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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 40 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei zero die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 107 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
zero
Branchendurchschnitt: Textil

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
zero
Branchendurchschnitt: Textil

Die meist gewählten Kulturfaktoren

40 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    48%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    48%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    43%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    43%

  • Für sein Team arbeiten

    Umgang miteinanderModern

    38%

  • Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen

    Work-Life BalanceTraditionell

    38%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Von den Vorgesetzten kommt kaum bis gar keine Anerkennung für gute Leistungen. Statt Lob, Wertschätzung oder konstruktivem Feedback stehen überwiegend Kritik und negative Rückmeldungen im Vordergrund. Es wird hauptsächlich darauf geachtet, was falsch läuft, während gute Arbeit als selbstverständlich angesehen und nicht gewürdigt wird.
Wertschätzung und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe scheinen hier leider keine große Rolle zu spielen.

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1,0
Kommunikation

Es gibt zwar zahlreiche Meetings, diese bieten jedoch kaum Raum für einen offenen und konstruktiven Austausch. Anmerkungen und kritische Rückmeldungen werden häufig nicht ernst genommen, zerredet oder so lange relativiert, bis sie letztlich ins Leere laufen. Ein echter Dialog auf Augenhöhe findet dadurch kaum statt.

Hinzu kommt, dass wichtige Informationen häufig nicht aktiv weitergegeben werden. Statt transparent und rechtzeitig zu informieren, gilt offenbar das Prinzip: Wer etwas wissen möchte, muss selbst danach fragen. Dabei wird vorausgesetzt, dass Mitarbeitende von Themen wissen, deren Relevanz oder Existenz sie vorher überhaupt nicht erkennen konnten.

Insgesamt fehlt es an einer transparenten, proaktiven und wertschätzenden Kommunikation. Es entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende selbst dafür verantwortlich gemacht werden, wenn ihnen Informationen fehlen, die von Führungskräften oder anderen Verantwortlichen hätten weitergegeben werden müssen. Man kann nicht erwarten, dass Mitarbeitende Gedanken lesen. Viele Meetings ersetzen eben keine funktionierende Kommunikation.

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3,0
Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der meisten Teams scheint grundsätzlich gut zu sein, und die Zusammenarbeit funktioniert häufig auf kollegialer Ebene. Allerdings trüben der ausgeprägte Flurfunk und das Verhalten einzelner Kollegen dieses Bild erheblich. Es gibt Situationen, in denen man sich nicht unterstützt, sondern vielmehr bloßgestellt oder bewusst in eine unangenehme Lage gebracht fühlt.

Dadurch entsteht eine gewisse Unsicherheit darüber, wie ehrlich und verlässlich der vermeintliche Zusammenhalt tatsächlich ist.

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3,0
Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hängt stark von der Abteilung und der jeweiligen Führungskraft ab. Bis zu drei Tage Homeoffice und flexible Arbeitszeiten bieten grundsätzlich gute Voraussetzungen, werden jedoch sehr unterschiedlich gehandhabt. Während manche Mitarbeitende nur selten vor Ort sein müssen, wird in anderen Abteilungen eine nahezu tägliche Anwesenheit erwartet, ohne dass die Aufgaben dies erfordern.

Auch die Arbeitszeitflexibilität ist bei hoher Auslastung und zahlreichen Meetings eingeschränkt. Private Termine lassen sich zwar in der Regel gut vereinbaren, allerdings wird Flexibilität beim länger Arbeiten gerne vorausgesetzt, während der Ausgleich angesammelter Überstunden schnell aus dem Blick gerät.

Insgesamt sind die Rahmenbedingungen gut, die Umsetzung jedoch uneinheitlich und stark von der Führungskraft abhängig.

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1,0
Vorgesetztenverhalten

Das Führungsverhalten ist aus meiner Sicht äußerst schlecht. Statt aktiv zu führen, klare Ziele und Erwartungen zu formulieren und Mitarbeitende zu unterstützen, wird weitgehend vorausgesetzt, dass jeder sich selbst organisiert. Wenn dann etwas nicht funktioniert, wird Kritik geübt, anstatt die eigenen Versäumnisse in der Führung zu hinterfragen.

Ziele und Anforderungen bleiben häufig unklar, und Führungskräfte scheinen teilweise weder die tatsächlichen Aufgaben noch die Fähigkeiten ihrer Mitarbeitenden ausreichend zu kennen. Bei Entscheidungen werden Mitarbeitende kaum einbezogen, sondern meist vor vollendete Tatsachen gestellt. Eigene Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge werden häufig ignoriert. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die Meinung der Mitarbeitenden wenig zählt und ihnen nicht auf Augenhöhe begegnet wird.

Insgesamt fehlen klare Führung, Wertschätzung, Transparenz und echtes Interesse an den Mitarbeitenden. Von einer unterstützenden und respektvollen Führungskultur kann hier kaum die Rede sein.

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2,0
Interessante Aufgaben

Die Aufgaben an sich sind durchaus interessant, allerdings wird der Arbeitsalltag durch die fehlende Eigenständigkeit stark beeinträchtigt. Auf die eigene Arbeit hat man nur wenig Einfluss, da häufig erwartet wird, unausgesprochene Vorstellungen der Führungsebene zu erkennen und exakt umzusetzen. Dass Anforderungen nicht immer klar kommuniziert werden und sich Meinungen teilweise von einem Tag auf den anderen ändern, macht die Arbeit unnötig schwierig.

Statt auf die fachliche Kompetenz und Erfahrung der Mitarbeitenden zu vertrauen, entsteht häufig der Eindruck, dass einem nicht zugetraut wird, die eigene Arbeit selbstständig und fachgerecht zu erledigen. Eigene Ideen und Einschätzungen haben dadurch wenig Raum.

Die Aufgaben könnten durchaus spannend sein, wenn man mehr Vertrauen, Entscheidungsfreiheit und die Möglichkeit bekäme, seine fachlichen Fähigkeiten tatsächlich einzubringen.

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