76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die hochwertigen Produkte, die vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen sowie den respektvollen Umgang miteinander. Besonders positiv empfinde ich die Flexibilität bei persönlichen Anliegen und das Engagement für Gleichberechtigung und Chancengleichheit. Viele Mitarbeiter identifizieren sich stark mit dem Unternehmen und leisten trotz schwieriger Rahmenbedingungen jeden Tag einen wichtigen Beitrag.
Am meisten stört mich die Diskrepanz zwischen den bekannten Problemen und der tatsächlichen Umsetzung von Verbesserungen. Viele engagierte Mitarbeiter arbeiten seit Jahren an ihrer Belastungsgrenze, während strukturelle Herausforderungen bestehen bleiben. Dadurch habe ich zunehmend das Vertrauen verloren, dass sich die Situation nachhaltig verändern wird.
Weniger Lippenbekenntnisse, mehr Umsetzung. Viele Probleme sind seit Jahren bekannt, werden diskutiert, lösen sich jedoch nicht nachhaltig. Klare Prioritäten, realistische Personalplanung und verbindliche Entwicklungswege würden die Situation spürbar verbessern. Die IT sollte stärker als Wertschöpfungsfaktor und nicht nur als Kostenstelle betrachtet werden. Damit ließen sich Überlastung, Fluktuation und Frustration langfristig reduzieren.
Die Arbeitsatmosphäre wird leider von dauerhaft hohem Arbeitsdruck geprägt. Zwar ist der Umgang im Team grundsätzlich respektvoll und kollegial, jedoch sorgt die anhaltende Überlastung regelmäßig für Anspannung. Aus meiner Sicht stehen die Anforderungen an die technische IT nicht im Verhältnis zu den verfügbaren Ressourcen. Zusätzliche Rollen und Verantwortlichkeiten werden häufig übernommen, ohne dass bestehende Aufgaben reduziert werden. Die daraus resultierende Mehrarbeit und viele Überstunden führten in meinem Fall sogar zu einem Burnout. Auch die Führungssituation wirkte über Jahre wenig stabil, was die Herausforderungen zusätzlich verdeutlicht. Die Ursachen sehe ich dabei nicht bei einzelnen Personen, sondern vielmehr in strukturellen Problemen, die langfristig nicht ausreichend adressiert werden.
Ich identifiziere mich nach wie vor mit dem Unternehmen, den Produkten und vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen. Die Produkte genießen aus meiner Sicht zurecht einen guten Ruf. Mein Vertrauen in das Unternehmen hat jedoch durch viele nicht eingehaltene Versprechen und ausbleibende Veränderungen deutlich gelitten. Insbesondere die hohe Fluktuation in der IT und wiederkehrende strukturelle Probleme trüben mein Bild nachhaltig. Das externe Image ist aus meiner Sicht deutlich besser als die Erfahrungen, die ich intern gemacht habe.
Die Work-Life-Balance wird aus meiner Sicht vor allem durch die hohe Arbeitsbelastung beeinträchtigt. Überstunden und zusätzliche Verantwortlichkeiten gehörten über längere Zeit zum Alltag und führten in meinem Fall sogar zu einem Burnout. Positiv hervorzuheben ist jedoch die Flexibilität bei privaten Terminen sowie der verständnisvolle Umgang mit persönlichen Anliegen. Auch geplanter Urlaub musste nach meiner Erfahrung nicht aufgrund betrieblicher Anforderungen verschoben oder abgesagt werden. Die Herausforderung liegt daher weniger in fehlender Kulanz, sondern vielmehr in der dauerhaft hohen Arbeitslast.
Weiterbildung wird zwar grundsätzlich angeboten, in der Praxis scheitert sie jedoch häufig an fehlenden Ressourcen und Prioritäten. Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der IT empfinde ich als sehr begrenzt. Entwicklungspläne wurden trotz Nachfrage nicht unterstützt. Zudem musste ich bereits mehrfach geplante Weiterbildungen aufgrund von Personalengpässen und kurzfristigen Anforderungen absagen. Inzwischen investiere ich häufig meine eigene Zeit und mein eigenes Geld in Schulungen, um fachlich am Ball zu bleiben.
Die Benefits sind gut, können die Schwächen bei Gehalt und Entwicklung jedoch nicht ausgleichen. Trotz zusätzlicher Verantwortung gab es über Jahre kaum Gehaltsentwicklung. Die Leistungsbewertung empfinde ich als wenig nachvollziehbar, da Höchstbewertungen faktisch nicht erreichbar erscheinen. Zudem liege ich nach meiner Einschätzung trotz meiner Rolle als IT-Security-Spezialist unter dem marktüblichen Gehaltsniveau vergleichbarer Positionen. Eine faire Leistungsbewertung und klare Entwicklungsperspektive fehlen mir.
Das Unternehmen zeigt aus meiner Sicht ein gutes soziales Bewusstsein. Themen wie Gleichberechtigung, Wiedereinstieg und Mitarbeiterunterstützung werden aktiv gefördert und durch HR begleitet. Besonders positiv empfinde ich die verschiedenen Angebote zum Austausch und zur Chancengleichheit. Beim Umweltbewusstsein sehe ich noch Potenzial, insgesamt überwiegt jedoch der positive Eindruck.
Unterstützung wird grundsätzlich angeboten, ist aufgrund der hohen Arbeitsbelastung jedoch nicht immer zeitnah möglich. Oft ist jeder damit beschäftigt, seinen eigenen Arbeitsalltag zu bewältigen, wodurch echter Teamzusammenhalt im Tagesgeschäft zu kurz kommt. Neue Mitarbeiter werden aus meiner Sicht nicht ausreichend eingearbeitet, da viele Prozesse historisch gewachsen sind und Wissen häufig nur über Nachfragen und Learning-by-Doing vermittelt wird. Auch ich musste mir einen Großteil meines Wissens selbst erarbeiten.
Der Umgang mit älteren Kollegen wird im täglichen Miteinander überwiegend respektvoll und wertschätzend gelebt. Gleichzeitig habe ich den Eindruck gewonnen, dass langjährige Mitarbeiter kurz vor dem Ruhestand nicht immer die Unterstützung erhalten, die sie sich wünschen würden. Gerade beim Thema Altersteilzeit oder der Gestaltung des Übergangs in den Ruhestand sehe ich Verbesserungspotenzial. Schade finde ich außerdem, dass das Wissen und die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter nicht systematischer an jüngere Kollegen weitergegeben werden. Ein Mentoren- oder Buddyprogramm könnte hier sowohl den Wissenstransfer als auch die gegenseitige Wertschätzung weiter stärken
Mein direkter Vorgesetzter ist menschlich und sozial aus meiner Sicht vorbildlich. Anliegen und Probleme werden ernst genommen, und ich habe mich jederzeit gehört und respektiert gefühlt. Er versucht, das Team bestmöglich zu unterstützen und Belastungen abzufangen. Leider scheitern viele Verbesserungen an strukturellen Rahmenbedingungen außerhalb seines Einflussbereichs. Die daraus entstehende Belastung wirkt sich teilweise auch auf die tägliche Arbeit aus. Dennoch ist für mich klar erkennbar, dass es nicht am Engagement der Führungskraft mangelt, sondern an den Rahmenbedingungen.
Moderne Ausstattung und gute Büroräume sind vorhanden. Die größten Schwächen liegen jedoch in den Prozessen. Klare Arbeitsanweisungen und verbindliche Standards fehlen teilweise oder werden nicht konsequent gelebt. Viele Themen hängen von Einzelpersonen ab, was die tägliche Arbeit unnötig erschwert.
Die Kommunikation auf Unternehmensebene empfinde ich grundsätzlich als positiv. Mehrmals im Jahr finden Betriebsversammlungen statt, in denen Geschäftszahlen, aktuelle Themen und Fragen der Mitarbeiter offen angesprochen werden. Dabei wird bewusst versucht, komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären, um alle Beschäftigten mitzunehmen.
Verbesserungsbedarf sehe ich jedoch bei der Transparenz von Entscheidungen und der Umsetzung von Feedback. Viele Themen werden diskutiert und Rückmeldungen entgegengenommen, konkrete Ergebnisse oder nachvollziehbare Entscheidungen bleiben jedoch häufig aus. Dadurch entstehen gerade für die IT immer wieder kurzfristige Anforderungen, auf die lediglich reagiert werden kann, anstatt vorausschauend zu planen und zu agieren. Dies trägt zusätzlich zur ohnehin hohen Belastung bei.
Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht aktiv gelebt und gefördert. Insbesondere HR engagiert sich mit verschiedenen Angeboten für Chancengleichheit und Integration. Für Wiedereinsteiger gibt es gezielte Unterstützung und eine strukturierte Begleitung. Positiv hervorzuheben sind zudem Initiativen wie Frauennetzwerke und regelmäßige Austauschformate. Auch in Führungspositionen empfinde ich die Verteilung zwischen Männern und Frauen als ausgewogen. Persönlich hatte ich nie den Eindruck, dass Geschlecht, Herkunft oder andere Merkmale eine größere Rolle spielen als die Person und ihre Leistung
Die Aufgaben sind grundsätzlich sehr spannend, abwechslungsreich und bieten viel Verantwortung. Gerade in den Bereichen IT, Informationssicherheit und Datenschutz gibt es viele interessante Themen und Möglichkeiten zur fachlichen Weiterentwicklung. Leider werden Prioritäten häufig kurzfristig geändert oder neue Themen höher eingestuft. Dieser Eindruck beschränkt sich nicht nur auf die IT, sondern ist auch in anderen Bereichen des Unternehmens erkennbar. Dadurch bleiben Projekte oft länger offen als notwendig, was zu Frust und teilweise auch zu unangenehmen Diskussionen führt. Eine klare und nachvollziehbare Priorisierung habe ich häufig vermisst, wodurch vieles gleichzeitig wichtig erscheint, aber nur wenig konsequent abgeschlossen wird.d
Die Arbeitsatmosphäre im gesamten Einkaufsteam ist sehr entspannt und angenehm. Man fällt morgens nicht in Kummer und Sorgen, wenn man sich auf den Weg zur Arbeit macht. In meiner Position als Werkstudent im operativen Einkauf habe ich von meinen Kollegen und Kolleginnnen im Einkauf lernen können. Durch ehrliches Feedback der Teamleitung konnte ich an meinen Schwächen arbeiten und ausbessern.
Ich habe mich in der Firma sehr gut aufgehoben gefühlt und bin dankbar, dass ich hier in mein richtiges Berufsleben einsteigen konnte und wertvolle Erfahrungen sammeln konnte.
Durch Gleitzeit kann man sich seine Arbeitszeiten weitgehend selber aussuchen, was meine Flexibilität sehr erhöht hat. In meinen knapp 3 Jahren bei Ziehm hatte ich nie Probleme bei der Urlaubseinteilung gehabt.
Man hat in der Firma durchaus Chancen Karriere zu machen und sich weiterzubilden. Die Personalabteilung bietet verschiedene Schulungen über die Tätigkeit hinaus an.
Das Gehalt ist angemessen und wird pünktlich ausgezahlt, aber wie man so schön sagt: mehr geht immer. :)
Es gibt viele verschiende attraktive Angebote auf die Mitarbeitende zurückgreifen können, was ich sehr gut finde.
Das Unternehmen motiviert die Mitarbeitenden durch diverse Angebote umweltfreundlicher zu handeln. Beispielsweise gibt es für jeden Mitarbeitenden einen Zuschuss auf das Deutschlandticket oder die Möglichkeit des Fahrrad-Leasings.
Das Team besteht aus einer sehr gut eingespielten Gruppe, die ihre Tätigkeiten untereinander aufteilen. Ich konnte mich immer auf meine KollegInnen verlassen und bei Bedarf auf sie zugehen, wenn ich mal an einer Stelle nicht weitergekommen bin.
Ziehm Imaging schätzt ihre langjährigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Es werden z.T. Interviews geführt und Prämien ausgezahlt.
Mein Teamleiter versucht stets die Interessen der KollegInnen durchzusetzen, auch wenn es nicht immer möglich ist. Eine gute Kommunikation ist hier meiner Meinung nach essentiell. Auch wenn mal die Interessen in Konflikt mit den Zielen stehen, so wird dennoch versucht ein Kompromiss für alle zu finden, was ich sehr gut finde.
Ziehm Imaging ist erst seit einigen Jahren umgezogen. Die Räumlichkeiten sind alle sehr modern und sauber. Die meisten Räume besitzen eine Klimaanlage und in jeder Etage gibt es mehrere Küchen.
Die Kommunikation im gesamten Team ist freundschaftlich und familiär was mir persönlich sehr gefallen hat. Man kann sich mit den KollegInnen -Teamleiter eingeschlossen- auch über private Hobbies austauschen und zusammen über den ein oder anderen Witz lachen :)
Im Regelmeeting werden anstehende Tätigkeiten besprochen und geplant. Außerdem werden Informationen zeitnah vom Teamleiter an das Team weitergegeben.
Als praktizierender Muslim habe ich die Möglichkeit bekommen, meine Gebete zur richtigen Zeit in meiner Pause verrichten zu dürfen. Dafür wurde mir extra ein Raum zur Verfügung gestellt, was mich sehr gefreut hat.
Neben dem Tagesgeschäft habe ich regelmäßig abwechslungsreiche Aufgaben bekommen. In manchen Wochen waren es zu viele Aufgaben, in anderen Wochen eher wenige. Im Nachhinein denke ich mir, dass ich durch Kommunikation die Aufgaben besser auf die Woche hätte verteilt bekommen können.
Mangelnde Mitarbeiterbindung: Nach meiner langjährigen Erfahrung im Unternehmen führen fehlende Wertschätzungen und vielfach geführte autoritäre Führungskulturen zu zunehmender Fluktuation, denn Mitarbeiter verlassen oft nicht das Unternehmen, sondern die Führungskraft!
Zudem habe ich den Eindruck, dass es zusehends Frustration in der Fertigungs-Belegschaft bzgl. fehlender Offenheit über die weitere Unternehmensausrichtung gibt.
Um Mitarbeiter möglichst lange an das Unternehmen zu binden, sollte dass Personalmanagement in eine strategische Steuerungsinstanz umgewandelt werden, sodass Schwächen insbesondere in der Führungsriege geschlossen werden, Vertrauen in Mitarbeiter gestärkt und das Wissen von Fachkräften auch langfristig nicht nur erkannt, sondern auch behalten wird.
Dabei den Fokus auf Bewertungen wie diese zu setzen und reaktiv mit dem Verweis "Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Interesse an einem persönlichen Gespräch hätten, um gemeinsam konkrete Verbesserungsansätze zu erarbeiten." ist in meinen Augen nicht zielführend, da ein Angebot suggeriert wird, welches (auch wenn man es annehmen würde) schlichtweg nicht erarbeitet wird.
Geleistete Arbeit wird leider nicht mehr wertgeschätzt Es wird mittlerweile weniger Wert auf respektvollen Umgang untereinander gelegt. Ich erlebe immer mehr ein zunehmen schlechter werdendes Betriebsklima, welches von Misstrauen und unfairem Verhalten geprägt ist, insbesondere aus der Führungskräfteebene ausgehend
Als weltweiter Technologieführer ganz klar vorn dabei!
Es besteht die Möglichkeit ins Mobile Arbeiten zu gehen. Der Abbau von Überstunden, aber auch das Planen und Genehmigen von Urlaubszeiten ist absolut kein Problem. Jedoch wird das Nehmen von Gleitzeittagen bei großen Projekten nach meinem WIssen stark reguliert.
Bis auf Krisenzeiten gibt es jährlich Budget für Mitarbeiterschulungen.
Gehälter sind weitestgehend angemessen und entsprechend dem Branchendurchschnitt - die Gehälter werden stets pünktlich gezahlt, es gibt auch eine Vielzahl an Sozialleistungen
Ist in der Unternehmensrichtlinie verankert und wird immer mehr gelebt.
Im Großen und Ganzen ist der Zusammenhalt gegeben! Jedoch steht der Eindruck, dass jeder vor sich hinwurschtelt.
Der Umgang mit älteren Kollegen wird weitestgehend wertgeschätzt und nach wie vor gefördert.
Je nach Abteilung kann der einfache Mitarbeiter "Glück" haben mit einer Führungskraft, die hinter seinem Mitarbeiter steht und bei anstehenden Herausforderungen unterstützt. Es gibt jedoch in Abhängigkeit mit der obersten Führungsriege leider auch Vorgesetzte, die nicht den Menschen hinter jeder Fachkraft sehen, sondern nur Herausforderungen, die unbedingt gelöst werden müssen. Sympathie spielt neben Fachkompetenz bei schwierigen Vorgesetzten eine entscheidende Rolle: passt einem Vorgesetzte die Nase nicht, ist man durch bei ihm.
Räume und PC-Ausstattung modern eingerichtet; das Arbeitsumfeld recht umfangreich ausgestattet mit Klima, Jalousien sowie niedrigem Lärmpegel
Bezogen auf die wirtschaftliche Situation des Unternehmens im Allgemeinen gibt es Betriebsversammlungen, in denen sich die Geschäftsleitung zu Wort meldet und über den Stand des Unternehmens informiert bzw. welche Ziele angestrebt werden. Im Bereich der einzelnen Fachabteilungen ist der Bedarf wichtige Informationen weiter zu geben, nach meiner Ansicht wenig bis fast gar nicht verankert.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist aus meiner Sicht relativ gegeben. Jedoch kommt es auf die einzelne Führungskraft an, ob der jeweilige Mitarbeiter die gleiche Unterstützung und den gleichen Umgang erfährt wie manch anderer. Entweder man ist dem Vorgesetzten sympathisch, oder man ist dauerhaft benachteiligt, so mein Eindruck.
Es gibt die unterschiedlichsten interessantesten Herausforderungen.
- soziale Haltung in Richtung Arbeitnehmer
- Gebäude
- hohe Fluktuation
- Ellenbogenmentalität
- zu wenige Entscheidungen
- zu lange Wege
- Kürzungen überall spürbar
Die guten Mitarbeiter gehen, diejenigen die sich mit der Mentalität abgefunden haben, bleiben.
Geschäftsführung entlasten und Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter schenken.
Jeder und alle im Team können sich auf den anderen zu 100% verlassen.
Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der Abteilung getroffen, müssen diese nach außen vertreten ohne wenn und aber
Kürzere Zeit für Entscheidung finden
Perfekt, jede Woche Kuchen und Süßes
Bröckelt, Qualität sinkt
Innendienst okay, Außendienst nein
Wer will kann, wird jederzeit unterstützt
Könnte mehr sein
Vorbildlich
100%
Klappt 100%
Manchmal unfair, Entscheidung nicht nachvollziehbar
Gut, Ausbaufähig
Auf gutem Level
Wird vorausgesetzt, Ausreißer werden nicht toleriert
Lernen und jeden Tag was Neues
Das Unternehmen beinhaltet mit knapp 900 Mitarbeitende alle Ebenen eines Konzerns. Vom Managed Director über Vice President bis hin zum Werkstudenten.
Jeder geht seinen Tätigkeiten akribisch nach und versucht für seinen Fachbereich eine schnelle Umsetzung zu sämtlichen Belangen einzufordern.
Durch das Nischenprodukt regional eher unbekannt. Das Unternehmen genießt innerhalb der Branche einen guten Ruf.
Die Möglichkeit im Vergleich zu Konzernen im Mittbewerb sollte genutzt werden.
39 Stunden-Woche mit der Option auf mobiles Arbeiten, wo möglich, sind vorhanden. Einige Kolleginnen und Kollegen äußern sich zunehmend über die Kompensierung verschiedener Rollen außerhalb deren Stellenbeschreibung was zu zusätzlichen Aufgaben und Einsatz führt.
Verpflichtende interne Schulungen sowie ein ausgedehnter Schulungskatalog sind vorhanden. Fachspezifische Schulungen gehen einem begrenztem Budget einher, das aktuell stark reduziert wurde.
Geht’s dem Unternehmen gut, spürt das auch der Arbeiter. Das Entgeltsystem ist gekoppelt am Unternehmenserfolg. In guter wirtschaftlicher Lage kann das in Verbindung Leistungsbeurteilung zu guten Gehältern führen. In höheren Rängen werden Zielvereinbarungen eingesetzt
Auf Teamebene hält es sich mit Performern und zurückhaltenden die Waage, über Fachbereiche hinweg, wird versucht schnell ans Ziel zu kommen.
Viel Delegierung und wenig Entscheidung auf sämtlichen Ebenen was zu vielen Meetings und Abstimmungen führt.
Einige Wege führen bis ganz nach oben, bevor was falsches umgesetzt wird. Teilweise mangelndes Verständnis und zu wenig Einfluss für Optimierung und Prozessverbesserungen.
Modernes und klimatisiertes Gebäude mit Aufzügen. Parkplätze werden jährlich nach Punktesystem fest vergeben oder können nach Verfügbarkeit reserviert werden. Gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel.
IT-Equipment und persönliche Arbeitsmittel entsprechen dem aktuellen Standard. Wer Glück hat, erbt einen höhenverstellbaren Tisch oder reicht ein Attest ein.
E-Mails sind sehr beliebt, es werden viele in den Verteiler mit aufgenommen um im Zweifel den richtigen Ansprechpartner zu erreichen.
Internes Intranet versorgt die Kolleginnen und Kollegen mit Informationen. Chats und Telefon sind ebenfalls vorhanden.
Regelmäßig wird in Meetings eingeladen, deren Teilnehmerkreis des Öfteren überzogen wirkt.
Die Aufgaben im Unternehmen sind teilweise so interessant, dass für vieles Dienstleister zum Einsatz kommen.
Orientiert euch nicht an der Konkurrenz oder dem Status Quo, sondern werdet Maßstabsetzend!
Teilweise extern persönlich angreifend und Grenzüberschreitend. Im Jahr 2024 nicht mehr zeitgemäß
Image ist sehr gut, industrieweit
5% können geschätzt einen Schritt nach vorne machen. Den Rest bleibt nur der Wechsel
Gutes Mittelfeld
Super Zusammenhalt, selten so gut erlebt.
Fand ich persönlich teilweise veraltet, grenzüberschreitend, persönlich verletzend und emotional aufgeladen. Einfach nicht mehr zeitgemäß. Und von Konzepten wie servant leadership ist wenig bekannt.
Klarere Kommunikationsstrukturen in die Belegschaft wären ein positives Signal
Ich habe es schon erlebt, das Elternzeit sehr subtil als Nachteil gesehen wurde für Karriere
Super interessante Aufgaben, nah am Geschehen
Ist im Stadtgebiet, Einkaufszentrum und öffentliche Verkehrsmittel in der Nähe. Modernes Gebäude. Kantine vorhanden. Getränke und Obstkorb kostenlos.
Kaum Parkplätze. Ansonsten siehe Bewertung oben.
Unangenehm und stressig. Das Gefühl "ich gehöre dazu" stellt sich nicht ein. Je nach Abteilung von Langeweile bis Schnappatmung alles dabei. Fluktuation manchmal recht hoch.
Draussen kennt kaum einer die Firma. Die Anwender bzw. Kunden finden die Produkte gut. Firmenintern hört man von einzelnen Personen positives über die Firma.
39h-Woche, Urlaub usw. kurzfristig machbar
Weiterbildung kaum vorhanden. Aufstiegsmöglichkeiten und Kriterien unklar.
Ist OK
Ressourcen schonen sieht anders aus, der Rest ist mittelmäßig.
So gut wie nicht vorhanden, jeder macht sein Ding. Ein Gefühl wie in der U-Bahn.
soweit ich es einschätzen kann ganz gut
In einzelnen Situationen OK bis gut, oft Zeit zickig und cholerisch. Machtspielchen und Getrickse auch dabei.
Arbeitsmittel und Gebäudeausstattung ganz gut. Mancherorts zu viele auf einem Haufen. Gebäude unübersichtlich und unlogisch geplant.
ist entweder nicht vorhanden, schlecht oder manipulativ
soweit ich es einschätzen kann ganz gut
Interessant und manchmal unrealistisch. Oft ein Widerspruch in sich.
Bemüht sich
Konstruktive Kritik wird ignoriert
Bürokratischen Wasserkopf reduzieren. Neue Maschinen und mehr Mitarbeiter in der Entwicklung, weniger in der Verwaltung. Entwicklungsprozess beschleunigen.
Nicht geschimpft ist gelobt genug
Gutes Image in der Branche
Durchschnittlich
Durchschnittlich
Durchschnittlich
Wird wenig darauf geachtet, Firmengebäude mit hohem Energieverbrauch
Innerhalb der Abteilung gut
Wird wenig Rücksicht genommen
Veralteter Führungsstil, entspricht aber der Firmenkultur
Standard bis veraltet. Schlechte Ausstattung, total veraltete Maschinen
Geht so
Ist ok
Interessant, aber die Firma ist überfordert die eigenen Ziele zu erreichen
Gute öffentliche Anbindung.
Eine Kantine ist vorhanden und wird bezuschusst.
Mehr Schein als Sein.
Die HR Abteilung scheint sich eher um die Interessen der Firma als die der MitarbeiterInnen zu kümmern.
Das Essen in der Kantine war oft nicht so mein Geschmack und teilweise recht kalt, was allerdings bekannt ist und verbessert werden soll.
Update auf die Reaktion des HR-Teams:
Dass die negativen Erfahrungen der MitarbeiterInnen auch hier auf kununu immer wieder von Ihnen angezweifelt werden, ist für mich kein Zeichen eines konstruktiven Umgangs mit Kritik.
Es bestätigt allerdings meine Erlebnisse, dass nur positives Feedback erwünscht ist.
Eine offene Kommunikation, auch während dem Bewerbungsprozess.
Vorhandene Strukturen infrage stellen und nicht nur die Symptome beheben.
Keine Angst vor unangenehmen Entscheidungen/Gesprächen haben.
Mit individuellen Antworten auf die kununu Bewertungen reagieren und die angesprochenen Probleme ernst nehmen wäre meiner Meinung nach ein guter Ansatz. Hier steht viel was ich so erlebt habe.
Update auf die Reaktion des HR-Teams:
Meine Nachfragen innerhalb des Bewerbungsprozesses wurden meiner Meinung nach als störend empfunden und es wurde daher abweisend darauf reagiert.
Ansonsten war für mich einiges nicht so wie im Bewerbungsgespräch beschrieben. Gefühlt wurden manche grundlegenden Informationen bewusst ausgelassen.
Ich finde man spielt zu oft Feuerwehr, was durch bessere Planung nicht unbedingt notwendig wäre.
Das liegt wohl auch an den zuletzt öfters wechselnden Teamleitern.
Man bekommt durchaus Lob.
Es wird wohl mehr auf das äußere Image geachtet. Innerhalb hatte ich nicht das Gefühl, dass dies von den MitarbeiterInnen geschätzt wird.
Die Kernzeit kann vom Management einseitig verlängert werden.
Gefühlt ist es nicht erwünscht erst kurz vor Beginn der Kernzeit anzufangen.
Wie einige bereits schreiben, kann Home Office jederzeit und ohne Angabe von Gründen entzogen werden.
Die HR Abteilung unterstützt das.
Update auf die Reaktion des HR-Teams:
Es war leider so und die Kritik daran wurde ignoriert.
Die oben genannte Home Office Regelung ist ein Bestandteil des Standard-Arbeitsvertrages.
Es werden einem viele arbeitsbezogene Weiterbildungen angeboten.
Einen weiteren Aufstieg gibt es meiner Meinung nach nicht (Junior/Senior).
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Das Gefälle innerhalb der Abteilung scheint mir recht groß zu sein.
Es werden ein paar Ladestationen in der Tiefgarage installiert.
Man muss zwischen einem Parkplatz oder einen mittleren Zuschuss zum öpnv wählen.
Öffentliche Parkplätze sind in der Gegend selten.
Weitere Maßnahmen sind mir nicht bekannt.
Update auf die Reaktion des HR-Teams:
Freie, öffentliche Parkplätze in der Gegend sind bekanntermaßen selten.
Die Wegezeit vom heutigen Parkplatz zum Büro ist ein beliebtes Thema in der Teeküche.
Innerhalb der Abteilung bekommt man Unterstützung, soweit möglich.
Ich hatte das Gefühl, es werden dennoch nicht alle Probleme zuerst zwischen den Betroffenen besprochen.
Vorhandene Wissensinseln werden meiner Meinung nach nicht konsequent geschlossen.
Ich habe das Gefühl alte Kollegen werden geschätzt. Unabhängig ob sie zb copy und paste beherrschen oder nicht.
Solange alles gut ist, ist das Verhalten ok.
Meiner Meinung nach wurden Entscheidungen nicht konsequent durchgesetzt.
Im oberen Managing ist man als einfacher Angestellter von Beginn an eher eine Nummer.
Kein sehr großer Raum.
Daher fand ich das Büro nicht sehr leise.
Wenn man sich darum kümmert, bekommt man neue Hardware.
Man hat kaum Möglichkeiten den eigenen Arbeitsplatz anzupassen, oder zu verbessern.
Wer Glück hat, erbt einen ergonomischen Arbeitsplatz.
Ansonsten ist ein Attest notwendig.
Eine Übergabe gibt es auf Anfrage.
Ich habe maximal die Infos, die zum Abarbeiten einer Aufgabe benötigt wurden, erhalten.
Es gibt eine quartalsweise Infoveranstaltung der Geschäftsleitung.
Mir ist nichts negatives wie positives aufgefallen.
Die Aufgaben finde ich interessant, allerdings gibt es zu viel reverse engineering auf Grund unvollständiger Dokumentation.
So verdient kununu Geld.