594 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
594 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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594 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis vor 2 Jahren war das ein Top Arbeitgeber klarer 4,5 Sterne Kandidat.
Es wurden erst alle Direktoren rausgeschmissen, dann eine dreistellige Zahl an Angestellten. Dann alle Teamleads. Neu eingestellt werden fast nur noch ehemalige Kollegen von Stepstone. Es wirkt als ob eine persönliche Fehde gegen Stepstone auf dem Rücken von zwei Unternehmen ausgetragen. Sehr traurig das Burda das mitmacht.
Man braucht nichts vorschlagen. Alles wurde bereits gesagt aber es ist nicht wichtig. Es w
Old work, calls ist das einzigste was zählt
War mal ein echtes Aushängeschild im Recruiting. Jetzt nur noch wie jede billige Telefonzentrale einzelne Anzeigen verkaufen
Ok
Nicht interessant für mich gewesen, da schon damals mehr Politik als alles andere relevant war
War mal gut jetzt kenne ich keinen mehr. Alle entlassen
Absolute Katastrophe, es wird nicht zugehört und am Ende bist du schuld
Office und Ausstattung sind modern
Es wird auf oberster Ebene gegeneinander gelästert.
Nur noch Kaltaquise bestehende Kunden sind nicht mehr relevant
War mal wirklich gut
Hilfe!
Hat was damit zu tun, was man daraus macht
Praktisch nicht vorhanden. Ein externe Trainer für Binsenweisheiten ist alles was es gibt
Benefits sind gut, Gehalt wäre es auch, aber man kann nichts mehr an Provisionen verdienen
Ich denke, dass ist auch ok
War super, wird leider immer weniger
Ich habe keine Unterschied festgestellt
Da weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Es gibt nur noch „Lieblinge“, die Systemtreu sind. Bevorzugt werden diese vom Ex-Arbeitgeber eingestellt
Ist ok
Wer es von oben herab mag, ist hier gut aufgehoben
Einige sind gleicher als andere
Keine Innivation in Sicht
Hab mich null wohl gefühlt und wurde ständig von den Abteilungen nicht beachtet
Mir wurde gleich im zweiten Jahr gesagt ich solle mich rechtzeitig beim Arbeitsamt melden, obwohl man mich gern behalten wollte
Reine Katastrophe; hatte eine Ausbilderin die aber nicht mal in meiner Ausbildung geschult wurde. Hatte mir nach 4 Monaten gesagt dass sie denkt ich schaffe es nicht. Hat mir nur Steine in den Weg gelegt und ich musste deswegen in Therapie
Allgemein waren die ersten 1,5 ganz gut in den jeweiligen Abteilungen bis die Entlassungen anfingen
Hatte ab mittags keine Aufgaben mehr oder musste meine wenigen Aufgaben so lang ziehen wie möglich
Siehe Ausbilder; auch wurde ich nicht für voll genommen. Egal was ich gesagt habe hat man mich belächelt
Interessante Kollegen und Aufgaben
Management
Überlegt euch die nachhaltige Strategie und investiert. Einfach mehr Sales auf ein halbfertigen Produkt zu werfen ist der sichere Weg in den Untergang
Ständige Umstrukturierungen und Entlassungen machen es schwer ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und der Sicherheit zu entwickeln.
Auf der anderen Seite sind die Kollegen technisch sehr gut und auch hilfsbereit
Im Tech Bereich Vertrauensarbeitszeiten und viel Remote möglich. Allerdings auch eine hohe Arbeitslast mit harten Deadlines.
Hilfsbereit und wertschätzend. Geht häufig auch über den professionellen Bereich hinaus
Die werden besonders bei Entlassungen bevorzugt.
Alles jenseits der Teamleads wird sehr schnell problematisch. Da wird man auch gerne mal direkt angelogen.
Das war mal das große Plus dieses Unternehmens. Jedoch sind die wöchentlichen Townhall Meetings mit der Möglichkeit anonym Feedback zu geben. Monatlichen Managment Updates ohne Frage und Antwort Runde gewichen.
Führungskräfte reden in Zeitungsinterviews schlecht über ihre Mitarbeiter. Unglaublich viel Geheimnisskrämmerei und Flurfunk.
- Die Kollegialität und das hohe Kompetenzniveau der Mitarbeitenden, die bleiben und das Unternehmen tragen
- Die gute Work-Life-Balance
- Die schönen Büros im Stadtzentrum
- Die technische Infrastruktur, IT support, und die verfügbaren Tools
- Den Rückzug aus dem „People Management“ und der Förderung von Teams und Individuen
- Fehlende Perspektiven für berufliche Weiterentwicklung
- Die ständigen Umstrukturierungen und strategischen Richtungswechsel, die das Gefühl vermitteln, im Kreis zu laufen
- Politische, inhaltsleere Aussagen des oberen Managements
- Den schleichenden Verlust von Identität und Sinn in der Arbeit
XING war früher ein Beispiel für eine lebendige Unternehmenskultur, in der Neugier, Innovation, berufliche Weiterentwicklung und die Wertschätzung der Menschen sowohl die Mitarbeitenden als auch die externe Community inspirierten. Man war stolz darauf, Teil des Unternehmens zu sein.
Heute wirkt das Unternehmen orientierungslos und findet schwer eine klare Richtung. Personalthemen rücken in den Hintergrund, und die Organisation stützt sich stark auf den guten Willen und die Expertise der Senior-Mitarbeitenden, um das Unternehmen irgendwie in eine ungewisse Zukunft zu steuern.
Die Atmosphäre leidet unter den ständigen Umstrukturierungen: Das Management wurde zugunsten eines höheren Liefertempos vernachlässigt. Viele Entscheidungen werden überhastet getroffen, oft mit einer Tendenz zu Mikromanagement.
Trotz des kulturellen Wandels ist die Work-Life-Balance weitgehend erhalten geblieben. Das Vertrauen in die Selbstorganisation der Mitarbeitenden ermöglicht flexible Arbeitszeiten. Das ist ein wertvolles Gut, das unbedingt bewahrt werden sollte, um Talente zu halten.
Interne Entwicklungsmöglichkeiten sind stark begrenzt.
Die Kollegialität bleibt trotz vieler Entlassungswellen und Unsicherheiten bestehen. Die Motivation nimmt jedoch ab, weil das Gefühl entsteht, dass „das Schiff sinkt“.
Das Verhältnis zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden ist grundsätzlich offen, ehrlich und auf Augenhöhe, was positiv zu erwähnen ist. Durch die vielen Umstrukturierungen und den Verlust von Kompetenzen sind jedoch große Lücken in der Führung und in der Begleitung bestimmter Rollen sowie ihrer Karriereentwicklung entstanden.
Auf höherer Ebene haben häufige strategische Fehlentscheidungen und Richtungswechsel das Vertrauen in die Fähigkeit des Leaderships, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen, vollständig untergraben. Das ist sehr bedauerlich.
Top
Wie in vielen Unternehmen könnte auch hier die interne Kommunikation deutlich besser sein. Es gibt Schwachpunkte, aber viele Mitarbeitende und Manager bemühen sich um Verbesserungen.
Auf Führungsebene beschränkt sich die Kommunikation jedoch oft auf politische Aussagen, die Probleme glattbügeln sollen, um das Gesicht zu wahren.
In den letzten Jahren wurden die Gehälter häufig eingefroren. Was früher eine wettbewerbsfähige Vergütung war, liegt heute nur noch im Marktdurchschnitt.
Die Projekte wirken auf dem Papier oft attraktiv, werden jedoch durch strategische Kehrtwenden immer wieder abrupt eingestellt. Initiativen folgen aufeinander, aber nur wenige überleben – was zu Sinnverlust und Ermüdung bei den täglichen Aufgaben führt.
Gründet ein echten Betriebsrat - das EC (Employee Committee) ist meiner Meinung nach eine Arbeitgebervertretung - meiner Meinung nach steht das EC zu keinem Zeitpunkt hinter den Mitarbeitern. Auch das HR sollte sich lieber die Meinung der Mitarbeiter anhören und wirklich versuchen Lösungen zu finden, anstatt die Mitarbeiter klein zu halten und abzumahnen. Es sind nicht immer die Mitarbeiter sondern manchmal auch die Führungskräfte welche die Atmosphäre vergiften.
Meiner Meinung nach sollte man sich mit den Zahlen nicht selbst belügen.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre und die Kultur hat die letzten Jahre extrem gelitten, anstatt die Mitarbeiter wirklich zu hören und einzubinden, gibt es TopDown Entscheidung, welche oft an den Bedürfnissen des Kunden vorbei gehen und sich als Fehlentscheidung entpuppen. Die Ideen, Ängste und Bedürfnisse der Mitarbeitenden werden nicht erst genommen. Die Entscheidungen sind meist nicht zu Ende gedacht und nicht ausgearbeitet, sodass es auf dem Weg der Veränderung immer wieder Probleme auftauchen, da man nicht alles bedacht hat bzw. die Meinung der beteiligten Abteilungen nicht berücksichtigt hat. So rudert man immer wieder zurück, nach dem man gemerkt hat das es nicht funktioniert. Der Druck wird immer höher anstatt die Mitarbeiter einfach mal verkaufen zu lassen, werden immer wieder unnötige Aktionen geplant, welche einfach nur Zeit rauben auf Kunden die kein Potenzial haben.
Ich finde die Work Live Balance ist noch sehr gut bei XING. Man hat 2 Tage Office Pflicht, kann aber die Zeit und die Arbeit flexibel gestalten und seinen Arbeitsalltag gestalten. Workation, Holiday+, Sabbatical usw. ist möglich.
2 Jahre keine Gehaltserhöhung erhalten, ansonsten soweit marktgerechte Gehälter zumindest wenn man von extern ins Unternehmen kommt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut - ein cooles Team aber leider hat die Stimmung bei allen Mitarbeitenden die letzten Jahre nachgelassen, da keiner mehr bereit ist bei ständigen Fehlentscheidungen 100% zu geben, da diese Entscheidungen auf den Schultern der Mitarbeiter ausgetragen werden.
Es gibt einige sehr gute und motivierte Vorgesetzte, allerdings versuchen die meisten meiner Meinung nach nur Ihre Position zu sichern und versuchen die Motivation hoch zu halten im Team, was schwierig ist da die Rahmenbedingungen im Sales nicht passen. Einige Teamleads fühlen sich persönlich angegriffen wenn man mehr Wissen als Sie hat und Sie das eigentliche Problem nicht verstehen. Dies führt zu Demotivation, Unmut und sogar Kündigungen im Team.
Ich finde die Kommunikation hat auch nach gelassen, konkrete Fragen an den Vorstand, die Direktoren und die Teamleads wird meist umgangen und schwammige Antworten gegeben.
Overall the spirit across teams is very positive. We are close to the New Work and XING headquarters, but still have our own freedom. Internally we are called the Sunshine BU, that says it all ;)
XING is still a great brand with lots of recognizition in Germany to work for.
Sometimes it can be stressful, but overall this is a place where you can take care of yourself. Options for sabbaticals exists and are well used.
Opportunity to learn something new and go crazy during HackWeek and booking Events to learn and grow are always welcome
The salary and benefits are above market standards in most cases
The spirit among colleagues is definetly worth mentioning.
My superior provides me with enough freedom and still a clear direction to get my full power on the road.
Communication is good, but can always be improved across the organisation. Something we are striving for continuously.
Events and community work is always exciting. Working on many different business models and being able to work on new business ideas is great.
Es ist einfach unglaublich, wie oft hier bereits Teams, Abteilungen, Produkte und Prozesse umgebaut wurden. Ein ewiger Change-Prozess, der die Leute ermüdet und keine langfristige Struktur zulässt. Das Unternehmen beschäftigt sich nur mit sich selbst und wer jetzt welches Team unter welchem Namen führt. Ihr müsst jedoch endlich schaffen, einen logischen, durchdachten Strukturbaum zu erstellen und Silodenken aufzubrechen.
In meinem Team ist die Atmosphäre ausgezeichnet und wir gehen wertschätzend miteinander um. Geht man jedoch einen Schritt weiter, dann herrscht aktuell sehr viel Unmut, Misstrauen gegenüber den Entscheidungen der Führungsetage und es fehlt die Überzeugung, dass das Unternehmen noch einmal wirklich erfolgreich werden kann.
Leider sind wir kaum noch relevant für eine wachsende Anzahl von Kunden. Man hat verstanden, dass es hier nur um Geld geht und nicht darum, dass einem Kunden wirklich geholfen wird. Viele wandern auf andere Plattformen ab, Tools veraltet und nicht dem aktuellen Standard entsprechend.
Tatsächlich eine Stärke! Großzügige Homeoffice-Optionen und solange meine Arbeit stimmt, bekomme ich auch einen großen Vertrauensvorsprung.
Eine Sales- und Marketingmaschinerie, die nur auf kurzfristigen Profit aus ist und das eigene Motto eines "Recruiting Partner No. 1" mit Kunden komplett aus dem Fenster geworfen hat. Hauptsache Dinge sehen schick aus und klingen nett. Echter Mehrwert oder Komfortfeature ohne direkt sichtbare Monetarisierungsoptionen existieren nicht. Und obwohl es immer weiter bergab geht, können wir die Arroganz nicht aufgeben und glauben es immer noch besser zu wissen als die Kunden.
Weiterbildungsbudget wurde letztes Jahr bereits gestrichen, dieses Jahr sind es die Gehaltserhöhungen. Hier ist ständiges Learning-by-Doing angesagt und eine echte Talententwicklung besteht nicht.
Viele sind bemüht, aber da Teams oft nur generelle Ziele erhalten und Prozesse selbst definieren, bleiben echte Zusammenarbeit und gut durchdachte Prozesse über Abteilungen hinaus oft auf der Strecke.
Direkt Vorgesetzte (und es gab viele) waren immer top. Allerdings ist das mittlere Management oft auch nur Vermittler und hat wenig Einfluss auf die großen Entscheidungen oder Änderungen.
Es werden ständig große Meetings und Informationsstreams veranstaltet, was erst einmal sehr löblich ist und für Transparenz sorgen soll. In der Realität stecken dahinter jedoch oft nur Floskeln, geschönte Zahlen und politische Antworten und ich gehe nach 60 Minuten aus einem dieser Termine ohne schlauer zu sein als vorher. Informationen werden außerdem über eine nicht enden wollende Zahl von Teams-Kanälen ohne System gepusht, so das der Einzelne ständig gezwungen ist selbst zu filtern, welche Infos für den eigenen Alltag relevant sind.
Gehalt durchschnittlich, tolle Benefits im Büro wie Gym, Musikzimmer und Heißgetränkeauswahl.
Leider außer die Home Office Regelung und einigen nette Kollegen, nicht viel.
Ich kann onlyfy als Arbeitgeber absolut nicht empfehlen. Lieber am Markt weiter umschauen, es gibt genug andere Firmen, die besser bezahlen, wo ein viel besseres Klima herrscht und man bessere Führungskräfte hat. Ich bin sehr happy, den Job gewechselt zu haben.
Führungskräfte, bei denen firmenweit bekannt ist, dass sie keine guten Führungskräfte sind, zum gehen bewegen und am Arbeitsklima und den Strukturen arbeiten. Mit New Work hat das, meiner Meinung nach, wenig zu tun.
Die Arbeitsatmosphäre ist von starkem Druck von oben geprägt. Es ist nicht gewünscht, die eigene Meinung zu sagen, sondern mitzugehen mit der Meinung der Vorgesetzten. Es gibt eine starke Top-Down Hierarchie, in der anstatt eigenem Input eher das Abarbeiten der vorgegeben Aufgaben und Ideen der Vorgesetzten gewünscht ist. So wurde auch von vielen Kollegen und ehemaligen Kollegen geäußert, dass sie noch nie in einer Firma mit einem so stark ausgeprägtem hierarchischem Denken gearbeitet haben und das obwohl onlyfy Teil der New Work SE ist..
Das Image ist aufgrund des sinkenden Relevanz von XING nicht besonders gut, also so wurde es mir zumindest in meinem Freundes- und Bekanntenkreis geschildert. Ich kann diesen Arbeitgeber tatsächlich auch absolut nicht empfehlen.
Die Work-Life-Balance ist in der Abteilung gut. Eine der wenigen Pluspunkte.
2023 wurde das Budget für Weiterbildung gestrichen und es wurde generell an vielen Stellen gekürzt, sodass es sogar After Works mit "bring your own drinks" gibt.
Meiner Meinung nach ist das Gehalt durchschnittlich. Die jährlichen Erhöhungen sind aus meiner Sicht sehr gering.
Die Kollegen untereinander halten größtenteils gut zusammen. Trotzdem kämpft am Ende jeder für sich und ist vor allem um die eigenen Interessen bemüht.
Hier würde ich gerne 0 Sterne geben. Ich habe persönlich in meinem ganzen Leben noch nie solche Vorgesetzten wie hier erlebt. Obwohl Menschen aus meiner Sicht absolut nicht als Führungskraft geeignet sind, aufgrund von fehlenden sozialen Kompetenzen und Führungskompetenzen, bekommen sie eine Führungsrolle. Teilweise reden sie hintenrum schlecht über ihr Team oder lästern sogar über einzelne Personen aus dem Team, was ein No-Go sein sollte. Mikromanagement ist sehr beliebt bei vielen Führungskräften. Machen Versprechungen, die sie nicht einhalten und anstatt dafür einzustehen, behaupten sie dann, diese Versprechungen nie gemacht zu haben. Wenn man als Teammitglied eine Meinung hat, die ihnen nicht passt, macht man sich sehr unbeliebt und bekommt das auch zu spüren. Intern ist dies bekannt, aber es wird nichts unternommen, solange die Zahlen stimmen, selbst wenn sich die Teammitglieder unwohl fühlen. Es gibt in vielen Teams veraltete Top-Down Hierarchien, auch wenn es nach außen anders dargestellt und kommuniziert wird.
Als Führungskraft sicherlich angenehm, wenn man sich fast alles erlauben kann, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen, aber für Teammitglieder ist das weniger schön.
Die Home-Office Regelung ist nicht schlecht, wird aber in den Teams auch unterschiedlich gelebt. Manche Führungskräfte wünschen sich die 100% Präsenzkultur zurück und sehen Home Office nicht sehr gerne. Die technische Ausstattung ist ganz gut.
Wichtige Entscheidungen wurden dann kommuniziert, wenn sie bereits getroffen wurden. Die Kommunikation ist auch stark von dem ausgeprägtem hierarchischem Denken geprägt. In einigen Teams trauen sich die Leute nicht, dass zu sagen, was sie wirklich denken, aus Angst vor negativen Konsequenzen.
Es gibt eindeutig mehr Männer als Frauen in Führungsrollen. Als Teilzeit Mitarbeiterin hat man es erfahrungsgemäß besonders schwer aufzusteigen.
Die Aufgaben sind je nach Team sehr unterschiedlich, manchmal spannend, manchmal weniger spannend.
Unternehmen befindet sich in einer ungewissen Lage, teilweise angespanntes Klima
Arbeitszeiten können flexibel geplant werden, keine Überstunden
Aktuell eher schwer im Unternehmen zu bleiben
Gehalt ist nicht verhandelbar aber im oberen Bereich
es gibt kaum ältere Kollegen
sehr kollegial und auf Augenhöhe
Man lwrnt immer neues dazu und arbeitet selbstständig
So verdient kununu Geld.