8 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte. Arbeitsatmosphäre und Kollegen. Weiterbildungsmöglichkeiten.
Durch die überwiegend remote stattfindende Arbeit fühlt man sich im Projektalltag manchmal etwas isoliert. Dadurch geht das Zwischenmenschliche mit der Zeit etwas verloren. Auch im Büro ist man zwar gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen vor Ort, doch wenn alle stark in ihre Projekte eingebunden sind, bleibt oft wenig Raum für persönlichen Austausch. Die gelegentlichen Teamtage im Büro waren zwar sehr wertvoll, dennoch entsteht ein echter Teamzusammenhalt nur bedingt, wenn man im laufenden Projektgeschäft wenig miteinander zu tun hat.
Ich hatte in meinen ZV mehrfach eine Übererfüllung durch die Übernahme von mehr Aufgaben als gefordert. Dennoch hat sich das nicht wirklich auf den Erfüllungsfaktor ausgewirkt. Mein Teamlead meinte damals es gäbe hier nicht viel "Spielraum", laut anderen internen Dokumenten ist aber eine deutliche Überfüllung (bis 200%) durchaus möglich.
Lösungen finden für Isolation im Projekt. Mitspracherecht bei der Auswahl eines Projekts wenn möglich. Update der Gehaltsbänder.
Super Kollegen und Wohlfühlklima.
Sehr abhängig vom Projekt. Mal mehr, mal weniger. Bei einem guten Chef bekommt man es in den Griff. Viele interne Aufgaben laufen auch noch nebenbei, hier muss man schauen, dass es nicht überhand nimmt.
Viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Es wird normalerweise alles sinnvolle genehmigt.
In Ordnung durch die Benefits, aber ein gutes Stück entfernt von der Benchmark IG Metall. Leider gibt es hier scheinbar nicht viel Verhandlungsspielraum. Das war auch ein Grund meines Wechsels. Bei jetzt 35h Wochenstunden mehr zu verdienen, ist schon heftig.
Mein Team war super. Die Events auch!
Augenhöhe. Empathisch. Die Person steht im Vordergrund und nicht nur die "Arbeitskraft".
Moderne Räume und IT Ausstattung.
Durch die überwiegend remote stattfindende Arbeit fühlt man sich im Projektalltag manchmal etwas isoliert. Dadurch geht das Zwischenmenschliche mit der Zeit etwas verloren. Auch im Büro ist man zwar gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen vor Ort, doch wenn alle stark in ihre Projekte eingebunden sind, bleibt oft wenig Raum für persönlichen Austausch. Die gelegentlichen Teamtage im Büro waren zwar sehr wertvoll, dennoch entsteht ein echter Teamzusammenhalt nur bedingt, wenn man im laufenden Projektgeschäft wenig miteinander zu tun hat.
Monatliches XL2 Teammeeting mit Kommunikation von aktuellen Themen der Geschäftsführung. Auch im regulären Teammeeting gibt es Updates vom TL bei Neuigkeiten.
Abhängig vom Projekt aber oft interessant.
Die Benefits, die lockere Arbeitsatmosphäre innerhalb XL2, die Unternehmenskultur und die Kollegen.
Die oben genannten Punkte.
Kontrolliert eure Teamleads mehr. Viele erlauben sich zu viel und bevorzugen die einen vor den anderen. Und spart nicht an den falschen Stellen. Gebt den Mitarbeitern die 1-2% mehr und bindet sie statt für teure Onboardings neue zu holen.
Die Projekte sind schlecht geplant und durchdacht. Bürokratie erschwert einiges und das zerrt an der Arbeitsmoral. Lediglich die Mitarbeiter motivieren einem in so einem chaotischen Umfeld nicht aufzugeben.
XL2 hat das Image eines Start-ups aus Silicon Valley, obwohl es ein Joint Venture ist. Dennoch ist es tatsächlich jung, dynamisch und erfrischend - ein bunter Mix. Flache Hierarchien und das per du erleichtern das Miteinander. Die Unternehmenswerte werden größtenteils gelebt.
Relativ ausgeglichen. Arbeitszeiten sind quasi wie 9-5, da alles voll mit Meetings ist und dadurch wenig Platz für "Life Balance". Das Remote arbeiten, erleichtert jedoch einiges. So das man zumindest nicht dauernd unterwegs ist.
Für Berufseinsteiger sehr zu empfehlen. Als erfahrenerer Mitarbeiter bleibt die Weiterentwicklung etwas aus. Man wird nur gefühlt nur befördert, wenn der Vorgesetzte einen mag. Mitarbeiter kamen nach mir und wurden vor mir befördert. Das war auch der Grund warum viele Kollegen gegangen sind. Man macht zwar ein paar Schulungen hier und da, allerdings sieht aktive Weiterbildung anders aus.
Die Gehälter sind für Berufseinsteiger schon gut. Es gab bisher auch jährlich eine faire Erhöhung. Allerdings verdient man mit zunehmender Erfahrung und Jahren doch weniger als die Konkurrenz. Das lässt die Wertschätzung vermissen. Man schafft es nicht langjährige Mitarbeiter fair zu bezahlen und die nötigen 1-2% mehr zu bieten. Stattdessen gehen wertvolle Kollegen und es werden für noch mehr Geld neue Kollegen eingestellt. Wechseln scheint sich mehr zu lohnen als zu bleiben.
Kaffee und Milch in den Büros sind fair trade und Bio - der Obstkorb auch, allerdings hab ich das Gefühl das sehr viel Greenwashing betrieben wird, obwohl man das gar nicht so will (Firmenwagenregelung).
Kollegen sehr nett und motivierend. Man merkt den Zusammenhalt und stärkt sich gegenseitig. Nur die Vorgesetzten interessieren sich relativ wenig für einen und halten (bewusst) Abstand.
Wurden immer respektiert und geschätzt für das Wissen das sie mitbringen. Wurden oft als Mentoren eingesetzt.
Interessiert sich nicht wirklich für einen. JF werden abgekürzt oder abgesagt. Hat sich in über 2 Jahren im selben Projekt noch nie mit dem Projektleiter über meine Leistung unterhalten, meint aber mich bewerten zu können. Ziele muss man selbst festlegen, bzw. werden Unternehmensweise intern in Exceln vorgegeben. Da darf man sich dann das geringere Übel aussuchen. Fördern einen nicht wirklich und interessiert sich nur für die Auslastung (da es eine Teamauslastung gibt und das auf die Vorgesetzten zurückzuführen ist). Menschlich kühl und distanziert, allerdings respektvoll und professionell.
Die Büros sind sauber. IT-Equipment ist gut und man bekommt einen Bildschirm und Stuhl nach Hause geschickt. Es gibt auch viele gute Benefits für Sport und Freizeit, sowie Ärzte-Checks.
Die Kommunikation ist dürftig und kommt beim Mitarbeiter erst an, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. 1x Monatlich werden Infos an die MA kommuniziert und dann nur das was die MA wissen dürfen. Das Kollegen das Unternehmen verlassen wird in deren letzten Arbeitswoche an den Kunden weitergeleitet. Alles wird gefühlt immer so spät wie möglich kommuniziert. Das ist fiel dann immer auf mich zurück, da ich gefragt wurde ob ich das denn wusste und warum ich nicht früher was gesagt hätte, da so wiederum viel Fachwissen verloren ging. Bei der Nicht-Beförderung musste ich mehrere Wochen hinterher sein, weil ich wissen wollte warum es denn "ganz knapp nicht gereicht hat"
habe ich auch so empfunden. XL2 setzt sich für Frauen in Automotive und IT ein. Hatte bis vor kurzem eine weibliche GF und die Unternehmenswerte lauten offen und empowering.
Für Berufseinsteiger gut, da lernt man die Basics, allerdings sehr wenig tatsächliche Beratung. Man ist eher die verlängerte Werkbank des Kunden.
XL2 hat eine sehr gute Position und Ruf im VW-Konzern, die zu mehr als genug Arbeit führt. Die aktuell Krise der Automobilindustrie schlägt bisher nicht bei XL2 durch.
Der Spirit im Unternehmen ist gut.
Position und Ruf werden riskiert durch die Gier danach jedes Projekt annehmen zu wollen, obwohl die dafür benötigen Ressourcen bereits voll ausgelastet sind. Die Skalierung über Capgemini hat eine hohes Potenzial, funktioniert aber in der Praxis an vielen Stellen nur teilweise oder gar nicht.
XL2 gibt vor ein flexibles und agiles Unternehmen zu sein. Das ist auch richtig und klappt sehr gut, solange keine Capgemini-Prozesse im Spiel sind. Sobald das der Fall ist, steigt der administrative Overhead massiv an und flexibel und agil reduziert sich deutlich. Insbesondere von Unit-Leads mit Capgemini-Historie wird die Nutzung von Capgemini-Prozessen gepusht. Die Sinnhaftigkeit ist dabei nur bedingt gegeben.
Anstreben von Wachstum, bei dem die Organisationsentwicklung, Mitarbeiter- und vor allem(!!!!) der Erfahrungsaufbau Schritt hält. Andernfalls werden weitere Schlüsselressourcen das Unternehmen verlassen.
Keine weitere Übernahme / Einführung von Capgemini-Prozessen!
Sehr gute Images im VW-Konzern, außerhalb unbekannt
Hängt sehr stark vom Projekt, der Funktion und der Anzahl Mitarbeiter mit vergleichbaren Erfahrungen / Fähigkeiten ab. Insbesondere Schlüsselressourcen, die erfolgskritische Funktionen in Projekten einnehmen sind temporär oder dauerhaft extrem unter Last. Die Arbeit in den Großprojekten des VW-Konzerns erfordert eine vergleichsweise lange Einarbeitung (sofern man nicht aus dem VW-Konzern oder einem anderen Beratungspartner kommt). Dadurch ist oft eine kurzfristig nachhaltige Entlastung nicht realisierbar.
Wie in jedem anderen Unternehmen gilt auch bei XL2, dass Leistung und Engagement sich auszahlt. Gefühlt werden vor allem bei hohen Grades höhere Anforderungen für interne Beförderungen gestellt, als an Einstellungen. Aber auch das ist bei anderen Unternehmen nicht anders.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Auch die Benefits sind top!
Es herrscht bei einigen Mitarbeitern Unzufriedenheit beim Gehalt. Wer seinen Marktwert nicht kennt oder schlecht verhandelt, darf sich danach auch nicht beschweren. Extreme Gehaltssprünge sind, wie bei anderen Unternehmen, sehr selten. Gleichzeitig haben viele Führungskräfte die naive Meinung, dass das Thema Gehalt nur bedingt wichtig ist und beschweren sich über Mitarbeiter, die wegen höherem Gehalt einen Arbeitgeberwechsel in Betracht ziehen.
Schaut der Realität ins Auge - Menschen arbeiten nicht nur aus Spaß, sondern um Geld zu verdienen...
Der Umgang mit Reisezeiten fördert nur bedingt das Bilden von Fahrgemeinschaften. Das ist aber in anderen Beratungshäusern auch nicht anders.
Immer einwandfrei - es wird einander geholfen
Im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten immer positiv
Teilweise extrem spannende und verantwortungsvolle Aufgaben, zum Teil stupide Arbeit. Das ist in anderen Großprojekten auch nicht anders und daher kein exklusives XL2 Problem.
Benefits und Sozialleistungen sind gut.
Keine Möglichkeit der Fachlichen Weiterbildung geboten.
Jetzt, da ich weg bin, merke ich wie schön Arbeiten sein kann!
Das Audi im Namen klingt gut...
Gut
Als SAP Berater keine Entwicklungsmöglichkeiten, da es einfach keine wirklichen Implementierungs- Projekte gibt. Siehe Punkt interessante Aufgaben.
Kann man nicht meckern...
Ist was die Firma ausmacht, aber das hängt sicherlich vom Zeitpunkt deiner Einstellung ab...
Kein Kommentar. Führungseigenschaften sind nicht so wichtig wie Berufserfahrung...
Leider werden Abgänge nicht intern kommuniziert. Durch die starke Kommunikation bzgl. der Neuzugänge entsteht ein verzerrtes Bild. Dies gilt intern, wie extern. Werte sind nur Worte und werden nicht gelebt.
Nur verlängerte Werkbank für den VW Konzern.
Gute benefits
Gehalt
Unterdurchschnittliche Bezahlung
Offener Umgang, Transparenz & Kultur
nicht wirklich bekannt
Gehälter an Inflationsentwicklung anpassen.
Flexible Möglichkeit zur Gestaltung der Arbeitszeit
Flexible Gestaltung, wenn man gerade keine Kundentermine hat
Große Vielfalt an Schulungen, speziell durch Capgemini
Durchschnittlich
Möglichkeit, sich 2 Tage bezahlt freistellen zu lassen und sich für nachhaltige oder soziale Projekte zu engagieren.
TEAM wird groß geschrieben, Sommerfest, Weihnachtsfeier und Teamevents haben eine gute Stimmung.
Offene Kultur, man kann sich an sein Teamlead oder an die Geschäftsführung wenden
Offene und ehrliche Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiterns
Schon durch die geteilte Geschäftsführung als Vorbild.
Keine stumpfen Regelaufgaben, sondern regelmäßig neue Herausforderungen
Gute IT-Ausstattung, tolle Kollegen, angenehmes Büro
Interne Kommunikation, Gehalt, Aufgaben, alle Teamevents nach der Arbeit muss man selbst bezahlen und sind relativ kostspielig. Dies wusste ich vor Eintritt nicht, mit den Events wurde jedoch im Gespräch geworben…
Bessere Kommunikation, andere Überstundenregelung, bessere Gehaltserhöhungen, spannendere Projekte
Nette Kollegen
Unklarheit über Ziele der Firma
Hat gut funktioniert, wobei Überstunden einfach verfallen, was doch etwas demotivierend ist. Hier muss man selbst drauf achten…
Schwierig Karriere zu machen, wenn man im falschen Projekt landet. Schulungen sind schwer einzurichten neben den Projekttätigkeiten und werden von der Auslastung abgezogen. Diese soll eigentlich bei allen bei fast 100% sein (85-100%) was ich sehr hoch finde, gerade bei Neueinsteigern.
Unter dem Branchendurchschnitt. Kaum Gehaltserhöhung trotz hoher Inflation.
Man darf als Mitarbeiter spenden für den guten Zweck soweit ich weiß, was XL2 darüber hinaus dazu macht ist mir nicht bekannt
Die Kollegen sind wirklich super!
Nett, aber teilweise verschlossen gegenüber der Möglichkeit was anderes als das Projekt zu machen. Die Reaktion darauf könnte teilweise angepasst werden, statt Schulungen in Frage zu stellen oder Abzulehnen.
Schönes Office, gratis Getränke, Arbeitshandy,…
Informationen werden intern nicht weitergegeben. Es herrschte Unklarheit bezüglich einiger Punkte, wie Gehaltsverhandlungen..
Alle werden gleichberechtigt behandelt
Die Aufgaben waren in dem Projekt leider nicht sehr spannend oder herausfordernd.
Offenheit und Kommunikation auch in die Führungsebenen
Aufgabengebiete je nach Team / Bereich. Z. T. werden Verbesserungen durch Kunden aufgrund politischer Entscheidungen abgelehnt oder Altsysteme am leben gehalten. Kaum Einfluss und wirkliche Beratung in solchen Fällen möglich. Läuft dann meist auf die Übernahme von administrativen Aufgaben hinaus.
Interne Prozesse müssen definitiv aufgebaut und verbessert werden.
Sehr postive und offene Arbeitsatmosphäre.
Es ist definitiv möglich eine gute Work-Life-Balance zu halten. In der Beratung ist dies natürlich immer "spannend"
Es wird gefördert und gefordert. Weiterbildungen sind möglich. Eigeninitiative wird erwartet.
Das Gehalt und weitere finanzielle Unterstützugen liegen im Mittelfeld der Beratungsbranche. Keineswegs besonders.
Im aktuellen Team sehr positiv
Direkte vorgesetzte Person ist offen, erhlich und menschlich.
In meinen Augen Standard, nichts besonders aber auch nicht schlecht.
Im internen Umgang miteinander ist es offen und erhlich. Man kann Probleme ansprechen und platzieren. In den meisten Fällen wird eine Lösung gefunden. Sehr positiv!
Durch die Kunden gemachte Vorgaben sind sehr starr und es existiert wenig Raum für Innovation und Verbesserung. Man kämpft oft in politischen Kämpfen in welchen man als Berater fehl am Platz ist.