4 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Technisch moderne Ausstattung
- Teilweise flexible Arbeitszeiten
- Solide Grundstruktur
- Intransparente Kommunikation
- Nachtreten gegenüber ehemaligen Kollegen
- Kritik wird als Bedrohung empfunden
- Imagepflege wichtiger als echte Entwicklung
- Führung konfliktscheu
- Echte Offenheit für Kritik entwickeln
- Loyalität nicht nur einfordern, sondern auch vorleben
- Nicht über Ex-Mitarbeiter reden, sondern eigene Prozesse hinterfragen
- Führungskräfte besser schulen
- Transparenz und Gleichbehandlung ernst nehmen
Oberflächlich positiv, aber mit spürbarem Druck zur Anpassung an die gewünschte Meinungslinie.
Außen hui, innen teils mit Rissen. Die Außendarstellung wird gepflegt, aber intern wird viel unterdrückt, was nicht zur Hochglanz-Fassade passt.
Theoretisch möglich, praktisch abhängig von Sympathie und Team. Flexibilität gilt nicht für alle gleichermaßen. Es gibt verdeckte Erwartungen, dass man „mitzieht“, auch über die regulären Zeiten hinaus.
Weiterbildung gibt es, wenn sie zum Geschäftsmodell passt. Individuelle Entwicklung spielt nur eine untergeordnete Rolle. Karrierepfade sind unklar.
Gehalt nicht immer pünktlich (1 Woche Verzögerung ist keine Seltenheit) und auch nicht überdurchschnittlich. Wer gut verhandelt, bekommt mehr – transparente Gehaltsstrukturen oder echte Sozialleistungen darüber hinaus sind kaum vorhanden.
Die installierten Solarpanels und E-Autos sind ein Anfang. Das Thema wirkt aber eher wie ein Imageprojekt als eine tief verwurzelte Überzeugung.
Innerhalb kleinerer Teams kann der Zusammenhalt gut sein, allerdings ist der Umgang zwischen Abteilungen oder mit „neuen“ vs. „alten“ Kollegen teils von Misstrauen geprägt. Loyalität wird erwartet, aber nicht immer gelebt.
Hier wird oft von Leistungsbereitschaft gesprochen – in der Praxis zählen aber eher Sympathie und Anpassung. Es gibt ein „Wir“ und ein „Ihr“, je nachdem, wie lange man dabei ist oder wie sehr man sich anpasst.
Nicht immer souverän. Es fehlt teilweise an Führungsqualität – Konflikte werden ausgesessen oder unter den Teppich gekehrt. Kritikfähigkeit ist schwach ausgeprägt.
Technisch gut ausgestattet, klimatisierte Räume, höhenverstellbare Tische etc. Das ist definitiv ein Pluspunkt.
Informationen werden oft selektiv weitergegeben. Entscheidungen der Geschäftsleitung wirken manchmal intransparent, und echte Mitsprache findet kaum statt. Es entsteht der Eindruck, dass nur Zustimmung gewünscht ist.
Vielfalt ist nicht wirklich Thema. Gleichberechtigung wird behauptet, aber die Beurteilung hängt oft vom persönlichen Verhältnis zur Führung ab, weniger von Leistung.
Es gibt spannende technische Themen, aber Eigeninitiative wird nicht immer belohnt. Aufgabenverteilung ist oft historisch gewachsen und nicht transparent. Wechsel sind selten möglich.
neben dem ganzen positiven Feedback sind natürlich Themen wie Sachbezug, Jobrad, Home Office, Warm-Kaltgetränke, Obstkorb, spontane Aktion wie Fasnetsküchle frisch backen, Pizza im eigenen Pizzaofen frisch selber machen....
nichts!
macht weiter so! Ich bin stolz und froh bei yourIT zu arbeiten. Denn, hier wird FAMILIE groß geschrieben.
es macht richtig Spaß bei yourIT zu arbeiten, denn, neben der Arbeit wird sehr viel Wert auf die einzelnen Kollegen/innen und das Team gelegt. Ob es die Eröffnung der Grillsaison ist, natürlich um die Mittagszeit und yourIT hat das Grillgut bezahlt, ob Vegan/Vegetarisch oder auch nicht.
Das komplette Führungsteam steht jederzeit mit Rat und Tat einem zur Verfügung. Auch wenn es um private Themen geht!
die Geschäftsleitung gibt sich sehr viel Mühe, um ein sehr gutes Image innen und außen zu pflegen. Und dies gelingt ganz gut!
hier kommt es immer auf jeden Einzelnen drauf an. Die Geschäftsführung unterstützt jeden, die Motivation sollte von den Kollegen/innen kommen.
Ich arbeite gerne mit meinen Kollegen/innen zusammen, auch abteilungsübergreifend ist jeder immer bemüht sein bestes zu geben bzw. eine Lösung zu finden.
das was ich mitbekommen... TOP....
Ich finde unsere Chefs richtig sozial, fair und die Tür steht bei beiden Geschäftsführern immer für alle offen.
jeder Raum ist klimatisiert, es gibt höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle, flexibles Arbeiten, Home-Office, einmal pro Woche kocht ein Koch für uns, jedes Essen ist Top, meine Meinung natürlich..
es wird großen Wert auf offene Kommunikation gelegt. Was besseres habe ich noch nicht kennengelernt.
hier wird ebenfalls großen Wert darauf gelegt. Ich gebe 5 Sterne, da ich nichts zu "klagen" habe.
Es gibt interessante technische Herausforderungen, die potenziell motivierend sein können.
Einige Kollegen sind hilfsbereit und schaffen ein angenehmes Arbeitsklima innerhalb der Teams.
Das Unternehmen bietet Zusatzleistungen wie einen Kindergartenzuschuss – allerdings sollten diese fair und transparent gehandhabt werden.
Intransparenz bei Änderungen, insbesondere bei Arbeitszeiten und Zusatzleistungen.
Die tatsächlichen Arbeitsbedingungen stehen im starken Kontrast zur Außendarstellung.
Das Management zeigt wenig Interesse an einer offenen Feedback-Kultur oder echter Mitarbeiterbeteiligung.
Das Unternehmen nimmt regelmäßig Kontakt zu den neuen Arbeitgebern ehemaliger Mitarbeiter auf, was ethisch fragwürdig ist.
Die Arbeitsplatzgestaltung in einer Lagerhalle mit minimalem Ausblick und sporadisch ausfallender Heizung trägt nicht zu einem angenehmen Arbeitsumfeld bei.
Mehr Transparenz und offene Kommunikation in wichtigen Unternehmensentscheidungen, insbesondere bei Arbeitszeitregelungen und Zusatzleistungen.
Eine bessere Abstimmung mit den Mitarbeitern, bevor Änderungen eingeführt werden, um Vertrauen und Motivation zu stärken.
Verbesserung der Arbeitsbedingungen, insbesondere in Bezug auf die Arbeitsplatzgestaltung und die Heizungsproblematik im Winter.
Eine Unternehmenskultur schaffen, die Ehemalige respektiert und nicht durch Nachforschungen bei neuen Arbeitgebern negativ auffällt.
Mehr Fokus auf nachhaltige und soziale Verantwortung, um langfristig ein besseres Image aufzubauen.
Die Atmosphäre im Unternehmen ist stark von Kontrolle geprägt. Vertrauen in die Mitarbeiter ist begrenzt, und Entscheidungen werden nicht immer transparent kommuniziert.
Das Unternehmen bemüht sich nach außen hin um eine moderne und professionelle Darstellung. Intern weicht die Realität jedoch deutlich von dieser Außendarstellung ab. Besonders die Diskrepanz zwischen beworbenem „Panoramablick“ und den tatsächlichen Arbeitsbedingungen in einer Lagerhalle ist ein Beispiel dafür. Auch das Verhalten gegenüber ehemaligen Mitarbeitern trägt nicht zu einem positiven Image bei.
Work-Life-Balance ist problematisch. Durch versteckte Anpassungen bei Arbeitszeitregelungen wird die Flexibilität für die Mitarbeiter stark eingeschränkt.
Es gibt begrenzte Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Individuelle Förderung und langfristige Perspektiven stehen nicht im Fokus des Unternehmens.
Das Gehalt liegt im Durchschnitt, jedoch gibt es intransparent gehandhabte Zusatzleistungen. Während einige Mitarbeiter einen Kindergartenzuschuss bei unveränderter Arbeitszeit erhielten, gab es Fälle, in denen dieser Zuschuss mit einer nicht offen kommunizierten Erhöhung der Arbeitszeit verbunden war.
In diesem Bereich gibt es kaum erkennbare Bemühungen. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung spielen innerhalb des Unternehmens keine große Rolle. Konkrete Maßnahmen zum Umweltschutz oder zur Förderung sozialer Projekte sind nicht ersichtlich. Außer die Anschaffung von E-Autos, die vorallem im Winter mehr Abenteuer bringen als nutzen. Der Letzte Mitarbeiter der geht, sorgt dafür das alle Lichter aus sind und die E-Autos vom Netz getrennt sind. Der Mitarbeiter ist ja nicht der letzte weil er was fertig machen musste, sondern weil er "das" letzte ist.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist je nach Team unterschiedlich. Während einige gut zusammenarbeiten, gibt es insgesamt wenig Vertrauen in die Unternehmensführung, was das Arbeitsklima belastet.
Nicht speziell mit Kollegen aber allgemein gefasst: Fragwürdig ist das Verhalten gegenüber ehemaligen Mitarbeitern. Es ist bekannt, dass das Unternehmen regelmäßig die neuen Arbeitgeber von Ex-Mitarbeitern kontaktiert, um private Nebentätigkeiten zu hinterfragen. Dieses Vorgehen ist äußerst grenzwertig und zeigt eine fragwürdige Unternehmenskultur.
Es gibt fragwürdige Praktiken im Umgang mit den Mitarbeitern. Beispielsweise wurden in einigen Fällen Zusatzleistungen wie ein Kindergartenzuschuss gewährt, während gleichzeitig die Wochenarbeitszeit unbemerkt erhöht wurde. Eine offene und ehrliche Kommunikation über solche Änderungen wäre wünschenswert gewesen.
Die tatsächlichen Arbeitsbedingungen stehen im starken Kontrast zur Außendarstellung des Unternehmens. Während nach außen mit einem Panoramablick geworben wird, findet die Entwicklungsarbeit in einer Lagerhalle statt, deren Ausblick maximal zwei Meter bis zur nächsten Lagerhalle beträgt. Zudem fällt im Winter häufiger die Heizung aus, was das Arbeiten unangenehm macht.
Die interne Kommunikation ist verbesserungswürdig. Wichtige Änderungen werden oft nicht offen kommuniziert, sondern eher „durch die Hintertür“ umgesetzt. Entscheidungen des Managements sind nicht immer nachvollziehbar, und Informationen gelangen häufig nur verzögert oder unvollständig an die Mitarbeiter. Feedback wird nur gar nicht ernst genommen.
Keine besonderen Vorkommnisse in diesem Bereich, allerdings scheint es Unterschiede in der Behandlung je nach Position und Abteilung zu geben.
Die Aufgaben sind inhaltlich durchaus interessant, allerdings leidet die Motivation durch die strikten Arbeitsbedingungen und das wenig inspirierende Arbeitsumfeld. Eigeninitiative und kreative Lösungen werden nur bedingt gefördert, da starre Strukturen vorherrschen.
Man wird wertgeschätzt. Auch als „Normaler“ Mitarbeiter habe ich die Möglichkeit, die Geschäftsführung zu sprechen.
Kaum bzw. unrealistische Benefits. Der Obstkorb gilt heutzutage auf dem Arbeitsmarkt als Redflag. Weniger mit dem Strom schwimmen. Wer immer nur das Mindeste bietet wie z.b. den Mindesturlaub bekommt auch nur das Mindeste.
Weniger auf früher herumkauen, klar haben die Menschen vor 40 Jahren härter gearbeitet, sind dann aber auch im Schnitt nur 60 Jahre alt geworden. Dieses Ziel haben wir heutzutage nicht mehr.
yourIT ist im Raum Balingen und auch selbst in Engslatt wo die Firma ansässig ist unbekannt. Werbung existiert kaum bis gar nicht.
Einige Vorgesetzte haben sich kaum weitergebildet. Die Angst, eigene Mitarbeiter könnten mehr, waren groß. Dementsprechend wurden Mitarbeiter nicht weitergebildet.
Seit diese Mauer gebrochen ist, geht es los mit Weiterbildungen. Momentan erst nur auf Produktebene, aber lasst uns abwarten.
Gehalt und Urlaub könnte mehr sein. Benefits, die allen Mitarbeitern etwas bringen und nicht nur auf dem Papier schön aussehen, währen toll.
Hat für mich keinen Besonderen wert, so etwas macht heutzutage jedes Unternehmen. yourIT sticht hierbei nicht heraus.
Einige Kollegen arbeiten nach Feierabend und am Wochenende weiter. Auch wenn einem die Lösung nicht immer auf dem Silbertablett geliefert wird und man sich auch mal selbst hineindenken muss, ist der Zusammenhalt sehr gut.
Es gab Vorgesetzte, die nicht wirklich für diesen Job geschaffen waren. Diese haben es aber mittlerweile eingesehen und haben sich eine neue Tätigkeit gesucht. Unterdrückung ist eine Möglichkeit, aber heute nicht mehr zeitgemäß.
Seit dem einige Kommunikationsblocker und negative Menschen gegangen sind, hat sich diese deutlich verbessert.
Da yourIT viele Branchen und Kunden betreut, müssen Lösungsvorschläge immer wieder neu angepasst werden. Was viel Abwechslung bringt.