19 von 105 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offen und ehrlich. Sehr gute Zusammenarbeit. Tolles Umfeld. Spannende Themen
Momentan eher nichts
Ein bisschen mehr Optimierung in internen Prozessen und Verantwortlichkeiten
Glaube viel besser geht eigentlich nicht.
Man ist angesehen im Markt
Arbeitseinteilung vernünftig möglich. Klar wird es auch mal anstrengend und stressig, aber wäre auch ohne langweilig
Ist man engagiert - geht auch was
Fair aber auch da ist ja immer Luft nach oben
Wenn brennt bekommt man geholfen.
Siehe oben
Fairness und Offenheit.
Technisch modern.
Da ist immer Vierbesserungspotential. Aber es wird.
Ob jung oder alt, Azubi oder Teamleiter, es werden alle gut behandelt.
Wenn man bereit ist etwas Einsatz zu zeigen findet man auch genug spannende Themen.
Man legt viel Wert auf eigenverantwortliches Arbeiten und Wertschätzung.
Eigentlich nichts
Die Kommunikation muss noch besser werden.
Es hat sich viel getan und die Kollegen arbeiten gerne zusammen. Es gibt keine Grabenkämpfe.
Wird immer besser
Man kann flexibel arbeiten
Es wird mittlerweile viel angeboten.
Neuerdings gibt es sogar E-Bikes, Tischkicker, XBox und einiges mehr. Bezahlung ist überdurchschnittlich.
Alle halten zusammen
Sind willkommen
Das Unternehmen tut viel für die Führung und legt großen Wert auf Leadership. Es würde hierfür extra ein Programm aufgelegt an dem alle mitarbeiten können.
Sehr gut
Ist nie gut genug aber es wird besser und die Transparenz steigt.
Es gibt keine Unterschiede
Sind vielfältig
Man hilft sich gegenseitig und Themen können offen besprochen werden.
Der Umgang untereinander ist stets fair.
Sehr zielgerichtet und sehr freundlich und kollegial.
Die Arbeitsthemen sind interessant, innovativ und Aufgaben können selbstständig bearbeitet werden.
Die Führungskräfte tun viel, um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern. Es wird offen kommuniziert, wesentlich mehr gelobt als früher und den Mitarbeitern Vertrauen geschenkt.
Der Markt kennt YAVEON, Microsoft kennt YAVEON. Neukunden finden uns inzwischen häufig, weil sie uns direkt suchen. Das Image ist gut bis sehr gut.
Die Work-Life-Balance bei YAVEON ist gut. Viele Projekte fordern ihren Tribut, aber man kann diese Zeiten auch wieder ausgleichen. Wichtig ist, dass man sich selbst unter Kontrolle hat und rechtzeitig die Hand hebt, wenn es zu viel wird. Das ist aber überall so...
Sperrzeiten für Urlaub gibt es in der Regel nur dann, wenn ein Kundenprojekt es absolut erfordert, z.B. wenn das Kundensystem produktiv werden soll.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind gut, auch für junge Kollegen.
Für das Schulungskonzept zeichnen sich die Führungskräfte und die Personalabteilung verantwortlich.
Das Gehalt bei YAVEON ist angemessen, immer pünktlich auf dem Konto und es gibt einen jährlichen, erfolgsabhängigen variablen Anteil. Für 2016 wurden / werden sogar 120 % ausgeschüttet, obwohl es hierfür keine vertragliche Verpflichtung seitens YAVEON gibt.
Mülltrennung ist vorgeschrieben, außerdem arbeiten alle Mitarbeiter mit Notebooks. Insgesamt "normal" würde ich sagen.
Der Kollegenzusammenhalt variiert naturgemäß. Mit dem einen kann man besser, mit dem anderen weniger gut. In Summe würde ich aber sagen ist der Zusammenhalt sehr gut.
Bei uns arbeiten Menschen jeden Alters gut zusammen.
Die Vorgesetzten verhalten sich korrekt, kommunizieren offen und direkt. Die Entscheidungen sind meist nachvollziehbar und richtig.
Die Technik ist weitgehend auf dem neuesten Stand der Technik und auf insgesamt sehr hohem Niveau. Die Büroräume sind modern, hell und gut ausgestattet.
Im Sommer sind die vorbeifahrenden Züge etwas störend, wenn das Fenster geöffnet ist. Hierzu kann YAVEON jedoch nichts :-)
Quartalsweise finden Mitarbeiterversammlungen statt, in denen alle Führungskräfte (nicht nur die Vorstände) über das letzte Quartal berichten. Hierbei werden auch die Zahlen offengelegt.
Monatlich wird ein interner Newsletter veröffentlicht, der schön aufbereitet die letzten Neuigkeiten enthält.
Über mangelhafte Kommunikation kann man wirklich nicht klagen.
Bei YAVEON ist es egal ob Mann oder Frau, alle haben die gleichen Chancen.
Auch Wiedereinsteiger/Innen werden sehr gut und kollegial behandelt, als seien sie nie weg gewesen.
Die Aufgaben sind meistens sehr interessant, gerade durch die starke Orientierung auf neue Themen wie Industrie 4.0, Digitalisierung und Cloud-Dienste kommen viele interessante Projekte dabei raus.
Ein sehr nach "vorne" ausgerichtetes Unternehmen in dem ich viel Gestaltungsspielraum habe.
Sehr schönes Büro, gut erreichbar.
Jeder Mitarbeiter wird geschätzt - das Alter spiel dabei keine Rolle.
Der Fokus liegt ausschließlich auf den Ergebnissen. Gefällt mir, wenn auch manchmal mehr Coaching zur Orientierung nett wäre.
Sehr regelmäßig und umfassend (monatlicher interner Newsletter, Mitarbeiterversammlungen in jedem Quartal)
Das die Kollegen trotz all der bereits erwähnten Probleme immer noch zueinander stehen. Zumindest größtenteils... man geht (noch) gerne zur Arbeit
Das Fehler nicht eingestanden werden, sondern alles als gut und toll verkauft wird auch wenn jeder weiß dass dem nicht so ist... Das jahrelang eine prunkvolle Weihnachtsfeier veranstaltet wird und für das Sommerfest dass so viel positives hatte kein Budget mehr da war. Gemütlich und familiär würde den Großteil besser gefallen...
Lernt aus euren Fehlern und vergesst nicht wer das Unternehmen groß gemacht hat. PS Alle Mitarbeiter die beim Umzug geholfen haben (sonst würde man heute noch umziehen) warten immer noch auf das versprochene Essen...
Auf den unteren Ebenen herrscht in meinen Augen eine gute Arbeitsatmosphäre. Es wird fair miteinander gesprochen und auf gutes und weniger gutes hingewiesen.Leider liegt auf dieser Ebene wie schon beschrieben keine Entscheidungsgewalt zum Gehalt, Schulungen oder Teamevents. Der Vorstand lebt da eher die Haudrauf Taktik. Entweder sind die Abteilungen ganz toll oder nahezu überflüssig und jeder sollte sich Gedanken um seinen Job machen. Ein Mittelmaß konnten Sie bisher noch nicht finden.
Ich sehe hier leider einen negativen Trend. Der Unmut über die negativen Entscheidungen nimmt zu und vor allem weil sich das Management nicht eingestehen will, dass ihre Fehler der Vergangenheit genau diese Situation nun ergeben. Das "Wir-Gefühl" wirkt etwas geheuchelt. Manchmal sollte der Vorstand in der Kantine einen Lautsprecher anbringen dann wüsste er was Fakt ist. Dies ist verboten (nur als Hinweis dass Sie nicht auf die Idee kommen :-))
Wenn man den Urlaub rechtzeitig plant gibt es keine Probleme, außer der Mitarbeiter lässt sich überreden wegen einem GoLive diesen zu verschieben. Viele Kollegen bleiben lange, nehmen Arbeit mit nach Hause und stellen das private hinten an. Dies sollte nur kurzfristig der Fall sein, da sonst meiner Meinung nach irgendwann der große "Knall" kommt. Auch Kundentermine, die mit An- und Abfahrt am gleichen Tag die gesetzliche Maximalzeit überschreiten sind möglich. Letztlich liegt dies aber in der Verantwortung eines jeden Mitarbeiters, ob dieser es so macht oder nicht. Vom Management wird diese sehenden Auges hingenommen. Nachvollziehbar wäre es ebenfalls im internen Tool zur Zeitenrückmeldung. Positiv flexible Arbeitszeiten und homeoffice sind möglich.
Wie bereits erwähnt ist die untere Managementverantwortung im Prinzip nicht vorhanden. Auch die Personalabteilung ist übrigens eher eine Verwaltung und hat wenig mit dem operativen zu tun. Bei Jahresgesprächen "normaler" Mitarbeiter ist nie ein Personaler dabei. Einfluss auf Schulungen und Gehalt liegt ebenfalls nicht in deren Verantwortungsbereich. Mit Schulungen wurde es früher übertrieben und jetzt muss man um jeden,wenn auch sinnvollen, Tag kämpfen. Da wurde mal wieder zu kurz gedacht...
Das Zielgehalt (fix und variabel) wäre sicherlich ein branchenübliches Gehalt, aber ich denke es gibt gewaltige Unterschiede im Unternehmen. Viele Kollegen sind ggü. Ihrem Können eher überbezahlt (Yaveon Schweiz, die immer noch nicht in der Lage sind selbständig ihre Projekte abzuwickeln), viele anderen unterbezahlt (Jemand der als Einsteiger zu Yaveon gekommen ist muss sicherlich kämpfen um am Ende auch fair bezahlt zu werden). Oft gehen gute Kollegen weil Sie bessere Angebote bekommen und es auch wert sind. Wie gesagt das Zielgehalt wäre grötenteils fair, wenn es denn dazu kommen würde. Der Variable Anteil der auf Basis des Ziel Budgets des Ebits aufgestellt vom Vorstand zu den Ist-EBIT berechnet wird. Soll auf deutsch heißen der Variable Anteil ist ein Puffer für Managementplanungsfehler und wird vermehrt in Anspruch genommen für diese. Daher sind die Gehälter sicherlich kein Grund zu Yaveon zu kommen, wenn man weiß wie es um den Variablen Anteil bestimmt ist. Die Firmenwagenpolicy ist aktuell noch fair in meinen Augen, aber auch hier wird es sicherlich eher schlechter als besser werden... Evtl. positiv ist Erhalt eines Firmenhandy (wer das als positiv ansieht ) mit den bekannten Vor-und Nachteilen.
Lässt sich in einem Dienstleistungunternehmen nur schwer bewerten...
Leidet in letzter Zeit leider immer mehr auf Grund schlechter Gesamtstimmung. Innerhalb der einzelnen Bereiche meist aber noch gut, bereichsübergreifend sehr viel Missmut. Nicht privat sondern lediglich was mit den Zahlen und Auswirkungen auf das variable Gehalt zu tun hat. Das geht schon ewig so doch die Führung nimmt es sehenden Auges hin. Das zeigt in meinen Augen auch eine bestimmte Hilflosigkeit.
Wir haben viele Urgesteine bei uns und diese sind in meinen Augen auch vollkommen gleichberechtigt zu den anderen.
Die meisten Teamleiter machen einen guten Job, aber sind meistens leider nur Verwalter (Planunög, Soll-Ist Abweichungen, Ansprechpartner bei Überplanung) aber wenig bis gar keine Entscheider. Sie haben kein eigenes Budget für Teamevents, Schulungen und Gehälter die sie selbständig verteilen können. Die Entscheidung darüber liegt mittlerweile weit oben.
Das neue Büro ist schick und modern, aber viel zu großräumig ausgerichtet. Die Wachstumsstrategie wurde verfehlt und jetzt hat man mit den vielen Büros einen riesigen Klotz in Form hoher Kosten am Bein hängen. Die Büros sind zudem grötenteils nicht für die Beratertätigkeit geeignet und mussten teuer überarbeitet werden. Dadurch haben jetzt zumindest ein Großteil der Mitarbeiter einen guten Arbeitsplatz. Ungenutzte Freiräume bleiben genauso bestehen wie die Tatsache,dass auf Grund des Lärms der Straße bzw. der Schienen Fenster besser geschlossen bleiben. Technisch soweit gut, aber teilweise Projekte mit langer Anlaufzeit (Lync) und vieles ist nur unter Mithilfe externer Dienstleister möglich. Das heißt auch hier wieder ein wachsender Fixkostenblock. Positiv ist das Getränke gestellt werden (mal gespannt wann auf Grund von Kosten dies abgeschafft wird)
Früher sind die Mitarbeiter rechtzeitiger und proaktiver informiert worden. Der interne Newsletter ist meist sehr gut gelungen, aber der Flurfunk ist schneller. Vor allem ungeliebte Themen z.B. wenn das variable Gehalt nicht rechtzeitig gezahlt wird, werden meist mal so nebenbei erwähnt. Wenn diese mal wie vereinbart gezahlt werden oder aber irgendein "toller" Award gewonnen wurde gibt es gleich mehrere "tolle" Mails vom Vorstand.
Es sind nur wenige Frauen im Unternehmen, aber ich denke diese hätten grundsätzlich die gleichen Chancen beim Aufstieg.
Grundsätzlich würde diese der Markt hergeben, aber wenn man in einem Bereich gut ist, kommt man nur schwer wieder raus, sondern wird von Projekt zu Projekt geschickt und muss den Feuerwehrmann spielen wenn andere Kollegen verbrannt sind. Die guten sind meist überlastet und können sich nicht weiter entwickeln. Nicht wenige haben aus diesem Grund Yaveon schon verlassen. Weniger gute haben oft Planungslücken. Wenn diese Mitarbeiter dann sich nicht aktiv um Arbeit kümmern bzw. sich nicht weiter verbessern braucht man sich über schlechte Fakturierquoten eigentlich nicht wundern. Eigentlich...
YAVEON ist noch jung/flexiebel genug, dass man etwas bewegen kann, wenn man will. Auch wenn man sich manchmal eine blutige Nase holt.
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation.
Arbeitsatmosphäre ist gut.
Die YAVEON ist ein Unternehmen, dass ich einfach mag. Warum weiß ich nicht genau, ist eher ein Bauchgefühl.
Hier ist jeder selbst für sich verantwortlich die passende Work-Life Balance zu schaffen. Überstunden gehören zur Beratung, jedoch wird keiner gezwungen. Die Frage stellt sich nur, ob die Übertage auch anerkannt werden ...
Karrieremöglichkeiten bieten sich, mann muss sie nur nutzen. Weiterbildung ist jedoch eher schwierig.
Gehalt ist m.E. Branchendurchschnitt.
Hier gibt es verschiedene Aktivitäten der YAVEON (Jahresobstspenden für Kindergärtne, ...), die man am Rande mitbekommt.
Nur gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn die "Sie"-Quote in letzter Zeit zunimmt.
Ich freue mich immer wenn ich bei den erfahrenen Kollegen Wissen abgreifen kann.
Es kommt auf die einzelne Führungskraft an. Hier kann man gute, aber auch nicht so gute Erfahrungen machen. Sollte es nicht passen, ist aber auch ein Bereichswechsel möglich. Die Vorstände sind (leider) wenig zu greifen, persönlich sehr angenehm agieren aber teilweise nicht nachvollziehbar aus der Adlerperspektive.
Ausstattung ist gut. Einziges Manko ist die Telefonie (Lync Probleme seit Jahren, MA bekommen Windows-Phones da MS-Partner, GF nutzen dann doch teilweise lieber iPhones).
Kommunikation ist das große Problem der YAVEON. Viel kann man selber durch aktive Kommunikation abfedern, jedoch leider nicht alles.
Ich glaube hier ist YAVEON gut aufgestellt.
Spannend und fordernd (manchmal auch über die Grenze hinaus).
Das inzwischen solide Portfolio derYAVEON ist einzigartig am Markt. Wer auf dieser Klaviatur spielen kann ist erfolgreicher. Das Gesamtpaket stimmt.
YAVEON wächst weiter und gefühlt ohne geringerer Geschwindigkeit. Interne Prozesse sollten nachgezogen werden.
Firmenaktivitäten stärken den Zusammenhalt. Hier könnte ausserhalb der großen Veranstaltungen mehr auf die Beine gestellt werden - ggfs. in Kombination mit sozialem Engagement (z.B. sozialer Tag)
Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Die Zusammenarbeit ist freundschaftlich geprägt.
YAVEON hat auf seitens des Wettbewerbs und kundenseitig einen guten Ruf.
Die Freizeit leidet etwas, wenn fremdgesteuert wird.
Positionen zur Karriereentwicklung sind besetzt und fixiert.
Alles was von einem modernen soliden Unternehmen erwartet werden kann
Das Umweltbewußtsein ist gut, das soziale Engagement - wenn vorhanden - nicht transparent. Hier könnte sicherlich mehr gemacht werden.
Der Großteil meines Kollegiums sind hilfsbereit und kompetent. Ausnahmen bestätigen die Regel - so sind Menschen.
Nur gutes gehört
Mein Vorgesetzter hat stets ein offenens Ohr. Die Ziele sind sportlich, aber nachvollziehbar.
Moderne Arbeitsräume und neue Technik - TOP
Die Kommunikation hat sich weiter verbessert. Es gibt hier aber Verbesserungspotenzial.
Offen und tollerant
Hohe Intesität, welches aber nicht überrascht. Flexible Arbeitsgestaltung ist möglich.
Viel Freiheit
Humane Arbeitszeiten
M.E. viel zu schnell getätigte Investitionen (einige neue Bereiche), die Kosten für die Entwicklung dieser Bereiche tragen die Mitarbeiter (Nullrunden beim variablen Gehalt).
Man sollte auch nicht jeden einstellen, bloß weil man ständig wachsen möchte.
Strategien sind langfristig und können nicht innerhalb kürzester Zeit realisiert werden (in 2 Jahren vom ERP Beratungshaus zum Alleskönner?).
Man sollte nicht die Mitarbeiter vergessen, die das Unternehmen zu dem gemacht haben, was es ist.
Im Großen und Ganzen ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung. Hängt auch immer am jeweiligen Team. Ich hatte viele nette Kollegen. Ausnahmen gibt es immer. Lob und Anerkennung konnte ich nicht erfahren.
Im Ganzen gibt es noch sehr viel Luft nach oben. Im ERP NAV ist das gut.
Ist aufgrund des recht einseitigen Arbeitsalltags gut.
In meinem Fall war das sehr schlecht. Man steht auf einer Stufe und kommt trotz eindeutiger Wünsche einfach nicht weiter. Siehe Vorgesetztenverhalten.
Eher gering. Zumal ich schon länger kein variables Gehalt mehr bekommen habe. Da es nicht an persönlichen oder Teamzielen hängt, kann man das nicht beeinflussen. Wenn ständig wieder neue Bereiche gegründet werden... Ist kein Vorwurf an neue Bereiche. Für mich erklärt es sich von selbst, dass diese Anlaufzeit brauchen. Für manch andere leider nicht
Im Allgemeinen kann ich den Zusammenhalt als Gut bewerten. Zwischen verschiedenen Bereichen ist das nicht immer der Fall.
Super, hier kann man bis zur Rente bleiben.
Es sind zwar alle sehr nett, allerdings kümmert sich wirklich niemand um die eigenen Interessen. Das angepriesene Patenprogramm habe ich nie erfahren. Feedbackgespräche werden häufig geschoben. Wenn man es dann schafft einen Gesprächstermin (das ja einmal jährlich stattfinden soll) zu finden, wird man mit merkwürdigen Erklärungen klein gehalten oder Forderungen werden geschoben. Zusätzlich werden bspw. Softskill-Schulungen vereinbart, die dann nie stattfinden.
Alles in Ordnung. IT ist manchmal schwierig und blockiert lieber als zu unterstützen (nicht alle).
Ich wusste kaum was in meinem Bereich passiert. Die Bereiche untereinander wissen rein gar nichts voneinander.
Hier gibt es denke ich keine Probleme.
Wie bereits beschrieben, gab es bei mir kein vorankommen und zugetraut wurde einem auch nichts (Die Kunden waren allerdings alle sehr zufrieden mit meiner Arbeit!). Deshalb war es ein trister Arbeitsalltag ohne Perspektive.