27 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv empfinde ich vor allem die 35-Stunden-Woche und das Gleitzeitmodell. Dadurch lässt sich die Arbeitszeit relativ flexibel organisieren und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ist grundsätzlich gut.
Auch die Stabilität eines traditionsreichen und international tätigen Unternehmens ist ein Vorteil. Die Aufgaben können abwechslungsreich sein und umfassen technische, organisatorische sowie internationale Themen.
Mit meinen direkten Vorgesetzten habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht. Der Umgang ist professionell und ich habe ausreichend Freiraum, meine Aufgaben eigenständig zu organisieren und eigene Lösungsansätze zu entwickeln.
Außerdem besteht grundsätzlich viel Potenzial, interne Abläufe zu modernisieren, Prozesse besser zu strukturieren und die Zusammenarbeit effizienter zu gestalten. Für Mitarbeitende, die gerne Verantwortung übernehmen und selbstständig arbeiten, können sich dadurch interessante Aufgabenfelder ergeben.
Negativ empfinde ich vor allem die unklare Kommunikation und die teilweise schwierige Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen. Zuständigkeiten und Vertretungen sind nicht immer transparent, sodass Rückmeldungen häufig erst nach mehrmaligem Nachfragen erfolgen. Manche Themen bleiben dadurch über Wochen oder sogar Monate offen und blockieren die Arbeit anderer Mitarbeitender.
Viele interne Abläufe sind stark administrativ geprägt und technisch nicht mehr zeitgemäß. Informationen sind auf verschiedene Systeme, Dateien und E-Mails verteilt. Teilweise werden Dokumente ausgedruckt, anschließend wieder eingescannt und per E-Mail verschickt. Solche Prozesse kosten unnötig Zeit, erhöhen das Fehlerrisiko und erschweren eine strukturierte Arbeitsweise.
Verbesserungsvorschläge und Erfahrungen aus anderen Unternehmen stoßen teilweise auf starke Zurückhaltung. Bestehende Arbeitsweisen werden mitunter verteidigt, ohne die konkreten Vorteile neuer Lösungen ausreichend zu prüfen. Dadurch hängen Modernisierung und Prozessverbesserungen stark von der Eigeninitiative und Ausdauer einzelner Mitarbeitender ab.
Auch die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht begrenzt. Klare Karrierewege, regelmäßige Jahresgespräche und nachvollziehbare Möglichkeiten zur Gehaltsentwicklung sind kaum erkennbar. Wer sich beruflich deutlich weiterentwickeln möchte, erhält deshalb den Eindruck, dafür das Unternehmen verlassen zu müssen.
Zusätzlich fehlen zeitgemäße Benefits wie JobRad, Corporate Benefits, Fitnesszuschüsse oder vergleichbare Angebote. Insgesamt besteht eine deutliche Differenz zwischen dem Image eines internationalen Konzerns und den teilweise veralteten internen Arbeitsbedingungen.
## Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
Das Unternehmen sollte stärker in moderne, digitale und abteilungsübergreifende Prozesse investieren. Informationen, Zuständigkeiten und Vertretungen müssten klarer definiert und zentral verfügbar sein, damit Mitarbeitende nicht regelmäßig mehrere Abteilungen kontaktieren oder über Wochen auf Rückmeldungen warten müssen.
Sinnvoll wären außerdem verbindliche Bearbeitungsfristen und eine transparentere Aufgabenverfolgung. Offene Themen sollten nicht über mehrere Monate liegen bleiben, ohne dass der aktuelle Stand, die verantwortliche Person oder der nächste Schritt erkennbar ist.
Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitenden mit Erfahrung aus anderen Unternehmen sollten offener und sachlicher geprüft werden. Neue Ideen dürfen nicht automatisch als Kritik an bestehenden Arbeitsweisen verstanden werden. Entscheidend sollte sein, ob eine Lösung Zeit spart, Fehler reduziert und die Zusammenarbeit verbessert.
Regelmäßige Jahresgespräche sollten für alle Mitarbeitenden eingeführt werden. Dabei sollten Leistung, Ziele, Weiterentwicklung, Verantwortung und Gehaltsentwicklung verbindlich besprochen werden. Zusätzlicher Einsatz und konkrete Verbesserungen sollten auch finanziell anerkannt werden, beispielsweise durch Gehaltsanpassungen oder ein nachvollziehbares Bonussystem.
Darüber hinaus sollten zeitgemäße Benefits wie JobRad, Corporate Benefits, Fitnesszuschüsse oder vergleichbare Angebote eingeführt werden. Solche Leistungen würden die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber erhöhen.
Auch interne Karrierewege und Weiterbildungsmöglichkeiten sollten transparenter gestaltet werden. Mitarbeitende benötigen klare Perspektiven, konkrete Entwicklungsschritte und die Möglichkeit, sich fachlich oder hierarchisch weiterzuentwickeln, ohne dafür das Unternehmen verlassen zu müssen.
Schließlich sollte die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen stärker gefördert werden. Verantwortung darf nicht an den Abteilungsgrenzen enden. Probleme sollten gemeinsam gelöst werden, da Verzögerungen und unklare Zuständigkeiten letztlich nicht nur die Mitarbeitenden, sondern auch die Kunden betreffen.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der jeweiligen Abteilung ab. In meinem Bereich erlebe ich leider nur wenig Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung. Viele konzentrieren sich hauptsächlich auf den eigenen Aufgabenbereich, wodurch gemeinsames Arbeiten und die Lösung abteilungsübergreifender Probleme erschwert werden.
Das bedeutet nicht, dass alle persönlichen Beziehungen schlecht sind. Aus meiner Sicht fehlt jedoch ein echtes Teamgefühl und eine gemeinsame Bereitschaft, Verantwortung für Probleme zu übernehmen.
Nach außen vermittelt das Unternehmen das Bild eines traditionsreichen, stabilen und international tätigen Konzerns. Die lange Unternehmensgeschichte und die internationale Präsenz können grundsätzlich Vertrauen schaffen.
Der interne Arbeitsalltag entspricht diesem modernen und internationalen Image jedoch nicht immer. Teilweise wirken Prozesse, technische Systeme und Arbeitsweisen deutlich veraltet. Zwischen der Außendarstellung und der praktischen Realität im Unternehmen besteht daher aus meiner Sicht eine gewisse Differenz.
Ein stärkerer Fokus auf Digitalisierung, moderne Zusatzleistungen, transparente Entwicklungsmöglichkeiten und eine zeitgemäße Zusammenarbeit könnte das Arbeitgeberimage deutlich verbessern.
Die 35-Stunden-Woche und das Gleitzeitmodell ermöglichen grundsätzlich eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Die Arbeitszeit lässt sich relativ flexibel organisieren, wodurch ausreichend Freizeit bleibt.
Dies ist aus meiner Sicht einer der klaren positiven Aspekte des Unternehmens.
Die internen Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten empfinde ich als sehr begrenzt. Wer sich fachlich oder hierarchisch deutlich weiterentwickeln möchte, hat aus meiner Sicht nur wenige erkennbare Perspektiven innerhalb des Unternehmens.
Klare Karrierepfade, regelmäßige Entwicklungsgespräche und transparente Voraussetzungen für eine Beförderung sind für mich nicht ausreichend sichtbar. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende das Unternehmen verlassen müssen, wenn sie sich beruflich weiterentwickeln oder eine höhere Position erreichen möchten.
Auch Weiterbildungen sollten stärker an den individuellen Aufgaben und Entwicklungszielen ausgerichtet werden. Schulungen sollten nicht nur angeboten werden, wenn sie unmittelbar für eine bestehende Tätigkeit notwendig sind, sondern auch dazu dienen, Mitarbeitende gezielt auf zukünftige Aufgaben und mehr Verantwortung vorzubereiten.
Das Gehalt ist grundsätzlich akzeptabel, könnte jedoch stärker an der individuellen Leistung und dem persönlichen Beitrag zum Unternehmen ausgerichtet sein. Hilfreich wäre ein verbindliches jährliches Mitarbeitergespräch, in dem Leistungen, Ziele, Entwicklungsmöglichkeiten und eine mögliche Gehaltsanpassung gemeinsam mit der Führungskraft besprochen werden.
Derzeit fehlt aus meiner Sicht eine ausreichend erkennbare finanzielle Anerkennung für zusätzliche Verantwortung, Eigeninitiative oder konkrete Verbesserungen, die ein Mitarbeitender in das Unternehmen einbringt. Neben regelmäßigen Gehaltsentwicklungen könnte auch ein leistungsbezogener Bonus zu mehr Motivation und Wertschätzung beitragen.
Bei den zusätzlichen Benefits besteht deutlicher Nachholbedarf. Angebote wie JobRad, Corporate Benefits, Zuschüsse zu Fitnessstudios oder vergleichbare Zusatzleistungen gibt es meines Wissens nicht. Solche Angebote gehören inzwischen bei vielen Arbeitgebern zum Standard und beeinflussen auch die Attraktivität eines Unternehmens bei der Gewinnung und Bindung von Mitarbeitenden.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein empfinde ich grundsätzlich als vorhanden, jedoch mit deutlichem Verbesserungspotenzial. Auf Unternehmensebene werden entsprechende Themen wahrgenommen, im Arbeitsalltag ist die praktische Umsetzung für mich jedoch nicht immer konsequent erkennbar.
Besonders bei administrativen Prozessen wird weiterhin unnötig viel Papier verwendet. Dokumente werden teilweise ausgedruckt, nur um anschließend wieder eingescannt und digital versendet zu werden. Durch stärker digitalisierte Prozesse könnten Papierverbrauch, Arbeitsaufwand und unnötige Doppelarbeit reduziert werden.
Im sozialen Bereich wirken die allgemeinen Rahmenbedingungen, insbesondere die 35-Stunden-Woche und die Gleitzeit, positiv. Gleichzeitig könnten interne Zusammenarbeit, transparenter Informationsaustausch und gegenseitige Unterstützung stärker als Bestandteil sozialer Verantwortung verstanden und gefördert werden.
Den Zusammenhalt zwischen Kollegen und insbesondere zwischen verschiedenen Abteilungen empfinde ich als schwach. Sobald ein Thema den eigenen direkten Zuständigkeitsbereich überschreitet, wird es teilweise sehr schwierig, Unterstützung oder überhaupt eine Antwort zu erhalten.
Manche Mitarbeitende vermeiden es offenbar, sich mit einem Problem zu beschäftigen, um später nicht selbst damit in Verbindung gebracht zu werden. In anderen Fällen fehlt möglicherweise das notwendige Fachwissen oder es ist nicht klar, wer tatsächlich zuständig ist.
Zusätzlich ist intern häufig schwer zu erkennen, wer bei Abwesenheiten welche Aufgaben übernimmt. Dadurch entstehen Verzögerungen, die nicht nur die interne Arbeit beeinträchtigen, sondern auch für Kunden problematisch sein können. Wenn bereits Mitarbeitende Schwierigkeiten haben, die Zuständigkeiten zu verstehen, ist die Situation für externe Ansprechpartner vermutlich noch unübersichtlicher.
Auch hier fehlt mir noch der notwendige Überblick für eine verlässliche Beurteilung. Viele Mitarbeitende sind bereits seit langer Zeit im Unternehmen und verfügen über umfangreiche Erfahrung und internes Fachwissen.
Gleichzeitig ist für mich nicht immer erkennbar, wie systematisch dieses Wissen weitergegeben wird und wie ältere Mitarbeitende bei Veränderungen oder neuen Arbeitsweisen eingebunden werden. Mein Eindruck ist daher ebenfalls gemischt, ohne dass ich eine eindeutig positive oder negative Bewertung abgeben könnte.
Mit meinen direkten Vorgesetzten hatte ich bisher keine besonderen Probleme. Der Umgang ist professionell und korrekt. Gespräche über arbeitsbezogene Themen sind möglich und ich erhalte ausreichend Freiraum, um meine Aufgaben eigenständig zu organisieren.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich insgesamt als eher unzureichend. Dabei geht es weniger um die Arbeitszeit, die durch die 35-Stunden-Woche und das Gleitzeitmodell positiv zu bewerten ist, sondern vor allem um die verfügbaren Arbeitsmittel und die internen Abläufe.
Viele Informationen sind auf unterschiedliche Programme, Dateien, E-Mails und teilweise veraltete Systeme verteilt. Dadurch entsteht ein hoher administrativer Aufwand, und einfache Vorgänge benötigen häufig unnötig viele Arbeitsschritte. Teilweise müssen Informationen mehrfach erfasst oder Dokumente ausgedruckt, unterschrieben, wieder eingescannt und anschließend per E-Mail versendet werden.
Moderne und zentralisierte Lösungen könnten die tägliche Arbeit deutlich vereinfachen, Fehler reduzieren und die Qualität verbessern. Verbesserungen werden jedoch häufig nur langsam umgesetzt oder müssen von einzelnen Mitarbeitenden selbst angestoßen und organisiert werden. Insgesamt passen die vorhandenen Prozesse und technischen Möglichkeiten daher nicht immer zu den Anforderungen eines international tätigen Unternehmens.
Die interne Kommunikation könnte deutlich verbessert werden. Wichtige Informationen sind häufig auf verschiedene Systeme, E-Mails, Dokumente und Besprechungen verteilt und erreichen nicht immer alle betroffenen Personen.
Auch die Kommunikation des Betriebsrats zu bestimmten Themen empfinde ich als eher zurückhaltend. Teilweise ist schwer nachvollziehbar, welche Entscheidungen getroffen wurden, wer für ein Thema verantwortlich ist und an wen man sich wenden muss, um eine verlässliche Antwort zu erhalten.
Zu diesem Thema habe ich bisher nicht genügend Einblick, um eine abschließende Bewertung abzugeben. In meinem persönlichen Arbeitsalltag habe ich keine eindeutig diskriminierenden Situationen erlebt. Gleichzeitig fehlen mir ausreichende Informationen darüber, wie Gleichberechtigung in allen Abteilungen und auf allen Hierarchieebenen tatsächlich gelebt wird.
Mein bisheriger Eindruck ist daher gemischt, aber insgesamt neutral.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und aufgrund der technischen, internationalen und organisatorischen Themen grundsätzlich interessant. Gleichzeitig besteht ein erhebliches Potenzial zur Modernisierung, Digitalisierung und besseren Strukturierung der Arbeitsabläufe.
Wer mit Berufserfahrung aus anderen Unternehmen und mit neuen Ideen in das Unternehmen kommt, stößt jedoch teilweise auf eine starke Zurückhaltung. Viele Arbeitsweisen sind über lange Zeit gewachsen, und einige Mitarbeitende kennen fast ausschließlich die internen Strukturen und Prozesse dieses Unternehmens. Andere Vorgehensweisen werden daher mitunter bereits abgelehnt, bevor ihre konkreten Vorteile geprüft wurden.
Dies kann dazu führen, dass sinnvolle Veränderungen nur schwer umgesetzt werden, selbst wenn sie nachweislich Zeit sparen, Zuständigkeiten transparenter machen und die Qualität der Arbeit verbessern könnten. Neue Vorschläge werden teilweise eher als Kritik an bestehenden Arbeitsweisen verstanden als als Möglichkeit, Prozesse gemeinsam weiterzuentwickeln.
Verbesserungen hängen deshalb häufig stark von der Eigeninitiative und Ausdauer einzelner Mitarbeitender ab. Gleichzeitig bleibt ein großer Teil der Tä
Stocko habe ich über die letzten Dekaden hinweg als deutlich sozialer zu seinen MitarbeiterInnnen erlebt als z.B. kirchliche Arbeitgeber.
Konsequentere Schritte in Richtung CO2 Freiheit
Ich fühle mich seit jetzt fast 30 Jahren wohl
Ein großen Plus. Die meisten Mitarbeiter haben mehr Freiräume als sie nutzen wollen.
Die Umweltpolitik von YKK ist hervorragend. Die Umsetzung bei Stocko ist mittelmäßig, es gibt zwar einen ständigen Verbesserungsprozess, aber Umwelt und Nachhaltigkeit haben keine hohe Priorität.
Wer sich weiterbildet, hat gute Chancen auf einen adäquaten Arbeitsplatz, wenn dieser frei ist.
Im allgemeinen gut, leider muss ich manchmal Neid beklagen.
Ich fühle mich hier durchaus geschätzt. Durch ihre Erfahrung werden ältere Mitarbeiter in dem Unternehmen nach meiner Einschätzung sehr geschätzt.
Hier sind relativ große Unterschiede. Ich vermisse Führungsseminare und -schulungen für Vorgesetzte. Dies sollte obligatorisch sein.
Die Firma ist 125 Jahre alt. Das sieht man überall. Aber das Equipment, welches ich für meine Arbeit benötige, ist sehr gut. Die Software, mit der hier gearbeitet wird, streut von top-modern bis "anstrengend"
Hier gibt es sicher bei einigen Menschen Verbesserungsbedarf. Aber durch die geringe Fluktuation sind die internen zwischenmenschlichen Beziehungen oft gereift. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Umgerechnet auf die 35 Stunden Woche sind die Gehälter gut.
Aus meiner Sicht haben es Frauen eher schwer, die Karriereleiter zu erklimmen. Geschätzt werden Mitarbeiter allerdings unabhängig von ihrem Geschlecht.
Die Aufgaben sind in der Entwicklung auch nach fast 25 Jahren interessant und herausfordernd.
Sehr kollegial
35 Stunden Woche
Schulungen möglich
Gutes Gehalt, Mehrarbeit wird ausgezahlt
Vorbildlich
Altersteilzeit möglich
Sehr kooperativ
Arbeit macht Spaß und ist vielfältig
Besonders positiv sind die flexible Gleitzeit und die Möglichkeit zum HomeOffice. Dadurch ist die Work Life Balance sehr gut und es wird darauf geachtet, dass Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbar sind.
Die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen funktioniert insgesamt gut und ist von einem respektvollen Miteinander geprägt. An einigen Stellen könnte die interne Kommunikation jedoch noch verbessert werden, um Informationen transparenter und schneller weiterzugeben.
Nicht alle wichtigen Informationen werden rechtzeitig an die Mitarbeitenden weitergegeben. Teilweise wirken Abläufe und die interne Kommunikation unorganisiert, sodass Themen häufig erst kurzfristig kommuniziert oder umgesetzt werden.
Einige Prozesse und Abläufe könnten modernisiert und effizienter gestaltet werden.
Mehr Offenheit für neue Ideen und zeitgemäße Arbeitsweisen wäre wünschenswert.
Regelmäßige Feedbackgespräche würden die Zusammenarbeit und persönliche Entwicklung fördern
Veraltet, schmutzig und viel leerstand.
Mann wird nicht unter Druck gesetzt. Bei Problemen wird gemeinsam für Lösungen gesorgt.
Bin seid 30 Jahren bei ykk stocko und kann nichts schlechtes sagen bin zu Frieden.
Sehr zufrieden
Sehr gut
Sehr gut
Ja
Ist ok
Sehr gut
Sehr gut
Respekt voll
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Ja
Ja
Innenausstattung uralt und teilweise defekt.
Das Kollegium.
An den entscheidenden Positionen mangelt es an Kommunikationsfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und ganz wichtig Selbstreflexion!
Alles zusammengefasst: Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken.
Rückkehr in den aktuellen Tarifvertrag.
Vorgesetzte schulen oder austauschen.
Konsequentes handeln, weniger labern, sondern einfach mal machen.
Ausbildungssystem überarbeiten und der heutigen Zeit anpassen. Mehr fördern und fordern.
Viele erledigen ihren Job nur noch im „Dienst nach Vorschrift“ Modus. Allgemein ist die Motivation unterdurchschnittlich.
Für gute/fleißige Mitarbeiter gibt es nichts schlimmeres wenn faule Mitarbeiter toleriert werden und teilweise noch mehr Geld verdienen.
Wer seine „letzten“ Berufsjahre noch entspannt ausklingen lassen will, dem kann ich die Firma ans Herz legen. Alle unter 50 sollten sich was neues suchen oder gar nicht erst dort bewerben. So leid es mir tut.
Galt früher in Wuppertal als vorzeige Firma, mittlerweile kaum noch bekannt. Höchstens über den Konzern YKK im munde.
35std Woche, 30 Tage Urlaub, sowie Gleitzeit sind angenehm. Auf IG Tarif Basis allerdings auch Standard, dementsprechend gibt es nichts was darüber hinaus geht.
Allgemeine Entwicklungen, Schulungen werden nicht gefördert und unterstützt. Bewerbungen auf interne Stellen werden nicht beantwortet. Hochnäsigkeit auf Management/Leiter Ebene ist eine Vorraussetzung.
Nach dem Ausstieg 2018 aus dem Arbeitgeberverband wird man untertariflich bezahlt(IG-Metall). Hin und wieder gab es mal Zähne knirschend prozentuelle Erhöhungen, aber nicht auf dem selben Niveau.
Mitarbeiter die nach 2018 neu hinzukommen erhalten andere Arbeitsverträge. Urlaubs- und Weihnachtsgeld, sowie die Leistungszulage ( bleibt fix auf 6%) werden auf 12 Monate gesplittet aufs Bruttogehalt angerechnet.
Pappe wird vom Restmüll getrennt :-)
Kunststoff Spritzgussreste werden an Recyclingfirmen verkauft.
Das kollegiale miteinander ist wohl noch der größte Pluspunkt. Für viele Mitarbeiter auch der einzige.
Prinzipiell sind die meisten Vorgesetzten menschlich 1A. Oft scheitert es an der fachlichen Expertise, Kommunikation sowie inkonsequentes durchgreifen bei disziplinarischen Maßnahmen. Klassisches viel reden, aber nichts machen Syndrom.
Veralteter Maschinenfuhrpark, Werkzeugausrüstung ist zum Teil unvollständig, vieles läuft über eigene „Bastelei“. Manche Arbeitsplätze sind eine Zumutung ( Werkzeugmechaniker müssen im Lärmbereich neben Spritzgussmaschinen arbeiten)
Investitionen werden kaum getätigt, meistens nur dann wenn es wirklich nötig ist und man mit dem Rücken zur Wand steht.
Viel körperliche Arbeit. Hebehilfe etc gibt es nur sporadisch.
Kommunikation findet unter den Abteilungen oder von „oben nach unten“ kaum statt.
Im Produktionsbereich sind die Aufgaben auf Dauer eintönig. Technologische Fortschritte gibt es kaum. Raum für Entwicklungen oder Schulungen werden nicht gefördert.
Das Unternehmen hat eine lange Tradition und hat Potenzial für mehr, jedoch hat die mangelnde Unternehmensführung in den letzten Jahren zu einem stetigen Rückgang der Unternehmenswerte und der Mitarbeitermotivation geführt. Es besteht Bedarf an einer stärkeren und klareren Führung, um diese Aspekte zu verbessern und das Potenzial vollständig auszuschöpfen.
Gehalt/Sozialleistungen: Durch unzureichende Planung, Aufgabenverteilung und Verantwortlichkeiten wurde die Belastung und der Druck auf wenige Schultern verteilt. Diese Mitarbeiter verdienten dabei unter dem marktüblichen Gehaltsniveau, obwohl sie mehr leisteten als erwartet. Die Mitarbeiter die nur das nötigste verrichten verdienen sogar mehr als berechtigt. Es wäre wünschenswert, dass das Unternehmen seine Gehalts- und Sozialleistungssysteme überprüft und anpasst, um die tatsächlichen Leistungen und Verantwortlichkeiten der Mitarbeiter angemessen zu honorieren.
Führungskompetenz stärken: Investitionen in Führungskräfte-Entwicklung und regelmäßige Schulungen könnten dabei helfen, eine klarere und stärkere Führungskultur zu etablieren. Schaffung einer motivierenden und unterstützenden Arbeitsumgebung, in der Mitarbeiter gerne arbeiten und sich wertgeschätzt fühlen.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt in Ordnung. Es herrschte ein ausgeglichener Mix aus Professionalität und Kollegialität, allerdings fehlte manchmal die Motivation und Begeisterung, was sich auf das allgemeine Arbeitsklima auswirkte.
30 Tage Urlaub / 35 Stunden Woche. Es besteht eine Gleitzeit und Homeoffice Regelung.
Das Verhalten der Vorgesetzten war gemischt. Es gab sowohl unterstützende als auch weniger engagierte Führungskräfte. Insgesamt bestand jedoch Potenzial für eine viel bessere Führungsqualität.
Findet gefühlt nicht statt
So verdient kununu Geld.