124 von 294 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Homeoffice für alle
- Flexible Arbeitszeiten
- grüne Mission
Ich arbeite komplett aus dem Homeoffice, da ich nicht ins Büro fahren muss, habe ich mehr Freizeit.
Meine Kollegen unterstützen mich immer wenn ich sie brauche. In meinem Team ist ist die Zusammenarbeit sehr freundschaftlich.
Mein Team Lead ist super und legt einen großen Wert auf Gesundheit. Wenn ich mich mal nicht gut fühle, weiß ich dass ich mich ausruhen kann statt durchzuziehen.
Es wird darauf geachtet, dass jeder seine eigenen Aufgaben oder Projekte hat.
Die Stimmung, die Ziele und die Führungskräfte inklusive Mentalitäten
Kommunikation zwischen manchen Abteilungen noch etwas fördern
Super Atmosphäre. Man hat gutes Arbeitsmaterial, viel Austausch mit Kollegen, Partnern und Vorgesetzten und arbeitet mit allen Hand in Hand um die gemeinsamen Ziele zu erreichen.
Nur positives bisher
Selbst einteilbare Arbeitszeit und daher kann man, wenn Arbeitszeit und Pensum geschafft sind, seine Freizeit gut genießen ohne ständige Kopfschmerzen und schlechtes Gewissen.
Man wird gefördert, aber das Onboarding ist etwas chaotischer
Super fair und wächst.
Bei einem Zukunftsthema wie Solar, kann man nur 5 Sterne geben
Ein Herz und eine Seele! Mein Team unterstützt sich, wo es nur geht. Krankheit oder Urlaub wird gemeinsam kompensiert bis der Kollege wieder da ist. Bei Fragen oder Problemen findet sich immer jemand, der hilft. Egal, wie viel zu tun ist, die Stimmung lässt immernoch Platz für nen Lächeln
Spielt hier keine Rolle! Egal wie Alt du bist, wenn du im Team angekommen bist, gehörst du dazu. Jung oder alt!
Wenn meine Chefin irgendwann gehen sollte, würde ich am liebsten mit! Sie ist wundervoll. Sowohl fachlich, organisatorisch aber eben auch menschlich einfach nur super. Wenn ich mehr als 5 Sterne geben könnte, würde ich das!
Super. Gutes Arbeitsmaterial, gute Arbeitszeit da frei einteilbar. Manche Meetings könnten gekürzt werden
Trotz der Remote Arbeit passt die Kommunikation gut. Innerhalb des Teams und der Abteilung klappt das super, auch wenn am Anfang etwas verwirrend gewesen aufgrund vielzähliger Kommunikationskanäle
Wichtiges Thema im Unternehmen. Jeder soll sich wohlfühlen und hat gleiche Chancen
Vielfältige Aufgaben, die sich stetig weiterentwickeln.
Mostly friendly - the opposite seems to be very exceptional
They talk about it as if it goes a bit too fast and it is a bit chaotic, and I tell them "I come from Enpal. YOU HAVE SEEN NOTHING."
Might depend on the department and the role
There are some options, but not that many, and only for specific cases.
Pretty good - it's a solar company!
Could improve, but it's quite ok
It's a very young and dynamic company, so not the most common
It's a new boss, so let's see how it goes! But the senior management seems almost reasonable, and (unlike at Enpal) I'd be schocked if I learnt they scream at each other in senior management meetings
Fine
So far no complaints
Seeing plenty of women in different management roles is schocking in the best possible way. Could be better still, probably, but not a lot.
So far it's challenging and fun
People are kind, welcoming and communicative, there is a great sense of mission and an understanding of why we are here
Good work life balance without off work disruptions
Very strong social awareness
Everyone is very welcoming
Easy to understand what is expected, good and open communication
Nice modern office in the center of Berlin
Clear communication from the very top to the very bottom of the company
Company in the time of transition with great amount of opportunities to influence how things should run
Remotework, die Sommer- und Winterparty
Kommunikation, intransparente Pläne und oft Chaos bei Planung
Hört auf eure Mitarbeiter
Handball Sponsoring, keine Ahnung was die sich denken. Aber Marketing Team ist extern
Remote und wenig Termine
Leuten werden Senior Rollen versprochen nur um dann ausreden zu finden warum es jetzt doch nicht passt
29k Grundgehalt und Provisionsteiligung von 0,3%-0,8% ist halt ein Witz
Mehr Schein als sein
Bestes Sales Team, ehrlich
Auch diese werden gerne gekündigt
Bis sie gekündigt werden, sind sie ehrlich
MacBook ist gut und auch sonst kriegt man alles für Homeoffice. Aber die Terminlage ist Müll
Solaranlagen pitchen, jeden Tag
Die Kollegen
So ziemlich alles andere. Die Wertschätzung fehlt, die Bezahlung ist schlecht, es gibt wenig Möglichkeiten, sich hier zu entwickeln. Es gibt eigentlich nur self-learning und keinerlei Schulungen, Workshops etc. für Mitarbeitenden. Ich wäre vermutlich in der gleichen Position, wenn ich noch 5 Jahre bleiben würde, weil einfach keine Perspektive geboten und extern eingestellt wird. Zolar gibt es lange genug um ständig nur zu sagen "wir sind halt ein startup".
- mehr wertschätzung
- bessere bezahlung
- faire, transparente HR prozesse, die auch eingehalten werden (ohne Außnahmen!)
- Weiterbildungsmaßnahmen
- Verpflichtende Trainings für Führungskräfte
- Auf Feedback auch reagieren, wir haben regelmäßige Leapsome Umfragen, wo bestimmte Antworten rausgepickt werden, jedoch bin ich mir sicher, dass hier nur die gezeigt werden, die am wenigsten kritisch sind. Das bloße besprechen dieser Antworten bringt aber nichts, es wird einfach nichts geändert und das Feedback ist immer das selbe
Ich kenne niemanden mehr, der noch positiv über zolar spricht, außer die, die gerade erst angefangen haben zu arbeiten. Leider ziehen wir uns alle gegenseitig runter und die Stimmung wird immer schlechter
Man ist schon sehr stark an die Kernarbeitszeiten gebunden, das könnte definitiv flexibler sein. Dennoch kommt man mit den 40 Wochenstunden einigermaßen hin, wenn man keine Ambitionen hat, hängt aber von der Rolle ab. Möchte man Karriere machen, reichen die 40 Stunden definitiv nicht aus.
Nicht möglich, es sei denn, man arbeitet unter einer bestimmten Person in Operations und hat mit ihr ein gutes Verhältnis. In anderen Abteilungen ist es wirklich schwer, gute Leistung wird kaum belohnt
Unterirdisch und vor allem gibt es keine Perspektiven. Der neue Gehaltsprozess ist leider so schlecht, dass sicherlich viele Leute gehen werden. 75% der Mitarbeiter bekommen 0-2,5% Gehaltserhöhung, was nicht im Ansatz die Kostenerhöhungen der letzten Jahre ausgleicht. Mitarbeiter, die schon länger bei zolar arbeiten, bekommen niedrigere Gehälter. Wir haben salary bands, die nicht eingehalten werden.
Könnte besser sein. Unser CEO fliegt wöchentlich von London nach Berlin, es werden Leute eingestellt, die ganz offensichtlich kein Interesse an Klimaschutz haben. Das C-Level ist nicht wirklich inspirierend, da helfen auch wöchentliche Linkedin Posts nichts
Durchweg tolle Kollegen, auch abteilungsübergreifend
Ältere Mitarbeiter gibt es kaum. Mitarbeiter, die lange da sind, werden von den Kollegen sehr gewertschätzt, jedoch gehen sie meistens, weil ihnen keine Perspektive gegeben wird. Es haben extrem viele Mitarbeiter in den letzten Monaten gekündigt, die eine wahre Bereicherung für das Unternehmen waren und sind auch oft zur Konkurrenz gewechselt. Ich frage mich, was hier schief läuft, das ist kein gutes Zeichen für das Unternehmen und fällt auch stark auf, wir sprechen darüber viel zwischen den Kollegen
Das Büro ist ehrlich gesagt eine Katastrophe. Die meisten Arbeitsplätze funktionieren nicht direkt, man muss erst Kabel umstecken bevor man die Bildschirme nutzen kann, oft fehlt eine Tastatur oder Maus. Es gibt zu wenig Platz für Meetings (Telefonkabinen) und es ist laut.
Offiziell gibt es wohl kaum einen Unterschied, dennoch gibt es wenig Frauen in Führungspositionen und es werden hauptsächlich Männer befördert
Meistens schon
Die Kollegen und der mitgebrachte Zusammenhalt. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum 100% Homeoffice (das bringt Vertrauen und eine bessere Work-Life-Balance). Man erkennt bei der oberen Führung das Sie sich verbessern und transparenter sein wollen, der Wille ist da nur hapert es noch etwas an der Umsetzung.
Die teils inkompetente Führung in einzelnen Teams. Es fehlt das Wir-Gefühl. Selbst Führungskräfte reden andere Abteilungen schlecht.
Schlechte Aufnahme von Feedback. Schlechte Forecasts und Fehler die immer wieder widerholt werden.
Hört mehr auf eure Angestellten. Gerade Leute, die im direkten Kontakt mit Kunden sind, können maßgeblich zum Erfolg beitragen.
Nehmt nicht alles persönlich. Auch kritische Fragen oder Bemerkungen sind wichtig um voran zu kommen und man will niemanden angreifen, sondern schauen wie man gemeinsam das Unternehmen voran treiben kann. Man sollte nie vergessen das alle ein Team sind und für das gleiche Unternehmen arbeiten.
Die Atmosphäre wurde mit steigender Firmenzugehörigkeit immer schlechter. In den letzten Monaten bin ich sehr ungern zur Arbeit gegangen, da es keine Wertschätzung gab und man sich immer wieder mit den gleichen nervigen Aussagen rum schlagen musste. Fairness und Vertrauen war für mich in dieser Zeit und auch schon vorher absolut nicht mehr gegeben.
Das Image wird, hauptsächlich durch schlechte Umsetzungen der Projekte, leider immer schlechter. Siehe Bewertungen auf den wichtigen Plattformen.
Durch das Home Office ist die Work-Life-Balance sehr gut. Die Arbeitszeiten konnte man flexibel wählen. Man hört aber auch aus vielen anderen Abteilungen von immensen Überstunden und Mehrarbeit. Bei mir persönlich kam dies aber nicht zu tragen. Allerdings wurde teilweise eine gezwungene Arbeitszeit eingeführt. Laut Zolar sind Kunden abends besser zu erreichen, sodass Leute die Ihre Kalender bis spät abends offen hatten einfach mehr Termine bekommen haben und bevorzugt wurden. Dies ist aber auch dem Buchungssystem geschuldet.
Sehr schlecht. Beförderungen sind fast unmöglich, wenn man nicht gleicher Meinung mit den Vorgesetzten ist. Es ist deutlich gewesen, dass nur Leute, welche sehr folgsam, sind in höhere Positionen kamen. Das fachliche war hier schon eher nebensächlich. Das Motto ist: Sei still und folge und du wirst belohnt, egal wie du arbeitest. Mir persönlich wurde im September eine Beförderung versprochen, welche ich erst nach mehrmaligem nachfragen im März nächsten Jahres erhalten habe. Die Begründung, warum es so lange dauert, lag komischerweise immer an Leuten die nicht mehr im Unternehmen waren und die Joblevelmatrix nicht fertig bekommen haben (Die Verantwortung wird also gerne weg geschoben). Mittlerweile gibt es eine, mit horrenden Anforderungen aber es wird sowieso lieber extern gehired.
Anfangs war das Gehalt überdurchschnittlich, aber auch Zolar passt sich an den Marktführer an und hat systematisch Provisionen nach unten angepasst. Dies mit dem Versprechen die Terminlage würde deutlich besser werden und dementsprechend entstehen mehr Abschlüsse, was nie der Fall war. Hier erkennt man auch die schlechte Vorplanung.
Wenn dann kam dies eher von den AN (Meatless Monday etc.). Ich konnte kein großes Umwelt-/Sozialbewusstsein bei Zolar feststellen (Mülltrennung etc.).
Ein Stern Abzug, da offene und ehrliche Kommunikation manchmal in die falsche Richtung laufen kann. Mit meinen direkten Kollegen war es immer ein super Zusammenhalt und man hat sich unterstützt und nie alleine gefühlt.
Kann ich kaum bewerten, da es kaum ältere Kollegen gab. Ich hatte einen älteren Kollegen der sehr schnell wieder gekündigt wurde. Dies kann aber auch an den ausbleibenden Zahlen gelegen haben.
Ein Punkt der wirklich schlimm ist. Vorgesetzte können nicht ordentlich kommunizieren und sind oft gar nicht geeignet zu führen. Man merkt auch das die Führungskräfte oft überfordert sind. Interesse, an dem was die AN machen, ist kaum vorhanden. Manche Teamleads waren über ein Jahr bei Zolar und haben nicht einen Call abgesetzt. Ich nehme an das kommt auch stark dadurch, dass lieber extern gehired wird als kompetente Leute weiter zu entwickeln.
Das Equipment war immer gut und man hatte stets die Möglichkeit sich neues Equipment zu holen falls etwas veraltet ist. Das Büro ist modern eingerichtet und mit allem ausgestattet. Man könnte bemängeln das nicht immer alle Arbeitsplätze funktionsbereit waren aber ich denke, das lag eher an den Kollegen die ständig an Kabeln rum spielen mussten. Die IT hat es nicht leicht.
Die Führung setzt immer mehr auf Transparenz. Dies wurde allerdings von den AN gefordert, da es in der Vergangenheit stark vernachlässigt wurde bzw. schwammige Aussagen getroffen wurden. Hier ist also definitiv eine Besserung zu erkennen. Die allgemeine Kommunikation gestaltet sich allerdings sehr schwierig. Viele Kollegen fühlen sich direkt auf den Schlips getreten und persönlich angegriffen. Grundsätzlich gilt, bist du der gleichen Meinung ist alles gut, betrachtest du kritisch, findest du hier kein offenes Ohr. Offene Feedbackkultur gibt es also nur auf dem Papier und eventuell noch in den Bewerbungsgesprächen.
Der Vertrieb war die meiste Zeit sehr Männerdominiert. In den letzten Monaten wurden allerdings auch verstärkt Frauen eingestellt. Mehr kann ich dazu leider nicht mitgeben.
In meinem Fall absolut, allerdings habe ich mir vieles selbst organisiert. Ich konnte auch über meine normalen Aufgaben hinaus viel machen. So war es nie monoton. Hier muss allerdings Eigeninitiative gezeigt werden.
Vertrauensvoller und respektvoller Umgang wird gepflegt und Probleme werden adressiert.
Der respektvolle und vertrauensvolle Umgang wird nicht mit jeder Abteilung im Unternehmen gepflegt.
Es sollte an der Kommunikation gearbeitet werden gerade zwischen den Abteilungen. Weiterhin sollte die Zugänglichkeit des Wissens im Unternehmen vereinfacht werden.
Super entspanntes und gemütliches Büro
100% remote auch in der EU möglich.
Das ist abhängig von der Abteilung aber in meinem Fall sehr gut!
Dieses war in der Vergangenheit teilweise problematisch. Das ändert sich aber immer mehr.
Die Geschäftsleitung informiert über Entscheidungen in umfangreichen Meetings, die von den Entschuldigen betroffenen Abteilungen werden aber meist nicht vorgewarnt, was zu Überraschungen in den betroffenen Abteilungen führt. Es fehlt an einer effektiven Abstimmung zwischen den Abteilungen, was zu isoliertem Wissen führt. Nicht alle relevanten Stakeholder werden bei Entschuldigungen einbezogen, was vermeidbare Konflikte verursacht. Es wird jedoch aktiv daran gearbeitet, diese Probleme zu beheben.
Ich kann mich voll ausleben.
Es war einmal...
Gehalt, Sozialleistungen, Feedbackkultur, Ellenbogenkultur.
Wer am meisten schreit hat Recht.
Es werden immer wieder die gleichen Leute auf unterschiedliche Positionen gesetzt die gänzlich fehl am Platz sind.
75% bekommen eine Gehaltreduktion? Geht's noch? Es werden viele wichtige Leute gehen. Wir haben jetzt schon Abteilungen ohne Leute, so dass Arbekt von anderen gemacht werden muss.
Eigentlich nice- Kollegen halten zusammen, nur muss man sich von der Managementebene fern halten oder denen mal ne Ansage machen, dann suchen sie sich andere zum piesacken.
Vorne hui, hinten pfui.
Home Office ja, aber bitte nur macht nicht angeordneten Überstunden.
Gibt's nicht, außer man ist im Buddysystem ne Nummer, weil dann ist auch die Unternehmensentwicklung zweitrangig, wichtig ist nur das niemand zu laut sagt, das man den Karren ständig in den Mist fährt. Die Zahlen sprechen Bände.
3/4 der Kolleg/innen bekommen keine oder nur eine minimale Gehaltserhöhung von 2.5%. Da werden viele gehen. Inflation frisst Gehaltserhöhung und Inflationsausgleich. Fazit: arbeite immer mehr für weniger Geld.
Ich werde gehen. Danke für die Entscheidungshilfe @zolar
Man versucht es.
Meist gut.
Hab schonmal einen gesehen! - Könnte aber auch ein Postbote gewesen sein.
Hab nen Guten mittlerweile. Die davor waren zum Teil nicht alleine lebensfähig.
Homeoffice und die Firma spart sich das Office. Material/ Technik kommt schnell von der IT nur leider sonst keine dauerhafte Unterstützung.
Untereinander entspannt, wenn es mal stressig wird, kann der Ton rauer werden, aber zum Schluss kommt trotzdem der Prosecco.
Ob grün, ob blau - jede/r ist willkommen. Nur im Management ist zu wenig Potential, da wird auf Ellenbogen Wert gelegt.
Mal ja, oftmals nein.
Mission & image
Fehlendes Vertrauen, Toxic Mitarbeiter dürfen bleiben. Nicht geeignet für Mitarbeiter mit Familie
Bitte um non toxic environment.
Fehlendes Vertrauen
Gut
Nicht geeignet für Mitarbeiter mit Familie
Keine Zeit dafür, ständiger deadlines druck
Naja, mixed. Es gibt aber besser
Beim manchem
Schade
Toxic
Prio 1 - deadlines & zeitdruck. Prio 2 - Mitarbeiter
Top down
Ja, aber viel zu viel overhead
So verdient kununu Geld.