36 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Strukturen einen großen Unternehmens
Schlechte Mitarbeiterführung
Führungskräften arbeiten gegen Basis
Viel schlechtere Bezahlung als Branchenüblich
Führungskräfte wimmeln einen an
Ich hätte Verbesserungsvorschläge für meine Kolleginnen und Kollegen auf Station:
Nicht so viel jammern sondern Probleme angehen und wenigstens versuchen, diese Probleme selber zu lösen. Nicht immer nach "oben" weiterschieben zur Stationsleitung oder PDL. Wir zusammen gestalten das Klima auf Station, z.B. wie wir miteinander umgehen, wann bin ich bereit, für eine Kollegin oder Kollegen einzuspringen.
Es wird trotz der wirklich schweren Umstände auf einem hohen Niveau "gejammert".
Kommunikation zwischen Mitarbeitenden ist gut. Insgesamt schwierige Zeit durch Personalmangel. Wenn jede Kollegin und jeder Kollege seine Arbeit so durchführen würde, wie eingeplant, würde es viele Probleme nicht geben. Auf Station haben wir genügend Themen, die angegangen werden sollten.
Meiner Meinung nach ist die Beziehungen zu Vorgesetzten (PDL) sehr gut, sehr angenehme Arbeitsatmosphäre gekennzeichnet durch Respekt, Wertschätzung und ich kann mich auf Aussagen verlassen.
Überbelegung ja, unter den gegebenen Umständen macht jeder einzelne Mitarbeitende einen super Job im MRV. Wir sind genug in der Presse gewesen, mehr will ich hier nicht schreiben.
Sehr schwer im Gesundheitswesen. Uns ist allen klar, dass wir 24/7 abdecken müssen. Wenn nicht manche Kollegen wegen einem "Schnupfen" zuhause bleiben würden müsste ich weniger "einspringen" so wie an den letzten Wochenenden. Solche Kollegen schaden meiner Work-Life-Balance
Es gibt gerade so viele Möglichkeiten bezüglich Weiterbildungen und Möglichkeiten Karriere zu machen wie noch nie. Es gehen viele, die heute in Leitungsfunktion sind in Rente.
Gesehen auf das ganze ZfP.
Was gerade an Stationsleitungen oder PDL gesucht wird ist doch enorm. Und das wird in den nächsten Jahren sicher nicht weniger werden.
Beim Pflegepersonal würde ich dringend dazu raten, das Gehalt kräftig zu erhöhen.
Das ZfP macht viel für den Umweltschutz. Ich hätte mir gewünscht, dass mindestens gleichviel für die Mitarbeiter und die Patienten im MRV gemacht wird.
Hier habe ich das Sozialbewusstsein vermisst. Aber auch hier muss man genauer hinschauen. Wer hat die Möglichkeit, eine Veränderung zu erreichen?
Es wird sich im MRV in den nächsten Jahren einiges verändern, leider hat es sehr lange gebraucht, bis dieser Prozess ins Rollen kam.
Und an dieser Stelle nochmals, wäre der Zusammenhalt im MRV nicht so toll, hätte man diese schwierige Situation zusammen nicht gemeistert.
Ist insgesamt im MRV sehr gut. Habe ich ein Problem kann ich auch auf einer anderen Station im MRV anrufen und mir wird geholfen. Insgesamt ein toller Zusammenhalt. Habe ich so bisher nicht erleben dürfen und ich war schon in einigen Einrichtungen. Die Stationsleitung hat immer ein offenes Ohr für meine Probleme. Der Dienstplan wird abgesprochen und nicht einfach "vorgesetzt". Klar muss man mal tauschen aber das sollte doch eigentlich auch selbstverständlich sein.
Ich finde es auch wirklich super, wie oft die PDL auf Station kommt, sich zeigt dass sie da ist und wo man auch mal kurz ein Problem ansprechen kann.
Naja, die älteren Kollegen haben viel Erfahrung, keine Frage. Aber sie müssen nicht immer Recht haben und lasst mich doch bitte eine Arbeit oder ein Verhalten hinterfragen. Aber mit dem größten Teil kommt man super aus. Wir ergänzen uns...
Zu meiner Stationsleitung sehr gut. Obwohl ich mir oft wünschen würde, dass er "mehr" Leitung übernehmen soll. Das habe ich auch schon immer wieder mal gesagt.
Insgesamt wertschätzendes und respektvolles Verhalten. Nach meinen Stärken wird geschaut und auch gefordert.
Mich persönlich beschäftig viel, wie es im MRV weitergehen soll. PDL informiert immer wieder darüber, was es an Neuigkeiten gibt. Bei persönlichen Kontakten auf Station wird immer wieder darüber gesprochen. Da kann ich auch meine PDL direkt drauf ansprechen und bekomme immer eine gute Antwort. Ich habe mich hier noch nie "lästig" gefühlt wenn ich nachgefragt habe. Antwort war auch immer ehrlich und vor allem, was für mich wichtig ist, ich kann mich auf die PDL und meine Stationsleitung verlassen. Das gleiche gilt für die PDL Direktion. Auch zu ihr bin ich schon wenn ich ein Problem hatte und auch dort, immer ein offenes Ohr für den Mitarbeiter.
24/7 ist halt nicht so toll. Und wenn die Kollegen immer ihre Dienste so machen wie geplant dann haben wir es eigentlich gut.
Patienten manchmal sehr schwierig. Toll ist das wir geregelte Arbeitszeit haben, Überstunden bekommen wir genehmigt wenn welche anfallen, Urlaubstage sind super (wenn ich Nachtdienst mache), wir kriegen Geld wenn wir mal einspringen müssen, wir haben die Möglichkeit zusätzlich mit Bereitschaften unser Gehalt aufzubessern, wir haben einen Personalrat, usw.
Auf meiner Station insgesamt guter Austausch. Kommunikation untereinander könnte "klarer" sein. Probleme gehören angesprochen und Lösungen gesucht, das vermisse zeitwiese.
Wird wieder mehr darauf geachtet. Meine Stationsleitung schaut wirklich, wer für welche Fortbildung geeignet ist. Früher hat es Fortbildungen nach Beziehung zur Stationsleitung oder zur PDL gegeben. Heute habe ich das Gefühl, dass hier wirklich eine Rolle spielt, ob jemand für diese Fortbildung geeignet ist. Wenn ich sehe, wie viele Mitarbeitende der Meinung sind, sie wären die "richtige Stationsleitung" und sich für die Weiterbildung bewerben, bin ich froh, dass doch genauer "hingeschaut" wird.
Bei manchen Kollegen würde mir Angst und bange werden, wäre er mein "neuer Chef". Sehr gut, dass von Seite der Stationsleitung und PDL hingeschaut wird.
Es werden nicht mehr die Fortbildungen/ Tagungen mit der "Gießkanne" verteilt. Sondern wer hat schon was gehabt und wer nicht.
Klasse, weiter so.
Je mehr ich mich einbringe, umso mehr werde ich auch von meiner Stationsleitung gefördert, wenn ich das möchte :-)
Es gibt so viele Möglichkeiten wie z.B. übernehmen von Patientengruppen, Praxisanleiter oder im Bereich QM, usw.
Wenn ich mich weiterbilden möchte, stehen mir sehr viele Möglichkeiten offen wie z.B. Fachpfleger, Stationsleitung, Praxisanleiter, Hygienebeauftragter, usw.
meine Kollegen, dass SL es möglich macht, Dienstplanwünsche zu berücksichtigen
Führung, wenig Transparenz, Verhalten, Keine Wertschätzung, dass Mitarbeiter in Veränderungen nicht aktiv mit einbezogen werden,
kompletter Austausch der Leitungsebene ( CÄ, PDL, Pflegedirektorin und Geschäftsführung) im Maßregelvollzug
auf Station mit Kollegen gut. Im Haus durch Umgang der Leitungsebene ( PDL, Chefärztin, Pflegedirektorin) absolut misserabel, keine Wertschätzung, ungleiche Behandlung, kein Dank, herwblassendes Verhalten, zum Teil werden Mitarbeiter angeschrien und behandelt, als seien sie bekloppt
im Grunde kann es bei 3 Schichtdienst keine gute Work Life Balance geben. Bei Vollzeitarbeit gehört einfach ein anderes Stundenmodell her und Teilzeitkräfte sollten für die Vollzeitkräfte eine Unterstützung im Tagesdienst sein.
Nur jüngere Kollegen werden gefördert
Tarif, aber wie gesagt, es gibt Mitarbeiter, die bekommen entweder Zulagen oder werden besser eingruppiert, trotz gleicher Ausbildung
auf Station meistens sehr gut. Es gibt wohl überall Querschläger
Junge werden gefördert, die älteren sind dafür da, Sicherheit zu gewährleisten.
dieser 1 Stern gilt für PDL, Chefärztin, Pflegedirektorin. Nicht für Stationsleitungen.
Seit Wechsel von PDL und Chefarzt zur Chefärztin geht diese Einrichtung den Berg herab. Was war es schön, hier zu arbeiten als die Koriferen hier noch gearbeitet haben.
wenig Transparenz von Seiten der Obrigkeiten
Mitarbeiter werden nach Sympathie behandelt, manche bekommen jedes Jahr Fortbildungen, die sie wollen, andere müssen begründen, weshalb und sollen dann was anderes machen oder Antrag wird ganz abgelehnt... Bestimmte Mitarbeiter werden auch besser bezahlt. Läuft alles "hintenrum" ab und nicht mal der PR tut was.
bekommen nur bestimmte Mitarbeiter
Zusammenhalt der Kollegen in der eigenen Abteilung war super. Flexible Arbeitszeiten, Bürosituation
Auswahl der Führungskräfte
Gezieltere Auswahl von Führungskräften, Einstellung von Führungskräften, die auch tatsächlich qualifiziert und nicht nur weitergebildet sind.
Es werden in einem bestimmten Geschäftsbereich nur Mitarbeiter ausgesucht, die schlechter sind als die Führungskraft. Sonst könnte bemerkt werden, dass die Leitung selbst die schlechteste ist.
Innerhalb der Abteilung, wenn die Abteilungsleitung nicht da ist, sehr gut. Wenn sie anwesend ist, sind alle sehr zurückhaltend.
Flexible Arbeitszeiten, Gleitzeit, Überstunden können frei genommen werden
Oftmals mehr Schein als Sein: Mitarbeiterzeitung bekommt jeder Mitarbeiter in Papierform zugeschickt, 100 verschiedene Broschüren in Papierform, für alles werden Plakate und Flyer gedruckt… ist alles nur nicht nachhaltig
In der Abteilung sehr gut. Ansonsten viele Intrigen zwischen den Abteilungen. Kollegen im gleichen Projekt werden bei der der Führungskraft schlecht gemacht, damit das eigene Ziel erreicht wird.
Nicht erreichbar, lästern über Kollegen, offensichtliche Bevorzugung von denjenigen, die eine Schleimspur hinter sich herziehen und andere schlecht machen. Kompetente Mitarbeiter gehen so völlig unter und haben keine Chance die Ideen einzubringen und umzusetzen
Maximal zu zweit im Büro, alle benötigten Arbeitsmittel können bestellt werden.
Von den Führungskräften zu den Mitarbeitern schlecht. Der Flurfunk funktioniert sehr gut.
Meine ehemalige Führungskraft (Mitglied in der Geschäftsleitung) redet sehr respektlos und abwertend über Mitarbeiter in seinem Bereich.
Viel Grün und Platz
Siehe oben
Hört mal ins Unternehmen rein und beginnt mal menschlicher zu werden
Vorgesetzte mobben Arbeitnehmer systematisch. Beschwerden und Beweise werden ignoriert
Na außer stellt man sich besser da wie man ist
Nicht vorhanden.
Für die Chefetagen und Entscheidungsträger vorhanden. Den einfachen Arbeitnehmer nicht.
Gehalt könnte besser sein.
Umwelt wird im Rahmen der gerade noch erlaubten geschützt, sozialbewusstsein nicht vorhanden. Ist man Elternteil oder Alleinerziehend, wird man schon aussortiert.
Teilweise gut, viele haben untereinander Angst, dass Sie beim Vorgesetzten denunziert werden.
Werden teilweise durch bewusste Arbeitszeitveränderungen zum vorzeitigen Rentenbeginn genötigt.
Ein Stern ist noch zu viel. Der Vorgesetzte ist alles, der Arbeitnehmer wird bewusst unterdrückt. Vorsicht vor diesem Arbeitgeber
Kaputte und lebensgefährliche Arbeitsgeräte, außer Kraft gesetzte Sicherheitseinrichtungen. Arbeitspensum muss von nur noch der Hälfte der Belegschaft geleistet werden. Fahrzeuge mit teilweise abgelaufenen TÜV oder nur noch bedingt fahrbereit. Schikane, Abmahnung und gewusste Desinformationspolitik durch Vorgesetzte.
Die Arbeitnehmer werden nur informiert, wenn Sie selbst aktiv werden
Bei manchen Bereichen ja, bei anderen Nein.
Wenn man in der oberen Hirarchie ist definitiv.
Man bekommt viel Geld wenn man einspringen muss.
Wie wenig man sich um die Gesundheit des Arbeitnehmer kümmert
Leitung sollte mehr im arbeitsalltag beitragen. Leitung soll keine leeren versprechen machen.
Nach mehreren beschweren unseres Teams wurden erste Massnahmen eingeleitet um das team besser zusammen zu schweißen.
Die hälfte der Arbeitnehmer stellt sich zu frieden, die andere hälfte fordert eine Veränderung
Für jeden ist was dabei. Du kannst dich mit 30% bis 100%anstellen lassen.
Als Arbeitnehmer des ZfP hast du im Jahr 2x das recht an Fortbildungen des ZFp teilzunehmen, welche dann vom kosträger übernommen werden
Da wir finden zu wenig bezahlt zu werden streiken wir gut jedes jahr
Die ZFP hat seinen eigenen Recycling-Hof auf dem Pfleger wie auch Patienten arbeiten.
Wie oben bereits beschrieben gibt es im Team viele Probleme aber die Leitung kümmert sich kaum darum
Oft setzt man die älteren Kollegen auf ein Podest und nutzt ihr alter als Entschuldigungen von fehlern.
Die Leitung hat ihr eigenes ding durchgezogen. Nur selten waren sie in teambesprechungrn dabei und haben uns trotzdem vorgehalten was wir tun müssen.
Die Arbeitsbedingungen sind gut wenn es den stationenw nicht an der Umsetzung mangelt
Mir wurden falsche Versprechungen gemacht. Ich wurde mit dem sabbatical auf eine bestimmende Station geworben. Als es ein Jahr später zum Gespräch kam, hieß es zu mir das ich kein Anrecht darauf habe.
Die ZFP sorgt dafür das alle Menschen gleich behandelt werden, egal ob männlich, weiblich oder divers. Ob krank, gesund und so weiter.
Da es eine große Psychiatrie ist, ist für jeden was dabei. Von kinder und jugend bis zu Schizophrenie und Epilepsie, etc.
Eigenständiges arbeiten, sehr flexible Arbeitszeiten.
Teils auch gute Atmosphäre.
Dass Leitungen besetzt sind mit Personen, die dafür schlicht nicht kompetent sind.
Leitungskompetenzen überprüfen.
Ein Teil der Teamleitung ist top. Sorgt für gute Arbeitsatmosphäre.
Gefragter Arbeitgeber
Arbeitszeiten sind zum großen Teil selbst wählbar. Natürlich gibt es einen Rahmen.
Üblicher Tarif.
Teils teils. Ein Teil hält top zusammen, der andere eher schwierig.
Auch hier- teils, teils.
Joa, altes Gebäude. Aber schlimm ist was anderes. Man kann es sich schön gestalten.
Untereinander manchmal schwierig, da einige Kollegen/innen vieles persönlich nehmen.
Personalschlüssel erhöhen. Gehaltserhöhung.
Pflichtfortbildung für alle Mitarbeiter, sodass alle auf dem gleichem Niveau sind.
Mehr Mitarbeiter Parkplätze
Häufig angespannt, aufgrund von schlechten Personalschlüssel. Personal wird den Aufforderung durch Zeitmangel nicht gerecht
Es wird viel für den Image nach aus getan. Innerhalb vom Betrieb spricht man oft schlecht über das Unternehmen
Urlaub muss im Vorfeld für das ganze Jahr verplant werden bist auf ca 10 Tage die man nach Bedarf(falls Dienstplan erlaubt) nehmen kann
Man hat diverse Möglichkeiten sich Weiterzubilden
Man wird nach Tarif entlohnt und leider nicht nach dem was man leistet
Kollegen versuchen stets einander zu Unterstützen, es gibt natürlich wie auch überall Ausnahmen. Nicht jeder ist in der Lage Probleme direkt anzusprechen oder Kritik zu äußern
Ältere Kollegen werden zB. als Betreuungskräfte oder Hilfspersonal eingestellt oder Basisjober
Mitarbeiter werden bei wichtigen Entscheidungen nicht miteinbezogen, obwohl das Personal mit den Auswirkungen arbeiten müssen. Wenig Unterstützung bei schwierigen Situationen, Lösungen werden über Wochen hinweg entwickelt.
Leider ist die Planung der Wohngruppe teilweise fehlerhaft. Es fehlt ein Behandlungsraum, ein separater Raum für WGL als Büro etc..
Teilweise schwierig, da sowohl Kollegen als auch WGL nicht transparent im Gespräch miteinander ist
Tgl. Tätigkeiten sind divers und umfangreich. Man hat jeden Tag neue Herausforderungen
Freiheit bei der Arbeit und wie man sie tut.
Personalschlüssel ist viel zu niedrig
Den Personalschlüssel könnte erhöht werden, das wäre für alle besser, würde zu weniger Stress führen!!
In Ordnung
Naja
Sehr gut
War soweit ok
Könnt besser sein
Ganz gut
Gut
Könnt besser sein
Sehr gut
Meist gut
Zumeist vorhanden
Hat mir gefallen
Das grundsätzliche Bemühen darum anständige Arbeitsbedingungen zu schaffen
Siehe andere Punkte
Fragt die Leute, die darin arbeiten sollen (vor allem die Pflege), was sie von den Plänen für Neubauten halten und baut nicht möglichst billig.
Stellt mehr Pflegekräfte ein, bezahlt besser (vor allem Bereitschaften), führt bei Ärzten und Pflegekräften höhere sprachliche Bedingungen für Migranten ein.
Zeigt mehr Wertschätzung für besonderes Engagement (gerade finanziell), zeigt grundsätzlich jedes Körperverletzungs- und Sexualdelikt an.
Baut Einzelzimmer, vor allem in geschützten Bereichen (nicht für Privatpatienten, sondern für die, die man keinem Zimmergenossen zumuten kann, eröffnet noch eine Akutstation mit Isoliermöglichkeiten, baut nochmals Wohngruppen für besonders schwierige Bewohner, nehmt Beschwerden ernst und lasst Taten folgen, unterbindet endlich dass Betriebsfremde den Parkplatz blockieren (Schranke mit Chipöffner oder Kosten für Betriebsfremde, es gibt schnell umsetzbare Möglichkeiten wenn man will)
Kommt darauf an mit wem man in der Schicht ist und ob und welche Therapeuten da sind und darauf welche und wie viele Patienten auf Station sind.
Bei uns ist es aktuell aufgrund einem schwierigen Menschen in der Leitung oft sehr angespannt.
Wenige Patienten sind bei uns mit der Behandlung zufrieden. Viele kommen eher unfreiwillig, aber auch die anderen gehen eher unzufrieden. Den Therapeuten sieht man in der Visite und bei Bedarf, dass der Bedarf besteht muss aber überhaupt mal jemandem auffallen und der Therapeut muss Zeit und Lust dazu haben was eher selten der Fall ist.
Es gibt Betriebssport, Vergünstigungen bei Vereinen oder Fitnessstudios, Rauchfreikurse und eine Kinderkrippe
Das ZfP bemüht sich, ein familienfreundlicher Arbeitgeber zu sein, das hat aber zur Folge, dass ich als kinderlose benachteiligt werde, zum Beispiel beim Urlaub.
Die Wochenarbeitszeit ist normal und es gibt zusätzliche Urlaubstage z.B. für Nachtdienst. Nach dem Spätdienst verlasse ich die Station um 21.15, zum Frühdienst muss ich um 6.45 auf der Matte stehen. Das ist sehr kurz und kommt oft vor. Auch wenn es im gesetzlichen Rahmen ist, ist das sehr belastend.
Es gibt Möglichkeiten, aber die sind begrenzt.
Ich kann zwar gewisse Fort/Weiterbildungen besuchen, die machen sich aber auf dem Lohnzettel viel zu wenig oder gar nicht bemerkbar.
Tarifvertrag
Für Pflege ist die Bezahlung ok, aber die Pflege wird als solche echt unfair bezahlt. Gerade Bereitschaftsdienste will kaum jemand freiwillig machen. Dass man Verhandlungsspielraum hat, habe ich nach 14 Jahren erfahren.
Es gibt VWL.
Ich finde, dass auch dieser Punkt verbesserungswürdig ist. Viel unnötiges Plastikzeug, viel was ständig kaputt ist, aber es gibt Bemühungen.
Es gibt Ausreißer, gerade im ärztlichen Bereich.
Aber es gibt in allen Fachdisziplinen auch sehr gute Kollegen.
Alte Kollegen sind teilweise etwas festgefahren und eingerostet, das kann aber der Arbeitgeber nicht beeinflussen.
Es gibt Vorgesetzte, die sind völlig in Ordnung und bemühen sich darum, dass alles läuft, wie es sollte, der Pflegedirektor ist sehr nett und kompetent.
Leider haben wir aber auch Leitungen, die nicht ausreichend Sozialkompetenz mitbringen, und die werden nicht, oder viel zu spät, aus dem Verkehr gezogen oder überhaupt mal ermahnt, trotz permanenter Beschwerden. Dadurch leidet auch die Behandlungsqualität.
Oft haben wir Personalmangel, das führt dazu, dass die Schichten sehr stressig werden können und dass man immer wieder einspringen muss.
Der Arbeitgeber versucht das zu lösen indem er mies bezahlte Bereitschaftsdienste verteilt und einen Springer- und einen Supportpool stellt. Insgesamt finde ich, dass wir zu wenig Stellen und zu viele Betten haben.
Bezahlt wird nach Tarif.
Einige Bauten, auch unserer ist völlig ungeeignet. Es ist immer was kaputt oder noch mehr Baumängel werden sichtbar.
Die Lüftung ist ein schlechter Witz (z.B. im fensterlosenMedikamentenzimmer, dort hat es im Sommer sehr oft über 30°C, im Pflegebüro ebenfalls) und unser "geschlossener" Bereich, in dem z.T. sehr aggressive Patienten liegen, ist völlig unübersichtlich -Sicherheitsrisiko.
Das Dienstzimmer hat viele verglaste Stellen , man sitzt auf dem Präsentierteller. Außerdem sieht man den PC-Monitor von außen (Datenschutz?!?)
Pflegefachkräfte sind sehr oft mit putzen beschäftigt (Wir putzen alles, was nicht der Fußboden ist, es gibt keine Bettenzentrale...)
Es gibt Supervisionen.
Teilweise mangelhaft, sowohl zwischen unterschiedlichen Berufsgruppen, als auch an Patienten
Es gibt eine Gleichstellungsbeauftragte, die sehr engagiert ist. Sie hat haber einen extrem großen Zuständigkeitsbereich.
Interressant ist eine Psychiatrie auf jeden Fall. Ich kann aber nicht all meine Fähigkeiten einsetzen und fördern.
So verdient kununu Geld.