8 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unternehmensweit als sehr gut empfunden
Wirkt sehr gelungen. Modernes Auftreten. Du bekommst sehr gute IT-Ausstattung zu Arbeitsbeginn inkl. Bildschirm und Bürostuhl für das Home-Office!
Keine Kritikpunkte, wird wirklich praktiziert! Du kannst auch nahezu von überall aus Arbeiten. Dieser Aspekt ist sehr gut im Unternehmen integriert und umgesetzt.
Aufstiegsmöglichekiten sind gegeben. Weiterbildungsmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden. 3 Sterne, das dies bei Arbeitgebern meiner Meinung selbstversändlich sein sollte und keine "Auszeichnung" verdient.
Nach Austausch mit mehreren Kollegen ergibt sich das eindeutige Bild, dass das Gehalt definitiv Marktunterdurchschnittlich ist. Gehälter können bei Gehaltsrunden nicht verhandelt werden; d.h. entweder du akzeptierst die vorgeschlagene Gehaltsanpassung oder du musst dich nach Alternativen umschauen. Wie oben bereits erwähnt, wird bisher kaum auf die "richtigen Pferde" gesetzt (zumindest nicht erkennbar).
Wenn Gehalt für dich sehr wichtig ist und du bei überdurchschnittlicher Arbeitsleistung und Ergebnissen auf entsprechende Bezahlung hoffst, ist dieser Arbeitgeber nicht zu empfehlen.
Aber ein Arbeitgeber zeichnet sich ja nicht nur durch das Gehalt aus :)
Keine Kritik
Unternehmensweit meist als sehr gut wahrgenommen
Keine Kritik. Ingesamt gehen die Mitarbeiter sehr gut untereinander mit sich um.
Bisher professionell. Zwischendurch ein paar ungerechte Entscheidungen getroffen (natürlich subjektiv), daher Punktabzug
Überwiegend gut. Überstunden können nur im selben Monat, in dem sie aufgebaut wurden, wieder abgebaut werden. D.h. wenn du zum Monatsende Überstunden aufbaust, verfallen diese leider, solltest du sie nicht mehr abbauen können.
Anfangs schlecht, aber Verbesserung der Kommuniaktion über die Zeit ist festzustellen.
Überwiegend gegeben, jedoch Beförderungspolitik wirkt nicht immer nachvollziehbar und in einigen Fällen ungerecht. Leistungsträger werden meist nicht vom Unternehmen als solche erkannt oder zu spät erkannt, weshalb diese tlw das Unternehmen verlassen. Eine Mitarbeiterbindung von Talenten ist nicht sichtbar. Es wirkt als lässt man Mitarbeiter lieber gehen und versucht Abgänger irgendwie zu ersetzen.
Aufgaben entsprechen nicht der Marktentwicklung. Aufgaben gehen nicht mit der Zeit und dem Technologietrend. Überwiegend Arbeiten an veralteten Themen und Projekten; langrfistig wahrscheinlich leider K.O.-Kriterium, um am Markt bestehen zu können.
Transparenz, Vertrauen und Feedbackkultur hat einen hohen Stellenwert und wird gelebt. Natürlich kann man hier und da immer besser werden, was kontinuierlich von der Geschäftsführung und den Führungskräften versucht wird.
In der Natur der Sache als Beratung und Dienstleitung liegt es, dass man diese Dimension nicht vollständig in der eigenen Hand hat, sondern auch von Randbedingungen, Personen und Handeln auf Kundenseite abhängig ist.
Im Großen und Ganzen nehme ich war, dass auf Urlaubswünsche, Familienbedürfnisse, etc. meistens Rücksicht genommen werden kann.
Dem Führungsteam ist wichtig viel in Aus- und Weiterbildung zu investieren
Mit meinen Einblicken, die ich in der Branche habe, sehe ich ein sehr gutes Gesamtpaket
Ladesäulen in größerer Anzahl an den Bürostandorten für die ausschließlich hybriden/elektrischen Firmenfahrzeuge wäre für mich der letzte fehlende Stern.
Ansonsten viele tolle Initiativen.
Das Klima ist geprägt von großer Hilfsbereitschaft im XL2 Team.
XL2 stellt bei passendem Profil ohne zögern bewusst auch ältere Kollegen ein, da wir daran glauben, dass der richtige Mix aus jung und alt am besten funktioniert.
Ich fühle mich einbezogen und bringe mich gerne ein. Natürlich gibt es im Rahmen der Skalierung eines jungen Unternehmens hin und wieder Entscheidungen, die auch die Führungskräfte im Rückblick anders treffen würden, das ist bei XL2 auch nicht anders als bei anderen vergleichbaren Firmen.
Eine Klimaanlage im Bürogebäude in Heilbronn wäre an den sehr heißen Sommertagen hilfreich. Ansonsten alles bestens.
Im Vergleich zu früheren Firmen kann ich sagen, dass bei XL2 sehr transparent kommuniziert wird.
Als Führungskraft sehe ich bei XL2 große Fairness und Gleichberechtigung.
Hin und wieder gibt es in Abhängigkeit von den Kunden auch mal Projekte, die dem einen oder anderen Mitarbeiter nicht 100% gefallen. Die Führungskräfte versuchen die Bedürfnisse der Projekte und der Mitarbeiter bestmöglich auszubalancieren.
Die Benefits, die lockere Arbeitsatmosphäre innerhalb XL2, die Unternehmenskultur und die Kollegen.
Die oben genannten Punkte.
Kontrolliert eure Teamleads mehr. Viele erlauben sich zu viel und bevorzugen die einen vor den anderen. Und spart nicht an den falschen Stellen. Gebt den Mitarbeitern die 1-2% mehr und bindet sie statt für teure Onboardings neue zu holen.
Die Projekte sind schlecht geplant und durchdacht. Bürokratie erschwert einiges und das zerrt an der Arbeitsmoral. Lediglich die Mitarbeiter motivieren einem in so einem chaotischen Umfeld nicht aufzugeben.
XL2 hat das Image eines Start-ups aus Silicon Valley, obwohl es ein Joint Venture ist. Dennoch ist es tatsächlich jung, dynamisch und erfrischend - ein bunter Mix. Flache Hierarchien und das per du erleichtern das Miteinander. Die Unternehmenswerte werden größtenteils gelebt.
Relativ ausgeglichen. Arbeitszeiten sind quasi wie 9-5, da alles voll mit Meetings ist und dadurch wenig Platz für "Life Balance". Das Remote arbeiten, erleichtert jedoch einiges. So das man zumindest nicht dauernd unterwegs ist.
Für Berufseinsteiger sehr zu empfehlen. Als erfahrenerer Mitarbeiter bleibt die Weiterentwicklung etwas aus. Man wird nur gefühlt nur befördert, wenn der Vorgesetzte einen mag. Mitarbeiter kamen nach mir und wurden vor mir befördert. Das war auch der Grund warum viele Kollegen gegangen sind. Man macht zwar ein paar Schulungen hier und da, allerdings sieht aktive Weiterbildung anders aus.
Die Gehälter sind für Berufseinsteiger schon gut. Es gab bisher auch jährlich eine faire Erhöhung. Allerdings verdient man mit zunehmender Erfahrung und Jahren doch weniger als die Konkurrenz. Das lässt die Wertschätzung vermissen. Man schafft es nicht langjährige Mitarbeiter fair zu bezahlen und die nötigen 1-2% mehr zu bieten. Stattdessen gehen wertvolle Kollegen und es werden für noch mehr Geld neue Kollegen eingestellt. Wechseln scheint sich mehr zu lohnen als zu bleiben.
Kaffee und Milch in den Büros sind fair trade und Bio - der Obstkorb auch, allerdings hab ich das Gefühl das sehr viel Greenwashing betrieben wird, obwohl man das gar nicht so will (Firmenwagenregelung).
Kollegen sehr nett und motivierend. Man merkt den Zusammenhalt und stärkt sich gegenseitig. Nur die Vorgesetzten interessieren sich relativ wenig für einen und halten (bewusst) Abstand.
Wurden immer respektiert und geschätzt für das Wissen das sie mitbringen. Wurden oft als Mentoren eingesetzt.
Interessiert sich nicht wirklich für einen. JF werden abgekürzt oder abgesagt. Hat sich in über 2 Jahren im selben Projekt noch nie mit dem Projektleiter über meine Leistung unterhalten, meint aber mich bewerten zu können. Ziele muss man selbst festlegen, bzw. werden Unternehmensweise intern in Exceln vorgegeben. Da darf man sich dann das geringere Übel aussuchen. Fördern einen nicht wirklich und interessiert sich nur für die Auslastung (da es eine Teamauslastung gibt und das auf die Vorgesetzten zurückzuführen ist). Menschlich kühl und distanziert, allerdings respektvoll und professionell.
Die Büros sind sauber. IT-Equipment ist gut und man bekommt einen Bildschirm und Stuhl nach Hause geschickt. Es gibt auch viele gute Benefits für Sport und Freizeit, sowie Ärzte-Checks.
Die Kommunikation ist dürftig und kommt beim Mitarbeiter erst an, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. 1x Monatlich werden Infos an die MA kommuniziert und dann nur das was die MA wissen dürfen. Das Kollegen das Unternehmen verlassen wird in deren letzten Arbeitswoche an den Kunden weitergeleitet. Alles wird gefühlt immer so spät wie möglich kommuniziert. Das ist fiel dann immer auf mich zurück, da ich gefragt wurde ob ich das denn wusste und warum ich nicht früher was gesagt hätte, da so wiederum viel Fachwissen verloren ging. Bei der Nicht-Beförderung musste ich mehrere Wochen hinterher sein, weil ich wissen wollte warum es denn "ganz knapp nicht gereicht hat"
habe ich auch so empfunden. XL2 setzt sich für Frauen in Automotive und IT ein. Hatte bis vor kurzem eine weibliche GF und die Unternehmenswerte lauten offen und empowering.
Für Berufseinsteiger gut, da lernt man die Basics, allerdings sehr wenig tatsächliche Beratung. Man ist eher die verlängerte Werkbank des Kunden.
Die Atmosphäre im Team ist gut. Allerdings sind viele Kollegen überlastet und haben kaum Zeit für interne Themen. Leider wird sowas nicht wirklich honoriert.
Beim Kunden soweit gut angesehen. Außerhalb bisher wenig bekannt.
Leider oft mehr Schein als Sein. Hängt natürlich auch vom Projekt ab. Durch Meetings mit dem Kunden allerdings meist auf Zeiten zwischen 08:00 und 17:00 gebunden. Dieses wird von den Vorgesetzten auch oft erwartet und als selbstverständlich angesehen.
Beförderungen werden leider nicht von der Leistung abhängig gemacht. Viele Kollegen haben TOP Bewertungen vom Kunden aus den Projekten und das erforderliche Wissen. Leider stößt man immer wieder auf das Wort "Sichtbarkeit". Dies erweckt den Eindruck, dass Beförderungen nicht von der Leistung im Projekt, sondern von Faktoren wie der Beliebtheit und Bekanntheit im Unternehmen abhängig sind. Eher introvertierte Mitarbeiter tun sich hier schwer.
Gehalt ist in Ordnung. Entspricht dem Durchschnitt.
Kann ich leider nicht beurteilen
Viele Kollegen wurden mittlerweile zu einem festen Bestandteil. Auch in der Freizeit
Ältere Kollegen werden behandelt wie alle anderen Mitarbeiter auch.
Leider oft nicht für Kritik zu haben. Themen werden schnell abgeschmettert.
Bedingungen sind soweit gut. IT Ausstattung und Büros sind in Ordnung
Alle wichtigen Themen werden kommuniziert. Meetings für das gesamte Unternehmen und weitere Formate bilden hierfür die Grundlage
Diesbezüglich wären mir keine Probleme bekannt.
Vom Projekt abhängig. Teilweise aber nur die verlängerte Werkbank des Kunden.
Angenehme Atmosphäre, vor allem für Mitarbeiter mit Leistungsbereitschaft.
Fokus auf die Automobilindustrie und den VW-Konzern. XL2 ist im VW-Konzern ein geschätzter und aktzeptierter Partner
In Abhängigkeit der Aufgaben, Projekte und Kunden im VW Konzern mehr oder weniger möglich. Weder beim Kunden noch im eigenen Büro wird eine ständige Anwesenheit vor Ort gefordert. Die ein oder andere Überstunde gehört dazu. Es ist aber deutlich besser als in der klassischen Unternehmensberatung.
Es liegt in der Hand von jedem Mitarbeiter
Umfangreiche Auswahl an Sozialleistungen (z.B. Firmenwägen für Junioren), E-GYM Wellpass, Weiterbildungen, Privatnutzung von Smartphone, Coole Firmenevents, Versicherungen, Jobrad...und und und. Gutes Gehalt. Wer entsprechend leistet bekommt auch etwas.
Die Firmenwagen Policy ermöglicht nur Hybrid / E-Autos. Bedingt durch die Standorte des VW-Konzerns ist eine Anreise mit der Bahn nicht zielführend möglich. Daher werden durchaus viele Kilometer mit dem Auto zurückgelegt.
Starker Zusammenhalt der Mitarbeiter, oft geschätzt von den Kunden des VW Konzerns.
Ältere Kollegen werden geschätzt
Für Personen, die selbstständig arbeiten und wissen, wo sie hinwollen, sehr gut.
Freie Wahl von Laptop (WIN/MAC) und Smartphone (Android/iPhone), modernes Büro - Passt alles.
Für ein Unternehmen, das stark wächst, im Rahmen meiner Erwartung
Chancen bestehen für alle in gleichem Maß
Die Projekte im VW-Konzern sind vielfältig und spanned. Abwechslung ist vor allem durch Sonderaufgaben möglich. Analog jedem anderen Unternehmen, gibt es auch mal Aufgaben, die keinen Spaß machen. Ein Wechsel der Aufgaben e rfordert je nach Projektsituation und anderen verfügbaren Personen zeitlichen Vorlauf.
vertrauensvoller Umgang auf Augenhöhe, Gemeinschaftsgefühl, Weiterbildungsmöglichkeiten und klasse Team!
Mehr Zeit für individuelle Gespräche zwischen Führungskräften und Teammitgliedern
Klasse Team mit familiärem Verhältnis! Hier fühlt man sich wohl!
Wie viele Überstunden anfallen hängt individuell von den Mitarbeitenden selbst ab. Generell gibt es aber die Möglichkeit Aufgaben abzugeben um Überstunden zu vermeiden. Falls doch welche anfallen können diese ausgeglichen werden indem man an einem anderen Tag eher geht. Leider lässt sich dies nicht immer ganz genau 1:1 umsetzen. Man ist eigenverantwortlich für die Arbeitszeit und bestimmt zum Großteil das eigene Arbeitsaufkommen
Es gibt super viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Die individuellen Stärken werden hier definitiv gefördert.
Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig und verbringen auch gerne Zeit nach Feierabend gemeinsam
Die Mitarbeiter:innen sind größtenteils unter 45. Kollegen 45+ und der jüngere Teil der Belegschaft wissen sich jedoch gegenseitig zu schätzen. Altersunterschiede sind keinerlei Barriere oder Hindernis in der Zusammenarbeit
Ein gutes Unternehmensklima steht klar im Fokus der GF! Freiheiten und Eigenverantwortung wird gegeben um sich selbst zu verwirklichen. Coaching, Support und Grenzen werden gegeben, wenn es nötig ist
Wie immer kann an vielen Stellen die interne Kommunikation gegenüber den Mitarbeitenden verbessert und transparenter gestaltet werden
Es werden keinerlei Unterschiede gemacht, wer man ist. Alle werden gleich behandelt
Es gibt unterschiedlichste Aufgaben, man hat die Chance direkt Verantwortung zu übernehmen
Unter Kollegen gut gewesen. Vorgesetzte hatten keinen guten Einfluss auf die Atmosphäre.
Große Namen kommen gut, aber sind nicht alles.
Gestresste Projektleiter die keine Planung und Steuerung können. Sie setzen einen sehr unter Druck und erwarten Einsatz ohne Grenzen.
Nein.
Ok.
Nicht sichtbar.
Sehr gut gewesen mit Projektkollegen.
Gut, aber tendenziell junge Menschen.
Nicht jeder kann das. Viel zu wenig Erfahrung. Manche reden ohne Punkt und Komma. Coaching sinnvoll. Sie machen vieles falsch und hatten oft keine Zeit.
Sehr gut.
Ungefiltertes weiterreichen von oben nach unten. Leere Botschaften. Keine klare Kommunikation.
Alle Partner sind wichtig.
Nein.
Auf Arbeit konzentrieren. Organisation verbessern. An Effizienz arbeiten.
Minus: Organisation könnte besser sein. Zu viele Meetings. Die Hälfte der Arbeitszeit verbringt man in den Meetings. 1,5 Monate auf Zugänge gewartet. Mehrere Stunden in der Woche verbringt man beim Anmelden auf die Systeme usw.
Plus: Mentor und Arbeitskollegen. Immer hilfsbereit. Erklären alles. Geben alle Infos die man braucht. Arbeitskollegen sind generell super. Alle freundlich.
Hat Vorteil weil Audi und Capgemini Tochter.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice. Für mich mit 2 Kleinen Kindern war es perfekt.
Bekommt jeder Zeit und Geld dafür.
Einstiegsgehalt ganz ok.
Nichts davon mitbekommen. Autoindustrie halt.
Es wird viel angeboten für die Freizeit. After Work, Sportveranstaltungen, Familienfeste usw.
Bin selber fast 40 und Quereinsteiger. Jeder bekommt eine Chance.
Das Verhalten ist gut. Alle sind freundlich. Keiner macht Stress.
Super Laptop bekommen. Neues Handy. Firmenfahrzeug bekommt man auch. Homeoffice. Aber man kann auch ins Büro.
Zu viel Kommunikation. Jeder hält alles für wichtig und will das auch mit anderen mitteilen (Meetings die nichts mit der Arbeit zu tun haben). Hängt auch an den persönlichen Zielen ab, für die man später Bonus bekommen soll. Im Endeffekt hält das von der Arbeit ab.
Dazu kann ich nichts sagen. Habe da keine Infos. Müsste man eventuell die Frauen befragen. Es gibt aber fast keine Frauen in der Führungsposition.
Nicht interessant. Es wird nichts neues entwickelt. Man passt den alten Code an die neuen Richtlinien an.