73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fette Provisionen für Starverkäufer
Das externe Personen bei uns mitreden dürfen.
Größer denken, mehr Verkäufer einstellen. Wir können noch mehr verkaufen.
Entspannter Verkauf mit vielen Möglichkeiten, die Fusion anderer Abteilungen tangiert uns nicht. Die Arbeitskollegen aus den anderen Abteilungen sind nicht so entspannt wie wir.
Wir sind Mittelstand, Deutschland ist Mittelstand. Es gibt sonst kein anderes Jobportal mit diesem Merkmal. Damit bekomm ich jede Firma rum.
Normale Arbeitszeiten, keine Überstunden
Naja hier könnte man mehr individuell schulen.
No Limit, ich im Verkauf mach mir öfters im Jahr die Taschen voll.
Pro Anzeige pflanzen wir Bäume. Ich bin stolzer Waldbesitzer. Man kann die Fläche auch schon sehen.
Bei uns im Vertrieb halten wir zusammen. Wenn mal was schief geht, können die Kollegen dicht halten.
Bin selbst nicht mehr der Jüngste und werde respektiert.
Meine Vorgesetzten sind immer da für mich wenn ich mal was brauche.
Alles neu und modern. State of the Art
Immer auf dem neuesten Stand durch meinen Vorgesetzten. Monatlich übergreifende Informationen durch die Chefetage.
Es gibt auch Frauen die Teamleiterinnen sind.
Verkaufen, verkaufen, verkaufen. Nur so läufts im Verkauf.
Das man immer das Gefühl hat, dass man selbst sein kann.
Diese hängt wie so oft von der eigenen Einstellung ab. Bei gesunder Einstellung nimmt man seine Umgebung positiv aus.
Wie auch in jeder Familie gibt es auch mal schwerere Phasen und hier lernt die Firma wie jeder viel dazu. Insgesamt eine humane und faire Einstellung gegenüber den Menschen.
Sehr fair gehalten.
Nach Potenzial und Unternehmensausrichtung finden hier viele Töpfe einen Deckel. Weiterbildung ist ein Punkt was sicherlich noch mehr gefördert werden kann.
Solides Gehalt, fair da auch leistungsabhängig. Wer will, der kann, wer nicht will...und überpünkliche Bezahlung
Wird an unterschiedlichen Projekten und Initiativen immer mehr gemacht.
Überwiegend gut, bedingt durch die Home Office Situation leider etwas eingeschränkt.
Alle werden mal älter, sodass es ein gesundes Miteinander herrscht und wie in einer Familie, mal rotzige Kinder, mal Teenies, Erwachsene... also wir kommen schon klar.
Auch ich hier läuft alles fair ab. Da muss man nie nach oben schauen, es wird auf Augenhöhe miteinander gesprochen.
...auch hier die eigene Einstellung wichtig, denn wir haben alles und uns fehlt nichts
Grundsätzlich sehr gut, man sollte selbst den Austausch suchen und fördern.
Da bekommt Mann nicht weniger als Frau und umgekehrt.
Die Lage. Bürogebäude. Gratis Kaffee
Meiner Erfahrung mach, werden die Firmenideale nicht gelebt sondern hängen nur an der Wand.
Offen für neues sein. Keine Angst vor Veränderung und Verbesserung
Kein Lob. Keine Wertschätzung. Kein gutes Arbeitsklima
Naja eher unbekannt und das ist das Problem
Homeoffice aber mehr auch nicht.
Kaum welche. Sind an Ziele gelegt.
Durschnitt
Wird meiner Meinung nach nur für das Image nach außen gemacht.
Absolute Gruppenbildung. Wird aber meiner Meinung nach so gewollt.
Für neue Mitarbeiter schwer. Teamevents finden mit sehr wenig Mitarbeitern statt, da so wie es scheint viele keine Lust dazu haben.
Gibt nicht viele
Kaum zu erreichen. Haben keine Zeit. Wirken für mich überfordert. Ich habe mehr durch die alten Mitarbeiter gelernt, als durch die Einarbeitung.
Homeoffice ist gut aber die Ausstattung nicht aif dem neuesten Stand.
Sehr schlecht. Jeder sagt etwas anderes und die Chefs wissen garnicht was der andere sagt.
Passt aber nix besonderes
Liegt aber am Job und nicht am Unternehmen.
Dass die Firma auch nach über 10 Jahren am Markt in ihren Strukturen schlank und nah am Mitarbeiter geblieben ist. Die Chefs werden geduzt und man kann sehr einfach das Gespräch mit seinem Vorgesetzten suchen und hat auch nicht das Gefühl, dass angesprochene Themen „hinten runterfallen“. Auch die Kommunikation und Wertschätzung zwischen den verschiedenen Abteilungen ist meiner Erfahrung nach außergewöhnlich für ein Unternehmen mit mittlerweile über 100 Mitarbeitern.
Für den Vertrieb sollten die technischen Möglichkeiten der Kundenbetreuung noch weiter ausgebaut werden. Die Urlaubstage könnten gerne noch um 2 Tage erweitert werden.
Ich finde es sehr gut und löblich, dass wir im Vertrieb vielen Kandidaten eine Chance geben, sich bei uns im Sales durchzusetzen. Nur sollte hier manchmal noch mehr Wert auf die charakterliche Eignung der neuen Kollegen geachtet werden. Für mich steht fest, dass die letzten negativen Bewertungen alle von Ex-Mitarbeitern kommen, die sowieso nicht lange bleiben, den Sales unterschätzen und jetzt einen Sündenbock für ihr Scheitern suchen.
Ist meiner persönlichen Erfahrung nach, im Vertrieb mehr als fair.
Klar, wir haben einen 8to5-Job, was es mir persönlich aber auch sehr erleichtert als Familienvater meine Freizeit zu planen. Nach der Arbeit mit den Kindern nichts mehr unternehmen können, weil mal wieder Überstunden anstehen? Nicht bei uns! Und muss man mal während der Arbeitszeit in den Kindergarten und das Kind außerplanmäßig abholen, ist yourfirm.de auch hier sehr verständnisvoll und entgegenkommend.
Hier bin ich, glaub ich, ein gutes Beispiel einer klassischen Inhouse-Karriere.
Ich habe als Junior-Sales angefangen und in den folgenden Jahren die nächsten Sales-Steps bis zum Key-Account genommen. Da es innerhalb der Firma verschiedene Möglichkeiten gibt sich fortzubilden, findet jeder Mitarbeiter, wenn er denn möchte, auch die Möglichkeit die nächste Stufe auf der Karriereleiter im Unternehmen zu erklimmen.
Sei es, wie in meinem Fall als Teamleiter eines Sales-Teams oder auch als Experte und damit Ansprechpartner für verschiedenste Bereiche.
Wer bei uns im Vertrieb seine Hausaufgaben macht, kann hier definitiv überdurchschnittlich verdienen. Es werden hier keine utopischen bzw. unrealistischen Ziele verlangt. Arbeitgeberzuschüsse für die Altersversorgung, Parkticket, subventionierte ÖPNV-Tickets sind bei uns Standard.
Unsere Kunden pflanzen mit jeder Stellenanzeige, die sie bei uns schalten einen Baum. Dies kommt auch bei unseren Kunden super an und wird auch für das Jahr 2021 fortgesetzt. Darüber hinaus ist unser Büro bis auf wenige Ausnahmen papierlos.
Ich kann hier auch nichts Negatives berichten.
Klar sind bei uns nicht alle „Best Friends“ miteinander, doch kann ich für mich nach fünf Jahren Yourfirm sagen, dass ich hier nicht nur nette Kollegen kennengelernt habe, sondern mittlerweile auch einige meiner Kollegen zu guten Freunden wurden.
Ein offenes Ohr und Raum für konstruktives Feedback sind auf jeden Fall gegeben. Als Mitarbeiter kann man immer das Gespräch suchen und bekommt auch zeitnah die Möglichkeit sich mit seinem Vorgesetzen auszutauschen.
Die meisten Führungskräfte sind auch selbst in dem Unternehmen groß geworden und dadurch ist auch meist ein Verständnis für die Anliegen der Mitarbeiter da.
Im Sales hat jeder Mitarbeiter seinen persönlichen Laptop, um entweder im Homeoffice oder im Büro arbeiten zu können. Von den Räumlichkeiten entspricht es einem klassischen Großraumbüro mit Arbeitsplatzinseln. Hervorzuheben ist hier jedoch, dass sich die Büros auf mehrere Stockwerke verteilen und jedes Stockwerk eine eigene Küche mit allem Drum und Dran besitzt. Da die meisten Arbeitsplätze im 5ten oder 6ten Stockwerk sind, hat man hier zusätzlich noch einen schönen Ausblick auf Stadt. Auch die Dachterrasse ist ein Highlight und wird in der wärmeren Jahreszeit gerne für den ein oder anderen AfterWork-Grillabend genutzt. Zur Entspannung in der Mittagspause kann man darüber hinaus mit den Kollegen und Kolleginnen am Kicker oder am Billardtisch seine Fähigkeiten im Wettstreit verbessern.
Nicht zu viel aber auch nicht zu wenig. Es gibt regelmäßige Briefings der verschiedenen Abteilungen und ein monatliches Update unserer Chefs, bei denen die neuesten Entwicklungen und Vorhaben mitgeteilt werden.
Sales bleibt Sales. Jedoch ist es so, dass mir nach 5 Jahren Vertrieb der tägliche Kontakt mit Kunden bzw. Leads, die ich als Kunden gewinnen möchte, immer noch Spaß macht. Auch kann jeder, der möchte und die charakterliche sowie fachliche Einigung besitzt bei uns intern die Leiter hochklettern.
eigentlich fast nichts
eigentlich fast alles
Hoffnungsloser Fall
Permanenter Druck immer mehr zu verkaufen
Da kann man nur eins sagen - alles nur Fassade
Ständige Änderungen etc.
2 Sterne sind eigentlich hzu viel
Selten vo viel Mobbing erlebt
Sind eh kaum da
Nach außen immer nett, in Wirklichkeit das Gegenteil
Veraltete Rechner, mikrige Monitore, unbequeme Sitze usw.
Lässt viel zu wünschen übrig
Reicht kaum zu Leben
Nicht so viel wie man erwarten kann
Null
Vorgesetzte in der Regel immer ein offenes Ohr, wenn es ein Problem gibt. Von der Geschäftsführungs-Ebene wird eine offene, moderne & zeitgemäße Kultur vorgelebt. Natürlich ist nicht alles perfekt, aber man muss schon festhalten (um die Überschrift nochmals wiederzugeben) Yourfirm ist ein guter Arbeitgeber für seine Mitarbeiter.
Direkt etwas "schlechtes" kommt mir nicht in den Sinn, manchmal wünscht man sich logischerweise Kleinigkeiten, wie teils oben geschrieben, aber im Groben und ganzen verweise ich hier lieber an die vielen positiven Dinge bei Yourfirm.
Wachstumspläne hin oder her, man sollte hier dennoch drauf achten, welche Leute man einstellt und vor allem deren Eignung möglichst im vorhinein prüfen.
Absolut in Ordnung. Wenn man in der täglichen Arbeitszeit Gas gibt, muss man zumindest im Vertrieb keine Großartigen Extra-Schichten schieben. Ausnahmsweise früher gehen oder später kommen wegen Arztterminen etc. ist kein Problem
Intern wird einiges geboten, immer wieder kleinere Fachschulungen durch die Führungskräfte. Externe Schulung bis dato sehr mau, deshalb hier 2 Sterne Abzug.
Wer im Vertrieb Gas gibt, verdient sein Geld ohne Frage. Mehr geht natürlich immer. Aber wer sich halt nicht dahinterklemmt, vor allem in der Anfangszeit, ist im Vertrieb meiner Meinung nach sowieso verkehrt.
Absolut fein. Digitales Arbeiten --> wenig bis kein Papier. Baumpflanzaktionen etc.
Das ist so ne Sache. Wie in jeder Firma gibt es Grüppchenbildung. Was aber nicht komplett negativ bewertet werden kann. Durch den stetigen Wachstum muss dieser auch ein Stück weit erst entwickelt werden.
Noch nie was negatives gehört.
Der Vertrieb ist in kleinere Gruppen gegliedert, welche von einer Führungskraft geleitet werden. Für Hierarchien ist gesorgt. Diese machen soweit ich das überblicken kann einen ordentlichen Job.
Großraumbüros mit Vorteilen und Nachteilen wie man sie halt kennt. Headsets könnten langsam aber sicher mal auf den aktuellen Stand gebracht werden (Stichwort Bluetooth). Ansonsten in Ordnung mit mehreren Besprechungsräumen sowie einer coolen Dachterrasse, die viel ausmacht ;)
Es wird von "oben" stets versucht, alles Wichtige in die Abteilungen weiterzutragen.
Wir reden von Vertrieb. Die Aufgaben wiederholen sich logischerweise ständig. Akquise / Bestandskundenbetreuung und wieder von vorne. Da kann aber auch kein Arbeitgeber großartig was daran ändern von daher keinerlei Vorwurf.
Grüppchenbildung & lästern liegt hier an der Tagesordnung
Nur interne Weiterbildung diese dann auch nicht von einem Profi
Die Teamleiter werden ganz bewusst klein gehalten somit sind sie auch keine guten Vorgesetzten darüber möchte ich gar nicht erst anfangen
Kleine Laptops überholte Kopfhörer was soll man sagen
GF ist bemüht
Unterer Durchschnitt
Die Flixibilität.
Führungskräfte sind auf allen Ebenen unerfahren zum Teil unqualifiziert. Entwicklungsmöglichkeiten fördern, Weiterbildung fördern,
Feedback ist unzureichend. Am Ende geht es immer ums Geld und möglichst wenig dem Mitarbeiter zuzugestehen. Erhöhungen werden in variable Vergütungen mit Zielvereinbarungen umgelegt.
80 Mitarbeiter aber 3 Hierachie-Ebenen? Da geht viel Potential verloren.
Es hat im Großen und Ganzen gepasst, sonst wäre ich nicht über 5 Jahre da gewesen!
Schlecht, ein blödes Wort. Richtig schlechtes will und kann ich über yourfirm nicht sagen nein!
Besser auf die Einstellungen zu achten. Skills die wichtig sind, im Bewerbungsgespräch schon herausfinden. Da hat auch viel kaputt gemacht in den Jahren!
Positiv im Großen und Ganzen. Neider und Selbstdarsteller gibt es in jedem Unternehmen. Ein gutes Beispiel sind diese Gong-Mails bei yourfirm.de, also wenn ein Mitarbeiter/in im Sales einen Abschluss gemacht hat, dann kommuniziert er das per E-Mail. Was ich da in den Jahren so gelesen habe, dann brauche ich mich nicht wundern, dass ich graue Haare habe. :) Anstatt sich für den Kollegen/in zu freuen, wird....geschrieben. Einige Kollegen und Kolleginnen wissen was ich meine. :)
Da wird einiges geboten, ob für Familien, Arztbesuche (Mal früher gehen) usw. Das ist mehr als fair!
Weiterbildung wird von yourfirm.de zumindest im Sales nicht angeboten. Ich konnte mir selbst etwas heraussuchen und es dem Vorgesetzten präsentieren, verläuft sich aber wegen des Alttagsgeschäftes im Sande. Karriere? Was denkt ihr, warum ich gegangen bin! Das ist sehr schade, aber es ist, wie es ist!
Also wer bei yourfirm.de kein Geld im Sales verdient, der gibt entweder kein Gas oder macht irgendwas anderes falsch.
Richtig gut. Für jede verkaufte Anzeige wird ein Baum gepflanzt, jedoch einige Herrschaften sollten im Büro mehr auf die Mülltrennung achten. Mehr als die Equipments hinzustellen, kann der Arbeitgeber auch nicht machen.
In Gruppen gut. Aber auch hier, das ist doch in jedem Unternehmen so!
Na ja Opa haben sie zu mir nicht gesagt. :)
Da muss ich leider 2 Sterne abziehen. Freundlich war mein Vorgesetzter immer, auch menschlich/sozial hat er den Skill in sich, nur Vertrauen hatte ich keines zu ihm, denn ich wusste, er labert vieles weiter an die oberste Etage. Fachlich habe ich ihn nur ab und an gebraucht, da war er für mich da, aber insgesamt war er leider viel zu wenig für mich da.
Da wird auf alles geachtet, sodass man sich wohlfühlt.
Gerade in der ersten Lockdown-Phase empfand ich die Kommunikation äußerst lobenswert. Die beiden Geschäftsführer haben das sehr gut moderiert. Einen Stern Abzug gibt es, weil man dies von der jeweiligen Führungskraft nicht behaupten konnte. Wenn ich da nicht ständig nachgehakt hätte, wäre ich ohne Informationen herumgelaufen.
Das passt. Sehr viel jüngere Kollegen und Kolleginnen, da musste ich immer schmunzeln, denn von der Hälfte könnte man der Papa sein. :)
Der Job an sich ist es, was ich auch in Zukunft weiter machen werde. Der tägliche Kontakt zum Kunden begeistert mich immer wieder.
1.Gute Work-/Life-Balance
1.Eine ehrliche Kommunikation über die verschiedenen Hierarchieebenen.
2.SMART´e Ziele im Vertrieb (mehr auf die Bedürfnisse der MA ausgerichtet)
An sich wäre alles da für einen stimmigen Arbeitsplatz mit gute Arbeitsatmosphäre, leider gibt es daneben so viel interne Unruhe das ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht in dieser Firma anfangen wollen würde.
Yourfirm ist über die Jahre bekannter geworden.
Nur Ihr Alleinstellungsmerkmal haben Sie in dieser Zeit auch verloren da nicht nur mittelständische Unternehmen auf der Homepage zu finden sind.
Absoluter Pluspunkt bei Yourfirm, ich habe selten weniger und entspannter gearbeitet als dort.
Geförderte Weiterbildungen gibt es nicht.
Sehr schade, denn wer sich nicht selber die Mühe macht sich weiter zu bilden stagniert in seiner Entwicklung bei Yourfirm.
Vom Grundgehalt eher unterer Durchschnitt für den Vertrieb, mit der Provisionsbasis dann ok.
Für den Arbeitsaufwand auf alle Fälle angemessen.
Nette Aktion das jede verkaufte Anzeige einen Baum pflanzt, nur bringen die in Mittelamerika nicht viel.
Recycling und Mülltrennung erwarte ich in diesen Zeiten.
Der Zusammenhalt ist da, leider nur in Gruppen die für sich bleiben. So entstehen viele Gerüchte, jeder weiß was anderes und am Ende ist es schwer zu beurteilen was wahr ist und was nicht.
Die Vorgesetzen sind kaum Vorbilder, maximal fachlich.
Persönlich und zwischenmenschlich erwarte ich mir mehr von meinem Wunschvorgesetzten.
Höhenverstellbare Tische, ordentliches Equipment, passt alles.
Es wurde versucht ordentliche Kommunikationswege einzuführen in Form von regelmäßigen Feedback-Gesprächen und Quartalsrückblicken, alles in allem OK.
Im Vertrieb sind die Aufgaben sehr monoton da das Produkt sehr klar ist.
Also telefonierst du deine Listen ab und verkaufst eben Stellenanzeigen.
So verdient kununu Geld.