24 von 130 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Einsatz für Soziale Themen und dass sie sich bemühen uns was zu bieten.
Die Kommunikation von oben ist oft spät und nicht immer ganz verständlich. Die Gehaltsstruktur.
Bessere Gehälter über alle Positionen hinweg zahlen und somit Kollegen halten bzw. wirklich gute Leute mit Erfahrung überhaupt einstellen können.
Bessere Entwicklungsmöglichkeiten aufzeigen, die auch realistisch sind und entsprechend bezahlt werden.
Es kommt hier stark auf das Team an. Aktuell gibt es ziemlich viele Veränderungen, das schlägt auf die Stimmung
absolut gegeben.
Leider recht eingeschränkt und die Weiterbildungsbudgets sind ein Witz - auch hier müssen die an die Realkosten angepasst werden. Aber immerhin bieten sie was an.
Leider passen sich die Gehälter nicht an die veränderten Lebensbedingungen an und sind für die Region einfach zu niedrig. Auch wäre es schön, wenn individuelle Kenntnisse und Fähigkeiten stärker berücksichtig werden.
Auch in stressigen Zeiten ist der Zusammenhalt da. Wir helfen uns gegenseitig.
Haben wir gar nicht so viele
Teamleiter sind voll ok. Head of sind nicht wirklich kritikfähig.
Die Geschäftsführung und Head ofs sind stets bemüht hier besser zu werden. Wirklich gut kommunizieren tun aber eher die Teamleads.
Es wäre schön auch Kunden zu haben, deren Produkte man selber mag.
Die Benefits, das flexible und selbständige Arbeiten, das Vertrauen in alle, das freundliche Miteinander, die Wertschätzung für jede einzelne Person, uvm. ^^
mir fällt aufrichtig nichts ein außer dass die Lage minimalst umständlich zu erreichen ist, allerdings kann die Agentur da nichts dafür
Fällt mir aufrichtig nichts ein, was ich nicht eher intern strukturentechnisch erwähnen würde. Wäre jetzt zu spezifisch um das hier zu erwähnen :)
Wirklich sehr kollegial und entspannt; nie unfreundlich oder toxisch
Das klingt vllt. propagandistisch, allerdings hab ich wirklich keine Kolleg:innen gehört die negativ über die agency geredet haben, selbst langjährige Mitarbeitende nicht, was mir von Anfang positiv aufgefallen ist.
Wird hier gefördert. Es wird aktiv dazu aufgerufen Arbeit und Leben ineinander übergehen zu lassen, daher ist Gleitzeit der Standard hier.
Auch hier wurde von Anfang an erwähnt dass es viele Weiterbildungsmöglichkeiten gibt und dass man jede Person aktiv darin unterstützen möchte.
Das Gehalt bewegt sich im mittleren Mittelfeld, was ich völlig in Ordnung finde.
Die Agency unterstützt mehrere ehrenamtliche Projekte, was ich super finde.
Man hat das Gefühl mit guten Freunden zusammenzuarbeiten, was den Alltag einfach angenehm gestaltet.
Da die Agentur sehr jung ist, kann ich dies nicht gut bewerten, allerdings würden wir ältere Kollegen sehr schätzen ^^
Alle Vorgesetzten, von Group-Lead, zu Inhabern sind wirklich sehr nahbar und haben aufrichtiges Interesse an jeder Person.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, ich fühle mich weder über- noch unterfordert. Am Anfang war alles ziemlich viel, aber man wird echt gut unterstützt und kommt gut rein. Mir ist aufgefallen, dass ich durch die Arbeit auch in meinem Privatleben um ein Vielfaches strukturierter und produktiver geworden bin. Strukturen können ständig optimiert werden, was sogar erwünscht ist und von dem her kann man sich vieles selber sehr gut einteilen und gestalten.
offene Kommunikation wird sehr geschätzt und gefördert und man hat nie das Gefühl dass man etwas nicht ansprechen kann.
Vom Werksstudent bis zum Vorgesetzten wird hier so weit ich es mitbekomme, gleich behandelt.
Das ist bestimmt für jede Person ein sehr individuelles Erlebnis, aber für mich persönlich ist die Arbeit im großen und ganzen abwechslungsreich, spannend und interessant! :)
Tolles Betriebsklima
100% flexible Arbeitszeiten und unbegrenztes Home-Office :-)
Individuelle Weiterbildungen und transparente Karriereschritte
Eine große Auwahl an Benefits
Klimaneutralität, Charta der Vielfalt und Social Days
Tolle Kolleg:innen, viele Teamevents
Mein Vorgesetzter setzt sich immer für mich ein und hat Verständnis und Empathie
Klimaanlage im Sommer wäre schön ;-)
Regelmäßige weelys und Monatsmeetings - in der Abteilung und Unternehmensübergreifend
zu 100% gegeben
Sehr abwechslungsreich
Nette Kollegen, die Atmosphäre ist gut.
Agentur die auch nur mit Wasser kocht, langsam spricht sich auch das rum.
Überstunden werden erwartet. Nicht mehr zeitgemäß.
Nicht ganz auf der Höhe.
Viele sind aus Sympathiegründen in die Führungsrolle gerutscht. Nicht weil sie dafür geeignet sind.
Klein-Kram-Kunden. Gähn.
Gutes Image, sehr nette Kollegen, coole Benefits
Verhalten von Führungskräften; Gehalt
Gehaltsstrukturen überdenken; Auslastungsplanung verbessern; Führungspersonal passend besetzen oder wesentlich besser ausbilden
gut mit den Kollegen, fragwürdig sobald die Führungsebene mit ins Spiel kommt
Größtenteils sehr gutes Image in der Branche
grundsätzlich gute Möglichkeiten, aber durch Auslastungen von teils weit über 100% meist nicht umzusetzen
zu Karrierebeginn sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten; ab Mid-Level geht es schleppender; nach dem Senior-Level gibt es dann nur noch sehr wenige Stellen in die man aufsteigen kann, sodass man schnell in eine Sackgasse gerät
sehr niedrige Gehälter im Verhältnis zu Stress und Anforderungen; meist wenig Verhandlungsspielraum; wird immer pünktlich gezahlt; man bekommt das Gefühl, dass sowohl bei der Bonusberechnung als auch bei Gehaltserhöhungen der Mitarbeiter schlecht bewertet wird, um weniger zahlen zu müssen
hier wurde in den letzten Jahren viel gemacht
offenes, junges Team mit nur wenig schlechtem Umgang untereinander
Team sehr jung, daher Bewertung schwierig; Mitarbeiter die aber schon lange im Unternehmen sind bekommen extra Benefits
toxisches Verhalten, wie z. B. widersprüchliche Aussagen, nicht einhalten von Abmachungen, Gaslighting, an der Tagesordnung
Büros können bei Vollbesetzung sehr laut und warm werden; nur wenig Ausweichmöglichkeiten; höhenverstellbare Tische nur wenn privat zugezahlt wird; Räume ansonsten modern und technisch gut ausgestattet
regelmäßige Meetings zur Lage der Firma - übergreifend oder im Team
sehr hoher Frauenanteil und auch familienfreundlich nach Elternzeit
interessante und vielseitige Aufgabenfelder und Kunden
Flexible Arbeitszeiten mit unbegrenzt mobile Office.
Zu niedriges Gehalt
Faires Gehalt zahlen!
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut.
Top! Flexible Arbeitszeiten die wirklich flexibel sind.
Es gibt offen aufgeschlüsselte Karrierestufen, die an Bedingungen geknüpft sind. Nicht alle Bedingungen sind für jeden gleich einfach zu erreichen.
Auf den ersten Blick ist der Kollegenzusammenhalt gut. Viele Mitarbeitende arbeiten überwiegend aus dem Home-Office, sodass man von diesen wenig mitbekommt. Auch wurde ich Zeuge einiger Lästereien über Mitarbeitende.
Glücksspiel: Manche Mentoren legen sich ordentlich ins Zeug und sind mit Herzblut dabei. Anderen merkt man an, dass Sie keine Lust haben, Mentor zu sein, es aber Voraussetzung für eine höhere Karriereposition ist.
Von Trainees werden unterschwellig Überstunden verlangt. Auch finden Team-Events überwiegend in der Freizeit statt.
Es werden regelmäßig Meetings abgehalten, nicht alle davon sind auch sinnvoll.
Was bringen Benefits, wenn die Kohle nicht stimmt?
Das Gehalt ist wirklich underirdisch!
Als Uni-Absolvent wird man als Trainee eingestellt, weil einem ja Arbeitserfahrung fehle. Hierbei verdient man quasi Mindestlohn.
Ich würde keinem Uni-Absolvent empfehlen, hier anzufangen. Hier verkauft ihr euch meiner Meinung nach definitiv unter Wert.
Die Aufgaben empfand ich als überaus langweilig. Selten sind spannende Kunden dabei, sehr viele Aufgaben sind monton.
Mein einziger Kritikpunkt ist, dass mir nicht ganz klar war, dass ich quasi alleine an einem Projekt arbeite. Ich hätte mir gewünscht, in einem Team zu arbeiten und einen Ansprechpartner zu haben, dessen Expertise inhaltlich etwas näher an meinem Projekt ist. So bin ich zwar sehr flexibel in der Ausgestaltung des Projekts, was seine Vorteile hat, 'schwimme' aber ab und an, weil niemand sonst am Projekt beteiligt ist, mit dem man sich austauschen kann. Ich schätze es sehr, dass mir so viel Verantwortung gegeben wurde, würde mir in manchen Punkten aber mehr Unterstützung wünschen.
Zudem hätte ich es gut gefunden, wenn man sich vor meiner Anstellung als Werkstudent bereits etwas einiger gewesen wäre, welches Ziel man verfolgen möchte.
Sehr freundliches und aufgeschlossenes Team und eine entspannte Arbeitsatmosphäre. Ich habe das Gefühl, dass ich bei Fragen oder Problemen immer auf die anderen Mitarbeitenden zugehen kann.
Ich bin als Werkstudentin mehr als flexibel was Arbeitszeiten und Arbeitsorte angeht. Hier habe ich nichts auszusetzen, ich kann meine Stunden in der Woche einteilen wie ich möchte und sowohl von zuhause aus als auch im Büro arbeiten.
Ich habe das Gefühl, dass ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein vorhanden ist und Entscheidungen und Anschaffungen verantwortungsvoll getroffen/getätigt werden.
Ich fühle mich von meinen Vorgesetzten sehr fair und vertrauensvoll behandelt und habe das Gefühl, dass ich in ihnen immer Ansprechpartner habe. Mir wird wenig Druck gemacht, aber dennoch in regelmäßigen Abständen besprochen, wie der Projektfortschritt ist. Teilweise würde ich mir etwas mehr inhaltliche Unterstützung wünschen, diesen Punkt führe ich in den Verbesserungsvorschlägen nochmal genauer auf.
Sehr moderne Büros mit exzellenter Ausstattung und einige Ausgleichsmöglichkeiten vor Ort. Moderne Technik, gut ausgestattete Küche, Sportangebot, große Fenster etc. tragen zu mMn sehr guten Arbeitsbedingungen bei.
Die Kommunikation funktioniert auch zwischen Home Office und Büro gut, man wird zudem über anstehende Events, Veränderungen im Unternehmen etc. immer informiert. Zudem habe ich einen zuverlässigen Ansprechpartner, an den ich mich mit Problemen und Fragen wenden kann.
Das Werkstudentengehalt ist etwas geringer als der Durchschnitt, wird aber zumindest für mich in meinem Fall durch die vollkommene Flexibilität wieder wett gemacht. Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt.
Mein Projekt beinhaltet sehr spannende Aufgaben und ich bin sehr flexibel in der Ausrichtung und in der Gestaltung der Details. Ich hätte mir jedoch gewünscht, etwas mehr im Team zu arbeiten und das Projekt gemeinsam anzugehen, anstatt es alleine durchzuführen.
Die Fluktuation ist stellenweise hoch. Da aber, durch den Fokus auf die Arbeitgebermarke, mehr Leute eingestellt werden als kündigen, fällt die Fluktuation nach außen nicht so sehr auf. Leider wird mehr Fokus auf neue Mitarbeiter gesetzt, als alte Mitarbeiter zu halten und die eigentliche Probleme, wieso Mitarbeiter kündigen, anzugehen.
Nach Außen ist die xpose360 als Online-Marketing-Agentur in der Branche bekannt.
Man muss sich bewusst sein, dass man in einer Agentur oft mehr als 40 Stunden arbeitet. Es gibt einen flexiblen Überstundenausgleich, der stellenweise nicht gelingt, da die Mehrarbeit nur aufgeschoben wird und der Stresspegel daher oft hoch ist.
Durch die Aufhebung der Kernarbeitszeit sind Kollegen mit Kindern flexibler.
Es gibt für jeden Mitarbeiter pro Jahr ein Weiterbildungsbudget, welches man für Konferenzen und individuelle Weiterbildungsangebote wahrnehmen kann.
Außerdem gibt es verschiedene Karrieremöglichkeiten innerhalb der Agentur, die transparent durch Karrierelevel aufgeschlüsselt sind. Karrieresprünge sind aber nicht immer mit einer Gehaltserhöhung gekoppelt und einen Aufstieg wird teilweise nur durch sehr viel Fleißarbeit ermöglicht. Da ist man durch einen Jobwechsel besser beraten, wo dann auch das Gehalt mitwächst.
Gehalt ist Branchendurchschnittlich bis teilweise -unterdurchschnittlich und sogar vereinzelt nicht fair. Es gibt Boni und weitere soziale Leistungen/Benefits, die teilweise als Rechtfertigung hergehalten werden. Die Aufgaben in der Bonustabelle sind meistens mit einem zusätzlichen Arbeitsaufwand zu erreichen. Eine Führungskraft erreicht einige Ziele zum Teil sowieso, da manche Ziele auch Aufgaben einer Führungskraft sind, wo andere Angestellte diese Ziele schwer(er) erreichen können. Im gemeinsamen Gespräch mit Vorgesetzten wird die Bonustabelle dann besprochen, wo aber einige Punkte auch schon mal etwas nach unten gedrückt wurden. Daher ist die Bonustabelle definitiv verbesserungswürdig und fairer zu gestalten oder man führt direkt ein 13. Gehalt/Urlaubsgeld/Weihnachtsgeld ein.
Positiv ist zu erwähnen, dass es eine betriebliche Altersvorsorge gibt. Ein weiterer positiver Punkt ist, dass man einen zusätzlichen Urlaubstag pro Jahr der Betriebszugehörigkeit bekommt.
Es wird stellenweise sehr viel Papier verbraucht. Außerdem ist die Mülltrennung noch stark verbesserungsfähig, da sich viele nicht dran halten.
Beim Sozialbewusstsein wird auch mal, wie leider bei vielen anderen Unternehmen auch, auf Green-/Pinkwashing etc. gesetzt. Ja es werden soziale Projekte unterstützt. Allerdings könnte da viel mehr gemacht werden, wie beispielsweise, dass man vor Ort hilft/teilnimmt (Aber dann nicht, um das Image aufzupolieren, sondern weil es eine Herzensangelegenheit ist. Dies sollte dann auch intern so gelebt werden).
Generell kann man auf alle Kollegen zugehen und alle sind hilfsbereit. Einige Kollegen unternehmen auch privat etwas zusammen. Allerdings muss man teilweise aufpassen, welchen Kollegen man etwas anvertraut. Durch Gossip können bestimmte Themen (ungewollt) zur Führungskraft gelangen.
Durch Home-Office/Mobiles Arbeiten, hat die Anonymität unter den Kollegen zugenommen.
Da die allermeisten Kollegen im Schnitt unter 30 sind, kann man nicht von älteren Kollegen sprechen. Das ganze Team ist sehr jung.
Es gibt monatliche Feedbackgespräche innerhalb der Abteilungen mit dem Vorgesetzten. Bei den Gesprächen wird neben der allgemeinen Zufriedenheit und den aktuellen Aufgaben oft auch weitere neue Aufgaben vergeben, die den Arbeitsdruck deutlich erhöhen kann.
Teils traut man sich nicht, Feedback anzusprechen, da Fehler auch schon mal bei Mitarbeitern gesucht werden und eigentliche Probleme nicht angegangen werden.
Emotionalität spielt bei Vorgesetzten leider schon mal eine Rolle.
In den monatlichen Agenturmeetings werden alle Mitarbeiter über neue Kunden, Erfolge und interne Themen informiert. Dennoch gibt es im Alltagsgeschäft oft Kommunikationsprobleme zwischen Geschäftsführung/Vorgesetzten/Kollegen, die die Arbeit manchmal etwas erschweren.
Positiv ist der sehr hohe Frauenanteil der Agentur. Aber das allein macht Vielfalt und Gleichberechtigung nicht aus.
Hunde im Büro erlaubt
"bunte Family" ist definitiv nicht wahr. Team überwiegend weiß, überwiegend Muttersprache Deutsch, überwiegend nicht queer, usw. Charity-Events teilweise problematisch Richtung white saviourism. Überwiegend wenig Bewusstsein für gesellschaftspolitische Themen.
Für queere Personen nicht empfehlenswert! Latente Homofeindlichkeit und immer wieder starke Inter- und Transfeindlichkeit aufgekommen, da hilft auch keine Spende an den CSD.
Kritik wird nicht wirklich angenommen, sogar bis hin zu Tone Policing, welche Wortwahl wie verwendet werden "darf" um das Team intern zu schulen.
Obwohl junges Team, doch erstaunlich konservativ bzw. festgefahrene Denkmuster doch sehr dominant, wer wie auszusehen hat, sich wie verhalten sollte, usw.
weiterbilden was jegliche Diskriminierungsformen angeht.
Kritik von Angestellten zu Herzen nehmen
locker, entspannt die meiste Zeit (zumindest für die meisten Leute). Ob viel gelobt wird, hängt von jeweiligen Vorgesetzten ab
Unter Kolleg*innen gab es schon öfter Gespräche über Unzufriedenheiten. Wenn das bei Vorgesetzten angesprochen wurde, wurde oft mit Unverständnis und nicht ganz fair reagiert. Wurde auch angedeutet, dass das unterlassen werden solle, insbesondere auch der Austausch mit anderen Kolleg*innen. Fazit: in einigen Aspekten mehr Schein als Sein
Wenn jemand sich streng an die Arbeitszeiten hält, wird das teilweise nicht gerne gesehen. Überstunden entstehen oft sehr schnell. Flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit ist okay aber manchmal werden Termine außerhalb von Kernarbeitszeit gelegt
Weiterbildungsbudget für Angestellte, Kriterien für Aufstieg klar kommuniziert, teilweise trotzdem verzögert umgesetzt oder Beförderung nur anhand von Titel statt anhand von Bezahlung
Große Gehaltserhöhungen gab es eigentlich nicht, trotz viel argumentieren und langen Diskussionen. War in mehreren Abteilungen so. Wurde gerne argumentiert, dass es ja frisches Obst, kostenlosen Kaffee, Massagen und Dachterrasse/Tischtennisplatte/usw gibt. Einige Kolleg*innen waren damit extrem unglücklich bis zu Kündigung.
freundschaftliche Verhältnisse zwischen vielen Kolleg*innen aber nicht immer alles sehr ehrlich. Gossip ist bei vielen gerne gesehen
Je nach Position werden langjährige Kolleg*innen glaube ich schon wertgeschätzt, insgesamt ist das Team sehr jung
über Agentur-Entwicklung und Erfolge wird intern berichtet
es wurde gerne erwähnt, dass mehr Frauen als Männer angestellt sind. Das stimmt, da hört es aber auch schon auf mit der (gerne groß angepriesenen) Diversität. Sexistische (und queerfeindliche) Witze in Mittagspausen, bei Team-Events, in den Büros an der Tagesordnung. Kritik daran kommt bei vielen nicht gut an.
Extrem faire Behandlung der MA. Die Auslastung und das Wohlbefinden werden sehr hoch gehängt.
Extrem freundschaftliche und familiäre Athmosphäre. Man fühlt sich direkt sehr gut aufgehoben
Extrem viele Flexibilitäten (keine Kernzeit, mobiles Arbeiten, Eigenständkeit & Selbstverantwortung)
Viele Möglichkeiten sich nach oben oder quer weiter zu entwickeln
Branchendurchschnitt
Kommunikation auf Augenhöhe.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben und man hat immer die Möglichkeit eigene Ideen und Vorschläge einzubringen und voranzutreiben
So verdient kununu Geld.