179 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
179 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
angespannt
Durch Mobile Working gut, Durch zu viel Arbeit leider kaum möglich
Karriere nur durch einschleimen beim Vorgesetzten möglich.
Gehalt unter Durchschnitt und nicht transparent. Gehaltsbänder sind angeblich vorhanden werden aber nicht gezeigt
meist gut mit Ausnahme derer die Kariere machen wollen
Denken nur an Ihre Karriere und ducken sich weg
Großraumbüros ohne Klimaanlage und große Fensterfronten. Nur 24" Monitore aber dafür 2
Die unwichtigen Dinge werden kommuniziert, Die wichtigen nicht
sind vorhanden, bekommen aber meist nur die neuen oder die Lieblinge
-Das Miteinander innerhalb der Fachabteilungen
-Freiheit in der Planung von Home-Office/Office
-Zuschuss beim Essen in der Pano + das Essen
-Offices
-Gehalt
-Arbeitsauslastung
-Kommunikation
-Work-Life-Balance
-Karriere/Fortbildung
-Transparente Gehaltsbänder / Landes-/Branchengerechte Anpassung der Gehälter
-Internen Kommunikation verbessern
-Weg von der Vertrauensarbeitszeit und zur Messung der Arbeitszeit + tatsächliche Projektzeiten buchen
-Geschäftswagen nicht nur für TLs, gerade bei MAs mit weiter Anfahrt
-Mehr Mitarbeiterfeedbacks ohne die TLs
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Fachteams sehr kollegial und menschlich. Der Austausch zwischen Abteilungen erfolgt dann eher wenig kollegial. Hier kämpft jeder seinen eigenen Kampf.
Die Menschlichkeit/das Miteinander sind teilweise wirklich wie angepriesen, leider die Kompetenzen nicht.
Durch das hohe Arbeitsaufkommen und das hin und her schieben von Verantwortlichkeiten entstehen oft Überstunden die schwer wieder abgebaut werden können, wenn man sich diese dann Auszahlen lassen möchte, muss man wirklich dafür kämpfen. Durch die Vertrauensarbeitszeit und der Tatsache das man max. 8 h am Tag für Projekte buchen darf auch wenn 12 Stunden daran gearbeitet wurde, ist weder den Vorgesetzten, den Kunden noch den HR bewusst welche absurd hohen Arbeitsauslastungen teilweise Normalität sind.
Die Weiterbildung und Karriere wird fast nur vom Vorgesetzten bestimmt und hat meist nichts mit der Bewertung von Leistung und Einsatz zu tun. Hier muss man letztendlich Glück haben. Zertifizierungen die den Mitarbeiter wertvoller machen würden werden meist durch nicht gleichwertige günstigere Schulungen ohne Zertifikat ersetzt (zumindest in unserem Team).
Leider wurde die durch die Ankündigung der Gehaltsbänder angekündigte Transparenz zunichte gemacht, da diese Balken keine Werte anzeigen. Weder gibt es einem einen Ausgangspunkt wo man sich befindet und sich einordnen kann, noch eine Überblick darüber was noch möglich ist zukünftig. Das man in den Stufen darüber exponentiell mehr verdient, ist einem auch ohne die Gehaltsbänder bewusst. Mein aktuelles Gehalt ist im Landesvergleich der Agentur für Arbeit unterdurchschnittlich, was nicht zu der Arbeitsauslastung bei einem IT-Dienstleister in Zeiten großer Digitalisierung passt. Oft wird der variable Anteil statt das feste monatliche Gehalt erhöht, der an nicht vom Mitarbeiter beeinflussbaren Faktoren abhängig ist.
Normal
Innerhalb der Fachteams (zumindest in meinem Team) 1A. Jedoch zwischen den Abteilungen ist hier Luft nach oben, ich weiß nicht ob es Aufgrund der hohen Arbeitslast oder der Einstellung der Kollegen liegt aber meistens hat man das Gefühl Themen und Verantwortlichkeiten werden oft hin und her geschoben und jeder kocht seine eigene Suppe.
Normal
Viele Vorgesetzte sind sehr nahbar, menschlich und nicht abgehoben. Jedoch sind viele zu weit weg von der tatsächlichen Arbeit ihrer Fachteams. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und teilweise realitätsfern.
Offices sind gut, Arbeitsaustattung wie Notebooks etc. sind modern und wird alle 3-4 Jahre erneuert
Leider lässt die Kommunikation zwischen den Abteilungen zu wünschen übrig, oft erfährt man Änderungen durch die Liveschaltung dann am eigenen Leib oder durch Probleme/Tickets von Kundenseite, was natürlich auch nicht für die Firma als IT Dienstleister spricht. Oft wird der Fokus in der Kommunikation auf "Nice-to-know"-Themen fokusiert, aber die wirklich relevanten Themen kaum angesprochen oder gehen in den unrelevanten Themen unter.
Normal
Durch das hohe Arbeitsaufkommen und schnelle Wachstum, bekommt man viel Abwechslung und kann sich oft viel wissen aneignen.
Verbesserungsvorschläge:
Ein wichtiger Schritt wäre, die Gehaltsbänder transparent zu machen, sodass Mitarbeitende nachvollziehen können, in welchem Rahmen sie sich bewegen und welche Entwicklungsmöglichkeiten bestehen. Das würde für mehr Vertrauen und Klarheit sorgen.
Zusätzlich sollte ein einheitliches Verständnis der Level geschaffen werden. Dafür braucht es klar definierte Kriterien und konkrete Beispiele, damit sowohl Mitarbeitende als auch Führungskräfte die Einstufung konsistent und fair vornehmen können. Eine verbindliche Richtlinie würde helfen, unterschiedliche Interpretationen zu vermeiden und den Prozess insgesamt nachvollziehbarer zu gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre bei Würth IT ist grundsätzlich gut und von einem kollegialen Umgang geprägt. Allerdings hat sich die Situation durch die neue Raumaufteilung spürbar verändert. Da sich inzwischen mehrere Teams die Büros teilen, sitzt man oft nicht mehr gemeinsam mit dem eigenen Team in einem Raum. Der direkte Austausch leidet dadurch deutlich, da man sich im Arbeitsalltag teilweise kaum noch sieht.
Gleichzeitig besteht die Vorgabe, mindestens zwei Tage pro Woche im Büro zu sein, während Homeoffice nur eingeschränkt möglich ist. Das wirkt in der aktuellen Konstellation wenig sinnvoll, wenn die eigene Zusammenarbeit ohnehin größtenteils remote stattfindet, weil das Team nicht mehr gemeinsam vor Ort ist.
Hier wäre eine klarere Abstimmung zwischen Raumkonzept und Homeoffice-Regelung wünschenswert, um sowohl die Zusammenarbeit als auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu verbessern.
Auch gut
Ein weiterer kritischer Punkt ist das Thema Gehalt und Einstufung. Das Gehalt orientiert sich an einem Gehaltsband, das jedoch für Mitarbeitende nicht transparent ist. Inzwischen wurde dieses System zusätzlich an sogenannte Level geknüpft, deren Einstufung ebenfalls wenig nachvollziehbar ist.
Ich habe mittlerweile drei Einstufungsgespräche geführt, wobei das erste rückblickend scheinbar keine Berücksichtigung gefunden hat. Zudem werden die Bewertungsformulare und deren Punktesystem regelmäßig unterschiedlich interpretiert oder angepasst, was die Vergleichbarkeit und Fairness weiter erschwert.
Auch die Teamleiter stehen hier vor Herausforderungen, da die Kriterien in den Formularen oft zu ungenau sind und die Einschätzungen von übergeordneten Ebenen teilweise abweichen. Dadurch entsteht insgesamt ein sehr uneinheitliches Bild.
In Summe wirkt der gesamte Prozess wenig transparent und schwer nachvollziehbar, wodurch der Eindruck entstehen kann, dass Leistungen nicht klar und konsistent bewertet werden.
Der ist Top
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Kommunikation. Da der Hauptsitz in Gaisbach ist, fühlt man sich am Standort MGH oft etwas abgeschnitten. Informationen aus anderen Teams oder Bereichen kommen nur eingeschränkt an, wodurch der Austausch insgesamt leidet. Um wirklich auf dem gleichen Stand zu sein, müsste man teilweise mehrmals pro Woche eine längere Autofahrt in Kauf nehmen, was im Arbeitsalltag kaum praktikabel ist.
Hinweise auf Probleme werden zwar meist aufgenommen, verlaufen jedoch häufig im Sande und führen selten zu nachhaltigen Verbesserungen. Ein Beispiel dafür ist das Thema Datenbankstruktur: Hier werden bekannte Schwächen nicht konsequent angegangen, obwohl sie langfristig Auswirkungen haben.
Zusätzlich entsteht oft der Eindruck, dass kurzfristiger wirtschaftlicher Druck im Vordergrund steht. Es wird regelmäßig betont, dass vor allem Geld verdient werden muss und keine Zeit für Optimierungen bleibt. Dabei könnten gerade solche Verbesserungen langfristig zu erheblichen Einsparungen und effizienteren Prozessen führen.
Insgesamt habe ich daher das Gefühl, dass Anliegen zwar gehört, aber nicht wirklich ernsthaft verfolgt werden und es an konsequenter Umsetzung fehlt.
Gibr es vie
das ich bald weg bin. Hab viele Dinge angesprochen, hat nie einen interessiert, ergo ändere ich, was ich ändern kann. Sehr schade, es war wirklich mal sehr gut hier.
das es momentan deutlich in die falsche Richtung geht - sieht man ja auch an den letzten Bewertungen hier
wie schon so oft gesagt und seitens der WIT nur drum rum geredet anstatt wirklich was zu machen, das Gehalt an die Region und Stelle anpassen
Die Gehaltsbänder sind ja schön und gut, aber geheim, dann kann man sich die auch gleich schenken...
Dazu kommt im Gehaltsband, bzw im Team Personen drin sind, die A) kaum Verantwortung haben und Person B) mega viel. Da kommt dann von der FK auch nur die Aussage, dass ihr die Hände gebunden wären und man doch nicht mehr wie die anderen in dieser Gruppe verdienen könnte, da die Personen im Team /Gehaltsband a ungefähr gleich verdienen sollten -> wenn das ein Problem ist, dann müssen die Teams oder Gehaltsbänder noch weiter aufgeteilt werden.
Remotearbeit fördern, die Teams sitzen mittlerweile weltweit und W denkt Künzelsau wäre der Nabel der Welt, wer gute Mitarbeitende finden möchte, muss sich öffnen.
Zeiterfassung / Projektzeiterfassung: Bloß nicht verwechseln..
Projektzeiterfassung: da musste jeden kleinen Pieps buchen, aber wehe denn du buchst, was du wirklich an Stunden gearbeitet hast, dann gibt es gleich Ärger - nein, nein, nur 8Stunden im Schnitt ist erlaubt. Eine Zeiterfassung ist dringend von Nöten hier, weil auszahlen der Stunden ist ja auch nicht, da Vertrauensarbeitszeit, abfeiern geht aber nur Stundenweise, also "sammelt" sich immer mehr an -> würde das Gehalt passen, wäre dies für mich noch ok.
gerade leider sinkend
noch ok
Work ja, Life nein / Homeoffice wird auch nicht gerne gesehen - Hier herrscht noch die Einstellung - wer im Büro anwesend ist, leistet was und alle anderen nicht.... Das mein Team nicht am Standort sitzt, ist egal.. Ins Großraumbüro zu kommen um in "ruhiger" Umgebung Videocalls zu machen - wer liebt es nicht?
nur wenn die Nase passt
viel zu wenig, wenn man woanders zwischen 20 und 60% mehr bekommt, ohne zu verhandeln, dann läuft es hier grundlegend falsch
der variable anteil ist nun an faktoren geknüpft, die mein Team 0 beeinflussen kann
geht noch, leider zu verteilt um mehr miteinander zu unternehmen
viele der neuen sind unterste Schublade - keine Würth Kultur mehr
oft wird auch gebückt und nicht hinter dem Team gestanden und dadurch kommen dann Erwartungen auf höherer Ebene die kaum zu bedienen sind, anstatt mal Tacheles mit der GF zu reden und sagen wie es wirklich aussieht. Dann versucht man mit Druck nach unten die falschen Erwartungen zu erfüllen und verheizt die Menschen
Homeoffice ist böse, Großraumbüros, ländlich, keine gute ÖPNV Anbindung, kein marktübliches Gehalt, Zusatzleistungen gehen zurück, Firmenpkw immer noch Statussymbol, anstatt es, wie in vielen anderen (IT ) Firmen allen anzubieten
selbst meine Führungskraft ist oft überrascht über die nicht vorhandene Kommunikation
wird angepriesen, aber im Detail sieht man, dass es sich eigentlich nicht gibt
Es gibt durchaus spannende Aufgaben und Themen, an denen man arbeiten kann – wenn man die Chance dazu bekommt.
Die Kultur ist stark von Beziehungen und Sympathien geprägt. Leistung und Fachlichkeit spielen nicht immer die entscheidende Rolle.
Führung ist sehr unterschiedlich und teilweise schwach. Entscheidungen wirken oft willkürlich oder politisch motiviert.
Wer „passt“, kommt weiter. Wer kritisch denkt oder Dinge hinterfragt, hat es deutlich schwerer.
Qualität und Fachlichkeit sind zweitrangig – wichtiger ist, dass man sich richtig verhält.
Es gibt eine klare Tendenz zur Kleinhaltung statt zur Entwicklung von Mitarbeitenden.
Führungskräfte stärker nach Kompetenz und Erfahrung auswählen, nicht nach Beziehungen
Mehr Fokus auf echte Führungsqualitäten statt auf Machtspiele
Offener Umgang mit Feedback und Kritik zulassen
Entwicklungschancen transparenter und fairer gestalten
Mehr Transparenz bei Entscheidungen und weniger Bauchgefühl
Es gibt viele gute Leute im Unternehmen deren Potenzial wird aber nicht konsequent genutzt
Sehr unterschiedlich, je nach Team und Führungskraft. Es gibt Bereiche, in denen man gut arbeiten kann – aber insgesamt ist viel Politik im Spiel.
Die Themen wie Beziehungsdenken, unterschiedliche Behandlung und wenig Offenheit wirken sich klar auf die Stimmung aus.
Nach außen top, intern oft eine andere Realität
Formal möglich, in der Praxis oft abhängig davon, wie gut man beim Vorgesetzten ankommt
Nicht der Grund, warum man hier bleibt, besonders mit dem neuen Gehaltsystem
Es gibt viele gute Kollegen. Gleichzeitig sollte man vorsichtig sein – nicht alles wird offen angesprochen, einiges läuft auch hinter dem Rücken. Vertrauen ist nicht überall gegeben.
Sehr unterschiedliche Behandlung, je nach Sympathie
keine starke Seite. Oft unklar oder nicht transparent.
Steht auf dem Papier, wird aber nicht immer gelebt.
Ja – aber nicht für jeden zugänglich
Solide, ich bin schon lange grundsätzlich zufrieden.
Aktuelle Entwicklungen fallen oft negativ aus.
- Fachverantwortliche Fachkompetenz und nachgewiesene Erfahrung einfordern.
- Menschenkenntnis und Charakter Schulung für Teamleiter.
- Teamleitung auf Augenhöhe statt Angst-Taktik.
-Mehr Menschlichkeit und Verständnis für "normal Performer" sowie ältere Kollegen
- Weg vom Motto der Lautere gewinnt.
Wir haben Top Leute, bitte nutzt sie an der richtigen Stelle.
Möglichkeiten sind da. Thema Sichtbarkeit, Kommunikation usw. wird stark priorisiert. Introvertierte haben es oft schwer trotz sehr guter Fachkompetenz.
Es wird oft vergessen dass man nicht sein Leben lang ein Projekt nach dem anderen reißen kann. Mehr Menschlichkeit und Respekt täten gut. Leistungsorientierung hin oder her.
Das ist meiner Meinung nach aktuell das größte Thema. Ich kann nur für meinen Bereich sprechen, aber ich muss sagen Fachverantwortliche (teilweise in Matrixorganisation) und einige Teamleiter verhalten sich zusehends fragwürdiger. Ich weiß nicht ob das Druck von oben ist, oder ob sie teilweise ihre Schulungen zu wörtlich nehmen oder fehlinterpretieren.
Leider sehe ich in meinem Fachverantwortlichen immer weniger Fachliche Kompetenz. Irrationale Aussagen werden getroffen, gepaart mit fragwürdigen Mitarbeiter Führungstechniken. Allein an dem Inhalt was manchmal von sich gegeben wird, erkennt man dass Know How fehlt. Gleichzeitig werden aber Personen, deren Know How nachweislich und offensichtlich deutlich tiefer ist, belächelt und hinterrücks kritisiert vor dem ganzen Team. Möglicherweise Angst vor Konkurrenz oder irrationales Selbstbild.
Ich frage mich wie man so eine wichtige Aufgabe an eine Personen geben kann, deren offensichtlich die Kompetenz dazu fehlt. Ja - als Teamleiter braucht man nicht vollen Technischen Einblick. Aber wenn man Fachverantwortung hat muss man eine Koryphäe auf seinem Gebiet sein. Leider gibt es Fachverantwortliche die ehr Teamleiter mit wenig fachlicher
Sehr interessant, großes Feld von Möglichkeiten
Nicht gerade die menschlichen Geschäftsführer degradieren und mal wieder auf Empathie und Bodenständigkeit setzen.
Dringt langsam nach außen durch .
Vertrauensarbeitszeit kann gut sein, aber man kann sich auch stark ausnutzen lassen.
Für einen selbst ganz gut. Aber es machen meiste diejenigen Karriere, die am lautesten schreien. Kollegen, welche bereits länger da sind, aber ihre Leistungen nicht rumposaunen, ziehen meist den kürzeren.
War bisher ganz zufrieden aber das neue Gehaltssystem ist ein Witz. Intransparent und völlig abhängig vom Empfinden der Führungskraft. Ist für mich mittlerweile ein Kündigungsgrund.
Viel Gute aber auch viel Hinterhältige.
hatte selten so viel Internet oder Hardware-Probleme.
Themen werden unter der Hand durchgedrückt und die Mitarbeiter werden erst kurz vor knapp informiert.
Mir ggü. war alles gut.
Meist interessant, aber oft ineffizient.
Grundsätzlich gibt es spannende Aufgaben
zum Teil schlechte Führung
mehr Transparenz bei Entscheidungen und in der Kommunikation
besser als es tatsächlich ist
Es wird sehr viel gefordert und wenig Flexibilität bei Anliegen vom Mitarbeiter
nur für diejenigen, die als "förderbar" angesehen werden
nicht vergleichbar mit anderen IT-Unternehmen
grundsätzlich okay
teils gut, teils schlecht
Sehr unterschiedliche Behandlung, je nach Sympathie
je nach Standort unterschiedlich
hängt vom Vorgesetzten ab, in diesem Fall nicht gut
Man ist bemüht
Es gibt interessante Aufgaben, diese werden allerdings nicht gleich gut verteilt
Viele sind unzufrieden, äußern sich jedoch nicht.
wenn man Karriere machen will darf man keine Work-Life-Balance
haben.
Gehaltsbänder wurden über Jahre hinweg in Aussicht gestellt. Als jedoch klar wurde, dass bestehende Ungerechtigkeiten dadurch transparent würden und erhebliche Gehaltsanpassungen notwendig wären, erfolgte keine Veröffentlichung mehr – entgegen der ursprünglichen Zusagen. Gehaltsunterschiede von bis zu 30.000 € bei gleicher Tätigkeit sind dabei keine Seltenheit.
Teilweise funktioniert es gut, doch wie in vielen Konzernen verfolgen einige ihre Karriereziele rücksichtslos.
Vorgesetzte suchen teilweise nach Gründen, um Mitarbeitende kleinzuhalten.
Kommunizierte Bedenken werden häufig ignoriert oder mit Aussagen wie „Ich habe Wichtigeres zu tun“ abgetan.
Fachliches Wachstum ist oft nur mit den „richtigen Paten“ möglich. Gleichzeitig werden bevorzugte Mitarbeitende nicht selten langjährigen Kolleginnen und Kollegen vorgezogen.
Die meisten Kollegen sind wirklich nett und das Gehalt kommt pünktlich
Die Stimmung ist mies s.o.
An der Kultur arbeiten, dann wird auch die Stimmung besser
Führungskräfte sollten gute Vorbilder sein,Kollegen, die sich anstrengen, haben keine Lust mehr
Kommt auf die Abteilung an.
Mehr Schein als sein
Manche reizen das extrem aus (siehe Führungsverhalten)
Gehälter sind nicht marktüblich.
Der ist wirklich gut.
Das ist ok.
Unser Competence Center Leiter wurde degradiert und durch einen neuen ersetzt. Der neue Leiter ist mitten in der Umstrukturierung erstmal für 3 Monate weg und macht einen Luxusurlaub. Wir Mitarbeiter fühlen uns total im Stich gelassen. Keiner versteht, dass sowas vom Management und auch einem Mitglied der Konzernführung unterstützt wird. Die Stimmung ist total schlecht deswegen.
Es gibt kaum noch eine Firmenkultur, und es nicht Würth like.
Manches gut, aber langsame Systeme.
Kommuniziert wird viel, allerdings wenig Inhalt.
Im Support ist es halt eigentlich immer das gleiche.
So verdient kununu Geld.