65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Persöhnlichkeitsentwicklung
Wertschätzung
Gemeinschaftsgefühl
Expertise
- Nehmen sich keine Zeit für einen.
- sehr hochnäsig
- super unfreundlich
- Gespräche werden nicht ernst genommen
- Mitarbeiter werden angeschrien
Bitte geht ein wenig besser mit euren mitarbeiten um, dann würden auch nicht so viele Kündigen.
Schönes Studio, nette Kunden
Work-Life-Balance wird im Vorstellungsgespräch sehr groß geredet. Sobald man angestellt ist ist dies allerdings jedem egal
Bieten viele Weiterbildungen an. Allerdings unbezahlt
Gehalt ist inordnung
Kollegen untereinander sind super lieb und gehen gut mit einem um
Umgang unter den Kollegen ist super.
Egal wie alt man ist
- Sehr herablassend
- behandeln Dich nicht gut
- man darf keine eigene Meinung haben
Es wird so gut wie garnicht kommuniziert, möchten aber trotzdem das du alles weißt
Gleichberechtigung wird ziemlich klein geschrieben
Ziemlich langweilige Aufgaben, nicht viel zu tun außer rum stehen und mit den Kunden dauerhaft sprechen zu müssen
Die Mitarbeiter schätzen und ein vernünftiges Schichtsystem integrieren.
Kein richtiges Schichtsystem, Überstunden und enormer Druck - Keine regelmäßigen Schichten, unteranderem sogar Teilschichten mit Standortwechsel.
Wird überdurchschnittlich beworben, ist aber eher durschnittlich
Umsatzorientiert
- Netter Kollegenzusammenhalt im Team
- Nutzung der Anlage (Fitness, Sauna, Wellness) als Mitarbeiter-Benefit
Wurde denke ich genügend ausgeführt, sodass sich ein jeder selbst ein Bild machen kann.
Ein guter Anfang wäre es, Mitarbeiter stärker wertzuschätzen und sie nicht nur als Arbeitskraft, sondern als Menschen zu sehen. Meiner Erfahrung nach kommen viele neue Kollegen mit hoher Motivation ins Unternehmen – vor allem Studenten und Azubis. Diese Motivation sollte genutzt und gefördert werden, anstatt sie durch übermäßigen Druck zu schwächen.
Der Druck von oben ist nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für Mitglieder spürbar. Ein respektvollerer Umgang würde hier viel bewirken. Organisatorische Kritikpunkte wie Kommunikation, Schichtsystem und klare Standards wurden bereits genannt.
Aus meiner Sicht ist das Hauptproblem der fehlende Respekt gegenüber Mitarbeitern in Verbindung mit dem sehr starken Fokus auf Umsatzziele. Würde man hier umdenken, könnten Motivation und Bindung deutlich steigen.
Die Atmosphäre ist stark standortabhängig. An meinem Standort habe ich häufig das Gefühl gehabt, dass eine angespannte Grundstimmung herrscht. Viele Mitarbeiter, Studenten und Azubis berichteten mir gegenüber von dem Eindruck, dass Führungskräfte eher Druck ausüben, anstatt Unterstützung zu geben. Das hat bei mir und anderen oft zu Unsicherheit geführt. (Viele Mitarbeiter langzeitkrank dazu eine extremhohe Fluktuation, welche für sich spricht) Unter den Kollegen selbst, egal ob Studenten, Azubis oder Minijobber war die Stimmung hingegen überwiegend positiv und man hat sich gegenseitig unterstützt. Deshalb von mir 2 Sterne.
Unter den Mitarbeitern gab es meiner Wahrnehmung nach eine sehr klare Stimmung: Ähnlich wie bei der Nachtwache in Game of Thrones fühlte man sich oft ausgenutzt, allein gelassen und ungerecht behandelt. Nach bestandener Probezeit wurde schnell deutlich, wie die Abläufe tatsächlich sind. Viele Mitarbeiter haben insgeheim gehofft, möglichst bald einen Ausweg zu finden. Im regionalen Umfeld gilt es fast schon als besondere Leistung, die Ausbildung oder das Studium hier durchzuhalten, was nach meinem Eindruck nur wenige schaffen.
Nach außen wirkt das Unternehmen dagegen sehr positiv: Das Image bei Kunden ist sauber, ordentlich und freundlich. Das Konzept sowie das Angebot werden von Mitgliedern in der Regel als ansprechend wahrgenommen, und auch das Personal präsentiert sich nach außen hin professionell.
Erwähnenswert ist außerdem, dass ein Großteil des Teams aus Azubis und Studenten besteht. In meiner Erfahrung wurden diese häufig wie Vollzeitkräfte eingesetzt, was für die persönliche Entwicklung zwar lehrreich sein kann, aber auch sehr belastend wirkt.
Für mich und viele andere war die Work-Life-Balance ein Hauptgrund zu gehen. Wochenenddienste sind völlig normal, es gibt kein festes Schichtsystem. Jede Woche sieht anders aus, wodurch es kaum möglich ist, sich privat darauf einzustellen. Das Privatleben, Schlaf und andere persönliche Dinge leiden extrem darunter. Überstunden werden als selbstverständlich angesehen, und wenn man einmal nicht für einen Kollegen einspringen konnte, wurde das schnell negativ bewertet. Natürlich gehören Schichten und Wochenenddienste in dieser Branche dazu, aber ein geregeltes Schichtsystem wäre trotzdem möglich gewesen. Außerdem wurde mir beim Bewerbungsgespräch ein anderes Bild vermittelt.
Die Firma bietet innerbetriebliche Weiterbildungen über die Zott Akademie an, die in Zusammenarbeit mit der Hauseigen Unternehmensberatung laufen. Inhaltlich hatte ich jedoch oft den Eindruck, dass es dabei weniger um persönliche Weiterentwicklung ging, sondern stärker darum, den Umsatz des Unternehmens zu steigern. Das ist an sich nachvollziehbar, wurde aber nach meiner Wahrnehmung häufig anders dargestellt.
Positiv hervorzuheben sind externe Weiterbildungen, zum Beispiel mit Anbietern wie Five oder Milon. Diese empfand ich als sehr hilfreich und qualitativ hochwertig.
Die Vergütung ist grundsätzlich branchenüblich, allerdings gibt es einige Punkte, die ich kritisch sehe. Weihnachts- oder Urlaubsgeld werden nicht gezahlt, und es gibt 24 Urlaubstage. Das Provisionsmodell habe ich als wenig transparent und nicht im Verhältnis zum Aufwand empfunden, da es nur dann greift, wenn der gesamte Club wächst. Beispiel: Wenn der Club 30 Abos abschließen sollte und es nur 29 wurden, entfiel die Provision komplett, auch wenn man selbst erfolgreich gearbeitet hatte.
Das Gehalt wurde meiner Erfahrung nach teilweise verspätet ausgezahlt, was natürlich problematisch ist, wenn feste Kosten wie Miete anstehen. Positiv ist die Sachbezugskarte im Wert von 50 € pro Monat zu erwähnen. Für Studenten gab es zusätzlich eine sogenannte Zuverlässigkeitsprämie, die monatlich automatisch ausgezahlt wurde, jedoch nach meinem Eindruck in manchen Fällen ohne klar nachvollziehbare Begründung entzogen werden konnte.
Im neuen Studio wurden E-Ladesäulen installiert, die meiner Wahrnehmung nach eher symbolischen Charakter hatten. Zum Zeitpunkt meiner Tätigkeit funktionierten sie nicht, was für mich den Eindruck erweckte, dass es eher um die Außenwirkung beim Bau ging als um eine tatsächliche Nutzung. Bei sozialen Events wurde meiner Erfahrung nach vor allem dann teilgenommen, wenn man sich davon direkten Umsatz versprach.
Ich kann nur für mein Team am Standort sprechen: Der Zusammenhalt war wirklich stark. Es fühlte sich manchmal an wie bei der Nachtwache aus Game of Thrones, von oben wenig beachtet, aber innerhalb der Gruppe stand man füreinander ein, hat sich unterstützt und gemeinsam auch schwierige Aufgaben gemeistert. Gerade unter Studenten, Azubis und Minijobbern war die Atmosphäre oft freundschaftlich und kollegial.
Meine direkten Vorgesetzten wirkten dabei wie der Hauptmann der Nachtwache: Sie mussten die Befehle von oben umsetzen, ob sie diese mochten oder nicht. Spürbar war das vor allem für uns einfachen „Soldaten“ der Bruderschaft, die die Konsequenzen unmittelbar zu tragen hatten.
Gleich behandelt wie alle anderen
Bei meinen direkten Vorgesetzten am Standort habe ich den Eindruck gehabt, dass sie ihre Aufgaben gewissenhaft erledigen und selbst in einer schwierigen Lage waren. Oft mussten sie Entscheidungen von oben umsetzen, unabhängig davon, ob sie selbst dahinterstanden. Für uns Mitarbeiter war das spürbar, da wir die Folgen unmittelbar getragen haben.
Im Verhalten der höheren Führungsebene habe ich hingegen überwiegend negative Erfahrungen gemacht. Ich habe mich häufig nicht ernst genommen gefühlt und hatte den Eindruck, dass Kritik oder Verbesserungsvorschläge nicht willkommen waren. Entscheidungen wirkten teilweise willkürlich und wurden nicht transparent kommuniziert. Das führte bei mir und vielen anderen zu dem Gefühl, ständig unter Druck zu stehen und wenig Wertschätzung zu erhalten. Nach außen präsentiert man sich als moderner Arbeitgeber mit hohen Führungsansprüchen, intern hat sich das für mich jedoch oft ganz anders angefühlt. Es wirkte wie Wasser predigen und Wein trinken. (Einzelne Aussetzer und kritische Situationen kann man auf Kununu lesen)
Die Nutzung der Anlage (Sauna, Fitness, Wellness etc.) ist möglich, und es gibt auch einen Pausenraum. Als Vollzeitkraft ist man jedoch gezwungen, die meiste Zeit des Tages stehend zu arbeiten (abgesehen von Pausen). Einige Kollegen hatten dadurch spürbare körperliche Probleme. (Ich eingeschlossen)
Die Dauerbeschallung durch Musik gehört in der Branche dazu, kann aber auf Dauer anstrengend sein. Arbeitsmittel wie PCs, Bildschirme oder Telefone waren nicht auf dem neuesten Stand und teilweise störanfällig (z. B. rauschende Leitungen). Es wird erkennbar an vielen Stellen gespart, was aus wirtschaftlicher Sicht nachvollziehbar ist, aber die tägliche Arbeit oft erschwert.
Kommunikation wird in der Theorie großgeschrieben, in der Praxis habe ich sie jedoch oft als mangelhaft erlebt. Kündigungen von Kollegen wurden nicht offen kommuniziert man merkte das Fehlen erst, wenn die Person plötzlich nicht mehr da war. Bei Urlaubsanträgen habe ich wiederholt die Erfahrung gemacht, dass mir bestimmte Zeiträume (z. B. Sommerferien oder zwischen September und Weihnachten) mit Verweis auf Urlaubssperren verwehrt wurden, während andere Mitarbeiter zur gleichen Zeit Urlaub erhielten.
Auch Einarbeitungen wurden regelmäßig verschoben, teilweise über Monate hinweg, und fanden oft erst statt, wenn ein Kollege gekündigt hatte. Standards wurden sehr unterschiedlich ausgelegt: Ein einfaches Beispiel war das Öffnen von Rollläden. Unterschiedliche Führungskräfte hatten dazu widersprüchliche Erwartungen, was zu Verwirrung und unnötigen Konflikten führte.
Es gibt wöchentliche Teammeetings, die grundsätzlich eine gute Idee sind. Inhaltlich drehen sich diese jedoch überwiegend um Verkaufssteigerungen, während wichtige organisatorische Themen aus meiner Sicht zu kurz kamen.
Die Kundenauswahl ist stark an die hohe Preisklasse angepasst, was nachvollziehbar ist. Allerdings hatte ich mehrfach den Eindruck, dass bestimmte Personengruppen weniger willkommen waren. (Vorsichtig formuliert) So erlebte ich, dass Interessenten mit bestimmten äußeren Merkmalen nicht die gleiche Offenheit erfuhren wie andere. Für mich persönlich wirkte das wie eine Ungleichbehandlung, die nicht mit den sonstigen Ansprüchen einer Premium-Fitnessanlage zusammenpasste. Auch Kollegen an anderen Standorten haben mir diesen Eindruck bestätigt.
Für die Fitnessbranche sind die Aufgaben vollkommen in Ordnung. Ich hatte allerdings häufig das Gefühl, dass der Fokus stark auf Verkaufsgesprächen lag. Bei den Coachings ging es weniger um die Trainingsinhalte selbst, sondern in erster Linie darum, Umsatz durch Zusatzverkäufe zu steigern. Ob man das als verwerflich empfindet, ist Ansichtssache, wirtschaftlich nachvollziehbar, aber meiner Meinung nach sollten in einer Premium-Fitnessanlage die Gesundheit und die sportliche Betreuung der Mitglieder stärker im Mittelpunkt stehen als der Verkauf von Supplementen.
Positiv war, dass man für Kundentermine ausreichend Zeit zur Verfügung hatte und zumindest an meinem Standort auch ein gewisses Maß an Freiheit in der Gestaltung der Betreuung bestand. Ansonsten handelte es sich um klassische, branchenübliche Aufgaben.
⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Ein Unternehmen, das seine Vision lebt – und in dem man wirklich etwas bewegen kann
Es gibt nur sehr wenige Unternehmen, die ihre Vision so leidenschaftlich leben wie Zott – und die dabei so konsequent auf ihre Mitarbeiter setzen. Wer hier arbeitet, wird nicht nur Teil eines großartigen Teams, sondern Teil einer echten Bewegung in der Gesundheitswelt.
Der Anspruch an jeden Einzelnen ist hoch – aber das ist auch gut so. Denn hier treffen Menschen aufeinander, die wirklich etwas verändern wollen. Das Wohl der Kund:innen steht im Mittelpunkt, und das spürt man in jedem Gespräch, jeder Entscheidung und jeder Handlung. Diese intrinsische Motivation ist keine Floskel, sondern gelebter Alltag – und genau daraus entsteht dieser unglaubliche Teamspirit, der Zott über die Jahre hinweg geprägt hat.
Was Zott besonders macht, ist die ganzheitliche Förderung der Mitarbeiter. Die internen Schulungen sind keine 08/15-Weiterbildungen, sondern echte Impulsgeber – fachlich und persönlich. Hier wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern Persönlichkeit gestärkt. Wer wachsen will – beruflich und menschlich – findet hier das perfekte Umfeld.
Die Energie in diesem Unternehmen ist ansteckend. Ab dem ersten Moment, wenn man das Gebäude betritt, spürt man sie: diesen Flow, das gegenseitige Unterstützen, das echte Miteinander. Es ist schwer in Worte zu fassen, aber sehr leicht zu fühlen.
Fazit: Zott ist kein klassischer Arbeitgeber – es ist ein Ort, an dem Arbeit Sinn macht, Menschen wachsen und Vision Realität wird.
Ich bin stolz und glücklich, seit vielen Jahren Teil davon sein zu dürfen.
Eine gelebte Vision, echte Wertschätzung und spürbare Sinnhaftigkeit prägen die Unternehmenskultur – man fühlt sich als Mensch gesehen, nicht nur als Mitarbeiter:in. Die Atmosphäre ist von Vertrauen, Offenheit und einem starken gemeinsamen „Wir-Gefühl“ geprägt – man kommt gerne zur Arbeit
Das Außenbild von Zott entspricht absolut der gelebten Realität – wer hier arbeitet, weiß, dass das positive Image auf ehrlichen Werten basiert.
Trotz hoher Eigenverantwortung wird auf persönliche Bedürfnisse Rücksicht genommen – wer offen kommuniziert, findet hier viel Flexibilität und Verständnis.
Persönliche und berufliche Entwicklung werden aktiv gefördert – durch gezielte Schulungen, individuelles Feedback und echte Karriereperspektiven.
Das Gehalt ist fair und leistungsgerecht – ergänzt durch attraktive Sozialleistungen, die zeigen, wie wichtig dem Unternehmen das Wohl seiner Mitarbeitenden ist.
Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung sind bei Zott mehr als nur Schlagworte – sie fließen konsequent ins Handeln ein, intern wie extern.
Hier hilft man sich gegenseitig selbstverständlich und mit echter Freude – das Team funktioniert nicht nur, es inspiriert.
Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden – der generationenübergreifende Austausch ist wertvoll und selbstverständlich.
Führung bedeutet hier nicht Kontrolle, sondern Förderung – das Vertrauen und die Unterstützung der Führungskräfte sind außergewöhnlich.
Die Räumlichkeiten und die gesamte Umgebung strahlen Offenheit und Struktur aus – ein Ort, an dem man sich wohlfühlt und konzentriert arbeiten kann.
Der Austausch ist klar, ehrlich und respektvoll – ob auf Augenhöhe mit Kolleg:innen oder im Dialog mit der Führungsebene.
Hier zählen Leistung, Persönlichkeit und Engagement – unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Rolle im Unternehmen.
Die Aufgaben sind vielseitig, sinnstiftend und herausfordernd – wer gestalten will, bekommt hier die Freiheit und das Vertrauen dazu.
offene Kultur, Wertschätzung, toller Kollegenzusammenhalt, Entwicklungsmöglichkeiten
mehr Digitalisierung
im Büro sehr angenehme Atmosphäre
eines der professionellsten, innovativsten und erfolgreichsten Unternehmen der Branche
vor und nach der Arbeit direkte Möglichkeit für Training und Wellness - was will man mehr
klassischer Ausbildungsbetrieb, es gibt eine eigene Akademie
es gibt Branchen wo man mehr verdient. Es wurde versucht durch viele Benefits und Teamevents auszugleichen - das Gesamtpaket hat gestimmt.
es gibt auch Einwegverpackungen
wir waren ein tolles Team und haben uns klasse unterstützt
werden gut eingebunden, die meisten Mitarbeiter sind unter 40
fördernd und fordernd. Es gab auch Meinungsverschiedenheiten - Lösungen immer fair.
nicht alles hightech aber alles funktional
offen, direkt und wertschätzend
viele Routinetätigkeiten
Gute Arbeitsatmosphäre und flache Hierarchien untereinander
Jeder Mitarbeiter bekomm in regelmäßigen Quartalsgesprächen seine Perspektive und Weiterbildung aufgezeigt
Überdurchschnittliches Gehalt für die Fitnessbranche.
Guter Zusammenhalt auch zwischen den verschiedenen Standorten. Es wird sich gegenseitig unterstützt
Durch die Zielgruppe der Mitglieder sind hier sowohl jüngere als auch ältere Mitarbeiter beschäftigt
Regelmäßige Führungsschulungen für die Führungskräfte um sich stetig Weiterzuentwickeln
Wöchentliche Meetings
Jeder Mitarbeiter bekommt hier die Chance sich zu beweisen und hat die selben Aufstiegschancen
Es wird viel Aufwand betrieben, dass sich alle wohl fühlen. Die Entwicklung es einzelnen Menschen wird forciert.
Team Räume
Schichtmodelle überdenken - eventuell kann man die Arbeitszeiten angenehmer gestalten.
Wer möchte nicht gerne in so einem Umfeld arbeiten. Ein modernes Fitnesstudio mit tollem Wellnessbereich. Die Mitglieder sind dort um ihre Freizeit sinnvoll zu verbringen, ihre Fitness zu verbessern und auszuspannen. Sehr angenehmes Umfeld - keiner ist gestresst.
Zott ist mit Abstand das hochwertigste Studio im Umfeld. Meiner Meinung nach ist das gute Image auch zurecht so. Es wird viel hinter den Kulissen getan für eine Wohlfühlatmosphäre der Mitglieder und Mitarbeiter. Z. Bsp. fährt ein angestellter Haustechniker in Vollzeit täglich durch die Studios, damit alles in Schuss gehalten wird. Das habe ich vergleichbar bei anderen Studios noch nirgend erlebt.
Es ist kein 9 to 5 Job. Dienstleistung bedeutet eben auch Abends und Wochenendarbeit. Das in diesem Sektor übliche Einspringen bei Krankheit wurde bei Zott sehr gut gelöst. Das kam während meiner Zeit selten vor.
Ich konnte mich gut entwickeln und war von meiner Ausbildung an im Unternehmen. Nach knapp 8 Jahren im Betrieb musste ich bedingt durch einen Umzug was neues suchen. Die meisten Führungskräfte hier sind Eigengewächse. Zott ist ein klassischer Ausbildungsbetrieb. Wer möchte, dem stehen hier viele Optionen zur Verfügung. Neben den Studios gibt es noch eine Unternehmensberatung mit Akademie, Online Marketing, etc. auch hier gibt es interessante Jobs, falls jemand nicht mehr im Studio arbeiten möchte aber dennoch im Fitness- und Gesundheitsbereich bleiben will.
Einer Kollegin in Not wurde innerhalb weniger Tage eine Wohnung organisiert durch die Geschäftsführung. Das spricht für sich. Ich war sehr zufrieden. Es gab viele Zusatzleistungen wie Mitarbeiterkarte, regelmäßige Team Events, gratis Nutzung aller Angebote, vergünstigte Preise für Verkaufsartikel für Mitarbeiter, gratis Getränke, gratis Weiterbildungen, betriebliche Altersvorsorge, Firmenfahrzeug, ...
Man verbringt viel Zeit zusammen. Unter Sportlern ist der Zusammenhalt meiner Erfahrung nach immer gut. Es wird aber auch viel dafür gemacht. Wir haben regelmäßig Team Events gemacht. Ich habe zu vielen Kollegen noch regelmäßigen Kontakt.
Das Durchschnittsalter ist für die Branche relativ hoch. Vor allem im Kursbereich gibt es viele langjährige Kollegen.
Mit meiner Clubleitung hatte ich eine sehr gute Beziehung. Ich konnte mich gut weiterentwickeln und wurde viel gefördert. Es wurde viel mit mir gearbeitet. Mit der Geschäftsführung habe ich mich ebenfalls gut verstanden. Wir hatten nicht so viel Kontakt. Es war immer ein faires und offenes Umgehen.
Die Teamräume könnten etwas größer sein. Ansonsten alles vorhanden was man braucht.
Direkt aber fair. Es wird alles offen angesprochen, auch unangenehme Themen. Ich habe immer ein offenes Ohr für meine Anliegen gefunden.
Arbeit im Service, 1:1 Training mit Mitglieder, Kurse geben, Vorträge durchführen, Events Organisieren, ... es war super abwechslungsreich und nie langweilig.
Weiterbildungen
Man kann die Anlage nutzen wenn man hier arbeitet
Ich denke man sollte gerade mit den sehr positiven Bewertungen bei kununu aufpassen (überall 5 Sterne)
Ich wurde selbst während meines Arbeitsverhaltnisses mehrmali gebeten wohlwollende Bewertungen auf Portalen zu schreiben....
Wenn man ein neues Studio für zig Millionen baut...
Dann vielleicht noch einen Pausenraum für die Mitarbeiter ?
Angespannte Stimmung.
Jederzeit kann die Geschäftsführung kommen um dann ihrem Ärger Luft zu machen (weil wieder etwas nicht passt)
Der Seniorchef schlecht sich gerne an Mitarbeiter heran um sie zu erschrecken
(Das ist kein Witz und keine Übertreibung)
Nach außen hin sehr gut
Überstunden
Einspringen
Bereitschaft
Harte Arbeitszeiten
Man muss dafür leben wollen (auch der Fitness-Industrie geschuldet)
Eine Familie zu haben ist quasi undenkbar mit diesem Job
Weiterbildungen sind gut
Allerdings alles in der Freizeit zu erledigen
Für die Fitnessindustrie gut.
Allerdings wird massiver Einsatz dafür verlangt.
Für Azubis und Studenten gibt's in jedem Fitness Discounter mehr Geld.
Man unterstützt sich wo es geht.
Stimmung unter den Mitarbeitern gut
Es gibt keine
Kaum jemand länger als 3 Jahre dabei
Niemand älter als 35
Druck
Manipulation
Teilweise unsozial (unten kommen Beispiele)
Katastrophe
Von 10 Azubis/ Studenten halten 2 die Ausbildung durch.
Immer wieder sind Mitarbeiter Langzeitkrank.
Überstunden bis hin zu 55 Stunden und mehr sind auch für Azubis keine Ausnahme
Bei Führungskräften wird es vorausgesetzte das man auch am Wochenende extra kommt um Ergebnisse zu erreichen
Seniorchef nimmt es sich heraus über Mitarbeiter schlecht zu reden
Beispielsweise fragt er bei neuen Mitarbeitern die ihm nicht gefallen ob die zum Putzen hier währen....
Unter den Mitarbeitern gut.
Konflikte werde sofort gelöst.
Das Management wird dir aber alles sagen um seine Ziele zu erreichen
(Unehrlichkeit bis direkte Lügen)
Wenig Mitarbeiter mit Migrationshintergrund.
Sollte man nicht zu viel interpretieren.
Man wird gefördert und gefordert.
Für jemanden der einfach Gas geben will egal was drum herum passiert ist das okay
Allerdings kann man mit der Einstellung überall was reißen...
Flexible Arbeitszeiten
Höheres Gehalt
Gute Atmosphäre unter den minijoblern
So verdient kununu Geld.