6 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Betriebsklima innerhalb und auch außerhalb des eigenen Teams, respektvoller, freundlicher Umgang miteinander, tolle Benefits, Home Office in vielen Teams kein Problem, Weiterbildungen werden regelm. angeboten, Events, YPOG ist ständig in Bewegung -> es wird nie langweilig, moderne Büros und Technik, realtiv flexible Arbeitszeiten (je nach Team)
Wenn alles so positiv weitergeht, bleibe ich bis zur Rente.
Da fällt mir nichts ein
nichts
Alles!!!!
Wenn man derzeit bei einer anderen Firma arbeitet, sollte man bitte dort bleiben und nicht bei dieser Firma anfangen!!!
Mitarbeiter sind verwirrt
schlecht
keine Möglichkeiten für Karriereentwicklung oder Weiterbildung. Daher kann ich eine Empfehlung nicht aussprechen.
so schlecht
:(
gut
komisch
sehr langweilige Aufgaben
Nur, dass das Gehalt pünktlich kommt. Ja es gibt Obstkörbe, aber das Obst schmeckt nicht bei fehlender Wertschätzung.
Nach außen vertretene Unternehmenswerte werden nicht gelebt.
Musste regelmäßig länger arbeiten um wichtige Dinge zu erledigen nur um Wochen auf die Rückmeldung zu warten.
Mülltrennung ist ein Fremdwort.
Mitarbeiter werden nicht gefördert, wenn sie nicht zu den Favoriten der Partner gehören.
Keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Regelmäßig abwertende Aussagen gegenüber den Mitarbeitern.
Viel hinterrücks.
Manche Mitarbeiter sind gleicher als andere. Hat man nach zwei Wochen raus ob man einer davon ist oder nicht.
Warte bis heute noch auf die versprochen interessanten Aufgaben.
Im Rückblick nichts.
Meiner Erfahrung nach war die Atmosphäre im Unternehmen von Intoleranz und keiner offenen Unternehmenskultur geprägt. Auch, wenn der Außenauftritt von YPOG sehr modern erscheint, habe ich dieses Unternehmen nicht als modern empfunden, sondern als sehr konservativ im negativen Sinne. Auch hier ist, wie in vielen Wirtschaftskanzleien eine 2-Klassen-Gesellschaft vorhanden, Anwälte auf der einen Seiten, sog. Business Professionals auf der anderen Seite. Da die Anwälte viel Geld einbringen wird unangemessenes Verhalten, wie etwa, meiner Erfahrung nach, dass auch mal von Seiten der Anwälte rumgebrüllt wird, einfach toleriert.
Ich wurde nicht eingearbeitet. Die Person, die das eigentlich übernehmen sollte, war entweder nicht da oder hat oft früher Feierabend gemacht, ohne das mit mir zu kommunizieren. Einen wirklichen Plan zur Einarbeitung gab es nicht. Das sog. Onboarding und die Einarbeitung habe ich gänzlich als nicht professionell erleben müssen. Nicht jeder, der Aufgaben beherrscht, kann und will diese erklären. Mein Eindruck war auch, dass von Seiten der Personalverantwortlichen ab Tag 1 hinter dem Rücken nachgefragt wurde, wie man sich denn so macht, statt einfach mal dafür zu sorgen, dass eine vernünftige Einarbeitung stattfindet. Auch in diesem Bereich herrschte ein Mangel an Selbstreflexion und Kritikfähigkeit.
- Bei Job-Interviews sollte man als Bewerber in erster Linie die Leute kennenlernen, mit denen man im Team arbeiten soll und für die man arbeiten soll.
- Bevor man Stellen ausschreibt, sollte man sich Gedanken darüber machen, was überhaupt gebraucht wird.
- Ich habe im Rückblick das Bewerbungsprozedere als nicht durchgehend professionell wahrgenommen.
- Es gäbe noch einiges, was m. E. nach verbesserungswürdig ist in diesem Unternehmen. Aber die berufliche Erfahrung bei YPOG war für mich ein unnötiges berufliches Kapitel.
Es gab auch sympathische Kolleg:innen, aber in meinem Team habe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr unkollegial und nicht professionell empfunden. Mein Eindruck war, dass extrem viel gelästert und hinter dem Rücken geredet wurde. Den Ton und die Art mir gegenüber habe ich oft als unangemessen wahrgenommen.
Langjährige Kolleg:innen halten zusammen, neue Kolleg:innen werden meiner Erfahrung nach nicht freundlich aufgenommen, sondern erst einmal abgelehnt und ausgebremst.
Bis auf eine sehr positive Ausnahme habe ich leider Vorgesetzte erlebt, die ich persönlich nicht als gute Führungskräfte bezeichnen würde.
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass die Kommunikation innerhalb des Teams, dem ich zugeteilt wurde, nicht gut war. Ich hätte mir gewünscht, dass der Prozess der Einarbeitung mehr von der Personalabteilung und den Vorgesetzten unterstützt wird.
Die Aufgaben waren selten interessant, eher redundant. Mein Eindruck war, dass wenig Interesse daran bestand, dies zu verändern. Ich hätte mir gewünscht, dass der konkrete Aufgabenbereich in den Vorstellungsgesprächen eine größere Rolle gespielt hätte.
Das Unternehmen übernimmt die gesamten Kosten des ÖPNV Tickets. Abhängig davon in welcher Position man tätig ist, erhalten die Mitarbeiter ein Diensthandy und Dienstlaptop, die ebenfalls privat genutzt werden dürfen. Es gibt flexible Arbeitszeiten. Es werden regelmäßig get togethers organisiert. Man übernimmt sehr schnell Verantwortung und kann von vornherein direkt eigenständig Arbeiten.
Es ist leider keine Seltenheit, dass man während des Urlaubs oder nach dem Feierabend noch E-Mails erhält bzw. angerufen wird. Eine wirkliche Einarbeitung fand meiner Meinung nach nicht statt. Man war meiner Meinung nach relativ schnell auf sich alleine gestellt ist. Durch das stark wachsende Unternehmen herrscht an einigen Standorten ein großer Arbeitsplatzmangel. So kann es auch schonmal vorkommen, dass man den Arbeitsplatz am Tag 2-3 mal wechseln muss (insbesondere als Business Professional). Leider wirbt man mit flachen Hierarchien und einer modernen Unternehmenskultur. Das ist meiner Meinung nach nicht gegeben. Es gibt einige Standorte die sich bemühen diese Punkte einzuhalten, wohingegen andere wiederum in "alte Muster" zurückfallen. Die Mitarbeiterstruktur ist stetig im Wandel. Es kommen und gehen ständig Mitarbeiter. Meiner Meinung nach haben sich diese ständigen Veränderungen kontraproduktiv auf die Arbeitsatmosphäre und die Teamarbeit ausgewirkt.
- Die klare Trennung zwischen den Juristen und Business Professionals abschaffen (eine typische Zweiklassengesellschaft vermeiden)
- Rahmenbedingungen klar und transparent kommunizieren
- Einige Standorte prägen die Werte des Unternehmens intensiver als andere, ich würde in diesem Zusammenhang empfehlen, für mehr Einheitlichkeit zu sorgen
- Bezüglich der Einarbeitung würde ich empfehlen, dass sich die Vorgesetzten auch nur für einen kurzen Zeitraum Zeit nehmen, um den Mitarbeiter gründlich in die Thematik einzuarbeiten
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams ist sehr angenehm. Sobald man jedoch mit den Partnern/Juristen arbeitet, ist die Arbeitsatmosphäre meiner Meinung nach eher angespannt und auf die Leistung fixiert.
Ich finde, dass die Vorgesetzten häufig gestresst sind und selten Zeit haben. Auch der Kommunikationsfluss ist meiner Meinung nach noch ausbaufähig.
Meiner Ansicht nach einer der größten Schwachpunkte in dem Unternehmen. Innerhalb eines Teams wird darauf noch sehr viel Wert gelegt, doch durch die meiner Meinung nach noch teils sehr steilen bzw. traditionellen Hierarchien fehlt es in vielen Bereichen an transparenter Kommunikation. Zu wichtigen Dingen wie beispielsweise den Home Office Regelungen oder Überstundenregelungen herrscht unter den Mitarbeitern eine zumeist noch eine Informationsasymmetrie.
Das Gehalt ist gut und die vom Unternehmen angebotenen Benefits ebenso.
Die Aufgaben waren leider sehr einseitig und wenig abwechslungsreich.
nette freundliche Umgebung. Der Arbeitnehmer wird ordentlich verwöhnt mit guten Angeboten wie der Bar, Obst und regelmäßigem Essen.
Die Aufgaben sind teils anspruchslos und auf Dauer einfach langweilig. Eine Maske der Fröhlichkeit wird gewollt, denn Kritik an den Aufgaben wird negativ aufgefasst. Es wurden Dinge versprochen die nicht eingehalten wurden. Es wird enormer Druck ausgeübt.
Wenn schon so viel Wert aufs Gendern gelegt wird und Queer ein großes Thema ist, kann es nicht sein, dass Bewerbungen schlecht bewertet werden mit u.a. dem Punkt, dass das Geschlecht nicht passt. Wer damit umgehen kann, der sollte sich Bewerben, denn der Arbeitgeber an sich ist nicht schlecht.
super nette Kollegen und auch nette Vorgesetzte
Es wird immer darauf geachtet nichts zu verschwenden
Freundlich und füreinander da. Meistens.
Seltsame Mischung. Super freundlich, aber dann doch so hinterrücks.
Ich bekomme öfter keine Antwort auf Rückfragen
leider habe ich mehrfach mitbekommen, dass unter aufgezählten Gründen, warum ein Bewerber nicht genommen wird, das Geschlecht aufgeführt wurde. Ein absolutes No-Go.