122 von 594 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis vor 2 Jahren war das ein Top Arbeitgeber klarer 4,5 Sterne Kandidat.
Es wurden erst alle Direktoren rausgeschmissen, dann eine dreistellige Zahl an Angestellten. Dann alle Teamleads. Neu eingestellt werden fast nur noch ehemalige Kollegen von Stepstone. Es wirkt als ob eine persönliche Fehde gegen Stepstone auf dem Rücken von zwei Unternehmen ausgetragen. Sehr traurig das Burda das mitmacht.
Man braucht nichts vorschlagen. Alles wurde bereits gesagt aber es ist nicht wichtig. Es w
Old work, calls ist das einzigste was zählt
War mal ein echtes Aushängeschild im Recruiting. Jetzt nur noch wie jede billige Telefonzentrale einzelne Anzeigen verkaufen
Ok
Nicht interessant für mich gewesen, da schon damals mehr Politik als alles andere relevant war
War mal gut jetzt kenne ich keinen mehr. Alle entlassen
Absolute Katastrophe, es wird nicht zugehört und am Ende bist du schuld
Office und Ausstattung sind modern
Es wird auf oberster Ebene gegeneinander gelästert.
Nur noch Kaltaquise bestehende Kunden sind nicht mehr relevant
Interessante Kollegen und Aufgaben
Management
Überlegt euch die nachhaltige Strategie und investiert. Einfach mehr Sales auf ein halbfertigen Produkt zu werfen ist der sichere Weg in den Untergang
Ständige Umstrukturierungen und Entlassungen machen es schwer ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und der Sicherheit zu entwickeln.
Auf der anderen Seite sind die Kollegen technisch sehr gut und auch hilfsbereit
Im Tech Bereich Vertrauensarbeitszeiten und viel Remote möglich. Allerdings auch eine hohe Arbeitslast mit harten Deadlines.
Hilfsbereit und wertschätzend. Geht häufig auch über den professionellen Bereich hinaus
Die werden besonders bei Entlassungen bevorzugt.
Alles jenseits der Teamleads wird sehr schnell problematisch. Da wird man auch gerne mal direkt angelogen.
Das war mal das große Plus dieses Unternehmens. Jedoch sind die wöchentlichen Townhall Meetings mit der Möglichkeit anonym Feedback zu geben. Monatlichen Managment Updates ohne Frage und Antwort Runde gewichen.
Führungskräfte reden in Zeitungsinterviews schlecht über ihre Mitarbeiter. Unglaublich viel Geheimnisskrämmerei und Flurfunk.
Gründet ein echten Betriebsrat - das EC (Employee Committee) ist meiner Meinung nach eine Arbeitgebervertretung - meiner Meinung nach steht das EC zu keinem Zeitpunkt hinter den Mitarbeitern. Auch das HR sollte sich lieber die Meinung der Mitarbeiter anhören und wirklich versuchen Lösungen zu finden, anstatt die Mitarbeiter klein zu halten und abzumahnen. Es sind nicht immer die Mitarbeiter sondern manchmal auch die Führungskräfte welche die Atmosphäre vergiften.
Meiner Meinung nach sollte man sich mit den Zahlen nicht selbst belügen.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre und die Kultur hat die letzten Jahre extrem gelitten, anstatt die Mitarbeiter wirklich zu hören und einzubinden, gibt es TopDown Entscheidung, welche oft an den Bedürfnissen des Kunden vorbei gehen und sich als Fehlentscheidung entpuppen. Die Ideen, Ängste und Bedürfnisse der Mitarbeitenden werden nicht erst genommen. Die Entscheidungen sind meist nicht zu Ende gedacht und nicht ausgearbeitet, sodass es auf dem Weg der Veränderung immer wieder Probleme auftauchen, da man nicht alles bedacht hat bzw. die Meinung der beteiligten Abteilungen nicht berücksichtigt hat. So rudert man immer wieder zurück, nach dem man gemerkt hat das es nicht funktioniert. Der Druck wird immer höher anstatt die Mitarbeiter einfach mal verkaufen zu lassen, werden immer wieder unnötige Aktionen geplant, welche einfach nur Zeit rauben auf Kunden die kein Potenzial haben.
Ich finde die Work Live Balance ist noch sehr gut bei XING. Man hat 2 Tage Office Pflicht, kann aber die Zeit und die Arbeit flexibel gestalten und seinen Arbeitsalltag gestalten. Workation, Holiday+, Sabbatical usw. ist möglich.
2 Jahre keine Gehaltserhöhung erhalten, ansonsten soweit marktgerechte Gehälter zumindest wenn man von extern ins Unternehmen kommt.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut - ein cooles Team aber leider hat die Stimmung bei allen Mitarbeitenden die letzten Jahre nachgelassen, da keiner mehr bereit ist bei ständigen Fehlentscheidungen 100% zu geben, da diese Entscheidungen auf den Schultern der Mitarbeiter ausgetragen werden.
Es gibt einige sehr gute und motivierte Vorgesetzte, allerdings versuchen die meisten meiner Meinung nach nur Ihre Position zu sichern und versuchen die Motivation hoch zu halten im Team, was schwierig ist da die Rahmenbedingungen im Sales nicht passen. Einige Teamleads fühlen sich persönlich angegriffen wenn man mehr Wissen als Sie hat und Sie das eigentliche Problem nicht verstehen. Dies führt zu Demotivation, Unmut und sogar Kündigungen im Team.
Ich finde die Kommunikation hat auch nach gelassen, konkrete Fragen an den Vorstand, die Direktoren und die Teamleads wird meist umgangen und schwammige Antworten gegeben.
Es ist einfach unglaublich, wie oft hier bereits Teams, Abteilungen, Produkte und Prozesse umgebaut wurden. Ein ewiger Change-Prozess, der die Leute ermüdet und keine langfristige Struktur zulässt. Das Unternehmen beschäftigt sich nur mit sich selbst und wer jetzt welches Team unter welchem Namen führt. Ihr müsst jedoch endlich schaffen, einen logischen, durchdachten Strukturbaum zu erstellen und Silodenken aufzubrechen.
In meinem Team ist die Atmosphäre ausgezeichnet und wir gehen wertschätzend miteinander um. Geht man jedoch einen Schritt weiter, dann herrscht aktuell sehr viel Unmut, Misstrauen gegenüber den Entscheidungen der Führungsetage und es fehlt die Überzeugung, dass das Unternehmen noch einmal wirklich erfolgreich werden kann.
Leider sind wir kaum noch relevant für eine wachsende Anzahl von Kunden. Man hat verstanden, dass es hier nur um Geld geht und nicht darum, dass einem Kunden wirklich geholfen wird. Viele wandern auf andere Plattformen ab, Tools veraltet und nicht dem aktuellen Standard entsprechend.
Tatsächlich eine Stärke! Großzügige Homeoffice-Optionen und solange meine Arbeit stimmt, bekomme ich auch einen großen Vertrauensvorsprung.
Eine Sales- und Marketingmaschinerie, die nur auf kurzfristigen Profit aus ist und das eigene Motto eines "Recruiting Partner No. 1" mit Kunden komplett aus dem Fenster geworfen hat. Hauptsache Dinge sehen schick aus und klingen nett. Echter Mehrwert oder Komfortfeature ohne direkt sichtbare Monetarisierungsoptionen existieren nicht. Und obwohl es immer weiter bergab geht, können wir die Arroganz nicht aufgeben und glauben es immer noch besser zu wissen als die Kunden.
Weiterbildungsbudget wurde letztes Jahr bereits gestrichen, dieses Jahr sind es die Gehaltserhöhungen. Hier ist ständiges Learning-by-Doing angesagt und eine echte Talententwicklung besteht nicht.
Viele sind bemüht, aber da Teams oft nur generelle Ziele erhalten und Prozesse selbst definieren, bleiben echte Zusammenarbeit und gut durchdachte Prozesse über Abteilungen hinaus oft auf der Strecke.
Direkt Vorgesetzte (und es gab viele) waren immer top. Allerdings ist das mittlere Management oft auch nur Vermittler und hat wenig Einfluss auf die großen Entscheidungen oder Änderungen.
Es werden ständig große Meetings und Informationsstreams veranstaltet, was erst einmal sehr löblich ist und für Transparenz sorgen soll. In der Realität stecken dahinter jedoch oft nur Floskeln, geschönte Zahlen und politische Antworten und ich gehe nach 60 Minuten aus einem dieser Termine ohne schlauer zu sein als vorher. Informationen werden außerdem über eine nicht enden wollende Zahl von Teams-Kanälen ohne System gepusht, so das der Einzelne ständig gezwungen ist selbst zu filtern, welche Infos für den eigenen Alltag relevant sind.
Gehalt durchschnittlich, tolle Benefits im Büro wie Gym, Musikzimmer und Heißgetränkeauswahl.
Leider außer die Home Office Regelung und einigen nette Kollegen, nicht viel.
Ich kann onlyfy als Arbeitgeber absolut nicht empfehlen. Lieber am Markt weiter umschauen, es gibt genug andere Firmen, die besser bezahlen, wo ein viel besseres Klima herrscht und man bessere Führungskräfte hat. Ich bin sehr happy, den Job gewechselt zu haben.
Führungskräfte, bei denen firmenweit bekannt ist, dass sie keine guten Führungskräfte sind, zum gehen bewegen und am Arbeitsklima und den Strukturen arbeiten. Mit New Work hat das, meiner Meinung nach, wenig zu tun.
Die Arbeitsatmosphäre ist von starkem Druck von oben geprägt. Es ist nicht gewünscht, die eigene Meinung zu sagen, sondern mitzugehen mit der Meinung der Vorgesetzten. Es gibt eine starke Top-Down Hierarchie, in der anstatt eigenem Input eher das Abarbeiten der vorgegeben Aufgaben und Ideen der Vorgesetzten gewünscht ist. So wurde auch von vielen Kollegen und ehemaligen Kollegen geäußert, dass sie noch nie in einer Firma mit einem so stark ausgeprägtem hierarchischem Denken gearbeitet haben und das obwohl onlyfy Teil der New Work SE ist..
Das Image ist aufgrund des sinkenden Relevanz von XING nicht besonders gut, also so wurde es mir zumindest in meinem Freundes- und Bekanntenkreis geschildert. Ich kann diesen Arbeitgeber tatsächlich auch absolut nicht empfehlen.
Die Work-Life-Balance ist in der Abteilung gut. Eine der wenigen Pluspunkte.
2023 wurde das Budget für Weiterbildung gestrichen und es wurde generell an vielen Stellen gekürzt, sodass es sogar After Works mit "bring your own drinks" gibt.
Meiner Meinung nach ist das Gehalt durchschnittlich. Die jährlichen Erhöhungen sind aus meiner Sicht sehr gering.
Die Kollegen untereinander halten größtenteils gut zusammen. Trotzdem kämpft am Ende jeder für sich und ist vor allem um die eigenen Interessen bemüht.
Hier würde ich gerne 0 Sterne geben. Ich habe persönlich in meinem ganzen Leben noch nie solche Vorgesetzten wie hier erlebt. Obwohl Menschen aus meiner Sicht absolut nicht als Führungskraft geeignet sind, aufgrund von fehlenden sozialen Kompetenzen und Führungskompetenzen, bekommen sie eine Führungsrolle. Teilweise reden sie hintenrum schlecht über ihr Team oder lästern sogar über einzelne Personen aus dem Team, was ein No-Go sein sollte. Mikromanagement ist sehr beliebt bei vielen Führungskräften. Machen Versprechungen, die sie nicht einhalten und anstatt dafür einzustehen, behaupten sie dann, diese Versprechungen nie gemacht zu haben. Wenn man als Teammitglied eine Meinung hat, die ihnen nicht passt, macht man sich sehr unbeliebt und bekommt das auch zu spüren. Intern ist dies bekannt, aber es wird nichts unternommen, solange die Zahlen stimmen, selbst wenn sich die Teammitglieder unwohl fühlen. Es gibt in vielen Teams veraltete Top-Down Hierarchien, auch wenn es nach außen anders dargestellt und kommuniziert wird.
Als Führungskraft sicherlich angenehm, wenn man sich fast alles erlauben kann, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen, aber für Teammitglieder ist das weniger schön.
Die Home-Office Regelung ist nicht schlecht, wird aber in den Teams auch unterschiedlich gelebt. Manche Führungskräfte wünschen sich die 100% Präsenzkultur zurück und sehen Home Office nicht sehr gerne. Die technische Ausstattung ist ganz gut.
Wichtige Entscheidungen wurden dann kommuniziert, wenn sie bereits getroffen wurden. Die Kommunikation ist auch stark von dem ausgeprägtem hierarchischem Denken geprägt. In einigen Teams trauen sich die Leute nicht, dass zu sagen, was sie wirklich denken, aus Angst vor negativen Konsequenzen.
Es gibt eindeutig mehr Männer als Frauen in Führungsrollen. Als Teilzeit Mitarbeiterin hat man es erfahrungsgemäß besonders schwer aufzusteigen.
Die Aufgaben sind je nach Team sehr unterschiedlich, manchmal spannend, manchmal weniger spannend.
Die Kultur war mal gut, Teamzusammenhalt ist weiterhin top, es wird zudem viel geboten (Benefits), Anreize für Zielübererfüllung sind sehr attraktiv.
Management hat keine langfristig erfolgreiche Strategie. Viele Fehlentscheidungen. Zu starke Hierarchien. Man benötigt für alles eine Freigabe. Ich bin der festen Überzeugung, dass je höher man in der Hierarchie geht, desto weniger Verständnis für die tägliche Arbeit ist vorhanden. Auf moderne Herausforderungen wird mit sehr veralteten Vertriebsmaßnahmen reagiert. VP Level ist noch gut im Bilde und steht mehr oder weniger zwischen den Stühlen. Darüber hinaus gilt nur noch "mehr Calls" als wertvolle Maßnahme.
Wir stehen für New Work. Letztlich sind wir aber eine klassische Sales-Bude die quartalsweise mit klassischen Bonusmodellen ausgesteuert wird. Da steckt sehr wenig bis gar kein New Work drin. Die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt werden hier nicht verstanden.
In guten Zeiten wird man gefeiert, in herausfordernden Zeiten mangelt es an Ideen. Einzig "mach mehr Calls" scheint eine wertvolle moderne Vertriebsmaßnahme zu sein.
Nachweisliche Management Fehlentscheidungen am laufenden Band führen zu mehreren Entlassungswellen. Die Kunden nehmen uns nicht mehr ernst.
Hängt von den individuellen Ergebnissen ab
Es wartet niemand auf einen. Man muss sich selbst bemühen und sichtbar sein. Es gibt kein wirkliches TalentManagement bei New Work SE/onlyfy.
Andere Saas Anbieter zahlen mehr. Interner Aufstieg (inkl. passendes Gehalt) ist schwer durch vorgegebene Gehaltsrahmen. Es gibt Salary Transparency, was sehr gut ist. Im letzten Jahr gab es einige Verbesserungen bzgl. Gehaltsmodell.
Absolut top. Es sind schon viele Freundschaften entstanden. Wir arbeiten und feiern zusammen. Auch wenn man im Sales meist seine eigene Themen hat, unterstützen wir uns gegenseitig.
Wie überall kommt es hier auf die Person an. Je höher, desto weniger Know How über den täglichen Workload ist vorhanden. Hier fehlt absolut das Vertrauen in die Mitarbeiter.
2 Tage Präsenz, 3 Tage mobile Office. New Work ist nur als Label am Büro erkennbar.
Kommunikation ist immer ausbaufähig. Es wird viel Top down kommuniziert mit unnötigen Hierarchiestufen (erst die Leads, dann der Rest). Im Unternehmen gibt es eine sehr gute Corporate Communications Abteilung.
Durch mehrere kurzfristig wechselnde Strategie und Ausrichtung ist es für Sales unmöglich eine glaubhafte Story zu erzählen.
Ich war in keinem besseren Unternehmen in meinem bisherigen Berufsleben. Und das kann ich auch über die Kollegen/innen behauopten wenn ich alles in einem bewerten müsste.
Es gibt noch viel zu tun, die bisherigen Strukturen erlauben nicht viel Raum für eine Verschnaufpause.
Step by Step, wir kommen schon noch dahin wo wir hinwollen, aber eins nach dem anderen, ich würde etwas mehr Geduld empfehlen.
Das Office ist nice und die Location richtig gut um Essen gehen zu können.
Naja, Xing muss da aufholen, was Sie aber mit den richtigen Schritten immer stärker einleiten und das bemerkt auch der Markt. Die Produkt wurden stark verbessert und neue sind dazugekommen.
Top
Alles sehr transparent, egal ob Männlein, Weiblein oder divers.
Ich kann mich echt nicht beschweren, am Ende liegt es auch an einem selbst.
Auch voll in Ordnung
In den Teams sehr stark, bei den Leadern immer besser durch neue Leader Kollegen
Top
Top
Passt, Apple Produkte machbar, wenn man ein Fan davon ist, aber auch ein Dell Laptop ist möglich. Ach so und ein Smartphone oder IPad wird dir geschenkt, bei Arbeitsantritt.
Transparent, ehrlich und auf Augenhöhe
Top
Mega, ich darf bei vielen neuen strukturellen Themen meine Ideen mit einbringen und kreieren. Das wird auch nicht überhört, im Gegenteil auch unsere Meinung zählt.
Das sie von New Work reden und dabei schlechter sind als traditionell-konservative Arbeitgeber.
Bitte ,,New Work" aneignen.
Ständig wird einem Druck gemacht.
Tun so, als hätten Sie New Work erfunden. Alles nur Blender und keiner der authentisch ist.
Einmal wurde ich angemeckert, weil ich die Blumen begossen habe.
Darüber will ich garnicht erst anfangen
Es wird einem nur Druck zum Verkauf gemacht und man kann sich nicht dagegen wehren. Von Empathie und gewaltfreier Kommunikation ist da keine Spur.
Es wird einem nur abverlangten Verträge abzuschließen. Der Rest ist egal.
Auf Marktniveau
Nee
Den Kollegenzusammenhalt
Die sehr schlechte Auswahl der von extern gekommenen Führungskräfte
Intensive Ausbildung der Führungskräfte in neuzeitlichen Führungsmethoden. Nicht nur Führungskräfte von außerhalb holen, sondern eigene entwickeln
Führung findet nur noch mit Zahlen und KPIs statt. Das ist Old Work.
Lässt stark nach.
War mal gut
Durch Sparmaßnahmen gerade auf null gesetzt. Unfassbar gleichzeitig teure antiquierte Inventivereisen
Auf Marktniveau
Vorhanden
Druck von oben schweißt zusammen
Ok
Die Guten gehen leider. Neue Direktoren und Teamleads haben deutliche Defizite bei Wertschätzung und Lebenserfahrung
Megabüro. Vorbildlich
Bemüht und nicht immer kompetent
Viel zu wenig wirksame PE für weibliche Nachwuchskräfte
Great colleagues who try to keep the system running, some really good people managers, amazing office in Hamburg
Not only pretend to care for people and equality, but actually DO care for them.
Atmosphere used to be great, but leadership has brought it to an all-time low.
Employees feel demotivated, unappreciated, and disconnected from the company. They experience stress due to newly introduced measures of how to make them accountable and faster, and also due to poor communication, unclear expectations, and lack of support from management.
The image of XING has gone down a lot in the last years which is also a reason for the recent mass layoffs. A great group of colleagues is working towards making it better again!
Working hours are flexible and working remotely is widely possible. However, there is a lot of (time-)pressure for some tasks that impact my work-life-balance negatively.
There is an annual budget for every colleague, however, those are mainly on hold or reduced at the moment.
Average salary, but a very crazy salary process that doesn't really reward every individual. You have to hope that your people manager likes you so you will receive your share.
Benefits are really great though!
There is a strong sense of teamwork and collaboration among colleagues.
There are not a lot of older colleagues, but my experience was good so far.
As everywhere else, there are good and bad managers at XING. Some of them really care about their directs while keeping product delivery in mind and fulfilling the goals, others are unclear about expectations and don't value the needs and concerns of their employees.
Leadership is only superficially responsive to feedback and concerns from the employees. They pretend to care, but their responses are textbook and even ironic even though they respond to real questions and needs of employees. This resulted in confusion and frustration among the employees.
In the recent mass layoffs at XING, "social factors" were legally binding. However, it resulted in laying off married couples, female part-timers, colleagues with several young children,... When talking about hiring a new CTO, unconscious bias like "we are looking for a new guy, don't worry, he will be great". Don't forget that language creates reality.
So verdient kununu Geld.