122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv finde ich die Entwicklung seit dem Führungswechsel. Die Arbeitsatmosphäre hat sich deutlich verbessert und die Kommunikation ist schneller und transparenter geworden. Die Vorgesetzten sind ansprechbar und man hat viel Vertrauen und Freiraum bei der Gestaltung der eigenen Aufgaben.
Auch der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Trotz der unterschiedlichen Altersgruppen funktioniert die Zusammenarbeit hervorragend und es herrscht ein angenehmes, lockeres Miteinander. Gleichzeitig bietet der Arbeitgeber viele Freiheiten und Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und neue Dinge umzusetzen.
Positiv hervorzuheben sind außerdem die flexiblen Möglichkeiten bei privaten Terminen, die Beteiligung am Unternehmenserfolg sowie die grundsätzlich guten Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln. Insgesamt habe ich den Eindruck, dass sich das Unternehmen aktuell in eine positive Richtung entwickelt.
Die Work-Life-Balance könnte aus meiner Sicht noch verbessert werden. Die langen Arbeitszeiten und die vergleichsweise starre Arbeitszeitgestaltung bieten noch wenig Flexibilität im Alltag. Hier wären flexiblere Arbeitszeitmodelle oder unterschiedliche Arbeitszeitmodelle eine sinnvolle Verbesserung.
Außerdem sind die Möglichkeiten für Gehaltssteigerungen und zusätzliche Benefits insbesondere im Vertriebsinnendienst der Distribution aus meiner Sicht begrenzt. Im Vergleich zu anderen Positionen innerhalb des Unternehmens gibt es hier weniger Möglichkeiten, das eigene Gehalt durch zusätzliche Leistungen oder variable Vergütungsmodelle zu steigern.
Auch beim Thema Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein sehe ich noch Verbesserungspotenzial. Darüber hinaus könnte das Unternehmen aus meiner Sicht weiter daran arbeiten, sein Image in der Branche zu verbessern und die teilweise hohe Preispositionierung einzelner Produkte wettbewerbsfähiger zu gestalten.
Insgesamt sind dies aus meiner Sicht jedoch Punkte, an denen gearbeitet werden kann. Gerade aufgrund der positiven Entwicklung seit dem Führungswechsel sehe ich hier durchaus die Chance, dass sich auch diese Bereiche zukünftig weiter verbessern.
Aus meiner Sicht gibt es vor allem bei der Work-Life-Balance, den Benefits und den Entwicklungsmöglichkeiten noch Potenzial. Flexiblere Arbeitszeitmodelle könnten beispielsweise dazu beitragen, die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben weiter zu verbessern. Auch zusätzliche Benefits wie Tankgutscheine oder steuerfreie Sonderzahlungen wären eine sinnvolle Ergänzung und würden die Mitarbeiter zusätzlich motivieren und wertschätzen.
Darüber hinaus sollte die Möglichkeit, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln, weiter gefördert werden. Gerade im Vertriebsinnendienst der Distribution könnten zusätzliche Anreize und transparente Entwicklungsmöglichkeiten geschaffen werden.
Beim Thema Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein könnte das Unternehmen ebenfalls noch stärker vorangehen, beispielsweise durch eine schrittweise Umstellung der Fahrzeugflotte auf Hybrid- und Elektrofahrzeuge.
Insgesamt sehe ich das Unternehmen nach dem Führungswechsel auf einem guten Weg. Wichtig wäre aus meiner Sicht, die positiven Veränderungen konsequent weiterzuführen und die Mitarbeiter weiterhin aktiv in die Entwicklung des Unternehmens einzubeziehen.
Seit dem Führungswechsel hat sich die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessert. Unser neuer Vorgesetzter ist ganztägig vor Ort, für die Mitarbeiter jederzeit ansprechbar und schafft durch seine offene und respektvolle Art ein deutlich angenehmeres Arbeitsumfeld.
Das Image des Unternehmens ist in der Branche aufgrund der Vergangenheit leider nicht optimal. Hinzu kommt, dass einige Produkte im Vergleich zum Wettbewerb preislich noch relativ hoch angesiedelt sind. Hier sehe ich noch Potenzial, sowohl das Image als auch die Preispositionierung weiter zu verbessern und dadurch die Wahrnehmung des Unternehmens bei Kunden und Geschäftspartnern nachhaltig zu stärken.
Die Work-Life-Balance könnte aus meiner Sicht noch verbessert werden. Denkbar wären beispielsweise flexiblere Arbeitszeiten oder ein Schichtmodell, bei dem ein Teil der Mitarbeiter früher beginnt und entsprechend früher Feierabend machen kann, während andere später starten und dafür länger bleiben. Auch eine Anpassung der Pausenregelung könnte hierbei möglicherweise mehr Flexibilität schaffen.
Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass private Termine in der Regel problemlos wahrgenommen werden können und hier viel Verständnis und Flexibilität seitens des Arbeitgebers vorhanden ist.
Grundsätzlich bestehen gute Möglichkeiten, sich innerhalb des Unternehmens weiterzuentwickeln und beruflich aufzusteigen. Wer Engagement und Eigeninitiative zeigt, bekommt durchaus die Chance, mehr Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln. Gleichzeitig ist die berufliche Entwicklung mit einer gewissen Dynamik verbunden, sodass sich Positionen und Verantwortlichkeiten auch relativ schnell verändern können.
Die Vergütung ist durchschnittlich bis überdurchschnittlich. Positiv hervorzuheben ist, dass die Mitarbeiter am Unternehmenserfolg beteiligt werden und es zusätzlich Sonderzahlungen gibt.
Allerdings sind insbesondere im Vertriebsinnendienst der Distribution die Möglichkeiten für Gehaltssteigerungen aus meiner Sicht begrenzt. Hier bestehen beispielsweise im Vergleich zu Vertriebsmitarbeitern in den Filialen oder im Außendienst weniger Möglichkeiten, das eigene Gehalt durch zusätzliche Leistungen oder variable Vergütungsmodelle zu steigern.
Zusätzliche kleinere Benefits, wie beispielsweise Tankgutscheine oder steuerfreie Sonderzahlungen, wären sicherlich eine sinnvolle Ergänzung und würden die Mitarbeiter zusätzlich wertschätzen. Gerade in der heutigen Zeit könnten solche freiwilligen Leistungen einen positiven Unterschied machen.
Hier besteht aus meiner Sicht noch Verbesserungspotenzial. Unabhängig von unserem Standort könnte das Unternehmen beim Thema nachhaltige Mobilität noch stärker vorangehen. Beispielsweise könnte man langfristig darüber nachdenken, die Fahrzeugflotte schrittweise auf Hybridfahrzeuge für den Außendienst und bestimmte Führungspositionen sowie auf vollelektrische Fahrzeuge für die übrigen Positionen umzustellen. Damit könnte man einen Beitrag zur Reduzierung von Emissionen leisten und gleichzeitig ein stärkeres Zeichen für Nachhaltigkeit setzen.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Die Stimmung untereinander ist angenehm, und jeder versteht sich mit jedem. Auch abseits der Arbeit kann man gemeinsam lachen und hat einen lockeren und freundschaftlichen Umgang miteinander.
Wir sind ein bunt gemischtes Team mit Kollegen jeden Alters, von Mitarbeitern, die gerade ihre Ausbildung abgeschlossen haben, bis hin zu Kollegen, die kurz vor dem Ruhestand stehen. Die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Generationen funktioniert sehr gut und ist von gegenseitigem Respekt und einem guten Miteinander geprägt. Man kann sagen: Es funktioniert einfach super.
Seit dem Führungswechsel hat sich das Vorgesetztenverhalten deutlich verbessert. Unser neuer Vorgesetzter ist jederzeit ansprechbar, kommuniziert offen und transparent und behandelt die Mitarbeiter fair und respektvoll. Anliegen und Fragen können unkompliziert angesprochen werden, und man hat das Gefühl, dass auf die Mitarbeiter und ihre Bedürfnisse eingegangen wird. Insgesamt ist der Umgang deutlich angenehmer und wertschätzender geworden.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht sehr gut. Man hat viele Freiheiten und kann sich bei Bedarf auf die Unterstützung des Arbeitgebers verlassen. Wenn man etwas benötigt, wird in der Regel alles dafür getan, um dies zu ermöglichen. Dabei herrscht kein spürbarer Leistungsdruck, trotzdem arbeitet jeder mit hoher Motivation und Leistungsbereitschaft. Man hat das Gefühl, dass einem vertraut wird und man seine Aufgaben eigenverantwortlich erledigen kann.
Auch in diesem Bereich hat sich seit dem Führungswechsel einiges zum Positiven verändert. Informationen werden deutlich schneller und transparenter an die Mitarbeiter weitergegeben. Dadurch sind wir besser informiert und können auf Veränderungen und neue Anforderungen schneller reagieren.
Alle Mitarbeiter werden unabhängig von ihrer Position gleich und respektvoll behandelt. Es herrscht ein fairer und wertschätzender Umgang miteinander.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Raum für Eigeninitiative. Man hat die Möglichkeit, sich auch in andere Bereiche einzuarbeiten und beispielsweise bei Bedarf im Lager mitzuhelfen. Gleichzeitig wird man in seinen Aufgaben nicht unnötig eingeschränkt und hat viel Entscheidungsfreiheit. Eigene Ideen können eingebracht und neue Prozesse oder Lösungen eigenständig entwickelt und implementiert werden.
Teilweise interessante Projekte. Einzelne engagierte Kolleg:innen bemühen sich um Professionalität.
Hohe Erwartungshaltung bei gleichzeitig geringer Wertschätzung. Intransparente Entscheidungen und wenig echte Entwicklungsmöglichkeiten.
Transparente Kommunikation etablieren. Führungskräfte stärker in Mitarbeiterführung schulen. Arbeitsbelastung realistisch planen und Leistung fair vergüten. Entwicklungsperspektiven klar definieren.
Dauerhafte Anspannung statt Teamgefühl. Motivation entsteht hier nicht.
Außenauftritt und interne Realität klaffen deutlich auseinander.
Arbeitsbelastung ist hoch und wird als normal dargestellt. Ausgleich bleibt Privatsache.
Karrierepfade sind unklar. Weiterbildung wirkt eher zufällig als systematisch gefördert.
Vergütung steht in keinem angemessenen Verhältnis zur Erwartungshaltung. Zusatzleistungen sind unterdurchschnittlich.
Nach außen wird Engagement betont, im Alltag ist davon wenig spürbar.
Unterstützung erfolgt eher situativ als selbstverständlich.
Wertschätzung für Erfahrung ist kaum erkennbar. Langjährige Mitarbeit wird nicht sichtbar honoriert.
Führung erfolgt primär durch Druck. Wertschätzung und echtes Feedback sind selten.
Rahmenbedingungen sind verbesserungswürdig. Ausstattung und Prozesse wirken nicht zeitgemäß.
Intransparent und oft widersprüchlich. Wichtige Informationen kommen zu spät oder gar nicht.
Gleichbehandlung wirkt eher theoretisch als gelebt. Unterschiede werden nicht immer fair berücksichtigt.
Kaum Gestaltungsspielraum. Entwicklungsmöglichkeiten bleiben weit hinter den Erwartungen zurück.
Lösungsorientiertes Arbeiten wird im Team großgeschrieben. Kommunikation und Transparenz ist in der Distribution durch die Leitung in jedem Fall vorhanden.
Die Kommunikation von England aus muss sich verbessern und Entscheidungen müssen offen und transparent getroffen werden und man sollte sich mit den Personen die es betrifft auch mal vorher unterhalten haben.
Arbeitsatmosphäre war immer super, klar gab auch mal schlechte Tage aber das Team hat immer zusammengehalten
Von nichts kommt nichts! Work-Life Balance hat mich nie interessiert wenn ich einen Job gerne mache mache ich das von mir aus. Der Arbeitgeber hat immer darauf geachtet das sich an die vorgegebenen Arbeitszeiten gehalten wird.
Sehr guter Kollegialer Zusammenhalt. Man konnte jeden Fragen wenn man was nicht wusste und es wurde immer gefördert Wissen zu vermitteln
Meine Vorgesetzte hat mir und dem Team immer den Rücken gestärkt und zu uns gehalten.
Kommunikation im Team war gut, aber nach England und zu den Filialen war es immer schwierig
Wie in einer Familie, manchmal ruppig, lustig, ernst usw. Aber steht’s freundlich Hilfsbereit
Es gibt Öffnungszeiten die müssen eingehalten werden, aber dennoch stark flexible intern.
Da es ein 5-7 man Team ist, hilft jeder jedem
Die Punkte davor erklären.
Sehr einfach, man kann über alles reden, sollte natürlich respektvoll sein
Es ist gut
Abwechslungsreich man hat in der ganzen Vertriebskette zu schaffen über Angebote, Auftrag schreiben, wareneingang bis zum verpacken und versenden.
Ein Filialleiter der alles weiter delegiert und selber wenn mal Land unter ist, trotzdem den Innendienst nicht unterstützt.
weder die Konkurrenz noch die Hersteller nehmen uns ernst.
Brückentage nimmt erstmal der Filialleiter
Es gibt da eine Yesss Akademie, da wird nur gelabert und nichts sinnvolles vermittelt.
Gehalt kommt pünktlich, aber das Gehalt ist lächerlich. Jede Gehaltserhöhung muss man sich selber erkämpfen
Keine tarifliche Lohnerhöhungen!! und kein Inflationsausgleich!! ( wie bei anderen Großhändlern üblich)
Jede Menge Quartalsflyer die niemand braucht, da wir die Ware gar nicht auf Lager haben.
Kollegialer Zusammenhalt ist nicht gern gesehen, am besten petzt jeder gegen jeden, da erfährt die Geschäftsleitung alles.
Keine Rücksicht
alles egoisten, das sieht man schon an deren Fahrzeugen. Hier wimmelt es von Strombergs und Sonnenkönigen
Veraltestes Computersystem und überforderte IT Mitarbeiter die wahrscheinlich nicht mal ihren Wecker am Nachttisch programmieren können
Es werden 13 Filialen geschlossen und die Geschäftsleitung kommuniziert zu den Mitarbeitern gleich null.
es gibt keine Wertschätzung
Die Kollegen und Vorgesetzten
Es gibt ein Paar Dinge die alle zu erläutern würde den Rahmen sprengen .
Soweit ganz okay
Naja ein Mittelmaß
War okay
Wenn man sich anstrengt könnte es eventuell etwas werden .
Geht besser
Das könnte ich nicht sagen das drauf geachtet wurde .
Der Zusammenhalt war sehr stark
War okay , geht besser
Sehr gut
Da hatte ich nichts dran auszusetzen
Die Kommunikation zwischen den Kollegen oder Vorgesetzten war sehr gut .
Jeder wurde gleich behandelt
Naja , jeden Tag das gleiche.
Mir hat alles mega viel Spass gemacht, evtl. komme ich mal wieder zurück
nichts
Eine Filiale in meiner neuen Stadt aufmachen :-)
Tolles Team
Bei Kunden sehr beliebt
Oft viel zu tun, aber das Wochenende gehört einem :-)
Wenn man selbst Interesse hat, dann geht hier alles
Wie es halt in einem Profitcenter so ist, man kann Geld verdienen, wenn man etwas dafür macht
Hm?
Ganz nach dem Motto: Einer für Alle und Alle für Einen
wir waren ein junges Team
Der beste Chef, den ich je hatte
sehr kleine Filiale
Jeder hat ein offenes Ohr
wir waren nur Jungs
vom Wareneingang bin hin zum Verkaufen, alles ist möglich
Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Flexibilität
Noch mehr Kommunikation
Hier geht noch was
Hier gibt es nicht, das ich toll finden!
alles
Sich an die eigene Nasen fassen
Mitbewerber und Lieferanten lachen über die Firma
Nicht vorhanden, Urlaub mit Handy und Laptop
Wenn man seine Seele verkaufen….viel!
Flyer ohne Ende, interessiert keinen Menschen. Unterstützten Dragracingevents!!!
In den Filialen
veraltet!
Täglich grüßt das Murmeltier
So verdient kununu Geld.