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Wüstenrot & Württembergische 
Gruppe
Bewertung

Für Mitarbeiter leider kein Fels in der Brandung (mehr)

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Württembergische in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gute Produkte, hervorragende Kundenverbindungen, und immer noch eine große Anzahl engagierter Kolleginnen und Kollegen im Innen- u. Außendienst.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geringe Wertschätzung der Mitarbeiter. Umgang mit Mitarbeiter bei anstehenden Veränderungen. Schlechte Auswahl und Steuerung der Führungskräfte.

Verbesserungsvorschläge

Respektvolleren Umgang mit den Mitarbeitern. Gute und nachvollziehbare Kommunikation. Erreichbare Zielvorgaben und ein zuverlässiges und schnelles Reporting. Eine schlanke und funktionierende IT. Vielleicht mal Profis ranlassen und auf die Anwender hören?

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte interessieren sich nicht im Geringsten für die "Untergebenen". Hauptsache man macht was vorgegeben wurde und die Zahlen stimmen. Vernünftiger Austausch findet nicht statt.

Kommunikation

Mässige Kommunikation! Man wird zwar nach Zielerfüllung beurteilt u. teils auch bezahlt, das Berichtswesen ist grottenschlecht, meist viel zu spät und oft auch noch fehlerhaft.

Kollegenzusammenhalt

Das ist einer der wenigen Lichtblicke. Hier gibt es noch erfreuliche Erlebnisse! Man arbeitet durch ständige Umstrukturierung, immer grössere Gebiete und dem Verhalten der Vorgesetzten intensiv an der Abschaffung dieser guten Seiten.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten sollen eingehalten werden! Das ist aber mit den übertragenen Aufgaben gar nicht zu schaffen. Der "schwarze Peter" liegt beim Mitarbeiter. Es wird ja erwartet, dass der Umsatz stimmt.

Vorgesetztenverhalten

Realistische Ziele - Fehlanzeige. Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen und verkündet.

Interessante Aufgaben

Aufgaben werden vorgegeben und nicht diskutiert. Grossen Einfluss hat man nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Mitarbeiter sind vermutlich zu teuer und passen in das neue Bild der Gesellschaft eh nicht mehr rein. Jung und dynamisch ist wohl die neue Linie...! Erfahrung ist überflüssig und behindert nur.

Arbeitsbedingungen

Technisch auf dem Vormarsch - wurde auch Zeit! Leider funktioniert nur wenig. Halbfertige Programme sollen den Nutzern (selbstständigen Vertriebspartnern) als Innovation verkauft werden. Standorte werden geschlossen und man wird ins Homeoffice, pardon mobiles Arbeiten, verfrachtet. Kosten (Strom, Heizung, Raummiete, Internetanschluss) trägt man selbst! Kostenbeteiligung - Fehlanzeige.

Gehalt/Sozialleistungen

Ziele und Zielverfolgung sind nicht realistisch und vernünftig nachvollziehbar. Gehalt immer pünktlich. Gehälter hängen stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab und sind dann nicht immer fair. Auch keine regelmässigen Anpassungen (bei AD-Verträgen). Motto: schreib mehr Umsatz, dann steigt auch das Gehalt..

Image

Immer noch erstaunlich gut. Aber leider im Sinkflug.

Karriere/Weiterbildung

Auch hier hängt vieles vom direkten Vorgesetzten ab. Und die werden auch noch in kurzen Abständen ausgetauscht. Vernünftig kommuniziert wird nichts. Jährliche Mitarbeitergespräche finden statt. Meist wird das Vorjahresergebnis 1 zu 1 übernommen und es findet keine echte Beurteilung statt. Ist ja auch echt viel Arbeit!

Arbeitgeber-Kommentar

Johanna Amon, Referentin Employer Branding
Johanna AmonReferentin Employer Branding

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für Ihr Feedback! Leider scheinen hier mehrere Punkte im Argen zu liegen. Da sie jedoch unsere Produkte, Kundenverbindungen und das Engagement unserer Kolleginnen und Kollegen positiv bewerten, hoffe ich, dass wir in einem persönlichen Gespräch eine gemeinsame Lösung finden können. Für einen Austausch stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Viele Grüße
Johanna Amon