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248 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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248 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Kollegen und Aufgaben
Management
Überlegt euch die nachhaltige Strategie und investiert. Einfach mehr Sales auf ein halbfertigen Produkt zu werfen ist der sichere Weg in den Untergang
Ständige Umstrukturierungen und Entlassungen machen es schwer ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und der Sicherheit zu entwickeln.
Auf der anderen Seite sind die Kollegen technisch sehr gut und auch hilfsbereit
Im Tech Bereich Vertrauensarbeitszeiten und viel Remote möglich. Allerdings auch eine hohe Arbeitslast mit harten Deadlines.
Hilfsbereit und wertschätzend. Geht häufig auch über den professionellen Bereich hinaus
Die werden besonders bei Entlassungen bevorzugt.
Alles jenseits der Teamleads wird sehr schnell problematisch. Da wird man auch gerne mal direkt angelogen.
Das war mal das große Plus dieses Unternehmens. Jedoch sind die wöchentlichen Townhall Meetings mit der Möglichkeit anonym Feedback zu geben. Monatlichen Managment Updates ohne Frage und Antwort Runde gewichen.
Führungskräfte reden in Zeitungsinterviews schlecht über ihre Mitarbeiter. Unglaublich viel Geheimnisskrämmerei und Flurfunk.
- Die Kollegialität und das hohe Kompetenzniveau der Mitarbeitenden, die bleiben und das Unternehmen tragen
- Die gute Work-Life-Balance
- Die schönen Büros im Stadtzentrum
- Die technische Infrastruktur, IT support, und die verfügbaren Tools
- Den Rückzug aus dem „People Management“ und der Förderung von Teams und Individuen
- Fehlende Perspektiven für berufliche Weiterentwicklung
- Die ständigen Umstrukturierungen und strategischen Richtungswechsel, die das Gefühl vermitteln, im Kreis zu laufen
- Politische, inhaltsleere Aussagen des oberen Managements
- Den schleichenden Verlust von Identität und Sinn in der Arbeit
XING war früher ein Beispiel für eine lebendige Unternehmenskultur, in der Neugier, Innovation, berufliche Weiterentwicklung und die Wertschätzung der Menschen sowohl die Mitarbeitenden als auch die externe Community inspirierten. Man war stolz darauf, Teil des Unternehmens zu sein.
Heute wirkt das Unternehmen orientierungslos und findet schwer eine klare Richtung. Personalthemen rücken in den Hintergrund, und die Organisation stützt sich stark auf den guten Willen und die Expertise der Senior-Mitarbeitenden, um das Unternehmen irgendwie in eine ungewisse Zukunft zu steuern.
Die Atmosphäre leidet unter den ständigen Umstrukturierungen: Das Management wurde zugunsten eines höheren Liefertempos vernachlässigt. Viele Entscheidungen werden überhastet getroffen, oft mit einer Tendenz zu Mikromanagement.
Trotz des kulturellen Wandels ist die Work-Life-Balance weitgehend erhalten geblieben. Das Vertrauen in die Selbstorganisation der Mitarbeitenden ermöglicht flexible Arbeitszeiten. Das ist ein wertvolles Gut, das unbedingt bewahrt werden sollte, um Talente zu halten.
Interne Entwicklungsmöglichkeiten sind stark begrenzt.
Die Kollegialität bleibt trotz vieler Entlassungswellen und Unsicherheiten bestehen. Die Motivation nimmt jedoch ab, weil das Gefühl entsteht, dass „das Schiff sinkt“.
Das Verhältnis zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden ist grundsätzlich offen, ehrlich und auf Augenhöhe, was positiv zu erwähnen ist. Durch die vielen Umstrukturierungen und den Verlust von Kompetenzen sind jedoch große Lücken in der Führung und in der Begleitung bestimmter Rollen sowie ihrer Karriereentwicklung entstanden.
Auf höherer Ebene haben häufige strategische Fehlentscheidungen und Richtungswechsel das Vertrauen in die Fähigkeit des Leaderships, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen, vollständig untergraben. Das ist sehr bedauerlich.
Top
Wie in vielen Unternehmen könnte auch hier die interne Kommunikation deutlich besser sein. Es gibt Schwachpunkte, aber viele Mitarbeitende und Manager bemühen sich um Verbesserungen.
Auf Führungsebene beschränkt sich die Kommunikation jedoch oft auf politische Aussagen, die Probleme glattbügeln sollen, um das Gesicht zu wahren.
In den letzten Jahren wurden die Gehälter häufig eingefroren. Was früher eine wettbewerbsfähige Vergütung war, liegt heute nur noch im Marktdurchschnitt.
Die Projekte wirken auf dem Papier oft attraktiv, werden jedoch durch strategische Kehrtwenden immer wieder abrupt eingestellt. Initiativen folgen aufeinander, aber nur wenige überleben – was zu Sinnverlust und Ermüdung bei den täglichen Aufgaben führt.
Leider außer die Home Office Regelung und einigen nette Kollegen, nicht viel.
Ich kann onlyfy als Arbeitgeber absolut nicht empfehlen. Lieber am Markt weiter umschauen, es gibt genug andere Firmen, die besser bezahlen, wo ein viel besseres Klima herrscht und man bessere Führungskräfte hat. Ich bin sehr happy, den Job gewechselt zu haben.
Führungskräfte, bei denen firmenweit bekannt ist, dass sie keine guten Führungskräfte sind, zum gehen bewegen und am Arbeitsklima und den Strukturen arbeiten. Mit New Work hat das, meiner Meinung nach, wenig zu tun.
Die Arbeitsatmosphäre ist von starkem Druck von oben geprägt. Es ist nicht gewünscht, die eigene Meinung zu sagen, sondern mitzugehen mit der Meinung der Vorgesetzten. Es gibt eine starke Top-Down Hierarchie, in der anstatt eigenem Input eher das Abarbeiten der vorgegeben Aufgaben und Ideen der Vorgesetzten gewünscht ist. So wurde auch von vielen Kollegen und ehemaligen Kollegen geäußert, dass sie noch nie in einer Firma mit einem so stark ausgeprägtem hierarchischem Denken gearbeitet haben und das obwohl onlyfy Teil der New Work SE ist..
Das Image ist aufgrund des sinkenden Relevanz von XING nicht besonders gut, also so wurde es mir zumindest in meinem Freundes- und Bekanntenkreis geschildert. Ich kann diesen Arbeitgeber tatsächlich auch absolut nicht empfehlen.
Die Work-Life-Balance ist in der Abteilung gut. Eine der wenigen Pluspunkte.
2023 wurde das Budget für Weiterbildung gestrichen und es wurde generell an vielen Stellen gekürzt, sodass es sogar After Works mit "bring your own drinks" gibt.
Meiner Meinung nach ist das Gehalt durchschnittlich. Die jährlichen Erhöhungen sind aus meiner Sicht sehr gering.
Die Kollegen untereinander halten größtenteils gut zusammen. Trotzdem kämpft am Ende jeder für sich und ist vor allem um die eigenen Interessen bemüht.
Hier würde ich gerne 0 Sterne geben. Ich habe persönlich in meinem ganzen Leben noch nie solche Vorgesetzten wie hier erlebt. Obwohl Menschen aus meiner Sicht absolut nicht als Führungskraft geeignet sind, aufgrund von fehlenden sozialen Kompetenzen und Führungskompetenzen, bekommen sie eine Führungsrolle. Teilweise reden sie hintenrum schlecht über ihr Team oder lästern sogar über einzelne Personen aus dem Team, was ein No-Go sein sollte. Mikromanagement ist sehr beliebt bei vielen Führungskräften. Machen Versprechungen, die sie nicht einhalten und anstatt dafür einzustehen, behaupten sie dann, diese Versprechungen nie gemacht zu haben. Wenn man als Teammitglied eine Meinung hat, die ihnen nicht passt, macht man sich sehr unbeliebt und bekommt das auch zu spüren. Intern ist dies bekannt, aber es wird nichts unternommen, solange die Zahlen stimmen, selbst wenn sich die Teammitglieder unwohl fühlen. Es gibt in vielen Teams veraltete Top-Down Hierarchien, auch wenn es nach außen anders dargestellt und kommuniziert wird.
Als Führungskraft sicherlich angenehm, wenn man sich fast alles erlauben kann, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen, aber für Teammitglieder ist das weniger schön.
Die Home-Office Regelung ist nicht schlecht, wird aber in den Teams auch unterschiedlich gelebt. Manche Führungskräfte wünschen sich die 100% Präsenzkultur zurück und sehen Home Office nicht sehr gerne. Die technische Ausstattung ist ganz gut.
Wichtige Entscheidungen wurden dann kommuniziert, wenn sie bereits getroffen wurden. Die Kommunikation ist auch stark von dem ausgeprägtem hierarchischem Denken geprägt. In einigen Teams trauen sich die Leute nicht, dass zu sagen, was sie wirklich denken, aus Angst vor negativen Konsequenzen.
Es gibt eindeutig mehr Männer als Frauen in Führungsrollen. Als Teilzeit Mitarbeiterin hat man es erfahrungsgemäß besonders schwer aufzusteigen.
Die Aufgaben sind je nach Team sehr unterschiedlich, manchmal spannend, manchmal weniger spannend.
Die Kultur war mal gut, Teamzusammenhalt ist weiterhin top, es wird zudem viel geboten (Benefits), Anreize für Zielübererfüllung sind sehr attraktiv.
Management hat keine langfristig erfolgreiche Strategie. Viele Fehlentscheidungen. Zu starke Hierarchien. Man benötigt für alles eine Freigabe. Ich bin der festen Überzeugung, dass je höher man in der Hierarchie geht, desto weniger Verständnis für die tägliche Arbeit ist vorhanden. Auf moderne Herausforderungen wird mit sehr veralteten Vertriebsmaßnahmen reagiert. VP Level ist noch gut im Bilde und steht mehr oder weniger zwischen den Stühlen. Darüber hinaus gilt nur noch "mehr Calls" als wertvolle Maßnahme.
Wir stehen für New Work. Letztlich sind wir aber eine klassische Sales-Bude die quartalsweise mit klassischen Bonusmodellen ausgesteuert wird. Da steckt sehr wenig bis gar kein New Work drin. Die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt werden hier nicht verstanden.
In guten Zeiten wird man gefeiert, in herausfordernden Zeiten mangelt es an Ideen. Einzig "mach mehr Calls" scheint eine wertvolle moderne Vertriebsmaßnahme zu sein.
Nachweisliche Management Fehlentscheidungen am laufenden Band führen zu mehreren Entlassungswellen. Die Kunden nehmen uns nicht mehr ernst.
Hängt von den individuellen Ergebnissen ab
Es wartet niemand auf einen. Man muss sich selbst bemühen und sichtbar sein. Es gibt kein wirkliches TalentManagement bei New Work SE/onlyfy.
Andere Saas Anbieter zahlen mehr. Interner Aufstieg (inkl. passendes Gehalt) ist schwer durch vorgegebene Gehaltsrahmen. Es gibt Salary Transparency, was sehr gut ist. Im letzten Jahr gab es einige Verbesserungen bzgl. Gehaltsmodell.
Absolut top. Es sind schon viele Freundschaften entstanden. Wir arbeiten und feiern zusammen. Auch wenn man im Sales meist seine eigene Themen hat, unterstützen wir uns gegenseitig.
Wie überall kommt es hier auf die Person an. Je höher, desto weniger Know How über den täglichen Workload ist vorhanden. Hier fehlt absolut das Vertrauen in die Mitarbeiter.
2 Tage Präsenz, 3 Tage mobile Office. New Work ist nur als Label am Büro erkennbar.
Kommunikation ist immer ausbaufähig. Es wird viel Top down kommuniziert mit unnötigen Hierarchiestufen (erst die Leads, dann der Rest). Im Unternehmen gibt es eine sehr gute Corporate Communications Abteilung.
Durch mehrere kurzfristig wechselnde Strategie und Ausrichtung ist es für Sales unmöglich eine glaubhafte Story zu erzählen.
Ich war in keinem besseren Unternehmen in meinem bisherigen Berufsleben. Und das kann ich auch über die Kollegen/innen behauopten wenn ich alles in einem bewerten müsste.
Es gibt noch viel zu tun, die bisherigen Strukturen erlauben nicht viel Raum für eine Verschnaufpause.
Step by Step, wir kommen schon noch dahin wo wir hinwollen, aber eins nach dem anderen, ich würde etwas mehr Geduld empfehlen.
Das Office ist nice und die Location richtig gut um Essen gehen zu können.
Naja, Xing muss da aufholen, was Sie aber mit den richtigen Schritten immer stärker einleiten und das bemerkt auch der Markt. Die Produkt wurden stark verbessert und neue sind dazugekommen.
Top
Alles sehr transparent, egal ob Männlein, Weiblein oder divers.
Ich kann mich echt nicht beschweren, am Ende liegt es auch an einem selbst.
Auch voll in Ordnung
In den Teams sehr stark, bei den Leadern immer besser durch neue Leader Kollegen
Top
Top
Passt, Apple Produkte machbar, wenn man ein Fan davon ist, aber auch ein Dell Laptop ist möglich. Ach so und ein Smartphone oder IPad wird dir geschenkt, bei Arbeitsantritt.
Transparent, ehrlich und auf Augenhöhe
Top
Mega, ich darf bei vielen neuen strukturellen Themen meine Ideen mit einbringen und kreieren. Das wird auch nicht überhört, im Gegenteil auch unsere Meinung zählt.
Den Kollegenzusammenhalt
Die sehr schlechte Auswahl der von extern gekommenen Führungskräfte
Intensive Ausbildung der Führungskräfte in neuzeitlichen Führungsmethoden. Nicht nur Führungskräfte von außerhalb holen, sondern eigene entwickeln
Führung findet nur noch mit Zahlen und KPIs statt. Das ist Old Work.
Lässt stark nach.
War mal gut
Durch Sparmaßnahmen gerade auf null gesetzt. Unfassbar gleichzeitig teure antiquierte Inventivereisen
Auf Marktniveau
Vorhanden
Druck von oben schweißt zusammen
Ok
Die Guten gehen leider. Neue Direktoren und Teamleads haben deutliche Defizite bei Wertschätzung und Lebenserfahrung
Megabüro. Vorbildlich
Bemüht und nicht immer kompetent
Viel zu wenig wirksame PE für weibliche Nachwuchskräfte
Great colleagues who try to keep the system running, some really good people managers, amazing office in Hamburg
Not only pretend to care for people and equality, but actually DO care for them.
Atmosphere used to be great, but leadership has brought it to an all-time low.
Employees feel demotivated, unappreciated, and disconnected from the company. They experience stress due to newly introduced measures of how to make them accountable and faster, and also due to poor communication, unclear expectations, and lack of support from management.
The image of XING has gone down a lot in the last years which is also a reason for the recent mass layoffs. A great group of colleagues is working towards making it better again!
Working hours are flexible and working remotely is widely possible. However, there is a lot of (time-)pressure for some tasks that impact my work-life-balance negatively.
There is an annual budget for every colleague, however, those are mainly on hold or reduced at the moment.
Average salary, but a very crazy salary process that doesn't really reward every individual. You have to hope that your people manager likes you so you will receive your share.
Benefits are really great though!
There is a strong sense of teamwork and collaboration among colleagues.
There are not a lot of older colleagues, but my experience was good so far.
As everywhere else, there are good and bad managers at XING. Some of them really care about their directs while keeping product delivery in mind and fulfilling the goals, others are unclear about expectations and don't value the needs and concerns of their employees.
Leadership is only superficially responsive to feedback and concerns from the employees. They pretend to care, but their responses are textbook and even ironic even though they respond to real questions and needs of employees. This resulted in confusion and frustration among the employees.
In the recent mass layoffs at XING, "social factors" were legally binding. However, it resulted in laying off married couples, female part-timers, colleagues with several young children,... When talking about hiring a new CTO, unconscious bias like "we are looking for a new guy, don't worry, he will be great". Don't forget that language creates reality.
Flexible Arbeitszeiten und das Vertrauen was wir aktuell natürlich erleben
Fokus auf die Gehaltserhöhung erhöht Mitarbeiter/in Motivation, besonders bei der Energiekrise
Flexible working hours, nice colleagues, a lot of freedom in the "how to do my job"
The reason for company wide decision should be more clear and directly communicated. No wrong reasons should be invented to calm the crowd.
On cluster level it is a very good atmosphere, but the higher in the hierarchy, the more process and not human driven it gets.
Compared to everything that I saw until now best I ever had.
Best Colleagues ever!!!!
Communication on cluster level is good but on company level it lacks clarity, but most likely related to that the board is driven by different things then the employees
Alles. Freue mich sehr auf eine lange Zusammenarbeit.
Eventuell mehr für das Umwelt-Image tun. Eine bessere Anpassung der Gehälter wäre eventuell auch etwas, das man verbessern könnte. Die Inflation wird durch Gehaltserhöhungen momentan noch nicht genügend eingedämmt.
Ich fühle mich als Werkstudent sehr wertgeschätzt. Ich habe mich bei keinem anderem Arbeitgeber so wohl gefühlt wie bei der New Work Se. Man erhält regelmäßig Feedback zu seinen Arbeiten und wenn man gute Arbeit geleistet hat, wird dies auch erwähnt.
Work-Life-Balance ist einer der vielen anderen positiven Punkte an diesem Unternehmen. Die Arbeitsstunden sind flexibel einteilbar, sodass es keine Konflikte mit dem Studium gibt.
Mir wurden schon vor meiner Anstellung mitgeteilt, dass eine Übernahme nach meinem Studium möglich ist.
Das Gehalt ist Ordnung. Man könnte bei anderen Arbeitgebern wahrscheinlich mehr verdienen, müsste aber auf die ganzen anderen Benefits von diesem Unternehmen verzichten. Leider ist die HVV-Karte nicht umsonst, sonst hätte ich hier 5 Sterne vergeben.
Habe nur ein paar wenige Berichte über das Umweltbewusstsein von Xing gelesen. Hier könnte man evtl. noch mal etwas stärker darauf eingehen.
Ich liebe mein Team. Es sind nicht bloß Mitarbeiter für mich, sondern auch Freunde. Die Mitarbeiter in diesem Unternehmen interessieren sich nicht nur für die Arbeit die man leistet, sondern auch für den Menschen, der hinter der Arbeit steckt.
Dies kann ich leider noch nicht so gut beurteilen, kann jedoch von einem Familienmitglied berichten, dass man auch nach jahrelanger Zusammenarbeit noch sehr wertgeschätzt wird.
Aus Werkstudentensicht sind die Erwartungen nicht hoch und absolut machbar. Mein Team-Lead behandelt mich wie ein vollwertiges Mitglied des Teams und Meinungen werden respektiert und gehört.
Absolut modernes Unternehmen. Man erhält für die Arbeit einen eigenen Laptop mit dem man arbeiten kann. Zusätzliche Monitore sind am Arbeitsplatz ebenfalls aufzufinden.
Kommunikation ist das A und O in diesem Unternehmen. Durch regelmäßige Meetings werden Informationen zwischen Stakeholdern und Teammitgliedern ausgetauscht, sodass jeder Beteiligte immer auf dem aktuellsten Stand ist.
Jeder wird in diesem Unternehmen geschätzt und WiedereinsteigerInnen haben in der Regel sehr gute Chancen auch wieder aufgenommen zu werden, sofern die vorherige Zusammenarbeit positiv war.
Für mich als Werkstudent ist die Aufgabenteilung wie vorher schon erwähnt auf jeden Fall zumutbar.
So verdient kununu Geld.