche geführt werden.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Hier ist eine deutliche Man-Power bei den höheren Positionen.
Man versucht die Arbeitsüberlastung aufzuteilen. Zu wenig Personal um die Aufgaben zu erledigen und den Kunden zufriedenzustellen. Schlechte Vertretungsregelung.
So verdient kununu Geld.