127 von 269 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
127 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offene Türen der Führungskräfte schaffen ein vertrauensvolles kollegiales Verhältnis
jungen Mitarbeitenden wird unmittelbar eigenständiges Arbeiten ermöglicht und gefördert
offene Kommunikation im Team, offene Tür der Niederlassungsleitung
Erkrankungen von Partnern oder Kindern finden Berücksichtigung bei der Zuordnung zu den Baustellen Teams in den aktuellen Städten, in denen die Bauvorhaben gerade erstellt werden.
es gibt für alle Mitarbeiter obligatorische Schulungen zu soft skills.
es gibt ein Weiterbildungsprogramm ZECH intern.
die Führungskräfte haben ein offenes Ohr für Wünsche zum Besuch von Tagungen oder Seminaren außer Haus
alles paletti
die Arbeit in gewerkeübergreifenden Teams auf den Baustellen führt zu besserem Verständnis und dient auch der technischen Weiterbildung.
4 Augen Feed Back Gespräche helfen den Umgang miteinander zu verbessern und Wertschätzung eines Jeden sicher zu stellen, diese können auch von einem erfahrene Kollegen initiiert und moderiert werden.
es werden ältere Kollegen eingestellt und deren Erfahrungen im Berufsleben erfragt und ggfs. berücksichtigt
die überwiegende Mehrheit der Führungskräfte setzt die Mitarbeiter nach einem Gespräch über Eignung und Neigung im Team ein. Die Notwendigkeit unpopulärer Einsätze werden in einem persönlichen Gespräch erklärend und motivierend besprochen.
Die IT Ausstattung in up to date und kann einfach bestellt werden. In den Baubüros fehlt leider oft Teppichboden. Klimaanlagen, Teeküchen, Obstkörbe sind standard.
halbjährliche Information über die geschäftliche Situation in der Einheit Köln und der Region Nord West, fachliche Fragen können immer erfahrenen Kollegen auch außerhalb des Bau-Teams gestellt werden
Frauen sind sehr gerne in den teams gesehen, sie haben die gleichen Möglichkeiten und Verantwortung wie die männlichen Kollegen
in den Baustellenteams werden die Gewerkezuordnungen miteinander besprochen und im Hinblick auf eine Weiterentwicklung der Mitarbeitenden getroffen. Jungen Kollegen wird eigenständiges Arbeiten ermöglicht und gefördert; erfahrene Kollegen im Team stehen ggfs. mit Rat und Tat zur Seite
Das offene Ohr der Geschäftsführung sowie die Lösungsfindung bei Problemen sind erstaunlich. Auch auf die Privaten-Punkte wird eingegangen.
Keine Ellenbogengesellschaft
bin stolz wenn ich Projekte mit dem ZECH-Logo sehe
Von der GF ein Verständnis für alle Situationen vorhanden
Interne sowie Externe Schulungen möglich und bislang noch keine selbst abgesagt bekommen.
könnte immer mehr sein.
Noch keine richtige Umstellung auf E-Autos
Einer für alle und Alle für einen
eine Wissens- und Erfahrungsquelle
Vorbildfunktion
Hier wird drauf geachtet, das niemand "Verbrennt". Daher werden die Baustellenteams großzügig gebildet. Auch die Baustellen sind gut ausstattet (bspw. höhenverstellbare Tische).
Die Kommunikationen im Team sowie zur Geschäftsführung sind immer auf Augenhöhe
Es wird nicht unterschieden
Jedes Projekt ist ein Hingucker
Wirklich gutes Arbeitsklima. Hier ist wirklich vieles sehr gut.
Es macht Spaß hier zu Arbeiten
Top
Schon nicht schlecht aber es geht natürlich immer etwas besser.
Offene Kommunikation, festes Team Gefüge, guter Austausch, weiter Bildungs Möglichkeiten, Team Event, arbeits Ausstattung, die personelle ausgeglichene wage zwischen dem Anteil an Frauen und Männer
Homeoffice Angebote
Respektivoller Umgang immerhalb der Teams
Mehr qualifizierte Assistenzkräfte würden entlasten
Nette Kollegen halten zusammen
Führungsversagen
Ständiger Wechsel
Bewertung nicht neutral - Arbeitszeugnis
Kein Verständnis für Bildungsurlaubs Wunsch
Offenheit
Vision
Vertrauen
Branchen- Vielfalt
Schlecht
Geheimhaltung der Führung
Die Außenwirkung und die Mitarbeiterevents.
Die Teams werden bei jedem Projekt neu zusammengewürfelt, sodass Kollegen, mit denen das Team gut funktioniert auseinandergerissen werden. Das hat eine hohe Fluktuation der Beschäftigten zur Folge.
Nach Verlassen der weiblichen NL Leiterin am Standort D fehlt es an Diversität. MA könnten geschult werden, um miteinander Kommunikations- und Umgangsformen, Wortwahl, Tonfall, Respekt zu verbessern. Es fehlt an Sensibilität im Miteinander. Verstöße wie Spott, Beleidigungen und Mobbing blieb bei weiblichen Kolleginnen ungeahndet. Das sollte konsequent verfolgt werden, auch um eine kulturübergreifende Zusammenarbeit zu erreichen.
MA mit Mitarbeiterverantwortung sollten gesondert in Sozialkompetenz und Arbeitsrecht geschult werden, um Kontrollverluste zu minimieren. Es fehlt an weiblichen Personen in den Führungspositionen, oder wenigstens könnten mehr weibliche Vorgesetzte auf den Bauprojekten eingestellt werden, um auch dort der Misogynie entgegenzuwirken.
Hohes Level an Druck und Belastung, viele Alphatiere
Hier gibt es deutliche Unterschiede. Wer gut verhandelt, kann Wünsche platzieren, aber Flexibilität wie homeoffice/remote gibt es auch in der NL nur für einzelne MA.
Hausintern gab es viele Angebote.
Frauen hatten es hier schwer, sie mussten im Job mehr leisten und sich gut den Gepflogenheiten der Männerwelt anpassen
Erfahrung wird wertgeschätzt.
OBL mit sehr hoher Sozialkompetenz, PL leider das Gegenteil.
Große Unterschiede zwischen NL und den Bauprojekten, Ursachenforschung statt Lösungsorientierung, herrischer Ton, selten wertschätzend
Habe ich von gehört, wurde gelobt, konnte ich aber nicht erkennen
Die Kolleg:innen halten zusammen.
Misogynie. Frauen sind dort nichts wert.
NL-Leitung hat keine Ahnung von Führung.
faire Bezahlung
Weiterbildungschancen, flexible Arbeitszeiten und weitere Unternehmensbenefits wurden nicht vertreten und gelebt.
Es wird nicht versucht, aktiv an den Problemen zu arbeiten, sondern nach dem Motto "Wer nicht will, kann gehen" gelebt.
Während meiner Zeit bei ZECH habe ich viele nette, ehrgeizige und motivierte Leute kennen gelernt, die aber das Unternehmen gewechselt haben, weil sie in ihren Stärken nicht gefordert wurden. Durch die stark hierarchische Struktur des Unternehmens profitieren in den meisten Fällen die direkten Vorgesetzten von den Erfolgen und nicht die Menschen dahinter. Dies führt zu einer starken Ellbogenkultur, die davon geprägt ist, die eigenen Interessen auf eine Art und Weise zu verfolgen, die weder zu einem angenehmen Arbeitsklima beiträgt noch im Interesse des Unternehmens liegt. Eine Feedback-Kultur ist kaum vorhanden. Auch dies kann helfen, Transparenz und Fairness zu gewährleisten. Es herrscht eine allgemeine Frustration, die zu einer hohen Fluktuation führt.
Das Arbeitsklima hing stark von der Personenkonstellation ab. Während meiner Zeit dort habe ich leider oft mitbekommen, wie über Kolleginnen und Kollegen geredet wurde. Im Laufe der Zeit lernte ich ehemalige ZECH-Mitarbeiter kennen, die von ähnlichen Verhaltensweisen berichteten.
Wenig Verständnis für workload.
Abteilungsabhängig, teilweise gut, teilweise nicht.
laienhaft und nicht unterstützend. Jedoch habe ich auch Vorgesetzte aus anderen Abteilungen kennengelernt, die stark in ihrem tun sind.
Was direkte Aufgaben betrifft in Ordnung. Alles weitere intransparent.
Mischung aus vielen Aufgabenbereichen
Das die Vorgesetzten fair sind
So verdient kununu Geld.