43 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die hochwertigen Produkte, die vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen sowie den respektvollen Umgang miteinander. Besonders positiv empfinde ich die Flexibilität bei persönlichen Anliegen und das Engagement für Gleichberechtigung und Chancengleichheit. Viele Mitarbeiter identifizieren sich stark mit dem Unternehmen und leisten trotz schwieriger Rahmenbedingungen jeden Tag einen wichtigen Beitrag.
Am meisten stört mich die Diskrepanz zwischen den bekannten Problemen und der tatsächlichen Umsetzung von Verbesserungen. Viele engagierte Mitarbeiter arbeiten seit Jahren an ihrer Belastungsgrenze, während strukturelle Herausforderungen bestehen bleiben. Dadurch habe ich zunehmend das Vertrauen verloren, dass sich die Situation nachhaltig verändern wird.
Weniger Lippenbekenntnisse, mehr Umsetzung. Viele Probleme sind seit Jahren bekannt, werden diskutiert, lösen sich jedoch nicht nachhaltig. Klare Prioritäten, realistische Personalplanung und verbindliche Entwicklungswege würden die Situation spürbar verbessern. Die IT sollte stärker als Wertschöpfungsfaktor und nicht nur als Kostenstelle betrachtet werden. Damit ließen sich Überlastung, Fluktuation und Frustration langfristig reduzieren.
Die Arbeitsatmosphäre wird leider von dauerhaft hohem Arbeitsdruck geprägt. Zwar ist der Umgang im Team grundsätzlich respektvoll und kollegial, jedoch sorgt die anhaltende Überlastung regelmäßig für Anspannung. Aus meiner Sicht stehen die Anforderungen an die technische IT nicht im Verhältnis zu den verfügbaren Ressourcen. Zusätzliche Rollen und Verantwortlichkeiten werden häufig übernommen, ohne dass bestehende Aufgaben reduziert werden. Die daraus resultierende Mehrarbeit und viele Überstunden führten in meinem Fall sogar zu einem Burnout. Auch die Führungssituation wirkte über Jahre wenig stabil, was die Herausforderungen zusätzlich verdeutlicht. Die Ursachen sehe ich dabei nicht bei einzelnen Personen, sondern vielmehr in strukturellen Problemen, die langfristig nicht ausreichend adressiert werden.
Ich identifiziere mich nach wie vor mit dem Unternehmen, den Produkten und vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen. Die Produkte genießen aus meiner Sicht zurecht einen guten Ruf. Mein Vertrauen in das Unternehmen hat jedoch durch viele nicht eingehaltene Versprechen und ausbleibende Veränderungen deutlich gelitten. Insbesondere die hohe Fluktuation in der IT und wiederkehrende strukturelle Probleme trüben mein Bild nachhaltig. Das externe Image ist aus meiner Sicht deutlich besser als die Erfahrungen, die ich intern gemacht habe.
Die Work-Life-Balance wird aus meiner Sicht vor allem durch die hohe Arbeitsbelastung beeinträchtigt. Überstunden und zusätzliche Verantwortlichkeiten gehörten über längere Zeit zum Alltag und führten in meinem Fall sogar zu einem Burnout. Positiv hervorzuheben ist jedoch die Flexibilität bei privaten Terminen sowie der verständnisvolle Umgang mit persönlichen Anliegen. Auch geplanter Urlaub musste nach meiner Erfahrung nicht aufgrund betrieblicher Anforderungen verschoben oder abgesagt werden. Die Herausforderung liegt daher weniger in fehlender Kulanz, sondern vielmehr in der dauerhaft hohen Arbeitslast.
Weiterbildung wird zwar grundsätzlich angeboten, in der Praxis scheitert sie jedoch häufig an fehlenden Ressourcen und Prioritäten. Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der IT empfinde ich als sehr begrenzt. Entwicklungspläne wurden trotz Nachfrage nicht unterstützt. Zudem musste ich bereits mehrfach geplante Weiterbildungen aufgrund von Personalengpässen und kurzfristigen Anforderungen absagen. Inzwischen investiere ich häufig meine eigene Zeit und mein eigenes Geld in Schulungen, um fachlich am Ball zu bleiben.
Die Benefits sind gut, können die Schwächen bei Gehalt und Entwicklung jedoch nicht ausgleichen. Trotz zusätzlicher Verantwortung gab es über Jahre kaum Gehaltsentwicklung. Die Leistungsbewertung empfinde ich als wenig nachvollziehbar, da Höchstbewertungen faktisch nicht erreichbar erscheinen. Zudem liege ich nach meiner Einschätzung trotz meiner Rolle als IT-Security-Spezialist unter dem marktüblichen Gehaltsniveau vergleichbarer Positionen. Eine faire Leistungsbewertung und klare Entwicklungsperspektive fehlen mir.
Das Unternehmen zeigt aus meiner Sicht ein gutes soziales Bewusstsein. Themen wie Gleichberechtigung, Wiedereinstieg und Mitarbeiterunterstützung werden aktiv gefördert und durch HR begleitet. Besonders positiv empfinde ich die verschiedenen Angebote zum Austausch und zur Chancengleichheit. Beim Umweltbewusstsein sehe ich noch Potenzial, insgesamt überwiegt jedoch der positive Eindruck.
Unterstützung wird grundsätzlich angeboten, ist aufgrund der hohen Arbeitsbelastung jedoch nicht immer zeitnah möglich. Oft ist jeder damit beschäftigt, seinen eigenen Arbeitsalltag zu bewältigen, wodurch echter Teamzusammenhalt im Tagesgeschäft zu kurz kommt. Neue Mitarbeiter werden aus meiner Sicht nicht ausreichend eingearbeitet, da viele Prozesse historisch gewachsen sind und Wissen häufig nur über Nachfragen und Learning-by-Doing vermittelt wird. Auch ich musste mir einen Großteil meines Wissens selbst erarbeiten.
Der Umgang mit älteren Kollegen wird im täglichen Miteinander überwiegend respektvoll und wertschätzend gelebt. Gleichzeitig habe ich den Eindruck gewonnen, dass langjährige Mitarbeiter kurz vor dem Ruhestand nicht immer die Unterstützung erhalten, die sie sich wünschen würden. Gerade beim Thema Altersteilzeit oder der Gestaltung des Übergangs in den Ruhestand sehe ich Verbesserungspotenzial. Schade finde ich außerdem, dass das Wissen und die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter nicht systematischer an jüngere Kollegen weitergegeben werden. Ein Mentoren- oder Buddyprogramm könnte hier sowohl den Wissenstransfer als auch die gegenseitige Wertschätzung weiter stärken
Mein direkter Vorgesetzter ist menschlich und sozial aus meiner Sicht vorbildlich. Anliegen und Probleme werden ernst genommen, und ich habe mich jederzeit gehört und respektiert gefühlt. Er versucht, das Team bestmöglich zu unterstützen und Belastungen abzufangen. Leider scheitern viele Verbesserungen an strukturellen Rahmenbedingungen außerhalb seines Einflussbereichs. Die daraus entstehende Belastung wirkt sich teilweise auch auf die tägliche Arbeit aus. Dennoch ist für mich klar erkennbar, dass es nicht am Engagement der Führungskraft mangelt, sondern an den Rahmenbedingungen.
Moderne Ausstattung und gute Büroräume sind vorhanden. Die größten Schwächen liegen jedoch in den Prozessen. Klare Arbeitsanweisungen und verbindliche Standards fehlen teilweise oder werden nicht konsequent gelebt. Viele Themen hängen von Einzelpersonen ab, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert.
Die Kommunikation auf Unternehmensebene empfinde ich grundsätzlich als positiv. Mehrmals im Jahr finden Betriebsversammlungen statt, in denen Geschäftszahlen, aktuelle Themen und Fragen der Mitarbeiter offen angesprochen werden. Dabei wird bewusst versucht, komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären, um alle Beschäftigten mitzunehmen.
Verbesserungsbedarf sehe ich jedoch bei der Transparenz von Entscheidungen und der Umsetzung von Feedback. Viele Themen werden diskutiert und Rückmeldungen entgegengenommen, konkrete Ergebnisse oder nachvollziehbare Entscheidungen bleiben jedoch häufig aus. Dadurch entstehen gerade für die IT immer wieder kurzfristige Anforderungen, auf die lediglich reagiert werden kann, anstatt vorausschauend zu planen und zu agieren. Dies trägt zusätzlich zur ohnehin hohen Belastung bei.
Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht aktiv gelebt und gefördert. Insbesondere HR engagiert sich mit verschiedenen Angeboten für Chancengleichheit und Integration. Für Wiedereinsteiger gibt es gezielte Unterstützung und eine strukturierte Begleitung. Positiv hervorzuheben sind zudem Initiativen wie Frauennetzwerke und regelmäßige Austauschformate. Auch in Führungspositionen empfinde ich die Verteilung zwischen Männern und Frauen als ausgewogen. Persönlich hatte ich nie den Eindruck, dass Geschlecht, Herkunft oder andere Merkmale eine größere Rolle spielen als die Person und ihre Leistung
Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr spannend, abwechslungsreich und bieten viel Verantwortung. Gerade in den Bereichen IT, Informationssicherheit und Datenschutz gibt es viele interessante Themen und Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Leider werden Prioritäten häufig kurzfristig geändert oder neue Themen höher eingestuft. Dieser Eindruck beschränkt sich nicht nur auf die IT, sondern ist auch in anderen Bereichen des Unternehmens erkennbar. Dadurch bleiben Projekte oft länger offen als notwendig, was zu Frust und teilweise auch zu unangenehmen Diskussionen führt. Eine klare und nachvollziehbare Priorisierung habe ich häufig vermisst, wodurch vieles gleichzeitig wichtig erscheint, aber nur wenig konsequent abgeschlossen wird.d
- soziale Haltung in Richtung Arbeitnehmer
- Gebäude
- hohe Fluktuation
- Ellenbogenmentalität
- zu wenige Entscheidungen
- zu lange Wege
- Kürzungen überall spürbar
Die guten Mitarbeiter gehen, diejenigen die sich mit der Mentalität abgefunden haben, bleiben.
Geschäftsführung entlasten und Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter schenken.
Jeder und alle im Team können sich auf den anderen zu 100% verlassen.
Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der Abteilung getroffen, müssen diese nach außen vertreten ohne wenn und aber
Kürzere Zeit für Entscheidung finden
Perfekt, jede Woche Kuchen und Süßes
Bröckelt, Qualität sinkt
Innendienst okay, Außendienst nein
Wer will kann, wird jederzeit unterstützt
Könnte mehr sein
Vorbildlich
100%
Klappt 100%
Manchmal unfair, Entscheidung nicht nachvollziehbar
Gut, Ausbaufähig
Auf gutem Level
Wird vorausgesetzt, Ausreißer werden nicht toleriert
Lernen und jeden Tag was Neues
Ist im Stadtgebiet, Einkaufszentrum und öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe. Modernes Gebäude. Kantine vorhanden. Getränke und Obstkorb kostenlos.
Kaum Parkplätze. Ansonsten siehe Bewertung oben.
Unangenehm und stressig. Das Gefühl "ich gehöre dazu" stellt sich nicht ein. Je nach Abteilung von Langeweile bis Schnappatmung alles dabei. Fluktuation manchmal recht hoch.
Draussen kennt kaum einer die Firma. Die Anwender bzw. Kunden finden die Produkte gut. Firmenintern hört man von einzelnen Personen positives über die Firma.
39h-Woche, Urlaub usw. kurzfristig machbar
Weiterbildung kaum vorhanden. Aufstiegsmöglichkeiten und Kriterien unklar.
Ist OK
Ressourcen schonen sieht anders aus, der Rest ist mittelmäßig.
So gut wie nicht vorhanden, jeder macht sein Ding. Ein Gefühl wie in der U-Bahn.
soweit ich es einschätzen kann ganz gut
In einzelnen Situationen OK bis gut, oft Zeit zickig und cholerisch. Machtspielchen und Getrickse auch dabei.
Arbeitsmittel und Gebäudeausstattung ganz gut. Mancherorts zu viele auf einem Haufen. Gebäude unübersichtlich und unlogisch geplant.
ist entweder nicht vorhanden, schlecht oder manipulativ
soweit ich es einschätzen kann ganz gut
Interessant und manchmal unrealistisch. Oft ein Widerspruch in sich.
Bemüht sich
Konstruktive Kritik wird ignoriert
Bürokratischen Wasserkopf reduzieren. Neue Maschinen und mehr Mitarbeiter in der Entwicklung, weniger in der Verwaltung. Entwicklungsprozess beschleunigen.
Nicht geschimpft ist gelobt genug
Gutes Image in der Branche
Durchschnittlich
Durchschnittlich
Durchschnittlich
Wird wenig darauf geachtet, Firmengebäude mit hohem Energieverbrauch
Innerhalb der Abteilung gut
Wird wenig Rücksicht genommen
Veralteter Führungsstil, entspricht aber der Firmenkultur
Standard bis veraltet. Schlechte Ausstattung, total veraltete Maschinen
Geht so
Ist ok
Interessant, aber die Firma ist überfordert die eigenen Ziele zu erreichen
Gute öffentliche Anbindung.
Eine Kantine ist vorhanden und wird bezuschusst.
Mehr Schein als Sein.
Die HR Abteilung scheint sich eher um die Interessen der Firma als die der MitarbeiterInnen zu kümmern.
Das Essen in der Kantine war oft nicht so mein Geschmack und teilweise recht kalt, was allerdings bekannt ist und verbessert werden soll.
Update auf die Reaktion des HR-Teams:
Dass die negativen Erfahrungen der MitarbeiterInnen auch hier auf kununu immer wieder von Ihnen angezweifelt werden, ist für mich kein Zeichen eines konstruktiven Umgangs mit Kritik.
Es bestätigt allerdings meine Erlebnisse, dass nur positives Feedback erwünscht ist.
Eine offene Kommunikation, auch während dem Bewerbungsprozess.
Vorhandene Strukturen infrage stellen und nicht nur die Symptome beheben.
Keine Angst vor unangenehmen Entscheidungen/Gesprächen haben.
Mit individuellen Antworten auf die kununu Bewertungen reagieren und die angesprochenen Probleme ernst nehmen wäre meiner Meinung nach ein guter Ansatz. Hier steht viel was ich so erlebt habe.
Update auf die Reaktion des HR-Teams:
Meine Nachfragen innerhalb des Bewerbungsprozesses wurden meiner Meinung nach als störend empfunden und es wurde daher abweisend darauf reagiert.
Ansonsten war für mich einiges nicht so wie im Bewerbungsgespräch beschrieben. Gefühlt wurden manche grundlegenden Informationen bewusst ausgelassen.
Ich finde man spielt zu oft Feuerwehr, was durch bessere Planung nicht unbedingt notwendig wäre.
Das liegt wohl auch an den zuletzt öfters wechselnden Teamleitern.
Man bekommt durchaus Lob.
Es wird wohl mehr auf das äußere Image geachtet. Innerhalb hatte ich nicht das Gefühl, dass dies von den MitarbeiterInnen geschätzt wird.
Die Kernzeit kann vom Management einseitig verlängert werden.
Gefühlt ist es nicht erwünscht erst kurz vor Beginn der Kernzeit anzufangen.
Wie einige bereits schreiben, kann Home Office jederzeit und ohne Angabe von Gründen entzogen werden.
Die HR Abteilung unterstützt das.
Update auf die Reaktion des HR-Teams:
Es war leider so und die Kritik daran wurde ignoriert.
Die oben genannte Home Office Regelung ist ein Bestandteil des Standard-Arbeitsvertrages.
Es werden einem viele arbeitsbezogene Weiterbildungen angeboten.
Einen weiteren Aufstieg gibt es meiner Meinung nach nicht (Junior/Senior).
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Das Gefälle innerhalb der Abteilung scheint mir recht groß zu sein.
Es werden ein paar Ladestationen in der Tiefgarage installiert.
Man muss zwischen einem Parkplatz oder einen mittleren Zuschuss zum öpnv wählen.
Öffentliche Parkplätze sind in der Gegend selten.
Weitere Maßnahmen sind mir nicht bekannt.
Update auf die Reaktion des HR-Teams:
Freie, öffentliche Parkplätze in der Gegend sind bekanntermaßen selten.
Die Wegezeit vom heutigen Parkplatz zum Büro ist ein beliebtes Thema in der Teeküche.
Innerhalb der Abteilung bekommt man Unterstützung, soweit möglich.
Ich hatte das Gefühl, es werden dennoch nicht alle Probleme zuerst zwischen den Betroffenen besprochen.
Vorhandene Wissensinseln werden meiner Meinung nach nicht konsequent geschlossen.
Ich habe das Gefühl alte Kollegen werden geschätzt. Unabhängig ob sie zb copy und paste beherrschen oder nicht.
Solange alles gut ist, ist das Verhalten ok.
Meiner Meinung nach wurden Entscheidungen nicht konsequent durchgesetzt.
Im oberen Managing ist man als einfacher Angestellter von Beginn an eher eine Nummer.
Kein sehr großer Raum.
Daher fand ich das Büro nicht sehr leise.
Wenn man sich darum kümmert, bekommt man neue Hardware.
Man hat kaum Möglichkeiten den eigenen Arbeitsplatz anzupassen, oder zu verbessern.
Wer Glück hat, erbt einen ergonomischen Arbeitsplatz.
Ansonsten ist ein Attest notwendig.
Eine Übergabe gibt es auf Anfrage.
Ich habe maximal die Infos, die zum Abarbeiten einer Aufgabe benötigt wurden, erhalten.
Es gibt eine quartalsweise Infoveranstaltung der Geschäftsleitung.
Mir ist nichts negatives wie positives aufgefallen.
Die Aufgaben finde ich interessant, allerdings gibt es zu viel reverse engineering auf Grund unvollständiger Dokumentation.
- Gute Erreichbarkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln
- Gleitzeit
- Fehlende Kommunikation
- Sehr angespanntes Klima in der ganzen Firma
- Ellenbogengesellschaft
Ich musste mit einem nicht unterschriebenen Berichtsheft in die Zwischen- UND Abschlussprüfung gehen, da die Ausbildungsleitung anderweitig immer sehr beschäftigt war.
+
Während der Corona-Pandemie hatte ich Kontakt mit einem positiv getesteten Menschen. Daraufhin war meine Reaktion (da dies ebenfalls so im firmeneigenen Intranet vermerkt war), dem Leiter der mir zugeteilten Abteilung Bescheid zugeben und mich umgehend testen zu lassen.
Bevor ich meine Sachen zusammenpacken konnte wurde ich schon angeschnauzt, was ich mir einbilden würde und ich trotzdem den ganzen Tag in der Firma bleiben müsste.
Den restlichen Tag, saß ich also mit Maske im Büro, obwohl die firmeneigene und gesetzliche Regelung zu dem Zeitpunkt etwas anderes besagte.
Bitte schulen Sie die Mitarbeiter stetig über Regelungen und deren Tätigkeitsbereiche.
In vielen Abteilungen sehr angespannt.
Nach dem Motto „einmal Azubi, immer Azubi“, auch nach Ausbildungsende.
40 Stunden Woche ist nicht sehr attraktiv.
Etwas unter dem Durchschnitt.
Ausbilderin hat mehrfach vergessen mein Berichtsheft zu unterschreiben und uns in anderen Abteilungen einzuplanen.
Möglichkeit sich aktiv einzubringen und gute Gestaltungsmöglichkeiten.
Mitarbeiter sind sehr schnell unzufrieden obwohl es kaum Themen gibt. Das Glas ist immer halb leer. Hier muss es einen Wandel geben.
Alte Strukturen müssen aufgebrochen werden. Wandel auf Führungsebene wird in den nächsten Jahren notwendig werden. Hier sollte zeitnah begonnen werden um einen guten Übergang zu schaffen.
Guter Austausch untereinander. Arbeitsklima stark verbessert
Möglichkeit des Homeoffice ist gegeben. Auf einzelne Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Aufgrund der Größe stößt man ab und zu an Grenzen aber es wird dennoch an kreativen Lösungen gearbeitet.
Gutes Gesamtpaket.
Thema Nachhaltigkeit sollte noch mehr im Fokus stehen.
Sehr guter Zusammenhalt. Sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter ziehen alle an einem Strang.
Es wird immer Rücksicht auf die persönliche Situation genommen.
Guter Austausch mit der Führungskraft. Es gibt die Möglichkeit eigene Ideen mit einzubringen.
Es mangelt einen an nichts.
Verbesserte Kommunikation ab und zu müsste es noch mehr Transparenz geben
Hier gibt es überhaupt keine Themen
Eigener Bereich ist stetig im Wandel. Ab und zu zu viel Wandel. Hiermit können nicht alle damit umgehen.
Kollegialität und Zusammenhalt im eigenen Team
Fachlich interessante Aufgaben im eigenen Beteich
Bemühter direkter Vorgesetzter
Strukturelle Probleme, die bewusst nicht angegangen werden
Ineffektive Führung auf höheren Ebenen
Mangel an Rückhalt und Unterstützung bei abteilungsübergreifenden Themen
Kommunikationsdefizite und inadäquater Umgangston
Druck ohne Handlungsspielraum und fehlende Lösungsorientierung
Wenn du möchtest, kann ich dir auch eine Kurzversion oder eine anonymisierte Version für die direkte Einreichung auf Kununu erstellen.
Klare Verantwortlichkeiten schaffen und Führungskräfte zur Verantwortung ziehen
Ursachen von Problemen strukturiert angehen statt Symptome zu verwalten
Kommunikation verbessern und Rückmeldepflichten verbindlich machen
Fachübergreifende Zusammenarbeit stärken und Vermeidungstaktiken aktiv unterbinden
Führungskräfte auf ihr Verhalten und ihre Vorbildfunktion hin schulen
Nachhaltige Investitionen in Personal, Prozesse und Systemverbesserung tätigen
Im eigenen Team war die Arbeitsatmosphäre durchweg positiv – respektvoll, unterstützend und kollegial. In der abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit herrscht dagegen häufig Frust und Unverständnis. Fehlverhalten bleibt oft ohne Konsequenzen.
Viele Probleme sind seit Jahren bekannt, es wird jedoch wenig unternommen, um diese nachhaltig zu lösen. Stattdessen werden Symptome verwaltet, anstatt Ursachen zu beseitigen.
In der Regel in Ordnung, Überstunden hielten sich im Rahmen. Allerdings steigt der Druck zunehmend, da Aufgaben delegiert werden, ohne dass Rückhalt oder Unterstützung vorhanden ist. Das erschwert die persönliche Balance langfristig.
Keine nennenswerten Initiativen wahrgenommen. Der Fokus liegt stark auf internen Problemen.
Innerhalb des eigenen Teams sehr stark, man konnte sich aufeinander verlassen und hat auch stressige Phasen gemeinsam gut gemeistert. Abteilungsübergreifend ist der Zusammenhalt allerdings schwach, da jeder hauptsächlich auf die eigene Entlastung bedacht ist.
Wenig Berührungspunkte, daher keine detaillierte Bewertung möglich.
Im direkten Umfeld war das Verhalten des eigenen Vorgesetzten in Ordnung – Probleme wurden erkannt und auch angesprochen. Leider blieben Maßnahmen oft wirkungslos, da die nächste Führungsebene nicht handlungsfähig oder -willig ist. Verantwortung wird häufig abgeschoben.
Technisch und räumlich okay. Manche Prozesse sind allerdings veraltet oder werden umgangen, was die Arbeit zusätzlich erschwert.
Die Arbeitsbedingungen leiden unter der allgemeinen Unterbesetzung und mangelnden Prozessstabilität. Druck entsteht nicht nur durch Aufgaben, sondern vor allem durch fehlende Unterstützung.
Kommunikation ist ein großes Problem. Mails bleiben unbeantwortet, Rückmeldungen erfolgen oft gar nicht oder verspätet, und viele Themen verlaufen im Sande. Eskalationen führen selten zu nachhaltigen Veränderungen. Der Umgangston ist teils unangemessen – auch unter Erwachsenen.
Gehalt ist marktüblich, aber nicht herausragend. Sozialleistungen sind Standard. Karriereperspektiven sind begrenzt – auch, weil viele Themen stagnieren.
Keine negativen Erfahrungen gemacht, Gleichberechtigung wird im Team gelebt.
Die Aufgaben selbst sind herausfordernd und relevant. Allerdings scheitert man häufig an den Rahmenbedingungen, fehlender Unterstützung oder nicht funktionierender Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen.
Klimaanlage
HR
Es interessiert hier niemanden, wie viel Potenzial oder Einsatz man mitbringt. Manche reißen sich den Hintern auf und halten den Laden am Laufen, während andere nur Kaffee trinken – und alle bekommen dasselbe Gehalt. Am Ende ist man für die Firma einfach austauschbar wie ein Paar alte Socken.
gibts nicht, hier gibts nur Vitamin B
So verdient kununu Geld.