124 von 294 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
100% Remote
Keine klare Strategie, es wird zu sehr auf bessere Zeiten gehofft anstatt sich an neue Marktbedingungen und stärkere Mitbewerber einzustellen.
Außerdem fragt man sich was hier die letzten 7 Jahre passiert das einige Bereiche und Entwicklungen erst jetzt angegangen werden.
Schlüsselpositionen mit erfahrenen Personal besetzen.
In die innovative updates für die PV Lösung investieren.
Mehr Flexibilität gegenüber dem Kunden anbieten.
Die Zeiten sind vorbei wo man sich die Kunden aussuchen konnte. Andere große Anbieter kriegen es auch hin alternativ Mikrowechselrichter anzubieten.
Stimmung ist durch die wirtschaftliche Situation und die Unzufriedenheit der Belegschaft eher schlecht.
Die sonnigen Zeiten scheinen vorbei.
Plötzlich wird verlangt das man sich aussuchen darf welchen der nächsten 3 Samstage man zusätzlich arbeiten möchte. Eine Zeiterfassung gibt es nicht.
Es gibt kein Weiterbildungsbudget. Auch gibt es keinen klaren Entwicklungsplan für den einzelnen Angestellten.
Der Job bei Zolar war tatsächlich der mit Abstand am schlechtesten bezahlte Job in meiner vertrieblichen Karriere.
Das Provisionsmodell wurde in den letzten 2 Jahren insgesamt 4 mal geändert und auch hier merkt man das es in diesem Unternehmen an Kompetenz und einer klaren Strategie fehlt.
Nicht ohne Grund hat die Firma Zolar in den letzten 12 Monaten die hälfte des Sales Teams verloren.
Es gibt einige Teammitglieder die trotz eines monatlichen Umsatzes von über 100.000€ lediglich eine Provision unter 100€ bekommen.
Ansonsten gibt es keine nennenswerten Sozial oder Sonderleistungen außer einem 50€ Wunschgutschein pro Monat.
Es werden PV Anlagen verkauft und im Office wird darauf geachtet Getränke in Glasflaschen bereit zu stellen.
Eine ehrliche und offene Kommunikation unter den Kollegen in der selben Position sorgt dafür das man sich schnell darüber bewusst wird wo man gelandet ist.
Einer der Leitsätze der Firma Zolar ist "Everybody can lead".
Jedoch ist es illusorisch zu glauben das jeder Mensch das potenzial hat eine Führungsposition zu besetzen. Es ist nicht nur eine grundsätzlich menschliche Eignung erforderlich, sondern vor allem auch eine Fachliche.
Die Situation in der sich die Firma aktuell befindet ist auch daraus entstanden das es auf der unteren und mittleren Managementebene über Jahre (und teilweise auch bis heute) keine kompetente Besetzung gab die die Entwicklung in eine richtige Richtung lenken hätten können.
Auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Managementebenen scheint nicht offen und ehrlich zu sein. So werden offensichtliche Missstände und Probleme nicht kommuniziert um die eigene Position nicht zu gefährden.
Wie bereits in vielen Bewertungen vorher liegt hier gewissermaßen eine Vetternwirtschaft wo man eher nach persönlichen Beziehungen befördert wird als nach den tatsächlichen Fähigkeit.
Das Office in Berlin und die Ausstattung hat schon bessere Zeiten erlebt.
Software wie Salesforce hat eine teilweise nicht optimale Konfiguration.
Die Notebooks entsprechen allerdings den neusten Standards und es gibt auch eine einmalige subvention für Anschaffungen für das Homeoffice.
Funktioniert schlichtweg nicht. Seit Monaten werden offensichtliche Fehler kommuniziert, auf die uns Kunden immer wieder ansprechen.
So steht z.B in dem Angebot an die Kunden das Elektro Autos staatlich gefördert werden oder es wird damit geworben das einzelne Produkte im Angebot angeblich um 40% reduziert sind, jedoch sieht der Kunde das die 40% nicht der Realität entsprechen da dass gleiche Produkt mit dem vorherigen Preis ebenfalls noch zu sehen ist.
So muss man sich immer den Kunden gegenüber rausreden.
Auch wird zwischen den einzelnen Abteilungen nicht kommuniziert und so sind die entsprechenden Ziele dem übergeordneten Unternehmensziel nicht dienlich.
Es scheint als würde die rechte Hand nicht wissen das die Linke tut und dies zieht sich durch die strategischen Entscheidungen des Unternehmens. So werden unabhängig davon wie viele Leads man überhaupt bearbeiten kann, unzählige Leads generiert.
8-10 mal am Tag das selbe Gespräch führen zu dürfen ist für die meisten Menschen ein eher weniger interessante Aufgabe.
Allerdings können Gespräche eine durchaus interessanten Charakter entwickeln wenn man versuchen muss die technisch veraltete PV Lösung von Zolar zu verkaufen.
So gibt es ein "Energiemanagementsystem" welches nichts managen kann oder es wird mit dynamischen Stromtarifen geworben, die mit der aktuellen PV Lösung von Zolar gar nicht kompatibel sind.
Die Kolleg:innen und der Zusammenhalt.
Die Kommunikation.
Hört bitte auf alles schön zu reden. Der Branche geht es nicht gut, ZOLAR geht es nicht gut. Hört mehr auf eure Mitarbeiter:innen.
Innerhalb meiner Abteilung und insbesondere meines Teams herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre.
Das Image wird leider nur aufpoliert. Kolleg:innen werden aktiv nach positiven Bewertungen auf Kununu gefragt. In den sozialen Medien sieht man eigtl. ZOLAR nur bei irgendwelchen irrelevanten Events oder Podcasts.
Wenn man nicht strikt Privat & Arbeit trennt, wird man auch spät am Abend oder am Wochenende mit Nachrichten konfrontiert.
Man muss sich schon aktiv um Weiterbildung kümmern. Ergreift man keine Eigeninitiative, dann ist man verloren.
Gehalt ist leider unter dem Durchschnitt. Wenn man das Ganze in Relation zu dem, was von einem verlangt wird setzt, dann sogar schon grenzwertig.
Durch die inzwischen hohe Mitarbeiterzahl aus UK, werden oft Flüge nach Berlin & zurück gebucht. Umweltbewusst ist anders.
Insgesamt bin ich mit meinen direkten Kolleg:innen sehr zufrieden.
Wenig ältere Kolleg:innen im Einsatz.
Mit Blick in Richtung meiner Vorgesetzten habe ich nichts zu bemängeln. Es gab immer einen offenen und transparenten Austausch. Schaut man ganz nach oben, dann muss man hier und da die Stirn runzeln.
Home-Office: Es fehlt an keiner Ausstattung. Wenn man etwas nicht hat oder benötigt, wird einem schnell alles zugestellt.
Office: Teilweise katastrophal. Die Arbeitsplätze sind nicht alle gleich ausgestattet. Viel Equipment muss man von anderen Plätzen entwenden. Die Stühle haben auch ihr Lebensende erreicht. Oftmals ist es im Office zu laut. Ruhiges und entspanntes Arbeiten einfach nicht möglich.
Meeting, Meeting, Meeting - Der Arbeitsalltag besteht eigentlich nur aus wenig relevanten Meetings. Die Meetings, die entsprechend mit Zahlen etc. vorbereitet sind, kann man an einer Hand abzählen. Insgesamt wird einfach sehr viel schön geredet. Schöner als es ist.
Hier kann man nur 5 Sterne geben.
Leider recht monoton.
Mehr geht immer :) Bin trotzdem sehr zufrieden!
Innerhalb unserer Region super :)
Ich hatte nich nie so einen tollen Vorgesetzten!
Die Flexibilität. Jede:r kann sich die eigene Arbeitszeit selbst gestalten (bis auf Team Meetings). Was in heutigen Zeiten wirklich gut und wichtig ist. zolar lebt das Thema Nachhaltigkeit. Allen Mitarbeitenden ist es eine Herzensangelegenheit. Gleichzeitig sind auch alle neugierig auf Fortschritt und neue Technologien.
People Leadership ist ein Mangel. Es wird wenig auf Feedback von Arbeitnehmer:innen gehört. Meistens erst wenn es zu spät ist und besagte Personen sich entschieden haben, das Unternehmen zu verlassen. Das ist super schade.
Das Team hält zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
Vorgesetzte könnten mehr People Leadership Experience haben. Das fehlt etwas bei zolar. Die Teams unter sich sind allerdings sehr stark.
Die Kommunikation könnte besser sein im gesamten Unternehmen
Ich kann mir meine Arbeitszeit frei wählen, ob ich um 7 Uhr oder doch lieber um 9 Uhr anfangen möchte. Niemand wird verurteilt, wenn er mal krank war ( da hab ich in anderen Jobs viele schlimme Dinge erlebt). Man kann wirklich JEDEN fragen, wenn man Hilfe braucht und bekommt Feedback zurück. Ich hab meine Kollegen gern. Die Arbeit macht mir Spaß
Nachrüstungen und Erweiterungen für die Kundenzufriedenheit wieder einführen. Eventuell feste Zeiten im Monat in denen man sich weiterbilden kann und einfach die Zeit dafür bekommt.
100% remote möglich. Hat man heutzutage auch nicht mehr überall
Ich denke gut, kann aber auf jeden Fall noch mehr :)
Wenn es der Kalender hergibt Feierabend um 16 Uhr und noch viel vom Tag über. Wochenende frei was will man mehr
Die Möglichkeiten etwas dazu zu lernen gibt es, die Zeit gibt es leider nicht wirklich her
Auch hier kann ich mich aktuell nicht beklagen. Luft nach oben bei guter Leistung gibt es glaube ich immer
Es müsste besser auf die Insta geschaut werden, damit nich so viele Nacharbeiten entstehen und die langen Fahrtwege vom Partner erspart bleiben für die Umwelt
Bei meinen Kollegen top. Wer freie Kapa hat, hilft dem anderen
Gibt kaum ältere Kollegen. Werden alle gleich behandelt
Kann ich mich nicht beklagen
Interne Kommunikation geht manchmal etwas unter, wenn man auf die Rückmeldung aus anderen Abteilungen wartet. Manchmal muss man öfter nachfragen
Ich hab einfach so viel dazu gelernt, dass konnte ich bei meinem alten Arbeitgeber in 6 Jahren nicht
gutes Arbeitsklima
ich glaube gut, kann wirklich nicht nachvollziehen
remote first, flexible
möglichkeiten sind vorhanden und die firma promoted gern von intern
ich bin gut bezahlt
green energy company, umwelt bewusstsein ist da
alle helfen mit
mein Chef ist super, gibt aufgaben und lässt mich machen
remote first, büro in Berlin wenn notwendig
es gibt kein tabu themen die nicht angesprochen werden darf
noch nie mit so viele krass gute Frauen im Tech gearbeitet
growing solar start-up...hier gibt es viel zu turn
100% Homeoffice und eigene Gestaltung des Arbeitstages
alles andere
Hört auf die Probleme totzuschweigen und zu warten bis Gras drüber gewachsen ist. Sorgt für eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen. Sucht nicht immer den einfachsten Weg, der nur zu weiteren Problemen führt. Verlasst euch nicht auf die Angaben der Heads der Abteilungen und führt lieber eine Abteilung ein, die die anderen kontrolliert und die Statistiken erstellt.
Freundliches Umfeld in und zwischen den Abteilungen bis auf ein paar Ausnahmen. Head der Abteilung dauerhaft krank und dadurch schwer zu erreichen und Vertretung komplett überfordert. Teamlead will sich Problemen nicht stellen und sagt, dass wir uns selbst drum kümmern müssen.
Mehr Schein als Sein. Bewertungen müssen um so eine "gute" Bewertung zu bekommen gekauft sein. Egal auf welcher Plattform diese Bewertungen sind, diese sind meiner Meinung nach viel zu hoch und ich würde jedem raten diesen nicht zu glauben.
Durch 100% Homeoffice ausgeglichen, jedoch keine einheitlichen Arbeitszeiten, somit nach Feierabend und im Urlaub Nachrichten und Anrufe wegen "Problemen" ausgesetzt. Einzige Lösung Arbeitshandy und Laptop ausschalten. Überstunden die dadurch entstanden, werden nicht ausgezahlt oder anderweitig ausgeglichen.
In der eigenen Abteilung nur einige Kollegen hilfsbereit und arbeitswillig, zwischen den Abteilungen viele Schuldzuweisungen und "Nicht mein Problem"- Einstellungen
Gibt kaum welche, da 90% der Mitarbeiter meiner Meinung nach nicht in diese Kategorie fallen. Dauerhaft neue Gesichter. In den monatlichen Firmenmeetings wird auf jährliche Jubiläums von Mitarbeitern eingegangen (erwähnt), aber hier gibt es kaum Mitarbeiter über 5 Jahre.
Head der Abteilung selten anwesend durch Krankheit. Teamlead komplett überfordert mit der Aufgabe sein Team zu leiten. Fachlich inkompetent, sodass zu Kollegen bei Problemen eher gegangen wird, als den Lead zu fragen. Quartalsmeetings, bei denen dem Geschäftsführer anonym Fragen gestellt werden können. Diesen wird aber gekonnt ausgewichen oder nur oberflächlich geantwortet.
für 100% Homeoffice wird alles nötige gestellt und man bekommt ein 250€ Budget, um sich z.B. eine Bürostuhl zu besorgen oder andere nötige Dinge. Bei Problemen hilft die IT weiter.
Tägliche Meetings intern führen nur dazu, dass Probleme angesprochen werden, aber zum Großteil nichts dagegen unternommen wird. Meetings mit anderen Abteilungen sind meist nur Aufforderungen oder Schuldzuweisungen, da sich niemand mit dem Ablauf auskennt oder ein technisches Verständnis vorweist. Die monatlichen Firmenmeetings sind einfaches Schön-Reden (fälschen der Statistiken) und Stillschweigen von Problemen.
Gehalt war gut für meine Position, jedoch gab es weder Weihnachts-, noch Urlaubsgeld. Überstunden werden nicht ausgeglichen.
Solange man keine Schwerbehinderung hat, ist man gerne in der Firma gesehen. Problem hierbei ist, dass ein zusätzliches Amt mit hinzugezogen werden muss, bei der Einstellung und der Kündigung. Bewerbungsprozess hat dadurch fast ein Jahr gedauert und obwohl man der einzige ist, der die Arbeit erledigt hat (und das aus mehreren Quellen auch erfahren hat) wird man in der Probezeit gekündigt mit der Begründung einer schlechten Auftragslage, die einen Monat später plötzlich nicht mehr vorhanden ist. Und hinterrücks erfährt man, dass man angeblich nicht seine Arbeit erledigt hat (was nie angesprochen wurde). Sonst arbeiten dort Menschen unterschiedlicher Länder, Menschen die der deutschen Sprache nicht mächtig sind, Menschen mit unterschiedlichen Glauben, Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Neigungen und Einstellungen.
Arbeitsgestaltung ist einem selbst überlassen, solange zum Wochenende alles erreicht wurde. Viel hin-und herschieben von Aufgaben, sodass zum Schluss viel mehr bei der eigenen Abteilung lag, obwohl es dafür extra eine Abteilung gibt.
Ich bin im 3. Jahr und bin wirklich sehr zufrieden. Es gibt immer Punkte die man verbessern kann, aber man merkt das ZOLAR zuhört und versucht, gegeben den Möglichkeiten eines Investor gebundenen Unternehmens, zu agieren.
Workload manchmal zu hoch
Die Kommunikation von oben nach unten
Ebenfalls Teamabhängig, aber wenn etwas Wichtiges ansteht gibt es immer eine Lösung
Waren wir mal besser ;) - aber unser Ziel ist erkennbar und viele sind von Herzen mit dabei
Hier steckt vieles noch in den Kinderschuhen, aber wer wirklich will bekommt auch Unterstützung
Hier kommt es auf die Bereiche an - bei mir Top
Die Arbeit im HomeOffice ermöglicht große Flexibilität, aber auch die Büroräumlichkeiten sind wirklich schön _ Start-up spürt man hier noch sehr
Definitiv ein Punkt der ausgearbeitet werden muss
Keine Überflieger Bezahlung, aber durchaus Marktgerecht
Abwechslungsreich, man versucht auf die eigenen Stärken einzugehen
Solaranlagen
EIN EINZIGES FEEDBACKGESPRÄCH IN 6 Monaten
SIEHE BOX OBEN
Mitarbeiter werden untereinander schikaniert
Viele falsche Menschen in dieser Financeabteilung; mühelos überfordert; Kundenvorgänge bei weit über 400 mit 3 Menschen abzuarbeiten ist einfach nicht machbar
Lasst die Finger von diesem Arbeitgeber und sucht lieber weiter.
BESSER PROZESSE GESTALTEN!!!!!!! MEHR STRUKTUR!!!!!!
Ansich eine gute Idee, aber leider Wachstum zu schnell, suboptimale Prozesse
Es gab in meiner Zeit 2 Kolleginnen, mit denen ich mich sehr gut verstanden habe. Mit dem Rest hatte ich wenig zu tun.
Für diese Aufgaben ein Armutszeugnis
Ein auf und ab, overall aber gut
Manchmal gut, manchmal etwas chaotisch. Strategie ändert sich immer wieder.
Die Tendenz an Überstunden ist da. Dennoch kann man hier auch gut Grenzen setzen.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten (Trainings etc.) gibt es, oft fehlt die Zeit.
Löhne werden nicht stark erhöht, neue Mitarbeitende bekommen deutlich mehr Gehalt als die, die schon länger dabei sind
Kollegen sind alle nett und zumindest in meinem Team gibt es einen sehr engen Zusammenhalt.
Es wird sehr gepusht Ziele zu erreichen, man hat von oben auf jeden Fall Druck. Dennoch gibt es auch eine offene Feedback Kultur
Sehr viel Slack, sehr viele Meetings
So verdient kununu Geld.