41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Verbesserung der Zusammenarbeit und Kommunikation innerhalb des Teams, um Flurfunk und Lästereien zu reduzieren und eine offenere Kultur zu fördern.
- Einheitlichere und transparentere Kriterien bei der Behandlung von Mitarbeitenden auf allen Ebenen (Firma, Abteilung, Team), um Ungleichheiten und Diskussionen zu minimieren.
- Vereinfachung und Flexibilisierung der Regeln zum Abbau von Überstunden, um den bürokratischen Aufwand zu reduzieren und Mitarbeitende zu entlasten.
- Aktivere Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen und mehr Freiraum für persönliche und fachliche Entwicklung.
- Mehr Transparenz und faire Rahmenbedingungen beim Gehalt, um weniger Verhandlungsdruck auf Mitarbeitende zu legen.
Die Arbeitsatmosphäre war zu meiner Zeit insgesamt sehr angenehm. Die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen hat Spaß gemacht, und auch die Pausen – etwa in der Küche bei einem lockeren Gespräch – trugen zu einem positiven Miteinander bei.
Umgang im Team:
Der Umgang untereinander ist im Großen und Ganzen fair und respektvoll. Dennoch kommt es gelegentlich zu „Flurfunk“ oder Gesprächen hinter dem Rücken anderer – ein Thema, das sicherlich noch verbessert werden könnte, um eine offenere und vertrauensvollere Kultur zu fördern.
Die Work-Life-Balance ist in dieser Position schwer pauschal zu bewerten, da es je nach Projektphase zu intensiveren Arbeitszeiten kommen kann. In Peak-Zeiten war es teilweise notwendig, über die regulären Arbeitszeiten hinaus zu arbeiten.
Ich konnte mir meine Aufgaben in Absprache gut einteilen und oft pünktlich Feierabend machen, was allerdings nicht immer auf Verständnis im Team stieß. Trotzdem wurde innerhalb des Teams versucht, die Aufgaben fair zu verteilen und gegenseitige Unterstützung zu bieten.
Überstundenregelung:
Überstunden waren grundsätzlich möglich, allerdings gab es durch die festgelegte Kernarbeitszeit formale Hürden, um diese Stunden zeitnah wieder abzubauen. Hier wäre eine flexiblere Handhabung wünschenswert gewesen.
Es gibt noch Luft nach oben bei der Förderung der Mitarbeitenden. Es wäre wünschenswert, wenn aktiv mehr Möglichkeiten für Weiterbildungen angeboten würden und gleichzeitig der nötige Freiraum geschaffen wird, um sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Insgesamt ist der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen sehr gut – man unterstützt sich gegenseitig und das Betriebsklima ist größtenteils angenehm.
Verbesserungspotenzial im Team:
Innerhalb des Teams gibt es allerdings noch Verbesserungspotenzial, insbesondere in Bezug auf Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen bestimmten Bereichen.
Thema Hybrid-Work:
Ein herausfordernder Punkt ist die unterschiedliche Möglichkeit zur Nutzung von Hybrid-Work: Während das im Projektmanagement gut funktioniert, kann die Produktion naturgemäß nicht davon profitieren. Leider entsteht dabei mitunter der Eindruck, dass diese Unterschiede nicht offen und fair genug kommuniziert werden. Eine transparentere Kommunikation und mehr Verständnis füreinander wären hier wünschenswert.
Es gibt im Unternehmen auch einige ältere Kolleg:innen – wobei man sich natürlich fragt, ab wann man eigentlich dazugehört.
Diese Kolleg:innen werden aktiv eingebunden und unterstützt, besonders bei technischen Fragen oder beim Umgang mit neuen Geräten. Der respektvolle und hilfsbereite Umgang im Team sorgt dafür, dass niemand zurückgelassen wird – das spricht für ein gutes Miteinander über Altersgrenzen hinweg.
Das Verhalten der Vorgesetzten sowie der Geschäftsführung war durchweg positiv. Sie waren präsent, ansprechbar und nahbar – auch in stressigen Phasen. Unabhängig vom Arbeitsaufkommen wurde sich Zeit für Anliegen genommen, und man fühlte sich ernst genommen und wertgeschätzt. Dieses Verhalten hat wesentlich zur positiven Arbeitsatmosphäre beigetragen.
Es wird großen Wert darauf gelegt, dass die Mitarbeitenden mit moderner und leistungsfähiger Hardware sowie geeigneter Software ausgestattet sind, um ihre Aufgaben effizient erledigen zu können.
Auch ergonomische Arbeitsplätze sind gegeben – höhenverstellbare Tische und passende Bürostühle gehören zur Grundausstattung. Darüber hinaus werden regelmäßig Vorsorgeuntersuchungen angeboten, was das Gesundheitsbewusstsein im Unternehmen positiv unterstreicht.
Die Kommunikation im Unternehmen funktioniert über verschiedene Kanäle hinweg sehr gut. Informationen werden klar weitergegeben, und Rückfragen finden in der Regel schnell Gehör. Das erleichtert die Zusammenarbeit spürbar.
Branchentypisch muss man beim Gehalt verhandlungsstark sein – wer hier nicht aktiv wird, läuft Gefahr, unter Wert bezahlt zu werden.
Positiv hervorzuheben sind die 30 Tage Jahresurlaub sowie der angebotene Gesundheitsbonus, der bei wenigen Krankheitstagen im Jahr ausgezahlt wird. Dieser Bonus hat jedoch auch eine Schattenseite: Einige Kolleg:innen kommen trotz Krankheit zur Arbeit, um den Bonus nicht zu verlieren. Hier wäre es hilfreich, wenn die Geschäftsleitung klarer kommuniziert, dass Gesundheit Vorrang hat und Anwesenheit um jeden Preis nicht gefördert werden sollte.
Beim Thema Gleichberechtigung zeigt sich, dass zwischen den Ebenen – also Firma, Abteilung und Team – klar unterschieden werden muss. Es fällt auf, dass nicht alle Mitarbeitenden mit dem gleichen Maßstab behandelt werden. Diese individuelle Herangehensweise kann in bestimmten Fällen sinnvoll sein, führt aber auch vermehrt zu Diskussionen und dem Gefühl von Ungleichbehandlung. Hier wäre mehr Transparenz und ein klareres, einheitlicheres Vorgehen wünschenswert.
Die Aufgabenverteilung im Projektteam war klar geregelt, dennoch bestand jederzeit die Möglichkeit, übergreifend Aufgaben zu übernehmen oder sie flexibel im Team neu zu verteilen. Das schaffte Raum für Eigeninitiative und Teamarbeit.
Durch die vielseitigen Aufgaben bot sich regelmäßig die Gelegenheit, Neues auszuprobieren. Jede:r im Team bekam die Chance, Ideen zu testen und kleine Experimente zu starten. Die WWM zeigte sich hier als Vorreiterin in der Branche – insbesondere im Umgang mit digitalen Lösungen und innovativen Ansätzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist doch sehr löblich.
MA werden gefordert und gefördert.
Einsatz wird anerkannt und belohnt!
Kollegen nehmen auf einander Rücksicht.
Innovativ, umweltfreundlich und digital.
Messebau meets E-Commerce ist ein sehr spannender Faktor und die Software dahinter mit Sicherheit der Unique Sellingpoint des Unternehmenszweiges über den ich grade bewerte.
Ist halt ein typischer 9-5 Job
Klar kann man mal Überstunden machen, diese sind aber keinesfalls gefordert.
Im eigentlichen Sinne hat man hier immer seine eigenen Projekte die man betreut und die Arbeit in diesen Prozessen steckt man auch eigenständig in eben diese hinein.
Klar gibt es auch Workaholics aber diese werden eben auch nicht für Selbstverständlich gesehen und auch MA die einfach nur ihren Job machen werden geschätzt!
Wochenenden hat man frei und aktuell ist es sogar so das Heiligabend und Silvester (in DE keine ganzen Feiertage) geschenkt werden.
Man kann hier auch bei Problemen im Privatleben immer mit Hilfe und Beistand der GF rechnen.
Wer leistet bekommt dies anerkannt.
Sogar 5Jahre Betriebszugehörigkeit werden hier im Rahmen einer MA internen Feier durch die GF ausgezeichnet! Das habe ich in dem Umfang noch nirgendwo gesehen oftmals kann man froh sein wenn man nach 20Jahren mal ein Danke durch die GF bekommt bei der WWM jedoch wird dies in sehr regelmäßigen Abständen gewürdigt.
Gehalt ist immer sone Sache…
Man selbst denkt immer man ist mehr Wert Fakt ist jedoch und das ist das entscheidende Bezahlung ist über tariflich und Gehaltserhöhungen können regelmäßig verhandelt werden
Auf Nachfrage der MA wurden nun 30Tage Urlaub durchgesetzt.
Da dies bereits Dezember 2023 verkündet wurde verstehe ich die Bewertung von Februar nicht so recht.
Vollständig elektrisch betriebene Flotte.
GF fährt selbst auch elektrisch.
Unternehmen ist sehr auf Umweltbewusstsein fixiert.
Sehr toller Zusammenhalt!
Jeder Mensch hat andere Stärken und Fähigkeiten.
Das Team unterstützt sich gegenseitig in allen belangen!
älter bedeutet nicht gleich schlechter denn je älter desto mehr Erfahrung und je mehr Erfahrung umso höher die Chance auf Optimierung.
GF und Personalleitung (ebenfalls Prokurist) sind sehr MA nah und hören sich die Probleme der MA an und erarbeiten mit diesen auch eine Lösung der Probleme.
Sehr kompetentes Fachwissen in vielen Bereichen der GF sorgt auch bei Schulungen immer für einen Lerneffekt.
Personalleiterin besitzt ein hohes Maß an Emphatie und versucht immer für die MA da zu sein.
Marketingleiter ist sehr kompetent und hat einige Kompetenzen mit denen er auch MA aus anderen Abteilungen aushilft wenn er dies kann.
Im Allgemeinen haben hier die Vorgesetzten der versch. Abteilungen immer ein offenes Ohr auch wenn der MA nicht in der eigenen Abteilung beschäftigt ist.
Bildschirme könnten besser sein.
Die Kommunikation ist eines der Schlüsselelemente der Wertekultur.
Nur wer Probleme offen anspricht kann auch gehört werden.
Wenn man jedoch nur hinter dem Rücken spricht und keine Verbesserung haben möchte, weil die Opferrolle einem besser steht braucht man auch keine Verbesserung erwarten.
GF sind sehr MA nah und stehen immer bei Problemen und Fragen bereit.
Contra ist hier nur die Kommunikation über Veränderung im Personal welches leider recht spät kommuniziert wird.
Dies wird aber sicherlich zum Schutz der MA gedacht sein.
Achtung meine Meinung:
- Der Zusammenhalt soll denke ich nicht schwächeln, weil jemand die Kollegen „im Stich lässt“
- es soll keine Diskussion aufkommen weil andere die Arbeit auffangen müssen die GF ist durchweg beschäftigt Personal einzustellen.
Hier ist es vollkommen egal welches Geschlecht, Hautfarbe oder welche Orientierung man besitzt oder auslebt.
Jede MA wird hier geschätzt und auch die Meinung von neuen Kollegen zählt.
Sei es Stammdatenpflege, betreuen von Projekten oder Qualitätssicherung und Optimierung im E-Commerce hier ist für jeden etwas dabei und grade bei Innovativen neuen Projekten oder Konzepten wird hier sogar auf die Meinung der MA wert gelegt und diese (falls sinnvoll) in das Projekt integriert.
Das Gehalt ist immer pünktlich. Es gibt sogar einen Gesundheitsbonus, wenn man wenig krank ist. Also ich habe mich darüber gefreut.
Eigentlich gar nichts.
Alle Kollegen sind super nett und hilfsbereit. Nicht nur mein Vorgesetzter ist immer für mich da. Ich bin - wie alle Kollegen - mit dem Geschäftsführer "per Du" und er ist immer freundlich.
Ja, in der Haupt-Messezeit ist viel los und da ist es nicht immer ein 8 Stunden Tag. Aber das ist auch nicht schlimm und ist in der Branche auch normal. Dafür gibt es den Sommer und den Jahreswechsel, wo es super entspannt ist. In Kombination mit 30 Tagen Urlaub - und das haben auch meine Kollegen - ist es schon fast schwer den ganzen Urlaub zu planen.
Das Gehalt ist OK. Vorher habe ich weniger verdient. Einen Gesundheitsbonus hatte ich vorher nicht.
Es nervt zwar schonmal, aber wir transportieren Metall-Abfälle sogar extra zur Zentrale, damit er dort recyled werden kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist super und jeder hilft gerne.
Einige Kollegen arbeiten sogar in der Rente noch als Aushilfe in der WWM.
Nicht nur der Vorgesetzte hat immer Zeit, auch die Geschäftsleitung ist für jeden Mitarbeiter erreichbar.
Wir haben einen kompletten Neubau. Jeden Tag kommt ein Reinigungskraft. Das habe ich vorher anders kennengelernt. Leider glauben einige Kollegen, die Reinigungskraft müsste auch deren Tassen spülen. Das ist Schade.
Es gibt eine DU-Kultur auf allen Ebenen. Auch hier kennt man die Geschäftsleitung persönlich und kann sie auch bei privaten Problemen immer anschreiben.
Hier sind alle Teams stark gemischt. Ich kenne auch viele ältere Kollegen.
Ich habe sehr früh viel Verantwortung bekommen. Wenn das nicht mal Vertrauen ist. Gegenüber meinem früheren Job ist es viel abwechslungsreicher.
G.L. sind immer und für jeden MA ansprechbar.
Entscheidungen waren für mich letztlich immer nachvollziehbar.
Überpünktliche Gehaltszahlung.
Mitarbeiter sind klasse, sehr hohe Wertekultur, respektvolles Miteinander.
Geregelte Arbeitszeit.
Achtung, ich kenne die, die hier das Gegenteil behaupten.
Aber Freiheit bedingt auch Verantwortung zu übernehmen.
Die, die am lautesten schimpfen, sind auch i.d.R. die, die am wenigsten zum Erfolg des Unternehmens beitragen, und i.d.R. versuchen, zu spalten.
Man kennt das, das gibt es in jedem Unternehmen.
Ich bin ein freier und glücklicher Mensch, ich würde nie in einem schlechten Unternehmen arbeiten.
Schlecht eigentlich nichts.
Verbesserungen werden ständig diskutiert,
es gibt einen Kanal, auf dem jeder MA , gerne auch anonym, Verbesserungsvorschläge kommunizieren kann.
Klare Kommunikation.
Entscheidungen der Geschäftsleitung sind smart, aber können falsch interpretiert werden.
Die Mitarbeiter müssen proaktiv und offen Fragen ansprechen.
Ich bin Teil des Teams, und ich beteilige mich daran, dass die Atmosphäre gut ist. Ich finde sie generell gut.
Überregional bekannt, und in der Messebauszene als Innovator und moderner aber preiswerter Messebauer bekannt.
Es gibt drei Abteilungen, die alle Bereiche der Livemarketings abdecken.
Effiziente Arbeit ermöglicht einigermaßen geregelte Arbeitszeiten.
Das ist auf dem Messebau Markt selten, aber hier funktioniert es.
Die WWM bildet jedes Jahr ca 14 AZUBIS aus. Ideen werde offen kommuniziert, und wenn es in die Strategie passt, umgesetzt.
Ich habe es analysiert und geprüft : die WWM
bezahlt in jeder Abteilung übertariflich, bzw.überdurchschnittlich.
Aber auch im Sinne einer langfristigen Politik eines Familienunternehmens auch der Vernunft verpflichtet.
Messebau ist nicht Pharmacie oder Software Business.
E Autoflotte, Solarenergiegewinnung, erwiesenermaßen sehr geringer Co2 Footprint, ISO20121 Zertifizierung Q2 2024,
Ich habe vieles erlebt.
Hier fühle ich mich gut aufgehoben. Respekt und Etiquette werden eingehalten.
Meine Kollegen helfen mir jeden Tag aus dem Auto und tragen mich an meinen Arbeitsplatz, ha ha ha.
Vorbildlich langfristig gesehen. Und sehr smart.
Achtung, wenn man dummerweise eigenen Vorteil vor Gesamtinteresse aushandeln möchte.
GL. ist dem Wohl der Gesamtheit verpflichtet, also nicht nur einem egoistischen MA, sondern der sozial und agil eingestellten Mehrheit der Angestellten. Und natürlich den Kunden. Das kann missverstanden werden, wenn man nicht über den Tellerrand schaut.
Sehr modernes Equipment.
Digitale Transformation ist vorbildlich.
Lagerwesen sehr vorbildlich.
Bei 80 MA ist Kommunikation immer eine Herausforderung.
Aber mittels klarer Ablaufpläne und Playbooks und moderner Tools eigentlich sehr gut.
Geschäftsleitung könnte etwas klarer Hintergründe von Entscheidungen kommunizieren.
Offene Kommunikation.
Nachweislich ist Gleichberechtigung Teil der DNA.
Das wir von Spaltern schon mal ausgenutzt, und die geben dann hier schlechte Bewertungen ab.
Um Gleichberechtigung zu verstehen, muss man bereit sein , auch mal langfristig und strategisch zu denken.
Nachhaltigkeit: ISO 20121, Digitale Transformation, moderner Messebau, viele Innovationspreise. Als MA älterer Generation ganz schön aufregend.
- Hier wird beim Einstellungsgespräch mehr auf Menschlichkeit als auf Noten geachtet.
- 30 Urlaubstage
- Flexible Arbeitszeiten, sind Flexibel.
- Zu wenig Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter. (Hat aber auch seine Vergangenheit, wo ich den Chef auch verstehen kann wenn er bei manchen Leuten oder in manchen Bereichen etwas härter durchgreift)
- Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
- Bei Konflikten sich die Fehler auch mal selber eingestehen können.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich Gut. Sehr Nette Kollegen.
Das Image sieht derzeit leider nicht so gut aus... Die Mitarbeiter nehmen viele Sachen, die von der Geschäftsleitung kommen in den falschen Hals, das liegt allerdings an der Historie der Firma.
Die Work-Life-Balance ist durchschnittlich. In Zeiten von Messehochs ist der Arbeitsaufwand beträchtlich, wobei es nicht ungewöhnlich ist, in einer Woche problemlos 10 Überstunden zu erreichen. Demgegenüber besteht die Möglichkeit, diese Überstunden in Phasen ohne Messen flexibel abzubauen. Die Herausforderung liegt jedoch darin, dass selbst in vermeintlich ruhigen Wochen die Kunden bereits die Planung für ihre nächsten Messestände vorantreiben wollen.
Wenig/keine Möglichkeit. Das einzige in allen Bereichen wo man sich Hocharbeiten kann ist zum Bereichsleiter. Darüber kommt allerdings nicht mehr. Jedoch muss ich auch hier sagen, wenn man sich weiterbilden möchte, ist der Chef, der letzte der hier nein sagt.
Das Gehalt hier in der Firma ist sehr Niedrig angesetzt. Leider Wahr... Man verdient hier nicht das TOP Gehalt aber es ist okay.
Jeder Bereichsleiter fährt einen Firmenwagen. Alle Firmenwagen sind Elektro. Wir haben ca. 5-6 Ladestationen vorne. Des Weiteren ist die Firma gerade dabei sich ISO-20121 zu verifizieren. Also Nachhaltigkeit steht hier ganz oben.
Wie schon gesagt. Nur nette Kollegen. Noch nie ein Problem mit jemanden gehabt.
Es gibt wenige ältere Kollegen. Das Unternehmen ist eigentlich gefüllt mit Jungen Leuten. Rein aus meinem Empfinden heraus, ist das Durchschnittsalter ca. 30-35. Dennoch gehen alle Respektvoll miteinander um.
Die Vorgesetzen verhalten sich einem Gegenüber nicht hochnäsig oder Arrogant. Alle Vorgesetzen, reden so mit dir, als wenn ihr auf einer Ebene stehen würdet.
Uns werden immer die Besten Rechner zur Seite gestellt. Des Weiteren haben wir eine Top Ausrüstung also daran wird nicht gespart. Was auch gut ist.
Die Kommunikation ist Super. Wir werden zu jeder Weihnachtsfeier unterrichtet, wie sich das Unternehmen in dem Jahr geschlagen hat und ebenfalls eine Expertise vom Chef.
Wie oben schon angemerkt. "Alle Vorgesetzen, reden so mit dir, als wenn ihr auf einer Ebene stehen würdet."
Je nach dem in welchem Bereich man Arbeitet, kriegt man Abwechslungsreiche und Interessante Aufgaben. In manchen Bereichen hingegen, kann es auch sehr einfältig werden.
Cooles Team, coole Projekte, und auch ein guter Zusammenhalt über das Team hinaus
Wir haben nur 24 Urlaubstage. Da wäre es schön wenigstens Weihnachtsgeld zu bekommen. Aber nein, auch Wochenendarbeit wird nicht höher entlohnt.
Kaffee, regelmäßig frisches Obst, mehrere Ladestationen für E-Autos, Dienstwagen der Vorgesetzten sind E-Autos, kleine Aufmerksamkeit aus der Geschäftsführung zum Geburtstag, Küche im Pausenraum
Gut gelaunt anfangen und aufhören beschreibt die Atmosphäre an den meisten Tagen recht gut.
Grundsätzlich besteht hier Flexibilität. Sprechenden Menschen wird mit Rücksicht entgegen gekommen.
Arbeitszeiten sowie Überstunden werden im Team besprochen und festgelegt. Aber auch hier besteht Flexibilität für den Einzelnen!
Mit Überstundenausgleich kann man über 24 Urlaubstage hinwegsehen, modern ist das allerdings nicht. Hier besteht Handlungsbedarf!
Ich denke, wir sind hier auf einem guten, teilweise sogar sehr guten Weg, aber noch lange nicht am Ziel und auch an Geschwindigkeit könnten wir noch zulegen.
Wenn man hier unsere Entwicklung der letzten Jahre berücksichtigt und Vergleiche zu anderen Unternehmen zieht (sofern möglich), müssen wir uns wenig vorwerfen lassen.
Ein hohes Bewusstsein für gemeinsame Stärke, auch neben dem Job!
Kommunikation auf Augenhöhe, starke Teamorientierung, Entscheidungen stets nachvollziehbar oder gemeinsam getroffen.
In einer sich schnell entwickelnden Arbeitswelt besteht hier ständig Verbesserungsbedarf, es gibt keine Stagnation. Dringende Veränderungen werden üblicherweise zeitnah in Angriff genommen, benötigte Ressourcen zeitnah zur Verfügung gestellt.
Kurze Kommunikationswege, eine gute Mischung aus face-to-face Informationsweitergabe und asynchronem Austausch per Mail
Fähigkeits- und Erfahrungsentsprechend. Hier wird Learning-by-doing gut mit Eigeninitiative kombiniert.
Flache Hierarchien und konstruktive Gespräche und regelmäßige Meetings zum Austausch, Verbesserungsvorschläge werden immer angehört und abgewägt. Verantwortung und flexible Pausenmöglichkeiten.
Zu starker Fokus auf Wirtschaftlichkeit, zu wenig Fokus auf Mitarbeiterkonditionen. Dann hätte man auch mehr langjährige Mitarbeiter was die Abläufe und die Arbeit der bestehenden Mitarbeiter deutlich erleichtern würde.
Klarere Kommunikation von Absichten, bessere Sozialleistungen, Urlaubstage und Sonderkonditionen. Bessere
Gute Arbeitsatmosphäre, nette offene Kollegen, im Normalbetrieb ist alles locker, in Hochzeiten sehr stressig und laut, teilweise auch zusätzlich ausgelöst durch Vorgesetzte. Mit Kritik sollte man sich direkt an die Geschäftsführung wenden, Flurfunk ist sehr ungern gesehen und wird auch gerne negativer interpretiert oder als besonders problematisch angesehen, was beim Arbeitnehmer eher negativ an kommt.
Image keinesfalls schlecht, aber die Darstellung der Geschäftsführung ist deutlich positiver als die Wahrnehmung bei den Mitarbeitern. Zudem gibt es diverse positive Auszeichnungen die das Außenimage deutlich verbessern.
On Ordnung, hier könnte man aber mehr machen. Vertrauensarbeitszeit kann genutzt werden, es ist aber ungern gesehen wenn die auch erlaubten Freiheiten wirklich stark genutzt werden, dann wird schnell genauer hingeschaut, was die Idee der Vertrauensarbeitszeit nicht wirklich widerspiegelt.
Ist nach Absprache und durch Eigeninitiative möglich. Es wird sich hier nicht vor Weiterbildungen gesperrt, sondern unterstützt. Firmenseitig werden Möglichkeiten jedoch auch nicht besonders hervorgehoben oder gesondert angeboten.
Gehalt eher geringer ist aber bei Einstellung natürlich auch Verhandlungssache. Kaum weitere Sozialleistungen kleiner Bonus am Ende des Jahres, kein Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld oder 13. Gehalt.
Im Neubau wird Strom mit Photovoltaik Anlage erzeugt, Mülltrennung zwischen Papier und Restmüll, viele wiederverwendbar Materialien im Messebau wird aber immer viel entsorgt. Kaffee aus Alukapseln könnte man Umwelttechnischer Sicht noch anpassen.
Gute Zusammenarbeit und Hilfsbereitschaft, in der Regel offene Kommunikation, Problemlösung im Fokus. Natürlich habt es aber quch Ausnahmen.
Keine Sonderkonditionen, älteren Kollegen wird aber natürlich deutlich mehr Vertrauen entgegengesetzt.
Vorgesetzte haben ein offenes Ohr für Anliegen, diese werden aber auch leider schonmal schnell wegdiskutiert. Wenn einem etwas sehr wichtig ist muss man hier auch mal gegenhalten können.
Arbeitsbereich ruhig wenn wenig zu tun ist /laut wenn viel zu tun ist. Ausstattung der Technik und Programme passt. Anpassungen wie höhenverstellbare Tisch oder weitere Elemente die die Haltung unterstützen könnten ergänzt werden. Keine Klimaanlage vorhanden.
Offene Kommunikation untereinander auch Abteilungsübergreifend, Kommunikation der Geschäftsführung bei positiven Themen und allgemeinen Themen vor allem während Corona sehr gut. Beim Ausscheiden von Arbeitnehmern sehr kurzfristig und teilweise erst nach dem Ausscheiden, was sehr schade für das Betriebsklima ist.
Interessante und individuelle Möglichkeiten erfordern in der Regel eigeninitiative/mehr Arbeitszeit und ein Abweichen der Standardprozesse. Die Arbeitsbelastung ist in Hochzeiten sehr hoch und kann nur teilweise im Nachgang ausgeglichen werden.
- Flache Hierarchien
- Mitarbeiterförderung
- Bezahlung
Weiterbildungen sind möglich
Man achtet sehr auf Umwelt- und Sozialbewusstsein.
Moderne Arbeitsräume und Technik auf dem neusten technischen Stand.
Gleichberechtigung wird in der WWM großgeschrieben!
Alles richtig gemacht! Jetzt in der Krise zeigt sich nochmals ganz deutlich dass ich mich richtig entschieden habe. Entgegen vieler Behauptungen von ehemaligen Mitarbeitern auf diesem Portal wird unermüdlich an der Sicherheit der Arbeitsplätze, dem Wohlbefinden der Mitarbeiter und am Erfolg des Unternehmens gearbeitet! Niemand wird hier im Stich gelassen. Es gibt regelmäßige Updates zum Status für alle Mitarbeiter durch die GL, die im übrigen zu jeder Zeit jedem einzelnen Mitarbeiter auch uneingeschränkt mit Rat und Tat zur Seite steht. Ich denke es ist an der Zeit das mal ganz klar zu äußern. Hier geht das Engagement ganz deutlich über das gewöhnliche Maß hinaus!
Sehr gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Die Image-Frage ärgert mich sehr. Wer sich aktiv im Unternehmen einbringt dem stehen ausnahmslos alle Türen offen. Jedes Anliegen wird angehört und bearbeitet. Die Wertekultur wird 1:1 gelebt! Es ist traurig zu sehen das manche Menschen dieses Portal nutzen um das Unternehmen in ein schlechtes Licht zu rücken. Selbstreflektion sollte hier nicht ausgeblendet werden. Wenn die eigene Einstellung nicht passt, dann nutzt die beste Wertekultur nichts!
Flexible Arbeitszeiten, kurze Bearbeitungswege bei Urlaubsanträgen.
Überpünktliche Auszahlung der Gehälter!
Absolut vorbildlich und nicht nur jetzt wo wir uns im Messebau in einer Krise befinden!
Alles TOP.
Hier wird fair miteinander umgegangen. Gespräche auf Augenhöhe.
Hier bekommt jeder die gleiche Chance sich zu entfalten. Es liegt an jedem selbst wie er sie für sich nutzt.
So verdient kununu Geld.