234 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Kollegen waren hilfsbereit und die lange Betriebszugehörigkeit hat mir viel Berufserfahrung ermöglicht.
Ansonsten fällt mir leider nicht besonders viel ein, was ich hier positiv hervorheben könnte.
Nach vielen Jahren im Unternehmen fühlt man sich irgendwann eher wie eine Nummer als wie ein Mitarbeiter. Wertschätzung und Respekt fehlen meiner Erfahrung nach häufig. Kritik wird schnell persönlich und langjährige Mitarbeiter werden trotz jahrelangem Einsatz schlecht dargestellt.
Eine gewünschte Versetzung wurde nicht ermöglicht, obwohl dies aus meiner Sicht eine mögliche Lösung gewesen wäre. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass bestimmte Mitarbeiter deutlich mehr dürfen als andere.
Mobbing und Bossing werden meiner Erfahrung nach nicht ausreichend ernst genommen. Wer Probleme anspricht, muss eher mit Konsequenzen rechnen, anstatt Unterstützung zu bekommen.
Nach jahrelanger Arbeit für das Unternehmen so behandelt zu werden, war für mich besonders enttäuschend. Von einem Arbeitgeber nach so langer Zeit als „faul“ und „nicht gut arbeitend“ bezeichnet zu werden, sagt für mich mehr über den Umgang mit Mitarbeitern aus als über deren tatsächliche Leistung.
Fazit: Viel Luft nach oben bei Führung, Wertschätzung, Kommunikation und Gleichbehandlung.
Vielleicht sollte man sich wieder daran erinnern, dass hinter jedem Mitarbeiter ein Mensch steckt.
Mitarbeiter sollten fair und respektvoll behandelt werden – insbesondere dann, wenn sie dem Unternehmen über viele Jahre die Treue gehalten haben. Entscheidungen sollten transparent und nachvollziehbar kommuniziert werden. Wenn es Probleme gibt, sollte zunächst nach Lösungen gesucht werden, statt den Mitarbeiter zum Problem zu machen.
Auch bei Konflikten und Vorwürfen sollte für alle Beteiligten derselbe Maßstab gelten. Wer jahrelang gute Arbeit geleistet hat, sollte nicht plötzlich zum schlechten Mitarbeiter erklärt werden, nur weil es unbequem geworden ist.
Willkommen in einer Arbeitswelt, in der Wertschätzung offenbar davon abhängt, wer gerade vor einem steht. Die Stimmung ist häufig angespannt. Nach vielen Jahren im Unternehmen hatte ich zunehmend das Gefühl: Solange man funktioniert, ist alles gut. Sobald man eigene Bedürfnisse hat oder unbequem wird, sieht die Sache anders aus.
Nach außen professionell, intern teilweise eine ganz andere Welt. Das öffentliche Bild und meine persönliche Erfahrung lagen jedenfalls deutlich auseinander.
Die Bedürfnisse der Mitarbeiter scheinen nicht immer besonders relevant zu sein. Wer persönliche Probleme oder Belastungen hat, sollte nicht automatisch mit Verständnis rechnen. Der Eindruck entsteht teilweise: Der Betrieb muss laufen – wie es dem Mitarbeiter dabei geht, ist zweitrangig.
Weiterbildung wird angeboten – zumindest auf dem Papier. Wer tatsächlich gefördert wird, scheint stark vom Bereich und vom jeweiligen Vorgesetzten abzuhängen. Chancengleichheit sieht für mich anders aus.
Leistung, Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit sollten sich stärker in der Vergütung widerspiegeln. Wer jahrelang loyal ist, sollte nicht irgendwann das Gefühl bekommen, dass diese Loyalität nichts mehr wert ist.
Nach außen wird vieles professionell und positiv dargestellt. Beim tatsächlichen Umgang mit Mitarbeitern hätte ich mir deutlich mehr soziale Verantwortung gewünscht.
Mit den richtigen Kollegen kann die Zusammenarbeit gut sein. Leider gibt es auch Grüppchenbildung und teilweise ein Verhalten, bei dem lieber über andere als miteinander gesprochen wird.
Langjährige Mitarbeiter sollten für Erfahrung und Loyalität Wertschätzung erfahren. Stattdessen kann schnell der Eindruck entstehen, dass jahrelanger Einsatz vergessen ist, sobald man unbequem wird.
Hier sehe ich mit Abstand den größten Handlungsbedarf. Wertschätzung, Verständnis und ein fairer Umgang sind aus meiner Erfahrung keineswegs selbstverständlich. Führung sollte Orientierung geben, Konflikte lösen und Mitarbeiter unterstützen. Teilweise habe ich stattdessen erlebt, dass Führung selbst zum Problem wurde.
Verbesserungswürdig. Auf Belastungen und Bedürfnisse der Mitarbeiter könnte deutlich stärker eingegangen werden. Mitarbeiter sind keine austauschbaren Maschinen.
Transparenz ist aus meiner Sicht ein Fremdwort. Entscheidungen werden teilweise nicht nachvollziehbar erklärt und Informationen erreichen Mitarbeiter nicht immer rechtzeitig.
Gleichbehandlung sollte eigentlich selbstverständlich sein. Meine Erfahrung war jedoch, dass offenbar nicht für alle dieselben Maßstäbe gelten. Wer bevorzugt wird und wer sich mehr erlauben darf, kann aus meiner Sicht durchaus vom jeweiligen Umfeld abhängen.
Es gibt abwechslungsreiche Aufgaben, allerdings hängt die Zufriedenheit stark vom jeweiligen Einsatzbereich ab.
Insgesamt angenehme Arbeitsatmosphäre, jedoch teilweise geprägt von traditionellen Strukturen.
Regional als stabiler und zuverlässiger Arbeitgeber bekannt, wirkt jedoch in manchen Bereichen wenig modern.
Feste Schichtmodelle lassen wenig Raum für flexible Arbeitszeiten, obwohl dies teilweise möglich wäre.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, Entwicklungschancen hängen jedoch stark vom jeweiligen Bereich und der Führungskultur ab.
Faire Vergütung, jedoch ohne besondere Vorteile gegenüber vergleichbaren Arbeitgebern in der Region.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung könnten stärker in den Fokus rücken.
Die Zusammenarbeit im Team ist gut und Kollegen unterstützen sich gegenseitig.
Langjährige und ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und wertgeschätzt.
Je nach Führungskraft unterschiedlich, teilweise noch von traditionellen Führungsansätzen geprägt.
Moderne Arbeitsplätze und gute technische Ausstattung unterstützen die tägliche Arbeit.
Informationen werden überwiegend gut weitergegeben und eigene Ideen können eingebracht werden.
Bei Personalentscheidungen sind vereinzelt noch Vorurteile und Schubladendenken erkennbar.
Abwechslungsreiche und technisch interessante Aufgaben mit Entwicklungsmöglichkeiten.
BGM, Toleranz, Bestreben nach Verbesserungen und Weiterentwicklung. Unternehmen ist breit aufgestellt in vielfältigen Branchen und dadurch ist das Risiko in Krisen unterzugehen minimiert und hat es gut durch die letzten 60 Jahre gebracht. Wenn es gelingt, dies weiterzuführen und auszubauen, wird das auch erfolgreich weitergehen und bei aller Kritik ist es ein empfehlenswerter Arbeitgeber.
Noch etwas zu sehr in der Vergangenheit behaftet und in einigen Bereichen unflexibel. Schnell gewachsenes Unternehmen und dadurch in der Organisiation nicht immer optimal angepasst. Das ist jetzt eine der großen Herausforderungen - aus einem mittelständischen Familienunternehmen in der Oberpfalz einen Global Player zu machen, der er eigentlich schon ist, aber in vielen Bereichen noch "hinterherhinkt"
Reformieren der Gehälter und vor allem der Art der Leistungsbeurteilung. Einführen von Teambuilding, um Teamarbeit v.a. sozial zu fördern und fordern. Incentives. Weiterentwicklung des sehr guten BGM. Vorstand sollte wieder präsenter bei den "kleinen" Mitarbeitern sein - das wird geschätzt.
Abhängig vom Geschäftsbereich und Team unterschiedlich. Kollegen sind in der Regel hilfsbereit und freundlich, ebenso Vorgesetzte. Was fehlt ist die Förderung des Teambuildings.
Das Unternehmen ist der größte Arbeitgeber der Region und hat einen guten Ruf - durchaus zurecht.
Aus persönlicher Erfahrung sehr gut. Doch es muß auch bewusst sein, dass das keine Einbahnstrasse ist. Wenn die Arbeitsleistung und der Einsatz des Mitarbeiters über Jahre stimmt, ist auch der Vorgesetzte offen. Zentrale Angebote sind vorhanden und werden stark vom Vorstand unterstützt. Von daher i m Allgemeinen als gut zu bewerten.
Möglichkeiten sind vorhanden, jedoch verbesserungswürdig. Man versucht, künftige Führungspersönlichkeiten zu erkennen und zu fördern, doch hier ist noch Luft nach oben. Nachdem Maßnahmen erkennbar sind, wird das in Zukunft vermutlich weiterentwickelt werden.
Gehalt ist ganz klar in allen für mich bewertbaren Bereichen zu niedrig angesetzt - v.a. der Region Cham geschuldet. Auch Benefits könnten interessanter sein. Leistungsbeurteilungen und Leistungszulage sind gelinde gesagt uninteressant. Dennoch 3 Sterne, wegen pünktlicher Gehaltszahlung, Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Betrieblicher Altersvorsorge, Zuschuß für Kantine und Foodtrucks.
wird gelebt
Das habe ich in anderen Unternehmen wesentlich intensiver und zuverlässiger empfunden, ist aber individuell unterschiedlich. Im Großen und Ganzen in Ordnung, aber relativ oberflächlich.
Respektvoll und ok.
In Ordnung
Sehr gute Arbeitsausstattung, sei es elektrisch höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle, Angebote von Hilfsmitteln für die Arbeit in der Produktion, Klimatisierte Räume. Ein Stern Abzug für Großraumbüros mit entsprechender Geräuschkulisse und Optimierungsmöglichkeiten für flexibles Arbeiten wie z.b. Desksharing.
Kommunikation ist vorhanden durch Intranet, Infomails, Inforunden. Man wird überflutet mit Informationen, die mehr oder weniger ungefiltert bei den Arbeitnehmern ankommen. Dadurch fälltes schwer, Relevantes zu filtern und zu bewerten. Auch zuviel Kommunikation kann negativ sein - daran muß gearbeitet werden.
Grundsätzlich vorhanden, z.B. Gehaltsstruktur. Frauen in Führungsspositionen sind klar in der Minderheit.
ok - wenn auch nicht überragend an meiner derzeitigen Position. Es gibt aber im Unternehmen hochinteressante Felder, die eine engagierte Vollzeitkraft sehr gut erfüllen kann.
- Gehalt kommt pünktlich
- die neue Homeoffice Regel
- Leistungsgeld wird nicht angemessen vergeben
- Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit
- Weiterbildungsmöglichkeiten nicht nur für Führungsebenen
- flexible Pausezeiten
- Mitarbeiter nicht alle über einen Kamm scheren
- Überarbeitung des Fahrkostenzuschuss
In Neukirchen ganz gut
Möchte gerne Global Player sein, merkt man aber nicht im Verhalten. Im Landkreis Cham vermutlich ok.
Home-Office wird ab Juli weiter eingeschränkt. Es dürfen keine Überstunden mehr im Homeoffice gemacht werden. Altmodische Pausenregelung (9Uhr Pause).
Gibt es nicht, es werden für meinen Bereich keine Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten. 1x Jährlich eine Schulung, das wars
Gehalt für den Landkreis Cham ok, eigentlich aber nicht der Branche angemessen. Kein Tarif und unfaire Leistungsbeurteilung
Die sind Top
Schlechte Kommunikation und Erreichbarkeit seiner Vorgesetzten
Kommunikation von Vorgesetzten zum Team zu 70% nicht vorhanden.
Naja, auf den Führungspositionen sitzen zu 95% Männer und das wird sich vermutlich auch nicht so schnell ändern
Zu alt
Wenig komminikattion
Es gibt für jedes Anliegen eine passende Abteilung
Unübersichtlich, keine klare Linie, jeder Standort lebt seine eigenen Regeln
Auch die Außenstandorte sollte besser bewacht und kontrolliert werden
Leider ist bei den Außenstandorten immer noch die starre Hierarchie denke verankert
Dieses Wort war oder ist meinem Chef nicht bekannt - gab es früher nicht und warum sollte es heute eine Rolle spielen
Wird ausdrücklich von den Führungskräften nicht gewünscht
Kann ich nicht beurteilen deswegen neutral
Leider werden hier veraltete Führungsstile bevorzugt. Männer sind die Treiber und das wird auch dementsprechend gelebt und kommuniziert
Ausstattung ist auf dem neuesten Stand
Meetings und Wissen wird nur mit bestimmten Personen in der Abteilung geteilt
Klare Aufgaben pro Mitarbeiter werden nicht abgesteckt und verschwimmen im Wirrwarr der geschaffenen Stellen
Bei uns in der Abteilung nicht gelebt
Abwechslungsreiche Arbeit
Das schleimende Kollegen besser bewertet werden
Mehr Gehalt für die Mitarbeiter in der Produktion, moppende Kollegen in ihre Schranken weisen, gegebenfalls kündigen
Könnte mehr sein,für so eiine Firma
Kollegen richten einen hinter den Rücken beim Vorgesetzten aus
Manche Kollegen werden bevorzugt und besser bewertet
Männlichen Kollegen bekommen mehr Gehalt,obwohl sie das gleiche machen,wie die Frauen
Ich hatte mich auf eine faire und professionelle Zusammenarbeit gefreut. Leider wurde mein Gehalt nicht wie vereinbart ausgezahlt, und ich wurde ohne nachvollziehbare Begründung gekündigt. Auf meine Nachfragen erhielt ich keine klaren Antworten. Der Umgang mit Mitarbeitenden empfand ich daher als respektlos und unprofessionell.
Home-Office wurde verboten per Einschreiben - keine offene Kommunikation
Leider gibt es Vorgesetzte, aber keine Führungskräfte
Gibt es nicht
Nicht vorhanden
Kommunikation auf Augenhöhe
Ausbildungsseminare
Prüfungsvorbereitung
- Flexiblere Arbeitszeiten in Abstimmung mit den Betreuern
Total nette und hilfsbereite Kollegen
Weiterbildung wird unterstützt
Arbeitsende freitags um 13 Uhr
Einfühlsam, Unterstützend,
Bereichswechsel, Einblicke in viele Berufsfelder
Umgang auf Augenhöhe
demotiviert
so viel bla bla zwischen den Mitarbeitern
kein Verständnis für Mitarbeiter
sehr schlecht mit der Führung
keine
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