223 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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223 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Perspektiven, die man hat: Es werden viele Sachen angeboten wie Auslandsaufenthalte. Es wird dem Azubi schon früh geboten, selbstständig zu werden und seinen Horizont zu erweitern.
Nix Ich denke, nirgendwo ist es perfekt und unbeschwert.
Viel Verbesserung gibt es nicht, jeder versucht, sein Bestes zu geben und es jedem recht zu machen.
Top Man hat viel Spaß zwischen der Arbeit, es wird einem nie langweilig.
Die Übernahmechancen sind ok, darüber kann ich aber in meiner Ausbildung leider noch nicht viel sagen. Es wird sich aber früh darum gekümmert, wo man hinkommt, sodass keiner später auf der Straße steht.
40-h-Woche, klar, man wünscht sich immer eine 35-h-Woche, aber ich denke, das kommt auch bestimmt irgendwann.
Ist okay. Ich denke leider für die aktuelle Lage leider zu wenig, aber das hat glaube ich mit der aktuellen Situation zu tun.
Mein Ausbilder war sehr kompetent und man konnte mit ihm über sehr viele Sachen reden und es wurde einem immer geholfen und nach einer Lösung gesucht. Es war immer vertraulich und man musste nicht Angst haben das es weitergegeben wird.
In der Abteilung war der Spaßfaktor mega, die Kollegen waren super und man hatte Spaß, morgens aufzustehen und in die Arbeit zu gehen.
In der Betriebstechniker-Abteilung waren die Tätigkeiten perfekt auf meinen Beruf abgestimmt und man hatte mega Spaß an der Arbeit.
Man durchläuft viele Abteilungen, was sehr spannend ist, und man sieht sehr viel von der Firma, was sehr gut ist. Was aber die Zeiten angeht, könnte es kürzer sein von den Abteilungstagen her, da man doch ab und zu in einer Abteilung ist, die mit dem Beruf nicht so viel zu tun hat.
War sehr groß vom Ausbilder, aber auch von den Leitern in der Abteilung. Man hatte nie das Gefühl, dass die Chefs was Besseres sind, sondern man wurde immer gleich behandelt.
Positiv war für mich die Zusammenarbeit mit einigen Bereichen und Kollegen. Dort hat die Kommunikation funktioniert, man hat sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Das hat den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht. Außerdem war das Gehalt gut und wurde zuverlässig bezahlt. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und haben mir grundsätzlich Spaß gemacht.
Aus meiner Sicht wurden Mitarbeiter nicht immer gleichbehandelt. Ich hatte den Eindruck, dass es einzelne Beschäftigte gab, die von der Personalleitung besonders geschützt wurden. Bei diesen Mitarbeitern hatte ich das Gefühl, dass konsequentes Handeln kaum möglich war und Fehlverhalten anders bewertet wurde als bei anderen.
Gleichzeitig wurde von Führungskräften erwartet, bei Mitarbeitern konsequent und streng durchzugreifen. Nach meiner Wahrnehmung galt dieser Maßstab jedoch nicht für alle gleichermaßen. Diese aus meiner Sicht unterschiedliche Behandlung hat zu Frust geführt und das Vertrauen in faire Entscheidungen beeinträchtigt.
Ich hätte mir mehr Transparenz, Gleichbehandlung und nachvollziehbare Entscheidungen unabhängig von der jeweiligen Person gewünscht.
Ich würde mir wünschen, dass im Unternehmen wieder mehr miteinander statt gegeneinander gearbeitet wird. Eine bessere Zusammenarbeit zwischen Führungskräften und Mitarbeitern sowie zwischen den einzelnen Bereichen würde vieles erleichtern.
Außerdem sollten Entscheidungen nachvollziehbarer und konsequenter sein. Einerseits wird immer wieder auf notwendige Kosteneinsparungen hingewiesen, andererseits entstehen in anderen Bereichen neue Stellen. Das wirkt auf viele Mitarbeiter widersprüchlich und schwer verständlich.
Aus meiner Sicht wäre es außerdem wichtig, dass Entscheidungen stärker auf den tatsächlichen Gegebenheiten im Werk basieren und Informationen kritisch hinterfragt werden. Ich hatte den Eindruck, dass einzelne Personen die Führung leichter von ihrer Sichtweise überzeugen konnten, während die Erfahrungen der Mitarbeiter vor Ort nicht immer ausreichend berücksichtigt wurden. Mehr Präsenz im Werk und ein direkter Austausch mit den Beschäftigten könnten dabei helfen, ein realistischeres Bild der Situation zu bekommen und bessere Entscheidungen zu treffen.
Die eigentliche Arbeit war machbar. Belastend waren jedoch die häufigen Veränderungen und die dadurch entstandene Unsicherheit im Arbeitsalltag.
Die Stimmung unter den Mitarbeitern war aus meiner Sicht schlecht. Wertschätzung für engagierte Mitarbeiter habe ich vermisst. Zusagen wurden aus meiner Erfahrung häufig nicht eingehalten, was das Vertrauen in die Führung beeinträchtigt hat.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich in Ordnung. Die fehlende Präsenz der Führung wurde von vielen Mitarbeitern jedoch als negatives Signal wahrgenommen.
Weiterbildungsangebote gab es zwar, sie waren aus meiner Sicht jedoch nur begrenzt hilfreich. Viele Schulungen hatten wenig Bezug zum Arbeitsalltag oder haben mich fachlich kaum weitergebracht. Ich hätte mir gezieltere und praxisnahe Weiterbildungen gewünscht, die die persönliche und berufliche Entwicklung wirklich fördern.
Das Gehalt war gut und wurde pünktlich bezahlt. Entwicklungsmöglichkeiten und langfristige Perspektiven habe ich jedoch kaum gesehen. Durch ständige Umstrukturierungen fehlte es an Planungssicherheit.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war trotz der schwierigen Situation gut. Viele haben sich gegenseitig unterstützt und gemeinsam versucht, den Arbeitsalltag zu bewältigen.
Die Werksleitung war aus meiner Sicht zu selten präsent. Entscheidungen wirkten oft weit entfernt vom Arbeitsalltag der Mitarbeiter. Ich hätte mir mehr Präsenz, Ehrlichkeit und einen offenen Austausch gewünscht.
Viele Entscheidungen wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend erklärt. Dadurch entstanden Unsicherheit und Gerüchte. Eine transparentere Kommunikation wäre wünschenswert gewesen.
Die Aufgaben waren abwechslungsreich und haben mir Spaß gemacht. Ich habe mich engagiert, Verantwortung übernommen und gute Ergebnisse erzielt. Leider hatte ich häufig den Eindruck, dass die Anerkennung dafür bei anderen ankam. Eigene Leistungen wurden aus meiner Sicht nur selten wahrgenommen oder wertgeschätzt, was auf Dauer demotivierend war.
Gut
Positive als auch negative Gespräche gibt es immer
Ist ok
Weiß nicht
Gut
Gut
Ja
Ja
Ja
Gut
Offene Kommunikation
Ja
Man sucht sich ja den Job aus dann sollte es interessant sein
Das vorhandene Potenzial, das nur richtig genutzt werden muss.
Negative oder fehlende Handlungen von Führungskräften haben wenig bis keine Konsequenz.
Einige Führungskräfte austauschen.
Größtenteils i.O.
Für mich in Ordnung.
So soll es aber auch bleiben.
i.O.
Gute interne Möglichkeiten zur Weiterbildung
Weiterbildungen werden auch stets von der Firma unterstützt.
Ich glaube, dass hier niemand schlecht entlohnt wird.
Das hat jeder selbst in der Hand!
Es werden sicherlich manche zu gut dafür bezahlt, was sie leisten.
Auf Energieverbrauch bzw. Energierückgewinnung wird zu wenig Fokus gesetzt.
Zusammenhalt gibt es, allerdings nur innerhalb der Abteilungen.
Schwieriges Thema. Verständlicherweise performt ein älterer Kollege nicht mehr so, wie es ein jüngerer tut.
Vorgaben sollten dennoch eingehalten werden. In einer Produktion entscheiden diese, wie die Kennzahlen ausfallen.
In begründeten Fällen sollten die Mitarbeiter intern auf andere geeignete Stellen gesetzt werden.
Leider fallen auch Aussagen von älteren Kollegen wie z.B.: Ich hab hier schon genug geleistet, da muss ich mich nicht mehr so anstrengen.
Besonders die Verdienstsicherung ab einem bestimmten Alter begrenzt einem als Führungskraft dann den Handlungsspielraum sehr.
Mich stört enorm, dass es hier Führungskräfte (auf allen Führungsebenen) gibt, die wenig Fokus auf Kosteneinsparungen setzen. Kosteneinsparungen hinsichtlich Standortsicherung und Gesamtwirtschaftlichkeit. Statt die Performance generell auf ein vernünftiges Niveau zu bringen (wo es technisch möglich ist), wird das Problem eher auf Personalmangel & SAP Probleme geschoben. Daraus folgend werden mehr Mitarbeiter (haupts. Zeitarbeiter) eingestellt. Damit sinkt die Wirtschaftlichkeit immer weiter. Bei einer ordentlichen Performance würde auch die Samstagsarbeit größtenteils entfallen, was in der Belegschaft das Stimmungsbild positiv anheben würde.
In häufigen Fällen werden von Führungskräften nur Argumente gegen etwas gesucht, aber keine Lösungen präsentiert, was eigentlich zur Kernaufgabe gehört.
Das Handeln der Führungskräfte sollte konsequenter überwacht und gesteuert werden. Ich bin davon überzeugt, dass hier nicht jeder auf der korrekten Position sitzt. Damit sind alle Führungsebenen gemeint.
Auch die Anwesenheitszeiten einiger Führungskräfte kann man nicht als "vorbildlich" werten.
Bedingungen sind okay. Büros sind klimatisiert und man versucht mit den vorhandenen Mitteln, den Produktionsmitarbeitern eine möglichst gute Arbeitsatmosphäre bzw. Umgebung zu schaffen.
Leider finden viele Informationen zuerst über den "Buschfunk" den Weg an die Belegschaft und nicht über offizielle Informationen
Aus eigener Sicht, verglichen mit Kollegen auf der gleichen Führungsebene, ist keine ordentliche Gleichberechtigung vorhanden.
Echt schlechte Stimmung in allen Bereichen. Nur Stress, alles muss schnell fertig werden und läuft komplett unkoordiniert und die Werksleitung juckt es nicht. Fokus der Werksleitung liegt eher im privaten Freizeitmanagement bei Arbeitszeiten von 9:00 Uhr - 15:00 Uhr
durch Tik Tok nach außen gut, das ist aber auch alles nur Show. Die haben auch kein Stress und hüpfen nur rum
hat nur die Werksleitung
Gehalt echt unterirdische, Personalabteilung blockiert alles und macht ihr eigenes Ding.
naja, ein paar ja, die meisten sichern sich nur ab das einem nicht ans Bein gepinkelt wird
war früher mal echt gut, mittlerweile geht es massiv bergab, vor allem im Büro
geht so
nee, immer gleich
Besonders gut finde ich das angenehme Arbeitsklima, das starke Team und die fairen Arbeitsbedingungen.
Nichts
Keine wesentlichen Verbesserungsvorschläge – insgesamt sehr guter Arbeitgeber.
Sehr angenehme und freundliche Arbeitsatmosphäre.
Positives und professionelles Image.
Ausgewogene Balance zwischen Beruf und Privatleben.
Gute Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung.
Gehalt und Benefits sind insgesamt zufriedenstellend.
Hohe Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft.
Tolles Miteinander und gegenseitige Unterstützung.
Respektvoller Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen.
Respektvoller und fairer Umgang durch die Vorgesetzten.
Angenehme Arbeitsumgebung mit guter Ausstattung.
Klare und offene Kommunikation.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen gelebt.
Interessante Aufgaben mit Lernmöglichkeiten.
Den Ausblick aus dem Fenster auf gute Unternehmen wie zum Beispiel Würth.
Vielleicht mal jemanden einstellen, der sowas bringen kann. Vor Ort ist dazu niemand fähig.
Seit der SAP-Umstellung ist die Arbeitsatmosphäre eine totale Belastung. Wer hier noch gute Laune hat, lebt komplett für die Arbeit und hat kein Privatleben mehr.
Das Image ist nach außen noch glänzend, doch sobald man drin ist merkt man schnell, dass alles nur Show ist.
Work-Life-Balance ist immer noch katastrophal. Homeoffice ist aktuell zwar teilweise reduziert, aber wird allgemein völlig ungerecht gehandhabt. Manche Mütter haben Vollzeit-Homeoffice, werden also fürs Babysitting von ZA bezahlt, während kinderlose Vollzeitbeschäftigten massiv benachteiligt werden. Das ist eine unfassbare Ungerechtigkeit. Allgemein sollte man diese Entscheidung den Mitarbeitenden überlassen. Jeder weiß, dass man zu Hause besser arbeiten kann. Vorausgesetzt es ist niemand da, der dich ablenkt.
Karriere wird nur versprochen, Weiterbildung ist ein Witz. Das Geld versickert in nutzlose Prestigeprojekte. Dieses Unternehmen ist ein Absturz, wer hier bleibt, verschwendet seine Zeit.
Das Gehalt ist eine Frechheit. In der gleichen Branche verdient man woanders 500 Euro netto mehr. ZA hält das Gehalt absichtlich niedrig, damit die Führungsetage ihren Reibach macht. Viele werden sich deswegen von ZA verabschieden.
Das Umweltbewusstsein ist nur Fassade. Es gibt keine echte Verantwortung, nur leere Worte.
Der Kollegenzusammenhalt ist seit SAP ein Desaster. Besonders schlimm: Manche Abteilungen sind unzureichend geführt, und viele Kollegen, welche Jahrelang da sind, haben keinen Plan. Man ruft an, und sie können keine einzige Frage beantworten, weil sie sich nicht einmal mit ihren Aufgaben beschäftigen wollen.
Die älteren Kollegen sind das Kernproblem. Sie haben selbst keinen Plan, weigern sich, sich weiterzubilden, und sabotieren jede Zusammenarbeit. Man ruft sie an, und sie geben nicht einmal Auskunft, weil sie sich überhaupt nicht mit ihren Aufgaben beschäftigen.
Das Vorgesetztenverhalten ist ein Desaster. Sie haben selbst keinen Plan, geben wirre Anweisungen weiter und machen uns alle für ihr Versagen verantwortlich. Die schlimmsten Vorgesetzten, die man sich vorstellen kann, sie lassen das Unternehmen komplett untergehen. Und keiner merkt es!!!
Die Bedingungen sind bestenfalls mittelmäßig. Die Büros sind okay, die Klimaanlage funktioniert, aber das war’s dann auch schon.
Kommunikation ist ein reines Blendwerk. Negative Realitäten werden systematisch unterdrückt, sobald ein etwas höherer Vorgesetzter auftaucht. Alles muss nach oben hin glänzen, damit die Inhaber + Vorstände in der Scheinwelt weiterleben können.
FEHLANZEIGE, Maximal, wenn du ein i.V. in deiner Signatur hast ;-)
Interessante Aufgaben? Fehlanzeige. Alles dreht sich nur um SAP, und es funktioniert einfach nichts mehr. Interessant ist nur, wie normal es plötzlich ist, Tausende von Überstunden zu schaffen ;-)
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt entspannt, und die Kommunikation unter den Kolleginnen und Kollegen ist im Großen und Ganzen gut. Es gibt keine strenge Hierarchie, und der Betriebsrat ist wirklich stark und engagiert.
Ich finde, dass es an motivierenden Elementen fehlt, die die Leistung der Mitarbeitenden wirklich fördern. Das muss nicht unbedingt finanziell sein. Wenn jemand deutlich über dem Durchschnitt arbeitet und dem Unternehmen dadurch einen echten Vorteil verschafft, sollte diese Leistung in irgendeiner Form anerkannt werden.
Themen wie das Jahresgespräch oder die Leistungsbewertung sollten als standardisierter Prozess festgelegt werden, und die leistungsbezogenen Kriterien für jede Mitarbeiterin und jeden Mitarbeiter sollten klar definiert sein. Außerdem sollten Mitarbeitende, die überdurchschnittliche Leistung zeigen, sowohl finanziell als auch persönlich anerkannt werden.
Was die Kolleginnen und Kollegen angeht, kann man das Arbeitsumfeld als entspannt bezeichnen.
Im Großen und Ganzen ausgeglichen.
Genau an diesem Punkt erwarte ich eigentlich eine Verbesserung. Auch wenn die Firma in vielen Bereichen wirklich sehr professionell und gut ist, sind Themen wie das Jahresgespräch oder die Mitarbeiterbewertung ein bisschen den Teamleitern überlassen. Das sollte als einheitlicher HR‑Prozess für alle Abteilungen festgelegt werden. Dadurch würde sowohl die Motivation der Mitarbeitenden steigen als auch ihre Ziele und Aufgaben klarer definiert sein.
Außerdem wirkt es demotivierend, wenn die Leistung der Mitarbeitenden nicht anerkannt wird...
TOP!
Angenehm
In der Leitungsebene wird es zwar etwas komplexer, aber unter den Kolleginnen und Kollegen läuft die Kommunikation echt gut.
- Kantine
- Kollegenzusammenhalt
- Intransparenz und Unehrlichkeit im Umgang seitens der Führungsetagen
- Ziele zwar gesetzt, aber die Wege der Umsetzung sind nicht erkennbar. Es wird viel angefangen nach dem Motto Ein Tool Mehr löst das Problem.
- Deutlich mehr auf eine Kultur des Forderns und Förderns setzen.
- Nachhaltigkeit nicht nur propagieren sondern auch leben.
- Darauf achten, dass die Führungsetage nicht die Bodenhaftung verliert
Viel Stress, unklare Ziele
Insgesamt herrscht schon eine negative Stimmung.
geht
Man gibt sich einen grünen Anstrich, Maßnahmen zur Förderung von Umweltschutz wurden aber eingestellt.
Fordern ja, fördern nein.
Wenn man mit den Kollegen direkt zusammenarbeitet ja, sobald es über die Führungskräfte läuft, dauert es.
Kommunikation relativ intransparent
Im Sommer sind die Räume teilweise sehr warm, im Winter könnte die Heizung etwas mehr Wärme liefern. Man sitzt am Schreibtisch, da friert es mich manchmal
Kommunikation erfolgt spärlich. Nachfragen und Hinterherrennen sind der Alltag.
Bezahlung ist okay.
Kann ich inhaltlich nicht bewerten. Tendenziell sind aber die VPs und das C-Level größtenteils alte weiße Männer.
Theoretisch ja, praktisch wird nur das Mindestmaß gemacht und dadurch auch viel interessantes gestrichen.
Kantine wird weiterhin bezuschusst
Keine Perspektiven, Entscheidungen ohne Grundlagen
Gleichbehandlung leben, Entwicklungsmöglichkeiten bieten, auf die Umwelt achten
Alle Abteilungen wettern gegeneinander. Ein gemeinsames Ziel gibt es nicht. Mal ist der Vertrieb schuld, dann die Disposition, dann mal wieder Entwicklung oder Marketing oder HR. Jeder gegen jeden.
Extern aus welchen Gründen auch immer immer noch vorhanden
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit
Siehe oben, faktisch nicht vorhanden
Vergleichsweise schlecht.
Produktion ist der größte Beweis, dass keines existiert. Ladesäulen vorhanden, aber werden zum Ende des Jahres für den normalen Mitarbeiter abgeschafft.
In meinem Team sehr gut, außerhalb siehe oben.
Vorgesetzte wollen nicht fördern und Potentiale erkennen. Auch hier wird nur nach sich selbst geschaut.
Großraumbüros ohne Klima.
Super super schlecht. Hat auch die Mitarbeiterbefragung ergeben, seitdem keine Verbesserung.
Hier hatte ich mehrere Sterne vergeben. Aber nachdem die Erläuterung gelesen wurde nach unten korrigiert. Wiedereinsteigerinnen werden benachteiligt. Verantwortungsvolle Positionen nur an Vollzeitkräfte vergeben.
Keine Möglichkeit der Entwicklung. Interne Möglichkeiten werden zwar immer suggeriert. Existieren aber faktisch nicht. Ausgeschriebene werden Positionen vorab schon besetzt.
So verdient kununu Geld.