12 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass es nicht nur stilles Wasser umsonst gibt, sondern auch mit ein wenig Sprudel.
Dass er das Gratiswasser nicht in der Öffentlichkeit predigt.
Das interessiert den Arbeitgeber sowieso nicht. Genauso wie die vielen Beschwerden der Mitarbeiter oder die handfesten Kritikpunkte auf öffentlichen Seiten wie Kununu.
Bei ihm dreht sich alles nur um das kostenlose Wasser.
Eine anhaltende aggressive Spannung in dem Unternehmen. Völlige Gleichgültigkeit der Mitarbeiter zum Unternehmen. So etwas wie eine professionelle und sachliche Ebene gibt es hier nicht.
Schwamm drüber mit dem kostenlosen Wasser!
Die Influencer aus der obersten Ebene geben ihr Bestes. Die offiziellen Berichte und Interviews können zu der Realität im Unternehmen unterschiedlicher nicht mehr sein. Die Vorgesetzten halten die Mitarbeiter dazu an positive Bewertungen auf Kununu zu verfassen. Klappt mit mäßigem Erfolg.
Wir lieben kostenloses Wasser.
Gibt es nur ab Teamleiter, weil normale Mitarbeiter kein Home Office machen dürfen.
Es gibt auch kostenloses Wasser at Work. Man muss es nicht mehr im Life trinken.
Hier gibt es nur eine Zurückbildung.
Wer braucht eine Weiterbildung, wenn es Wasser für lau gibt?
Gehalt unterdurchschnittlich. Sozialleistungen nicht vorhanden.
Hey! Dafür gibt es Wasser umsonst!
Nicht vorhanden. Es gibt aber Wasser völlig gratis.
Stark schwindend.
Zum Glück haben wir kostenloses Wasser.
So etwas wie Respekt und Wertschätzung kennt man in diesem Unternehmen nicht. Leider auch nicht den älteren Mitarbeitern gegenüber.
Habe ich schon gesagt, dass wir kostenloses Wasser haben?
Perfekte Umschreibung mit nur einem Wort: Unfähigkeit.
Als Entschädigung wird dann kostenloses Wasser angepriesen.
Regelmäßige Sirenentests, Hämmern und Bohrungen über den ganzen Tag, stinkende Luft, zu wenig Toiletten, Geschrei, Beleidigungen, laute Gespräche, Großraumbüro ohne Türen, nicht funktionierende Hardware und fehlerhafte Software. Ein normales Arbeiten ist hier nicht möglich.
Als Entschädigung und Gegenargument dient immer das leckere kostenlose Billigwasser.
Sehr viele Unwahrheiten. Die wenigen positiven Bewertungen hier auf Kununu zeigen es ganz gut. Die Generalbevollmächtigten geben sich nicht einmal Mühe die Bewertungen wenigstens ein bisschen wahrheitsgemäß wirken zu lassen oder auch mal mehr als ein Wort zu schreiben.
Vielleicht sollten sie auch mal das kostenlose Wasser probieren.
Nur wer sehr nett zum Vorgesetzten ist wird gleich behandelt. Aus Unternehmenssicht wird versucht eine vier Klassengesellschaft zu kreieren, um eine Art Wettbewerb zu erzeugen. Klappt in keinster Weise.
Jeder kriegt das selbe Gratiswasser.
Gibt es nicht mehr. Es wird nur noch abgearbeitet.
Als Abwechslung kann man kostenloses Wasser trinken.
Nichts
Führungskräfte, Organisation, Arbeitsathmosphäre - also eigentlich alles was ich hier geschrieben habe
- für die Organisation zumindest eine/n Sekretär/in einstellen, eine einzige Person kann das nicht schaffen und macht es dann auch nicht ordentlich.
- Schätzt eure Mitarbeiter wert, sie werden gehen bei der aktuellen Situation in der IT-Branche, ihr seid NICHT der Nabel der Welt und auch kein besonders großer Player im IT-Bereich
- Schützt eure Mitarbeiter vor dem Kunden, ich habe nicht nur einmal miterlebt wie Kollegen vom Kunden blöd angemacht wurden
Alles dem Kunden unterordnen, menschliche Belange interessieren nicht.
Es gab immer nur Stress und Druck.
Die XCOM wurde vor ein paar Jahren von der Fintech Group übernommen. Im September wurde das dann auch formal-juristisch umgesetzt. Nach außen hin ist die Firma ein Finanzdiensleister bzw. Bank und kein IT-Systemhaus, wie es die XCOM einmal war. Wie es an den anderen Standorten aussieht kann ich nicht sagen, aber in Berlin fühlte man sich nicht wirklich zugehörig zur Fintech. Mag aber auch daran liegen, dass sich per se nicht viel geändert hat durch die Übernahme. Meiner Einschätzung nach ist der Zentrale in FFM der Standort in Berlin relativ egal, solang ein wenig Geld reinkommt durch den Kunden.
Private Termine kann man wahrnehmen nach Absprache. Einsatzplanung erfolgte immer kurze vor dem Ende der Woche für die nächste Woche. Langfristige Planung ist so nicht möglich.
Nur mit ganz ganz großen Bauchschmerzen. Hier ist es ähnlich wie beim Gehalt, wenn man keinen Ausweg findet, wird einem eine Schulung genehmigt. Also auch wieder unter der Androhung dass man ggf. das Unternehmen verlässt, weil die Perspektiven nicht gegeben sind.
Man sitzt im selben Boot, aber probiert sich gegenseitig aus selbigem zu werfen. Bis auf wenige Ausnahmen war das Verhältnis geprägt von Neid (worauf weiß ich selber nicht) und Misstrauen.
Vorne rum offen und freundlich, hintenrum wird alles rücksichtslos dem Kunden untergeordnet. Allein in meiner kurzen Zeit sind diverse Leute gegangen und wie ich mitbekommen habe auch einige bevor ich kam. Die Vorgesetzten wirken überfordert und überarbeitet, eine normale Organisation habe ich nicht wahrnehmen können. Wirklich schlecht.
Ich hatte weder in der Niederlassung, noch beim Kunden (was zu verschmerzen ist) einen eigenen festen Arbeitsplatz. So fühlt man sich nicht wirklich wohl und in der eigenen Firma nur als Gast. Immerhin gab es diverse Getränke, Kaffee und Obst frei Haus. Einige Kollegen hatten sehr alte gebrauchte Notebooks, meines war ok. Restliche Ausstattung auch in Ordnung. Beim Kunden hat man sich stellenweise einen Tisch zu zweit teilen müssen und unter relativ lautem Pegel arbeiten müssen. Ich bin sehr häufig mit Kopfschmerzen nach Hause gegangen. Pausen sind war offiziell möglich, aber diese mit Kollegen warnehmen war quasi unmöglich, weil der Kunde ja immer Vorrang hat...
Angeblich offene Feedbackkultur, wenn man dann offen ist wird man belächelt und es ändert sich nichts. Im Gegenzug bekommt man immer wieder aufs Maul für Dinge, für die man nichts kann bzw. die man nicht wissen kann.
Gehalt ist absolute Verhandlungssache. Wer niedrig einsteigt wird kaum großartig mehr bekommen über die Jahre. Firma zahlt generell eher wenig und streckt sich nur, wenn man keine andere Möglichkeit sieht. (Fachkräftemangel, langjähriger Mitarbeiter der dann mit Jobwechsel droht etc)
In Ordnung, gab immer interessante Anforderungen des Kunden. Die Umsetzung hat aufgrund der Drucksituation dann keinen wirklichen Spaß gemacht.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Die extreme Zentralisierung von Entscheidungen. Wenn sehr wenige Leute alles an sich ziehen, sind diese natürlich total überlastet. Die Stagnation kostet alle (anderen) eine Menge Geld und Nerven!
Mitarbeiter angemessen bezahlen
Mit den Mitarbeitern reden. Insbesondere wenn man von Dingen betroffen ist, sollte man frühzeitig davon erfahren.
Vertrauen wagen. Nicht nur Managern liegt etwas an der Firma. Durch das Delegieren von Entscheidungen geht auch vieles schneller und effizienter.
Schluss mit den Rückzugsgefechten! Stoppen und Einstellen ist nicht das Geheimrezept zum nachhaltigen Lösen jedes Problems.
Das Betriebsklima ist absolut am Tiefpunkt. Die Leute sind nur noch frustriert und das Management tut nichts dafür, dass sich das ändert.
Die Mitarbeiter erwarten stets das Schlechteste. Die Firma enttäuscht in dieser Hinsicht auch nicht. Du denkst es kann nicht schlimmer kommen? Doch, es geht immer noch mehr!
Das ist tatsächlich eine Stärke der Firma. Bei Bedarf kurzfristig Urlaub nehmen ist in der Regel kein Problem. Gleitzeit und Home Office-Möglichkeit tragen ebenso zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Hier gibt es "Green IT"
Weiterbildung? Das Wort hab ich mal gelesen, irgendwo... Hatte aber nichts mit dieser Firma zu tun.
Wenn einem etwas an Titeln liegt, kann man in diesem Unternehmen auch Karriere machen. Dafür gibt's aber weder mehr Geld noch mehr Verantwortung.
Da die Bedingungen insgesamt so schlecht sind, hält man sich eben aneinander fest. Zumindest das funktioniert!
Nichts negatives bemerkt.
Die Firma wird von oben nach unten gesteuert. Es gibt zwar eine tiefe Hierarchie-Struktur, aber Entscheidungen werden nur ganz ganz oben getroffen. Alle anderen leiten wenn überhaupt nur Informationen durch. Dementsprechend dauern Entscheidungen, wenn sie denn getroffen werden, auch ewig.
Wenn's nichts kostet, ist es OK! Daher werden gerne Open Source Tools verwendet.
Die Rechner werden gerne genutzt bis sie von selber kaputt gehen. Neue Hardware alle zwei Jahre? Nicht in diesem Unternehmen!
Kommunikation ist in diesem Unternehmen ein Fremdwort. Man erfährt Dinge überhaupt nicht oder es gibt erst Monate, nachdem der Flurfunk es schon verkündet hat, ein offizielles Statement zu Sachverhalten. Sowieso werden die Mitarbeiter über alles immer als letzte informiert.
Das Gehalt liegt am alleruntersten Rand der Branche. Eine langjährige Betriebszugehörigkeit ändert daran auch nichts. Für Gehaltserhöhungen muss man eigeninitiativ und monatelang kämpfen.
Seit zwei Jahren haben wir kein Projekt mehr abgeschlossen. Die werden gerne mal kurz vor Abschluss eingestampft.
Die verbleibenden Aufgaben sind uninspirierend und langweilig. Was seltsam anmutet, wenn man bedenkt, dass andere Abteilungen nicht wissen, wo ihnen der Kopf steht vor Arbeit.
Arbeitszeiten
So gut wie alles.
Ich glaube bei einer Beerdigung ist die Atmosphäre besser und angenehmer.
Die Bewertungen hier bei Kununu sagen schon vieles aus.
SUPER.
Ist wohl das einzig positive in dem Zirkus.
Kommen und gehen, wann man will, nur die 8 Stunden müssen abgeleistet werden.
Es ist ein Fremdwort.
Jeder lästert über jeden.
Es gibt sogar Kollegen die vorsätzlich einen anderen bei den Führungspositionen in die Pfanne hauen.
Ich selber kam mit viele sehr gut aus. Aber im allgemeinen wie oben schon gesagt, ist ein Kollegenzusammen halt ein Fremdwort.
Die Geschäftsleitung bekommt man so gut wie nie zu Gesicht. Oft nur sporadischer Emailkontakt möglich.
Keine soziale Kompetenz.
Für ein IT-Unternehmen einfach peinlich und erbärmlich.
Steinzeit sage ich nur.
Bin jetzt bei einer anderen IT-Firma tätig, diese hat mich im Vorstellungsgespräch gefragt, mit welchen Werkzeugen ich bei der XCOM AG gearbeitet habe, als ich denen diese aufgezählt habe, wurde ich nur ausgelacht.
Eher auch ein Fremdwort.
In den Meetings wird von den Verantwortlichen viel von der Kommunikation gepredigt.
Von dieser sieht man so gut wie nichts.
Ein guter Beispiel: Ich bin zu einem Entwickler aus einem anderen Team gegangen um mir die Meinung bzw. die Hilfe einzuholen. Soweit so gut. Bis aber der Teamleiter das gesehen hat. Danach bekamm ich gesagt, dass ich nicht mehr adere Teams “stören“ soll.
Ich selber habe drauf geschissen, wenn ich was wissen wollte, dann bin ich dahin und fragte nach.
Schon einmal Danke an diejenigen die ich immer um Hilfe gebeten habe. Wenn sie das lesen, dann wissen sie genau, wenn ich da meine :-)
Appel und´n Ei
Sind schon da, aber viel zu kompliziert für einen Anfänger, sogar für mache die da sogar schon Jahre sind saufen bei den Aufgaben komplett ab. Hilfe bekommt man so gut wie garnicht.
sehr unterkühlt
es wird zwar gesagt, dass man weiter gebildet wird, aber es passiert nichts
Ist hier ein Fremdwort
jeder ist sich selbst der nächste
keine sozialen Kompetenzen
mangelhafte Hardware, und das in einem IT-Unternehmen
Kommunikation ist hier ein Fremdwort
wenn man die Nase hat, die der Unternehmensführung passt, kann man hier klar kommen ...
viel zu komplex, um ohne Einarbeitung klar zu kommen
Viel Freiheit, vielseitige Aufgaben, junges Team
Gehalt unterdurchschnittlich, schlechte und schwierige Kommunikation
Siehe negative Aspekte
Es ist sehr leise in den Räumen, daher ist die Umgebung sehr einschläfernd und demotivierend.
Anerkanntes Unternehmen.
Flexibilität durch Vertrauensarbeitszeit. Meine Freizeit leidet nicht unter meiner Tätigkeit.
Weiterbildungen nur sehr schwer und unter großen Bemühungen genehmigt. Karrieremöglichkeiten stark eingeschränkt. Hier sind deutliche Verbesserungen notwendig.
Stark Unterdurchschnittlich, Sozialleistungen keine, keine Transparenz.
Keine besonders guten oder negativen Erfahrungen bekannt.
Standortübergreifend sind die Mitarbeiter im "Du-Modus" und daher entsteht eine angenehme Atmosphäre.
Keine besonders guten oder negativen Erfahrungen bekannt.
Hier sind die sogenannten Telefonvorgesetzen unterwegs, nur am telefonieren und am Ende des Tages erschöpft sein.
Räume sind sehr steril, die Computer sind für die Erfordernisse in Ordnung. Luft nach oben.
Muss deutlich verbessert werden, insbesondere bei den Vorgesetzen.
Keine besonders guten oder negativen Erfahrungen bekannt.
Sehr vielseitige Arbeit, hohe Eigenverantwortung, viele Freiheiten.
Man fühlt sich extrem allein gelassen, sehr unterkühlte Atmosphäre.
Überstunden sind obligatorisch und werden nicht abgegolten.
Man bekommt beim Einstellungsgespräch einiges zu hören, dass man hier gründlich eingearbeitet wird etc. Ich habe davon nichts in der Praxis gespürt. Man wird ins kalte Wasser geschmissen und soll zusehen wie man die Aufgaben bewältigt bekommt.
Quasi nicht vorhanden.
Jeder kümmert sich als Eigenbrödler um seinen eigenen Kram. Es gibt auch cholerische Kollegen.
Nicht nachvollziehbare Entscheidungen machen das Leben/Arbeiten in diesem Unternehmen schwer.
Für ein IT-Unternehmen peinlich.
findet quasi nicht statt.
geringe Mitarbeiterfluktuation, eigene Einteilung der Arbeit möglich
für IT normale, geregelte Arbeitszeiten, angeordnete Überstunden werden vergütet
alle sind hilfsbereit, gerade in der Einarbeitung
Verhalten in Ordnung, immer ansprechbar
die Aufgaben sind anspruchsvoll, in der Anfangsphase etwas schwierig, man wird aber langsam herangeführt
nichts
- strukturen schaffen
- weiterbildung und fortbildung ernst nehmen
- leute mit führungsqualitäten einstellen und nicht einfach machen
lassen
- es fehlt an professionalität. keiner weiß, was der andere macht.
das wirkt absurd
- anspurn schaffen, durch z.b. 13tes Gehalt, bonus (und nicht
behaupten das unternehmen spare und die immer gleichen,
ausgwählte leute bekommen dennoch etwas und alle wissen es)
- gleichberchtigung
- regelung der arbeitszeit (ArbZG) sich mal genauer anschauen. die
angaben in den arbeitsverträgen sind sicherlich nicht korrekt und
würden vor einem arbeitsgericht sicherlich nicht standhalten
- funktionierende rechner und systeme. für eine it firma ist das
equipment (hard- und software) wirklich schlecht
auf lange sicht, kann man es nicht aushalten.
freizeit gibt es nicht. wer auf seine volle pause besteht den läßt man spüren, daß es nicht in ordnung ist.
freizeitausgleich gibt es nur für bestimmte personen. überstunden bzw. mehrarbeit werden als selbstverständlich gesehen, allerdings handelt es nicht immer um notfälle oder sonstige unvorhersehbare Fälle.
wird im vorstellungsgespräch groß mit geworben. fazit ist, das es definitiv nicht gewünscht oder gefördert wird.
eigentlich in ordnung. es wird dafür aber auch ständige bereitschaft für z.b. länger arbeiten verlangt.
definitiv nicht vorhanden
überarbeitet, gefrustet, jeder sich selbst der nächste, andere wiederum sehr freundlich und hilfsbereit
werden oft als lahm und ungelenk bezeichnet
unsystematisch, unüberlegt, ziellos, nicht führungsfähig, kommuniziert nicht
angeblich eine wesentliche verbesserung zu den alten räumlichkeiten. es wirkt sehr steril, als ob die niederlassung gleich wieder weiterziehen will
kalt
frauen und ältere kollegen werden weniger geschätzt
planlos, es gibt keine struktur. abteilungen wurden teilweise erst geschaffen und diese wissen nicht konkret um ihre eigentlichen aufgabenbereiche. fragen werden oft ignoriert. einarbeitung erfolgt sehr schleppend und ungenau. wer etwas nicht weiß ist selbst daran schuld nicht gefragt zu haben, selbst wenn man nicht weiß was man eigentlich fragen soll. bei dem chaos gibt es keinen überblick wer für was verantwortlich ist.
Modernes Unternehmen mit interessanten Aspekten und Möglichkeiten.
Es werden nur Manager eingestellt und ausführende sucht man vergeblich. Zu viele Köche verderben den Brei! Findung und Bewältigung von Problemen ist ein großes Problem, da einfach zu viele in ein Thema reinreden und Telkos als universelles Heilmittel angesehen werden. Von versprochener flachen Hierarchie kann auch keine reden sein, eher ein undurchsichtiges Kompetenzgeflecht.
Innerhalb der Firma wird unter vorgehaltener Hand viel geschimpft und angezweifelt.
gibt sich nach außen als eine Art "Grünes Unternehmen" der Fuhrpark spricht da aber eine deutlichere Sprache.
Freundlich im allgemeinen
Gerade die neuen sind unerfahren in vielen Bereichen und stören den Findungsprozess durch Profilneurose gewaltig.
So verdient kununu Geld.