78 von 180 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Das Miteinander innerhalb der Fachabteilungen
-Freiheit in der Planung von Home-Office/Office
-Zuschuss beim Essen in der Pano + das Essen
-Offices
-Gehalt
-Arbeitsauslastung
-Kommunikation
-Work-Life-Balance
-Karriere/Fortbildung
-Transparente Gehaltsbänder / Landes-/Branchengerechte Anpassung der Gehälter
-Internen Kommunikation verbessern
-Weg von der Vertrauensarbeitszeit und zur Messung der Arbeitszeit + tatsächliche Projektzeiten buchen
-Geschäftswagen nicht nur für TLs, gerade bei MAs mit weiter Anfahrt
-Mehr Mitarbeiterfeedbacks ohne die TLs
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Fachteams sehr kollegial und menschlich. Der Austausch zwischen Abteilungen erfolgt dann eher wenig kollegial. Hier kämpft jeder seinen eigenen Kampf.
Die Menschlichkeit/das Miteinander sind teilweise wirklich wie angepriesen, leider die Kompetenzen nicht.
Durch das hohe Arbeitsaufkommen und das hin und her schieben von Verantwortlichkeiten entstehen oft Überstunden die schwer wieder abgebaut werden können, wenn man sich diese dann Auszahlen lassen möchte, muss man wirklich dafür kämpfen. Durch die Vertrauensarbeitszeit und der Tatsache das man max. 8 h am Tag für Projekte buchen darf auch wenn 12 Stunden daran gearbeitet wurde, ist weder den Vorgesetzten, den Kunden noch den HR bewusst welche absurd hohen Arbeitsauslastungen teilweise Normalität sind.
Die Weiterbildung und Karriere wird fast nur vom Vorgesetzten bestimmt und hat meist nichts mit der Bewertung von Leistung und Einsatz zu tun. Hier muss man letztendlich Glück haben. Zertifizierungen die den Mitarbeiter wertvoller machen würden werden meist durch nicht gleichwertige günstigere Schulungen ohne Zertifikat ersetzt (zumindest in unserem Team).
Leider wurde die durch die Ankündigung der Gehaltsbänder angekündigte Transparenz zunichte gemacht, da diese Balken keine Werte anzeigen. Weder gibt es einem einen Ausgangspunkt wo man sich befindet und sich einordnen kann, noch eine Überblick darüber was noch möglich ist zukünftig. Das man in den Stufen darüber exponentiell mehr verdient, ist einem auch ohne die Gehaltsbänder bewusst. Mein aktuelles Gehalt ist im Landesvergleich der Agentur für Arbeit unterdurchschnittlich, was nicht zu der Arbeitsauslastung bei einem IT-Dienstleister in Zeiten großer Digitalisierung passt. Oft wird der variable Anteil statt das feste monatliche Gehalt erhöht, der an nicht vom Mitarbeiter beeinflussbaren Faktoren abhängig ist.
Normal
Innerhalb der Fachteams (zumindest in meinem Team) 1A. Jedoch zwischen den Abteilungen ist hier Luft nach oben, ich weiß nicht ob es Aufgrund der hohen Arbeitslast oder der Einstellung der Kollegen liegt aber meistens hat man das Gefühl Themen und Verantwortlichkeiten werden oft hin und her geschoben und jeder kocht seine eigene Suppe.
Normal
Viele Vorgesetzte sind sehr nahbar, menschlich und nicht abgehoben. Jedoch sind viele zu weit weg von der tatsächlichen Arbeit ihrer Fachteams. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und teilweise realitätsfern.
Offices sind gut, Arbeitsaustattung wie Notebooks etc. sind modern und wird alle 3-4 Jahre erneuert
Leider lässt die Kommunikation zwischen den Abteilungen zu wünschen übrig, oft erfährt man Änderungen durch die Liveschaltung dann am eigenen Leib oder durch Probleme/Tickets von Kundenseite, was natürlich auch nicht für die Firma als IT Dienstleister spricht. Oft wird der Fokus in der Kommunikation auf "Nice-to-know"-Themen fokusiert, aber die wirklich relevanten Themen kaum angesprochen oder gehen in den unrelevanten Themen unter.
Normal
Durch das hohe Arbeitsaufkommen und schnelle Wachstum, bekommt man viel Abwechslung und kann sich oft viel wissen aneignen.
das ich bald weg bin. Hab viele Dinge angesprochen, hat nie einen interessiert, ergo ändere ich, was ich ändern kann. Sehr schade, es war wirklich mal sehr gut hier.
das es momentan deutlich in die falsche Richtung geht - sieht man ja auch an den letzten Bewertungen hier
wie schon so oft gesagt und seitens der WIT nur drum rum geredet anstatt wirklich was zu machen, das Gehalt an die Region und Stelle anpassen
Die Gehaltsbänder sind ja schön und gut, aber geheim, dann kann man sich die auch gleich schenken...
Dazu kommt im Gehaltsband, bzw im Team Personen drin sind, die A) kaum Verantwortung haben und Person B) mega viel. Da kommt dann von der FK auch nur die Aussage, dass ihr die Hände gebunden wären und man doch nicht mehr wie die anderen in dieser Gruppe verdienen könnte, da die Personen im Team /Gehaltsband a ungefähr gleich verdienen sollten -> wenn das ein Problem ist, dann müssen die Teams oder Gehaltsbänder noch weiter aufgeteilt werden.
Remotearbeit fördern, die Teams sitzen mittlerweile weltweit und W denkt Künzelsau wäre der Nabel der Welt, wer gute Mitarbeitende finden möchte, muss sich öffnen.
Zeiterfassung / Projektzeiterfassung: Bloß nicht verwechseln..
Projektzeiterfassung: da musste jeden kleinen Pieps buchen, aber wehe denn du buchst, was du wirklich an Stunden gearbeitet hast, dann gibt es gleich Ärger - nein, nein, nur 8Stunden im Schnitt ist erlaubt. Eine Zeiterfassung ist dringend von Nöten hier, weil auszahlen der Stunden ist ja auch nicht, da Vertrauensarbeitszeit, abfeiern geht aber nur Stundenweise, also "sammelt" sich immer mehr an -> würde das Gehalt passen, wäre dies für mich noch ok.
gerade leider sinkend
noch ok
Work ja, Life nein / Homeoffice wird auch nicht gerne gesehen - Hier herrscht noch die Einstellung - wer im Büro anwesend ist, leistet was und alle anderen nicht.... Das mein Team nicht am Standort sitzt, ist egal.. Ins Großraumbüro zu kommen um in "ruhiger" Umgebung Videocalls zu machen - wer liebt es nicht?
nur wenn die Nase passt
viel zu wenig, wenn man woanders zwischen 20 und 60% mehr bekommt, ohne zu verhandeln, dann läuft es hier grundlegend falsch
der variable anteil ist nun an faktoren geknüpft, die mein Team 0 beeinflussen kann
geht noch, leider zu verteilt um mehr miteinander zu unternehmen
viele der neuen sind unterste Schublade - keine Würth Kultur mehr
oft wird auch gebückt und nicht hinter dem Team gestanden und dadurch kommen dann Erwartungen auf höherer Ebene die kaum zu bedienen sind, anstatt mal Tacheles mit der GF zu reden und sagen wie es wirklich aussieht. Dann versucht man mit Druck nach unten die falschen Erwartungen zu erfüllen und verheizt die Menschen
Homeoffice ist böse, Großraumbüros, ländlich, keine gute ÖPNV Anbindung, kein marktübliches Gehalt, Zusatzleistungen gehen zurück, Firmenpkw immer noch Statussymbol, anstatt es, wie in vielen anderen (IT ) Firmen allen anzubieten
selbst meine Führungskraft ist oft überrascht über die nicht vorhandene Kommunikation
wird angepriesen, aber im Detail sieht man, dass es sich eigentlich nicht gibt
Es gibt durchaus spannende Aufgaben und Themen, an denen man arbeiten kann – wenn man die Chance dazu bekommt.
Die Kultur ist stark von Beziehungen und Sympathien geprägt. Leistung und Fachlichkeit spielen nicht immer die entscheidende Rolle.
Führung ist sehr unterschiedlich und teilweise schwach. Entscheidungen wirken oft willkürlich oder politisch motiviert.
Wer „passt“, kommt weiter. Wer kritisch denkt oder Dinge hinterfragt, hat es deutlich schwerer.
Qualität und Fachlichkeit sind zweitrangig – wichtiger ist, dass man sich richtig verhält.
Es gibt eine klare Tendenz zur Kleinhaltung statt zur Entwicklung von Mitarbeitenden.
Führungskräfte stärker nach Kompetenz und Erfahrung auswählen, nicht nach Beziehungen
Mehr Fokus auf echte Führungsqualitäten statt auf Machtspiele
Offener Umgang mit Feedback und Kritik zulassen
Entwicklungschancen transparenter und fairer gestalten
Mehr Transparenz bei Entscheidungen und weniger Bauchgefühl
Es gibt viele gute Leute im Unternehmen deren Potenzial wird aber nicht konsequent genutzt
Sehr unterschiedlich, je nach Team und Führungskraft. Es gibt Bereiche, in denen man gut arbeiten kann – aber insgesamt ist viel Politik im Spiel.
Die Themen wie Beziehungsdenken, unterschiedliche Behandlung und wenig Offenheit wirken sich klar auf die Stimmung aus.
Nach außen top, intern oft eine andere Realität
Formal möglich, in der Praxis oft abhängig davon, wie gut man beim Vorgesetzten ankommt
Nicht der Grund, warum man hier bleibt, besonders mit dem neuen Gehaltsystem
Es gibt viele gute Kollegen. Gleichzeitig sollte man vorsichtig sein – nicht alles wird offen angesprochen, einiges läuft auch hinter dem Rücken. Vertrauen ist nicht überall gegeben.
Sehr unterschiedliche Behandlung, je nach Sympathie
keine starke Seite. Oft unklar oder nicht transparent.
Steht auf dem Papier, wird aber nicht immer gelebt.
Ja – aber nicht für jeden zugänglich
Solide, ich bin schon lange grundsätzlich zufrieden.
Aktuelle Entwicklungen fallen oft negativ aus.
- Fachverantwortliche Fachkompetenz und nachgewiesene Erfahrung einfordern.
- Menschenkenntnis und Charakter Schulung für Teamleiter.
- Teamleitung auf Augenhöhe statt Angst-Taktik.
-Mehr Menschlichkeit und Verständnis für "normal Performer" sowie ältere Kollegen
- Weg vom Motto der Lautere gewinnt.
Wir haben Top Leute, bitte nutzt sie an der richtigen Stelle.
Möglichkeiten sind da. Thema Sichtbarkeit, Kommunikation usw. wird stark priorisiert. Introvertierte haben es oft schwer trotz sehr guter Fachkompetenz.
Es wird oft vergessen dass man nicht sein Leben lang ein Projekt nach dem anderen reißen kann. Mehr Menschlichkeit und Respekt täten gut. Leistungsorientierung hin oder her.
Das ist meiner Meinung nach aktuell das größte Thema. Ich kann nur für meinen Bereich sprechen, aber ich muss sagen Fachverantwortliche (teilweise in Matrixorganisation) und einige Teamleiter verhalten sich zusehends fragwürdiger. Ich weiß nicht ob das Druck von oben ist, oder ob sie teilweise ihre Schulungen zu wörtlich nehmen oder fehlinterpretieren.
Leider sehe ich in meinem Fachverantwortlichen immer weniger Fachliche Kompetenz. Irrationale Aussagen werden getroffen, gepaart mit fragwürdigen Mitarbeiter Führungstechniken. Allein an dem Inhalt was manchmal von sich gegeben wird, erkennt man dass Know How fehlt. Gleichzeitig werden aber Personen, deren Know How nachweislich und offensichtlich deutlich tiefer ist, belächelt und hinterrücks kritisiert vor dem ganzen Team. Möglicherweise Angst vor Konkurrenz oder irrationales Selbstbild.
Ich frage mich wie man so eine wichtige Aufgabe an eine Personen geben kann, deren offensichtlich die Kompetenz dazu fehlt. Ja - als Teamleiter braucht man nicht vollen Technischen Einblick. Aber wenn man Fachverantwortung hat muss man eine Koryphäe auf seinem Gebiet sein. Leider gibt es Fachverantwortliche die ehr Teamleiter mit wenig fachlicher
Sehr interessant, großes Feld von Möglichkeiten
Grundsätzlich gibt es spannende Aufgaben
zum Teil schlechte Führung
mehr Transparenz bei Entscheidungen und in der Kommunikation
besser als es tatsächlich ist
Es wird sehr viel gefordert und wenig Flexibilität bei Anliegen vom Mitarbeiter
nur für diejenigen, die als "förderbar" angesehen werden
nicht vergleichbar mit anderen IT-Unternehmen
grundsätzlich okay
teils gut, teils schlecht
Sehr unterschiedliche Behandlung, je nach Sympathie
je nach Standort unterschiedlich
hängt vom Vorgesetzten ab, in diesem Fall nicht gut
Man ist bemüht
Es gibt interessante Aufgaben, diese werden allerdings nicht gleich gut verteilt
Die meisten Kollegen sind wirklich nett und das Gehalt kommt pünktlich
Die Stimmung ist mies s.o.
An der Kultur arbeiten, dann wird auch die Stimmung besser
Führungskräfte sollten gute Vorbilder sein,Kollegen, die sich anstrengen, haben keine Lust mehr
Kommt auf die Abteilung an.
Mehr Schein als sein
Manche reizen das extrem aus (siehe Führungsverhalten)
Gehälter sind nicht marktüblich.
Der ist wirklich gut.
Das ist ok.
Unser Competence Center Leiter wurde degradiert und durch einen neuen ersetzt. Der neue Leiter ist mitten in der Umstrukturierung erstmal für 3 Monate weg und macht einen Luxusurlaub. Wir Mitarbeiter fühlen uns total im Stich gelassen. Keiner versteht, dass sowas vom Management und auch einem Mitglied der Konzernführung unterstützt wird. Die Stimmung ist total schlecht deswegen.
Es gibt kaum noch eine Firmenkultur, und es nicht Würth like.
Manches gut, aber langsame Systeme.
Kommuniziert wird viel, allerdings wenig Inhalt.
Im Support ist es halt eigentlich immer das gleiche.
Gehalt ist pünktlich
Gibt gefühlt mittlerweile kaum noch was auf seine MitarbeiterInnen, jede Person ist austauschbar.
Leistung wird nicht mehr gesehen. Minderleistende Personen werden ohne Kompromisse akzeptiert. Wer mehr leistet ist selbst schuld, einige Personen haben das schon akzeptiert und leisten auch nur noch das nötigste
neue MitarbeiterInnen (egal auf welcher Stufe und selbst wenn Leitung) sollten auch auf die Akademie geschickt werden, wie jede andere Person auch.
gute MitarbeiterInnen wieder wertschätzen, das war mal anders.
Fordern UND Fördern
Leistungszulage für Topperformer einführen ( gerne auch wie im Konzern die verschiedenen Clubs)
war mal besser, leider die letzten 6 Monate rapide runter
Warum gibt's wohl noch keine Zeiterfassung? weil auffallen würde, wie sehr einige sich selbst ausbeuten (lassen) und wie wenig manch anderer tatsächlich arbeitet. Es gibt KollegInnen die sind dauerhaft am arbeiten, auch am Wochenende und dann gibt's die, die nach 8 Stunden die Flucht antreten. Ich zählte mich bisher zu der ersteren Gruppe und hab für mich entschieden, das ich das nicht mehr mit mir machen werde und achte in Zukunft penibel darauf der Firma nichts zu schenken. Viele meiner KollegInnen machen das mittlerweile genauso und dann wundert man sich oben wieso die Arbeit nicht mehr rechtzeitig erledigt wird obwohl es doch mehr KollegInnen in der Abteilung sind.
kommt ganz auf die Vorgesetze(n) an, manche Vorgesetzte halten davon nichts.
Gehaltsgefüge deutlich unter den anderen IT Firmen in der Region, laut meiner Vorgesetzten gibt's momentan auch kein Budget für mehr Gehalt, also das gleiche wie letztes Jahr - eine lächerliche gerade die Inflation abdeckenden "Erhöhung". Würde ich ja verstehen, wenn das Gehalt der Region entsprechend wäre...
Aber so kann man uns auch für die Arbeit danken und mitteilen was man von guten MitarbeiterInnen hält..
bei uns ok, in anderen Teams möchte man nicht sein
kommt wieder ganz drauf an wer da vor einem sitzt
Großraumbüro, laut und der Lärmschutz bringt nur dass man in der Tischgruppe nicht miteinander reden kann, den restlichen Raum hört man super
Ansonsten sind die Lampen je nach Raum schrecklich, man kann diese nicht auf seine Bedürfnisse einstellen, sondern werden Zentral gesteuert
war mal gut, mittlerweile wird vieles (wichtiges) irgendwo kommuniziert - viel Spaß beim finden der Information
neue MitarbeiterInnen haben es deutlich einfacher, als altgediente gibt's vieles nicht. Neuer MA bekommt Auto, jemand der 30Jahre dabei ist, muss erst das Karrieremodel durchlaufen um eins zu bekommen, die neue Person aber nicht. Und dann darf man sich von den neuen auch noch den Konzern erklären lassen. Besser kann man langjährige Mitarbeitende kaum demotivieren.
Kümmert sich um seine Mitarbeiter.
Viele Benefize.
Sehr angenehm
Top Firma mit weltweiten sehr guten Ruf
Sehr gut. Man muss keine Probleme mit nach Hause nehmen.
Ist vorhanden und wer gefördert werden will wird es auch
Perfekt
Top habe immer einen kompetenten Ansprechpartner
Keine Probleme
Top hat immer ein offenes Ohr
Homeoffice Ausstattung wird gestellt und ist qualitativ hochwertig.
Gut
Gleichberechtigung wird groß geschrieben
Ich lerne jeden Tag dazu
Zusammenarbeit, das hohe Maß an Vertrauen in jeden einzelnen Kollegen und dementsprechend selbstständigem Arbeiten an Projekten, viele Möglichkeiten, genau die Tätigkeit zu finden, die Spaß macht und natürlich das sehr gute Betriebsrestaurant. :)
So richtig schlecht finde ich nichts, man muss sich nur bewusst sein, dass die Hauptstandorte in einer eher ländlichen Gegend sind. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist es da schwierig bis unmöglich, ins Büro zu kommen, wenn man mal mit Kollegen vor Ort und nicht nur aus dem Homeoffice arbeiten möchte.
Dieser Punkt fällt in der Bewertung eher subjektiv aus und ich würde sagen, hier trägt viel das Team dazu bei. Ich bin in meinem Team voll und ganz zufrieden, die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut, das Verhältnis zu Kollegen und auch Vorgesetzten ist von hohem Vertrauen geprägt. Und auch Lob kommt definitiv nicht zu kurz.
Von außen: sehr gut. Innerhalb der Würth Gruppe: noch ausbaufähig :). Wird aber angegangen und verbessert sich auch hier. Wenn etwas nicht läuft, ist eben meistens die IT Schuld und das Arbeiten mit Tickets ist auch nicht jedermanns Sache (spreche hier allgemein für alle Betriebe und Unternehmen). Kann ich verstehen und würde deshalb auch nicht erwarten, dass sich alle freuen, wenn sie den Support der IT brauchen.
Es gibt 30 Tage Urlaub, den man sich in der Regel auch komplett frei über das Jahr verteilen kann. Zusätzlich gibt es weitere Angebote, wie ein Sabbatical.
Arbeiten muss man überall, wer aber nach 8 Stunden am Tag Feierabend machen will und sich nicht mehr mit der Arbeit beschäftigen möchte, kann das gerne tun. :)
Auch hier wird ein neues System eingeführt, das klassisch wie in anderen Firmen einen “Junior” und “Senior” einführt, der vor allem a die tatsächliche fachliche Kompetenz und Erfahrung in dem Aufgabengebiet geknüpft ist. Mitarbeiter werden ermutigt, sich weiterzubilden, hierzu gibt es sowohl zahlreiche interne Angebote wie auch die Bereitstellung finanzieller Mittel, um das zu ermöglichen. Auch hier gilt: Wer sich weiterbilden möchte, dem wird dies i.d.R. auch ermöglicht und kann innerhalb oder auch außerhalb von Personalgesprächen mit der Personalabteilung und dem Vorgesetzten besprochen werden.
Auch hier eine subjektive Meinung. Ich bin mit dem Gehalt und auch den Gehaltsverhandlungen sehr zufrieden und ist mMn fair. Gerade wird ein neues Gehaltssystem eingeführt, das für Mitarbeiter transparenter ist. Prinzipiell gilt aber: Wer Leistung bringt, wird auch gut bezahlt. Das finde ich erst einmal einen guten Ansatz. Gehalt ist auch immer pünktlich bereits einige Tage vor Monatsende zuverlässig auf dem Konto. ;)
Ist meiner Meinung nach eine der größten Stärken. Je nach Team kann man hier schon zu einer kleinen Familie zusammenwachsen. Kollegen helfen sich gegenseitig aus und es herrscht ein allgemeines “Wir”-Gefühl.
Es gibt viele Kollegen mit einer langjährigen Betriebszugehörigkeit, gleichzeitig auch immer mehr Kollegen, die sehr jung und unerfahren eingestellt werden. Ich würde sagen, dass beide Seiten sehr wertgeschätzt werden und auch die Zusammenarbeit sehr gut funktioniert.
Kommt auch wieder sehr auf den Stil des Vorgesetzten an. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass bis in die oberste Führungsebene das Verhalten von großer Wertschätzung geprägt ist und Mitarbeiter meistens in Entscheidungsprozesse eingebunden werden.
Arbeitsbedingungen sind durch die Standorte hinweg sehr gut. Es wird neu gebaut, saniert, und auch ältere Standorte auf einen modernen Stand gebracht: Neue Stühle, Monitore, höhen verstellbare Schreibtische, etc.
Was ich besonders hervorheben will, ist die ausgezeichnete Kantine (bzw. Betriebsrestaurant). Hier bekommt man super leckeres Essen zu einem fairen Preis. Durch die vielen Standorte ist man außerdem recht flexibel, wo man arbeitet und jeder Standort gat so seine ganz eigenen Vorzüge. :)
Hat sich in den letzten Jahren stark verbessert, vor allem die Kommunikation zwischen Teams und von der Geschäftsleitung in die Teams. Aufgrund der Größe des Unternehmens und der globalen Aktivität bleibt das aber eine Herausforderung und gerade die Kommunikation zwischen verschiedenen Standorten kann zukünftig noch verbessert werden.
Habe hier zumindest keine negativen Erfahrungen gemacht oder davon gehört. Grundsätzlich würde ich sagen, dass es in Führungspositionen einen Männerüberschuss gibt, aber auch Frauen haben die gleichen Chancen.
Die Aufgaben sind enorm vielfältig, fordernd und machen Spaß. Hier ist es wie so oft im Leben, dass wenn man selbst Initiative zeigt, in diesem Unternehmen viele Türen offen stehen. Es gibt so viele Teams in so vielen Tätigkeitsbereichen, dass hier jeder zu dem finden kann, was ihn erfüllt.
Homeoffice Regelung, Vorgesetzte jederzeit ansprechbar, offene Kommunikation.
So verdient kununu Geld.