106 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits und die grundsätzlich gute technische Ausstattung. Hier gibt es tatsächlich wenig auszusetzen. Schade nur, dass gute Benefits allein noch keinen guten Arbeitgeber ausmachen.
Man könnte meinen, man arbeitet hier bei Parship 2.0. Innerhalb des Unternehmens scheint sich vieles um persönliche Beziehungen, Sympathien und die richtigen Kontakte zu drehen. Wer mit den richtigen Leuten gut gestellt ist, hat meiner Erfahrung nach deutlich bessere Karten – sei es bei interessanten Projekten, Gehaltsentwicklungen oder anderen beruflichen Möglichkeiten.
Leistung und fachliche Kompetenz rücken dabei leider häufig in den Hintergrund. Stattdessen hat man zunehmend das Gefühl, dass nicht entscheidend ist, was man kann, sondern wen man kennt.
Für mich hat das wenig mit einer fairen und leistungsorientierten Unternehmenskultur zu tun.
Führungskräfte stärker in die Verantwortung nehmen, anstatt Probleme bei den Mitarbeitenden zu suchen. Eine ehrliche Selbstreflexion der Führungsebene wäre meiner Meinung nach ein guter Anfang.
Außerdem wäre es an der Zeit, die Unternehmenskultur grundlegend zu überdenken. Weniger Grüppchenbildung und Vetternwirtschaft, dafür mehr Transparenz, Wertschätzung und faire Entwicklungsmöglichkeiten unabhängig davon, mit wem man sich besonders gut versteht.
Leistung sollte mehr zählen als persönliche Beziehungen. Und vielleicht sollte man intern erst einmal die Werte leben, mit denen man nach außen so gerne wirbt.
Ehrlichkeit und Wertschätzung sollten schließlich keine reinen Marketingbegriffe sein!
Wenn man nicht allzu viel Wert auf die Meinungen anderer legt und sich aus internen Angelegenheiten weitestgehend heraushält, kann man sich die Arbeitsatmosphäre durchaus angenehm gestalten. Man sollte sich allerdings nicht zu sehr in alles hineinziehen lassen und sich lieber auf seine eigenen Aufgaben konzentrieren.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen wirklich gut. Besonders auf LinkedIn versteht man es, sich als modernen, mitarbeiterorientierten Arbeitgeber darzustellen. Zwischen dieser Außendarstellung und dem, was man intern tatsächlich erlebt, liegen meiner Erfahrung nach allerdings teilweise Welten. Marketing kann das Unternehmen definitiv.
Work-Life-Balance wird in diesem Unternehmen großgeschrieben – zumindest nach außen. In der Praxis sollte man allerdings genauer hinschauen.
Es wird mit Gleitzeit und Flexibilität geworben. Was dabei gerne unerwähnt bleibt: Jede einzelne Minute der Arbeitszeit muss verbucht werden, selbst wenn man interne Aufgaben erledigt.
Dass in einem Beratungsunternehmen die Stunden auf Kundenprojekte gebucht werden müssen, ist völlig normal. Hier geht es allerdings deutlich darüber hinaus. Selbst für die kleinsten Tätigkeiten stellt sich ständig die Frage: Worauf buche ich das jetzt?
Und kommt bloß nicht auf die Idee, euch zwischendurch mal länger mit Kollegen auszutauschen. Denn am Ende des Tages müsst ihr trotzdem eure 40 Stunden vollständig verbucht haben. So aus einer 40Stunden Woche schnell eine 60Stunden Woche werden.
Es sei denn, man macht es wie manche Kollegen und bucht auch private Gespräche einfach auf Kundenprojekte. Dann lässt sich die 40-Stunden-Woche natürlich deutlich entspannter gestalten. :) Für mich hat das wenig mit der viel beworbenen Work-Life-Balance zu tun. Flexible Arbeitszeiten bringen schließlich wenig, wenn gleichzeitig jede Minute gerechtfertigt werden muss
Fehlanzeige. Die interne Academy ist meiner Erfahrung nach nahezu die einzige Möglichkeit sich "weiterzubilden". Darüber hinaus habe ich kaum strukturierte Möglichkeiten zur individuellen Weiterentwicklung wahrgenommen. Wer sich gezielt fachlich oder beruflich weiterentwickeln möchte, sollte hier keine allzu großen Erwartungen haben. bzw. besser fern bleiben.
Die Benefits sind wirklich gut, das muss man dem Unternehmen lassen. Allerdings können diese meiner Meinung nach die teilweise erheblichen Gehaltsunterschiede innerhalb derselben Position nicht ausgleichen. Meiner Erfahrung nach kommt es bei der Gehaltsentwicklung weniger darauf an, welche Leistung man tatsächlich erbringt, sondern vielmehr darauf, wie gut man mit den richtigen Personen und Führungskräften gestellt ist. Wer die richtigen Kontakte hat, scheint hier deutlich bessere Chancen zu haben.
k.A
Der Kollegenzusammenhalt ist einigermaßen in Ordnung, solange man seine Gruppe gefunden und sich einen guten Bekanntenkreis über verschiedene Abteilungen hinweg aufgebaut hat bzw. von den richtigen Leuten akzeptiert wird.
Je länger man im Unternehmen ist, desto deutlicher wird allerdings, wie ausgeprägt die Grüppchenbildung ist und wie viel hinter dem Rücken anderer geredet wird.
Besonders kritisch sehe ich, dass die Fakturierung einen sehr hohen Stellenwert hat und sich die abrechenbaren Stunden auch auf Gehaltsverhandlungen auswirken können. Wenn man bei bestimmten Projektleitern nicht gut ankommt, kann das meiner Erfahrung nach zum Nachteil werden. Gerade wenn Projekte überbucht sind, entsteht der Eindruck, dass die eigenen Stunden teilweise nach Ermessen gekürzt oder nicht beim Kunden abgerechnet werden. Für die betroffenen Mitarbeitenden kann das ziemlich frustrierend sein, insbesondere wenn sie ihre Arbeit trotzdem geleistet haben und wenn das die Geundlage einer gehaltserhöhung ist.
Nach außen hin scheint der Umgang mit älteren Kollegen respektvoll und wertschätzend zu sein. Schaut man allerdings etwas genauer hin, bekommt man mit, wie häufig hinter dem Rücken anderer geredet und gelästert wird. Für mich passt das leider nicht zu dem Bild von Wertschätzung und Zusammenhalt, das das Unternehmen gerne nach außen vermittelt.
Das Vorgesetztenverhalten ist meiner Erfahrung nach alles andere als vorbildlich. Unabhängig vom Standort hatte ich den Eindruck, dass sich die Führungskräfte, die sich hier „Heads of“ nennen, kaum für ihre Mitarbeitenden interessieren.
Selbst wenn man das Glück hat, einer dieser Führungskräfte persönlich zu begegnen, die teilweise sogar auf derselben Etage sitzen, wird man nicht einmal gegrüßt. Stattdessen wird mit einer für mich ziemlich arrogant wirkenden Haltung einfach vorbeigelaufen.
Ansonsten bekommt man von der Führungsebene im Arbeitsalltag herzlich wenig mit. Die Verantwortlichen wirken auf mich regelrecht mitarbeiterscheu und lassen sich nur selten blicken.
Von Menschen in Führungspositionen erwarte ich nicht, dass sie täglich persönliche Gespräche mit jedem Mitarbeitenden führen. Aber ein Mindestmaß an Interesse, Wertschätzung und vor allem ein einfaches „Guten Morgen“ sollte selbstverständlich sein. Wer Führung übernehmen möchte, sollte diese auch im täglichen Umgang mit den Mitarbeitenden vorleben.
Grundsätzlich wird einem alles Notwendige für die tägliche Arbeit zur Verfügung gestellt. An der technischen Ausstattung gibt es daher wenig auszusetzen. Allerdings machen für mich gute Arbeitsbedingungen deutlich mehr aus als nur die Bereitstellung von Arbeitsmitteln. Berücksichtigt man die bereits genannten Umstände im Arbeitsalltag, kann ich diesen Bereich insgesamt leider nicht positiv bewerten.
Es finden regelmäßig Stand-up-Calls statt, in denen hauptsächlich darüber gesprochen wird, wie gut alles läuft und welche Erfolge erzielt wurden. Kritische Themen oder weniger positive Entwicklungen werden hingegen kaum angesprochen. Dadurch entsteht für mich der Eindruck, dass Transparenz nur dort gelebt wird, wo es etwas Positives zu berichten gibt.
Innerhalb derselben Position gibt es teilweise erhebliche Gehaltsunterschiede. Meiner Erfahrung nach liegt das leider nicht unbedingt an der Leistung, Qualifikation oder Erfahrung, sondern vielmehr daran, wie gut man mit bestimmten Personen im Unternehmen gestellt ist.
Wer die richtigen Kontakte pflegt und bei den richtigen Leuten gut ankommt, scheint deutlich bessere Karten zu haben. Fachliche Leistung und tatsächlicher Einsatz sollten meiner Meinung nach mehr zählen als persönliche Beziehungen. Von einer fairen und transparenten Gehaltsstruktur kann ich aus meiner Erfahrung daher leider nicht sprechen.
Interessante Aufgaben bekommt man meiner Erfahrung nach hauptsächlich dann, wenn man bei den Projektleitern gut angesehen ist und die richtigen Kontakte im Unternehmen hat. Wer nicht zum engeren Kreis gehört oder sich nicht besonders gut mit den Projektleitern versteht, bekommt häufig die Aufgaben zugeteilt, die sonst keiner machen möchte.
Dabei sollte die Verteilung von Projekten und Aufgaben meiner Meinung nach von den Fähigkeiten, Interessen und Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeitenden abhängen und nicht davon, wie gut man persönlich mit den richtigen Leuten gestellt ist.
Hohe Flexibilität, Workation, Produkte, Team-Gefühl
Mir fällt nichts ein
Macht Spaß
Funktioniert toll, man kann sein Arbeitsleben und seine Kinder + Hund gut integrieren
Es gibt verschiedene Entwicklungsprogramme die man nutzen kann
Kommunikation wird groß geschrieben, es gibt regelmäßige Meetings mit allen Kolleg:innen, man weiß also eigentlich immer was gerade los ist
Die Projekte und besonders die Yaveon-Produkte sind wirklich gut
Super Stimmung
Sehr arbeitnehmerfreundlich und flexibel
Trotz der vielen Kollegen, die deutschlandweit remote arbeiten stimmt der Austausch und Zusammenhalt auch über Abteilungen hinaus
Die meisten gehen mit gutem Beispiel voraus
Sehr abwechslungsreiche Kunden und Projekte
Flexibles Arbeiten
Habe nichts auszusetzen
Gehalt und Beteiligungen
Sind vorhanden, gefällt mir gut
Sehr gute Produkte
- Menschlicher Umgang
- Viel Vertrauen und Freiraum für eigene Ideen
- Regelmäßige Entwicklungsgespräche mit klarer Perspektive
- Hohe Flexibilität und sehr gute Work‑Life‑Balance durch Homeoffice
- Tolle Veranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsfeier,...)
- Attraktive Benefits (Hansefit, Mitarbeiterrabatte, Bike Leasing, Mitarbeitershop mit Yaveon Merch und und und)
Das Miteinander ist super angenehm und respektvoll. Wenn man eine Frage hat, ist immer jemand da, der hilft. Besonders schön finde ich, dass die eigene Arbeit gesehen wird und Wertschätzung nicht nur ein Wort ist. Das motiviert und sorgt dafür, dass man sich hier wirklich wohlfühlt.
Die Work‑Life‑Balance ist sehr gut, vor allem durch die flexible Arbeitsweise und Homeoffice. Für mich eine 10/10!
Beim Thema Nachhaltigkeit sind wir auf einem guten Weg, aber da geht bestimmt noch ein bisschen mehr.
Es gibt interne Schulungen für alle und regelmäßige Gespräche mit der Führungskraft zur Weiterentwicklung. So weiß man immer, wo man steht und welche nächsten Schritte möglich sind.
Alle gehen wohlwollend miteinander um und man merkt, dass echter Zusammenhalt da ist. Man kann zusammen lachen und auch mal Spaß haben. Unterstützung bekommt man von der ersten Minute an und man fühlt sich direkt willkommen :-) Zusätzlich gibt es regelmäßig Teamevents sowie Weihnachtsfeier und Sommerfest.
Mit meiner Führungskraft bin ich wirklich sehr happy. Der Austausch ist offen, ehrlich und auf Augenhöhe. Sie ist verständnisvoll und man merkt, dass sie sich wirklich für Yaveon und das Team interessiert, nicht nur, weil es ihr Job ist.
Das Büro ist modern und ich fühle mich wohl. Es gibt auch höhenverstellbare Schreibtische im Büro. Mit der der technischen Ausstattung bin ich zufrieden.
Die Kommunikation finde ich insgesamt gut. Über das Intranet wird man regelmäßig über Neuigkeiten im Unternehmen informiert. Außerdem gibt es alle zwei Wochen einen Firmencall, in dem wichtige Themen besprochen werden, die alle betreffen. So weiß man eigentlich immer, was gerade los ist.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und machen Spaß. Es wird nicht langweilig, weil man immer wieder neue Themen hat und sich ausprobieren darf. Eigene Ideen sind ausdrücklich erwünscht und man bekommt das Vertrauen, diese auch umzusetzen. Wenn man Lust hat, Verantwortung zu übernehmen oder etwas Neues anzugehen, wird das hier definitiv möglich gemacht. Genau das macht die Arbeit spannend und motivierend.
Die offene und lockere Unternehmenskultur.
Wer will kann sich immer einbringen.
Es wird Wert auf die Mitarbeiterentwicklung gelegt.
Offene und lockere Arbeitsatmosphäre.
Arbeitszeiten lassen sich frei einteilen.
Den Kollegen helfen ist Teil der Unternehmenskultur und wird auch gelebt.
Regelmäßige After-Work-Events wie Weinabende, Grillen, Pizza backen.
Laptop, Bildschirme und weitere notwendige Hardware wird gestellt.
Alle 2 Wochen gibt es ein Meeting mit der Geschäftsleitung in dem über aktuelle Themen berichtet wird.
Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungen werden angeboten und direkt genehmigt.
Im großen und Ganzen ist die Atmosphäre mit den Kollegen sehr angenehm. Es wird einem immer weiter geholfen bei Fragen.
Vorgesetzte geben sich meist offen. Was hinter verschlossenen Türen passiert ist oftmals was anderes…
Mehr Schein als sein
Kernarbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit und man kann frei zwischen Office und Home Office (bei entsprechendem Equipment) wechseln
Wie bei den meisten deutschen Firmen ist das auch hier ausbaufähig und man könnte vermehrt auf die kleinen Dinge achten, wie alle Fenster schließen, alle Lichter aus machen, Müll sauber trennen…
Internes Weiterbildungsprogramm mit sich immer wiederholenden Themen
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wirklich super! Wie überall gibt es Leute, mit denen man sich nicht versteht und denen man dann eher aus dem Weg geht…
Nach außen wird gesagt, dass alle Türen offen stehen bei Fragen und Problemen. Oftmals ist es schwierig beim Vorgesetzten allerdings Gehör zu finden. Zudem werden einem teilweise Dinge versprochen, die nicht eingehalten werden
Man wird durch regelmäßige Meetings über das Unternehmen und Fortschritte auf dem Laufenden gehalten.
Branchendurchschnitt. Ein 13. Monatsgehalt gibt es nicht
Positive Arbeitsatmosphäre.
Zusammenhalt im gesamten Unternehmen.
Schlecht ist eigentlich nichts! Wie oben schon geschrieben, gehört sich die Hardware überholt.
Hardware sollte (zumindest zum Teil) erneuert werden.
Zielbranchen ausweiten.
Ich habe das Gefühl, dass alle wirklich gerne hier arbeiten. Das spiegelt sich auch auf die Arbeitsatmosphäre wider. Es wird versucht, als Team Lösungen zu finden.
Das Image in den Zielbranchen ist sehr gut. Ich finde sogar, dass man noch viel mehr Branchen mit den vorhandenen Lösungen bedienen könnte!
Es gibt Vertrauensarbeitszeit. Private Termine können sehr gut mit der Arbeit vereinbart werden. Home-Office ist fester Bestandteil. Urlaubsplanung muss (dem Projektgeschäft geschuldet) sehr frühzeitig erfolgen.
Es gibt einen anscheinend einen Grow-Plan je Mitarbeiter. Allerdings bin ich erst seit kurzem im Unternehmen und habe selbst noch keine Berührungspunkte damit.
Gehalt ist absolut im Branchendurchschnitt. Bei den Sozialleistungen gibt es noch Luft nach oben, wobei es hier auch schon ein paar Benefits gibt (Jobrad, CorporateBenefits, betr. Altersvorsorge). Jedoch gibt es weder VWL noch Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Es werden E-Autos als Firmenwagen extra bezuschusst.
Bisher habe ich noch keinen Kollegen entdeckt, der mich bei Fragen oder Problemen nicht unterstützen wollte
Grundsätzlich ist das Durchschnittsalter branchenbedingt relativ niedrig. Es gibt aber auch einige erfahrene im Team und ihre Erfahrung wird wirklich geschätzt.
Bisher gibt es absolut nichts negatives zu erwähnen - ganz im Gegenteil! Die Vorgesetzen versuchen stets ein offenes Ohr zu haben und wollen die ehrliche Meinung von einem wissen.
Das ist der einzige wirkliche Kritikpunkt. Gerade für ein IT Unternehmen lässt die Hardwareausstattung sehr zu wünschen übrig. Ich arbeite zumeist im HO. Wenn ich mal im Büro bin, finde ich aber teilweise sehr veraltete Geräte vor (z.B. 4:3 Monitore ohne HDMI-Anschluss).
Auch der Remotezugang von Zuhause macht immer wieder Probleme und ist sehr langsam.
Hier sollte man unbedingt noch nachjustieren.
Es gibt ein Intranet, in dem regelmäßig Neuigkeiten gepostet werden. Außerdem findet zweiwöchentlich eine Info-Veranstaltung für alle statt.
Man hat das Gefühl, mit einbezogen zu werden.
Man muss wirklich sagen, dass sehr viele Frauen im Unternehmen sind - auch in höheren Positionen!
Da ich noch nicht sehr lange bei Yaveon arbeite, bin ich noch nicht in vielen Projekten dabei. Grundsätzlich aber interessante Aufgaben.
- kollegialer Umgang zwischen den Abteilungen
- junge Führungskräfte
- Sozialleistungen wie Altersvorsorge, Mitarbeiterrabatte, Fahrrad Leasing
- nette Events
Nichts besonders schlecht.
Vielleicht ist es für den sozialen Frieden sinnvoll, Gehaltsanpassungen unternehmensweit durchzuführen und nicht nur vermeintliche Leistungsträger zu belohnen. An sich sind regelmäßige Anpassungen aber möglich.
Da die Mehrheit zufrieden ist, ist das Image intern gut.
Gibt Growth Konzepte, soweit ich weiß.
Hab ich bisher nichts Negatives zu gehört.
Home Office ist in hohem Maß möglich, je nach Abteilung gibt es aber Anwesenheitstage. Teilweise sind Kolleg:innen aber auch vollständig im HO. Büro ist auch ganz schön, leider keine höhenverstellbaren Tische (oder nur vereinzelt). Hardware hat einen guten Stand.
Insgesamt schon, für ein IT Unternehmen gibt es relativ viele Frauen, auch im mittleren Management. Ein Stern Abzug, weil in der GF von 6 Leuten nur eine Dame dabei ist.
So verdient kununu Geld.