269 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
269 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
269 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fortbildung
Sehr archaische Vorstellungen von Homeoffice, fehlende Wertschätzung im Personalgespräch
Bessere und ehrliche Kommunikation zu den Mitarbeitern, Mitarbeiter können unternehmerische Entscheidungen besser verstehen. Klare Zusagen in Bezug auf Weiterentwicklung im Unternehmen
Jeden morgen auf Arbeit zu kommen und zu wissen, der Job macht einem Spaß.
Gemeinsam ist alles schaffbar. Zusammenhalt in allen Ebenen wird groß geschrieben und wird konsequent umgesetzt.
kleines Unternehmen eines Konzern, mit sehr viel potenzial
Arbeitszeit kann an jeden individuell und an die familiäre Situation angepasst werden. Home-Office ist machbar. Arbeitsbeginn und Ende sind nicht fest vorgegeben und können so an den Alltag angepasst werden.
Weiterbildungen sind gewünscht und werden gefördert. Dies ist natürlich auch für die Weiterentwicklung der Person förderlich um im Unternehmen voranzukommen.
Es sind jährliche Mitarbeitergespräche angesetzt, welche auch konsequent durchgeführt werden. Hier können Gehaltsanpassungen, Sonderzahlungen und weitere persönliche Vorschläge bzw. Verbesserungen angesprochen werden. Schulungen und Weiterbildungen sind ebenfalls Punkte die angesprochen werden.
Nicht nur auf Arbeit, sondern auch nach der Arbeit wird bei gemeinsamen Unternehmungen die Zeit genutzt und verbracht. Der Zusammenhalt ist sehr groß.
Die vorhandene Kompetenz und und Erfahrung wird an die jüngeren Kollegen weitergegeben, sodass auch hier das miteinander nicht zu kurz kommt.
Die Vorgesetzten setzen ein Vertrauensverhältnis und einen offenen Umgang voraus, welcher immer umgesetzt wird. Dabei bleibt das fachliche und die Kompetenz im Fokus.
Das Büro ist mit allem ausgestattet, was mal als Arbeitnehmer benötigt. Sollte etwas fehlen, wird es schnellstmöglich zur Verfügung gestellt und beschafft.
Erfolgt auf vielen Kanälen und vor allem persönlich.
Vertrauensvoller, respektvoller Umgang.
Wenig Mitarbeiterfluktuation.
Wertschätzung
Das super Arbeitsklima und der Umgang untereinander zwischen Arbeitskollegen(innen) und Vorgesetzten.
Den Zusammenhalt der Mitarbeiter zwischen Außen- und Innendienst weiter stärken sowie die Kommunikation in dem Bereich fördern.
Der Dienstwagen ist auch zur privaten Nutzung vorgesehen.
Das einzige, was mir fehlt, ist der Anschluss an den Hansefit-Verbund.
Unfassbare Hilfsbereitschaft untereinander und die Führung ist greifbar, menschlich, fördernd und unterstützend
Die Außenwirkung gibt bei weitem nicht das wieder, was vorzufinden ist. Muntebau ist Meister im Understatement.
Meine Arbeitszeiten kann ich derart anpassen, dass mein Familienleben maximal davon profitiert.
Der Entwicklung sind keine Grenzen gesetzt. Vorankommen und Aufsteigen ist ausdrücklich erwünscht und wird gefördert. Als Jungingenieur ist das ein Jackpot.
Jährlich finden Mitarbeitergespräche statt mit der Möglichkeit einer Gehaltsanpassung. Gezahlt wird pünktlich und das Gehalt ist fair. Dienstwagen ist inbegriffen. Seminare sind selbstverständlich. Weitere Boni werden noch ausgehandelt.
Sowohl auf persönlicher Ebene als auch auf Arbeitsebene bin ich nie allein gelassen. Auf meine Kollegen ist Verlass!
Respekt und Wertschätzung für die Erfahrung und Kompetenz .
Ich habe sowohl fachlich als auch sozial kompetente Vorgesetzte, die Zusammenarbeit fußt auf einem Vertrauensverhältnis.
Ein respektvolles Miteinander ist da, kein Ablästern, Unterschiede werden akzeptiert.
Keine aufgesetzt gleichberechtigten Entscheidungsprozesse, aber wenn ich gehört werden will, finde ich Gehör.
Jedes Projekt ist individuell und sorgt für Abwechslung, aber letzten Endes ist nur wichtig, was ich daraus mache.
Der Umgang mit den meisten Vorgesetzten ist freundlich und/oder zumindest
respektvoll
Die fachliche Betreuung einiger Arbeitsgruppen und der Arbeitsvorbereitung.
Dort sollten die Projektteams mit eingebunden werden.
Für die Projektteams müssen die Arbeitsvorbereitungen transparenter werden.
Die Projektteams werden selten in die Lage versetzt zu agieren sondern reagieren oft nur noch.
Man Verkauft sich gut
Der Druck ist auf wenige Schultern Verteilt
Fachliche Weiterbildung könnte besser sein, hier liegen die Schwerpunkte eher auf interne Rechts und QM Schulungen.
Man muss kämpfen um seine Leistung gerecht bezahlt zu bekommen
Ist sehr gut in den Projektteams
Ist gut , allerdings ist Flotation sehr groß
Findet nicht ausreichen oder fehlerhaft statt
Dort gibt es devizite
Auch Niederlassungsübergreifender Austausch
Zu viel Einfluss und Einschränkungen durch Vorstand/Zech
Man erhält von allen Seiten gute Unterstützung
Das Team ist jung im Kopf.
Noch nix
Kleinigkeiten, die intern abgestimmt werden können
Die Vielfalt an Projekten.
Managementverhalten
Bitte unbedingt an Mitarbeiterführung arbeiten! Menschen verlassen häufig nicht den Job, sondern die Führungskraft
Die Zusammenarbeit mit meinen damaligen Kollegen habe ich sehr wertgeschätzt. Innerhalb des Teams war die Verständigung sehr gut- es gab immer ein offenes Ohr. Insgesamt ein gutes Arbeitsklima im Team.
Abzüge gibt es meinerseits für folgende Punkte:
Meine ehemalige Führungskraft hat zu wenig gelobt, zu viel Druck aufgebaut und im Führungsstil klassisch „Top- Down“ geführt. Ich habe ehrlich gesagt wenig das Gefühl gehabt, dass meine Meinung wichtig ist, gehört wird und ich an Entscheidungsprozessen „wirklich“ teilnehmen darf. Fehlende Wertschätzung ist hier das Stichwort. Dieser Führungsstil war einer der ausschlaggebenden Argumente, warum ich den Job verlassen habe.
Das Image nach aussen hin wird gut verkauft.
Warum wird nicht über Home Office Alternativen für alle Mitarbeiter in „Büro-Jobs“ offen nachgedacht? Hier kommt wieder das klassische Argument des „Teamgefüges“ auf... Gerade jüngere Generationen kann man hier nicht abholen. Klassische Unternehmensstrukturen sind hier definitiv anzutreffen. Zudem war die Überlastung zeitweise so hoch, dass eine normale 40 Stunden Woche niemals ausreichend gewesen wäre. Wo bleibt hier die Work-Life-Balance?
Nur nach Absprache
… wo anders kriegt man definitiv mehr Gehalt und auch „tatsächliche“ Benefits..
Diesen Punkt bewerte ich wirklich hoch. Auf das Team war immer Verlass.
Eine gute Führungskraft kontrolliert seine Mitarbeiter nicht, sondern setzt Vertrauen voraus. Mitarbeiterbindung sollte das A und O sein. Zudem gibt eine Führungskraft keine gute Vorbildfunktion ab, wenn der eigene Druck auf die Mitarbeiter übertragen wird.
Büros teilweise viel zu hellhörig
Zu viele Aufgaben wurden ohne konkrete Angaben, dafür aber mit viel Druck übergeben. Wenn etwas nicht nach Plan lief wurde an keiner konkreten Lösung gearbeitet. Fehlerkultur wird definitiv nicht mit Vorbild gelebt.
Es wird zwar damit geworben, die Realität sieht allerdings anders aus.
So verdient kununu Geld.