140 von 594 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis vor 2 Jahren war das ein Top Arbeitgeber klarer 4,5 Sterne Kandidat.
Es wurden erst alle Direktoren rausgeschmissen, dann eine dreistellige Zahl an Angestellten. Dann alle Teamleads. Neu eingestellt werden fast nur noch ehemalige Kollegen von Stepstone. Es wirkt als ob eine persönliche Fehde gegen Stepstone auf dem Rücken von zwei Unternehmen ausgetragen. Sehr traurig das Burda das mitmacht.
Man braucht nichts vorschlagen. Alles wurde bereits gesagt aber es ist nicht wichtig. Es w
Old work, calls ist das einzigste was zählt
War mal ein echtes Aushängeschild im Recruiting. Jetzt nur noch wie jede billige Telefonzentrale einzelne Anzeigen verkaufen
Ok
Nicht interessant für mich gewesen, da schon damals mehr Politik als alles andere relevant war
War mal gut jetzt kenne ich keinen mehr. Alle entlassen
Absolute Katastrophe, es wird nicht zugehört und am Ende bist du schuld
Office und Ausstattung sind modern
Es wird auf oberster Ebene gegeneinander gelästert.
Nur noch Kaltaquise bestehende Kunden sind nicht mehr relevant
Interessante Kollegen und Aufgaben
Management
Überlegt euch die nachhaltige Strategie und investiert. Einfach mehr Sales auf ein halbfertigen Produkt zu werfen ist der sichere Weg in den Untergang
Ständige Umstrukturierungen und Entlassungen machen es schwer ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und der Sicherheit zu entwickeln.
Auf der anderen Seite sind die Kollegen technisch sehr gut und auch hilfsbereit
Im Tech Bereich Vertrauensarbeitszeiten und viel Remote möglich. Allerdings auch eine hohe Arbeitslast mit harten Deadlines.
Hilfsbereit und wertschätzend. Geht häufig auch über den professionellen Bereich hinaus
Die werden besonders bei Entlassungen bevorzugt.
Alles jenseits der Teamleads wird sehr schnell problematisch. Da wird man auch gerne mal direkt angelogen.
Das war mal das große Plus dieses Unternehmens. Jedoch sind die wöchentlichen Townhall Meetings mit der Möglichkeit anonym Feedback zu geben. Monatlichen Managment Updates ohne Frage und Antwort Runde gewichen.
Führungskräfte reden in Zeitungsinterviews schlecht über ihre Mitarbeiter. Unglaublich viel Geheimnisskrämmerei und Flurfunk.
- Die Kollegialität und das hohe Kompetenzniveau der Mitarbeitenden, die bleiben und das Unternehmen tragen
- Die gute Work-Life-Balance
- Die schönen Büros im Stadtzentrum
- Die technische Infrastruktur, IT support, und die verfügbaren Tools
- Den Rückzug aus dem „People Management“ und der Förderung von Teams und Individuen
- Fehlende Perspektiven für berufliche Weiterentwicklung
- Die ständigen Umstrukturierungen und strategischen Richtungswechsel, die das Gefühl vermitteln, im Kreis zu laufen
- Politische, inhaltsleere Aussagen des oberen Managements
- Den schleichenden Verlust von Identität und Sinn in der Arbeit
XING war früher ein Beispiel für eine lebendige Unternehmenskultur, in der Neugier, Innovation, berufliche Weiterentwicklung und die Wertschätzung der Menschen sowohl die Mitarbeitenden als auch die externe Community inspirierten. Man war stolz darauf, Teil des Unternehmens zu sein.
Heute wirkt das Unternehmen orientierungslos und findet schwer eine klare Richtung. Personalthemen rücken in den Hintergrund, und die Organisation stützt sich stark auf den guten Willen und die Expertise der Senior-Mitarbeitenden, um das Unternehmen irgendwie in eine ungewisse Zukunft zu steuern.
Die Atmosphäre leidet unter den ständigen Umstrukturierungen: Das Management wurde zugunsten eines höheren Liefertempos vernachlässigt. Viele Entscheidungen werden überhastet getroffen, oft mit einer Tendenz zu Mikromanagement.
Trotz des kulturellen Wandels ist die Work-Life-Balance weitgehend erhalten geblieben. Das Vertrauen in die Selbstorganisation der Mitarbeitenden ermöglicht flexible Arbeitszeiten. Das ist ein wertvolles Gut, das unbedingt bewahrt werden sollte, um Talente zu halten.
Interne Entwicklungsmöglichkeiten sind stark begrenzt.
Die Kollegialität bleibt trotz vieler Entlassungswellen und Unsicherheiten bestehen. Die Motivation nimmt jedoch ab, weil das Gefühl entsteht, dass „das Schiff sinkt“.
Das Verhältnis zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden ist grundsätzlich offen, ehrlich und auf Augenhöhe, was positiv zu erwähnen ist. Durch die vielen Umstrukturierungen und den Verlust von Kompetenzen sind jedoch große Lücken in der Führung und in der Begleitung bestimmter Rollen sowie ihrer Karriereentwicklung entstanden.
Auf höherer Ebene haben häufige strategische Fehlentscheidungen und Richtungswechsel das Vertrauen in die Fähigkeit des Leaderships, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen, vollständig untergraben. Das ist sehr bedauerlich.
Top
Wie in vielen Unternehmen könnte auch hier die interne Kommunikation deutlich besser sein. Es gibt Schwachpunkte, aber viele Mitarbeitende und Manager bemühen sich um Verbesserungen.
Auf Führungsebene beschränkt sich die Kommunikation jedoch oft auf politische Aussagen, die Probleme glattbügeln sollen, um das Gesicht zu wahren.
In den letzten Jahren wurden die Gehälter häufig eingefroren. Was früher eine wettbewerbsfähige Vergütung war, liegt heute nur noch im Marktdurchschnitt.
Die Projekte wirken auf dem Papier oft attraktiv, werden jedoch durch strategische Kehrtwenden immer wieder abrupt eingestellt. Initiativen folgen aufeinander, aber nur wenige überleben – was zu Sinnverlust und Ermüdung bei den täglichen Aufgaben führt.
Leider außer die Home Office Regelung und einigen nette Kollegen, nicht viel.
Ich kann onlyfy als Arbeitgeber absolut nicht empfehlen. Lieber am Markt weiter umschauen, es gibt genug andere Firmen, die besser bezahlen, wo ein viel besseres Klima herrscht und man bessere Führungskräfte hat. Ich bin sehr happy, den Job gewechselt zu haben.
Führungskräfte, bei denen firmenweit bekannt ist, dass sie keine guten Führungskräfte sind, zum gehen bewegen und am Arbeitsklima und den Strukturen arbeiten. Mit New Work hat das, meiner Meinung nach, wenig zu tun.
Die Arbeitsatmosphäre ist von starkem Druck von oben geprägt. Es ist nicht gewünscht, die eigene Meinung zu sagen, sondern mitzugehen mit der Meinung der Vorgesetzten. Es gibt eine starke Top-Down Hierarchie, in der anstatt eigenem Input eher das Abarbeiten der vorgegeben Aufgaben und Ideen der Vorgesetzten gewünscht ist. So wurde auch von vielen Kollegen und ehemaligen Kollegen geäußert, dass sie noch nie in einer Firma mit einem so stark ausgeprägtem hierarchischem Denken gearbeitet haben und das obwohl onlyfy Teil der New Work SE ist..
Das Image ist aufgrund des sinkenden Relevanz von XING nicht besonders gut, also so wurde es mir zumindest in meinem Freundes- und Bekanntenkreis geschildert. Ich kann diesen Arbeitgeber tatsächlich auch absolut nicht empfehlen.
Die Work-Life-Balance ist in der Abteilung gut. Eine der wenigen Pluspunkte.
2023 wurde das Budget für Weiterbildung gestrichen und es wurde generell an vielen Stellen gekürzt, sodass es sogar After Works mit "bring your own drinks" gibt.
Meiner Meinung nach ist das Gehalt durchschnittlich. Die jährlichen Erhöhungen sind aus meiner Sicht sehr gering.
Die Kollegen untereinander halten größtenteils gut zusammen. Trotzdem kämpft am Ende jeder für sich und ist vor allem um die eigenen Interessen bemüht.
Hier würde ich gerne 0 Sterne geben. Ich habe persönlich in meinem ganzen Leben noch nie solche Vorgesetzten wie hier erlebt. Obwohl Menschen aus meiner Sicht absolut nicht als Führungskraft geeignet sind, aufgrund von fehlenden sozialen Kompetenzen und Führungskompetenzen, bekommen sie eine Führungsrolle. Teilweise reden sie hintenrum schlecht über ihr Team oder lästern sogar über einzelne Personen aus dem Team, was ein No-Go sein sollte. Mikromanagement ist sehr beliebt bei vielen Führungskräften. Machen Versprechungen, die sie nicht einhalten und anstatt dafür einzustehen, behaupten sie dann, diese Versprechungen nie gemacht zu haben. Wenn man als Teammitglied eine Meinung hat, die ihnen nicht passt, macht man sich sehr unbeliebt und bekommt das auch zu spüren. Intern ist dies bekannt, aber es wird nichts unternommen, solange die Zahlen stimmen, selbst wenn sich die Teammitglieder unwohl fühlen. Es gibt in vielen Teams veraltete Top-Down Hierarchien, auch wenn es nach außen anders dargestellt und kommuniziert wird.
Als Führungskraft sicherlich angenehm, wenn man sich fast alles erlauben kann, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen, aber für Teammitglieder ist das weniger schön.
Die Home-Office Regelung ist nicht schlecht, wird aber in den Teams auch unterschiedlich gelebt. Manche Führungskräfte wünschen sich die 100% Präsenzkultur zurück und sehen Home Office nicht sehr gerne. Die technische Ausstattung ist ganz gut.
Wichtige Entscheidungen wurden dann kommuniziert, wenn sie bereits getroffen wurden. Die Kommunikation ist auch stark von dem ausgeprägtem hierarchischem Denken geprägt. In einigen Teams trauen sich die Leute nicht, dass zu sagen, was sie wirklich denken, aus Angst vor negativen Konsequenzen.
Es gibt eindeutig mehr Männer als Frauen in Führungsrollen. Als Teilzeit Mitarbeiterin hat man es erfahrungsgemäß besonders schwer aufzusteigen.
Die Aufgaben sind je nach Team sehr unterschiedlich, manchmal spannend, manchmal weniger spannend.
Die Kultur war mal gut, Teamzusammenhalt ist weiterhin top, es wird zudem viel geboten (Benefits), Anreize für Zielübererfüllung sind sehr attraktiv.
Management hat keine langfristig erfolgreiche Strategie. Viele Fehlentscheidungen. Zu starke Hierarchien. Man benötigt für alles eine Freigabe. Ich bin der festen Überzeugung, dass je höher man in der Hierarchie geht, desto weniger Verständnis für die tägliche Arbeit ist vorhanden. Auf moderne Herausforderungen wird mit sehr veralteten Vertriebsmaßnahmen reagiert. VP Level ist noch gut im Bilde und steht mehr oder weniger zwischen den Stühlen. Darüber hinaus gilt nur noch "mehr Calls" als wertvolle Maßnahme.
Wir stehen für New Work. Letztlich sind wir aber eine klassische Sales-Bude die quartalsweise mit klassischen Bonusmodellen ausgesteuert wird. Da steckt sehr wenig bis gar kein New Work drin. Die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt werden hier nicht verstanden.
In guten Zeiten wird man gefeiert, in herausfordernden Zeiten mangelt es an Ideen. Einzig "mach mehr Calls" scheint eine wertvolle moderne Vertriebsmaßnahme zu sein.
Nachweisliche Management Fehlentscheidungen am laufenden Band führen zu mehreren Entlassungswellen. Die Kunden nehmen uns nicht mehr ernst.
Hängt von den individuellen Ergebnissen ab
Es wartet niemand auf einen. Man muss sich selbst bemühen und sichtbar sein. Es gibt kein wirkliches TalentManagement bei New Work SE/onlyfy.
Andere Saas Anbieter zahlen mehr. Interner Aufstieg (inkl. passendes Gehalt) ist schwer durch vorgegebene Gehaltsrahmen. Es gibt Salary Transparency, was sehr gut ist. Im letzten Jahr gab es einige Verbesserungen bzgl. Gehaltsmodell.
Absolut top. Es sind schon viele Freundschaften entstanden. Wir arbeiten und feiern zusammen. Auch wenn man im Sales meist seine eigene Themen hat, unterstützen wir uns gegenseitig.
Wie überall kommt es hier auf die Person an. Je höher, desto weniger Know How über den täglichen Workload ist vorhanden. Hier fehlt absolut das Vertrauen in die Mitarbeiter.
2 Tage Präsenz, 3 Tage mobile Office. New Work ist nur als Label am Büro erkennbar.
Kommunikation ist immer ausbaufähig. Es wird viel Top down kommuniziert mit unnötigen Hierarchiestufen (erst die Leads, dann der Rest). Im Unternehmen gibt es eine sehr gute Corporate Communications Abteilung.
Durch mehrere kurzfristig wechselnde Strategie und Ausrichtung ist es für Sales unmöglich eine glaubhafte Story zu erzählen.
Ich war in keinem besseren Unternehmen in meinem bisherigen Berufsleben. Und das kann ich auch über die Kollegen/innen behauopten wenn ich alles in einem bewerten müsste.
Es gibt noch viel zu tun, die bisherigen Strukturen erlauben nicht viel Raum für eine Verschnaufpause.
Step by Step, wir kommen schon noch dahin wo wir hinwollen, aber eins nach dem anderen, ich würde etwas mehr Geduld empfehlen.
Das Office ist nice und die Location richtig gut um Essen gehen zu können.
Naja, Xing muss da aufholen, was Sie aber mit den richtigen Schritten immer stärker einleiten und das bemerkt auch der Markt. Die Produkt wurden stark verbessert und neue sind dazugekommen.
Top
Alles sehr transparent, egal ob Männlein, Weiblein oder divers.
Ich kann mich echt nicht beschweren, am Ende liegt es auch an einem selbst.
Auch voll in Ordnung
In den Teams sehr stark, bei den Leadern immer besser durch neue Leader Kollegen
Top
Top
Passt, Apple Produkte machbar, wenn man ein Fan davon ist, aber auch ein Dell Laptop ist möglich. Ach so und ein Smartphone oder IPad wird dir geschenkt, bei Arbeitsantritt.
Transparent, ehrlich und auf Augenhöhe
Top
Mega, ich darf bei vielen neuen strukturellen Themen meine Ideen mit einbringen und kreieren. Das wird auch nicht überhört, im Gegenteil auch unsere Meinung zählt.
Das sie von New Work reden und dabei schlechter sind als traditionell-konservative Arbeitgeber.
Bitte ,,New Work" aneignen.
Ständig wird einem Druck gemacht.
Tun so, als hätten Sie New Work erfunden. Alles nur Blender und keiner der authentisch ist.
Einmal wurde ich angemeckert, weil ich die Blumen begossen habe.
Darüber will ich garnicht erst anfangen
Es wird einem nur Druck zum Verkauf gemacht und man kann sich nicht dagegen wehren. Von Empathie und gewaltfreier Kommunikation ist da keine Spur.
Es wird einem nur abverlangten Verträge abzuschließen. Der Rest ist egal.
Auf Marktniveau
Nee
Den Kollegenzusammenhalt
Die sehr schlechte Auswahl der von extern gekommenen Führungskräfte
Intensive Ausbildung der Führungskräfte in neuzeitlichen Führungsmethoden. Nicht nur Führungskräfte von außerhalb holen, sondern eigene entwickeln
Führung findet nur noch mit Zahlen und KPIs statt. Das ist Old Work.
Lässt stark nach.
War mal gut
Durch Sparmaßnahmen gerade auf null gesetzt. Unfassbar gleichzeitig teure antiquierte Inventivereisen
Auf Marktniveau
Vorhanden
Druck von oben schweißt zusammen
Ok
Die Guten gehen leider. Neue Direktoren und Teamleads haben deutliche Defizite bei Wertschätzung und Lebenserfahrung
Megabüro. Vorbildlich
Bemüht und nicht immer kompetent
Viel zu wenig wirksame PE für weibliche Nachwuchskräfte
Dass man einfach fallen gelassen wird
Man wurde als Werkstudent nicht zu Projekten abgeholt
Habe in meiner Zeit kaum was gelernt
unnecessary processes instead of pragmatic decisions.
very slow in transformation, lack of vision, too complicated...
most colleagues are great, friendly and supportive.
it's heavenly compared to many other companies. unfortunately it lacks on rules (e.g. sabbaticals were taken in a new role in a different team, right after taking on the role...or from the leadership... while the team still struggles with too much tasks and work)
most colleagues are great, friendly and supportive.
the idea of eye level doesn't automatically translate into good leadership skills. even though the performance is monitored, what happens with the outcome is unclear.
sometimes there's a lack of vision and ideas or it gets lost in the line of communications from leadership down to the team members
So verdient kununu Geld.