80 von 206 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
The work atmosphere has deteriorated significantly since the acquisition of US corporation. Decisions are made from the top down, with limited involvement of employees. Unfortunately, there often appears to be a lack of clear direction and expertise behind important decisions, leading to frequent changes in priorities, inefficiencies, and confusion across teams. This has negatively affected trust in leadership and made it more difficult for employees to perform their work effectively. While colleagues remain dedicated and supportive, the overall environment has become far less motivating and collaborative than it was before.
There is no flexible working time, and overtime is not compensated, which makes it difficult to maintain a healthy balance between work and personal life.
In addition, employees are often asked to take on extra tasks without clear prioritization or sufficient alignment on workload. This can lead to constant shifting of focus and a feeling of being overloaded. As a result, it is increasingly difficult to plan work realistically and maintain a sustainable workload.
The level of team cohesion has changed noticeably since the acquisition. While there are still many individual colleagues who are supportive and willing to help, overall collaboration across teams has become more difficult. Reduced motivation and increased uncertainty have weakened the sense of shared purpose in some areas.
There are concerns regarding how experienced and longer-serving employees are treated within the company. Several changes have led to situations where experienced colleagues were let go or not promoted, while less experienced employees were placed into key positions.
This has created the impression that practical experience and long-term knowledge are not always sufficiently valued in career development and staffing decisions. The resulting loss of experienced staff has also been noticeable in team stability and knowledge continuity.
The behavior of direct supervisors is generally supportive and well-intentioned. However, their actual decision-making power appears to be limited. Important decisions are often made at higher levels, leaving line managers with little ability to influence priorities, resources, or workload distribution.
Communication is less transparent than it used to be, creating uncertainty and frustration across teams. Trust in management has declined, and employee morale appears noticeably lower.
Several experienced employees were let go at once, while many newer or less experienced employees remained.
This has led to an imbalance in team experience levels, which can affect overall stability and knowledge transfer within teams. It also creates uncertainty about how decisions regarding retention and restructuring are made.
The job themselve has the potential to be interesting and meaningful, with opportunities to work on relevant business topics. However, over time, the way work is structured has reduced this potential.
Increasingly, tasks are shaped by rules and processes defined at higher levels, often without sufficient practical context from the field. This can make the work feel real operational needs.
Planlos durch die Welt. Es werden immer wieder einzelne Schritte unternommen, es fühlt sich allerdings nicht nach einem konsistenten Vorgehen an.
Man kann bestimmt eine ruhige Kugel schieben, dann muss einen aber egal sein das die meisten Teams stetig überlastet sind.
Theoretisch gibt es Möglichkeiten, da man im Alltag aber stets so unter Druck steht, hat man weder die Zeit noch Kapazitäten im Kopf frei.
Ok
War lange Zeit eine solide Stütze. Mit der letzten Umstrukturierung... Sind viele schlichtweg nicht mehr da.
Team Leads versuchen meist ihr bestes, haben aber nicht wirklich viele Möglichkeiten. Das oberere Management bekommt es seit Jahren nicht hin mal Ruhe in den Laden zu bekommen.
Arbeitsmittel sind gut und das neue Büro in München ist schon sehr gut
Es wird viel geredet. Das Management bietet hier viel an. Wirklich gesagt wird allerdings wenig und man ist bemüht sich mit den üblichen nichts sagen den Corporate ausdrücken über Wasser zu halten.
Es gäbe die Möglichkeit für viele spannende Aufgaben, mangels Entscheidungswilligkeit und/oder Budget, passiert meist einfach nichts.
Das Produkt (starke Identifikation möglich).
Die direkten Kollegen in der eigenen Abteilung (enger Zusammenhalt).
Ein überdurchschnittliches Gehalt und hervorragende Benefits.
Die Bevorzugung einzelner Mitarbeiter: Es wird oft zu viel Wert auf die Befindlichkeiten Einzelner gelegt, die sich wichtig machen, während das Wohlbefinden der breiten Masse dadurch vernachlässigt wird.
Die mangelnde Transparenz bei Management-Entscheidungen und Gehaltsrunden.
Prozessoptimierung: Die "Startup-Attitüde" nach 25 Jahren ist charmant, führt aber zu Ineffizienz. Es müssen klarere, verbindliche Prozesse definiert werden, um Entscheidungen zu beschleunigen.
Präsenzkultur: Eine höhere MA-Präsenz im Büro fördern (ohne die Flexibilität zu killen), um den Teamgeist zu stärken und das "Ausnutzen" des Home-Office zu unterbinden.
Gleichbehandlung: Den Fokus weg von der Zufriedenheit einzelner, vermeintlich "unverzichtbarer" Personen lenken und stattdessen das Wohlbefinden und die Dynamik des gesamten Teams priorisieren.
Die Zusammenarbeit im Team ist größtenteils hervorragend. Es herrscht ein starkes Wir-Gefühl. Leider gibt es vereinzelt Kollegen, die ihre Kompetenzen überschreiten und die Arbeit anderer nicht ausreichend wertschätzen – das trübt das Bild in manchen Abteilungen etwas.
Obwohl zooplus ein großer Player ist, ist die Bekanntheit als Arbeitgeber überraschend gering. Das Image ist grundsätzlich gut und sympathisch, aber hier ist definitiv noch Luft nach oben, um im Employer Branding präsenter zu sein.
Hervorragend und eines der größten Pluspunkte. Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und Home-Office ist problemlos möglich. Ein kleiner Wermutstropfen: Da es kaum Präsenzkontrollen gibt, wird die Freiheit von einzelnen Kollegen ausgenutzt, was zu Lasten derer gehen kann, die die Arbeit auffangen.
Sehr positiv! Das Büro gilt als eines der nachhaltigsten in ganz München. Es gibt viele Spendenaktionen für Tierheime und lokale Einrichtungen. Ein kleiner Kritikpunkt: Das Engagement wird zwar sehr gerne gesehen, muss aber oft von den Mitarbeitern selbst eigeninitiativ organisiert werden. Hier könnte die Firma noch proaktiver unterstützen.
Weiterbildung ist punktuell möglich, stößt aber schnell an Grenzen. Da die Aufstiegschancen (wie eingangs erwähnt) kaum gegeben sind, fühlt sich die berufliche Entwicklung eher wie ein Stillstand auf hohem Niveau an.
Innerhalb der eigenen Abteilungen ist der Zusammenhalt meist sehr eng und loyal. Allerdings steht und fällt die Atmosphäre mit den jeweiligen Personen. Es gibt vereinzelt Kollegen, die sich über Gebühr wichtig nehmen, Kompetenzen überschreiten und anderen gegenüber einen herrschenden Ton anschlagen. Wenn man an diese gerät, leidet die Wertschätzung.
Die direkten Vorgesetzten agieren sehr positiv und unterstützend. Auch das obere Management ist nahbar und nicht "abgehoben". Man merkt deutlich, dass das Unternehmen einen hohen Wert auf die Zufriedenheit der Mitarbeitenden legt – auch wenn die Umsetzung manchmal an langsamen Prozessen hakt.
Absolut top. Das Büro in München ist extrem modern, qualitativ hochwertig eingerichtet und auf dem neuesten Stand der Technik. Auch bei der Hardware wird nicht gespart – man bekommt aktuelles Equipment und hat eine sehr gute Auswahl, um effizient arbeiten zu können.
Die interne Kommunikation ist ein zweischneidiges Schwert. Während „unwichtige“ Themen beinahe inflationär über Plakate und E-Mails verbreitet werden, herrscht bei strategisch relevanten Management-Entscheidungen oft strikte Geheimhaltung. Das führt leider dazu, dass der Flurfunk übernimmt und unnötige Gerüchte gestreut werden. Hier wäre mehr Transparenz bei den "großen" Themen wünschenswert.
Das Grundgehalt ist sehr gut und die zusätzlichen monetären Benefits sowie Sozialleistungen sind überdurchschnittlich.
Bonus: Fällt in der Regel gut aus, die Berechnungsgrundlage ist jedoch oft schwer nachzuvollziehen.
Gehaltsentwicklung: Die jährliche Leistungsbewertung ist intransparent, weshalb Gehaltssprünge oft enttäuschend klein ausfallen.
Das Feld ist weit: Da in den letzten 25 Jahren prozesstechnisch viel vernachlässigt wurde, gibt es riesiges Potenzial, Dinge neu aufzubauen und den eigenen "Spirit" einzubringen. Das ist motivierend, hat aber Grenzen. Sobald es an die finale Umsetzung geht, stößt man oft an starre Leitplanken. Zudem ist die Aufgabenqualität stark von der jeweiligen Abteilung abhängig.
Die Arbeitsatmosphäre ist akzeptabel. Es gibt nichts Außergewöhnliches. Anerkennung ist minimal. Die Kommunikation erfolgt überwiegend von oben nach unten. Von den Mitarbeitenden wird erwartet, Anweisungen auszuführen. Ein Austausch von Lösungen oder Ideen von unten nach oben findet nicht statt.
Die Work-Life-Balance ist größtenteils gut und wird im Allgemeinen respektiert. Es gibt jedoch einzelne Personen, die Meetings zu späten Uhrzeiten, etwa um 21 Uhr, als selbstverständlich vorschlagen. Diese Ausnahmen stehen im Widerspruch zum ansonsten respektvollen Umgang mit der Work-Life-Balance.
Zwischen den Abteilungen bestehen weiterhin ausgeprägte Silos. Zwar sind in dieser Hinsicht gewisse Veränderungen erkennbar, der Verbesserungsbedarf ist jedoch nach wie vor erheblich. Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert nur eingeschränkt. Innerhalb einzelner größerer Bereiche hingegen ist die gegenseitige Abhängigkeit und Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen stark ausgeprägt.
Die Kommunikation ist stark hierarchisch und in vielen Fällen unangemessen dominant von oben nach unten. Bottom-up-Kommunikation findet faktisch nicht statt; die Mehrheit der E-Mails wird konsequent ignoriert. Dies betrifft nicht nur Rückmeldungen nach oben, sondern auch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit. Informationen werden erst dann aufgegriffen, wenn ein akuter Eigenbedarf entsteht. Paradoxerweise wird Kommunikation erst relevant, sobald eine Anfrage von Führungsebene erfolgt. In der Praxis bedeutet dies, dass man zunächst die Aufmerksamkeit einer einzelnen Person auf Managementebene gewinnen muss, um überhaupt Gehör zu finden.
Die Gespräche sind in den meisten Fällen monoton und wenig zielführend. Der Schwerpunkt liegt darauf, Vergangenes im Detail aufzuarbeiten, anstatt daraus konkrete Maßnahmen für die Zukunft abzuleiten. Insgesamt ist das Denken stark kurzfristig geprägt.
In the past few years, zooplus has gone through a lot of changes. Some came from the shift in ownership — which means less short-term reporting pressure than when the company was publicly listed, and more focus on building long-term value. Others were shaped by the market itself, with economic challenges and tougher competition in the digital space.
Because of that, teams have had to deal with quite a bit of uncertainty, with different levels of success depending on the area and how resilient people could be. Overall, I feel there is less cohesion than a few years ago, which makes sense as the company and headcount have kept growing.
That said, I do see progress: collaboration is getting better, and we’re starting to celebrate wins more often, which is a positive step forward.
zooplus is not very well-known and doesn't do a lot to change the pattern. I think that there is still a lot to be done to "live" the category a bit more.
I feel that the company demonstrate care for its employees and I never experienced situation where individuals were not supported when they add to deal with personal matters. The company even provides days offs for pet adoption and the loss of a pet which is very aligned with its purpose.
I’ve been lucky to make some career steps and benefit from training opportunities. At the same time, I feel there is still a need for more clarity around career development — like what skills are required to move forward and how gaps are addressed.
Good in relation with work-life balance - probably on the mid-end of what's available in the market.
Good not great - I think we are simply busy with other topics
Strong sub-cultures where team-members appreciate each-other. I am sure that more curiosity and less judgement would help breaking silos between teams.
I don't know many seniors in the company and I have the feeling that they are entirely part of the teams and the journey.
All the changes over the past years also brought shifts in management — some worked out well, others less so. I feel the company has strong individual leaders, but it still struggles to build a truly cohesive leadership team.
Looking back at the managers I’ve had so far, the majority (around 80–90%) taught me valuable lessons that helped me grow, both personally and as a manager. From the remaining 10–20%, I mostly learned what not to do by seeing behaviors I wouldn’t want to replicate.
The new office is really nice and well equipped — maybe even a bit too big. I liked the closeness and interactions we had in the old building (it felt more like a family), even though the noise and lack of meeting rooms were frustrating.
Now we enjoy a quiet and comfortable workspace, but cross-functional interactions don’t happen as much anymore. The after-work events help, though participation is still limited.
I think communication is one of the areas where the company has improved the most (to be fair, the starting point wasn’t great). There are now plenty of forums to share opinions — whether through collaboration tools, team meetings, ask-me-anything sessions, all-hands, or town halls.
That said, there is still room to make these interactions better. Anonymous questions to management sometimes come across as childish, selfish, or even toxic, and that doesn’t help anyone. Communication works best when it is a two-way street.
I also understand that the recent right-sizing was a shock for many. But it's a reflection of the current economic reality. The best way to build cohesion now is to keep the dialogue between management and teams as open and transparent as possible, while approaching things with common sense.
The average employee age is around the mid 30s with a very diverse (more than 50 different nationalities); It is quite unusual for a company of this size. Diversity is lived without being over-political. Still, it is true that the C suite has a low representation of female, while the C-1 roles are more balanced
I have been with the company for some time and I never got bored. There are plenty of things to do and improve and I always found a way to make a difference. It might come at the cost of exhaust and there is a fair amount of resilience and patience needed to succeed.
Die Angst, als nächstes gefeuert zu werden, drückt die Stimmung
Stellen werden gestrichen, aber nicht nachbesetzt...
Der war immer gut , leidet aber mittlerweile auch
Druck geht ungefiltert nach unten
Schlecht
Departments work all against each other
People dont know zooplus
HR seems to actively work against promotions
Animal food gets thrown away because donation processes don’t work or warehouses are full
In teams good, between departments very bad
Nice office
No transparency, sudden firings beginning of year
Just look at management board
There is not one single process what works here. Everything is extremely manual so most time just filling out many excels and programs for one task which does not get done in the end anyway because somewhere along the process someone did not do their job or something did not work
Die Lage mitten in München
sehr viel.
Seit 2,5 Jahren stetig schlechter
Die Durchschnittsbewertung hier spiegelt das Image intern und extern.
75% der Kollegen legen die Füße hoch und machen nichts, der Rest ackert sich kaputt. Leistung wird dabei aber nicht belohnt.
Karriere machen nur die, die den stärksten Ellbogen haben. Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Unterdurschnittliche Gehälter, Sozialleistungen auf dem gesetzlichen Mindestmaß, Bonus wird meist kurzfristig gekürzt, Gehaltserhöhungen bodenlos und unverschämt niedrig - selbst bei Beförderungen.
Sozialbewusstsein nicht vorhanden, Umweltbewusstsein nicht vorhanden.
innerhalb des Teams super aber zwischen den Teams miserabel. Ellbogenkultur von vielen Kollegen und Mansgement.
Es gibt keine/kaum älteren Kollegen. Früher gab es welche, sind gegangen worden größtenteils.
Direkte Vorgesetzte stets bemüht und fair.
Katastrophal: Tools funktionieren nicht, viele Prozesse funktionieren nicht, keine Unternehmensstrategie, kein Support und schlechte zusammenarbeit zwischen den Teams, viel doppelte und dreifache Arbeit, niemanden interessiert wie viel du arbeitest, jeder versucht dir seinen Workload zu geben.
Es gibt quasi keine Kommunikation. Probleme werden entweder verdrängt oder sofort auf Topebene eskaliert.
Teilweise gut, haben viele internationale Kollegen. Management besteht meist nur aus Leuten von Amazon, die meissten davon männlich.
An sich ist die Branche sehr interessant und der eCommerce gibt viel her. Allerdings gibt es keinerlei auch nur ansatzweise automatisierten Prozesse und oftmals besteht der Alltag nur aus primitiven Excel Files und Jira Tickets.
Kein Kommentar
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Ist ein Deutsches Unternehmen.
Daher sollte das auch wieder mehr in den Augenschein genommen werden .
Sehr zufrieden
In den letzten Jahren schlechter geworden
Kommt auf die Abteilung an
Immer möglich
Kein Kommentar
Könnte besser sein
War ein perfektes Team
Sehr gut
Unterschiedlich
Kommt auf den Standort an
Könnte besser sein
Total gleichberechtigt
Unterschiedlich
Arbeitsatmosphäre ist zum Teufel seit die Investoren übernommen haben. Home Office gestrichen, um neues Office Gebäude als "Showroom" zu etablieren usw.
Gibt es nicht! Wenn ein Nachbar fragt wo Du arbeitest, dann sei darauf gefasst das niemand den Laden kennt.
Geht so! Kommt auf die Abteilung und den Vorgesetzten an. War in den letzten Jahren aber nicht mehr so ausgeglichen wie zu Zeiten des Inhabers und Gründers.
Gibt es meistens nur als Selbstlerner aus irgendwelchen Portalen. Das einzig wirklich gute Training ist das Onboarding. Da geben sie sich noch Mühe. Ab da geht es dann steil bergab.
Erwarte kein marktgerechtes Gehalt. Wenn es für einen Job einen Gehaltsbandbreite gibt, dann findest Du zooplus am unteren Ende dieses Bandes.
Hat deutlich abgenommen, seit der Gründer und Inhaber gegangen ist. Jetzt wird alles nur noch durch die Mitarbeiter am Leben gehalten. Das neue Management-Team ist nur auf Wirkung und Effekt gepolt.
Top! Ohne den Kollegenzusammenhalt wäre zooplus nicht da wo es wäre und seit der Investorenübernahme sicherlich schon im Eimer!
Könnte besser sein! Passt auch nicht zum Unternehmen und der Haupt-Zielgruppe. Zumindest ist das der Eindruck den man in letzter Zeit gewinnen konnte.
Genauso wie die Work-Life-Balance, nur das einige Vorgesetzte sich plötzlich den schlechten Stil des neuen Managements angenommen haben.
Auch Hühner auf der Stange haben Arbeitsbedingungen und wenn lautes Großraumbüro dein Traum ist, dann solltest Du vielleicht eine Karriere als Legehuhn ins Auge fassen.
Zwischen den Kollegen okay! Ansosnten nur Top Down seit das neue Management "etabliert" wurde. Mitarbeiter werden zu Befehlsempfänger degradiert.
Nee, nicht wirklich! Viel Lippenbekenntnis, aber kaum wirklich sichtbar!
Gäbe es genug, nur wird das weitgehend unterdrückt. Kreativität und außerhalb der normalen Mustern zu denken ist zwar in den Werten verankert, aber wenn es dann soweit ist sieht die Welt anders aus.
So verdient kununu Geld.