108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchien ; pragmatische und problemlösungsorientierte Unternehmensführung
interne Schulungen durch erfahrene Kollegen
Kurze Kommunikationswege
Ich werde immer ernst genommen bei den geäußerten Wünschen und anliegen. Man wird unterstützt und bei Bedarf gefördert wenn man Wissenslücken oder Defiziete in Bereichen hat.
Es wird vor Projekten geschult. Auch im Projekt beim Kunden darf man an allen Schulungsmaßnahmen teilnehmen
Es ist schwer hier zu bewerten. Für mich ist eine gute Kommunikation bei Y3 gegeben, da im Büro auch Menschen wie du und ich arbeiten. Das geht vom Chef bis zu den Azubis.
Das Arbeitsklima, das hohe soziale Verantwortungsbewußtsein, das wiet gestreute Tätigkeitsfeld, die Entwicklungsmöglichkeiten
Da habe ich eigentlich nichts zu meckern!
Wenn möglich wieder mehr After- Work- Events!
Lockere, ungezwungene Atmosphäre, die bei Einhaltung professioneller Distanz keine Kälte aufkommen lässt.
Seit ich dabei bin, ist das Leben nicht zu kurz gekommen. Es kommt in einzelnen Fällen schon vor, das in besonderen Belastungssituationen auch entsprechend viel Mehrarbeit entsteht. Aber dieser Zustand ist bisher noch nie chronisch geworden und meistens war ein zeitnaher Ausgleich in Form von "Abbummeln" möglich.
Die Zeiten zwischen den Projekten sollen für die fachliche Weiterbildung genutzt werden. Es liegt in der Verantwortung jedee /jedes Einzelnen, daraus etwas zu machen. Ich zum Beispiel verdanke diesem Umstand, dass ich heute 5 zeitgemäße 3-D- CAD- Systeme beherrsche (als ich kam, war es nur eines!) und somit meine Vermittlungschance auf dem AÜ- Markt beträchtlich ausbauen konnte.
Ich habe meine Arbeitgeber immer als sozial sehr verantwortungsvoll agierend erlebt. Dabei wird auch über den Tellerrand hinaus geschaut und der Blick über die reinen Firmenbelange hinaus auf globale Probleme ausgeweitet. Als Beispiel dafür möchte ich das Engagement für die "Ein- Dollar- Brille" nennen.
Da ich an meinen Einsatzstellen (Arbeitnehmerüberlassung) meistens keine direkten Kollegen in meiner Nähe habe, wünsche ich mir die Zeit der vielen After- Work- Events zurück, bei denen direkter Kollegenkontakt möglich und erwünscht war. Leider wurden diese Angebote in den letzten Jahren vom Kollegenkreis nur noch wenig angenommen.
Hier ist das richtige Verhältnis aus professioneller Distanz und Verbindlichkeit entstanden. Ich habe das Verhalten meiner Cheffin/ meines Chefs immer als unterstützend empfunden.
Die Verständigung mit Kollegen und Führungskräften läuft unkompliziert und konstruktiv. Seitens der Führungskräfte werden keine Schwellenängste aufgebaut. Ich kann meine Meinung sehr unbefangen äußern und habe auch bei der Formulierung eher unbequemer Standpunkte niemals Benachteiligungen erfahren.
Seitens meines direkten Arbeitgebers bin ich noch nie mit mit geschlechtsbedingten Nachteilen in Berührung gekommen.
Da ich im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung schon mit sehr vielen (auch potentiellen )Kunden zu tun hatte, kann ich bestätigen, das für mein Metier ein "traditionelles Rollenverständnis, insbesondere eine ablehnende Haltung zum Thema Frau und Technik" leider auch heute häufig anzutreffen ist. Da es in diesen Fällen meistens gar nicht zu einem Projekt kam, konnten sich die daraus resultierenden Probleme auch nicht zur vollen Größe auswachsen und ich kann eigentlich froh darüber sein, dass in diesen Fällen kein AÜ- Verhältnis zustande kam.
Ich komme mit den verschiedensten Aufgabenbereichen meines Metiers in Berührung. Auf diese Weise bleibe ich flexibel und breit aufgestellt, was beim Aufspüren neuer, unbekannter Tätigkeitsfelder wiederum vorteilhaft ist.
Er hat immer ein offenes Ohr und hilft wenn es mal (auch privat) nicht so richtig weitergeht.
Nichts.
Ich weis nichts.
Sehr nette Kollegen. Tolles Ambiente.
Die Firma ist sehr hoch angesehen bei unseren Kunden.
Das Gehalt ist überdurchschnittlich gut.
Sehr sozial.
KORREKT!!!
Immer korrekt.
Es fehlt nichts um die Arbeit ungehindert und unangenehm auszuführen.
Man ruft an und hat jemanden am Telefon. Kenne ich von anderen Arbeitgebern nicht so.
Ständig Abwechselung. Es wird nie langweilig.
Sehr interessante Jobs.
Gute und Faire Konditionen.
Gar nichts - bin rund um zufrieden.
Natürlich arbeiten Leihkräfte beim Kunden. Aber sofern man intern zu tun hat oder mal in die Zentrale kommt, ist alles sehr freundlich und entspannt.
Viele Leute kennen Y3 nicht, hier sollte mehr Wert auf Marketing gelegt werden.
Y3 ist mein dritter Arbeitgeber. Bisher hatte ich hier die beste Work-Life-Balance. Wenn man mal Termine hat kann man diese problemlos wahrnehmen.
In meinem Fall habe ich mit den Ansprechpartnern einen guten Austausch. Jede Frage wird asap beantwortet, Rückrufe kommen immer zeitnah, sehr angenehme Kommunikation.
Sehr zufrieden.
Das Projekt des Kunden war sehr spannend und innovativ und hat mich begeistert.
Alle Absprachen wurden eingehalten und es war immer eine offene Kommunikation vorhanden. Auch der Wechsel zu meiner Leihfirma wurde problemlos akzeptiert. Außerdem wird sich trotz dem Verleihen in andere Firmen um die Mitarbeiter bemüht. Das sind kleine Aufmerksamkeiten zum Geburtstag, ein gemeinsames Mittagessen beim Kunden oder ein Kuchen zum Einstand, die zusätzliche Wertschätzung bringen.
Meine Leihfirma hat mir immer ein gutes Feedback für Ypsilon3 und die Mitarbeiter im Büro gegeben. Daher ist Ypsilon3 dort gerne gesehen als Dienstleister und hat eine sehr gute Reputation.
Es wird auf die Arbeitszeiten geachtet.
Gemeinsame Mittagessen vor Ort, wenn mehrere Kollegen bei einer Firma arbeiten.
Alle getroffenen Absprachen wurden absolut eingehalten. Sehr gutes und vertrauensvolles Verhältnis. Es gab auch keinerlei Probleme, als ich in die Leihfirma wechseln konnte.
Die Kommunikation mit dem Mitarbeitern im Büro hat immer schnell und zuverlässig funktioniert.
Absolut faires und marktübliches Gehalt.
Ich habe den Begriff "toxisch" immer für neumodisch gehalten. Hier trifft er dennoch absolut zu. Man trifft hier auf einen Strudel von negativen Umständen, der einen mit der Zeit immer weiter reinzuziehen droht. Man kriegt deutlich zu spüren, dass man sich selbst für etwas besseres hält. Morgens fährt man mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit und nimmt dieses Gefühl auch nach Feierabend mit nach Hause.
Lästereien über interne und extern eingesetzte Kollegen liegen an der Tagesordnung und man erhält kritische Blicke, wenn man nicht mitmacht. Über Bewerber wird in herablassender Art und Weise gesprochen, sobald nur eine Kleinigkeit nicht gefällt. Offene Kommunikation gibt es nicht. Kritik wird viel zu häufig äußerst unsachlich, teilweise sogar in Wut- oder Heulanfällen, vorgebracht. Wer nach Hilfe fragt, kriegt sie meistens - wenn überhaupt - fast ausschließlich in herablassender Tonart.
Ich würde hier gerne eine Menge Dinge auflisten, die meiner Meinung nach unzeitgemäß sind oder verändert werden sollten, aber leider weiß ich aus eigener Erfahrung, dass man sich für unfehlbar hält und somit wäre dies Zeitverschwendung. Was falsch läuft und geändert werden sollte, geht sicherlich auch aus den restlichen Texten hervor und ist offensichtlich.
Man steht die ganze Zeit unter Beobachtung und es wird nicht einmal versucht, das zu verstecken. Es wird sehr viel Druck ausgeübt und man traut sich nicht, offen Fragen zu stellen, da man selten eine hilfreiche Antwort bekommt, wenn nicht sogar einen herablassenden Blick oder Spruch.
Für Kollegen, die bei Kunden im Einsatz sind, setzt man sich schon ordentlich ein. Für einen Ingenieursdienstleiter oberer Durchschnitt. Ich wünschte, ich könnte was anderes behaupten. Man hält in der Regel aber mehr von sich, als man wirklich bei Kunden und Kandidaten wahrgenommen wird (Selbst-/Fremdwahrnehmung).
Von einer Tätigkeit, die es erfordert tagtäglich in Ratingen im Büro zu arbeiten, kann ich nur abraten.
Feste Arbeitszeiten von 9-18 Uhr, für alle, die im Büro in Ratingen arbeiten. Es wird erwartet, dass man (unbezahlt) früher anfängt und länger bleibt, sonst heißt es, man macht seinen Job nicht gut. Wenn man länger als eine halbe Stunde Pause macht, wird man schief angeschaut. Abrufen und Beantworten von Mails auf dem Firmenhandy in Urlaub und bei Krankheit wird erwartet.
Wer nicht zum Kern des Teams gehört (= seit Gründung dabei), wird beim täglichen gemeinsamen Mittagessen (an sich schöne Idee, aber wird falsch gelebt) schief angesehen, sobald man sich über etwas anderes unterhält als über die Arbeit.
Während meiner Zeit hat kein Kollege eine Weiterbildung erhalten, die diese Bezeichnung verdient hätte. Etwas in einer CAD Anwendung basteln zu lassen ist keine Weiterbildung.
Gehalt ganz gut. Geld allein macht aber nicht alles andere wieder wett.
Einerseits mit den meisten Kollegen ganz gut bis sehr gut. Andererseits kann man sich nicht sicher sein, wer wirklich auf der eigenen Seite steht, da viel gelästert wird, sobald ein Kollege nur den Raum verlässt. Die Vorgesetzten tun nicht nur nichts dagegen, sondern sind ganz vorne mit dabei. Alleine schon unter Kollegen von Seiten sprechen zu müssen, ist traurig. Darüber hinaus abseits vom harten Kern hohe Fluktuation.
Büro sehr offen und hell, modern eingerichtet. Unter dem Deckmantel der flachen Hierarchie gibt es keine getrennten Büros, nur ein Großraumbüro. Die Geräuschkulisse leidet darunter. Man setzt auf Apple, ohne auf die Zweckmäßigkeit zu achten. Einen ordentlichen Bürostuhl musste man sich aus dem Arsenal aussortierter Stühle suchen.
Unausgewogen. Über Entscheidungen wird man erst im letzten Moment informiert. Mitspracherecht schlicht nicht existent. Strategie wird beinahe täglich gewechselt.
Hauptsächlich Kaltakquise und Recruiting über Xing bzw. Monster. Quantität ging immer über Qualität.
Korrekte transparente Kommunikation. Sehr gut passende Stelle für mich gefunden - bin völlig zufrieden. Transportkosten übernahme.
Freundlich.
Nur 40 Stunden möglich.
Übernahme in die Firma erfolgreich.
Mit andere ANÜs paar mal getroffen. Freundliche Atmosphäre.
Freundlich und transparent.
Sehr gut passende Stelle für mich gefunden.
Transparent und geht auf individuelle Bedürfnisse der Mitarbeiter ein.
Gerne mehr Mitarbeiterevents ansonsten alles gut.
Familiäre und angenehme Atmosphäre
Kleiner und guter Dienstleister.
Da ich keine Weiterbildung hatte kann ich nichts dazu sagen.
Gehalt gemäß IGM Tarif und VWL werden auch gezahlt.
Hilfsbereit und immer gut erreichbar.
schwer zu sagen, da das Team sehr jung ist.
Freundlich, konstruktiv und auf Augenhöhe.
Sehr gut alles was benötigt wird, ist vorhanden.
Konstruktiv und stets freundlich.
Hängt stark von den Projekten ab, ist aber sehr abwechslungsreich.
Der Zusammenhalt mit den Kollegen war und ist stets vorbildlich.
Die Kommunikation mit meinem Dienstleister war und ist immer einwandfrei.
Der Umgang miteinander war und ist immer sehr freundlich und konstruktiv.
So verdient kununu Geld.