Ziehm Imaging Logo

Ziehm 
Imaging
Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 57 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Ziehm Imaging die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 75 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Ziehm Imaging
Branchendurchschnitt: Medizin/Pharma

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Ziehm Imaging
Branchendurchschnitt: Medizin/Pharma

Die meist gewählten Kulturfaktoren

57 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    44%

  • Wenn nötig länger bleiben

    Work-Life BalanceTraditionell

    44%

  • Neue Herausforderungen haben

    Work-Life BalanceModern

    40%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    39%

  • Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen

    Work-Life BalanceTraditionell

    39%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre wird leider von dauerhaft hohem Arbeitsdruck geprägt. Zwar ist der Umgang im Team grundsätzlich respektvoll und kollegial, jedoch sorgt die anhaltende Überlastung regelmäßig für Anspannung. Aus meiner Sicht stehen die Anforderungen an die technische IT nicht im Verhältnis zu den verfügbaren Ressourcen. Zusätzliche Rollen und Verantwortlichkeiten werden häufig übernommen, ohne dass bestehende Aufgaben reduziert werden. Die daraus resultierende Mehrarbeit und viele Überstunden führten in meinem Fall sogar zu einem Burnout. Auch die Führungssituation wirkte über Jahre wenig stabil, was die Herausforderungen zusätzlich verdeutlicht. Die Ursachen sehe ich dabei nicht bei einzelnen Personen, sondern vielmehr in strukturellen Problemen, die langfristig nicht ausreichend adressiert werden.

3,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation auf Unternehmensebene empfinde ich grundsätzlich als positiv. Mehrmals im Jahr finden Betriebsversammlungen statt, in denen Geschäftszahlen, aktuelle Themen und Fragen der Mitarbeiter offen angesprochen werden. Dabei wird bewusst versucht, komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären, um alle Beschäftigten mitzunehmen.
Verbesserungsbedarf sehe ich jedoch bei der Transparenz von Entscheidungen und der Umsetzung von Feedback. Viele Themen werden diskutiert und Rückmeldungen entgegengenommen, konkrete Ergebnisse oder nachvollziehbare Entscheidungen bleiben jedoch häufig aus. Dadurch entstehen gerade für die IT immer wieder kurzfristige Anforderungen, auf die lediglich reagiert werden kann, anstatt vorausschauend zu planen und zu agieren. Dies trägt zusätzlich zur ohnehin hohen Belastung bei.

2,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Unterstützung wird grundsätzlich angeboten, ist aufgrund der hohen Arbeitsbelastung jedoch nicht immer zeitnah möglich. Oft ist jeder damit beschäftigt, seinen eigenen Arbeitsalltag zu bewältigen, wodurch echter Teamzusammenhalt im Tagesgeschäft zu kurz kommt. Neue Mitarbeiter werden aus meiner Sicht nicht ausreichend eingearbeitet, da viele Prozesse historisch gewachsen sind und Wissen häufig nur über Nachfragen und Learning-by-Doing vermittelt wird. Auch ich musste mir einen Großteil meines Wissens selbst erarbeiten.

2,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Work-Life-Balance wird aus meiner Sicht vor allem durch die hohe Arbeitsbelastung beeinträchtigt. Überstunden und zusätzliche Verantwortlichkeiten gehörten über längere Zeit zum Alltag und führten in meinem Fall sogar zu einem Burnout. Positiv hervorzuheben ist jedoch die Flexibilität bei privaten Terminen sowie der verständnisvolle Umgang mit persönlichen Anliegen. Auch geplanter Urlaub musste nach meiner Erfahrung nicht aufgrund betrieblicher Anforderungen verschoben oder abgesagt werden. Die Herausforderung liegt daher weniger in fehlender Kulanz, sondern vielmehr in der dauerhaft hohen Arbeitslast.

3,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Mein direkter Vorgesetzter ist menschlich und sozial aus meiner Sicht vorbildlich. Anliegen und Probleme werden ernst genommen, und ich habe mich jederzeit gehört und respektiert gefühlt. Er versucht, das Team bestmöglich zu unterstützen und Belastungen abzufangen. Leider scheitern viele Verbesserungen an strukturellen Rahmenbedingungen außerhalb seines Einflussbereichs. Die daraus entstehende Belastung wirkt sich teilweise auch auf die tägliche Arbeit aus. Dennoch ist für mich klar erkennbar, dass es nicht am Engagement der Führungskraft mangelt, sondern an den Rahmenbedingungen.

2,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr spannend, abwechslungsreich und bieten viel Verantwortung. Gerade in den Bereichen IT, Informationssicherheit und Datenschutz gibt es viele interessante Themen und Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Leider werden Prioritäten häufig kurzfristig geändert oder neue Themen höher eingestuft. Dieser Eindruck beschränkt sich nicht nur auf die IT, sondern ist auch in anderen Bereichen des Unternehmens erkennbar. Dadurch bleiben Projekte oft länger offen als notwendig, was zu Frust und teilweise auch zu unangenehmen Diskussionen führt. Eine klare und nachvollziehbare Priorisierung habe ich häufig vermisst, wodurch vieles gleichzeitig wichtig erscheint, aber nur wenig konsequent abgeschlossen wird.d