230 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
230 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
230 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home office beibehalten
Altersversorgung verbessern
Arbeitszeiterfassung ohne Kappung
Über vieles wird einfach nicht gesprochen und auch nicht mit offenen Karten gespielt - Schade!
Frauen nach Elternzeit wieder einstellen, auch wenn es jetzt weniger Auslastung gibt
Überwiegend guter Zusammenhalt in der eigenen Abteilung, nicht immer so gut zwischen den Abteilungen (z.B. hin und herschieben)
Zuverlässig, gut, sehr gutes technisches Know How - dank vieler guter Kollegen
Flexibilität für Mitarbeiter in diesem Jahr
über Ausbildung, Umschulung, Studium gibt es viele, sehr gute Möglichkeiten
Die nicht gezahlte Inflationsausgleichsprämie tut immer noch weh.
nimmt zu
abhängig von der Abteilung, aber in der Regel gut
die Erfahrung wird überwiegend gewertschätzt
Spannbreite: sehr gut bis unterirdisch. Nicht von Werten sprechen, sondern in Taten wie echte Wertschätzung umsetzen.
Kappung von Minuten sollte geändert werden - sammeln sich zu Stunden.
Stille Post
nicht vorhanden
daran mangelt es nie
Sicherer Arbeitsplatz. Hat sich die letzten Jahre stark entwickelt.
In meiner Abteilung top
Leider nicht überall höhenverstellbare Tische (nur in manchen Geschäftsbereichen)
Die Freiheit Beruf und privat zu Verbinden. Hier hat Zollner definitiv die Nase vorne.
Kantine in Zweigwerk ist nicht dem Intresse der Mitarbeiter gerecht.
Bestimmte Abteilung benötigen eine neue Eingruppierung der Entgelttabelle um den Aufgaben gerecht zu werden und die Wechsel auf höhere stellen etwas einzudämmen um die Fachkompetenz in der Abteilung länger zu halten
Sicherer Arbeitsplatz
Schlechte Hierarchien und sehr ungesundes Essen in der Kantine (davon hatte ich oft Durchfall)
Schönere Aufenthaltsräume und eine modernere Kantine, sowie Sitzmöglichkeiten im Freien bauen!
Sehr viel Überstunden und wenig bis kein Dank dafür.
Tritt nach außen als fortschrittiges und modernes Unternehmen auf, aber ist tatsächlich sehr altmodern (auch das die Aufenthaltsräume und Kantine gehören sich dringend modernisiert!!)
Dank Home-Office für Büroarbeiter gegeben, aber in der Produktion wegen Schichtarbeit nicht vorhanden
Mittlerweile besser- auch Firmenautos sind nun E-Autos, jedoch sollte man im Bereich Papierverschwendung noch einiges optimieren und digitalisieren
Nicht gern gesehen
kommt auf die Abteilung an, aber größtenteils in Ordnung
in Ordnung
Katastrophe, 90% sollten ausgetauscht werden
Eine Vollkatastrophe
ausbaufähig: man sollte sich an IG Metall orientieren!!!
Nein
kommt auf die Abteilung an, aber meist nicht sehr abwechslungsreich, wegen strikter Arbeitsteilung
Betriebsklima
Sichere Arbeitsplätze
Regelmäßige Lohnrunden
Benefits
Keine Kinderbetreuung
Schwieriger Einstieg nach Elternzeit
Abschaffung 5 Stunden Kappung
Du-Kultur, familiärer und persönlicher Umgang
Durch Gleitzeit ist eine relativ flexible Gestaltung der Arbeitszeit möglich.
Wenig weibliche Führungskräfte
Arbeitszeiten, Verpflegung, Weiterbildung,
Nichts wirklich schlecht
Entscheidungen dauern öfters etwas länger
Sehr gut
Wird sehr gefördert
Gute Leistungen und Gehalt
Wird sehr darauf geachtet
Sehr gut
Wird sehr darauf geachtet
Immer freundlich
Immer sauber
Sehr gut
Abwechslungsreich
Gute Atmosphäre, zumindest innerhalb des Bereichs.
Bereichsübergreifend leider nicht immer reibungslos.
In der Vergangenheit wohl schlechter, wird aber besser
Flexible Gleit- und Arbeitszeitregelungen, Home-Office-Angebote und Teilzeitoptionen
Fort- und Weiterbildungen werden sehr gern gesehen, entsprechende Stellen sind eigentlich immer verfügbar.
Gehalt ist nicht schlecht, für die Größe des Unternehmens ist aber definitiv Luft nach oben, vor allem in Hinblick auf tarifliche Tabellen.
Siehe Arbeitsatmosphäre, der Zusammenhalt mit den eigenen Kollegen ist sehr gut.
Älteren Kollegen werden in der Regel angemessene Aufgaben zugewiesen, dem Wunsch nach Teilzeit wird normalerweise entsprochen.
Sehr unterschiedlich, in einem derart großen Unternehmen aber auch keine Überraschung.
Höhenverstellbare Schreibtische, ausreichend Platz, wenig Lärm
Mit der größte Kritikpunkt. Die Kommunikation funktioniert weder horizontal und vertikal.
Sehr viele große, spannende Projekte
Erdrückend
Zermürbend
Angespannt
Das Werk hat bereits einen schlechten Ruf, sowohl intern als auch extern, aufgrund der oben genannten Punkte bezüglich der Arbeitsbedingungen und des Verhaltens der Vorgesetzten.
Work-Life-Balance ist für die meisten Mitarbeiter nicht verfügbar, da Überstunden an der Tagesordnung sind (auch mal über 10h).
Private Termine werden nicht ernst genommen (auch wenn die Vorgesetzten dies Wissen, da es in den Kalendern blockierte Termine gibt).
Karriere: Kann man nur langsam machen und wenn man bevorzugt wird, oder man bekommt erst bessere Angebote, wenn man aufhören/wechseln will (weil Geld alle Probleme löst)
Weiterbildungen: Wenn man eine Weiterbildung anfängt und zudem unter der Woche auch noch Schule hat, werden diese Tage nur mit extremer Mühseligkeit freigegeben. Es kann auch passieren, dass Vorgesetzte innerhalb einer Prüfung anrufen/schreiben und man sich dann rechtfertigen muss, warum man nicht geantwortet hat.
Kollegenzusammenhalt ist innerhalb einer Abteilung ok, aber sobald man eine Teamveranstaltung absagt, wird man bei spontanen Veranstaltungen nicht mehr gefragt.
Das Interesse an den Kollegen ist sehr hoch (auch Privates soll/darf nicht privat bleiben).
Es herrscht eine passive/aggressive Atmosphäre zwischen den Abteilungen (dies wurde in dem Meeting sehr oft bestätigt)
Die Vorgesetzten kapseln sich in ihren eigenen Büros ab und werden nur durch kleine Informationsabschnitte über die Probleme informiert und Beschwerden werden zwar aufgenommen, aber nicht umgesetzt.
Wenn man als Arbeitnehmer physische oder körperliche Probleme hat, wird dies nicht beachtet.
Fragen werden entweder nicht beantwortet, sondern nur auf die jährliche Mitarbeiterversammlung verschoben (wo man dann auch keine Antworten auf die Fragen bekommt).
Nach Erledigung der Aufgaben unter extremem Zeitdruck gibt es keinerlei Wertschätzung im Gegenteil, es wird noch mehr Arbeit.
Prioritäten werden meist nicht oder nur vage gesetzt, zudem wird ein Zeitrahmen gefordert, der in der regulären Arbeitszeit nicht zu schaffen ist.
Die Vorgesetzten können keine Prioritäten setzen, weil sie Informationen nicht organisieren können, und wenn sie es doch tun, kommen die Informationen zu spät oder werden wochenlang aufgeschoben und die Aufgaben müssen dann innerhalb weniger Stunden/Tage erledigt werden.
Interne Wechsel sind möglich, werden aber so lange wie möglich hinausgezögert (wenn es sich nicht um einen anderen Standort handelt, kann es Jahre dauern).
Wenn man Urlaub nehmen will, muss man sich bei seinem Vorgesetzten rechtfertigen, wenn man ihn beantragt und es ist nicht ungewöhnlich, dass Tage/Wochen wegen Personalmangels gestrichen werden. Nach einem Urlaub/einer Krankheit müssen alle Arbeiten, die liegen geblieben sind, nachgeholt werden, denn selbst wenn man eine Urlaubsvertretung hat, kommt diese nicht dazu oder die Arbeit wird einfach liegen gelassen (egal wie lange der Urlaub oder die Krankheit gedauert hat).
Man muss während der Arbeitszeit ständig erreichbar sein, selbst wenn man einen Termin hat, ist es nicht unüblich, an 2 Gesprächen gleichzeitig teilzunehmen, außerdem werden die Pausenzeiten nicht eingehalten, wenn man Termine macht/Anrufe tätigt.
Wichtige Angelegenheiten werden unter extremem Zeitdruck bearbeitet (ca. 1 Arbeitstag), wenn hier dann Fehler gemacht werden, hat man ein persönliches Gespräch mit den Vorgesetzten gewonnen.
Kommunikation unter Kollegen ist in der Regel vorhanden und auch sehr hilfreich, aber das ist nicht von der Chefetage aus zu erwarten oder ist mit extremem Zeitdruck verbunden.
Gleichberechtigung ist nicht wirklich vorhanden, wenn man ein Favorit ist, dann geht alles durch und man bekommt eine höhere Gehaltsstufe (egal welche Qualifikationen man hat) die Gehaltsstufen sind extrem unterschiedlich, auch wenn es die gleiche Arbeit mit der gleiche Qualifikation vorausgesetzt sind
Wenn man kein Favorit ist, muss man sich alles erkämpfen, um bei den Vorgesetzten voranzukommen, aber das ist in der Regel nicht möglich, es sei denn, man geht.
Interessante Aufgaben sind vorhanden, da es sich um ein neueres Werk handelt, aber diese werden sehr schnell wiederholt.
Breit aufgestellte, krisensichere Firma.
Zu wenig Frauen die was zu sagen haben. Männer in Teilzeit oder Elternzeit sollten nicht kritisiert werden.
Kantine mit gesünderem Essen.
Frauen-Chefs.
Gleitzeit gibt es zumindest fürs Büro. Homeoffice für die die im Büro arbeiten.
Frauen als Chefs kann man an einer Hand abzählen.
Angemessene Lohnerhöhungen die letzten beiden Jahre.
Frauen werden bei Beförderungen immer wieder links liegen gelassen.
Wenn man als Mann in Elternzeit oder Teilzeit geht sollte man dafür nicht belächelt oder benachteiligt werden.
Bitte macht was um das zu verbessern. Wir haben 2024.
Gute Leute regnet es nicht vom Himmel. Sehr sehr viele gute Frauen arbeiten bei Zollner.
Bitte Männerbrille absetzen und gute Frauen sehen und (be-)fördern.
Das muss von ganz oben eingesteuert werden damit diese tolle Firma eine tolle Firma bleibt.
So verdient kununu Geld.