269 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
269 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
269 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Außenwirkung und die Mitarbeiterevents.
Die Teams werden bei jedem Projekt neu zusammengewürfelt, sodass Kollegen, mit denen das Team gut funktioniert auseinandergerissen werden. Das hat eine hohe Fluktuation der Beschäftigten zur Folge.
Nach Verlassen der weiblichen NL Leiterin am Standort D fehlt es an Diversität. MA könnten geschult werden, um miteinander Kommunikations- und Umgangsformen, Wortwahl, Tonfall, Respekt zu verbessern. Es fehlt an Sensibilität im Miteinander. Verstöße wie Spott, Beleidigungen und Mobbing blieb bei weiblichen Kolleginnen ungeahndet. Das sollte konsequent verfolgt werden, auch um eine kulturübergreifende Zusammenarbeit zu erreichen.
MA mit Mitarbeiterverantwortung sollten gesondert in Sozialkompetenz und Arbeitsrecht geschult werden, um Kontrollverluste zu minimieren. Es fehlt an weiblichen Personen in den Führungspositionen, oder wenigstens könnten mehr weibliche Vorgesetzte auf den Bauprojekten eingestellt werden, um auch dort der Misogynie entgegenzuwirken.
Hohes Level an Druck und Belastung, viele Alphatiere
Hier gibt es deutliche Unterschiede. Wer gut verhandelt, kann Wünsche platzieren, aber Flexibilität wie homeoffice/remote gibt es auch in der NL nur für einzelne MA.
Hausintern gab es viele Angebote.
Frauen hatten es hier schwer, sie mussten im Job mehr leisten und sich gut den Gepflogenheiten der Männerwelt anpassen
Erfahrung wird wertgeschätzt.
OBL mit sehr hoher Sozialkompetenz, PL leider das Gegenteil.
Große Unterschiede zwischen NL und den Bauprojekten, Ursachenforschung statt Lösungsorientierung, herrischer Ton, selten wertschätzend
Habe ich von gehört, wurde gelobt, konnte ich aber nicht erkennen
Die Kolleg:innen halten zusammen.
Misogynie. Frauen sind dort nichts wert.
NL-Leitung hat keine Ahnung von Führung.
Die Chefs sind eine Zumutung.
man sollte wieder mehr Richtung Mitarbeiterbindung unternehmen
Grundlegend locker, jedoch abhängig von Vorgesetzten
Baubranche
Weiterbeildung gewünscht und wird gefördert
Gehalt und/oder Prämie nicht wirklich verhandelbar
Firmenwagenrichtlinie wird jedes Jahr schlechter, Auswahl zwischen 2 schlecht ausgestatteten Autos
Corporate Benefits ausreichend vorhanden
Dinge werden gepredigt, aber oft selbst nicht gelebt
klassisch Baubranche
Hierachien werden gelebt, dadurch bleibt Kommunikation nach unten aus bzw stockt
faire Bezahlung
Weiterbildungschancen, flexible Arbeitszeiten und weitere Unternehmensbenefits wurden nicht vertreten und gelebt.
Es wird nicht versucht, aktiv an den Problemen zu arbeiten, sondern nach dem Motto "Wer nicht will, kann gehen" gelebt.
Während meiner Zeit bei ZECH habe ich viele nette, ehrgeizige und motivierte Leute kennen gelernt, die aber das Unternehmen gewechselt haben, weil sie in ihren Stärken nicht gefordert wurden. Durch die stark hierarchische Struktur des Unternehmens profitieren in den meisten Fällen die direkten Vorgesetzten von den Erfolgen und nicht die Menschen dahinter. Dies führt zu einer starken Ellbogenkultur, die davon geprägt ist, die eigenen Interessen auf eine Art und Weise zu verfolgen, die weder zu einem angenehmen Arbeitsklima beiträgt noch im Interesse des Unternehmens liegt. Eine Feedback-Kultur ist kaum vorhanden. Auch dies kann helfen, Transparenz und Fairness zu gewährleisten. Es herrscht eine allgemeine Frustration, die zu einer hohen Fluktuation führt.
Das Arbeitsklima hing stark von der Personenkonstellation ab. Während meiner Zeit dort habe ich leider oft mitbekommen, wie über Kolleginnen und Kollegen geredet wurde. Im Laufe der Zeit lernte ich ehemalige ZECH-Mitarbeiter kennen, die von ähnlichen Verhaltensweisen berichteten.
Wenig Verständnis für workload.
Abteilungsabhängig, teilweise gut, teilweise nicht.
laienhaft und nicht unterstützend. Jedoch habe ich auch Vorgesetzte aus anderen Abteilungen kennengelernt, die stark in ihrem tun sind.
Was direkte Aufgaben betrifft in Ordnung. Alles weitere intransparent.
Mischung aus vielen Aufgabenbereichen
Durch lange Fahrtwege von und zur Arbeit (Baustelle o. NL) ist der Tag manchmal sehr lang. Aber das sind persönliche Befindlichkeiten.
In meinem Bereich ist der Zusammenhalt sehr gut.
Kann mich da nicht beschweren.
Ich finde die Kommunikation gut, auch wenn man manchmal nachhaken muss.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und das Vertrauen, dass man auch in neuen Aufgabengebieten tätig werden kann und darf ist von Vorgesetzenseite gegeben.
Siehe Punkte die kommentiert wurden
Kommunikation und nicht nur auf eine Person hören die denkt die Weisheit mit dem Löffel gefressen zu haben.
Klar Stellung beziehen und vor allem REDEN!!!
Naja, durch Hinterhältigkeiten vergeht einem die Lust darauf.
Viel Klatsch und Tratsch und Hinterhältigkeiten- man muss die richtigen Kollegen finden, dann wird s erträglich - absolut keine
Leere Versprechen was offene Kommunikation betrifft - gleich Null, es wird darauf gehört und entschieden was einzelne Personen sprechen, die persönliche Probleme haben.
Diskretion wird nicht ganz groß geschrieben
Gleich Null- alles hinter dem Rücken
Darf man nicht, da nur eine alles an sich reißt und danach rumheult
Das die Vorgesetzten fair sind
Sehr sympathisches Team, in welchem eine harmonische Zusammenarbeit herrscht und das mich direkt aufgenommen hat.
Sehr gute Möglichkeiten, in Zukunft fester Teil des Unternehmens zu werden.
Jeder hat ein offenes Ohr für den anderen und es wird versucht, sich gegenseitig zu unterstützen.
Kommunikation auf Augenhöhe und es gilt grundsätzlich das „Du“.
Volle Ausstattung an Arbeitskleidung und Laptop am ersten Tag.
Sinnvolle Tätigkeiten, die auch für Kollegen hilfreich sind und mit dem Projekt direkt zu tun haben.
Die Entwicklungsmöglichkeiten, die Forderungen mit leistungsgerechten Förderungen
Man stellt sich im Recruiting teilweise „unklug“ an…
Man sollte gute Leute UNTER GAR KEINEN UMSTÄNDEN gehen lassen. Schon gar nicht, wenn es nicht der finanzielle Aspekt ist, der das Gebälk zum Knirschen bringt. ;)
(Das betrifft allerdings jeden Arbeitgeber und das Problem findet man überall)
Gutes Miteinander
Finde ich zutreffend
Ich glaube, das kommt auf die persönliche Karriereausrichtung an!
Alles gegeben! Ich konnte mich vom Maurer zum stellv. Technischen Leiter hocharbeiten.
Leistungsgerecht!
Das Problem liegt in der Branche. Hier muss generell umgedacht werden.
Durchschnittlich
Respektvoll und angemessen
Absolut professionell! Ich war zwar kein „Freund vom Vorstand“, respektiere ihn aber bis heute!
Da gibt es nichts zu meckern
Wer Infos erfragt, bekommt sie auch
Absolut gegeben!
Wer viel erreichen will, kann es hier schaffen!
So verdient kununu Geld.