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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 49 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Yaveon die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 105 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Yaveon
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Yaveon
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

49 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    69%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    61%

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    59%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    55%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    51%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Wenn man nicht allzu viel Wert auf die Meinungen anderer legt und sich aus internen Angelegenheiten weitestgehend heraushält, kann man sich die Arbeitsatmosphäre durchaus angenehm gestalten. Man sollte sich allerdings nicht zu sehr in alles hineinziehen lassen und sich lieber auf seine eigenen Aufgaben konzentrieren.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es finden regelmäßig Stand-up-Calls statt, in denen hauptsächlich darüber gesprochen wird, wie gut alles läuft und welche Erfolge erzielt wurden. Kritische Themen oder weniger positive Entwicklungen werden hingegen kaum angesprochen. Dadurch entsteht für mich der Eindruck, dass Transparenz nur dort gelebt wird, wo es etwas Positives zu berichten gibt.

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2,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Kollegenzusammenhalt ist einigermaßen in Ordnung, solange man seine Gruppe gefunden und sich einen guten Bekanntenkreis über verschiedene Abteilungen hinweg aufgebaut hat bzw. von den richtigen Leuten akzeptiert wird.

Je länger man im Unternehmen ist, desto deutlicher wird allerdings, wie ausgeprägt die Grüppchenbildung ist und wie viel hinter dem Rücken anderer geredet wird.

Besonders kritisch sehe ich, dass die Fakturierung einen sehr hohen Stellenwert hat und sich die abrechenbaren Stunden auch auf Gehaltsverhandlungen auswirken können. Wenn man bei bestimmten Projektleitern nicht gut ankommt, kann das meiner Erfahrung nach zum Nachteil werden. Gerade wenn Projekte überbucht sind, entsteht der Eindruck, dass die eigenen Stunden teilweise nach Ermessen gekürzt oder nicht beim Kunden abgerechnet werden. Für die betroffenen Mitarbeitenden kann das ziemlich frustrierend sein, insbesondere wenn sie ihre Arbeit trotzdem geleistet haben und wenn das die Geundlage einer gehaltserhöhung ist.

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Work-Life-Balance wird in diesem Unternehmen großgeschrieben – zumindest nach außen. In der Praxis sollte man allerdings genauer hinschauen.
Es wird mit Gleitzeit und Flexibilität geworben. Was dabei gerne unerwähnt bleibt: Jede einzelne Minute der Arbeitszeit muss verbucht werden, selbst wenn man interne Aufgaben erledigt.
Dass in einem Beratungsunternehmen die Stunden auf Kundenprojekte gebucht werden müssen, ist völlig normal. Hier geht es allerdings deutlich darüber hinaus. Selbst für die kleinsten Tätigkeiten stellt sich ständig die Frage: Worauf buche ich das jetzt?
Und kommt bloß nicht auf die Idee, euch zwischendurch mal länger mit Kollegen auszutauschen. Denn am Ende des Tages müsst ihr trotzdem eure 40 Stunden vollständig verbucht haben. So aus einer 40Stunden Woche schnell eine 60Stunden Woche werden.
Es sei denn, man macht es wie manche Kollegen und bucht auch private Gespräche einfach auf Kundenprojekte. Dann lässt sich die 40-Stunden-Woche natürlich deutlich entspannter gestalten. :) Für mich hat das wenig mit der viel beworbenen Work-Life-Balance zu tun. Flexible Arbeitszeiten bringen schließlich wenig, wenn gleichzeitig jede Minute gerechtfertigt werden muss

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Das Vorgesetztenverhalten ist meiner Erfahrung nach alles andere als vorbildlich. Unabhängig vom Standort hatte ich den Eindruck, dass sich die Führungskräfte, die sich hier „Heads of“ nennen, kaum für ihre Mitarbeitenden interessieren.

Selbst wenn man das Glück hat, einer dieser Führungskräfte persönlich zu begegnen, die teilweise sogar auf derselben Etage sitzen, wird man nicht einmal gegrüßt. Stattdessen wird mit einer für mich ziemlich arrogant wirkenden Haltung einfach vorbeigelaufen.

Ansonsten bekommt man von der Führungsebene im Arbeitsalltag herzlich wenig mit. Die Verantwortlichen wirken auf mich regelrecht mitarbeiterscheu und lassen sich nur selten blicken.

Von Menschen in Führungspositionen erwarte ich nicht, dass sie täglich persönliche Gespräche mit jedem Mitarbeitenden führen. Aber ein Mindestmaß an Interesse, Wertschätzung und vor allem ein einfaches „Guten Morgen“ sollte selbstverständlich sein. Wer Führung übernehmen möchte, sollte diese auch im täglichen Umgang mit den Mitarbeitenden vorleben.

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1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Interessante Aufgaben bekommt man meiner Erfahrung nach hauptsächlich dann, wenn man bei den Projektleitern gut angesehen ist und die richtigen Kontakte im Unternehmen hat. Wer nicht zum engeren Kreis gehört oder sich nicht besonders gut mit den Projektleitern versteht, bekommt häufig die Aufgaben zugeteilt, die sonst keiner machen möchte.
Dabei sollte die Verteilung von Projekten und Aufgaben meiner Meinung nach von den Fähigkeiten, Interessen und Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeitenden abhängen und nicht davon, wie gut man persönlich mit den richtigen Leuten gestellt ist.

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