75 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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75 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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75 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es sollte keine 4 Bewerbungsrunden benötigen, um einen Bewerber auszusuchen. Es gibt das Gefühl, dass sie sich nicht entscheiden können und der Führungskraft nicht die letzte Entscheidung obliegt. Kurzes Feedback ist nicht nur angebrachU, sondern würde auch Wertschätzung signalisieren. Termine sollten eingehalten werden und nicht am Tag selber kurz vorher verschoben. Das macht keinen professionellen Eindruck.
Applied through the company's career site. Received a confirmation that my application was received. After that, nothing. Followed up 2 weeks and 4 weeks later, not even a reply on my e-mails. Absolute waste of time and disrespect for candidates that put time and effort in submitting an application. My suggestion: Please apply minimum communication standards for applications and treat each application with the necessary respect.
Zooplus sollte sich mehr um die aktive Kommunikation mit Bewerbern kümmern und sich an selbst-gesteckte Daten für Rückmeldungen halten. Ich habe über zwei Wochen auf eine Rückmeldung nach einem zweiten Gespräch gewartet und auf meine Nachfrage kam eine automatisierte Mail mit der Aufforderung noch etwas Geduld zu haben. Nach etwa 4 Wochen kam die finale Absage, unpersönlich, direkt aus dem System, von einem Recruiter mit dem ich zuvor nie Kontakt hatte.
Ich finde den Ablauf sehr schade, da ich beide Interviews als sehr positiv und wertschätzend wahrgenommen habe, das aber über den weiteren Verlauf des Prozesse nicht behaupten kann.
Meine Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess bei Zooplus war leider sehr enttäuschend. Der gesamte Prozess zog sich über acht Wochen. Ich hatte ingesamt drei Gespräche. Am Anfang habe ich immer relativ schnell Feedback erhalten. Nach dem dritten Gespräch wurde mir eine Rückmeldung in den nächsten drei Tagen zugesagt, worauf ich mich auf verlassen habe. Aus den ursprünglich angekündigten drei Tagen wurden schließlich insgesamt mehr als vier Wochen Wartezeit. Innerhalb dieser vier Woche habe ich mehrmals nach dem aktuellen Stand und einer Rückmeldung gefragt. Jedoch habe ich entweder gar kein Feedback erhalten oder wurde weiterhin hingehalten bis ich dann eine standardisierte Absage erhielt, obwohl ich den Tag zuvor noch eine E-Mail geschickt und um spezifisches Feedback gebeten hatte, um mehr über meine Leistung im Bewerbungsprozess zu erfahren. Mehr als enttäuschend.
Zudem war die Case Study, die ich einreichen sollte, äußerst detailliert und zeitaufwendig. Es handelte sich um eine anspruchsvolle Social-Media-Case, die mehrere Tage in Anspruch nahm und nicht einfach mal schnell „runtergeschrieben“ werden konnte. Ich habe wirklich an mehreren Tagen viele Stunden investiert, um eine durchdachte und qualitativ hochwertige Arbeit abzuliefern. Es war ein sehr intensiver und anspruchsvoller Prozess, und es ist daher besonders enttäuschend und nicht wertschätzend, dass ich nach all dieser Mühe nur eine unpersönliche Standardabsage erhalten habe.
Die Fachabteilung, mit der ich in Kontakt war, war jedoch stets sehr zuvorkommend und freundlich, hier kann ich nichts Negatives sagen. Das Versagen lag eindeutig auf der Seite der HR-Abteilung. Insgesamt hatte ich mit drei verschiedenen Ansprechpartnern aus HR zu tun, die mir jedoch nie ein klares und transparentes Feedback geben konnten. Stattdessen wurde mir ständig das Gefühl vermittelt, dass sich die Angelegenheit immer wieder hin und her geschoben wurde. Ein klares best case example wie HR in einem Bewerbungsprozess schon komplett versagen kann.
Dieser unprofessionelle Umgang im Bewerbungsprozess wird langfristig negative Auswirkungen auf das Unternehmen haben. In einem sich wandelnden Arbeitsmarkt, in dem talentierte Fachkräfte immer mehr auf Transparenz und Wertschätzung achten, wird ein solcher Umgang langfristig zu Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von qualifizierten Kandidaten führen. Wer nach einem wertschätzenden, transparenten Bewerbungsprozess sucht ist bei Zooplus leider falsch.
Das Vorstellungsgespräch hat leider einen eher negativen Eindruck hinterlassen hat. Die Gesprächsführung wirkte unstrukturiert und planlos – es gab keinen klaren Leitfaden, und die gestellten Fragen hatten oft wenig mit der ausgeschriebenen Stelle oder dem Bewerbungsprozess zu tun. Die Interviewer selbst schienen wenig Erfahrung mit Bewerbungsgesprächen zu haben. Besonders irritierend war, dass durch manche Aussagen indirekt suggeriert wurde, dass die Arbeitsbedingungen im Unternehmen nicht optimal seien. Insgesamt wirkte der gesamte Prozess unprofessionell und chaotisch. Und eine Rückmeldung gabs nie.
Keine 08/15 Musterabsage ohne Feedback versenden, sondern Gründe benennen. Diese müssen nicht detailiert sein, sondern stichpunktartig ("Wir wollen jemand mit Schwerpunkt auf...", "Gehaltsvorstellungen sind außerhalb des Budgets...") ist vollkommen ausreichend.
Kein Ghosting von Nachfragen.
Dies ist, sofern man ein Arbeitgebender ist der seine Mitarbeitenden wirklich wertschätzt, eigentlich selbstverständlich - oder: bezeichnend.
Verbindlich sein. Wenn sich der Bewerber nach zwei Wochen nach dem Stand erkundigen muss obwohl ihm zugesagt wurde das man sich vor zwei Wochen melden wird, ist das schon sehr traurig.
Und vielleicht etwas mehr auf die Person selbst eingehen. Meine Gesprächspartner haben nichts zu mir gefragt. Sie hatten keine Ahnung was ich in den letzten Stellen gemacht habe oder gar wo ich hin möchte.
Zudem haben sie sich jeweils in ca. 10-15sec vorgestellt und damit war es dann beendet.
Ich weiß bis heute nicht was ich genau getan hätte für die Stelle, wo ich eingesetzte werden sollte, wie die Arbeitsbedingungen (Urlaub, Gehalt, Entwicklung, etc) gewesen wären.
Die Geschäftsführung hat Mut: Es ist eine der Firmen in denen das erste Interview nur mit einer Person von Sourcing stattfindet. Man kann der Meinung sein dass die auf Grund herausragender Kenntnisse am besten weiß wer der Firma in den Fachabteilungen gut tut, muss man aber nicht.
1.) Bewerber nicht zu ihrem Gesundheitszustand ausquetschen
2.) Nicht eine Stelle mit „in Teilzeit möglich“ titulieren und dann die ganze Zeit darauf herumreiten, dass Teilzeit unerwünscht ist.
Make it fair; this sounds like a façade
So verdient kununu Geld.