51 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wie bereits geschildert: insbesondere die akzeptable Work-Life-Balance und der gleichberechtigte Umgang mit Frauen und Männern
Das schlechte Klima und der teilweise unterirdische Umgang miteinander.
Außerdem die fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter und das oft schlimme Benehmen von Vorgesetzten.
Fortbildungen und Gehaltserhöhungen finden nicht statt.
Ändert Eure Sicht auf Kollegen und Kunden grundlegend.
Zeigt ein glaubhaftes Interesse an einem guten Klima der Zusammenarbeit und einer Förderung des eigenen Personals. Alle müssen sich wohlfühlen, um langfristig gemeinsam erfolgreich zu sein.
Vertrauen, Ehrlichkeit und ein fairer Umgang zahlen sich langfristig immer aus.
Werdet Euch bewusst, wie wichtig ein positives Miteinander ist und kümmert Euch um anständiges Benehmen und Führungskräfte mit Empathie und emotionaler Intelligenz.
Gute Leistung kostet nicht mehr Geld, als eine frustrierte Belegschaft und ständiger Personal-Wechsel.
Ich war mehrere Jahre im Unternehmen und habe unterschiedliche Phasen und häufigen Vorgesetzten-Wechsel erlebt. Überwiegend war die Arbeitsatmosphäre schlecht. Lob gab es kaum. Das Wohlbefinden und die Entwicklung der Mitarbeiter spielt keine Rolle. Ich habe nie so viel Desinteresse bei gleichzeitiger Arroganz erlebt.
Wunderman sieht sich selbst als eine der führenden Digitalagenturen. Dies ist in vielen Bereichen aber eher Wunschdenken.
Es gibt einige namhafte Kunden und beeindruckende Referenzen. Wunderman selbst ist aufgrund der WPP Politik aber nicht sehr bekannt.
Nicht selten hatte ich den Eindruck, dass nach der Akquise erstmal überlegt werden muss, wie man die Versprechungen halten will.
Das Thema Image oder Reputation wird von diesen Kommunikationsexperten völlig unterschätzt. Man hofft, unangenehme Kommunikation unterdrücken zu können und verschlimmert nur die Abwärts-Spirale.
Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen.
Beim Thema Urlaub gab es keine Probleme.
Den anfänglich lockeren Umgang mit dem Thema Arbeitszeit habe ich geschätzt.
Findet schlicht nicht statt.
Überleg Dir vorher was du willst, denn das wars.
Das Gehalt wird zwar pünktlich bezahlt, die Höhe ist aber bei vielen allenfalls OK. Gehaltserhöhungen habe ich persönlich und in meinem Umfeld so gut wie nicht erlebt.
Kein besonderes Thema
Sehr unterschiedlich: Mit manchen Kollegen gibt es gute, offene und ehrliche Kommunikation und Kooperation.
Ich habe es aber auch ganz anders erlebt: Überforderung, schlechter Umgangston, Ausgrenzung, Lästerei, Beschimpfung und Bedrohung.
Es gibt ältere Kollegen. Da Förderung und Gehaltserhöhung aber so gut wie nicht stattfinden, sind viele leider ziemlich frustriert.
Wunderman erzeugt deutlich spürbar den Eindruck, dass ihnen das egal ist und sie gerne ältere und teurere Kollegen gegen billigere und jüngere austauschen. Es wird nicht deutlich ausgesprochen, aber es ensteht bei den älteren Kollegen das Gefühl: Wenn es dir nicht passt, dann geh doch!
Die große Mehrheit meiner Vorgesetzten war eine Katastrophe und ihr Verhalten unterirdisch. Wie gesagt: schlechter Umgangston, Ausgrenzung von Kollegen, Lästerei, Beschimpfung quer durchs Büro und Bedrohung sowie maximales Desinteresse.
Mir bleibt nur ein Kopfschütteln und die unbeantwortete Frage, warum Emotionale Intelligenz so gut wie keine Rolle spielt bei der Besetzung von Wunderman Führungspositionen.
Grundsätzlich handelt es sich um moderne Büros und eine akzeptable Ausstattung.
Geräuschpegel und Klimatisierung von Großraumbüros sind allerdings ein Problem.
Für die Außenwirkung der Immobilie ist man des Öfteren über das Ziel hinaus geschossen: Geld fürs Büro war da, Geld für die Kollegen war rar.
Regelmäßige Meetings haben stattgefunden, allerdings wird dort immer nur kommuniziert, was Mitarbeiter wissen sollen oder womit man sich selbst feiern kann.
Der Sinn solcher Meetings muss hinterfragt werden, wenn es mehr um die eigene Darstellung, als um die Information oder Beteiligung des Kollegiums geht.
Volle Punktzahl: Ich habe immer das Gefühl gehabt, dass keinerlei Unterschiede gemacht werden.
Es gibt große Kunden mit vielfältigen und interessanten Aufgaben.
Nicht alles ist interessant und beeinflussbar, aber es gab durchaus die Chance sich einzubringen.
Nach langem Überlegen fällt mir leider nichts dazu ein.
Leider sehr viel, was bereits geschrieben wurde. Ein Blick lohnt sich hier auch unter kununu auf die „possible“ Bewertungen, diese lassen tief blicken.
„Clients do not come first. Employees come first. If you take care of your employees, they will take care of the clients.” Sir Richard Branson
- Ambiente vor Corona-Zeit wie in eine großem Callcenter, dicht an dicht sitzend, laut und hektisch.
- Durch den Zusammenzug und der Fusion zwischen „possible“ und "Wunderman" zu "Wunderman Thompson" herrscht kein gesundes Klima mehr. Viele Kollegen trauen sich nicht mehr Kritik zu äußern. Ein Klima der Angst ist entstanden, auch um den Verlust der Arbeitsplätze, spätestens seit Corona. Hier sind zwei unterschiedliche Agentursysteme aufeinander geprallt, ein extremes Ungleichgewicht ist entstanden.
Das Image geht den Bach runter, seit intern „possible“ das Ruder übernommen hat. Mit dem ursprünglichen "Wunderman" hat das leider überhaupt nichts mehr zu tun. Allein die drei großen Kündigungswellen am Münchner Standort in den letzten 1,5 Jahren tun ihr übriges dazu. Eine kontinuierlich hohe Fluktuation an unzufriedenen Kollegen und befristete Verträge geben dem Image den Rest. – Ich kann diese Agentur leider nicht mehr weiterempfehlen. Als aktiennotiertes Unternehmen unterliegt diese Agentur nur noch dem Zahlendruck und der Gewinnmaximierung, das tut am Ende nur den Aktionären gut.
Das Outsourcen im großen Stil nach Brasilien (Development) und Argentinien (Kreation/Art) lässt den Mitarbeitern wenig Raum für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit. Muss man doch durch die Zeitverschiebung Südamerikas auch abends und nachts die ewigen Korrekturschleifen mit den Ländern fahren, um am Ende die Deadlines noch halten zu können. Das war alles mal viel besser als Development und die Kreation noch vor Ort waren. Alles in allem sehr uneffektiv, anstrengend, aber für die Agentur extrem billig.
Ein Stern ist hier noch zu viel. Welche Karriere? Welche Weiterbildung? Google? Youtube? Bei Wunderman Thompson gibt es einfach keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Es wird überall massiv gespart, auch hier.
“If you pay peanuts, you get monkeys.”
Gehalt ist bei vielen unter Niveau, außer man gehört zum Management-Board, dann Top-Gehälter. Gehaltsverhandlungen sind ermüdend und am Ende kommt nichts dabei rum. Sehr enttäuschend! Von Sozialleistungen keine Spur: Betriebliche Altersvorsorge wurde abgeschafft, gab’s mal.
Jeder hält sich an seiner Scholle fest.
Diversität wird vom Netzwerk aus gepredigt, findet aber de facto nicht statt. Vor allem im Bereich Altersdiversität sollte man dringend nachjustieren, denn Erfahrung hat eindeutig seinen Wert. Junge billige Arbeitskräfte werden auf Dauer den neuen harten Kurs im „survival mode“ der Agentur nicht halten können. Die Mischung macht’s!
Hire and fire. Unsicher und unfähig im Management. Kommunikation ist nicht transparent und findet nicht auf Augenhöhe statt. Unangenehmen Themen wird ausgewichen oder diese werden ausgesessen, anstelle diese anzugehen.
- Befristete Verträge sind hier leider an der Tagesordnung. Falsche Versprechungen bezüglich der Verlängerung des Vertrages werden gegeben, aber nicht eingehalten.
- Viele Fenster sind kaputt, lassen sich nicht mehr zum Lüften öffnen, was in Covid19-Zeiten sehr schlecht ist. Hinzu kommt das es keine Klimaanlage gibt, d.h. im Sommer ist es unter dem Dach unerträglich heiß.
- Uraltes technisches Equipment, welches intern weiter vererbt wird wenn Kollegen die Agentur verlassen. Für eine Digitalagentur sehr nachteilig.
- Unzählige Projektmanagement-Tools, erschweren den workflow. Effektiv geht anders.
Kommunikation in einer Kommunikations-Agentur? Da helfen auch nicht die unzähligen All Hands, Stand-Ups und Townhalls wenn nicht transparent und wahrheitsgemäß kommuniziert wird. Es wird viel verschwiegen und viel drum herum geredet.
Wird versucht, ist aber nicht rund.
Sehr vielseitig, denn bei "Wunderman Thompson" ist man neben seinem eigenen Job noch für ungefähr 70 Kollegen Empfangsdame/herr, Küchenfee (Küchen- und Getränkedienst oder Kaffemaschinenreinigung). Das Ganze natürlich im sehr häufig rotierenden System, außer man ist Teil des C-Levels.
Berufliche Herausforderungen fehlen leider. Ich fühle mich weder gefordert noch gefördert.
Großraum mit toller Aussicht. Hektisches treiben, auch mal lauter, Agentur eben.
Agentur Typisch ist hier viel zu tun. Im Vergleich zu anderen Agenturen ist es aber echt moderat.
Extrem enges Verhältnis in den Teams. Es gibt wie immer ausnahmen, aber im Vergleich ist das hier echt toll. Der Merge mit Possible war natürlich kompliziert, aber das Ergebnis ist echt gut.
Das neue Führungsteam ist sehr bemüht und es geht in eine sehr gute Richtung. Man musste in der Vergangenheit schon einiges mitmachen, aber es weht ein sehr frischer Wind aus der richtigen Richtung.
Die technische Ausstattung ist bei anderen moderner, aber für den Job ist es ausreichend. Es sind moderne Office Konzepte geplant. Hoffentlich auch mit etwas Unterstützung fürs Home-Office.
Viele All Hands und Stand-Ups, gemeinsames Town-Hall mit allen Standorten. Kann man wie immer besser machen, aber man ist sehr bemüht. Vor allem in der neuen HR.
Ein sehr diverses Team. Viele Frauen in Führungsverantwortung. Seit neuestem gibt es auch ein Inculsion und Diversity Board.
Kollegen
sehr unprofessionelles Verhalten, schlechte bzw. keine Kommunikation und leere Versprechen. Vertrauensbasis ist kaum vorhanden. Nach außen sieht das Image wie gesagt meist gut aus, aber das war ein mal
Atmosphäre war grundsätzlich I.O. durch die Kollegen
leider nach außen hin zu gut, und fehleitend
gute Kollegen
unterirdisches Verhalten
keine klare Kommunikation und leere Versprechungen, Führung ist echt erschreckend und kennt keine Grenzen
wie geschrieben - Es war einmal...
den Umgang mit Kunden und Mitarbeitern in Bezug auf Kommunikation, Wertschätzung und Transparenz. Der Führungsstiel entspricht einer Agentur im 20. Jahrhundert. Moderne und agile Methoden sind nicht bekannt und auch nicht gewünscht. Eine Vision ist nicht vorhanden oder wird nicht kommuniziert.
Die Konzentration auf die BlueChips und das internationale Geschäft ist schon bei der großen Schwester Y&R schief gegangen. Die totale Vernachlässigung der "kleinen" und lokalen Kunden, sollte überprüft werden. Auch sollte es Möglichkeiten geben, die dem Kunden versprochenen Dinge zu liefern. Das Outsourcing aller Produktionsleistungen ist zwar günstig, die Qualität der Leistungen leidet massiv.
Geprägt von Misstrauen und Kontrolle durch die Geschäftsleitung. Die Menge der Wechsel in der GF - trägt nicht zu Konstanz und Vertrauen bei Mitarbeitern und Kunden bei. Jeder GF holt sich erst einmal seinen "eigenen" Stab und entledigt sich der Vertrauten des Vorgängers. Das ehemalige Kerngeschäft der eist so stolzen Wunderman (Dialog, CRM) ist weitgehend abhanden gekommen. Lester würde sich im Grab umdrehen.
Es war einmal... eine großartige Agentur mir vielen inspirierenden und sehr professionellen Mitarbeitern, Geschäftsführern und Kunden. Dies ist leider nicht mehr so - weder bei den MA noch bei den Kunden. Nach dem Zusammenschluss mit Thompson liegt der inhaltliche Schwerpunkt in der digitalen Kommunikation der Thompson Kunden. Die ehemaligen Stärken - CRM/Dialog über alle Kanäle - werden nicht mehr verfolgt und entsprechend abgebaut.
Das ist von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich. Viele sitzen aber ihre Zeit ab und genießen den Tag.
Weiterbildung und Schulung ist einfach eine Investition, die jedes Jahr versprochen wird und nach den Zahlen des Q1 als erstes gestrichen wird.
Gehalt ist OK - andere Leistungen werden nicht gewährt (ausser ggf TG)
nicht vorhanden - keine Förderung von Elektromobilität und ÖPNV. Mülltrennung ja - aber nur durch Einfluss des Vermieters.
Der Zusammenhalt unter den "einfachen" Mitarbeitern ist sehr gut.
Ältere Kollegen werden geduldet oder gekündigt.
siehe Arbeitsatmosphäre - Misstrauen und Kontrolle. Eine fachliche Führung findet nicht statt. Die meisten Vorgesetzten sind inhaltlich vollständig überfordert.
Steriles Bankgebäude, zusammengemischtes Mobiliar, große Fenster. Das bunte Ankleben von Türen reicht nicht aus um Stiel und Style zu implementieren. Die technische Ausstattung ist teilweise erbärmlich und in katastrophalen Zustand.
Keine Vorhanden - Pseudo-StandUps mit immer den gleichen Infos zu nichtssagenden Themen. Keine Visionen, keine Entwicklung, keine Perspektive.
Es werden bei Personalentscheidungen bestimmte Geschlechter bevorteilt.
früher ja - sehr interessant und inspirierend - heute monoton.
Wirklich klasse war das Team vort Ort in Köln...
...und richtig schlecht waren Kommunikation über die Standorte hinweg und Mitarbeiterführung, auch die Aufgaben waren mit der Zeit dann doch recht eintönig
Nichts, die Agentur ist geschlossen
Für eine Agentur recht gut
Was ist denn das?
Klasse Team am Standort Köln, sogar mit Betriebsrat!
mit wenigen Ausnahmen waren Vorgesetzte nicht präsent, Mitarbeitergespräche etc. waren Hohl-Schuld
IT-Technik unterdurchschnittlich, Büro schick, aber bei sommerlichen Temperaturen nicht zu ertragen
Kommunikation auf operativer Ebene funktionierte ziemlich gut, alles andere war stark verbesserungswürdig
stark vom Kunden abhängig
Top Dachterrasse in München, idealer Ausblick nach unten
Rücksichtsloses Management, hinterhältige Kollegen, Atmosphäre der Angst
Man geht nicht zu Wunderman - man kommt von dort
Rücksichtloses Management, Massenentlassungen sorgen für schlechtes Klima
Managment verkauft sich ohne Rücksicht gut
Agility ist das neue Mantra. Auf deutsch: Selbstausbeutung
Muss man mit Messern einfordern, Resonanz = zero
Befristete Arbeitsverträge für Newcomer, Management erhält Top-Leistungen
?
Opportunisten kommen hier weiter, Erfahrung nicht erwünscht
Mitarbeiter 45+ unerwünscht, stattdessen lieber junge, billige Arbeitskräfte
Ständiges Herunterbeten der "Zahlen", keine Relevanz für Normalsterbliche, Kritik unerwünscht
Großraumbüro, laut, keine Reinigung
Excel-Fetischisten, Menschen egal
Alle werden gleich schlecht behandelt
Stupide Aufgaben, für Kreative nicht zu empfehlen
Familiäre Stimmung und meist Zusammenhalt
Das die Reise zu ende geht und der Standort geschlossen wird.
Wenn die Kollegen nicht gerade unter fehlender Kommunikation leiden war die Stimmung immer gut und ausgelassen.
Es bröckelt. Nach außen aber meiner Meinung nach noch immer sehr gut!
Eigentlich für eine Agentur sehr, sehr entspannt. Man musste sich organisieren. Interne Prozesse liefen meist gut.
Schwer... Aber möglich.
Jeder ist hier seines eigenen Glückes Schmied.
Print it, Print it, Print it
The best!
Ich denke das war immer gut.
Die, die man so um sich hatte waren nett und ehrlich. Was hinter den Kulissen dann so passierte kann ich aber nicht beurteilen.
Im Sommer leider sehr heiß. Kosten für eine Klima waren nicht drin. Es gab Ventilatoren und solche Tischkühlgeräte – es wurde zumindest alles versucht. Technik vor Ort war okay. die IT jedoch der Horror.
Unter den Leuten die auch vor Ort in Köln waren funktionierte es ganz gut. Alles was weiter außerhalb des Netzwerkes kommuniziert wurde war hingegen schwer zugänglich und nicht transparent.
Das hängt von jedem selber ab.
Viel Daily Business mit fast ausschließlicher Angebotskommunikation.
Derzeit leider nichts mehr.
Immerhin bekommt man bislang das Gehalt pünktlich gezahlt.
Das sehr hohe Arbeitspensum, keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung, keine Abteilungsstruktur.
Arbeitnehmer als wertvolles Gut wahrnehmen.
Image hat leider sehr gelitten. Mehr namhafte Kunden gehen als dass neue Kunden kommen.
Unter dem Motto 'jeder ist für seine Arbeitsorganisation' selbst verantwortlich, versteckt sich Wunderman hinter dem extrem hohen Arbeitspensum. Die Deadlines sind so vorgegeben, dass man diese nur mit Überstunden erreicht. Da hilft es auch nichts, dass man sich die Zeit selber einteilen kann.
Gibt es nicht bis auf 1 oder 2 Vorzeigeausnahmen, um sagen zu können, dass es so etwas gibt.
Man leidet gemeinsam.
Führung sucht man vergebens. Kollegen werden untereinander ausgespielt, neue Kollegen sich selbst überlassen, Teamstruktur ist nicht vorhanden.
Veraltete IT.
HomeOffice wird nicht gerne gesehen, da man pauschal allen Mitarbeitern misstraut und annimmt, dass man Homeoffice als Alibi für's Nichtstuen benutzt.
Es wird zwar so getan als ob, aber eine wirkliche Kommunikation ist nicht vorhanden.
Verhandlungsgeschick jedes einzelnen.
Aber verhandelt gut, denn mehr gibt es nicht. Auf Gehaltserhöhungen wartet man ewig.
Es gibt Initiativen zu mehr Förderung der Frauen. Wirklich ernst gemeint, sind diese jedoch nicht. Es gibt 1 bis 2 Vorzeigefälle hinter denen man sich versteckt und das war's. Wunderman geht es nur darum zu sagen, dass man so eine Initiative hat.
enge Zusammenarbeit mit dem Kunden.
Die neuen CxOs machen einen besseren Eindruck.
Es werden grade agile Methoden wie Scrum eingeführt.
kein Zusammenhalt am Standort, keine gemeinsame Identität, keine offene Kommunikation sondern im Gegenteil Unsicherheit und demotivierendes Management
Top Management austauschen. Wenn da wieder welche sind die die Menschen wirklich sehen und schätzen, dann klappts auch mit der Motivation der Leute, dann bleiben sie auch und dann rocken sie auch tolle Projekte und bringen Umsatz.
Wieder eine Einheit aus den Kollegen machen zum bsp durch jemanden, der Entscheidungshoheit am Standort hat und der die furchtbare Kommunikationspolitik ändert und die Leute auch abseits der Zahlen sieht.
den großen Kunden am Standort wertschätzen und nicht nur auf neugeschäft zielen
In Agenturen wird oft gejammert aber hier gibt's Gründe dafür
gewonnene Pitches helfen in der Presse
man kann sich kaputt arbeiten oder man lässts halt einfach sei. das obere Management hat kein Interesse am Einzelnen, die wenigsten haben daher Lust die berühmte Extrameile zu gehen.
welche Weiterbildung?
Gehalt ist bei mir okay, beim rest weiss ich es nicht. Sonstige Leistungen gibt es nicht, HR ist komplett reaktiv, selbst die Benefits, die es durch den Konzern WPP eh gibt werden den Leuten nicht kommuniziert. aber ist ja alles branchenüblich sacht der Chef
vor einiger Zeit wurde noch ein soziales Projekt gefördert, das gibts jetzt wohl nimmer.
Einzelne Gruppen halten zusammen, aber es gibt keine gemeinsame Basis für den ganzen Standort.
gibt es kaum, scheint aber ok.
vor Ort bemüht man sich, CxO level interessiert sich nur für Zahlen
IT etc schlecht, Ausstattung so lala, 6 Monate nach Umzug kann man die Agentur immer noch nicht telefonisch erreichen. wenn was fehlt ist ja eh keiner da an den man sich wenden kann und der weiterhilft
Kommunikation existiert quasi nicht, auch Kündigungen, Rauswürfe, angekündigte längere Abwesenheiten werden ned kommuniziert. Das obere Management will alle Kommunikation kontrollieren, offene Worte werden abgestraft. Das vergiftet die Atmosphäre. Probleme werden totgeschwiegen
ob es gehaltliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt kann ich ned abschätzen. in der Führungsebne gibt es jetzt endlich a Frau
großer Kunde
So verdient kununu Geld.