105 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
105 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeitsklima ist entspannt und angenehm, und man arbeitet mit sehr netten Kolleginnen und Kollegen zusammen. Die Aufgaben sind interessant und abwechslungsreich, wodurch der Arbeitsalltag nie eintönig wird. Besonders positiv ist, dass man bei vielen Themen mitentscheiden kann und echtes Potential hat, Dinge aktiv mitzugestalten.
Die technische Ausstattung ist sehr gut, was das Arbeiten deutlich erleichtert. Zusätzlich sorgen flexible Arbeitszeiten und eine faire Homeoffice-Regelung dafür, dass Beruf und Privatleben gut miteinander vereinbar sind.
Es fehlt ein gut strukturiertes Intranet, in dem alle wichtigen Informationen zur Firma übersichtlich von A bis Z zusammengefasst sind. Ohne eine zentrale Informationsquelle ist es manchmal schwierig, ein vollständiges Bild vom Unternehmen zu bekommen. Dadurch fällt es teilweise schwer, sich mit der Marke zu identifizieren, weil nicht klar erkennbar ist, wofür das Unternehmen steht. Hinzu kommt, dass es nur wenige wahrnehmbare Berührungspunkte und wenig interne Kommunikation gibt, die das Markenverständnis stärken würden. Ein stärkeres Mitarbeiter Branding und mehr interne Transparenz könnten hier erheblich helfen, das Zusammengehörigkeitsgefühl zu fördern.
Die Markenpräsenz könnte deutlich stärker ausgebaut werden. Vor meinem Kontakt durch einen Headhunter war mir das Unternehmen nicht bekannt. Auch wenn ich als Mann nicht zur Hauptzielgruppe gehöre, ist mir zuvor weder Werbung noch ein Werbespot oder andere Formen von Sichtbarkeit aufgefallen.
Zusätzlich wirkt die Social-Media-Präsenz im Vergleich zu anderen Marken eher schwach. Eine aktivere und professionellere Nutzung der relevanten Plattformen wäre sinnvoll, da Social Media zunehmend an Bedeutung gewinnt und sowohl für das Employer Branding als auch für die Kundengewinnung ein zentraler Faktor ist.
Ein weiterer Punkt ist das Onboarding. Hier wäre es hilfreich, neue Mitarbeitende mit klaren Insights zu allen Teams, deren Aufgaben und Abläufen auszustatten. Ein strukturierter Überblick vom ersten Tag an würde das Verständnis für die interne Zusammenarbeit verbessern und die Identifikation mit dem Unternehmen stärken.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Das Miteinander im Team ist respektvoll, hilfsbereit und meist unkompliziert. Man unterstützt sich gegenseitig, auch in stressigeren Phasen, und Gespräche finden auf Augenhöhe statt. Humor und ein offener Umgang tragen ebenfalls dazu bei, dass man sich wohlfühlt.
Verbesserungswürdig ist gelegentlich die Transparenz in Entscheidungen, die manchmal zu Unsicherheiten führen kann. Auch könnten interne Kommunikationswege an einigen Stellen klarer strukturiert sein, um Missverständnisse zu vermeiden.
Trotzdem überwiegt klar das Positive: Man arbeitet gerne hier, fühlt sich wertgeschätzt und hat ein gutes Umfeld, um produktiv und entspannt arbeiten zu können
Die Work‑Life‑Balance ist hervorragend. Besonders positiv sind die 3 flexibel nutzbaren Homeoffice‑Tage pro Woche, die eine sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichen. Durch die Gleitzeitregelung kann man den Arbeitstag individuell gestalten und hat genug Spielraum, um persönliche Bedürfnisse zu berücksichtigen. Auch Arzttermine oder private Erledigungen während des Tages lassen sich problemlos einbauen, ohne dass man Stress oder unnötigen Druck verspürt. Insgesamt entsteht dadurch ein sehr modernes, vertrauensbasiertes Arbeitsumfeld, in dem man flexibel und selbstbestimmt arbeiten kann
Es gibt viele Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Man kann eigenen Input einbringen, neue Themen aktiv mitgestalten und sich in neue Bereiche einarbeiten. Dieser Freiraum sorgt dafür, dass man sich kontinuierlich weiterbildet und im Arbeitsalltag immer wieder dazulernt. Die Lernkultur ist offen und fördert persönliche sowie berufliche Weiterentwicklung.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht, und die Sozialleistungen sind insgesamt sehr solide. Besonders positiv sind die pünktlichen Zahlungen sowie zusätzliche Benefits, die den Arbeitsalltag angenehmer machen. Man hat das Gefühl, dass Leistung gesehen und honoriert wird.
Es gibt jedoch noch etwas Luft nach oben. Vor allem in Bezug auf zusätzliche freiwillige Leistungen oder klarere Entwicklungsstufen beim Gehalt. Eine noch transparentere Kommunikation zu Gehaltsstrukturen und möglichen Erhöhungen wäre wünschenswert.
Insgesamt aber ein sehr guter und zuverlässiger Arbeitgeber, bei dem man finanziell gut aufgestellt ist.
Das Alter spielt keine Rolle.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten findet auf Augenhöhe statt, was den Arbeitsalltag sehr angenehm macht. Der Umgang ist respektvoll und authentisch, gleichzeitig sind die Führungskräfte sehr sympathisch und nahbar. Man kann sich jederzeit an sie wenden, egal worum es geht, und bekommt ehrliche Rückmeldungen, ohne leere Versprechungen.
Dieses offene und vertrauensvolle Führungsverhalten trägt maßgeblich zu einem positiven Arbeitsklima bei und schafft ein Gefühl von Sicherheit und Wertschätzung.
Die Arbeitsbedingungen sind ausgezeichnet. Moderne technische Ausstattung, ergonomische Arbeitsplätze und eine generell sehr gut organisierte Arbeitsumgebung erleichtern den Alltag spürbar. Man hat alles, was man braucht, um effizient und konzentriert arbeiten zu können.
Die interne Kommunikation funktioniert insgesamt gut. Informationen werden in der Regel zeitnah weitergegeben, und die meisten Entscheidungen werden verständlich erklärt. Meetings und Abstimmungen laufen strukturiert ab, und man kann jederzeit Fragen stellen oder Feedback geben. Auch der Austausch im Team ist offen, freundlich und unkompliziert. Es gibt jedoch vereinzelt Situationen, in denen Infos etwas später ankommen oder nicht alle gleichzeitig erreichen. Zudem könnten manche Prozesse transparenter gestaltet werden, damit jeder frühzeitig weiß, woran gearbeitet wird oder welche Prioritäten gelten.
Jeder ist bei zero herzlich willkommen
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und machen den Arbeitsalltag spannend. Man arbeitet an unterschiedlichen Themen, kann eigene Ideen einbringen und bekommt die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln. Die Mischung aus täglichen Routinen und neuen Herausforderungen sorgt dafür, dass keine Langeweile entsteht. Auch die eigenverantwortliche Arbeitsweise motiviert zusätzlich. Man kann eigene Schwerpunkte setzen und erhält gleichzeitig genügend Unterstützung, wenn man sie braucht.
- Pünktliche Bezahlung
- Gute Verkehrsanbindung
- Die Kolleginnen sind nett
- Es wird sich nicht um die Räumlichkeiten gekümmert. Im Sommer keine Klimaanlage und keine Möglichkeit die Fenster zu öffnen, dabei wird die Luft stickig und bis zu 45°Celsius. Bei Beschwerden wird nur gemeckert aber nichts getan. Die Chefin meckert nur mit "Wir leiden alle unter der Hitze" obwohl sie den ganzen Tag im kühlen Lager arbeitet und nicht auf der überhitzten Arbeitsfläche.
- Es wird einem ein schlechtes Gewissen gemacht wenn man krank wird, die Chefin straft mit Schweigen, wenn man 2 Wochen krank ist
- Es fällt deutlich auf, dass es eine Hierarchie gibt zwischen den Mitarbeitern, obwohl alle gleichwertig arbeiten sollen, gibt es untereinander unfaire Arbeitsaufteilungen. (z.B. Eine Kollegin steht jeden Tag an der Kasse obwohl sie auch die schwereren Jobs machen kann, was fair für alle wäre). Die Chefin macht nichts dagegen.
- Unnötige neue Regeln die nicht realistisch sind. (z.B. keine Getränke an der Kasse haben) Im Sommer wird es sehr heiß und man spricht sehr viel an der Kasse, oft hat man keine Minute Zeit was zu trinken. Lauf Chefin sollten wir nun die Getränke ins Lager verlegen. Also die Kunden an der Kasse warten lassen, ins Lager laufen um was zu trinken wärend die gesamte Reihe an Kunden einem zuschaut und sich fragt, warum man nicht weiter kassiert.
- Mehr Fairness unter den Mitarbeitern. Niemand soll sich benachteiligt fühlen mit der Arbeitsaufteilung.
- Regelmäßige Kontrollen und Instandhaltungen der Arbeitsräume. Wenn es keine Klimaanlage gibt und man keine Fenster öffnen kann, reichen bei bis zu 45°C Ventilatoren nicht aus (Die pusten nur die heiße Luft herum)
- Möglichkeit den Chef anonym zu bewerten, damit er/sie nicht nur für die Firma, sondern auch für die Angestellten ein guter Chef/Chefin ist
- Dieses Kontrollgehabe muss aufhören, wenn man als Mitarbeiter 1-2 Minuten was bespricht, kommt direkt die Chefin um die Ecke und meckert dass man nicht miteinander sprechen soll. Auch wenn nicht viel los ist und es um die Arbeitsabläufe geht. Das geht gar nicht, man fühlt sich wie ein Kind im Kindergarten
Besonders schätze ich das großartige Team, in dem Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich sind. Die Arbeit ist abwechslungsreich und bietet viele spannende Herausforderungen. Außerdem gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln, was gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig ist.
Durch flexible Arbeitszeiten lässt sich Privatleben und Job super miteinander abstimmen :)
Es gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln, wenn man sich für ein bestimmtes Gebiet interessiert :)
Wir unterstützen uns gegenseitig, teilen Wissen und arbeiten gemeinsam an Lösungen. Das schafft eine sehr angenehme und motivierende Arbeitsatmosphäre.
hängt immer etwas von der jeweiligen Abteilung ab...
Die Arbeit ist abwechslungsreich und bietet viele spannende Herausforderungen.
Man wird sehr schnell eingestellt ohne viel drumherum. Erst zum Schluss habe ich erkannt warum man jeden einfach so annimmt
Die Verkäufer werden nicht richtig geschätzt. Wer motiviert dort beginnt wird spätestens nach ein paar Monaten auch nur noch halbherzig da sein. Wenn Zero der verkauf im Einzelhandel wirklich noch wichtig ist sollte dringend gehandelt werden weil sich niemand das auf dauer unter diesen Bedingungen geben wird. Dieser aufgesetzte, falsche und übertriebener optimismus ist nicht ehrlich und schadet dem Unternehmen mehr als das er hilft. Man muss sich nicht wundern wenn die Leute nicht da bleiben möchten. Innerhalb eines Jahres sind 6-8 Personalwechsel scheinbar komplett normal und akzeptiert.
Realitätsnah werden! Mitarbeiter schätzen lernen. Ohne die leute im Laden läuft nichts. Nicht nur leere Worte die im 1x1 der schulung für area manger vorgetragen werden wie ,,wir sind stolz“, sondern auch mal tatsächliche Bonusse für Mitarbeiter in form von taten damit die auch mal was davon haben.
Unter den Kollegen ganz gut, durch das Hängenlassen von sogenannten Area Managern hat sich das zum schluss immer mehr verschlechtert
Die meisten sind sich sicher das zero bald wieder insolvenz anmelden kann, die zahlen sind bei den anderen läden auch nicht berauschend. Das zusammentun mit betty Barclay hat gezeigt das zero alleine sich nicht mehr halten kann, keiner hat da lust drauf. Nur die Mitarbeiter in höheren Management positionen versuchen krampfhaft das alles so toll und schön zu reden als wäre es nicht offensichtlich wieso, weshalb, warum.
Aufgrund personalmangels und ständigem Ausfall/einspringen durfte man alles im privatleben um diesen job planen damit die zero Manager im Büro zufrieden gestellt werden das irgendwie, egal unter welchen Umständen, geöffnet und verkauft wird
Täglich kommen irgendwelche lerntrainings aufgaben per mail rein die am besten zwischen verkauf und pause bei personalmangel im laden erledigt werden sollen. Als würden die mangelhaften umsätze schuld der Verkäufer sein und nicht die der unverhältnismäßigen preise der Bekleidung
Wochenlanges krankschreiben weil keine Lust mehr auf den Laden schien normal, am besten jeden tag zu jeder Zeit bereit sein einzuspringen weil zero sich nicht um Personal gekümmert hat schien akzeptiert und verschlechterte das Verhältnis zueinander
Umgang hatte nichts mit dem alter zutun, alle wurden ähnlich behandelt
Man wird gerne mal direkt belogen weil nur das augenmaß auf Umsatz ist, gesundheit der verkäufer wird fahrlässig ignoriert. Gerne werden noch zusätzliche aufgaben und Ansprüche gestellt wenn man den ganzen Tag alleine auf der Fläche steht und dann scharf kritisiert wenn nicht alles perfekt umgesetzt werden kann. Kein Verständnis für umstände, es wird alles so gedreht und gestellt als wäre man selber das Problem und nicht die mangelhaften strukturen im unternehmen und der umgang mit Mitarbeitern
Einfachste Technik
Einfache Verkäufer müssen immer springen sobald einmal was gemailt wurde, andersherum wurde das alles nicht so ernst genommen
Kein weihnachtsgeld, kein zuschüsse beim erreichen der umsatzziele, überall wird versucht zu kürzen. Möglichst viele billige aushilfen damit es irgendwie läuft
Kannte nur die arbeit mit anderen Frauen, die Hierarchien zwischen einfachen Verkäufer im laden und den sogenannten area managern und personal im büro bremen wird aber gerne mal passivaggresiv verdeutlicht
Die geschäfte sind leer, die meisten sind nicht bereit soviel geld in die hand zu nehmen für teile die zum Grossteil mangelnde Verarbeitung haben und keine besonders gute stoffzusammensetzung. Das führt zu wenig Kunden. Wenn kein verkauf stattfindet steht man nur gelangweilt rum.
Das es immer weiter geht egal wie schwierig die Herausforderungen sind
Es werden nur die gefeiert die erfolgreich sind! Tragen wir nicht trotzdem alle zum Erfolg bei?
Ich würde mich sehr darüber freuen wenn wir ALLE als 1 Unternehmen wahrgenommen werden !
Insgesamt gut, bis auf einzelne Abteilungen -
Könnte öfter etwas flüssiger sein
Es liegt an der eigenen Einstellung ob man für sich neue Aufgaben übernehmen möchte oder nicht
Transporenz,Famielier.
Schleche Bezahlung,keine Gehaltsanpassung,jeine Weihnachtsgeld,kein Urlaubsgeld.
Fähre Lohne
Dieser Konzern ist von Frauen dominiert. Es gibt viele starke und beeindruckende Frauen, die dort arbeiten und zRetail GmbH durch ihre Individualität prägen. Wenn man es liebt, selbstständig zu arbeiten, bekommt man hier die Chance dazu.
Schlechte Kommunikation zwischen den Vorgesetzten (Area Managern) und den Angestellten, in einigen Filialen auch zwischen Filialleitung und Verkäufern. Mangelnde Weitergabe wichtiger Informationen an Angestellte (z.B. wenn sich etwas in Abläufen oder Vorschriften ändert). Viele Angestellte fühlen sich allein gelassen, nicht ernst genommen, nicht wertgeschätzt, unterbezahlt. Gleichzeitig wird regelmäßig eine Erwartungshaltung an sie heran getragen, die sie manchmal nicht erfüllen können. Das erzeugt Unzufriedenheit, Druck und Widerwillen bei den Angestellten und es spiegelt sich in deren Arbeitsleistung wider.
Die Bezahlung empfinde ich als unzureichend im Vergleich zu der Leistung, die erwartet wird. Hier fehlt die Balance.
Kommunikation ist alles. Eine transparente Kommunikation ist besonders schwierig, wenn der Konzern groß ist und die Mitarbeiter sich von unterschiedlichen Orten aus austauschen. Sie ist aber unerlässlich um effizient arbeiten zu können. Hier sehe ich und sahen auch meine Kolleginnen den größten Bedarf an Veränderung. Desweiteren wünsche ich mir mehr Wertschätzung für die Leistung und Bereitschaft der Verkäufer. Sie sind die Schnittstelle zwischen intern und extern. Sie bringen die Ware an die Kundschaft und sie leisten weitaus mehr, als vielen bewusst ist.
Ich empfand die W-L-B als gut, da die Öffnungszeiten des Geschäfts angenehm waren und die Arbeitsschichten meist relativ kurz. Hierüber haben die MA gemischte Ansichten.
Die beste Kollegenschaft, die ich jemals hatte. Es herrschten Respekt, Wertschätzung, Zusammenhalt, gegenseitige Unterstützung. Es haben sich feste Freundschaften daraus entwickelt.
Alle Kollegen wurden gleich behandelt. Auf körperliche Einschränkungen wegen Alter oder Krankheit wurde Rücksicht genommen.
Es gab keine Benachteiligung unter den MA, ganz im Gegenteil. Die Angestellten wurden nach Berufserfahrung sowie nach Bauchgefühl ausgewählt. Wer zum Team zu passen schien, bekam eine Chance. Die Marke zero ist frauendominiert. Mir schien, als würden Filialleiter mehr Wertschätzung erhalten, als deren MA. Was unter den MA zu einem Eindruck der Klassifizierung führte.
Die Arbeitsbelastung ist groß, die Aufteilung dieser ist nicht gerecht geregelt. Das liegt aber u.a. an dem ständigen Personalmangel, für den die Firma nichts kann. Die Aufgaben sind interessant. Je mehr Verantwortung man trägt, desto umfänglicher sind die Aufgaben.
Mehr Mitarbeiterführung und bessere Ausbildung für Führungskräfte.
Eine grundlegende Verbesserung der Kommunikation und der Wertschätzung sind nötig.
So gut wie nicht vorhanden…
Sobald die Bedingungen der Muttergesellschaft BB übernommen werden, sind sie deutlich besser
Schwer zu sagen, da öfters FK Wechsel
Im Sommer sehr warm…
Könnte deutlich besser sein…
Beruf und Privatleben lassen sich gut aufeinander abstimmen
Könnte in manchen Bereichen besser sein
Unterschiedliche Aufgaben und Projekte, langweilig wird es nicht
Druck, Vorschriften, Erfahrung zählt nicht
haben die noch nie gehört
Jeder kämpft an seiner Front
Langjährige Erfahrung zählt nichts
Man weiß nicht, wer seine Vorgesetzte ist
Egal, es zählen nur Zahlen
So verdient kununu Geld.