49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsathmosphäre ist stark abhängig von Projekten, da hier der Hauptfokus liegt. Es gilt zu erwähnen, dass abrechenbare Leistung klar über interne Entwicklungen zu priorisieren sind, da nur die externe Leistung im Unternehmensziel gemessen werden. Für manche Arbeitseinsätze erfordert es doch einiges an Flexibilität um den Aufgaben gerecht zu werden.
Das Image ist nach wie vor modern und jung progressiv. Leider lässt sich das stellenweise eben nicht so erleben, wie es dargestellt wird.
Der AG gibt einen viele Möglichkeiten Privatleben und Arbeitsleben in Einklang zu bekommen. Vertrauensarbeitszeit, Home-Office, ... Natürlich ist man selber in der Verantwortung die Möglichkeiten entsprechend zu nutzen und zu vertreten.
Hier mangelt es an individuellen Entwicklungsmöglichkeiten. Meine bisherige Erfahrung zeigte mir, dass eine Entwicklung nur stattfindet, wenn man die richtige Führungskraft hat. Feedback ist häufig nicht mehr als "Mach weiter wie bisher" - jedoch ohne richtige Wertschätzung.
Es gibt durchaus eine Vielfalt an Benefits, was positiv ist. Bei der Gehalt oder Gehaltsentwicklung gibt es aber so gut wie keinen Spielraum. Es gibt keine größeren Sprünge, das jährliche Budget wird möglichst flach über die Belegschaft verteilt. Wer beim Einstiegsgehalt zu tief pokert wird bei dieser Vorgehensweise schnell frustriert sein. Leistung & Verantwortungsübernahme ist kein Faktor für ein besseres Gehalt.
Es ist kein Prio-1 Thema, aber es wird besonders in den internen Strukturen darauf Acht gegeben und in den Prozessen berücksichtigt, wie z.B. die Umstellung auf E-Mobilität durch Capgemini als Mutterkonzern.
Der kollegiale Zusammenhalt ist größtenteils gut, häufig aber projektorientiert. Manche Teams arbeiten aktiv am Zusammenhalt, wobei dies bei anderen Teams leider ausbleibt und nicht aktiv gefördert wird.
Eigentlich würde ich gerne mehr Sterne hier vergeben. Wir haben viele sehr gute Führungskräfte und eine starke Geschäftsführung. Leider habe ich aber auch andere Erfahrungen gemacht, deshalb würde ich sagen: "Stark abhängig davon, wo man bei der XL2 landet"
Technik und Strukturen sind aufjedenfall vorhanden um seiner Arbeit entsprechend nachgehen zu können. Jedoch würde ich hier negativ bewerten, dass bei Abgängen von Key-Playern schlecht kompensiert wird. Dadurch wird entsprechend Leistungsdruck von den Bestandsmitarbeitern weiter aufgebaut. In großen Projekten gibt es kaum ein "Entkommen", weshalb man meistens einem sehr starren fachlichen und personellen Kontext hat.
Kommunikation findet seitens der Geschäftsführung deutlich und begründet in regelmäßigen Abständen statt. Es wird sich auch offenen Fragerunden gestellt, dies finde ich lobenswert.
Bei manchen Führungskräften ist die Art und Weise, sowie die Genauigkeit in der Kommunikation leider noch sehr schwankend. Es gibt positive und negative Beispiele.
Gleichberechtigung ist ein zentral platzierter Unternehemensfaktor bei der XL2. 4 Sterne, weil es immer noch ein Stück mehr gibt, was man tun kann, aber durchaus positive Wahrnehmung.
Vom Projekt abhängig... der strategische Fokus ist mittlerweile stark auf AI geprägt, man ist jedoch nicht in der Breite organisatorisch hier angekommen. Es gibt interne Strukturen um sich aktiv mit den Themen auseinanderzusetzen, diese stehen aber im Konflikt mit dem Fokus auf das Projektgeschäft.
Unternehmensweit als sehr gut empfunden
Wirkt sehr gelungen. Modernes Auftreten. Du bekommst sehr gute IT-Ausstattung zu Arbeitsbeginn inkl. Bildschirm und Bürostuhl für das Home-Office!
Keine Kritikpunkte, wird wirklich praktiziert! Du kannst auch nahezu von überall aus Arbeiten. Dieser Aspekt ist sehr gut im Unternehmen integriert und umgesetzt.
Aufstiegsmöglichekiten sind gegeben. Weiterbildungsmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden. 3 Sterne, das dies bei Arbeitgebern meiner Meinung selbstversändlich sein sollte und keine "Auszeichnung" verdient.
Nach Austausch mit mehreren Kollegen ergibt sich das eindeutige Bild, dass das Gehalt definitiv Marktunterdurchschnittlich ist. Gehälter können bei Gehaltsrunden nicht verhandelt werden; d.h. entweder du akzeptierst die vorgeschlagene Gehaltsanpassung oder du musst dich nach Alternativen umschauen. Wie oben bereits erwähnt, wird bisher kaum auf die "richtigen Pferde" gesetzt (zumindest nicht erkennbar).
Wenn Gehalt für dich sehr wichtig ist und du bei überdurchschnittlicher Arbeitsleistung und Ergebnissen auf entsprechende Bezahlung hoffst, ist dieser Arbeitgeber nicht zu empfehlen.
Aber ein Arbeitgeber zeichnet sich ja nicht nur durch das Gehalt aus :)
Keine Kritik
Unternehmensweit meist als sehr gut wahrgenommen
Keine Kritik. Ingesamt gehen die Mitarbeiter sehr gut untereinander mit sich um.
Bisher professionell. Zwischendurch ein paar ungerechte Entscheidungen getroffen (natürlich subjektiv), daher Punktabzug
Überwiegend gut. Überstunden können nur im selben Monat, in dem sie aufgebaut wurden, wieder abgebaut werden. D.h. wenn du zum Monatsende Überstunden aufbaust, verfallen diese leider, solltest du sie nicht mehr abbauen können.
Anfangs schlecht, aber Verbesserung der Kommuniaktion über die Zeit ist festzustellen.
Überwiegend gegeben, jedoch Beförderungspolitik wirkt nicht immer nachvollziehbar und in einigen Fällen ungerecht. Leistungsträger werden meist nicht vom Unternehmen als solche erkannt oder zu spät erkannt, weshalb diese tlw das Unternehmen verlassen. Eine Mitarbeiterbindung von Talenten ist nicht sichtbar. Es wirkt als lässt man Mitarbeiter lieber gehen und versucht Abgänger irgendwie zu ersetzen.
Aufgaben entsprechen nicht der Marktentwicklung. Aufgaben gehen nicht mit der Zeit und dem Technologietrend. Überwiegend Arbeiten an veralteten Themen und Projekten; langrfistig wahrscheinlich leider K.O.-Kriterium, um am Markt bestehen zu können.
Führungskräfte. Arbeitsatmosphäre und Kollegen. Weiterbildungsmöglichkeiten.
Durch die überwiegend remote stattfindende Arbeit fühlt man sich im Projektalltag manchmal etwas isoliert. Dadurch geht das Zwischenmenschliche mit der Zeit etwas verloren. Auch im Büro ist man zwar gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen vor Ort, doch wenn alle stark in ihre Projekte eingebunden sind, bleibt oft wenig Raum für persönlichen Austausch. Die gelegentlichen Teamtage im Büro waren zwar sehr wertvoll, dennoch entsteht ein echter Teamzusammenhalt nur bedingt, wenn man im laufenden Projektgeschäft wenig miteinander zu tun hat.
Ich hatte in meinen ZV mehrfach eine Übererfüllung durch die Übernahme von mehr Aufgaben als gefordert. Dennoch hat sich das nicht wirklich auf den Erfüllungsfaktor ausgewirkt. Mein Teamlead meinte damals es gäbe hier nicht viel "Spielraum", laut anderen internen Dokumenten ist aber eine deutliche Überfüllung (bis 200%) durchaus möglich.
Lösungen finden für Isolation im Projekt. Mitspracherecht bei der Auswahl eines Projekts wenn möglich. Update der Gehaltsbänder.
Super Kollegen und Wohlfühlklima.
Sehr abhängig vom Projekt. Mal mehr, mal weniger. Bei einem guten Chef bekommt man es in den Griff. Viele interne Aufgaben laufen auch noch nebenbei, hier muss man schauen, dass es nicht überhand nimmt.
Viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Es wird normalerweise alles sinnvolle genehmigt.
In Ordnung durch die Benefits, aber ein gutes Stück entfernt von der Benchmark IG Metall. Leider gibt es hier scheinbar nicht viel Verhandlungsspielraum. Das war auch ein Grund meines Wechsels. Bei jetzt 35h Wochenstunden mehr zu verdienen, ist schon heftig.
Mein Team war super. Die Events auch!
Augenhöhe. Empathisch. Die Person steht im Vordergrund und nicht nur die "Arbeitskraft".
Moderne Räume und IT Ausstattung.
Durch die überwiegend remote stattfindende Arbeit fühlt man sich im Projektalltag manchmal etwas isoliert. Dadurch geht das Zwischenmenschliche mit der Zeit etwas verloren. Auch im Büro ist man zwar gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen vor Ort, doch wenn alle stark in ihre Projekte eingebunden sind, bleibt oft wenig Raum für persönlichen Austausch. Die gelegentlichen Teamtage im Büro waren zwar sehr wertvoll, dennoch entsteht ein echter Teamzusammenhalt nur bedingt, wenn man im laufenden Projektgeschäft wenig miteinander zu tun hat.
Monatliches XL2 Teammeeting mit Kommunikation von aktuellen Themen der Geschäftsführung. Auch im regulären Teammeeting gibt es Updates vom TL bei Neuigkeiten.
Abhängig vom Projekt aber oft interessant.
Im Bereich Projektstaffing gibt es Optimierungspotential. Daran wird aktuell jedoch intensiv gearbeitet, und die kontinuierlichen Verbesserungen sind bereits spür
Ich arbeite seit einem Jahr bei der XL2 und fühle mich hier rundum gut aufgehoben. Die Projekte – sowohl im SAP- als auch im Cloud-Bereich – sind anspruchsvoll, vielfältig und bieten viel Raum, eigene Ideen einzubringen und mitzugestalten.
XL2 genießt im VW-Konzern ein sehr gutes Image, ist jedoch außerhalb des Konzerns noch relativ unbekannt. Gleichzeitig bietet genau das spannende Entwicklungsmöglichkeiten in einem Umfeld, das weiter wächst und zunehmend Sichtbarkeit gewinn
Auch die Work-Life-Balance passt dank hybrider Arbeitsmodelle, Teilzeitmöglichkeiten und flexibler Arbeitszeiten. Das Arbeitspensum ist zwar hoch, aber in der Regel gut zu bewältigen, da das Umfeld unterstützend ist und man genügend Freiraum hat, Prioritäten sinnvoll zu setzen.
Ein besonderes Highlight sind die Team-Events, die wirklich top und einzigartig sind und den Zusammenhalt spürbar stärken.
Die Führungskräfte agieren auf Augenhöhe und unterstützen aktiv bei der persönlichen Weiterentwicklung – sei es durch Schulungen, Zertifizierungen oder den Wechsel in neue Themenbereiche.
Besonders positiv hervorzuheben sind die transparente Kommunikation seitens der Geschäftsführung und die gelebte offene Feedbackkultur.
Transparenz, Vertrauen und Feedbackkultur hat einen hohen Stellenwert und wird gelebt. Natürlich kann man hier und da immer besser werden, was kontinuierlich von der Geschäftsführung und den Führungskräften versucht wird.
In der Natur der Sache als Beratung und Dienstleitung liegt es, dass man diese Dimension nicht vollständig in der eigenen Hand hat, sondern auch von Randbedingungen, Personen und Handeln auf Kundenseite abhängig ist.
Im Großen und Ganzen nehme ich war, dass auf Urlaubswünsche, Familienbedürfnisse, etc. meistens Rücksicht genommen werden kann.
Dem Führungsteam ist wichtig viel in Aus- und Weiterbildung zu investieren
Mit meinen Einblicken, die ich in der Branche habe, sehe ich ein sehr gutes Gesamtpaket
Ladesäulen in größerer Anzahl an den Bürostandorten für die ausschließlich hybriden/elektrischen Firmenfahrzeuge wäre für mich der letzte fehlende Stern.
Ansonsten viele tolle Initiativen.
Das Klima ist geprägt von großer Hilfsbereitschaft im XL2 Team.
XL2 stellt bei passendem Profil ohne zögern bewusst auch ältere Kollegen ein, da wir daran glauben, dass der richtige Mix aus jung und alt am besten funktioniert.
Ich fühle mich einbezogen und bringe mich gerne ein. Natürlich gibt es im Rahmen der Skalierung eines jungen Unternehmens hin und wieder Entscheidungen, die auch die Führungskräfte im Rückblick anders treffen würden, das ist bei XL2 auch nicht anders als bei anderen vergleichbaren Firmen.
Eine Klimaanlage im Bürogebäude in Heilbronn wäre an den sehr heißen Sommertagen hilfreich. Ansonsten alles bestens.
Im Vergleich zu früheren Firmen kann ich sagen, dass bei XL2 sehr transparent kommuniziert wird.
Als Führungskraft sehe ich bei XL2 große Fairness und Gleichberechtigung.
Hin und wieder gibt es in Abhängigkeit von den Kunden auch mal Projekte, die dem einen oder anderen Mitarbeiter nicht 100% gefallen. Die Führungskräfte versuchen die Bedürfnisse der Projekte und der Mitarbeiter bestmöglich auszubalancieren.
Die Benefits, die lockere Arbeitsatmosphäre innerhalb XL2, die Unternehmenskultur und die Kollegen.
Die oben genannten Punkte.
Kontrolliert eure Teamleads mehr. Viele erlauben sich zu viel und bevorzugen die einen vor den anderen. Und spart nicht an den falschen Stellen. Gebt den Mitarbeitern die 1-2% mehr und bindet sie statt für teure Onboardings neue zu holen.
Die Projekte sind schlecht geplant und durchdacht. Bürokratie erschwert einiges und das zerrt an der Arbeitsmoral. Lediglich die Mitarbeiter motivieren einem in so einem chaotischen Umfeld nicht aufzugeben.
XL2 hat das Image eines Start-ups aus Silicon Valley, obwohl es ein Joint Venture ist. Dennoch ist es tatsächlich jung, dynamisch und erfrischend - ein bunter Mix. Flache Hierarchien und das per du erleichtern das Miteinander. Die Unternehmenswerte werden größtenteils gelebt.
Relativ ausgeglichen. Arbeitszeiten sind quasi wie 9-5, da alles voll mit Meetings ist und dadurch wenig Platz für "Life Balance". Das Remote arbeiten, erleichtert jedoch einiges. So das man zumindest nicht dauernd unterwegs ist.
Für Berufseinsteiger sehr zu empfehlen. Als erfahrenerer Mitarbeiter bleibt die Weiterentwicklung etwas aus. Man wird nur gefühlt nur befördert, wenn der Vorgesetzte einen mag. Mitarbeiter kamen nach mir und wurden vor mir befördert. Das war auch der Grund warum viele Kollegen gegangen sind. Man macht zwar ein paar Schulungen hier und da, allerdings sieht aktive Weiterbildung anders aus.
Die Gehälter sind für Berufseinsteiger schon gut. Es gab bisher auch jährlich eine faire Erhöhung. Allerdings verdient man mit zunehmender Erfahrung und Jahren doch weniger als die Konkurrenz. Das lässt die Wertschätzung vermissen. Man schafft es nicht langjährige Mitarbeiter fair zu bezahlen und die nötigen 1-2% mehr zu bieten. Stattdessen gehen wertvolle Kollegen und es werden für noch mehr Geld neue Kollegen eingestellt. Wechseln scheint sich mehr zu lohnen als zu bleiben.
Kaffee und Milch in den Büros sind fair trade und Bio - der Obstkorb auch, allerdings hab ich das Gefühl das sehr viel Greenwashing betrieben wird, obwohl man das gar nicht so will (Firmenwagenregelung).
Kollegen sehr nett und motivierend. Man merkt den Zusammenhalt und stärkt sich gegenseitig. Nur die Vorgesetzten interessieren sich relativ wenig für einen und halten (bewusst) Abstand.
Wurden immer respektiert und geschätzt für das Wissen das sie mitbringen. Wurden oft als Mentoren eingesetzt.
Interessiert sich nicht wirklich für einen. JF werden abgekürzt oder abgesagt. Hat sich in über 2 Jahren im selben Projekt noch nie mit dem Projektleiter über meine Leistung unterhalten, meint aber mich bewerten zu können. Ziele muss man selbst festlegen, bzw. werden Unternehmensweise intern in Exceln vorgegeben. Da darf man sich dann das geringere Übel aussuchen. Fördern einen nicht wirklich und interessiert sich nur für die Auslastung (da es eine Teamauslastung gibt und das auf die Vorgesetzten zurückzuführen ist). Menschlich kühl und distanziert, allerdings respektvoll und professionell.
Die Büros sind sauber. IT-Equipment ist gut und man bekommt einen Bildschirm und Stuhl nach Hause geschickt. Es gibt auch viele gute Benefits für Sport und Freizeit, sowie Ärzte-Checks.
Die Kommunikation ist dürftig und kommt beim Mitarbeiter erst an, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. 1x Monatlich werden Infos an die MA kommuniziert und dann nur das was die MA wissen dürfen. Das Kollegen das Unternehmen verlassen wird in deren letzten Arbeitswoche an den Kunden weitergeleitet. Alles wird gefühlt immer so spät wie möglich kommuniziert. Das ist fiel dann immer auf mich zurück, da ich gefragt wurde ob ich das denn wusste und warum ich nicht früher was gesagt hätte, da so wiederum viel Fachwissen verloren ging. Bei der Nicht-Beförderung musste ich mehrere Wochen hinterher sein, weil ich wissen wollte warum es denn "ganz knapp nicht gereicht hat"
habe ich auch so empfunden. XL2 setzt sich für Frauen in Automotive und IT ein. Hatte bis vor kurzem eine weibliche GF und die Unternehmenswerte lauten offen und empowering.
Für Berufseinsteiger gut, da lernt man die Basics, allerdings sehr wenig tatsächliche Beratung. Man ist eher die verlängerte Werkbank des Kunden.
XL2 hat eine sehr gute Position und Ruf im VW-Konzern, die zu mehr als genug Arbeit führt. Die aktuell Krise der Automobilindustrie schlägt bisher nicht bei XL2 durch.
Der Spirit im Unternehmen ist gut.
Position und Ruf werden riskiert durch die Gier danach jedes Projekt annehmen zu wollen, obwohl die dafür benötigen Ressourcen bereits voll ausgelastet sind. Die Skalierung über Capgemini hat eine hohes Potenzial, funktioniert aber in der Praxis an vielen Stellen nur teilweise oder gar nicht.
XL2 gibt vor ein flexibles und agiles Unternehmen zu sein. Das ist auch richtig und klappt sehr gut, solange keine Capgemini-Prozesse im Spiel sind. Sobald das der Fall ist, steigt der administrative Overhead massiv an und flexibel und agil reduziert sich deutlich. Insbesondere von Unit-Leads mit Capgemini-Historie wird die Nutzung von Capgemini-Prozessen gepusht. Die Sinnhaftigkeit ist dabei nur bedingt gegeben.
Anstreben von Wachstum, bei dem die Organisationsentwicklung, Mitarbeiter- und vor allem(!!!!) der Erfahrungsaufbau Schritt hält. Andernfalls werden weitere Schlüsselressourcen das Unternehmen verlassen.
Keine weitere Übernahme / Einführung von Capgemini-Prozessen!
Sehr gute Images im VW-Konzern, außerhalb unbekannt
Hängt sehr stark vom Projekt, der Funktion und der Anzahl Mitarbeiter mit vergleichbaren Erfahrungen / Fähigkeiten ab. Insbesondere Schlüsselressourcen, die erfolgskritische Funktionen in Projekten einnehmen sind temporär oder dauerhaft extrem unter Last. Die Arbeit in den Großprojekten des VW-Konzerns erfordert eine vergleichsweise lange Einarbeitung (sofern man nicht aus dem VW-Konzern oder einem anderen Beratungspartner kommt). Dadurch ist oft eine kurzfristig nachhaltige Entlastung nicht realisierbar.
Wie in jedem anderen Unternehmen gilt auch bei XL2, dass Leistung und Engagement sich auszahlt. Gefühlt werden vor allem bei hohen Grades höhere Anforderungen für interne Beförderungen gestellt, als an Einstellungen. Aber auch das ist bei anderen Unternehmen nicht anders.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Auch die Benefits sind top!
Es herrscht bei einigen Mitarbeitern Unzufriedenheit beim Gehalt. Wer seinen Marktwert nicht kennt oder schlecht verhandelt, darf sich danach auch nicht beschweren. Extreme Gehaltssprünge sind, wie bei anderen Unternehmen, sehr selten. Gleichzeitig haben viele Führungskräfte die naive Meinung, dass das Thema Gehalt nur bedingt wichtig ist und beschweren sich über Mitarbeiter, die wegen höherem Gehalt einen Arbeitgeberwechsel in Betracht ziehen.
Schaut der Realität ins Auge - Menschen arbeiten nicht nur aus Spaß, sondern um Geld zu verdienen...
Der Umgang mit Reisezeiten fördert nur bedingt das Bilden von Fahrgemeinschaften. Das ist aber in anderen Beratungshäusern auch nicht anders.
Immer einwandfrei - es wird einander geholfen
Im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten immer positiv
Teilweise extrem spannende und verantwortungsvolle Aufgaben, zum Teil stupide Arbeit. Das ist in anderen Großprojekten auch nicht anders und daher kein exklusives XL2 Problem.
Benefits und Sozialleistungen sind gut.
Keine Möglichkeit der Fachlichen Weiterbildung geboten.
Jetzt, da ich weg bin, merke ich wie schön Arbeiten sein kann!
Das Audi im Namen klingt gut...
Gut
Als SAP Berater keine Entwicklungsmöglichkeiten, da es einfach keine wirklichen Implementierungs- Projekte gibt. Siehe Punkt interessante Aufgaben.
Kann man nicht meckern...
Ist was die Firma ausmacht, aber das hängt sicherlich vom Zeitpunkt deiner Einstellung ab...
Kein Kommentar. Führungseigenschaften sind nicht so wichtig wie Berufserfahrung...
Leider werden Abgänge nicht intern kommuniziert. Durch die starke Kommunikation bzgl. der Neuzugänge entsteht ein verzerrtes Bild. Dies gilt intern, wie extern. Werte sind nur Worte und werden nicht gelebt.
Nur verlängerte Werkbank für den VW Konzern.
Junges, dynamisches Team
Teamzusammenhalt ist hier zu betonen.
Vorgesetze berücksichtigen Interessen der Mitarbeiter.
Transparenz wird gelebt.
Die Atmosphäre im Team ist gut. Allerdings sind viele Kollegen überlastet und haben kaum Zeit für interne Themen. Leider wird sowas nicht wirklich honoriert.
Beim Kunden soweit gut angesehen. Außerhalb bisher wenig bekannt.
Leider oft mehr Schein als Sein. Hängt natürlich auch vom Projekt ab. Durch Meetings mit dem Kunden allerdings meist auf Zeiten zwischen 08:00 und 17:00 gebunden. Dieses wird von den Vorgesetzten auch oft erwartet und als selbstverständlich angesehen.
Beförderungen werden leider nicht von der Leistung abhängig gemacht. Viele Kollegen haben TOP Bewertungen vom Kunden aus den Projekten und das erforderliche Wissen. Leider stößt man immer wieder auf das Wort "Sichtbarkeit". Dies erweckt den Eindruck, dass Beförderungen nicht von der Leistung im Projekt, sondern von Faktoren wie der Beliebtheit und Bekanntheit im Unternehmen abhängig sind. Eher introvertierte Mitarbeiter tun sich hier schwer.
Gehalt ist in Ordnung. Entspricht dem Durchschnitt.
Kann ich leider nicht beurteilen
Viele Kollegen wurden mittlerweile zu einem festen Bestandteil. Auch in der Freizeit
Ältere Kollegen werden behandelt wie alle anderen Mitarbeiter auch.
Leider oft nicht für Kritik zu haben. Themen werden schnell abgeschmettert.
Bedingungen sind soweit gut. IT Ausstattung und Büros sind in Ordnung
Alle wichtigen Themen werden kommuniziert. Meetings für das gesamte Unternehmen und weitere Formate bilden hierfür die Grundlage
Diesbezüglich wären mir keine Probleme bekannt.
Vom Projekt abhängig. Teilweise aber nur die verlängerte Werkbank des Kunden.
So verdient kununu Geld.