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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben ist, dass flexible Stempelzeiten angeboten wurden, wodurch man gelegentlich früher oder später anfangen konnte. Abgesehen davon gab es aus meiner Sicht keine nennenswerten Benefits oder Angebote, die den Arbeitsalltag unterstützt hätten.
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Diskriminierung und herablassender Kommunikation geprägt. Insbesondere Kolleg:innen und Altgesellen haben Mitarbeiter:innen mit Migrationshintergrund systematisch herabgesetzt und rassistische Kommentare gemacht. Die Unternehmensführung und Vorgesetzten haben auf solche Vorfälle nicht angemessen reagiert, teilweise wurden Beschwerden ignoriert oder sogar durch Kündigungen sanktioniert. Die Kommunikation war durchweg herablassend, respektlos und teilweise beleidigend, wodurch ein professionelles Arbeiten erschwert wurde.
Der Kollegenzusammenhalt bestand hauptsächlich darin, dass bestimmte Gruppen gezielt ausgegrenzt und schikaniert wurden, während die Betroffenen nur noch untereinander Schutz und Austausch fanden. Vorgesetzte haben bei Konflikten nicht vermittelt und Schutzmaßnahmen für die Betroffenen nicht umgesetzt.
Die Gleichberechtigung wurde nicht gewährleistet, Entscheidungen und Bewertungen wurden teilweise willkürlich oder diskriminierend getroffen. Arbeitsunfälle und gesundheitliche Risiken wurden nicht ausreichend berücksichtigt. Die berufliche Entwicklung, Weiterbildung und Karrierechancen für jüngere oder migrantische Mitarbeiter:innen waren stark eingeschränkt.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass junge oder motivierte Mitarbeiter:innen, die sich engagieren, systematisch blockiert werden, während problematisches Verhalten toleriert oder sogar begünstigt wird.
Das Unternehmen sollte seine Personalstruktur kritisch prüfen, insbesondere den Umgang mit langjährigen Mitarbeitern, die durch ihr Verhalten Konflikte und Diskriminierungen verursachen. Es wäre sinnvoll, problematische Altgesellen zu ersetzen und den Arbeitsplatz für motivierte, jüngere Gesellen offen zu halten, die zwar weniger Berufserfahrung mitbringen, aber lernbereit, engagiert und teamfähig sind. Dadurch könnten sowohl das Arbeitsklima als auch die Produktivität verbessert und die Chancengleichheit für alle Mitarbeiter gewährleistet werden.
Die Arbeitsatmosphäre bei Servon Instandhaltung empfand ich als problematisch. Es kam wiederholt zu herablassender Kommunikation und respektlosem Umgang, insbesondere gegenüber Mitarbeitenden mit Migrationshintergrund. Dabei spielte die Sprachkompetenz keine Rolle – sowohl Kollegen, die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen, als auch ich als deutscher Muttersprachler wurden herabgesetzt. Die Diskriminierung schien stark am Aussehen und der Herkunft orientiert zu sein. Insgesamt herrschte ein Klima, in dem Respekt, Wertschätzung und Teamzusammenhalt nur begrenzt vorhanden waren, was die tägliche Arbeit stark belastete.
Das Image der Firma ist leider nicht gut. Bereits vor meinem Einstieg habe ich von mehreren Personal- und Dienstleistungsfirmen gehört, dass Servon Instandhaltung in Köln-Merkenich als Arbeitgeber kritisch gesehen wird. Ich habe die Stelle trotzdem ausprobiert, musste jedoch feststellen, dass sich diese Berichte in meinem Fall bestätigt haben.
Grundsätzlich gab es flexible Einstempelzeiten von 6 bis 7 Uhr und die Möglichkeit, bei Mehrarbeit an vorherigen Tagen früher zu gehen. Allerdings war die Work-Life-Balance stark eingeschränkt durch die belastende Arbeitsatmosphäre und das Verhalten einiger Kollegen, sodass das Arbeitsumfeld die eigentliche Balance zwischen Arbeit und Freizeit deutlich beeinträchtigte.
Aufgrund der Erfahrungen, die ich während meiner kurzen Beschäftigungszeit gemacht habe, war weder eine Karriereentwicklung noch eine Weiterbildung realistisch möglich. Nach meiner Einschätzung wäre mir bei längerer Beschäftigung wahrscheinlich der Zugang zu Weiterbildungsmöglichkeiten verwehrt oder Steine in den Weg gelegt worden.
Das Gehalt war angemessen und im Vergleich zur Branche in Ordnung. Allerdings relativiert sich dieser positive Aspekt deutlich durch die negativen Erfahrungen am Arbeitsplatz. Wenn die Arbeitsatmosphäre so belastend ist, wie ich sie erlebt habe, wird das Gehalt schnell nebensächlich.
Mir liegen keine konkreten Informationen oder Erfahrungen zum Umwelt- und Sozialbewusstsein des Unternehmens vor. Während meiner kurzen Beschäftigungszeit konnte ich weder besondere Maßnahmen noch Initiativen in diesen Bereichen wahrnehmen oder beurteilen.
Der Zusammenhalt unter den Altgesellen war stark ausgeprägt, allerdings diente dieser Zusammenhalt überwiegend dazu, Mitarbeitende mit Migrationshintergrund zu diskriminieren und zu isolieren. Betroffene Kolleg:innen fühlten sich gezwungen, ihre Pausen untereinander zu verbringen und den Kontakt zu den anderen Kollegen zu vermeiden, um rassistischen Kommentaren und herablassendem Verhalten aus dem Weg zu gehen.
Umgang mit älteren Kollegen:
Während meiner Zeit im Unternehmen hatte ich ausschließlich ältere Kollegen. Diese wurden von der Unternehmensführung und dem Vorarbeiter generell mit Samthandschuhen behandelt und erhielten Unterstützung. Gleichzeitig wurde ich von denselben Kollegen wiederholt schlecht behandelt, unter anderem durch verletzende und diskriminierende Äußerungen. Daher kann ich nicht sagen, dass ein respektvoller Umgang mit älteren Kollegen gewährleistet war.
Die Chefin hat mich ursprünglich eingestellt und meine Arbeit zu Beginn akzeptiert. Allerdings wurde in der Folge auf meine berechtigten Bedenken hinsichtlich des Umgangs mit mir durch die Altgesellen nicht eingegangen. Statt Maßnahmen zu ergreifen, um ein respektvolles Arbeitsumfeld zu gewährleisten, wurde mir schließlich gekündigt, nachdem zunächst behauptet wurde, mir würden Kompetenzen fehlen – ein Argument, das ich widerlegen konnte. Der Werkstattleiter war nett und versuchte mich einzubinden, war jedoch während seiner Abwesenheit nicht verfügbar, sodass ich ohne Unterstützung war. Insgesamt hat die Chefin nicht dazu beigetragen, ein sicheres und respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen, und die Kündigung erfolgte aus meiner Sicht ungerechtfertigt.
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen waren insgesamt herausfordernd. Es gab keine ausreichende Unterstützung bei der Einarbeitung, insbesondere in Konfliktsituationen oder bei sicherheitsrelevanten Aufgaben. Wiederholte diskriminierende und herabsetzende Kommentare von älteren Kollegen sowie widersprüchliche Anweisungen seitens der Vorgesetzten führten zu einem Arbeitsumfeld, das psychisch belastend und teils unsicher war. Maßnahmen zur Gewährleistung von Sicherheit, Teamzusammenhalt und respektvoller Kommunikation wurden nicht umgesetzt.
Die Kommunikation im Unternehmen war überwiegend herablassend und respektlos. Besonders auffällig war die häufige Verwendung diskriminierender und rassistischer Bemerkungen gegenüber Mitarbeitenden mit Migrationshintergrund. Ein konstruktiver und wertschätzender Umgang miteinander war nur selten gegeben.
Während meiner Beschäftigung habe ich keine Gleichberechtigung erfahren. Eine faire Behandlung beginnt für mich mit respektvoller Kommunikation auf Augenhöhe, unabhängig vom Alter, Migrationshintergrund oder der persönlichen Lebensgeschichte. Obwohl ich als 24-jähriger Mitarbeiter dieselbe abgeschlossene Berufsausbildung wie die älteren Gesellen hatte, wurden mir regelmäßig Kompetenzen abgesprochen und ich wurde nicht gleichberechtigt behandelt.
Die Aufgaben waren vielfältig und deckten verschiedene Bereiche der Rohrleitungs- und Chemiebranche ab. Ich habe alle mir zugewiesenen Tätigkeiten vollständig und ordnungsgemäß ausgeführt, wie von den Altgesellen und dem Werkstattleiter erwartet
Zum einen wird das Team-Neustadt durch vorsätzliche Zwietracht durch die Vorgesetzten dividiert und letztendlich zu Kündigungen gedrängt. Sollte das nicht helfen wird von den Vorgesetzten (Teamleiter, Standortleiter), mit Hilfe der Betriebsräte, alles Mögliche versucht einzelne Mitarbeiter in die kriminelle Ecke zu stellen um somit ihren Drang zum Selbsterhalt bestätigen lassen zu können. Von den Vorgesetzten ist keine Selbstkritik zu bekommen. Unglaublich! Zum anderen fehlen langjährig erfahrene Kollegen. Diese wurden nach und nach aussortiert bzw. konnten alle Unzulänglichkeiten nicht mehr ertragen. XERVON möchte zwar als ein fortschrittliches Unternehmen gelten, hat aber in seiner Durchführung erhebliche Probleme damit, wenn notwendiges fehlt. Man arbeitet eben nicht mehr nur mit Telefon, Bleistift und Zettelwirtschaft.
Die Atmosphäre zum arbeiten ist recht düster. Immer sind es dieser Raucherkollegen, die meinen mindestens einmal in der Stunde zum Rauchen und anschließenden Selbsterhaltungen verdinglich machen zu müssen. Da kann es gerne und gut passieren, dass entsprechende Team-Arbeit in die Länge gezogen und zur Unendlichen Geschichte wird. Man wird mit der Arbeit nicht fertig. Das letzte Glied in der Team-Arbeit, meist Nichtraucher, wird hier zur Verantwortung gezogen. Eine unverantwortliche Schande!
Zum einen ist XERVON ein statthaftes Unternehmen. Durch seine Vorunternehmungen, eigentlich aus der MAN entstanden, konnte man sich viele Jahrzehnte gut behaupten. Und gerade mit der neu entstandenen XERVON ist davon kaum mehr als ein letzter Rest erkennbar. Von den 60’er bis weit in die 90’er Jahre hinein waren erfahrene Mitarbeiter das Gold des Unternehmens. Mit der zunehmenden Digitalisierung und der Verlust von Mitarbeitern, durch die übliche Verrentung, der Ausgliederung aus der MAN, dem Entstehen der XERVON und dem Verkauf an REDMONDIS ist man am Ende der gesicherten Auftragsbearbeitung angekommen. Ein Ende das dem ein oder anderen Kunden nicht verborgen geblieben ist. Aufträge können nur noch sehr schwer zur Erledigung gebracht werden. Von der Fertigstellung von Gewerken vor Ort und dem endgültigen Auftragsende vergehen oft Jahre. Was letztendlich den Verlust von Kundenaufträgen bedeutet. Anzeichen und Warnungen dahingehend werden von XERVON regelmäßig ignoriert. Endlose Diskussionen über die Budgetierung, der Sinnhaftigkeit von Nutzlosem oder vermeintlich Nutzhaften sind nicht gerade hilfreich.
Die Einstellung in das Unternehmen beginnt bereits mit einer Übervorteilung, denn mit einer erheblichen Aufwertung der Berufsbezeichnung verbindet man bei XERVON, dass man damit bereits entsprechende Kenntnisse mitbringt. Tatsächlich ist dies nicht unbedingt von Vorteil, da entsprechende Leistung sich nicht auf die „Aufwertung der Berufsbezeichnung“ ergibt, sondern aus Lernen und Erfahrung. Anscheinend ist man bei XERVON der Meinung, dass durch Bibi Blocksberg ähnlichem hexen, sich gewollte Facharbeiter generieren kann. Ist aber nicht so. Die Weiterbildungen sind ein echter Witz. Es gibt zwar Unternehmenseigene Bildungskurse, diese sind aber extern nichts wert. Kurse die unendlich lange von der Arbeit aufhalten. Unglaublich!
Unterwirft man sich nicht dem System der Unterwerfung ist man schnell am Ende seiner Betriebszugehörigkeit. Arbeitsverträge werden hier regelrecht ungeprüft angewendet. Mit vielen Fehlern, meist zu Ungunsten der Arbeitnehmer. Die Arbeitsmoral leidet. Was von manchen zur schauspielerischen Leistung einer „Psychischen Erkrankung“ nötigt. Sehr zum Unmut von tatsächlichen Schwerbehinderten. Insbesondere Schwerbehinderte habe es hier schwer. Ist es doch die „Schwerbehindertenvertretung“, des IGBCE geführten Betriebsrats, welche zu aller erst die Kündigung von Schwerbehinderten genehmigt. Unfassbar. Aufpassen bei der IGBCE. Sie ist eine Gewerkschaft die sehr auf Missachtung der Mitarbeiter drängt. Auffallen will einem das nur, wen man das Unternehmen bereits verlassen hat. Eine Schande!
Diesen kann man im Team-Neustadt als glänzend bezeichnen. Ausgezeichnet ist man hier im gegenseitigen beanstanden der Kundenvorgaben und der Arbeitsweise im Allgemeinen. Die Freunde der Nikotinzusammenkunft haben hier wahres Paradies. Da werden die stündlichen Raucherpausen (mind. 10 Min.) mit anschließenden persönlichen Notwendigkeiten angeschlossen. So kann durchaus die effektive Arbeitszeit um ein Drittel gekürzt werden. Der Kunde zahlt aber voll, da dieser von diesem Umstand nichts weiß. Gibt es aber dennoch entsprechende Beanstandung vom Kunden ist man in der Gruppe sich einig, wie dieser denn sich das trauen will. Unglaublich! Und um die eigenen Unzulänglichkeiten geschickt zu verbergen werden neue oder Missliebige Kollegen mit unsachgemäßen Vorwürfen bei den Vorgesetzten angeschwärzt. Das Anschwärzen trifft sich hier im Team-Neustadt besonders gut, da die Vorgesetzten selbst in manchen Themen unzureichend einem ordentlichen Arbeitsklima nachkommen wollen.
Das junge Team-Neustadt hat sich eine eigene gewisse Situation geschaffen. „Leiste und gebe Arbeit an Andere ab.“, „Wenn du nicht zeitnah leisten kannst beschuldige andere.“ Unglaublich! Ältere und erfahrene Kollegen werden ohne deren Wissen innerhalb des Teams über deren Arbeitsweise beleidigt oder gar lustig gemacht. Erfahrung zählt oft nicht bei den jungen Kollegen. Junge Kollegen halten sich eher an eigenem Scheinwissen, des eigenem oder das von anderen. Das führt oft zu Verbesserungsvorschlägen, die dann oft genug in eine Sachgasse führen und die Arbeitsleistungen und Bearbeitungszeiten unendlich erschweren.
Das wirklich junge Team-Neustadt wird eher mit Altbestand geleitet. Was vor 20 Jahren gut war soll es auch heute noch sein. Leider ist das nicht der Fall. Vielmehr wird das Team mit losem Hörensagen und eigenes Fehlempfinden regelrecht verwaltet. Man kann durchaus der Meinung sein, dass auf allen Führungsebenen Vorgesetzte eingesetzt werden, die hoffnungslos mit der verantwortungsvollen Aufgabe, auch mit der Vertretung der Geschäftsleitung, vollends überfordert sind. Erfahrene Mitarbeiter können nicht gehalten werden. Eher werden diese mit unerhörtem Verhalten genötigt, wie „Ich habe mich bei deinen vorherigen Arbeitsstellen über dich informiert.“, „Ich glaube du kommst mit dem Team nicht klar. Du sollst dich mit ihnen nicht direkt unterhalten.“ oder auch „Deine Kollegen kündigen wegen dir.“ Unglaublich! Aber am Ende wird dann einem dann doch bestätigt, dass alle Anschuldigungen vom Neustadt-Teamleiter und dem Neustadt-Standortleiter frei erfunden waren. Waren aber gut genug das Team zu zersetzen.
Eine Aufzeichnung der Arbeitszeiten findet nicht statt. Eher wird diese nachträglich, persönlich vom Angestellten, in Excel-Tabellen eingetragen und am Monatsende durch den Neustadt-Teamleiter, nach dessen Wünschen korrigiert. Gearbeitet wird am Standort Neustadt mit den ältesten und teilweise unnützen Arbeitsgeräten oder -Werkzeugen. Die Büroeinrichtung ist mangelhaft. Tische könnten eher in einer Kantine genutzt werden als im Büro. Die Bürostühle kann man eher mit rollenden Hockern auf einer Baustelle vergleichen. Die Computer kann man Ein- und Ausschalten. Die installierte Software ist kaum für eine Netzwerkoberfläche zu nutzen. Mehr aber auch nicht. Man muss, oder besser will, mit dem billigsten vom Billigsten das teuerste vom Teuersten erreichen. Das funktioniert nicht. Obwohl mit dem PC gearbeitet wird, ist die Tätigkeit eher analog. Es werden keine Programme genutzt, die in der Bearbeitung automatisch Konstruktionen nachvollziehen. Fehler sind immer vorprogrammiert. Ein qualitatives und verantwortungsvolle Arbeiten ist im Team Neustadt nicht möglich. Unglaublich fahrlässig.
Anrufe beim ehemaligen Arbeitgeber sind grundsätzlich unzulässig. Sowohl der neue als auch der ehemalige Arbeitgeber verstoßen dabei gegen geltendes Datenschutzrecht und machen sich u.U. sogar strafbar. Von den Unternehmensvertreter wird dieser Grundsatz Missachtet. Den betreffenden Mitarbeitern wird dies dann auch erzählt, zwar nicht bei wem sie sich informiert haben wollen, aber zu Missachtung reicht das völlig. Unter den Kollegen wird sehr viel um Projektgelder und deren Zuteilung geredet, aber weniger um die Arbeit selbst. Man kommt nicht weiter.
Freilich gibt es da interessante Aufgaben. Gleichwohl man das durchaus mindestens von XERVON erwarten darf. Jedoch werden diese interessanten Aufgaben durch die Methode „Analog“ unendlich in die Länge gezogen, in dessen Verlauf es auch zu Fehlern kommen muss. Der Versuch von Vorgesetzten und der Geschäftsführung alles mit dem Billigstem vom Billigsten das Teuerste vom Teuersten zu erreichen macht hier nur den Firmeneigner REDMONDIS glücklich. „Es darf nichts kosten“ oder „Du brauchst nicht die Welt retten“ ist da oft zu hören. Aussagen ohne Kraft und Verstand, die nur die Unzulänglichkeit der Vorgesetzten wiedergeben soll aber sich trotzdem wohlwissend anhören will. Im Team gibt es hier die undurchsichtige Zettelwirtschaft ohne jede einheitliche Struktur. Jeder schreibt, informiert und diskutiert wie einem gerade beliebt. Unnötige Meeting, Gespräche und Diskussionen, die einem von der Arbeit aufhalten muss. Normen werden nicht richtig umgesetzt. Vorgaben werden nicht umgesetzt oder übernommen und eigene Wirtschaften entstehen. Revisionen werden immer undurchsichtiger.
Immer PSA zur Verfügung
Manchmal etwas unmenschlich
Etwas menschlicher mit den Mitarbeitern und auch mal was einsehen
Abgestimmtes arbeiten
Relativ guten Namen
Viele überstunden und Wochenendenschichten im TAR
Schwer aufzusteigen in der firma
Besser als andere aber mehr bei der Inflation wäre gerechtfertigt
Guted miteinander
Fair bleiben wenn man jung ist und bisschen aktiver arbeiten
Wenn man macht dsnn ist alles gut , ist man krank , ist man unten durch
Gerüste sind nicht immer gut gebaut und Rohrleitungen im weg
So gut wie jederzeit jeder erreichbar
Immer dieselben auf nachtschicht
Oft eintöniges Arbeiten
Der Zusammenhalt der Kollegen
Steht alles oben.
Solange der Geschäftsführer da ist wird sich nichts ändern.
Im Team war die Atmosphäre gut.
Mit dem Kunden teilweise mehr als schwierig.
Durch Remondis einen guten Ruf.
War ok.
Intern ja mit Schulungen die man für den externen Markt nicht gebrauchen kann.
Frag bloß nicht nach mehr Geld. Das kann nur der Imperator entscheiden. Der Standortleiter hat keine Befugnis.
Gibt’s nichts auszusetzen
War immer tadellos. Alle waren sehr hilfsbereit und man war nicht alleine
War immer top
Wie in der Überschrift erwähnt.
Durch das Mikromanagements des Geschäftsführers bleibt hier einiges auf der Strecke. Der ausgeschiedene Standortleiter hat sich noch für seine Mitarbeiter eingesetzt. Jetzt ist er mehr eine Sprachrohr des Geschäftsführers.
Folgst du bekommst vieles, hinterfragst du oder übst Kritik, wird man schnell fallen gelassen.
Jeder Führungskraft wird versprochen man wird Standortleiter und dann wundert man sich wenn Leute gehen wenn es nicht so kommt
An Werkzeug etc. hat es nicht gefehlt. Da war alles da. Aber die Umgebung beim Kunden war teilweise nicht so schön
Bis zum Ausscheiden des alten Standortleiters hätte ich 5 Punkte gegeben. Jetzt ist es leider unterdurchschnittlich.
Der Mann aus dem Eckbüro duldet keine Kritik ;)
Durch die verschiedenen Anlagen und die alte Technik, schon vielfältig Aufgaben.
Gehalt wird sehr pünktlich überwiesen
Der Arbeitgeber sollte mehr auf seine Mitarbeiter hören und hinter ihnen stehen
Tun nicht mit den Leuten reden wirst nur alle Minuten kontrolliert
Die Zusammenarbeiten halten zusammen
Null
Schlecht
Null
Könnte besser sein
Null
Viel bleibt nicht, siehe Kommentare
Geschäftsführung und erste Führungsebene austauschen
Tolle Arbeitskollegen und Mitarbeiter, in keinster Weise Lob und Wertschätzung durch Vorgesetzte
In der Gerüstbaubranche in Hamburg verrufen
Praktisch keine WLB, Arbeiten ohne Ende ohne jegliche Wertschätzung,Homeoffice ist verboten
Mitarbeiter müssen Kursgebühren und dafür freigestellte Zeiten zurückzahlen, sobald sie kündigen
Führungskräfte verdienen z.T. weniger als ihre Mitarbeiter, da diese mit einer 20% Zwangstantieme und unerreichbaren, ungleichen, vorgegebenen Zielen ihr Jahresgehalt nicht erreichen können. Niedrigste Gehälter, daher in der Branche verrufen
Plastikmüll wird nicht getrennt, keine E-Autos als Firmenwagen
Unter den Mitarbeitern ja, unter den Vorgesetzten aufgrund vielfältiger Ungleichbehandlungen schwierig
Keine Möglichkeiten von Altersteilzeit etc.
Unterirdisch, es wurden beispielsweise in 2022 zwei große Stillstände mit ca. 2,5 Mio. zusätzlich zur Normalen Tätigkeit abgewickelt, aber dies wurde in keinster Weise Honoriert.
Nachdem dann 7 von 9 Projekt-/Bauleitern am Standort gekündigt haben, hat die Geschäftsführung und die Regionalleitung in keinster Weise unterstützt oder hinterfragt, sondern weitergemacht, als wäre nichts geschehen. Die Arbeit mussten die restlichen Mitarbeiter machen, die dann auch noch für Verzögerungen oder nicht regelgerechte Abwicklung kritisiert wurden
Für einen heute gängigen höhenverstellbaren Schreibtisch wird ein ärztliches Attest benötigt. Das EDV Equipment ist langsam und veraltet
Aktuelle Infos per Mail oder Intranet. Keine Informationen über die Stellensituation der technischen Seite
Gleichberechtigung gibt es faktisch nicht. Frauen und/oder Kaufleute werden ggü. gleichwertigen technischen Position viel schlechter behandelt (schlechteres Gehalt, kein Firmenwagen etc.). Sobald man gekündigt hat, ist man erst recht untendurch und bekommt z.B. auch keine freiwillige Leitung wie z. B. Inflationsausgleichsprämie mehr
Nein, vielfach die selben Aufgaben, nur wurden von den Vorgesetzten immer neue Kritikpunkte gesucht, auch wenn verschiedene Audits immer positiv waren
Alles Super.
Kann ich nichts drüber sagen, alles bestens, so wie es sein muss.
Die machen schon alles besser.
Top
noch nicht schlechtes gehört, nur positives.
Frei wählbar
sehr wichtig und ist gegeben
Nach Tarif und Verhandelbar nach Top Leistung
alles sehr gut geregelt
Das beste was es gibt
Keine Probleme
Klasse
Sehr gut
Super
Gleichberechtigung
Abwechslungsreich
War gut, inzwischen schlecht
Überstunden sind laut Vorgesetzten eine Selbstverständlichkeit, Freizeit soll an zweiter Stelle stehen. An den regulären Arbeitszeiten ist nichts auszusetzten.
Eingeschränkte Fortbildungsmöglichkeiten. Arbeitsplatzbezogene Schulungen
Nicht angemessen im Bezug auf Arbeitsleistung/ Arbeitsbedingungen.
Pünkliche Bezahlung, Bezahlung nach Tarifvertrag
Ist gut, jedoch eingeschränkt durch Kündigungen. Ist (noch) ein positiver Aspekt der Firma.
Auf Alter/Gesundheitszustand wird kaum Rücksicht genommen
Interessieren sich wenig für Anliegen der Arbeiter. Organisation/Planung und Kommunikation scheitert auf den meisten Ebenen.
Veraltete/ defekte Arbeitsmittel, wenig Platz zum Arbeiten, Mangel an kompetenten Fachkräften
Die fehlende Kommunikation ist leider ein großes Problem der Firma
Das der Lohn pünktlich kommt.
Leider reicht der nötige Platz hier nicht…
Gespräche mit MA führen.
Investieren in Arbeitsmittel/Werkzeuge
Wird immer schelchter und schlechter. Die Alt-MA haben die Schnau*e voll.
Im Freudneskreis sagt man lieber nicht wo man angestellt ist. So erspart man sich den ein oder anderen Spruch. .. Leider..
Fortbildungen werden kaum oder nur schlecht unterstützt.
Das Gehalt variiert extrem. Neue MA erhalten deutlich weniger als die alten MA. Allerdings sind die Gehälter allgemein im Vergleich zu Ortsnahen Firmen eher schlecht!
Ältere und erfahrene Kollegen dürfen natürlich selbstverständlich die schweren und komplizierteren Aufgaben erledigen. Natürlich verdient man dann auch dementsprechend mehr Geld (natürlich nicht)
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und dem MA sind unterirdisch. Leider funktioniert die Kommunikation erst dann, wenn der MA bereits mit einer Kündigung droht oder diese bereits abgegeben hat.
Wie schon mehrmals zu lesen, sind die Arbeitsmittel in dieser Firma mehr als veraltet. Die Werkstätten bestehen hauptsächlich aus Blech und sind schlecht ausgestattet.
Kommunikation findet in verschiedenen Sprachen statt. Die MA können sich zum teil bicht vernünftig miteinander unterhalten.
Davon kann man leider nicht sprechen.
Sehr wenig leider
Sehr vieles besonderes das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern und die Bezahlung so wie das Werkzeug!
Sehr viel am besten mal mit den Kollegen vor Ort reden das wäre mal sehr wichtig da dies komplett vernachlässigt wird!
Gibt viele Schulungen aber nichts neues
Gehalt ist eine Katastrophe man verdient als gelernter das selbe wenn nicht weniger als ein Kroate der von einer Fremdfirma kommt sollte nicht so sein. Bereitschaft wird auch nicht richtig entlohnt!
Früher super jetz da viele Kündigen eingegangen sind hat der Zussammenhalt sehr gelitten (viele Kroaten etc. fast keine Verständigung möglich)
Ältere Kollegen werden geschätzt müssen jedoch auch sehr schwere Arbeiten machen
Es interessiert keine wenn man ein Anliegen hat, Die Mitarbeiter werden komplett ignoriert man hat gar keine Chance einen Termin für ein Gespräch zu bekommen ganz schlimm sind Lohnverhandlungen. Die Vorgesetzten reagieren erst wenn es zu spät ist sprich nach Kündigen oder ähnliches. Versetzungen ohne Absprachen und dann bekommt man eine Katastrophale Unterkunft!
Werkstatt ist Katastrophal! Werkzeuge ist auf den Stand von 1950 und es wird nichts neues gekauft. Schränke,Werkbänke etc. sind auch nicht die neusten und haben dringend erneuerungs Bedarf !
Das einzige man lernt viel dazu WENN man mit den richtigen Kollegen arbeitet. Es ist auch aber vielfältig und gibt verschiedene Aufgaben in den Anlagen
So verdient kununu Geld.