341 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
341 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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341 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
After investing a significant amount of time and effort in several conversations with the hiring manager, recruiters, and team members, as well as completing an unpaid case study, I was left without any communication from the recruiter for four weeks. I was eventually informed that Zalando had decided not to move forward with my application, despite receiving consistently positive feedback from Zalando throughout the interview process and following the case study.
Naturally, I am disappointed with the outcome. However, that is not the main point of my feedback. My concern is the way the final stage of the recruitment process was handled.
For a company of Zalando’s size and reputation, I find it highly unprofessional to leave a candidate who has invested substantial time in the process without any communication for four weeks. Regardless of whether a final decision has been made, candidates should receive timely and transparent updates. The lack of communication, professionalism, and ownership in this situation reflects extremely poorly on Zalando as a brand and on the people representing it.
Having experienced this kind of candidate communication from one of Berlin’s largest employers is particularly disappointing. It raises serious questions about the standards applied to recruitment and candidate experience, especially at companies that position themselves as leading employers in the market.
Bewerber wie abgesprochen zu- bzw absagen.
Stattdessen schickt die Firma umfragen zum Prozeß.
Systeme, die funktionieren und keine kurzfristigen absagen ohne Kommentar wäre für die Bewerber wirklich wertschätzend!
Die gesamte Terminvereinbarung für die Interviews lief ausschließlich über automatisierte Nachrichten und Formulare. Kein einziger menschlicher Kontakt im Vorfeld, keine persönliche Erreichbarkeit. Für ein Unternehmen, das "Candidate Experience" prominent in der Stellenausschreibung bewirbt, ist das ein merkwürdiger erster Eindruck.
Die Gesprächsatmosphäre war angenehm und die Gesprächspartner freundlich. Das ist positiv zu erwähnen. Was fehlte, war inhaltliche Tiefe. Konkrete Informationen zur tatsächlichen Aufgabenstruktur, zu Teamgröße oder zur strategischen Ausrichtung der Rolle blieben vage. Wer sich gezielt auf eine Stelle vorbereitet hat und gezielte Fragen stellt, bekommt das Gefühl, dass die andere Seite selbst noch keine klaren Antworten hat.
Zumindest einer der Gesprächspartner:innen wirkte wenig vertraut mit dem fachlichen Kontext der ausgeschriebenen Stelle. Gezielte Nachfragen wurden kaum oder nicht beantwortet, teilweise mit dem Hinweis, man könne oder wolle dazu keine Auskunft geben. Das ist nachvollziehbar bei sensiblen Themen. Bei grundlegenden Fragen zur eigenen Rolle ist es das nicht.
Im Prozess ist eine praktische Testaufgabe vorgesehen. Was dabei nicht kommuniziert wird: Bewerber sollen eigenständig kostenpflichtige Tools beschaffen und nutzen, die für die Aufgabe benötigt werden. Die anfallenden Kosten werden nicht erstattet. Das halte ich für nicht akzeptabel. Wer eine Probe der eigenen Arbeitskraft verlangt, sollte zumindest sicherstellen, dass die technischen Voraussetzungen nicht auf Kosten des Bewerbers gehen.
Der Prozess vermittelt den Eindruck eines Unternehmens, das im Recruiting noch nicht auf dem Stand ist, den es nach außen kommuniziert. Nette Gespräche ersetzen keine klare Kommunikation, und Offenheit ist kein Merkmal, das sich ein Arbeitgeber selbst verleihen sollte.
Erst die Ausschreibung teilen, wenn die Stelle auch besetzt werden soll. Und bessere Kommunikation im Allgemeinen.
Nach einem kurzen Kennenlernen der Recruiterin gab es direkt eine terminierte Präsentationsaufgabe. Ich hatte keine Möglichkeit mir selbst ein Bild zu machen.
The application process is significantly flawed. I applied for a Data Engineering position, they sent me an email saying my profile looked positive and asked me to invest multiple hours in a take-home coding challenge.
This is a very out of touch design. The interview process is about finding a match between the candidate and existing team, not solely an impersonal screening process from the company's side. Why should a developer go off and work 10 hours for free when they haven't met anyone from the company yet?
The HR staff actually followed up via email asking why I wasn't interested in taking the challenge. They had no clue that this was an unreasonable ask.
This is really one sided and must change.
- Zeitnahe Bearbeitung
- Vereinbartes Datum zur Rückmeldung einhalten
- Stellenausschreibung auf Vollständigkeit und Korrektheit prüfen
Und ihr hättet das nicht früher schreiben können? Vor allem nach einem Monat?
selbst gesetzte Fristen einhalten, oder zumindest bei Verzögerungen informieren
Ich habe mich im April bei Zalando beworben und leider einen sehr enttäuschenden ersten Eindruck vom Bewerbungsprozess gewonnen. Das erste Gespräch mit einer HR-Partnerin war alles andere als professionell: Der Termin war auf 20 Minuten angesetzt, die Gesprächspartnerin kam allerdings erst nach 15 Minuten dazu – ohne Entschuldigung oder Erklärung.
Inhaltlich war das Gespräch sehr oberflächlich. Die einzige Frage, die mir gestellt wurde, lautete: „Warum haben Sie sich bei Zalando beworben?“ – meine ausführliche Antwort darauf wurde kaum aufgenommen oder interessiert verfolgt. Eigene Fragen meinerseits, die sich auf die HR-Themen bezogen (z. B. Gehaltsspanne, Teamstruktur, allgemeines Set-up der Rolle), konnte oder wollte sie nicht beantworten. Ihre Begründung: Sie betreue zu viele Stellen gleichzeitig und habe daher keinen Überblick über Details.
Ein solches Gespräch vermittelt weder Wertschätzung noch Interesse an Kandidat:innen und lässt stark an der Organisation und Professionalität des Recruiting-Prozesses zweifeln. Gerade bei einem Unternehmen wie Zalando hätte ich mir deutlich mehr Struktur und Transparenz gewünscht.
In der nächsten Runde hatte ich ein sehr angenehmes Gespräch mit der Hiring Managerin. Anschließend wurde ich zur finalen Runde eingeladen: eine Case Study, die ich über zwei Tage hinweg erarbeitet und anschließend dem Team präsentiert habe. Das direkte Feedback zur Präsentation war positiv, und man teilte mir mit, dass ich spätestens in 10 Tagen eine Rückmeldung erhalten würde.
Diese Rückmeldung kam jedoch nie – auch nach mehreren (!) Nachfragen beim HR-Partner blieb jegliche Reaktion aus. Kein Feedback, keine Absage, keine Antwort. Das ist nicht nur unprofessionell, sondern schlicht respektlos gegenüber der investierten Zeit und Mühe.
Mein Eindruck ist, dass das Problem weniger bei den Fachbereichen, sondern klar im HR-Bereich liegt. Die Hiring Managerin und das Team wirkten engagiert und professionell, doch das gesamte Bewerbererlebnis wird durch die schlechte Koordination und fehlende Kommunikation seitens HR massiv beeinträchtigt. Das sollte Zalando dringend überdenken, wenn man Talente nicht verlieren möchte.
So verdient kununu Geld.