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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ehrlich gesagt fällt mir derzeit wenig Positives ein. Das fachliche Potenzial der Aufgaben wäre grundsätzlich vorhanden, wird jedoch durch die mangelnde Organisation, häufige Veränderungen und fehlende klare Strukturen weitgehend zunichtegemacht.
Fast alles, was einen professionellen und verlässlichen Arbeitgeber ausmacht: fehlende klare Strukturen, chaotische Organisation, häufige Personalwechsel, mangelnde Kommunikation und fehlende Wertschätzung für Fachkompetenz und Erfahrung. Zusagen werden teilweise nicht eingehalten, Überstunden werden erwartet, ohne angemessen vergütet zu werden, und deutsche Vorschriften werden nicht immer konsequent berücksichtigt. Dadurch entstehen Fehler, Frust und unnötiger Druck auf die Mitarbeiter. Besonders problematisch ist, dass Probleme häufig nicht nachhaltig gelöst werden, sondern sich durch den ständigen Wechsel von Personal wiederholen.
Klare Strukturen und Verantwortlichkeiten schaffen, qualifizierte Mitarbeiter nach Leistung und Fachkompetenz einsetzen und die Kommunikation auf Deutsch sicherstellen. Deutsche Gesetze, Vorschriften und Genehmigungsprozesse müssen konsequent eingehalten werden. Zusagen gegenüber Mitarbeitern müssen verbindlich sein, insbesondere bei Überstunden, Benefits und Weiterbildung. Weniger Personalwechsel und mehr Wertschätzung für erfahrene Mitarbeiter würden die Qualität und Stabilität des Unternehmens deutlich verbessern.
Leider sehr chaotisch. Obwohl wir in Deutschland arbeiten, wird intern zu einem sehr großen Teil ausschließlich Spanisch gesprochen. Wer kein Spanisch spricht, wird dadurch teilweise ausgeschlossen – unabhängig von seiner fachlichen Qualifikation. Das erschwert die Zusammenarbeit erheblich. Zudem fehlt es aus meiner Sicht teilweise an Kenntnissen und der konsequenten Umsetzung deutscher Arbeits- und Organisationsstandards.
Das äußere Auftreten des Unternehmens entspricht leider nicht immer der tatsächlichen Situation. Nach außen wird ein professionelles Bild vermittelt, während intern erhebliche Probleme bei Organisation, Kommunikation, Personalführung und der Einhaltung von Standards bestehen. Diese Diskrepanz wirkt sich langfristig negativ auf die Glaubwürdigkeit und den Ruf des Unternehmens aus.
Sehr schlecht. Durch die chaotische Organisation, häufige personelle Wechsel und fehlende klare Strukturen entsteht ein hoher zusätzlicher Arbeitsaufwand. Dadurch ist es schwierig, nach Feierabend wirklich abzuschalten und eine gesunde Work-Life-Balance zu erreichen.
Leider sehr enttäuschend. Es werden Entwicklungsmöglichkeiten und Weiterbildungen versprochen, die in der Praxis häufig nicht umgesetzt werden. Verbindliche Perspektiven fehlen, sodass engagierte und qualifizierte Mitarbeiter kaum echte Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens sehen.
Das Gehalt ist grundsätzlich positionsabhängig und teilweise angemessen. Problematisch sind jedoch die Überstunden: Sie werden erwartet, aber nicht entsprechend vergütet oder ausgeglichen. Auch bei den Benefits gibt es erhebliche Probleme – zugesagte Leistungen werden teilweise nicht eingehalten bzw. nicht ausgezahlt. Dass es deshalb wiederholt zu rechtlichen Auseinandersetzungen mit Mitarbeitern kommt, spricht für erhebliche Defizite bei Verlässlichkeit und Fairness.
Sehr schwach. Der wirtschaftliche und operative Druck steht häufig im Vordergrund, während soziale Verantwortung und nachhaltige Arbeitsbedingungen zu wenig berücksichtigt werden. Die hohe Personalfluktuation und der Umgang mit Mitarbeitern sprechen ebenfalls nicht für ein nachhaltiges und sozial verantwortliches Unternehmen.
Leider sehr schwierig. Häufig fehlen fachliche Kenntnisse und ein ausreichendes Verständnis der deutschen Vorschriften. Durch die Sprachbarrieren und die hohe Personalfluktuation entstehen ständig Missverständnisse, Fehler und zusätzlicher Aufwand. Das führt zu einem sehr unruhigen Arbeitsumfeld und erschwert eine professionelle Zusammenarbeit erheblich.
Leider problematisch. Erfahrung und langjährige Fachkenntnis werden nicht ausreichend wertgeschätzt. Ältere und erfahrene Mitarbeiter werden teilweise durch unerfahrenes Personal ersetzt, ohne dass deren Wissen angemessen berücksichtigt wird. Dadurch gehen wertvolle Erfahrung und Know-how verloren, was sich negativ auf Qualität, Stabilität und den gesamten Betrieb auswirkt.
Leider sehr enttäuschend. Es fehlt aus meiner Sicht an Führung, fachlicher Orientierung und Verantwortungsübernahme. Häufig steht der eigene Eindruck gegenüber dem CEO im Vordergrund, während die tatsächlichen Probleme und die Auswirkungen auf die Mitarbeiter und das operative Geschäft zu wenig berücksichtigt werden.
Sehr schlecht und unprofessionell. Es fehlen klare Strukturen, Zuständigkeiten und verlässliche Prozesse. Häufige Änderungen, personelle Wechsel und fehlende Kenntnisse der deutschen Vorschriften führen zu unnötigem Chaos, Fehlern und zusätzlichem Druck auf die Mitarbeiter. Unter diesen Bedingungen ist dauerhaftes, professionelles Arbeiten kaum möglich.
Für ein Unternehmen, das in der Telekommunikationsbranche tätig ist, ist die interne Kommunikation erstaunlich schlecht. Viele Probleme entstehen meiner Meinung nach dadurch, dass Aufgaben teilweise von Personen übernommen werden, die nicht über die notwendige fachliche Erfahrung oder Qualifikation verfügen. Dadurch werden Entscheidungen getroffen, deren Konsequenzen nicht verstanden werden, Informationen gehen verloren und Probleme werden unnötig weitergegeben. Gerade in einem technischen Umfeld wie der Telekommunikation sind klare Zuständigkeiten, Fachkompetenz und eine strukturierte Kommunikation entscheidend. Genau das fehlt hier leider an vielen Stellen.
Ein gravierendes Problem im Unternehmen. Fachliche Qualifikation und Leistung sind nicht immer entscheidend. Wer kein Spanisch spricht oder nicht zum bestehenden Umfeld gehört, wird teilweise benachteiligt – unabhängig von Erfahrung und Kompetenz. Das ist im Unternehmen bekannt und führt dazu, dass qualifizierte Mitarbeiter gehen und potenzielle neue Mitarbeiter abgeschreckt werden. Die daraus resultierende hohe Fluktuation verursacht zusätzliche Fehler, Kosten und Instabilität im gesamten Betrieb.
Grundsätzlich wären die Aufgaben fachlich sehr interessant. Leider werden Prioritäten und Entscheidungen ständig geändert, wodurch kaum eine klare und strukturierte Arbeitsweise möglich ist. Teilweise werden Arbeiten ohne die erforderlichen Genehmigungen angestoßen. Dadurch entstehen unnötige Risiken, Fehler und zusätzlicher Aufwand. Insgesamt wird das fachliche Potenzial der Aufgaben durch die chaotische Organisation leider kaum genutzt.
Die Leiterin des T.B ist verbal ausfallend gegenüber allen, und ihre Vorgesetzten unternehmen nichts, um dies zu ändern.
Nothing
All
Close the company. It is a fake
My salary was not paid when I quit
Jobchance, Solidarität zwischen gleichrangigen Kollegen, Lernmöglichkeit.
Desorganisation, mangelnde Planung, mangelnde Kommunikation, Focus auf Fehler und Schuldige.
Verbesserung der Arbeitsbedingungen, bessere Kommunikation und Organisation.
Manchmal herrscht eine sehr gute Stimmung, manchmal erzeugt der Stress eine sehr schlechte Stimmung. Sehr variabel und unvorhersehbar. Die Vorgesetzter loben in der Regel keine Leistungen, eher spricht man von Fehlern und Schuldigen.
Einige Mitarbeiter fühlen sich bequem, andere sind mit den Bedingungen nicht sehr zufrieden.
Der Arbeitstag dauert zwischen 10 und 12 Stunden. Man arbeitet von Montag bis Samstag. Feierabend wird nicht respektiert. Von den Mitarbeitern wird erwartet, dass sie rund um die Uhr verfügbar sind.
Persönliche Entwicklung ist kein Thema, über das gesprochen wird. Bei der beruflichen Weiterentwicklung werden diejenigen Arbeitnehmer berücksichtigt, die ihr Privatleben aufgeben und sich nur auf die Arbeit konzentrieren.
Das Gehalt liegt unter den Markstandards. Es wird trotzdem fast immer pünktlich ausbezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein ist kein Thema, über das im Unternehmen viel gesprochen wird.
Kollegen aus dem gleichen Bereich arbeiten als Team zusammen, unterstützen sich gegenseitig, helfen und suchen Kameradschaft.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen.
Bei Fehlern oder Problemen reagieren die Vorgesetzter in der Regel gegen die Mitarbeiter, indem sie ihnen die Schuld geben und Überstunden fordern. Die Meinung oder Bedürfnisse der Mitarbeiter werden in der Regel nicht berücksichtigt.
Die Arbeitsbedienungen sind nichts Außergewöhnliches.
Kommunikation ist in diesem Unternehmen keine Stärke. Viele Widersprüche zwischen verschiedenen Vorgesetzten aus unterschiedlichen Bereichen. Zukünftige Projekte werden nicht rechtzeitig kommuniziert. Es wird mehr improvisiert als geplant.
Manche Kollegen behandeln Frauen nicht respektvoll.
Die Projekte sind interessant, mehrere Bereiche und Aufgaben sind miteinander verknüpft. Es ist eine gute Gelegenheit zum Lernen.
Nichts
Alles
Die Firma kann man vergessen.
Die Möglichkeiten, die sie zu den Ausländer anbieten. Bei Zener hat man die Chance, viel zu lernen, Erfahrung zu machen und sich weiter zu entwickeln. Mann muss nur wollen.
Zener Telekom GmbH ist eine Tochter von einer Spanische Firma aber sie sollen sich als deutsche Firma verstehen und nicht als eine spanische.
Super. Nette Kollegen. Man wird nie langweilig.
Leider nicht so gut.
Top! Teamarbeit ist ganz wichtig. Die Kollegen sind ganz nett und sie werden sich miteinander immer gut unterstützen.
Die alte Kollegen sind, wer am meistens die neue Unterstützen.
Ich hatte eine tolle Erfahrung mit meinen Vorgesetzte. Ich habe nur Dankbarkeit und Respekt für sie.
Man sollte die Kommunikation zwischen eigenen Managern und Mitarbeitern verbessern.
Wenn man möchte, hat man die Möglichkeit viel, zu lernen.
Die Firma an sich ist gut. Das Management braucht selbst eine Schulung über das Thema Management.
Vieles…
Bessere Kommunikation. Gleiche Benefits für alle Mitarbeiter. Den Mitarbeiter fördern und stärken.
Das grösste Problem dieser Firma!
Die Vorgesetzten waren bis jetzt korrekt.
Bundesweite auftrage werden angenommen und man ist dann viel Unterwegs.
Spanische Unternehmen alles wird aus Spanien gesteuert. Das muss sich ändern die Buchhaltung und Planung sollten wenigstens im Deutschland sein.
Deutsche Gesetz und Bürokratie ist nicht gleich wie im Spanien.
Null
Die arbeiten auf eine spanische Art und Weise: Die Personen auszunutzen.
Einfach zurück nach Spanien gehen.
Jeder Monat schmeißen Leute raus oder wird jemand kündigen.
Die Firma hat schon einen schlechten Ruf in Branche Mobilfunk
Man macht Überstunden unbezahlbar.
Absolut nichts.
Die Kollegen waren sehr nett und freundlich.
Besser ohne Kommentare
Man bezahlt auch sein Kaffee
Keine Kommunikation. Die Arbeitsgeber sind hinterlistig und nicht direkt.
Die machen alles hinter. Schlechte Laune., Stinksauer.
Alles läuft durch Bekannte dort.
Keine Weiterbildung, immer das gleiche.
When they are not there the work improves
Too much shouting
People in Spanien should hire better management for Germany
So verdient kununu Geld.