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Bewertungen

1.001 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 78%
Score-Details

1.001 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr guter Arbeitgeber – starkes Gesamtpaket und sehr gute Vergütung

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Zeppelin Rental GmbH in Garching bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich bin insgesamt sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber. Besonders positiv empfinde ich die Arbeitsatmosphäre, den Zusammenhalt unter den Kollegen und den respektvollen Umgang miteinander.

Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, eigenverantwortlich und selbstständig zu arbeiten. Auch die Arbeitsbedingungen empfinde ich als sehr gut.

Besonders hervorheben möchte ich die Vergütung. Das Gehalt ist aus meiner Sicht sehr gut und überdurchschnittlich. Zusammen mit den zusätzlichen Leistungen ergibt sich für mich ein sehr attraktives Gesamtpaket. Gute Leistung und Verantwortung werden entsprechend honoriert.

Auch die Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung empfinde ich als sehr positiv. Wer Eigeninitiative zeigt und sich fachlich weiterentwickeln möchte, bekommt aus meiner Erfahrung gute Möglichkeiten dazu.

Insgesamt fühle ich mich wertgeschätzt und arbeite gerne hier. Ich würde den Arbeitgeber daher klar weiterempfehlen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus meiner persönlichen Sicht gibt es derzeit keine wesentlichen Punkte, die meine insgesamt sehr positive Bewertung beeinträchtigen.

Wie in jedem größeren Unternehmen gibt es sicherlich einzelne Abläufe, die weiter optimiert werden können. Für mich überwiegen die positiven Aspekte jedoch eindeutig.

Verbesserungsvorschläge

Die bestehenden Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung weiter ausbauen.

Außerdem weiterhin auf offene Kommunikation, gute Zusammenarbeit und die Einbindung der Beschäftigten in Verbesserungsprozesse setzen.

Das sehr gute Gesamtpaket aus Vergütung, Benefits, Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten sollte auf diesem Niveau beibehalten werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

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Nach außen professionell – intern habe ich Druck, Diskriminierung und fehlende Fairness erlebt

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Zeppelin Baumaschinen GmbH in Oberhausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Tätigkeit bot fachlich interessante Einblicke und ich konnte wertvolle Erfahrungen sammeln. Außerdem habe ich einzelne Kolleginnen und Kollegen kennengelernt, die ich menschlich sehr geschätzt habe. Das Unternehmen verfügt grundsätzlich über spannende Produkte, eine starke Marktposition und viel Potenzial.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Widersprüchliche Kommunikation, fehlende Verbindlichkeit, monatelange Konfliktprozesse, unzureichende Einarbeitung, diskriminierende Erfahrungen aufgrund meiner Herkunft und ein Führungsverhalten, das ich zunehmend als psychisch belastend empfunden habe.

Besonders enttäuschend war für mich der interne Klärungsprozess. Von einer Arbeitnehmervertretung erwarte ich Neutralität, Vertraulichkeit und einen geschützten Raum. Nachdem zunächst ausdrücklich eine vertrauliche Vorgehensweise vereinbart worden war, wurde ich später darüber informiert, dass die betreffende Person vor dem geplanten Gespräch bereits über das Thema informiert worden war. Dadurch verlor ich erheblich an Vertrauen in eine wirklich unabhängige und geschützte Aufarbeitung. Mehrere Gespräche mit unterschiedlichen Beteiligten führten für mich letztlich zu keiner nachhaltigen Lösung.

Der über Monate entstandene psychische Druck und das zunehmende Gefühl, dass keine echte Lösung mehr erreicht werden würde, waren schließlich wesentliche Gründe für meine Kündigung. Ich bin nicht gegangen, weil mir meine Arbeit keinen Spaß gemacht hat oder weil ich den Anforderungen nicht gewachsen war. Ich bin gegangen, weil ich nach zahlreichen Gesprächen, unbeantworteten beziehungsweise aus meiner Sicht unzureichend beantworteten Anliegen und monatelangen Klärungsversuchen das Vertrauen in Führung, Kommunikation und einen fairen Umgang vollständig verloren hatte.

Verbesserungsvorschläge

Probleme nicht aussitzen oder über Monate verschleppen, sondern frühzeitig, transparent und verbindlich lösen. Führungskräfte sollten Verantwortung für getroffene Zusagen übernehmen und auf Beschwerden sowie wichtige E-Mails zeitnah reagieren. Psychische Belastungen von Beschäftigten müssen ernst genommen werden, bevor eine Situation eskaliert. Diskriminierende und herkunftsbezogene Grenzüberschreitungen benötigen eine klare Haltung und konsequente Aufarbeitung.

Interne Klärungsprozesse müssen objektiv, nachvollziehbar und tatsächlich vertraulich sein. Wenn einem Mitarbeiter Vertraulichkeit zugesichert wird, muss er sich darauf verlassen können. Arbeitnehmervertretung und Führungsebene sollten für Beschäftigte außerdem klar als unterschiedliche und unabhängige Rollen erkennbar bleiben.

Neue Mitarbeitende und neue Ideen sollten als Chance gesehen werden und nicht als Störung langjähriger Strukturen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich über längere Zeit als angespannt, zermürbend und psychisch stark belastend erlebt. Konflikte und offene Fragen wurden aus meiner Sicht nicht konsequent gelöst, sondern teilweise über Monate hinausgezogen. Dadurch entstand bei mir zunehmend der Eindruck, dass der entstandene Druck eher bestehen blieb, als dass ernsthaft versucht wurde, die Situation nachhaltig zu lösen.

Image

Das Unternehmen verfügt nach außen über ein sehr professionelles und starkes Image. Genau deshalb war die Diskrepanz zu meinen persönlichen Erfahrungen intern für mich besonders enttäuschend. Zwischen Außendarstellung und meinem tatsächlichen Erleben lagen teilweise Welten.

Work-Life-Balance

Eine gesunde Work-Life-Balance war für mich unter diesen Rahmenbedingungen kaum möglich. Hohe Zielvorgaben erforderten nach meinem Erleben teilweise erheblichen zusätzlichen Einsatz, auch außerhalb der regulären Arbeitszeit und teilweise am Wochenende. Hinzu kam die dauerhafte psychische Belastung durch ungeklärte Konflikte, Unsicherheit und immer wieder ausstehende Entscheidungen.

Karriere/Weiterbildung

Eine strukturierte, verlässliche und individuell begleitete Mitarbeiterentwicklung habe ich für mich kaum erlebt. Bereits bei der Einarbeitung fehlte ein klarer Entwicklungsplan. Vieles hing von Eigeninitiative ab, während neue Ideen und Veränderungen nach meinem Eindruck nicht immer willkommen waren.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt selbst war nicht mein entscheidender Kritikpunkt. Problematisch war für mich vielmehr der Umgang mit zugesagten Leistungen. Eine über Monate konkret in Aussicht gestellte Leistung wurde immer wieder verschoben beziehungsweise relativiert und letztlich nicht so umgesetzt, wie sie ursprünglich kommuniziert worden war. Dadurch verlor ich viel Vertrauen in die Verbindlichkeit von Zusagen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das nach außen vermittelte soziale und verantwortungsbewusste Unternehmensbild habe ich im internen Umgang nicht immer wiedererkannt. Gerade bei psychischer Belastung, Gleichbehandlung, sensiblen Beschwerden und diskriminierenden Erfahrungen hätte ich wesentlich mehr Konsequenz, Verantwortungsbewusstsein und Schutz erwartet.

Kollegenzusammenhalt

Es gab einzelne Kolleginnen und Kollegen, die ich menschlich sehr geschätzt habe. Insgesamt habe ich jedoch stark eingefahrene Strukturen erlebt. Neue Mitarbeitende und neue Ideen hatten es nach meinem Eindruck schwer, insbesondere wenn bestehende Abläufe hinterfragt oder Veränderungen angestoßen wurden. Offenheit für Neues habe ich deshalb nur eingeschränkt wahrgenommen.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Mitarbeitende hatten aus meiner Sicht einen starken Einfluss auf gewachsene Strukturen.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten habe ich als zermürbend, wenig wertschätzend und nicht ausreichend lösungsorientiert erlebt. Trotz mehrfacher Gespräche wurden zentrale Probleme über Monate nicht abschließend geklärt. Meine Belastung war bekannt, dennoch änderte sich an der Situation aus meiner Sicht kaum etwas. Mit zunehmender Dauer entstand bei mir der deutliche Eindruck, dass keine tragfähige Lösung mehr gesucht wurde und der psychische Druck letztlich dazu führte, dass ich selbst die Konsequenz zog und kündigte.

Arbeitsbedingungen

Eine echte Einarbeitung habe ich kaum erlebt. Statt klarer Abläufe, fester Ansprechpartner und systematischer Wissensvermittlung musste ich mir einen großen Teil der notwendigen Kenntnisse selbst aneignen. Gerade für jemanden, der neu aus einer anderen Branche kommt, halte ich das für völlig unzureichend.

Kommunikation

Die Kommunikation war für mich von Widersprüchen, fehlender Verbindlichkeit und mangelnder Transparenz geprägt. Mündliche Aussagen und spätere schriftliche Bewertungen passten teilweise nicht zusammen. Wichtige Informationen wurden aus meiner Sicht nicht vollständig weitergegeben, und auf verschiedene Anliegen beziehungsweise E-Mails erhielt ich teilweise keine oder erst sehr spät eine Antwort. Dadurch ging mein Vertrauen in eine offene und faire Kommunikation vollständig verloren.

Gleichberechtigung

Gleichbehandlung habe ich persönlich nicht durchgängig erlebt. Aufgrund meiner Herkunft hatte ich wiederholt das Gefühl, mehr leisten und mich stärker beweisen zu müssen, um vergleichbare Anerkennung zu erhalten. Zusätzlich habe ich diskriminierende beziehungsweise herkunftsbezogene Grenzüberschreitungen sowie politisch aufgeladene Aussagen im Arbeitsumfeld erlebt. Für mich entsprach dies nicht einem modernen, vielfältigen und respektvollen Arbeitsumfeld.

Interessante Aufgaben

Die eigentliche Tätigkeit war teilweise interessant und bot fachliches Lernpotenzial. Diese positiven Aspekte wurden für mich jedoch zunehmend durch interne Konflikte, fehlende Unterstützung und die belastenden Rahmenbedingungen überschattet.

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Ambitionierte Ziele, verlorene Motivation

3,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Zeppelin Baumaschinen GmbH in Garching bei München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Cat als starke Marke und guten Partner, Zeppelin Geschichte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

TOM / UNLOCK2030

Verbesserungsvorschläge

Es zeigt sich eine deutliche Verschiebung: Während der Wochenbeginn früher mit Vorfreude verbunden war, überwiegt heute vielerorts die Erleichterung über das nahende Wochenende. Das laufende Reorganisationsprojekt erreicht dabei offenbar das Gegenteil seiner eigentlichen Zielsetzung. Sehr ambitionierte, rein KPI-getriebene Vorgaben erzeugen Druck, der sich direkt auf die Stimmung im Team auswirkt und diese wiederum auf die Produktivität. Ein Kreislauf, der sich selbst verstärkt.

Auffällig ist der Unterschied zur Vergangenheit: Leistung entstand früher aus echter Motivation und Begeisterung für die Arbeit, nicht primär aus Zahlenvorgaben. Diese Motivation geht derzeit flächendeckend verloren. Gleichzeitig werden unter dem gestiegenen Druck zunehmend Prozesse und Strukturen vernachlässigt, da schnelle Zielerreichung wichtiger erscheint als sorgfältiges Arbeiten. Eine Überprüfung der aktuellen Zielsetzungen und ein stärkerer Fokus auf funktionierende Strukturen wären dringend angebracht, bevor der entstandene Schaden dauerhaft wird.
Bleibt dieser Kurs bestehen, ist mittelfristig davon auszugehen, dass insbesondere gute und kompetente Mitarbeiter das Unternehmen verlassen werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Philip Wolters, Chief HR  Officer / Managing Director HR
Philip WoltersChief HR Officer / Managing Director HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für Ihre offene Rückmeldung und danke für Ihren konstruktiven Weg, gerade deswegen nehme ich Ihre Kritik an UNLOCK2030 sher ernst.

Zeppelin muss sich verändern, um nachhaltig wettbewerbs- und zukunftsfähig zu bleiben. Unser Ziel ist es, schneller, effizienter und kundennäher zu werden - selbstverständlich OHNE dabei unser Team und das Wohl der Belegschaft aus den den Augen zu verlieren. An dieser Richtung halten wir in allen Konzernbereichen fest. Die Umsetzung und der Erfolg auf diesem Weg müssen sich aber an ihrer Wirkung im Arbeitsalltag messen lassen.

Kennzahlen und ambitionierte Ziele sind für die Steuerung notwendig. Sie dürfen jedoch nicht zum Selbstzweck werden oder Motivation, Sorgfalt und funktionierende Prozesse verdrängen. Auch eine Transformation darf keine dauerhafte Erklärung für zu hohen Druck sein. Wenn Sie und andere Mitarbeitende dies anders erleben, müssen wir genau hinsehen.

Ihre Warnung vor sinkender Motivation und dem möglichen Verlust erfahrener Kolleginnen und Kollegen kommt bei mir an und ich verstehe sie vor allem als Appell an eine bessere und verständlichere Kommunikation unserer Ziele, unserer Maßnahmen und der Ideen hinter diesen Maßnahmen.

Ich respektiere Ihre Anonymität und biete Ihnen zugleich ein persönliches, vertrauliches Gespräch mit mir an. Alternativ können Sie sich an den Betriebsrat wenden. Mir geht es nicht um eine Rechtfertigung, sondern darum, Ihre Perspektive unsere Veränderungen besser zu verstehen.

Über 10 Jahre gerne dabei gewesen – inzwischen erkenne ich meinen Arbeitgeber kaum wieder

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Zeppelin Baumaschinen GmbH in Garching bei München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Druck hat bei mir persönlich ein Ausmaß erreicht, bei dem es nicht mehr nur darum ging, ob ich gerne zur Arbeit gehe oder ob mich mein Job stresst. Ich war an einem Punkt, an dem ich mich ernsthaft gefragt habe, ob ich überhaupt noch weiterleben möchte.

Genau dieser Moment hat mir deutlich gemacht, dass eine Grenze überschritten ist. Ich habe für mich entschieden: Keine Firma, kein Umsatz, kein Ziel und kein beruflicher Druck dieser Welt sind es wert, dass ein Mensch aufgrund seiner Arbeit über solche Fragen nachdenken muss.

Seitdem versuche ich, die Dinge anders einzuordnen. Arbeit darf fordern und Vertrieb darf auch Druck bedeuten. Aber wenn die Belastung einen Menschen bis zu einem solchen Punkt bringt, stimmt aus meiner Sicht etwas Grundlegendes nicht mehr.

Ich kann hier nur für meine persönliche Erfahrung sprechen. Für mich war dieser Punkt jedoch real – und er ist einer der wichtigsten Gründe, warum ich die derzeitige Arbeits- und Führungssituation so kritisch bewerte und mich auf dem Markt nach Optionen umsehe.

Verbesserungsvorschläge

Gebt Mitarbeitern wieder mehr Vertrauen und lasst insbesondere Vertriebsmitarbeiter stärker das tun, wofür sie eingestellt wurden:

Nicht jede Tätigkeit, jedes Telefonat und jeder Arbeitsschritt muss dokumentiert oder kontrollierbar sein. Wenn Kontrolle als Unterstützung bezeichnet wird, vom Mitarbeiter aber als permanente Überwachung wahrgenommen wird, sollte man hinterfragen, warum dieser Eindruck entsteht.

Ändert Prozesse dort, wo Veränderungen notwendig sind – aber gebt neuen Prozessen auch einmal Zeit. Ständig neue Strategien, Dateien, Programme und Vorgehensweisen kosten Zeit und Akzeptanz.

Hört stärker auf die Mitarbeiter, die täglich beim Kunden sind. Theoretische Vertriebskonzepte sind wichtig, ersetzen aber keine jahrelange Erfahrung am Markt.

Vereinfacht außerdem interne Prozesse. Digitalisierung sollte Arbeit reduzieren und nicht dazu führen, dass Mitarbeiter verschiedene Listen und Systeme durchsuchen und am Ende trotzdem jemanden in der Zentrale anrufen müssen, um eine verlässliche Information zu erhalten.

Und vor allem: Schafft wieder mehr Vertrauen. Führung bedeutet für mich nicht nur, Aufgaben zu verteilen, Ergebnisse einzufordern und auf Fehler hinzuweisen. Ein Vorgesetzter sollte auch hinter seinem Team stehen, Verantwortung übernehmen, zuhören und seine Mitarbeiter entwickeln.

Nach über zehn Jahren wünsche ich mir nicht das Zeppelin von gestern zurück. Aber ich wünsche mir ein Zeppelin, bei dem Veränderungen wieder das Arbeiten verbessern, statt den Mitarbeitern zunehmend die Freude an ihrer Arbeit zu nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Früher bin ich wirklich gerne zur Arbeit gegangen. Heute fahre ich häufig angespannt und mit einem schlechten Gefühl hin. Die eigentliche Tätigkeit ist dabei nicht das Problem. Es ist vielmehr die Atmosphäre, die durch Leistungsdruck, Kontrolle, wechselnde Vorgaben und die Art der Führung entstanden ist.

Image

Zeppelin hat nach außen weiterhin einen starken Namen. Gerade deshalb finde ich die interne Entwicklung schade.

Mein Bild des Unternehmens war vor einigen Jahren deutlich positiver. Das Potenzial und viele gute Voraussetzungen sind weiterhin vorhanden – die aktuelle Entwicklung der Kultur passt für mich jedoch immer weniger zu dem Arbeitgeber, für den ich viele Jahre sehr gerne gearbeitet habe.

Work-Life-Balance

Für mich mittlerweile sehr schlecht. Vernünftige Urlaubs- oder Krankheitsvertretungen fehlen teilweise. Gleichzeitig kommen auch spät abends noch E-Mails von Führungskräften.

Wer morgens beginnt, kann teilweise erst einmal zahlreiche E-Mails und administrative Themen abarbeiten, bevor die eigentliche Arbeit beginnt.

Inzwischen beschäftigt mich die Arbeit auch deutlich über den Feierabend hinaus. Für mich persönlich ist eine Grenze erreicht, bei der Arbeit und Privatleben nicht mehr ausreichend getrennt sind.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen und Aufstiegsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden. Die Vielzahl verpflichtender Online-Schulungen empfinde ich teilweise allerdings eher als Belastung.

Bei Aufstiegsmöglichkeiten entsteht bei mir zudem der Eindruck, dass Anpassungsfähigkeit an bestehende Strukturen und Meinungen teilweise stärker honoriert wird als nachweisbarer Erfolg oder kritisches Hinterfragen.

Gehalt/Benefits

Aus meiner Sicht der Leistung entsprechend und grundsätzlich gut. Im Vertrieb gibt es eine Ergebnisbeteiligung, dazu Firmenwagen, 30 Tage Urlaub, JobRad und weitere Mitarbeiterangebote.

Das ist definitiv eine Stärke des Unternehmens.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Thema wird unternehmensseitig kommuniziert und es gibt regelmäßig Informationen dazu. Im eigenen Arbeitsalltag könnte für mich allerdings sichtbarer werden, welche konkreten Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden und welche messbaren Ergebnisse daraus entstehen.

Kollegenzusammenhalt

Insgesamt okay bis gut. Natürlich gibt es Gruppenbildung, Lästereien und teilweise gegenseitiges Anschwärzen. Das ist allerdings nicht erst seit gestern so.

Problematisch wird es für mich dort, wo sich Führungskräfte an solchen Dynamiken beteiligen oder Gespräche über Mitarbeiter geführt werden, sobald diese nicht mehr im Raum sind.

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich gut. Ältere und langjährige Kollegen werden nach meiner Erfahrung respektvoll behandelt. Teilweise entsteht allerdings auch der Eindruck, dass bei älteren Mitarbeitern weniger eingefordert wird und jüngere beziehungsweise leistungsstärkere Mitarbeiter dies auffangen sollen.

Vorgesetztenverhalten

Mein größter Kritikpunkt.

Ich vermisse Vertrauen, einen offenen Austausch und das Gefühl, dass die Führung hinter ihren Mitarbeitern steht. Bei Problemen entsteht bei mir eher der Eindruck, dass sehr schnell darauf gezeigt wird, wer verantwortlich war.

Kritische oder abweichende Meinungen werden nach meiner Erfahrung häufig abgewunken. Gleichzeitig werden Fehler nicht vergessen und teilweise später erneut aufgegriffen.

Von Führung wünsche ich mir mehr Zuhören, Rückendeckung und gemeinsames Lösen von Problemen – und weniger Kontrolle und reine Aufgabenverteilung.

Arbeitsbedingungen

Hier gibt es wenig zu kritisieren. Funktionaler Arbeitsplatz, großes Büro, Laptop, Firmenhandy und Firmenwagen. Die Voraussetzungen, vernünftig arbeiten zu können, sind grundsätzlich vorhanden.

Kommunikation

Einer meiner größten Kritikpunkte. Informationen und Anweisungen gibt es ausreichend – echte Kommunikation dagegen deutlich zu wenig.

Viele Dinge werden vorgegeben. Einen offenen Austausch darüber, wie es den Mitarbeitern geht, was draußen beim Kunden funktioniert oder welche Prozesse verbessert werden könnten, vermisse ich.

Auch das Vertrauen in die Kommunikation meiner Führungskraft habe ich weitgehend verloren.

Gleichberechtigung

Für mich wird nicht jeder Mitarbeiter gleich behandelt. Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Sympathien eine Rolle spielen können. Manche Mitarbeiter werden positiv dargestellt, während bei anderen stärker die negativen Punkte hervorgehoben werden.

Interessante Aufgaben

Die eigentliche Tätigkeit ist einer der Gründe, warum ich noch immer hier bin. Vertrieb, Kunden, Produkte und die ständig neuen Herausforderungen machen grundsätzlich Spaß.

Würde man einen Teil der Bürokratie, Kontrolle und ständig wechselnden Vorgaben reduzieren, könnte ich diesen Punkt ohne große Bedenken sehr gut bewerten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Philip Wolters, Chief HR  Officer / Managing Director HR
Philip WoltersChief HR Officer / Managing Director HR

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Ihre Schilderung trifft mich sehr. Niemand sollte durch seine Arbeit an einen Punkt geraten, an dem die eigene Lebensperspektive infrage steht. Ich nehme Ihre persönliche Erfahrung daher sehr ernst und hoffe, dass Sie mit dieser Belastung nicht allein bleiben und Unterstützung durch eine Person oder Stelle bekommen, der Sie vertrauen. Unabhängig von der weiteren beruflichen Entscheidung sollte Ihre persönliche Gesundheit jederzeit im Vordergrund stehen.

Ihre Rückmeldung zu Arbeitsdruck, Führung, Kommunikation und fehlendem Vertrauen ist deutlich. Gleiches gilt für Ihre Kritik an Bürokratie, zusätzlichen Dokumentationsanforderungen, wechselnden Vorgaben und digitalen Lösungen, die Ihnen im Alltag offenbar nicht immer die erwartete Entlastung bringen.

Veränderungen sind notwendig, um uns bei Zeppelin zukunftsfähig aufzustellen. Sie müssen aber nachvollziehbar sein und das Arbeiten mittel- und langfristig verbessern. Wenn Veränderungen dauerhaft als zusätzliche Belastung, Kontrolle oder fehlende Wertschätzung wahrgenommen werden, müssen wir uns kritisch mit ihrer Ausgestaltung ihrer Umsetzung aber auch damit auseinandersetzen, wie wir als Management zum Mehrwert dieser Veränderungen kommunizieren.

Ihre konkreten Schilderungen kann ich auf diesem Weg nicht abschließend einordnen, stehe Ihnen aber für ein persönliches Gespräch zur Verfügung, um Perspektive auf Zeppelin besser zu verstehen. Ich biete Ihnen deshalb ausdrücklich ein vertrauliches Gespräch an. Alternativ können Sie sich an den Betriebsrat wenden.

Nach mehr als zehn Jahren bei Zeppelin verdient Ihre Rückmeldung eine ernsthafte Auseinandersetzung. Vertrauen, Zuhören und Verantwortung gehören zu unseren Führungsgrundsätzen. Dass Sie dies bei Zeppelin anders erlebt haben, irritiert mich sehr.

„Guter Konzern, aber Verbesserungspotenzial im direkten Arbeitsumfeld“ / Mietstation Eschweiler

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Zeppelin Rental GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zeppelin ist als Konzern aus meiner Sicht grundsätzlich ein guter Arbeitgeber. Die Bezahlung empfinde ich als fair und die Gehaltszahlungen erfolgen zuverlässig und pünktlich.

Durch die Größe des Konzerns gibt es viele Strukturen und Prozesse. Dadurch kann die Bearbeitung bestimmter Anliegen zwar etwas länger dauern, gleichzeitig bietet ein großer Konzern grundsätzlich viele Möglichkeiten und eine gewisse Sicherheit.

Positiv hervorheben möchte ich daher insbesondere die zuverlässige Vergütung und die Rahmenbedingungen, die ein großer und etablierter Konzern mit sich bringt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meine persönliche Erfahrung bei Zeppelin war leider deutlich weniger positiv. Die ersten Wochen waren für mich noch spannend und aufregend. Allerdings hatte ich relativ schnell den Eindruck, dass meine Anwesenheit im Team nicht unbedingt erwünscht war.

Meine Versuche, mich von Anfang an einzubringen und ins Team zu integrieren, wurden teilweise mit abwertenden oder unangebrachten Sprüchen kommentiert. Generell wurden aus meiner Sicht relativ häufig abwertende oder unnötige Kommentare gemacht, was die Zusammenarbeit für mich erschwert hat.

Auch bei der Einarbeitung sehe ich deutliches Verbesserungspotenzial. Diese bestand im Wesentlichen nach dem Motto: „Klick dich im System mal durch. Wenn du Fragen hast, sag Bescheid.“ Wenn Fragen meinerseits aufkamen, wurden diese häufig nur kurz zwischen Tür und Angel beantwortet. Eine strukturierte und systematische Einarbeitung habe ich daher vermisst.

Ein weiterer Punkt ist die Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern vor Ort. Da die Vorgesetzten nicht direkt in der Filiale bzw. Station sitzen, bekommen sie meiner Wahrnehmung nach nicht immer mit, was im täglichen Arbeitsablauf tatsächlich passiert. Informationen werden stattdessen häufig bei langjährigen Mitarbeitern eingeholt. Das betrifft aus meiner Sicht nicht nur allgemeine Abläufe in der Station, sondern teilweise auch die Einschätzung neuer Mitarbeiter.

Was mir ebenfalls gefehlt hat, war ein regelmäßiger Austausch darüber, wie man sich als neuer Mitarbeiter eingelebt hat und ob es Probleme oder offene Fragen gibt. Ich hätte mir hier deutlich mehr Interesse, Kommunikation und Unterstützung gewünscht.
Insgesamt sehe ich insbesondere bei der Einarbeitung, der Kommunikation innerhalb des Teams sowie beim Umgang miteinander noch deutliches Verbesserungspotenzial.

Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge an den Arbeitgeber

Ich würde mir wünschen, dass insbesondere auf neue Mitarbeiter stärker eingegangen wird und der direkte Austausch mit den Vorgesetzten intensiver stattfindet.

Es wurde zwar nachgefragt, wie es mir geht und wie es läuft, allerdings erfolgte dies aus meiner Wahrnehmung teilweise über Dritte – sowohl in meiner Anwesenheit als auch in meiner Abwesenheit. Wenn ich direkt gefragt wurde, beschränkte sich der Austausch meist auf kurze Fragen wie „Alles okay?“ oder „Wie läuft es?“. Ein ausführlicheres persönliches Gespräch darüber, wie die Einarbeitung läuft, wie ich mich im Team einfinde oder ob es konkrete Schwierigkeiten gibt, hätte ich mir gerade als neuer Mitarbeiter gewünscht.

Gleichzeitig wurde mir von meinem Vorgesetzten gesagt, dass ich mich häufiger melden solle, da man sonst nicht mitbekomme, ob ich überhaupt da sei. Auch bei anderen Mietstationen sollte ich mich regelmäßig melden. Als neuer Mitarbeiter stellt sich für mich jedoch die Frage, worüber man sich regelmäßig melden soll, wenn keine konkreten Fragen oder Anliegen bestehen.

Hier würde ich mir eine klarere Kommunikation der Erwartungen und vor allem einen aktiveren, direkten Austausch wünschen. Gerade in der Anfangszeit sollte nicht ausschließlich vom neuen Mitarbeiter erwartet werden, den Kontakt zu suchen. Regelmäßige persönliche Gespräche könnten dabei helfen, Missverständnisse zu vermeiden und frühzeitig zu erkennen, ob Unterstützung benötigt wird.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich insgesamt als eher angespannt und teilweise unpersönlich empfunden. Nach außen wirkte der Umgang miteinander meist freundlich, allerdings hatte ich nicht immer das Gefühl, dass dies auch tatsächlich so gemeint war. Insbesondere durch die häufigen Gespräche über andere Kollegen hinter deren Rücken entstand für mich keine wirklich vertrauensvolle Atmosphäre.

Image

Zeppelin hat aus meiner Sicht grundsätzlich ein gutes und etabliertes Image. Als großer und bekannter Konzern genießt das Unternehmen meiner Wahrnehmung nach einen positiven Ruf und wirkt nach außen professionell und zuverlässig. Auch Zeppelin Rental profitiert meiner Meinung nach von diesem Image.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als normal empfunden. Die Arbeitszeiten waren für mich grundsätzlich in Ordnung und es gab in diesem Bereich weder besonders positive noch negative Aspekte, die ich hervorheben würde.

Karriere/Weiterbildung

Zu den Möglichkeiten im Bereich Karriere und Weiterbildung kann ich nur begrenzt etwas sagen, da ich nicht lange genug im Unternehmen war, um diese umfassend beurteilen zu können. Grundsätzlich hatte ich jedoch den Eindruck, dass ein großer Konzern wie Zeppelin Rental entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten bieten kann.

Gehalt/Benefits

Mit meinem Einstiegsgehalt war ich zufrieden. Die Bezahlung empfand ich insgesamt als fair und angemessen für die Position. Die Gehaltszahlungen erfolgten zudem zuverlässig und pünktlich.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt wirkte nach außen zunächst gut und kollegial. Allerdings hatte ich mit der Zeit den Eindruck, dass dieser Zusammenhalt eher oberflächlich war. Sobald jemand die Station verlassen hatte, wurde häufig über diese Person gesprochen und gelästert. Dabei hatte ich den Eindruck, dass grundsätzlich über jeden gesprochen wurde – unabhängig davon, ob es sich um Kollegen oder Vorgesetzte handelte.

Dadurch entstand bei mir das Gefühl, dass hinter dem Rücken der Kollegen anders über sie gesprochen wird, als ihnen gegenüber. Für mich hat das den persönlichen Zusammenhalt und das gegenseitige Vertrauen im Team deutlich beeinträchtigt.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich insgesamt als ausbaufähig empfunden. Zwar wurde grundsätzlich gefragt, ob alles in Ordnung ist und wie es läuft, dennoch hätte ich mir gerade als neuer Mitarbeiter einen persönlicheren und regelmäßigeren Austausch gewünscht.

Da die Vorgesetzten nur selten direkt in der Station vor Ort waren, gab es wenig Gelegenheit für einen persönlichen Austausch. Teilweise wurden Informationen über mich über andere Mitarbeiter eingeholt, anstatt direkt mit mir zu sprechen.

Auch die Erwartung, dass ich mich regelmäßig bei meinem Vorgesetzten und anderen Mietstationen melden sollte, hätte aus meiner Sicht klarer kommuniziert werden können. Insgesamt hätte ich mir mehr direkte Präsenz, Austausch und Unterstützung während der Einarbeitung gewünscht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als in Ordnung empfunden. Die grundlegenden Rahmenbedingungen waren für mich passend. Positiv fand ich, dass private Termine in der Regel problemlos wahrgenommen werden konnten und hier eine gewisse Flexibilität vorhanden war.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich insgesamt als ausbaufähig empfunden. Informationen wurden teilweise eher nebenbei oder über Dritte weitergegeben, anstatt direkt mit den betreffenden Personen zu sprechen. Gerade als neuer Mitarbeiter hätte ich mir eine offenere, direktere und klarere Kommunikation gewünscht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben habe ich insgesamt als in Ordnung und abwechslungsreich empfunden. Es gab interessante Tätigkeiten, allerdings waren für mich nicht alle Aufgaben gleichermaßen spannend. Insgesamt würde ich diesen Bereich als durchschnittlich bewerten.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Klarstellung

1,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Zeppelin Rental GmbH in München gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Man wird Mundtot gemacht

Vorgesetztenverhalten

Schlechter Stil - sogar auf Kununu werden die Bewertungen gefakt! "Alles super - Note 5" muss ja kommen, wenn ehrliche Menschen vorher ihre Meinung äußern. Glaubt ihr selbst, dass jemand 5.0 euch abnimmt?


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Jo, da kannst du arbeiten…

3,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Zeppelin Baumaschinen GmbH in Böblingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Irre wieviel Zeit für Admin. Tätigkeit verplempert wird

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf den Kunden schauen. Kunde bezahlt uns den Lohn

Arbeitsatmosphäre

Kann man / Frau sich selbst gestallten

Image

Das mache ich für die Fa.

Work-Life-Balance

Keine Ahnung

Karriere/Weiterbildung

Wer was kann…..

Gehalt/Benefits

Ja, gibt es mehrere Modelle

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch

Kollegenzusammenhalt

Einer für alle und alle für mich

Umgang mit älteren Kollegen

Wird zum Bus geleitet

Vorgesetztenverhalten

Top

Arbeitsbedingungen

Jut

Kommunikation

Von unten nach oben und von oben nach unten super

Gleichberechtigung

Könnte besser sein, Männer werden eher unterdrückt ,-))

Interessante Aufgaben

Klar

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Sehr vertrauenswürdiger Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Zeppelin Systems GmbH in Rödermark gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Noch intensiver auf Vorschläge der Belegschaft hören

Arbeitsatmosphäre

Sehr hilfsbereit und konzentriert

Image

In dem Bereich führend

Work-Life-Balance

Gut, aber geht noch besser

Gehalt/Benefits

Gehobenes Niveau

Kollegenzusammenhalt

Extrem guter Zusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gutes Geben und Nehmen. Informationsaustausch funktioniert

Vorgesetztenverhalten

Sehr informativ

Kommunikation

Guter, aber ausbaufähig

Interessante Aufgaben

Sehr vielfältig, klasse


Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Licht und Schatten

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Zeppelin Rental GmbH in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Prozessoptimierung, Kommunikation über mehrere Managementebenen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Potenzial ist da - jetzt liegt es am Change Management. Gesamtpaket Gehalt + Benefit in München verbesserungsbedürftig.

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Zeppelin Rental GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt und Kollegen.
"Zukunftsvision" (wenn diese so umgesetzt wird)
Aktueller Transformationsinitiativen - teilweise nur 3-10 Jahre zu spät.
Image.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zukunftsperspektive für Mitarbeiter.
Gesamtpaket aus Gehalt + Benefits.
Entscheidungswege + -geschwindigkeit.
Kaum spürbarer Mehrwert durch die Holding.
Schlecht integrierte Unternehmenszukäufe aus längerer Vergangenheit.

Verbesserungsvorschläge

Emotionales Gehalt verbessern durch variable Benefits, welche der Mitarbeiter auswählen kann.
Auswahl der Führungskräfte nach Qualität und nicht Beziehung oder Ruf.
Entscheidungsgeschwindigkeit über SGE und Konzern beschleunigen (Faktor x2).

Arbeitsatmosphäre

Gute Arbeitsatmosphäre in der Zentrale, Desk-Sharing und moderne/ saubere Arbeitsplätze

Image

Gutes Image aus der Vergangenheit. Entwicklung in der Zukunft wird sich zeigen aufgrund großer Transformationsprojekte und Internationalisierung.

Viel Potenzial und viel Veränderung.

Work-Life-Balance

Mobiles Arbeiten und freie Arbeitszeiteinteilung. Überstunden werden nicht erwartet sind jedoch aufgrund Personalmangel von Nöten.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsprogramme sind seitens dem Konzern vorhanden. Die Teilnehmeranzahl an den Programmen deckt aber bei weitem den Bedarf an zukünftigen Führungskräften.

Für die Programme wird ein großzügiges Budget eingeplant, mit externen Coaches und Schulungsräumen.

Gehalt/Benefits

Für Verhältnisse in München unterdurchschnittlich und wenige bis keine wirklichen Benefits (z.B. Jobrad, Corporate Benefits, Zuschuss für Kinderbetreuung). Benefits wie Wellpass und Zuschuss zu ÖPNV auch in langer Zukunft nicht geplant.

An dieser Stelle bieten viele Unternehmen ein besseres Gesamtpaket bzw. punkten bei gleichem Gehalt mit besseren Benefits.

Kollegenzusammenhalt

Guter Zusammenhalt auch bei wirtschaftlich angespannter Situation.

Umgang mit älteren Kollegen

Keine Aussagekraft

Vorgesetztenverhalten

Hängt stark vom Bereich und Team ab. In meinem Fall erfüllt die Führungskraft alle Anforderung.
Gibt jedoch viele Bereiche mit fragwürdigen Personen als Führungskraft. Eine konsequente Betrachtung auf die Qualifikation der Person könnte die Qualität im Unternehmen deutlich heben.

Kommunikation

Die Kommunikation im Konzern und der Geschäftseinheit ist ausbaufähig. Über das Intranet wird viel informiert, jedoch teilweise zu nicht relevanten Themen. Wichtige Themen gehen in der Masse unter.

Informationen über persönliche Netzwerke und Flurfunkt sind wertvoller und weit verbreitet.

Gleichberechtigung

Teilweise veraltetes Bild von Gleichberechtigung und Geschlechterrollen. Männerdominierte Branche, welche sich speziell in der jüngeren Generation im Wandel befindet.

Interessante Aufgaben

Projektabhängig und wird durch persönlichen Einsatz bestimmt.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1001 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Zeppelin Konzern durchschnittlich mit 3,8 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 73% der Bewertenden würden Zeppelin Konzern als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 1001 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1001 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Zeppelin Konzern als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.