23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zumindest sind die Büros klimatisiert. Jetzt, wo wir wieder hin müssen.
Leider sehr viel. Man möchte mit der Sonne im Herzen zur Nummer eins werden, doch ich habe das Gefühl, dass man gerade auf eine Klippe zusteuert.
Es werden Versprechen gebrochen und auf Nachfragen wird nicht eingegangen.
Es gibt nun eine neue Office-Regel. Diese führt dazu, dass die weiter weg wohnenden Kollegen kündigen oder sich nach neuen Stellen umschauen. Zwar gibt es Ausnahmeregeln, doch diese laufen Ende des Jahres aus.
Es werden immer mehr Meetings angesetzt, in denen die neuen Entscheidungen des Managements genannt werden, die meist nur der Selbstbeweihräucherung dienen.
Ruhiges Arbeiten ist kaum möglich, da es sich um Großraumbüros handelt. Oft funktioniert dort die Hardware nicht.
Minusstunden werden in den nächsten Monat übernommen, Überstunden hingegen nicht.
Macht die Homeoffice-Regel rückgängig und kümmert euch mehr um das Wohlergehen eurer Mitarbeiter und der Umwelt. Umsatz und Profit sind nicht alles!
Unter dem neuen Management geht alles den Bach runter. Die Motivation ist dahin, die Kollegen kündigen und andere werden rausgeworfen.
Es gibt keine Mülltrennung und auch keine Bemühungen, etwas für die Umwelt zu tun. Sozialbewusstsein Fehlanzeige!
Die Zusammenarbeit mit den direkten Kollegen ist gut, alles andere kann man vergessen.
Die direkten Vorgesetzten sind super, aber ihre Hände sind gebunden, sodass sie sich kaum für jemanden einsetzen können.
Es gibt super Möglichkeiten sich selbst weiterzuentwickeln - hierzu gibt es eine Reihe von Schulungsmöglichkeiten im internen Campus aber auch externe Trainings zu denen man auch angehalten ist sie zu nutzen.
Darüber hinaus sind die Büros klimatisiert. Heutzutage nicht selbstverständlich und bei sommerlichen Temperaturen von bis zu 40 Grad sehr dankbar.
Interne Konkurrenzkämpfe verhindern ein gesundes Unternehmenswachstum sowie eine konstruktive und effiziente Arbeitsweise. Respektlosigkeit an vielen Ecken des Unternehmens (insb. die Österreicher merken sich selten)
Selten in so vielen unnötigen Abstimmungsmeetings gesessen, weil jeder zu allem eine Meinung hat, aber nie jemand die Verantwortung für eine Entscheidung übernehmen möchte, sodass jedes Meeting ein Folgemeeting mit sich bringt mit den klassischen Worten "nehmen wir uns mit". Die Geschwindigkeit des Unternehmens ist sagenhaft langsam, sodass bestimmte Projekte mit überschaubarem Umfang bis zu 7 Jahre bereits laufen.
Das Thema Homeoffice wird bei Lutz unglaublich negativ vorgelebt. Die Teams sind an allen Standorten in DE und AT verstreut, aber dennoch ist man dazu angehalten 3 Tage in der Woche ins Büro zu kommen, um die Kultur und die Teamzugehörigkeit zu stärken. Unglaublich förderliches Vorgehen, wenn alle im Büro mehr als die Hälfte des Tages in ihren Einzelkabinen sitzen um mit ihren Kollegen an den anderen Standorten zu sprechen. Ob man dafür jetzt zwingend ins Büro kommen muss oder das nicht auch einfach zuhause funktionieren kann, wird man nie herausfinden.
Kein vertrauensvolles Arbeitsklima und chaotische Arbeit im ganzen Unternehmen. Deutlich fehlende Wertschätzung für Mitarbeiter und Kollegen zu spüren. Besonders deutlich ist Gap zwischen der Digitaleinheit und dem Rest des Unternehmens.
Kennt keiner und XXXLutz eher belächelt.
Ist dem Unternehmen völlig egal
Keinerlei Entwicklungsstrukturen, Rillenprofile, Entwicklungspfade o.ä. Wird derzeit grad versucht einzuführen, aber das 2026 zu machen, zeigt, wie modern man aufgestellt ist.
Für digitale Profile unter Markt. Dementsprechend qualifizierte Mitarbeiter.
Weder in der Strategie, noch je kommuniziert / besprochen.
In den jeweiligen Standorten ok, aber auch großer Unterschied zwischen den Standorten.
Ok
Die meisten Vorgesetzten sind nur Verwalter und fremdbestimmt durch die Digital-Führung oder Inhaber.
Moderne Offices, aber Office Management mehr mit Verwaltungsaufgaben beschäftigt, als irgendeine Office Kultur herzustellen.
Leeren Worthülsen (wir schaffen das zusammen) sollen Zusammenhalt suggerieren. Es existiert weder eine Kultur, jeder einzelne Mitarbeiter wirkt unzufrieden - wenn es nicht mit der Führung der Digital ist, dann mit der hochgradig politischen Situation im Konzern.
Wird suggeriert, aber nicht gelebt. Es gibt keinerlei Maßnahmen.
Sehr weit hinter State of the art. Demnach in jedem Online Retailer spannendere Aufgaben.
Die direkten Kollegen, bis hin zu den Teamleitern, dass ein Diensthandy gestellt wird, auch ohne Bereitschaft zu haben, die Möglichkeit an anderen Standorten/im Ausland arbeiten zu können.
Jedoch hat sich das mit den Kollegen bald erledigt, wenn es so weitergeht, da schon viele gekündigt haben oder sich nach neuen Jobs umschauen.
Vor allem das Management.
Man will Nummer 1 im Möbelgeschäft werden, ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter.
Großteil der Homeofficetage wurden gestrichen.
Es wird nicht auf die große Unzufriedenheit der Mitarbeiter eingegangen.
Budget, welches für teambildende Maßnahmen da sein soll, wird nicht genehmigt.
Unterschiedliche und dadurch unfaire Behandlung der Mitarbeiter.
Keine oder nur sehr dürftige und schlechte Projektplanung, egal welches Projekt ich bisher gesehen habe. Projekte laufen daher extrem lange und chaotisch.
Standardprozesse für tägliche Doings in der IT gibt es meistens nicht.
Es wird nicht nach ITIL gearbeitet.
Kommunikation teilweise extrem unfreundlich.
Vor allem das Management der xxxldigital hört kritische Fragen gar nicht gerne.
Enttäuschend ist, dass die erste und bisher einzige Reaktion meines Arbeitgebers auf meine Bewertung ist bei kununu anzuzweifeln, dass ich für ihn tätig bin, wodurch sie offline genommen wurde.
Änderung der Homeoffice-Regelung rückgängig machen.
Für anständige Kommunikation im Unternehmen sorgen.
Alle Mitarbeiter fair und gleich behandeln.
Vernünftige IT-Prozesse, gute Kommunikation und ordentliche Projektplanung fördern und fordern.
Auf die Ergebnisse der Mitarbeiterzufriedenheitsbefragung eingehen und insgesamt mehr auf die Mitarbeiter eingehen, als nur runter bis zur Abteilungsleiterebene.
Anders mit den Ergebnissen der Mitarbeiterzufriedenheit umgehen. Die Umfrage wurde anonym durchgeführt, als Maßnahme kam jedoch heraus das Ergebnis mit allen Führungskräften (Teamleiter + Abteilungsleiter) und jemandem der HR durchzusprechen und konkrete Punkte zu nennen. Soviel zur Anonymität.
Sehr schlecht und zunehmend schlechter. Hauptgrund ist das Management.
Als Mitarbeiter hat man das Gefühl, dass die Belegschaft ausgedünnt werden soll.
Unliebsame Mitarbeiter und Abteilungen werden von heute auf morgen entlassen.
Motivation und Stimmung sinken bei allen immer weiter, egal mit wem man spricht.
Bedürfnisse und Kritik von Mitarbeitern werden komplett ignoriert. Stattdessen wiederholt man manipulative Aussagen, wie "People first", "Mit der Sonne im Herzen zur Nr. 1" und wie positiv alle Mitarbeiter die neue Homeofficeregelung finden, was ebenfalls dazu beiträgt.
Ausnahmen beim Homeoffice für Mitarbeiter mit langem Arbeitsweg gibt es nur noch dieses Jahr. Weitere Kündigungen sind absehbar.
Das Gehaltsangebot, mit dem man in die Firma gelockt wurde, war nicht schlecht.
Anschließend wartet man aber vergeblich auf eine Gehaltserhöhung.
Von direkten Vorgesetzten beantragte Gehaltserhöhungen wurden an höherer Stelle ohne jegliche Begründung abgelehnt.
Kein Urlaubsgeld. Weihnachtsgeld nur für manche, die ihren Vertrag in einem gewissen Zeitraum erhalten haben.
Mitarbeiter wurden mit der Aussicht auf einen Bürotag alle 2 Wochen geködert. Jetzt gibt es nur noch 2 Tage Homeoffice pro Woche, 27 pro Quartal, wovon keine Tage mit ins nächste Quartal übernommen werden können.
39,5 Stunden Woche - Nicht schlecht, aber auch nicht wirklich gut, im Vergleich zu anderen Unternehmen.
Es werden keine Überstunden/Wochenendarbeiten verlangt.
Plusstunden verschwinden am Ende des Monats vom Zeitkonto, Minusstunden werden hingegen mitgenommen.
Versprochene Weiterbildungen und Schulungen bleiben aus. Plötzlich sieht man keinen Bedarf mehr oder es heißt, sie seien zu teuer.
Es gibt zwar eine E-Learning-Plattform, aber die Angebote sind für mich und die meisten Kollegne, mit denen ich gesprochen habe, absolut uninteressant.
Informationen zu Aufstiegschancen findet man nicht. Allerdings werden immer wieder Führungspositionen frei, da unzufriedene Führungskräfte kündigen.
Das Gehaltsangebot, mit dem man in die Firma gelockt wurde, war nicht schlecht.
Anschließend wartet man aber vergeblich auf eine Gehaltserhöhung.
Von direkten Vorgesetzten beantragte Gehaltserhöhungen wurden an höherer Stelle ohne jegliche Begründung abgelehnt.
Kein Urlaubsgeld. Weihnachtsgeld nur für manche Personen, die ihren Vertrag in einem gewissen Zeitraum erhalten haben.
Es wurde ein Nachhaltigkeitsteam gegründet, welches nach ein paar Monaten wieder aufgelöst wurde. Mülltrennung gibt es auch nicht.
Der Zusammenhalt innerhalb der direkten Kollegen (Team und Abteilung) ist der positivste Punkt.
Ältere Mitarbeiter werden genauso behandelt, wie junge Mitarbeiter.
Dienstältere Mitarbeiter werden meistens schlechter bezahlt, als neue Mitarbeiter.
Bis zu den direkten Vorgesetzten hin sehr gut, aber das bringt leider auch nichts, wenn von oben herab schlechte Entscheidungen getroffen werden.
Arbeiten vor Ort kaum möglich, durch den Lärm im Großraumbüro, in dem alle XXXLdigital Mitarbeiter des Standorts sitzen. Durch die vielen Kündigungen wird es jetzt wahrscheinlich ruhiger.
Notebook kann nicht an jedem Arbeitsplatz angedockt werden, unergonomisches Arbeiten, da nur ein Bruchteil der Tische höhenverstellbar ist.
IT-Infrastruktur und bereitgestelltes Arbeitsmaterial sind eher schlecht, als recht. Die bereitgestellte Hardware macht oft Macken, die Software ebenso. Lösungen, außer dem kompletten Tausch, werden leider selten gefunden. Konfigurationen, die die eigene Arbeit beeinträchtigen, werden ohne Vorankündigung geändert und hinterher will niemand etwas davon gewusst haben.
Versprechungen, die zum Standort Montabaur gemacht wurden, wurden nicht umgesetzt.
In den Meetingräumen sind nur die von ALDI zurückgelassenen Büromöbel wirklich bequem. Die firmeneigenen Stühle sind in den meisten Meetingräumen aus Hartplastik, ohne Polsterung. Schmerzen in Rücken und Po vorprogrammiert.
Die Kommunikation ist intransparent und katastrophal.
Die Unternehmensführung rühmt sich selbst zwar mit angeblich transparenter Kommunikation, diese findet aber nicht statt.
Ansprechpartner für spezifische Themen zu finden, ist nur mit langer Recherche und Durchfragen möglich.
In Führungspositionen befinden sich hauptsächlich Männer.
Durch das Micromanagement und die schlechten Entscheidungen von oben, hat man das Gefühl, dass es kaum noch einen Fortschritt gibt.
Erst wird alles ewig lange diskutiert und dann gibt es einen planlosen Schnellschuss, wenn es an die Umsetzung geht.
Die aktuelle Geschäftsführung arbeitet mit Angst und nutzt den angespannten Arbeitsmarkt aus um die Mitarbeiter unter Druck zu setzen.
Billige China-Ware auf dem europäischen Markt teuer verkaufen mit penetranter Werbung.
Seit dem forciertem Wechsel der Geschäftsführung im Oktober 2025, ist das Wohl der Mitarbeitenden nicht mehr Teil der Kultur.
Bildungsideen aus der HR werden ausgebremst. Wenn Mann zufällig neben einem der Eigentümer wohnt hat man gute Chancen im Unternehmen.
Mäßig für die Konzernstrukturen. Vermeintlich sind die Gehälter im Handel niedrig und an diesem niedrig orientiert sich auch die digital.
Projekte in diesem Bereich werden nur durchgeführt wenn es gesetzlich nicht anders möglich ist - und dann auch nur mit dem minimalen Einsatz.
In den meisten Teams ist der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen gut. Die Lutz Gruppe arbeitet mit Konkurrenzdenken und Silos, daher ist der Zusammenhalt auf sehr kleine Gruppen beschränkt.
Fachlich und auf Teamebene meist sehr gut. Die aktuelle Geschäftsführung hingegen nimmt keinerlei Rücksicht und kündigt auch Personen die kurz vor der Rente stehen oder durch ihr Alter schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben - trotz passenden Aufgaben und Rollen im Unternehmen.
Mit Verlust der Führungskultur entsteht wildes Durcheinander, getrieben von einer durch Angst und psychologischer Gewalt geprägten Geschäftsführung.
Offene, laute und überbuchte Großraumbüros mit dem Zwang und Überwachung zu mehr Office. HomeOffice wird Stück für Stück abgeschafft.
Minimale Transparenz seitens der Geschäftsführung. Wenn es unbequem wird, wird nicht reagiert. Ein Mitspracherecht der Mitarbeitenden wird unterdrückt.
Teilzeiteinstellungen sind selten, da mit veralteten Managementmethoden und "Headcount" kalkuliert wird. Daher ist es für die Führungskräfte günstiger Vollzeit einzustellen.
Die Aufgaben sind vielseitig und können sehr interessant sein. Aktuell entsteht ein so hoher Druck, dass jede Aufgabe zu einem Kampf wird.
The good people that you had hired in the past, they are the ones still holding this company together, but they are leaving one after the other. Soon this will become ghost town
They think the company will survive while they treat people this way (mistrust, no dialogue, micromanagement, bad communication, old-school top-down mgt, removing benefits...). You killed loyalty in us
Change the management.
Auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingehen
Durch eine komplett neue Führungsriege und zahllose unüberlegte, unbegründete Änderungen leidet die Arbeitsatmosphäre extrem. Mitarbeitende werden vor vollendete Tatsachen gestellt und es wird eindrücklich vermittelt, dass die Inhaberinteressen im Vordergrund stehen und man als fleißiges Bienchen nichts zu melden hat.
Es wird den Mitarbeitenden regelmäßig mitgeteilt, dass die Arbeit im Vordergrund zu stehen hat. Bei längeren Kranksheitsphasen wird teils Druck von Vorgesetzten ausgeübt und sogar mit Kündigung gedroht. In meiner aktuellen Abteilung ist dies zum Glück nicht mehr so und der Stift darf pünktlich zum Feierabend fallengelassen werden.
Miserables Gehalt, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, kein Inflationsausgleich (obwohl über Corona hinweg massive Gewinne erwirtschaftet wurden und das Unternehmen immer noch kontinuierlich wächst), letztes Jahr für viele keine Gehaltsanpassung.
An einigen Standorten bekommen Mitarbeitende kostenlos das Deutschlandticket, in Würzburg wird auf „Kostenlose Parkplätze“ verwiesen und Mitarbeitende werden ins Office gezwungen. Eltern, die bisher im Home Office arbeiten durften, müssen jetzt ebenfalls 3 Tage die Woche ins Büro kommen oder quartalsweise Ausnahmen beantragen, welche aber für maximal zwei Quartale genehmigt werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut, alle sind verärgert über unbegründete Änderungen, ausbleibenden Inflationsausgleich, fehlendes Urlaubs- und Weihnachtsgeld, neue Office-Regelungen etc.
Direkte Vorgesetzte agieren überwiegend gut und im Interesse ihres Teams (bis auf wenige Ausnahmen). Alles darüber ist eine Katastrophe und ist lediglich zu selbstbeweihräucherung fähig.
Von einem großen Desk-Sharing Büro und flexiblen Home Office Regelungen zurück zu geschlossenen Büros, hartem Zeit-Tracking und festen Office-Tagen. Es gibt kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, es gab keinen Inflationsausgleich und letztes Jahr blieb für viele auch eine Gehaltsanpassung aus. Als Benefits werden „kostenlose Parkplätze“ und „Obstkorb“ beworben, mehr hat das Unternehmen auch leider nicht zu bieten.
Neue Regelungen werden verspätet und intransparent kommuniziert und nicht erläutert. Das einzige was regelmäßig und übermäßig kommuniziert wird, ist das Eigenlob der neuen Führungsetage.
Schlecht: Management baut kein Vertrauen auf und betreibt Micromanagement
Leidet immer mehr - das vorherige Top Management hat alles getan, um den digitalen Bereich nachhaltig und wertschöpfend, dabei aber gleichzeitig wertschätzend und menschenzentriert zu entwickeln. Nun aber komplett ausgebremst worden
In kleinen Teams gut, aber die Angst geht um
Es wurde einem älteren Kollegen gekündigt - was soll man sagen
Gilt ausschließlich für Top Management: Top down, null Wertschätzung, null Praxisbezug und es gilt - ICH zuerst
Management trifft Entscheidungen ohne diese nachvollziehen zu können und kommuniziert diese Entscheidungen schlecht bzw. mit einem "be happy Filter"
Denkt darüber nach wer eigentlich da sitzt und mit rückständigen 80er Jahre Programmen (SHD) Arbeiten muss, Massenuploads ? Fehlanzeige.
Dann gebt den Leuten wenigstens das einzige Positive zurück, HO.
Für Manche Abteilungen ist es definitiv Sinnvoll, aber für Menschen deren Teams International verstreut sind, ist es Zweifelhaft.
Schwerer Fehler mmn
Im Grunde gut, wenn das kleine wörtchen wenn nicht wär..
Ist man in seinem Team gut integriert kann man vieles abfedern.
Kritisch, 3 Jahre ging HO ohne Probleme und von heute auf Morgen wird es Gestrichen mit keiner Sinnhaften Begründung.
"Nutzt es als Chance" heißt es, aber welche wird nicht klar angesprochen.
Das war mit der Beste und Einzige Benefit wofür ich auch echt auf Gehalts Anpassungen verzichtet hätte
Man Wird vertröstet.
Oder es wird einfach unter dem Teppich gekehrt.
Mangelhaft - siehe Work Life Balance oder Kommunikation.
Arroganz wird bei Lutz gelebt
Mangelhaft.
Es werden stätige Townhalls im Regelmäßigen Abständen abgehalten, die nichts sagend sind.
Die Zahlen sind Ständig Prima und überdurchschnittlich - Gehaltserhöhungen werden trzdem nicht gegeben egal wie gut die Arbeit und Feedback gespräche sind
Unter dem Branchen durchschnitt.
Man bekommt das Gefühl als sollte man Dankbarkeit verspüren hier arbeiten zu dürfen.
Moderne Arbeitsplätze und Arbeitsmittel
Einige Kollegen behandeln andere von oben herab.
Gehaltsgespräche und -erhöhungen sollten nicht so schwierig sein
So verdient kununu Geld.